{"id":10291,"date":"2021-11-01T12:57:50","date_gmt":"2021-11-01T10:57:50","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=10291"},"modified":"2021-11-01T12:57:52","modified_gmt":"2021-11-01T10:57:52","slug":"gipfel-in-glasgow-und-der-klimawandel-ein-plaedoyer-fuer-den-sozialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=10291","title":{"rendered":"Gipfel in Glasgow und der Klimawandel: Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr den Sozialismus"},"content":{"rendered":"<p><em>Daniel de Vries. <\/em>Seit dem Wochenende tagen f\u00fcr die kommenden zwei Wochen Staatsoberh\u00e4upter, Minister sowie mehrere Tausend Delegierte aus aller Welt auf der 26. Weltklimakonferenz, die dieses Jahr im schottischen Glasgow stattfindet.<!--more--><\/p>\n<p>Im Jahr 1992 verabschiedeten mehr als 190 L\u00e4nder die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Rio de Janeiro (Brasilien). In den folgenden 29 Jahren internationaler Zusammenk\u00fcnfte versagten die kapitalistischen Regierungen ein ums andere Mal und lie\u00dfen die Welt wissentlich auf eine Katastrophe zusteuern. Die diesj\u00e4hrige Tagung in Glasgow wird dem in nichts nachstehen.<\/p>\n<p>Seit der letzten Verhandlungsrunde 2019 hat sich allerdings viel ver\u00e4ndert. Allein in den vergangenen zwei Jahren kam es weltweit zu immer drastischeren Klimakatastrophen: massive Waldbr\u00e4nde vom australischen Busch bis an die Westk\u00fcste der USA, verheerende \u00dcberschwemmungen in Europa, Asien und Amerika sowie t\u00f6dliche Hitzewellen \u00fcberall auf der Welt.<\/p>\n<p>Aber auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Menschheit haben sich in dieser Zeit weiter vertieft. Der Weltklimarat (IPCC) best\u00e4tigt in seinem aktuellsten Bericht, der letzten August ver\u00f6ffentlicht wurde, dass die Auswirkungen des Klimawandels \u201ebereits jetzt umfassend sind, schnell voranschreiten und sich weiter verst\u00e4rken werden, wobei einige Trends bereits jetzt unumkehrbar sind\u201c. Im Vergleich zum vorindustriellen Niveau hat sich die Welt bereits um 1,2 Grad Celsius erw\u00e4rmt. Die Tr\u00e4gheit des Klimasystems bedingt einen globalen Temperaturanstieg von 1,5 Grad Celsius innerhalb der n\u00e4chsten zwei Jahrzehnte, wenn nicht sogar fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Doch weder die d\u00fcsteren Warnungen seitens der Wissenschaft noch die offensichtlichen Folgen extremer Wetterereignisse ver\u00e4nderten die erb\u00e4rmliche globale Reaktion auf den Klimawandel. Weiter verst\u00e4rkt wird die internationale L\u00e4hmung angesichts der Klimakrise durch eine fehlende globale Antwort auf die Corona-Pandemie. Die Gespr\u00e4che in Glasgow wurden um ein Jahr verschoben, weil man auf ein kollektives Vorgehen im Kampf gegen die Pandemie hoffte. Doch stattdessen folgte ein noch schlimmeres Coronajahr. Die weltweite Todesrate wird sich bis Ende des Jahres mehr als verdoppeln.<\/p>\n<p>Vorrangiges Ziel der diesj\u00e4hrigen Weltklimakonferenz ist, die Treibhausgas-Minderungsziele zu \u00fcberarbeiten, zu denen sich einzelne L\u00e4nder nach der Verabschiedung des \u00dcbereinkommens von Paris 2015 verpflichtet haben. Diese Verpflichtungen sind dabei vollkommen freiwillig und unterliegen keinem v\u00f6lkerrechtlichen Durchsetzungsmechanismus. Die kollektiven Bestrebungen, die im Pariser \u00dcbereinkommen vereinbart wurden, sind also nicht nur vollkommen zahnlos. Sie bringen den Planeten nicht einmal in die N\u00e4he des erkl\u00e4rten Ziels, den Temperaturanstieg auf 2 Grad zu begrenzen; ganz zu schweigen des Ziels von 1,5 Grad, das Wissenschaftler fordern.<\/p>\n<p>Eine Analyse des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), die vergangene Woche ver\u00f6ffentlicht wurde, ergab, dass die Temperaturen in diesem Jahrhundert um bis zu 2,7 Grad Celsius ansteigen werden \u2013 selbst, wenn die L\u00e4nder ihre derzeitigen Verpflichtungen erf\u00fcllen. Realistisch gesehen wird es jedoch weit schlimmer. Viele L\u00e4nder haben kaum auf erneuerbare Energien umger\u00fcstet, die Effizienz gesteigert oder andere Ma\u00dfnahmen durchgesetzt, die erforderlich w\u00e4ren, um ihre ohnehin unzureichenden Ziele umzusetzen. Sollte es zu keinerlei Anpassungen kommen, wird die Erderw\u00e4rmung bis 2100 wahrscheinlich die Marke von 3 Grad \u00fcberschreiten \u2013 ein Ausma\u00df, das die Zukunft der Zivilisation in Frage stellt.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung, die in Glasgow diskutiert wird, besteht darin, neue, weitgehendere Ziele auszuarbeiten, die den Verlauf der Klimaerw\u00e4rmung eind\u00e4mmen sollen. Diese Ziele bleiben jedoch nach wie vor freiwillig und k\u00f6nnen durch zynische Tricks in der Bilanzierung manipuliert werden. Beispielsweise hat Brasilien seine voraussichtlichen Emissionen, wie 2005 festgelegt, nach oben korrigiert. Prozentual gesehen ist das Land damit weiter auf dem richtigen Weg, seinen Verpflichtungen nachzukommen.<\/p>\n<p>Zwischen den CO2-Versprechungen seitens der Regierungen und der politischen Realit\u00e4t besteht ein schroffer Gegensatz. Es wird nach wie vor auf fossile Brennstoffe gesetzt und der Status quo bleibt unangetastet. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Vereinigten Staaten, die derzeit f\u00fcr mehr Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re verantwortlich sind als jede andere Nation. Pr\u00e4sident Joe Biden reiste mit dem Versprechen nach Glasgow, den Aussto\u00df von Treibhausgasen in den USA bis Ende des Jahrzehnts auf die H\u00e4lfte des Niveaus von 2005 zu reduzieren und Netto-Null-Emissionen bis Ende 2050 zu erreichen. Gleichzeitig verhandelt Biden in der Demokratischen Partei dar\u00fcber, wie die Infrastruktur- und Sozialausgaben weiter gek\u00fcrzt werden k\u00f6nnen. Die verbleibenden finanziellen Mittel zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels belaufen sich \u00fcber einen Zeitraum von zehn Jahren auf gerade einmal 550 Milliarden Dollar \u2013 ein Bruchteil dessen, was die USA innerhalb von nur einem Jahr f\u00fcr Kriegsvorbereitungen ausgeben. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Klimafonds soll dabei in Form von Steuergeschenken an Unternehmen ausbezahlt werden.<\/p>\n<p>Hinter den falschen Versprechungen und dem Getue um Verpflichtungen verbergen sich explosive nationale Rivalit\u00e4ten, die den Gipfel in Glasgow pr\u00e4gen. F\u00fcr den US-Imperialismus bedeutet der Wechsel von der Regierung Trump (die aus dem Pariser Abkommen ausgestiegen ist) hin zur Biden-Regierung (die dem Abkommen wieder beigetreten ist) keineswegs eine Wende hin zu einer internationalen Koordinierung, um eines der dr\u00e4ngendsten Probleme der Menschheit zu l\u00f6sen. Vielmehr geht es darum, eine neue diplomatische Front zu er\u00f6ffnen im Kampf um die internationale wirtschaftliche und geopolitische Vorherrschaft. Dies zielt vor allem darauf ab, dem Aufstieg Chinas entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Biden verdeutlichte dies am Donnerstag w\u00e4hrend seiner Rede, in der er sein eigentliches Ziel darlegte \u2013 n\u00e4mlich \u201edie Klimakrise in eine Chance zu verwandeln, um uns den Weg zu ebnen, den wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts gegen China und jedes andere Land der Welt nicht nur zu bestehen, sondern zu gewinnen\u201c.<\/p>\n<p>Seine \u00c4u\u00dferungen folgten auf die erst vor kurzem ver\u00f6ffentlichten Geheimdienstdossiers \u00fcber die Auswirkungen des Klimawandels auf die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten, die das Wei\u00dfe Haus erstmalig in diesem Zusammenhang in Auftrag gegeben hat. Darin wird zusammengefasst, was in Glasgow auf dem Spiel steht: \u201eEs ist wahrscheinlich, dass geopolitische Spannungen zunehmen, da die Staatengemeinschaft vermehrt dar\u00fcber streitet, wie Netto-Null-Emissionen schneller erreicht werden k\u00f6nnen, die im Abkommen von Paris festgelegt wurden.\u201c Weiter hei\u00dft es: \u201eDie Debatte wird sich darauf konzentrieren, wer mehr Verantwortung tr\u00e4gt, wer \u2013 wie schnell \u2013 handeln und mehr zahlen muss, sowie um die Konkurrenz zwischen den L\u00e4ndern, Ressourcen zu kontrollieren und neue Technologien zu beherrschen, die f\u00fcr den \u00dcbergang zu sauberer Energie ben\u00f6tigt werden.\u201c<\/p>\n<p>Alle imperialistischen Regierungen stellen \u00e4hnliche Berechnungen an und versuchen damit vor allem, wirtschaftliche Vorteile f\u00fcr ihre innerstaatlichen Industrien zu erlangen und ihre geopolitische Position zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wird die Kluft zwischen den R\u00e4nkespielen der Regierungen in Glasgow und dem, was f\u00fcr die Rettung der Menschheit notwendig ist, immer gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr ver\u00f6ffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA), eine intergouvernementale Kooperationsplattform f\u00fcr Energietechnologien, einen Fahrplan, um bis 2050 einen weltweiten Netto-Null-Energiesektor zu schaffen. Der Energiesektor ist f\u00fcr drei Viertel der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich. Dieser Weg ist notwendig, um die Erderw\u00e4rmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.<\/p>\n<p>In dem Bericht wird dargelegt, dass \u201eeine gro\u00dfe Anzahl beispielloser Ver\u00e4nderungen in allen Bereichen des Energiesektors gleichzeitig umgesetzt werden m\u00fcssten, w\u00e4hrend die Welt weiter versucht, sich von der Corona-Pandemie zu erholen\u201c. Allein in den n\u00e4chsten neun Jahren sind die folgenden Ma\u00dfnahmen erforderlich:<\/p>\n<ul>\n<li>S\u00e4mtliche Genehmigungen f\u00fcr alle neuen \u00d6l- und Gasfelder sowie Kohlebergwerke m\u00fcssen eingestellt werden;<\/li>\n<li>Der Anteil erneuerbarer Energien in der Stromversorgung muss 60 Prozent betragen und damit mehr als verdoppelt werden;<\/li>\n<li>J\u00e4hrliche Investitionen f\u00fcr den Energiesektor m\u00fcssen verdreifacht werden;<\/li>\n<li>Die H\u00e4lfte der bestehenden Geb\u00e4ude in den Industriestaaten und ein Drittel der Geb\u00e4ude in den Entwicklungsl\u00e4ndern m\u00fcssen nachger\u00fcstet werden;<\/li>\n<li>Die weltweite Batterieproduktion muss alle zwei Jahre verdoppelt werden;<\/li>\n<li>Die Anzahl der bestehenden Solaranlagen muss verf\u00fcnffacht werden;<\/li>\n<li>50 Prozent der neuen PKWs m\u00fcssen \u00fcber einen Elektroantrieb verf\u00fcgen (es waren 2,5 Prozent im Jahr 2019).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer glaubt ernsthaft, dass die kapitalistischen Regierungen \u00fcberall auf der Welt diese Ziele umzusetzen werden? Die Teilnehmer auf der Weltklimakonferenz in Glasgow k\u00f6nnen sich noch nicht einmal darauf einigen, ihre v\u00f6llig unzureichenden Versprechen einzuhalten \u2013 von einem Systemwechsel ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Die Corona-Pandemie hat die eigentlichen Priorit\u00e4ten der herrschenden Klasse verdeutlicht, an denen sie trotz des Massensterbens festh\u00e4lt. Die v\u00f6llig unzureichenden Ma\u00dfnahmen zum Schutz der \u00f6ffentlichen Gesundheit gingen mit einem massiven Eingriff der Zentralbanken im M\u00e4rz 2020 einher. Um einen Zusammenbruch des Finanzsystems zu verhindern, flossen praktisch unbegrenzt finanzielle Mittel zur Unterst\u00fctzung von Banken und Gro\u00dfkonzernen. Nachdem die M\u00e4rkte vor\u00fcbergehend stabilisiert waren, bestand die oberste Priorit\u00e4t darin, die Wirtschaft in nahezu allen Regionen der Welt wiederzubeleben. Gleichzeitig konnte sich das Coronavirus ungehindert ausbreiten und mutieren. Die Folge sind Millionen Todesopfer \u2013 und ein Ende ist nicht in Sicht. W\u00e4hrenddessen hat die soziale Ungleichheit ungeahnte Ausma\u00dfe angenommen.<\/p>\n<p>Im Kampf gegen den Klimawandel steht die Menschheit vor denselben grundlegenden Herausforderungen wie in der Pandemie. Genau wie das Coronavirus kennt auch Kohlenstoffdioxid keine staatlichen Grenzen. Um wirksame Antworten auf die Grundprobleme unserer Epoche zu finden m\u00fcssen die Grenzen durchbrochen werden, die im Kapitalismus bestehen.<\/p>\n<p>Es bedarf einer massiven Umverteilung vorhandener Ressourcen, die zur Befriedigung gesellschaftlicher Bed\u00fcrfnisse und nicht f\u00fcr den privaten Profit eingesetzt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen raschen \u00dcbergang hin zu einer Wirtschaft, die auf erneuerbaren Energien basiert, braucht es enorme Investitionen. Aber diese sind unm\u00f6glich, solange die Wirtschaft von privaten Profitinteressen kontrolliert wird.<\/p>\n<p>Das Versagen in der Bew\u00e4ltigung des Klimawandels ist aber nicht abstrakt auf den Menschen zur\u00fcckzuf\u00fchren, sondern hat seine Ursache in einem bestimmten Gesellschaftssystem, dem Kapitalismus. Die inneren Widerspr\u00fcche des Kapitalismus \u2013 erstens die Aufteilung einer wirtschaftlich integrierten Welt in rivalisierende Nationalstaaten und zweitens der Gegensatz zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und dem Privateigentum an den Produktionsmitteln \u2013 sind ein Hindernis, das \u00fcberwunden werden muss, um die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden. Hierf\u00fcr ist ein rationaler, auf globaler Ebene koordinierter Wirtschaftsplan notwendig. Doch das erfordert einen Kampf f\u00fcr den Sozialismus.<\/p>\n<p>In seinem Kern ist der Klimawandel eine Klassenfrage. In wessen Interesse handelt die Gesellschaft? Der Kapitalismus, der im Sinne einer winzigen, aber sagenhaft reichen herrschenden Elite agiert, hat sich als v\u00f6llig bankrott erwiesen. Die dringendste Aufgabe besteht nun darin, sich der Arbeiterklasse zuzuwenden. Sie ist die einzige gesellschaftliche Kraft, die ein grundlegendes Interesse daran hat, die Gesellschaft so umzugestalten, dass soziale Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt werden und nicht privater Profit.<\/p>\n<p><em>#Titelbild: Feuerwehrleute versuchen im Gebiet Gorny Ulus in Jakutien (Russland) einen Waldbrand unter Kontrolle zu bringen, 5. August 2021 (AP Photo\/Ivan Nikiforov)<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2021\/10\/31\/pers-o31.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 1. November 2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Daniel de Vries. Seit dem Wochenende tagen f\u00fcr die kommenden zwei Wochen Staatsoberh\u00e4upter, Minister sowie mehrere Tausend Delegierte aus aller Welt auf der 26. 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