{"id":10341,"date":"2021-11-06T09:58:56","date_gmt":"2021-11-06T07:58:56","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=10341"},"modified":"2021-11-06T09:58:57","modified_gmt":"2021-11-06T07:58:57","slug":"ueber-die-finanzierung-des-klimaschutzes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=10341","title":{"rendered":"\u00dcber die Finanzierung des Klimaschutzes"},"content":{"rendered":"<p><em>Michael Roberts.<\/em> <strong>Die COP26 trudelt in Glasgow weiter vor sich hin, ohne dass es Anzeichen daf\u00fcr gibt, dass irgendetwas Wesentliches zur Umkehrung der globalen Erw\u00e4rmung und zur Beendigung der Zerst\u00f6rung der Natur vereinbart wird.\u00a0 Entgegen all den Schlagzeilen in den Medien lassen Regierungen und Unternehmen ihr Geld nicht dort, wo es hingeh\u00f6rt.\u00a0 Die finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Massnahmen<!--more--> zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen und anderer Umweltzerst\u00f6rungen ist erb\u00e4rmlich.<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 2009 versprachen die grossen reichen Nationen, den \u00e4rmeren L\u00e4ndern bis 2020 j\u00e4hrlich mindestens 100 Milliarden Dollar zur Finanzierung von Klimamassnahmen zukommen zu lassen. Diese Vereinbarung bildete die Grundlage f\u00fcr das Pariser Klimaabkommen von 2015, das die globale Erw\u00e4rmung auf deutlich unter 2 \u00b0C, idealerweise 1,5 \u00b0C, begrenzen sollte. Doch am Vorabend der COP26 gaben die Geberl\u00e4nder zu, dass sie dieses Ziel bis 2020 verfehlt hatten. Jetzt erwarten sie, dass sie es 2022 oder 2023 erreichen werden, also Jahre sp\u00e4ter als geplant.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"657\" height=\"627\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10342\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob.jpg 657w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob-300x286.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 657px) 100vw, 657px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>In der Tat halten die meisten reichen L\u00e4nder ihre Versprechen \u00fcberhaupt nicht ein.\u00a0 Nur Norwegen, Schweden und Deutschland k\u00f6nnen dies von sich behaupten, w\u00e4hrend die USA mit einem Milliardenr\u00fcckstand am Ende der OECD-Liste stehen.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"372\" height=\"443\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10343\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob-1.jpg 372w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/rob-1-252x300.jpg 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px\" \/><\/a><\/figure>\n<p>Zudem wird der Grossteil der zugesagten 100 Milliarden Dollar nicht in Form von Zusch\u00fcssen, sondern als Darlehen vergeben.\u00a0 Die armen L\u00e4nder, die versuchen, mit der globalen Erw\u00e4rmung fertig zu werden und die Emissionen zu reduzieren, sollen also den Grossteil der Almosen der reichen L\u00e4nder zur\u00fcckzahlen.\u00a0 Berechnungen von Oxfam deuten darauf hin, dass die tats\u00e4chliche H\u00f6he der klimaspezifischen Zusch\u00fcsse etwa ein F\u00fcnftel der OECD-\u00abKlimafinanzierung\u00bb betr\u00e4gt, wenn man die Kredite herausrechnet.\u00a0 Diese Klimazusagen seien \u00abeine Meile breit und ein Zoll tief\u00bb, sagte Becky Jarvis, Strategin des Kampagnennetzwerks Bank on our Future.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die von Mark Carney angef\u00fchrte Koalition internationaler Finanzunternehmen, die sich zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels verpflichtet haben.\u00a0 Der ehemalige Gouverneur der Bank of England ist offizieller UN-Beauftragter f\u00fcr die Klimafinanzierung.\u00a0 Er behauptet, dass die Glasgow Financial Alliance for Net Zero (Gfanz), der mehr als 450 Banken, Versicherer und Verm\u00f6gensverwalter aus 45 L\u00e4ndern angeh\u00f6ren, Finanzmittel in H\u00f6he von 100 bis 130 Milliarden Dollar bereitstellen k\u00f6nnte, um die Volkswirtschaften in den n\u00e4chsten drei Jahrzehnten bei der Umstellung auf Netto-Null zu unterst\u00fctzen.\u00a0 Der Medienmilliard\u00e4r Michael Bloomberg wird Carney als Ko-Vorsitzender zur Seite stehen. Die Gruppe wird in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden dem Finanzstabilit\u00e4tsrat der G20 \u00fcber ihre Arbeit berichten. Carney verwies auf eine UN-Analyse, wonach der Privatsektor 70 Prozent der Gesamtinvestitionen zur Erreichung der Netto-Null-Ziele leisten k\u00f6nnte. Die Privatwirtschaft kann den Tag retten, argumentiert Carney.<\/p>\n<p>Betrachtet man diese Schlagzeile jedoch genauer, so stellt man fest, dass 57 Mrd. Dollar der Verm\u00f6genswerte auf Investmentmanager:innen entfallen, w\u00e4hrend 63 Mrd. Dollar von Banken und 10 Mrd. Dollar von Verm\u00f6gensbesitzer:innen wie Pensionsfonds stammen.\u00a0 Und 43 der 221 Investmentmanager:innen, die die Studie unterzeichnet haben, gaben an, dass nur ein Drittel ihres Verm\u00f6gens auf Investitionen mit \u00abNetto-Null\u00bb-Zielen ausgerichtet ist.\u00a0 Ben Caldecott, Direktor der Oxford Sustainable Finance Group an der Universit\u00e4t Oxford, sagte, dass es sich bei den 130 Milliarden Dollar nicht um einen neuen Geldpool handle, und dass das meiste davon nicht zuzuordnen sei. Darunter fielen auch Hypotheken und Gelder zur Finanzierung der Infrastruktur f\u00fcr fossile Brennstoffe, f\u00fcgte er hinzu.\u00a0 \u00abWelchen Anteil davon kann man tats\u00e4chlich in L\u00f6sungen umlenken oder so verwenden, dass umweltverschmutzende Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit bewegt werden?\u00bb, fragte er.<\/p>\n<p>Die Umweltorganisation Rainforest Action Network wies darauf hin, dass die 93 Banken, die das Versprechen unterzeichnet haben, bis 2020 weiterhin Kredite in H\u00f6he von 575 Milliarden Dollar an die fossile Energiewirtschaft vergeben werden. \u00abDie Diskrepanz zwischen den Klimaverpflichtungen und den Entscheidungen in den Vorstandsetagen ist atemberaubend\u00bb, sagte Tom Picken, Direktor f\u00fcr Wald und Finanzen.\u00a0 Die Verm\u00f6gensverwalter:innen, die sich Gfanz angeschlossen haben, h\u00e4tten bisher nur 35 Prozent ihres Gesamtverm\u00f6gens auf die Netto-Null-Ziele ausgerichtet, so Picken. \u00abEs handelt sich weder um eine gr\u00fcne Finanzierung, noch ist alles im Geringsten der Bek\u00e4mpfung des Klimawandels gewidmet, solange die Financiers grosse Interessen am Ausbau fossiler Brennstoffe haben\u00bb, f\u00fcgte er hinzu.\u00a0 \u00abDiese Ank\u00fcndigung ignoriert wieder einmal den gr\u00f6ssten Elefanten im Raum\u00bb, sagte Richard Brooks, Stand.earth Direktor f\u00fcr Klimafinanzierung. \u00abIn dieser neuen Erkl\u00e4rung der Netto-Null-Clubs werden die F-W\u00f6rter gemieden. Wir k\u00f6nnen nicht unter 1,5 Grad [Erw\u00e4rmung] bleiben, wenn die Finanzinstitute nicht aufh\u00f6ren, Kohle-, \u00d6l- und Gasunternehmen zu finanzieren\u00bb.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit bieten wohlmeinende \u00d6konom:innen verschiedene Konzepte an, um das Finanzierungsproblem innerhalb der Grenzen der Marktwirtschaft zu l\u00f6sen.\u00a0 Raghuram Rajan, Professor f\u00fcr Finanzen an der Booth School of Business der University of Chicago, der <a href=\"https:\/\/thenextrecession.wordpress.com\/2020\/01\/06\/assa-2020-part-one-inclusive-economics\/\">f\u00fcr seine marktwirtschaftlichen L\u00f6sungen bekannt<\/a> ist, schl\u00e4gt vor, dass jedes Land, das mehr als den weltweiten Durchschnitt von etwa f\u00fcnf Tonnen pro Kopf emittiert, j\u00e4hrlich in einen globalen Fonds einzahlt. Der eingezahlte Betrag w\u00fcrde sich aus den \u00fcbersch\u00fcssigen Emissionen pro Kopf multipliziert mit der Bev\u00f6lkerungszahl und weiter multipliziert mit einem Dollarbetrag, dem so genannten GlobalCarbon Incentive (GCI), ergeben. W\u00fcrde der GCI bei 10 Dollar pro Tonne beginnen, w\u00fcrden die USA j\u00e4hrlich rund 33 Milliarden Dollar zahlen. In der Zwischenzeit w\u00fcrden L\u00e4nder, die unter dem weltweiten Durchschnitt liegen, eine angemessene Auszahlung erhalten, die sich danach richtet, wie viel sie unter dem Durchschnitt emittieren (Uganda w\u00fcrde zum Beispiel etwa 2 Milliarden Dollar erhalten).<\/p>\n<p>Rajaram sieht das System als selbstfinanzierend an. Niedrige Emittenten, oft die \u00e4rmsten L\u00e4nder und diejenigen, die am st\u00e4rksten von klimatischen Ver\u00e4nderungen betroffen sind, die sie nicht verursacht haben, w\u00fcrden eine Zahlung erhalten, die ihrer Bev\u00f6lkerung helfen k\u00f6nnte, sich anzupassen. Umgekehrt w\u00fcrde die Verantwortung f\u00fcr die Zahlungen angemessenerweise bei den grossen, reichen Emittenten liegen, die auch am besten in der Lage sind, zu zahlen. Es st\u00fcnde den L\u00e4ndern frei, ihren eigenen Weg zur Emissionsreduzierung zu w\u00e4hlen. Anstatt eine politisch unpopul\u00e4re Kohlenstoffsteuer zu erheben, k\u00f6nnte ein Land Vorschriften f\u00fcr Kohle einf\u00fchren, ein anderes k\u00f6nnte Anreize f\u00fcr erneuerbare Energien schaffen.<\/p>\n<p>In einem anderen Schema weist <a href=\"https:\/\/voxeu.org\/article\/saving-paris-economically-efficient-and-equitable-rescue-plan\">Avinash Persaud<\/a> darauf hin, dass die Welt in den n\u00e4chsten 30 Jahren j\u00e4hrlich 53,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid einsparen m\u00fcsste, um das Pariser Abkommen zu erf\u00fcllen. Es gibt eine Reihe von Sch\u00e4tzungen, wie viel das kosten w\u00fcrde, aber die Investmentbank Morgan Stanley sch\u00e4tzt die Kosten auf zus\u00e4tzliche 50 Billionen Dollar, aufgeteilt auf f\u00fcnf Schl\u00fcsselbereiche der kohlenstofffreien Technologie. Im Vergleich dazu haben die L\u00e4nder sechs Jahre gebraucht, um die oben erw\u00e4hnten armseligen 100 Milliarden Dollar zusammenzukratzen.\u00a0 Persaud sagt: \u00abWir brauchen ein globales Abkommen \u2013 und kein globales Bestreben, das sich an einem Dorfhaushalt orientiert.\u00bb<\/p>\n<p>Die L\u00e4nder, die am meisten zu den Treibhausgasemissionen beitragen, k\u00f6nnten ein Instrument ausgeben, das jedem:jeder Investor:in in Projekte \u00fcberall auf der Welt, die die Treibhausgasemissionen reduzieren, das Recht gibt, sich bei ihnen zu ihren Tagesgeldzinsen zu verschulden \u2013 die derzeit nahe bei Null liegen \u2013 und diese Kredite so lange zu verl\u00e4ngern, wie das Projekt eine bestimmte Mindestrate der Treibhausgasreduzierung pro investiertem Dollar erbringt. Wenn die kollektive j\u00e4hrliche Emission dieser fast zum Nulltarif angebotenen Mittel 500 Mrd. USD betragen w\u00fcrde, w\u00fcrde dies die Renditen der Investoren so stark steigern, dass \u00fcber einen Zeitraum von 15 Jahren die erforderlichen 50 Billionen USD an privaten Ersparnissen zusammenkommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>All diese Pl\u00e4ne scheitern auf zwei Ebenen.\u00a0 Erstens erfordern sie globales Handeln und globale Institutionen, um sie umzusetzen.\u00a0 Es gibt keine Aussicht darauf, dass dies geschieht.\u00a0 So wie es den nationalen Regierungen nicht gelungen ist, Finanzmittel und Ressourcen zu koordinieren, um die COVID-Pandemie und die Impfungen zu bew\u00e4ltigen, sind die Regierungen auch nicht bereit, bedeutende globale Massnahmen f\u00fcr Klima und Natur zu ergreifen.\u00a0 Offenbar werden rund 50 Billionen Dollar \u00fcber 30 Jahre ben\u00f6tigt \u2013 andere Sch\u00e4tzungen gehen von 4 Billionen Dollar pro Jahr f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Jahre aus. Das sind wirklich geringe Kosten, nicht mehr als 2,5 % des j\u00e4hrlichen weltweiten BIP.\u00a0 Bisher haben die Regierungen jedoch nur 100 Mrd. $ zugesagt und nicht einmal diese Summe erreicht.<\/p>\n<p>Zweitens werden Marktl\u00f6sungen nicht ausreichen, wie die COVID-Pandemie erneut gezeigt hat.\u00a0 Nur staatliches Eingreifen, Investitionen und Planung auf globaler Ebene k\u00f6nnen der Menschheit und der Natur eine Chance geben, sich zu behaupten, bevor sich eine zu grosse Verschlechterung dauerhaft durchsetzt.\u00a0 <a href=\"https:\/\/thenextrecession.wordpress.com\/2021\/07\/22\/global-warming-planning-not-pricing\/\">Die Bepreisung von Kohlenstoff wird weder die Investitionen richtig verteilen noch den Verbrauch ausreichend ver\u00e4ndern<\/a> \u2013 und sie kommt nur den reicheren L\u00e4ndern (1 Mrd. Menschen) auf Kosten der \u00e4rmeren (6,5 Mrd.) zugute.<\/p>\n<p>Die von Banken und Investmentfonds organisierte private Finanzierung wird nicht ausreichen.\u00a0 Das liegt daran, dass kapitalistische Unternehmen die Kontrolle haben und Investitionsentscheidungen auf der Grundlage der Rentabilit\u00e4t treffen.\u00a0 Die globale Erw\u00e4rmung wird sich nicht aufhalten oder umkehren lassen, ohne die Exploration fossiler Brennstoffe und den Bergbau zu beenden und die Produktion fossiler Brennstoffe auslaufen zu lassen.\u00a0 Nichts dergleichen steht auf der Tagesordnung der COP26.<\/p>\n<p>Jeff Sparrow schreibt in seinem neuen Buch <a href=\"https:\/\/scribepublications.com.au\/books-authors\/books\/crimes-against-nature-9781922310705\">Verbrechen gegen die Natur<\/a>: \u00abJedes Jahr gibt die <a href=\"https:\/\/www.sipri.org\/media\/press-release\/2020\/global-military-expenditure-sees-largest-annual-increase-decade-says-sipri-reaching-1917-billion\">Welt \u00fcber 1.917 Milliarden Dollar f\u00fcr Waffen, Bomben und andere milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung<\/a> aus. Die vergleichbare Zahl f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.statista.com\/topics\/990\/global-advertising-market\/\">Werbung liegt bei etwa 325 Mrd. Dollar<\/a>. Diese ersch\u00fctternden Zahlen stellen nur einen Bruchteil dessen dar, was wir sofort f\u00fcr Umweltprogramme zu Lande, zu Wasser und in der Luft ausgeben k\u00f6nnten. Wir k\u00f6nnten mit der systematischen Dekarbonisierung beginnen, indem wir Kohlekraftwerke schliessen und fossile Brennstoffe durch Strom aus erneuerbaren Energien wie Solarenergie ersetzen, um so unseren Energiebedarf zu senken statt zu erh\u00f6hen. Wir k\u00f6nnten den kohlenstoffarmen \u00f6ffentlichen Verkehr massiv ausbauen, so dass effiziente, einfach zu bedienende und bequeme elektrische Z\u00fcge und Strassenbahnen die Verbrennungsmotoren ersetzen. Wir k\u00f6nnten unsere St\u00e4dte so umplanen, dass sie f\u00fcr die Menschen bequemer sind als f\u00fcr Autos; wir k\u00f6nnten Methoden des Recyclings und der Wiederverwendung einf\u00fchren, die den Materialdurchsatz wirklich reduzieren.\u00bb<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/thenextrecession.wordpress.com\/2021\/11\/05\/financing-the-climate\/\"><em>thenextrecession.com&#8230;<\/em><\/a><em> vom 6. November 2021; \u00dcbersetzung durch Redaktion maulwuerfe.ch<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael Roberts. 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