{"id":10634,"date":"2022-01-03T10:03:35","date_gmt":"2022-01-03T08:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=10634"},"modified":"2022-01-03T10:03:59","modified_gmt":"2022-01-03T08:03:59","slug":"kritik-der-politischen-oekonomie-und-kapitalismusanalyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=10634","title":{"rendered":"Kritik der Politischen \u00d6konomie und Kapitalismusanalyse"},"content":{"rendered":"<p><em>J\u00fcrgen Leibiger. <\/em>Verst\u00e4rkt seit der Weltwirtschaftskrise von 2007\/2009, vor allem aber im Zusammenhang mit dem 150. Jahrestags des Erscheinens des \u201eKapitals\u201c von Karl Marx 2017 und seinem Geburtsjubil\u00e4um 2018 wurde landauf, landab die Frage er\u00f6rtert: \u201eWas hat uns Marx heute noch zu sagen?\u201c Die meisten der feuilletonistischen Artikel und auch manche der erschienen B\u00fccher sind kaum einer Erw\u00e4hnung wert. Einer, der sich wie kaum jemand anderes<!--more--> in Marx\u2018 Werk und in der \u00f6konomischen Weltliteratur \u00fcberhaupt auskennt, hat diese Frage in einer sechsb\u00e4ndigen, geradezu monumentalen Arbeit zu beantworten gesucht: Der Wirtschaftswissenschaftler, Soziologe und als Berater von Gewerkschaften und Belegschaften aktive Stephan Kr\u00fcger. Schon in den 1980er Jahren hatte er mit \u201eAllgemeine Theorie der Kapitalakkumulation\u201c und \u201eKeynes contra Marx?\u201c dieser Frage nachgesp\u00fcrt. Aber nach der genannten Krise schien ihm offensichtlich die Zeit reif zu sein, ihr noch umfassender und grundlegender nachzugehen.<\/p>\n<p>Kr\u00fcger betreibt keine Marx-Exegese. Sein Gegenstand ist nicht Marx\u2019 Kritik der Politischen \u00d6konomie, sondern die \u00d6konomik des Kapitalismus, wie sie sich in Gegenwart und Vergangenheit darstellt. Aber er beruft sich immer wieder sehr detailliert auf Marx und l\u00e4sst \u2013 oft sogar in Wiederholungen \u2013 kein einziges Marx-Zitat aus, das auf seinen Gegenstand passt. Was seine Arbeit aus der F\u00fclle einschl\u00e4giger Literatur herausragen l\u00e4sst, sind nicht nur ihre Tiefe und ihr Kenntnisreichtum sowie der schier unfassbare Umfang (die sechs B\u00e4nde kommen sage und schreibe auf fast viertausend Seiten), es ist die Tatsache, dass er die Marxsche Kritik der politischen \u00d6konomie, erg\u00e4nzt um die seitdem erschienene Literatur zur Grundlage einer umfassend empirischen und statistischen Analyse der Gegenwart des Kapitalismus und dessen Geschichte macht. Nahezu die gesamte relevante \u00f6konomische Literatur aus zwei Jahrhunderten, gleich welcher Denkrichtung, ist ber\u00fccksichtigt. Kr\u00fcger hat eine Unzahl an B\u00fcchern und statistischen Berichten bew\u00e4ltigt. Mitunter werden die Leser mit Statistik zwar geradezu erschlagen, aber wem empirisch und statistisch untersetztes theoretisches Arbeiten nicht fremd ist muss es auch Bewunderung abringen, mit welcher Akribie allein seine umfangreichen, weit in die Geschichte zur\u00fcckreichenden statistischen Anh\u00e4nge und deren grafische Aufbereitung dargeboten werden. Und hinter Kr\u00fcger stehen kein Institut und \u2013 soweit ich das \u00fcberblicken kann \u2013 kein unterst\u00fctzendes Team, er hat alles selbst gelesen, recherchiert, zusammengestellt, berechnet und aufbereitet. Und er hat nicht nur dieses sechsb\u00e4ndige Werk, sondern weitere umfangreiche Arbeiten vorgelegt, die er zwar nicht zu dieser Reihe z\u00e4hlt, die damit aber in enger Verbindung stehen.<\/p>\n<p>Kr\u00fcgers Anliegen ist zwar eine umfassende Gesamtanalyse der \u00f6konomischen Anatomie des Kapitalismus und die Erkl\u00e4rung von dessen Funktionsweise, aber der rote Faden seines Werkes ist die Suche nach den Bestimmungsgr\u00fcnden f\u00fcr die Dynamik und die Zyklen der Akkumulation des Kapitals, ihrer Gesamtbewegung, ihrer Krisen und ihres Schicksals. So wichtig seine Geldtheorie, seine Untersuchung der sozialen Ungleichheit, der staatlichen Umverteilung, der Vergleich von marxscher und keynesianischer Theorie, seine kritische Auseinandersetzung mit der Monet\u00e4ren Werttheorie des Marxisten Michael Heinrich und anderen Geldtheorien der Gegenwart sowie den Hauptschulen b\u00fcrgerlichen \u00f6konomischen Denkens auch sind, letztlich stellt sich ihm immer die Frage nach dieser Dynamik und damit der Zukunft des Kapitalismus. Diese Dynamik ergebe sich vor allem aus der Bewegung von Masse und Rate des Durchschnittsprofits, deren Entwicklung er f\u00fcr eine Vielzahl nationaler Wirtschaften berechnet und analysiert.<\/p>\n<p>Obwohl er neben den krisenzyklischen auch eine \u00fcberzyklische Schwankung der Profitrate aufzeigt, steht er der Theorie der langen Wellen, wie sie unter anderen Nikolai Kondratieff, Joseph Schumpeter oder \u2013 auf marxistischer Grundlage \u2013 Ernest Mandel entwickelt haben und wonach es einen quasi endlosen Superzyklus von einer Dauer zwischen 40 und 60 Jahren gibt, eher skeptisch gegen\u00fcber. F\u00fcr ihn ist, wie f\u00fcr Marx, das Gesetz vom tendenziellen Fall der Durchschnittsprofitrate das \u201ein jeder Beziehung wichtigste Gesetz der modernen \u00d6konomie\u201c. Es regiere nicht nur den industriellen Zyklus, sondern auch die langfristige Bewegung der Akkumulation, die Wechsellagen von \u201ebeschleunigter Akkumulation\u201c (wie in den Nachkriegsjahrzehnten seit 1945) und \u201estruktureller \u00dcberakkumulation\u201c, wie etwa seit den 1970\/1980er Jahren. Ob es gegenw\u00e4rtig oder in naher Zukunft zu einer \u00dcberwindung dieser manchen Theoretikern als \u201es\u00e4kulare Stagnation\u201c erscheinenden Konstellation kommen k\u00f6nnte, lasse sich nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten, das sei an eine Reihe von Bedingungen gekn\u00fcpft. Mit den gleichen Worten wie Schumpeter in seiner epochalen Arbeit \u201eKapitalismus, Sozialismus und Demokratie\u201c von 1942 stellt er die Frage: \u201eKann der Kapitalismus weiterleben?\u201c<\/p>\n<p>Kr\u00fcger, der die Theorien eines Zusammenbruchs ablehnt, antwortet: \u201eNur um den Preis seiner evolution\u00e4ren Weiterentwicklung und tendenziellen Aufhebung durch Relativierung seiner privaten Vergesellschaftungsformen im \u00c4u\u00dferen wie im Innern. Neue, emanzipatorische Regulierungsformen sind gefragt, die der kapitalistischen Marktwirtschaft an zentralen Punkten zugunsten nicht-kapitalistischer, sozialistischer Formen \u00fcberwinden.\u201c Schumpeter hatte, obwohl v\u00f6llig anders argumentierend, eine auf den ersten (sic!) Blick sich davon gar nicht so unterscheidende Antwort auf die Frage nach dem Schicksal des Kapitalismus gegeben: Er k\u00f6nne nicht weiterleben; Sozialismus sei unvermeidlich \u2013 gleichg\u00fcltig, ob das aus seiner Sicht w\u00fcnschenswert oder nicht w\u00fcnschenswert sei und in welcher Form ein \u00dcbergang erfolge.<\/p>\n<p>Kr\u00fcger h\u00e4lt nichts von Theorien \u00fcber Stadien des Kapitalismus wie etwa der Theorie vom Monopolkapitalismus oder vom Staatsmonopolistischen Kapitalismus, sondern geht wie die in Frankreich entstandene Regulationsschule von verschiedenen Akkumulationsregime aus und unterscheidet \u201ehistorische Entwicklungsepochen der kapitalistischen Produktionsweise\u201c nach der globalen Vorherrschaft eines \u201eWeltmarkt-Hegemon\u201c oder eines \u201eDemiurg des Weltmarktes\u201c. Nach einer \u00c4ra der Vorherrschaft Gro\u00dfbritanniens folgte auf den \u201ePolyzentrismus\u201c der Zwischenkriegszeit das \u201eamerikanische Zeitalter\u201c. Dies gehe nun zu Ende und mit ihm die Vorherrschaft einer einzelnen Nation \u00fcberhaupt. Im gegenw\u00e4rtigen Kapitalismus, in dem der \u00dcbergang von einem industriellen zu einem finanziellen Akkumulationsregime erfolge, entwickele sich vielmehr eine \u201emultipolare Weltwirtschaft\u201c, wobei die einst von Rosa Luxemburg in den Raum gestellte \u201eAlternative \u201aSozialismus oder Barbarei\u2018 [\u2026] heutzutage weniger hinsichtlich eines friedlichen \u00dcbergangs zu einer sozialistischen Gesellschaftsordnung in gro\u00dfen Teilen der Welt als vielmehr hinsichtlich des R\u00fcckfalls in barbarische Entwicklungen real (ist).\u201c<\/p>\n<p>Trotz dieser pessimistischen Worte, mit denen er den 6. Band seines Werks abschlie\u00dft (im Band 1 zeigt er sich diesbez\u00fcglich keineswegs so pessimistisch) widmet er den Band 3 der sozialistischen Wirtschaftspolitik und dem Sozialismus. \u00dcberhaupt beschr\u00e4nkt sich Kr\u00fcger, v\u00f6llig anders als Marx, nicht auf die Analyse mit wom\u00f6glich revolution\u00e4ren Schlussfolgerungen. Er sucht nach Ans\u00e4tzen und macht Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine progressive Wirtschaftspolitik unter den gegenw\u00e4rtigen Bedingungen. Das betrifft sowohl eine, auch auf Vorschl\u00e4ge von John M. Keynes zur\u00fcckgreifende, antizyklische Wirtschaftspolitik, eine Sozialpolitik und Politik der Umverteilung zugunsten der unteren Klassen und Schichten, die Geldpolitik, als auch \u2013 im 6. Band \u2013 eine umfassende Reform in Richtung auf \u201eein alternatives zuk\u00fcnftiges Weltmarktregime\u201c. Manche dieser Politikans\u00e4tze k\u00f6nnten auch von b\u00fcrgerlicher Seite aufgegriffen werden, manche werden explizit als \u201ealternative Wirtschaftspolitik\u201c gekennzeichnet, deren Weiterf\u00fchrung zur \u201eSystemver\u00e4nderung\u201c in Richtung auf einen \u201eMarktsozialismus\u201c f\u00fchren kann. \u201eEin evolution\u00e4rer \u00dcbergang aus b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Verh\u00e4ltnissen zu einem demokratischen Marktsozialismus besteht aus vielen kleineren Schritten, die aber mit zunehmender Umsetzung an die so genannte Systemgrenze herankommen und daher heftigeren Widerstand der Verteidiger der kapitalistischen Ordnung hervorrufen werden.\u201c Kr\u00fcger bleibt bei diesen Schritten nicht stehen; er entwirft auch die Konzeption eines Marktsozialismus und skizziert Grundz\u00fcge \u201ekommunistischer Perspektiven\u201c.<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist seine umfassende Nutzung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die von manchen Marxisten oft als verzerrte, apologetisierende Widerspiegelung kapitalistischer Realit\u00e4t gekennzeichnet wird. Kr\u00fcger kann sie jedoch f\u00fcr seine auf der Arbeitswerttheorie beruhende Rechnung nutzen, weil diese Statistik den realen Verwertungsbed\u00fcrfnissen der b\u00fcrgerlichen Klasse diene und die Wirklichkeit in ihren Grundz\u00fcgen deshalb durchaus ad\u00e4quat widerspiegeln m\u00fcsse. Mehr Transparenz bei den Quellen und Methoden der Umrechnungen w\u00e4ren allerdings angebracht gewesen. Die heute \u00fcblicherweise geforderte wissenschaftliche Reproduzierbarkeit von Berechnungen scheint mir jedenfalls \u2013 anders als bei Thomas Piketty, der seine Berechnungen und deren Quellen zu einem \u00e4hnlichen Gegenstand in beispielhafter Weise \u00f6ffentlich gemacht hat \u2013 nicht immer m\u00f6glich. Auch hatte ich mitunter den Eindruck, dass bei seiner Konzentration auf die Ableitung und Darstellung der Gesetze der Akkumulation die Rolle von sozialen Auseinandersetzungen und Klassenk\u00e4mpfen, sowie von historisch konkreten Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnissen zwischen Kapital und Arbeit und den verschiedenen Klassen und Schichten sowie deren zuf\u00e4llige Konstellationen unterbelichtet bleiben.<\/p>\n<p>Das Werk ist \u2013 Kr\u00fcger gibt es schlie\u00dflich selbst zu \u2013 nicht leicht zu lesen und leidet unter erheblichen Redundanzen. Da er den Gegenstand der Akkumulation aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und den Untersuchungsgegenstand mit Fortschreiten der einzelnen B\u00e4nde auch geografisch allm\u00e4hlich ausweitet, kommt es zu vielen Wiederholungen. Sein Stil ist oft gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Er will die n\u00e4here Bestimmung der verwendeten Begriffe und die Bedingtheit von Aussagen (und sein geradezu enzyklop\u00e4disches Wissen \u00fcber Theorien, Theoretiker und historische Tatbest\u00e4nde) oft in das Binnengef\u00fcge ein und desselben Satzes zw\u00e4ngen, was zu \u00fcberlangen, komplizierten und schwer verst\u00e4ndlichen Strukturen f\u00fchrt. Aber wer eine zeitgem\u00e4\u00dfe, umfassende marxistische Kritik der Politischen \u00d6konomie f\u00fcr notwendig oder wenigstens f\u00fcr interessant h\u00e4lt, sollte diese Schwierigkeit und nat\u00fcrlich auch durchaus strittige \u2013 hier nicht thematisierte \u2013 Aussagen in Kauf nehmen und sich diesem Werk zuwenden. Vielleicht werden die erw\u00e4hnten Schw\u00e4chen in seinen weiteren zu erwartenden Arbeiten auch abgebaut. Neben der st\u00e4ndigen Aktualisierung des empirisch-statistischen Materials \u00fcberlegt Kr\u00fcger, eventuell einen Band 7 \u00fcber die \u201eEpochen \u00f6konomischer Gesellschaftsformationen\u201c vorzulegen. Man darf gespannt bleiben.<\/p>\n<p><em>Die sechs, im Hamburger VSA-Verlag erschienen B\u00e4nde sind:<\/em><\/p>\n<p><em>Band 1: Allgemeine Theorie der Kapitalakkumulation (2011, 1124 Seiten, 58,00 Euro, vergriffen, Open Access verf\u00fcgbar),<\/em><\/p>\n<p><em>Band 2: Politische \u00d6konomie des Geldes (2012, 616 Seiten, 36,80 Euro; vergriffen, Open Access verf\u00fcgbar),<\/em><\/p>\n<p><em>Band 3: Wirtschaftspolitik und Sozialismus (2016, 568 Seiten, 34,80 Euro),<\/em><\/p>\n<p><em>Band 4: Keynes und Marx (2012, 416 Seiten, 26,80 Euro),<\/em><\/p>\n<p><em>Band 5: Soziale Ungleichheit, Private Verm\u00f6gensbildung, sozialstaatliche Umverteilung und Klassenstruktur (2017, 712 Seiten, 39,80 Euro) und<\/em><\/p>\n<p><em>Band 6: Weltmarkt und Weltwirtschaft (2021, 608 Seiten, 34,80 Euro).<\/em><\/p>\n<p><em>Man kann das Buch \u00fcber \u201eGrundeigentum, Bodenrente und die Ressourcen der Erde\u201c (2020 im selben Verlag erschienen, 408 Seiten, 29,80 Euro), das im Rahmen einer T\u00e4tigkeit am privaten Berliner Institut f\u00fcr Geschichte und Zukunft der Arbeit entstanden ist, getrost noch dazurechnen.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/das-blaettchen.de\/2021\/12\/kritik-der-politischen-oekonomie-und-kapitalismusanalyse-59888.html\"><em>das-blaettchen.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 3. Januar 2022 <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>J\u00fcrgen Leibiger. Verst\u00e4rkt seit der Weltwirtschaftskrise von 2007\/2009, vor allem aber im Zusammenhang mit dem 150. 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