{"id":1048,"date":"2016-03-15T11:53:59","date_gmt":"2016-03-15T09:53:59","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1048"},"modified":"2016-03-15T11:54:13","modified_gmt":"2016-03-15T09:54:13","slug":"antiimperialismus-gut-und-boese-statt-analyse-und-kritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1048","title":{"rendered":"Antiimperialismus: Gut und B\u00f6se statt Analyse und Kritik"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Redaktion Phase 2.<\/em><\/strong><strong> Die Linke braucht keinen neuen Antiimperialismus &#8211; schon gar nicht, wenn er eigentlich so neu nicht ist.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Der Wunsch nach einem einfachen Erkl\u00e4rungsmuster scheint je gr\u00f6\u00dfer, desto komplizierter sich die geopolitische Situation darstellt. Das wird gerade bei bewaffneten Konflikten wie dem gegenw\u00e4rtigen in Syrien deutlich. Linke Stammtischstrateg_innen im sicheren Westen halten in solchen Konflikten gerne auf die eine oder andere Partei, als ginge es lediglich um den Support ihrer Lieblingsfu\u00dfballmannschaft, wenn beispielsweise die kurdische PYD die Stadt Koban\u00ea gegen den heranr\u00fcckenden Islamischen Staat (IS) verteidigen muss. <a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber, wer in dem Syrien-Konflikt eigentlich \u00bbdie Guten\u00ab sind, scheiden sich unter Linken in Deutschland die Geister; und zwar \u00fcber die politisch-ideologischen Gr\u00e4ben hinweg, an die man sich in den vergangenen 15 Jahren weitgehend gew\u00f6hnt hatte, quer zur Spaltung in ein \u00bbantiimperialistisches\u00ab und ein \u00bbantideutsches\u00ab Lager. Das Projekt Adopt a Revolution, welches dem in internationalen Fragen proisraelisch und meist prowestlich orientierten Umfeld der Jungle World nahe ist, steht auf der Seite der Rebell_innen, wor\u00fcber sich Thomas Becker in der Zeitschrift Bahamas mokiert.<a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a><\/p>\n<p>Becker findet wiederum Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die pragmatische Politik des syrischen PKK-Ablegers PYD, deren r\u00e4tekommunistisches Projekt in der Region Rojava zugleich zum Idol der Interventionistischen Linken (IL), aber auch verschiedener orthodox-marxistischer Gruppierungen geworden ist, deren Namen man fr\u00fcher noch nie geh\u00f6rt hatte. Die Kurdistansolidarit\u00e4t erlebt eine Renaissance und scheint gegenw\u00e4rtig der Pal\u00e4stinasolidarit\u00e4t den Rang abzulaufen, deren Anh\u00e4nger_innen sich zwischen den Fronten befinden. Die gr\u00f6\u00dften pal\u00e4stinischen Gruppen &#8211; Hamas, PFLP, DFLP &#8211; haben mit Assad gebrochen, was von ihren Unterst\u00fctzer_innen im Westen gern verschwiegen wird. Die Pal\u00e4stinasolidarit\u00e4t versteht die Welt nicht mehr, denn die Rebellen werden schlie\u00dflich nicht nur von den USA, sondern auch, wenngleich sehr dezent, durch die Israelis unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Dem Bed\u00fcrfnis nach einer einfachen Welterkl\u00e4rung in einer derart un\u00fcbersichtlichen Situation ist man nun offensichtlich auch in ak nachgekommen. So gab man in der Ausgabe 612 Nadija Samour, selbst erkl\u00e4rte Antiimperialistin und Pal\u00e4stinaaktivistin, die M\u00f6glichkeit, eine \u00bbKrise des Antiimperialismus\u00ab zu monieren, um im n\u00e4chsten Atemzug jedoch zu erkl\u00e4ren, der Antiimperalismus sei \u00bbkein Relikt aus den 1970er Jahren, sondern hochaktuell\u00ab. Ganz so einfach wie fr\u00fcher, so gibt Samour zu, funktioniere das Weltbild des Antiimperialismus mit dem kapitalistischen Zentrum auf der einen und den k\u00e4mpfenden V\u00f6lkern der Dritten Welt und ihren Verb\u00fcndeten auf der anderen Seite freilich nicht mehr. Wenn in Syrien kommunistische Kurd_innen und sunnitisch-arabische Rebell_innen gegeneinander k\u00e4mpfen, droht nicht nur ein handfester Konflikt zwischen Pal\u00e4stina- und Kurdistansolidarit\u00e4t, sondern der gesamte Manich\u00e4ismus von Gut und B\u00f6se ger\u00e4t ins Wanken.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung f\u00fcr diese Sinnkrise findet Samour einerseits in der Gummivokabel \u00bbNeoliberalismus\u00ab und andererseits in der Diktion der Critical Whiteness Studies, die es ihr erlaubt, schwarz und wei\u00df geopolitisch sauber zu trennen. So ergibt sich beispielsweise ein Problem f\u00fcr die Pal\u00e4stinasolidarit\u00e4t, wenn die syrischen Pal\u00e4stinenser &#8211; mit Ausnahme der mit Assad verb\u00fcndeten PFLP\/Generalkommando, einer radikalen Splittergruppe der linken PFLP &#8211; auf der Seite der von den USA mehr schlecht als recht unterst\u00fctzten Rebell_innen stehen. Damit sein kann, was sein soll, erkl\u00e4rt Samour die Rebell_innen kurzerhand zu Revoltierenden gegen den Neoliberalismus, den Assad im Land eingef\u00fchrt habe.<\/p>\n<p>Dass sein Regime wie das seines Vaters der Bev\u00f6lkerung kaum nennenswerte b\u00fcrgerliche Freiheiten, nicht einmal die Garantie der Menschenrechte zugestand, stattdessen mit Hilfe einer religi\u00f6sen Minderheit die \u00fcbrigen ethnischen und religi\u00f6sen Gruppen diktatorisch regierte, ist freilich keiner Erw\u00e4hnung wert. Auch Lenin, Urahn des kommunistischen Antiimperialismus, hielt schlie\u00dflich demokratische Institutionen und b\u00fcrgerliches Recht f\u00fcr Augenwischerei. Samours prim\u00e4res Feindbild sind dementsprechend nicht die Menschenschl\u00e4chter des Islamischen Staates oder das Regime des Iran, sondern die \u00bbnationalen Bourgeoisien\u00ab, die sie in der moralinsauren Sprache des Antiimperialismus als \u00bbKollaborateur_innen\u00ab bezeichnet, sowie die \u00bbfalsche Solidarit\u00e4t der rechten oder vermeintlich linken Islamfeinde\u00ab, die sich \u00bbnur am reaktion\u00e4ren Islam von Daesch abarbeiten und so Rassismus produzieren\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Back to the Seventies<\/strong><\/p>\n<p>Es ist kein Zufall, dass Samour im Zusammenhang mit der Aktualit\u00e4t des Antiimperialismus die 1970er Jahre nennt. In jener Zeit avancierte der Antiimperialismus in verh\u00e4rteter Form zu einer der Leitideologien einer zerfallenden studentisch gepr\u00e4gten Protestbewegung in den USA und Westeuropa. Mit dem Ende des Vietnamkriegs war der Bewegung einer ihrer zentralen Mobilisierungsgr\u00fcnde weggebrochen, und die wichtigsten Organisationen zerfielen. Aus ihnen gingen zumeist ideologisch verh\u00e4rtete Kleinstgruppierungen hervor, die versuchten, sich gegenseitig in verbaler, aber im Falle der entstehenden Stadtguerillagruppen auch in ausgelebter Militanz zu \u00fcbertreffen. Innerhalb dieser konkurrierenden und oft verfeindeten Gruppierungen wurden die militanten Pal\u00e4stinenser_innen vor allem von der RAF, aber auch der weniger prominenten Stadtguerillagruppen, zu einem sonderbaren Objekt projektiver Selbstunterwerfung unter deren Politik und vermeintlich historischen Rolle.<\/p>\n<p>In einem programmatischen Papier &#8211; als Verfasserin gilt Ulrike Meinhof &#8211; wird das Massaker an der israelischen Olympiamannschaft von 1972 zur \u00bbantifaschistischen Tat\u00ab <a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a> geadelt, w\u00e4hrend die Verbrechen des Nationalsozialismus systematisch relativiert und kleingeredet werden. Der \u00bbImperialismus\u00ab des kapitalistischen Zentrums aus \u00bbUSA, Japan, Westeuropa unter der F\u00fchrung der BRD\u00ab bildete aus Sicht der RAF das \u00bbhistorisch letzte System von Klassenherrschaft gleichzeitig das blutr\u00fcnstigste und abgefeimteste\u00ab. In merkw\u00fcrdiger Parallele zur Vergangenheitsverdr\u00e4ngung des damals noch stark von nationalsozialistischen Eliten gepr\u00e4gten westdeutschen Establishments entwarfen auch dessen Gegner_innen eine Erz\u00e4hlung, die den Nationalsozialismus als skurrile historische Verirrung und als abgeschlossenes Kapitel behandelte.<\/p>\n<p>Zu diesem Schluss konnte man kommen, indem man einem dichotomen Weltbild mit klaren Priorit\u00e4ten anhing und sich den angeblich gerechten Kampf der unterdr\u00fcckten V\u00f6lker der Dritten Welt als revolution\u00e4ren Motor der Geschichte imaginierte. Darin stand der Antiimperialismus in einer langen Traditionslinie von Lenin \u00fcber Stalin, Mao bis Frantz Fanon. Den Gedanken, sich mit bestimmten b\u00fcrgerlichen oder nationalen Kr\u00e4ften strategisch zu verb\u00fcnden, gab es schon im Kommunistischen Manifest. Doch Marx&#8216; Geostrategie war vergleichsweise simpel. Die Tatsache, dass eine Reihe kapitalistischer Industrienationen im Begriff war, sich die Welt untereinander aufzuteilen, war Engels und ihm gerade recht. So musste eigentlich nur in jener Nation, die alle wichtigen Seewege kontrollierte, damals Gro\u00dfbritannien, die Arbeiterklasse die Z\u00fcgel \u00fcbernehmen, und zum Weltkommunismus w\u00e4re es nicht mehr weit gewesen.<\/p>\n<p>Lenin erkl\u00e4rte hingegen die westlichen Industriearbeiter_innen f\u00fcr korrumpiert &#8211; angesichts deren Scheitern, den Ersten Weltkrieg zu verhindern, war das verst\u00e4ndlich &#8211; und formulierte die Strategie, den Kapitalismus von der Peripherie her anzugreifen und die Revolution von dort ins Zentrum zu f\u00fchren. So wurden \u00bbdie V\u00f6lker\u00ab zum revolution\u00e4ren Subjekt, unter dem sich alles andere unterordnen musste &#8211; die korrumpierten Arbeiter_innen der Industrienationen, Frauen- oder Minderheitenrechte, demokratische Verfahren und Institutionen und die Juden sowieso. Je weiter aber die Avantgarde sich im antiimperialistischen Weltbild in die Dritte Welt verlagerte und je mehr sie mit den politischen Zielen radikaler pal\u00e4stinensischer Gruppen gleichgesetzt wurde, desto st\u00e4rker wurden Israel und die Juden zum Hauptfeind. W\u00e4hrend Israel der \u00bbimperialistische Br\u00fcckenkopf\u00ab wurde, wurden Juden insgesamt einem System \u00bbwei\u00dfer Vorherrschaft\u00ab zugerechnet.<\/p>\n<p>In dieser Traditionslinie erkl\u00e4rte die RAF sich selbst zum verl\u00e4ngerten Arm der Avantgarde der Unterdr\u00fcckten, der zu widersprechen zugleich ein Widerspruch gegen die unterdr\u00fcckten V\u00f6lker bedeutet. Die RAF sei sich \u00bbihrer eigenen Sache so sicher wie die V\u00f6lker der Dritten Welt, weil sie deren F\u00fchrungsanspruch anerkennt\u00ab. Diese drei Elemente &#8211; Imperialismus als der alles andere \u00fcbertrumpfender Hauptwiderspruch, die Anerkennung des F\u00fchrungsanspruchs dessen, was hier noch die \u00bbV\u00f6lker der Dritten Welt\u00ab hei\u00dft, und zugleich die Inanspruchnahme eines exekutiven Mandats der revolution\u00e4ren Avantgarde &#8211; sind konstitutiv f\u00fcr jenes in sich geschlossene Weltbild, das Samour heute wieder auf die Tagesordnung setzen m\u00f6chte. Nicht zuf\u00e4llig kommt auch sie nicht umhin, die Pal\u00e4stinasolidarit\u00e4t gegen\u00fcber dem \u00bbreflexartig(en)\u00ab Wittern von Antisemitismus in Schutz zu nehmen, den sie allenfalls als einen Rassismus unter anderen gelten lassen mag.<\/p>\n<p>Am M\u00fcnchner Olympia-Attentat 1972 ist demzufolge auch nicht die Tat das Grauenhafte, sondern die \u00bbRepression des deutschen Staats\u00ab danach. Schlie\u00dflich braucht es f\u00fcr die selbsterkl\u00e4rte Aufgabe, den Nahen Osten zu \u00bbbefreien\u00ab, eine geschlossene Front. So wird der Antiimperialismus zu einem abgedichteten Weltbild wie die Critical Whiteness Studies, in dem sich beide des jeweils anderen bedienen, um sich st\u00f6render Kritik zu entledigen. Mit im Kommandoton vorgebrachten Rassismusvorw\u00fcrfen gegen \u00bbvermeintlich linke Islamfeinde\u00ab, die Samour neuerdings nicht nur bei den \u00bbAntideutschen\u00ab, sondern auch in der Rojavasolidarit\u00e4t entdeckt, fordert sie nicht weniger als die Einreihung hinter ein konstruiertes \u00bbwir\u00ab aus \u00bbmigrantischen und gefl\u00fcchteten Linken\u00ab, das sich m\u00f6glichst schnell wieder hinter der antiimperialistischen Einheitsfront vereinen soll, also hinter den \u00bbRevolution\u00e4ren\u00ab aus Syrien (gemeint sind die sunnitisch-arabischen Rebellengruppen).<\/p>\n<p>Bedenken, was die Rolle von Islamisten in deren Reihen angeht, werden br\u00fcsk als \u00bbantimuslimischer Rassismus\u00ab abgewiegelt.<\/p>\n<p><strong>Grenzen der Debatte<\/strong><\/p>\n<p>So autorit\u00e4r wie die Denke des Antiimperialismus ist auch Samours Sichtweise auf innerlinke Diskussionen. Schuld daran, dass es \u00fcberhaupt um den Zustand der antiimperialistischen Front so schlecht bestellt sei, sei \u00bbdie Debatte um die Antideutschen\u00ab, weil sie die Linke in Deutschland \u00bbauf Irrwege\u00ab gebracht und \u00bbprovinzialisiert\u00ab habe. Daf\u00fcr werde sie international bel\u00e4chelt, wie sie mit Verweis auf einen Artikel im linken Jacobin Magazin aus Amerika schreibt, das bei allem ostentativen Nonkonformismus bez\u00fcglich der Kritik an Israel vollst\u00e4ndig zum linken Mainstream geh\u00f6rt. Zu Recht bemerkt schon ein_e Leser_in, dass \u00bbsolcher flapsige Chauvinismus des Gruppendrucks selten oder noch nie ein guter Ratgeber\u00ab gewesen sei. (ak 613)<\/p>\n<p>Samour setzt hingegen lieber auf das stramme Einreihen in die antiimperialistsiche Front &#8211; wenn sich die migrantischen und gefl\u00fcchteten Linken einig seien, m\u00fcssen die anderen Linken schon folgen. Vielleicht ist Samours st\u00f6rrisches Beharren auf der Notwendigkeit eines \u00bblinken Antiimperialismus\u00ab der verdr\u00e4ngten Ahnung geschuldet, dass es historisch wie aktuell auch rechte Antiimperialist_innen gibt, ja, dass die verdinglichende Bezugnahme auf vermeintlich revolution\u00e4re, homogene und gleichsam organische \u00bbV\u00f6lker\u00ab schon immer ein Bindeglied zwischen Rechts und Links war. Dasselbe gilt f\u00fcr die daraus zumeist resultierende Verdammung des \u00bbK\u00fcnstlichen\u00ab, also des Staates Israel und der mit ihm assoziierten Juden weltweit.<\/p>\n<p>Dass solcherlei, ja nicht zum ersten Mal ge\u00e4u\u00dferten Einw\u00e4nde die Freund_innen des Antiimperialismus kalt lassen, ist aufgrund notorischer Aufkl\u00e4rungsresistenz kaum \u00fcberraschend. Wann immer es um Projektion und Selbstvergewisserung geht, da sind Einsichten in gegenw\u00e4rtige Konflikte kaum zu erwarten. Dass analyse &amp; kritik entgegen der beiden stolz im Titel getragen Worte, einem vermeintlich selbstkritischen, moderaten Antiimperialismus wie ihn Samour propagiert, diskutabel findet, hinter dem sich letztlich doch dieselbe Ideologie wie vor 40 Jahren verbirgt, das muss mindestens ver\u00e4rgern. Denn der modernisierte Antiimperialismus kann kein Debattenpartner, sondern lediglich politischer Gegner sein.<\/p>\n<p><strong><em>Phase 2<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>ist eine seit 2001 viertel- bis drittelj\u00e4hrlich erscheinende Zeitschrift, die zum Ziel hat, aus der und f\u00fcr die antifaschistische bzw. linksradikale Bewegung die Theorie und Praxis der radikalen Linken weiterzuentwickeln, zu begleiten und zu analysieren. -&gt; <a href=\"http:\/\/www.phase-zwei.org\/\">www.phase-zwei.org<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: \u00a0<\/em><em><a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak614\/17.htm\">ak &#8211; analyse &amp; kritik &#8211; zeitung f\u00fcr linke Debatte und Praxis \/ Nr. 614 \/ 15.3.2016 <\/a><\/em><em>\u00a0<\/em><em>vom 15. M\u00e4rz 2016<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Carl Melchers: \u00bbSpirit of &#8217;36\u00ab, Jungle World 43\/2014, 23.10.2014.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Thomas Becker: \u00bbBahamas &#8211; Hauptsache Revolution\u00ab, Bahamas, Nr. 70\/2015.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> Rote Armee Fraktion: \u00bbDie Aktion des Schwarzen September in M\u00fcnchen &#8211; Zur Strategie des antiimperialistichen Kampfes\u00ab, <a href=\"http:\/\/www.socialhistoryportal.org\/\">www.socialhistoryportal.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Redaktion Phase 2. 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