{"id":11264,"date":"2022-06-07T11:02:30","date_gmt":"2022-06-07T09:02:30","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=11264"},"modified":"2022-06-07T11:02:31","modified_gmt":"2022-06-07T09:02:31","slug":"zu-leo-trotzkis-ihre-moral-und-unsere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=11264","title":{"rendered":"Zu Leo Trotzki&#8217;s &#8222;Ihre Moral und unsere&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Katharina Anetzberger.<\/em><strong> Was ist Moral? Keine leicht zu beantwortende Frage. Im Februar 1938 \u2013 also am Vorabend des Zweiten Weltkriegs und mitten w\u00e4hrend des Spanischen B\u00fcrgerkriegs \u2013 schreibt Leo Trotzki im mexikanischen Exil den Text\u00a0<em>\u201eIhre Moral und unsere\u201c<\/em>. Darin arbeitet er den Klassencharakter von Moral heraus. Ein kleiner Vorgriff aufs Fazit: Was moralisch<\/strong><!--more--><strong>ist oder nicht, h\u00e4ngt davon ab, auf welcher Seite man im Klassenkampf steht. Der Text ist auf <\/strong><a href=\"https:\/\/www.marxists.org\/deutsch\/archiv\/trotzki\/1938\/moral\/moral.htm\"><strong>marxists.org<\/strong><\/a><strong>\u00a0frei zug\u00e4nglich.<\/strong><\/p>\n<p>Vor rund zweieinhalbtausend Jahren l\u00e4sst der griechische Philosoph Platon in seiner Schrift\u00a0<em>Politeia<\/em>\u00a0(Der Staat) eine seiner Figuren, Thrasymachus, sagen, Gerechtigkeit sei nichts als der \u201eVorteil des St\u00e4rkeren\u201c. Das ganze Werk ist ein Versuch Platons, diese Aussage zu widerlegen \u2013 Gerechtigkeit k\u00f6nne durch einen idealen Staat geschaffen werden, in dem Philosophen als kluge Herrscher an der Spitze stehen. Nun sind auch heute die wenigsten Herrscher Philosophen, von Gerechtigkeit kann keine Rede sein. Dennoch fallen in der Politik st\u00e4ndig Begriffe wie Verantwortung, Werte, moralisches Gewissen etc.<\/p>\n<p>Der russische Revolution\u00e4r Leo Trotzki formuliert es in seiner Schrift\u00a0<em>\u201eIhre Moral und unsere\u201c<\/em>\u00a0ganz \u00e4hnlich wie Platons Thrasymachus: \u201eWer das Opfer verleumdet, hilft dem Henker. Hier wie sonst dient die Moral der Politik.\u201c Er spielt hier auf die Verfolgung der Trotzkist_innen (und vieler anderer Oppositioneller) im Stalinismus an. Stalin lie\u00df beinahe die gesamte Generation der Revolution\u00e4r_innen von 1917 ausl\u00f6schen \u2013 all diese Morde st\u00f6rten die Gegner der Sowjetunion nat\u00fcrlich wenig. Im Gegenteil, alles was die erfolgreiche Revolution weiterverbreiten (oder daran erinnern) k\u00f6nnte, sahen sie mit Freude verschwinden. Rechtfertigen konnte der \u201eimperialistische Westen\u201c das ganz einfach, schlie\u00dflich waren die Kommunisten der Feind schlechthin. Ob Trotzkisten oder Stalinisten tat (und tut) f\u00fcr sie nichts zur Sache. Dieselben Staaten, die die Russische Revolution bek\u00e4mpften, schlossen sp\u00e4ter Pakte mit Stalin.<\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Werte<\/strong><\/p>\n<p>Die Einsch\u00e4tzung von \u201eMoral\u201c folgt unterschiedlichen Ma\u00dfst\u00e4ben. Wenn wir uns die vielger\u00fchmten \u201eeurop\u00e4ischen Werte\u201c als aktuelles Beispiel ansehen, l\u00e4sst sich gut erkennen, dass diese zwei sehr unterschiedliche Auslegungsweisen mit sich bringen. Auf der einen Seite stehen die Idealvorstellungen, wie sie im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.parlament.gv.at\/PERK\/PE\/EU\/GrundwerteEU\/index.shtml\">Vertrag der\u00a0<em>Europ\u00e4ischen Union<\/em><\/a>\u00a0verankert sind:<\/p>\n<p>\u201eDie Werte, auf die sich die Union gr\u00fcndet, sind die Achtung der Menschenw\u00fcrde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte, einschlie\u00dflich der Rechte der Personen, die Minderheiten angeh\u00f6ren. Diese Werte sind allen Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarit\u00e4t und die Gleichheit von Frauen und M\u00e4nnern auszeichnet.\u201c<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t sieht anders aus: milit\u00e4risch abgesicherte Au\u00dfengrenzen, an denen Menschen auf der Flucht wahlweise ins Meer zur\u00fcckgesto\u00dfen, in den Wald zum Erfrieren gescheucht, in Lager gesteckt oder in Zusammenarbeit mit Diktatoren wortw\u00f6rtlich\u00a0<a href=\"http:\/\/linkswende.org\/eu-macht-sahara-zum-massengrab\/\">in die W\u00fcste<\/a>\u00a0geschickt werden. Rund um seine Grenzen hat die EU auf den Pfeilern seiner Werte ein einziges Massengrab errichtet. Ein moralisches Gewissen sucht man bei den Verantwortlichen vergeblich.<\/p>\n<p><strong>Party im Lockdown? Nur f\u00fcr den Gesetzgeber<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIhre Moral und unsere\u201c, schon im Titel macht Trotzki ebendiese Kluft sichtbar. Er beschreibt darin, wie Moral und Ethik je nach Interessen und den materiellen Bedingungen verschiedener sozialer Klassen variieren. Es gibt Menschen, die Profite machen und Menschen, die diese Profite \u00fcberhaupt erst erarbeiten. Von Gerechtigkeit ist auch hier nichts zu sehen.<\/p>\n<p>Aber die Herrschenden verstehen es, der arbeitenden Bev\u00f6lkerung Moralvorstellungen \u00fcberzust\u00fclpen, die scheinbar allgemeing\u00fcltig sind, an die sie sich selbst aber nicht halten. Sie haben den vielzitierten Satz aus dem Kommunistischen Manifest verstanden: \u201eDie herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse.\u201c<\/p>\n<p>Ein passendes Beispiel liefert die aktuelle Pandemiepolitik. Abstand halten, Maske tragen, Kontakte vermeiden \u2013 sinnvolle Ma\u00dfnahmen, mit deren Kommunikation die Regierungen jedoch von Anfang an auf das Gewissen des Einzelnen zielten: wir wurden verantwortlich gemacht f\u00fcr den Schutz unserer Mitmenschen. W\u00e4hrend aber die Bev\u00f6lkerung in den Lockdown geschickt wurde, musste sie vom Sofa aus zusehen, wie die \u00f6sterreichische Regierung feuchtfr\u00f6hlich zu\u00a0<em>\u201eLife is Life\u201c<\/em>\u00a0schunkelt und selbstlos Licht ins Dunkel bringt. Das war aber kein Ausrutscher oder peinlicher Fauxpas. Auch Gro\u00dfbritanniens Premier Boris Johnson feierte heimlich Lockdown-Partys.<\/p>\n<p><strong>Klassenkampf statt Mitleid<\/strong><\/p>\n<p>Den Regelbruch im Falle der\u00a0<em>Licht ins Dunkel<\/em>-Feier rechtfertigen die Herrschenden damit, es sei ja f\u00fcr den guten Zweck. Allerdings haben sie zuvor daf\u00fcr gesorgt, dass es diesen \u201eguten Zweck\u201c \u00fcberhaupt gibt. Derartige Veranstaltungen dienen neben der Selbstinszenierung vor allem auch der Abfederung der ungen\u00fcgenden Finanzierung vonseiten des Staates. Den Menschen mit Behinderung, denen hier \u201egeholfen\u201c werden soll, wird mit Mitleid begegnet, sie werden als schw\u00e4cher, bed\u00fcrftiger, als nicht ebenb\u00fcrtig dargestellt. Gleichzeitig wird es beeintr\u00e4chtigten Menschen an allen Ecken schwer gemacht, Teil der Gesellschaft zu sein.<\/p>\n<p>Aber man muss fragen, wo diejenigen, die sich br\u00fcsten Almosen zu geben, jene selbstlosen Champagner schl\u00fcrfenden Helfer auf den Charity-Events, ihr Geld herhaben. Seit Jahren fordern Behindertenverb\u00e4nde unter dem Motto \u201eLohn statt Taschengeld\u201c eine faire Entlohnung der Arbeiter_innen in Behindertenwerkst\u00e4tten.<\/p>\n<p>In einem\u00a0<a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/ausgaben\/676\/ausbeutung-in-den-werkstaetten\/\">Interview mit der Zeitschrift Analyse und Kritik<\/a>\u00a0berichten Anne Gersdorff und Sven Papenbrock von der Organisation\u00a0<em>SOZIALHELDEN e.V<\/em>., wie schonungslos die Menschen in den Werkst\u00e4tten ausgenutzt werden:<\/p>\n<p>\u201eNahezu alle gro\u00dfen Unternehmen der Autoindustrie in Deutschland arbeiten mit Werkst\u00e4tten zusammen, aber auch beispielsweise die Stahlindustrie. In der Branche werden jedes Jahr acht Milliarden Euro umgesetzt. [\u2026] Ich will damit zeigen, dass es durchaus Geld g\u00e4be, die Leute ad\u00e4quat zu bezahlen zu ordentlichen Rahmenbedingungen. Doch bei den Besch\u00e4ftigten bleibt nichts h\u00e4ngen. Sie erhalten etwa 1,45 Euro in der Stunde, also unter 200 Euro im Monat bei einer vollen Stelle. Wir haben es mit einem sehr gut abgestimmten System zu tun. Denn die Unternehmen bereichern sich zum einen durch die g\u00fcnstigen Produktionskosten, gleichzeitig m\u00fcssen die Unternehmen durch die Auslagerung an die Werkst\u00e4tten die gesetzliche Quote zur Einstellung von Schwerbehinderten nicht erf\u00fcllen. Trotzdem k\u00f6nnen sie eine Ausgleichsabgabe kassieren, weil sie ja die Arbeit von Schwerbehinderten in Anspruch nehmen.\u201c<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen mit Trotzki zusammenfassen: \u201eWie wir sehen, hat der Schl\u00fcssel zur Moral dieser Herren Klassencharakter!\u201c<\/p>\n<p><strong>Der Klassencharakter der Moral<\/strong><\/p>\n<p>Eine Revolution ist ein Produkt der Klassengesellschaft, ihre Gewalt wird deshalb aus der Perspektive der herrschenden Klasse immer verwerflich, also unmoralisch sein. Die Gewalt zur Erhaltung des bestehenden Systems aber wird als moralisch verteidigt, da eben dieses System festlegt was moralisch zu sein hat. Der Zweck heiligt die Mittel. Und das kapitalistische System hat seinem Zweck viele Namen gegeben: Wohlstand f\u00fcr alle, Gleichberechtigung, freier Markt usw.<\/p>\n<p>\u201eEin Mittel ist nur durch das mit ihm verfolgte Ziel zu rechtfertigen. Aber das Ziel bedarf seinerseits der Rechtfertigung\u201c, schreibt Trotzki.<\/p>\n<p>Niemand wird bestreiten, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob ein Sklavenh\u00e4ndler den Sklaven zu Tode schindet, oder ob der Sklave den H\u00e4ndler t\u00f6tet, um seine Freiheit zu erlangen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der\u00a0<em>Black Lives Matter<\/em>-Proteste wurden die Aufst\u00e4ndischen f\u00fcr jegliche verursachte Sch\u00e4den verurteilt \u2013 seien es brennende Polizeistationen, eingeworfene Scheiben oder umgerissene Statuen irgendwelcher \u201eNationalhelden\u201c. Gleichzeitig verteidigen aber alle, die hierf\u00fcr Kritik \u00e4u\u00dfern, ein System, das davon lebt, dass schwarze Menschen willk\u00fcrlich von Polizisten get\u00f6tet werden, ein System, das seine Helden f\u00fcr Massenmorde feiert, ein System, das auf Kolonisierung und Pl\u00fcnderung beruht.<\/p>\n<p>Wieder Trotzki: \u201eJeder fromme B\u00fcrger applaudiert der Geschicklichkeit der Polizei, wenn es ihr durch Anwendung von List gelingt, einen gef\u00e4hrlichen Verbrecher zu fassen. Und im Kampf f\u00fcr den Sturz der imperialistischen Verbrecher sollte die Anwendung von List verboten sein?\u201c Deshalb kann Moral nur als Gegensatz zur Immoralit\u00e4t der herrschenden Klasse geltend gemacht werden.<\/p>\n<p><strong>Sind L\u00fcgen moralisch?<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Frage nach Moral ist unweigerlich auch die Frage nach Ehrlichkeit, L\u00fcge und T\u00e4uschung verbunden. \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten\u201c wird im Krieg zum Gegensatz, im Sinne der Moral, der Befreiung der Frau, der Verteidigung der Demokratie, wird T\u00f6ten zur heiligen Pflicht oder zumindest zum \u00dcbel, das in Kauf genommen wird. Es erscheint \u201enormal\u201c, dass im Krieg L\u00fcgen und Manipulation angewendet werden, es sind Kampfstrategien, um den Gegner zu verunsichern und zu demoralisieren. Am Anfang der US-Invasion im Irak stand die dreiste L\u00fcge, dass dort Massenvernichtungswaffen einsatzbereit seien.<\/p>\n<p>Der Klassenkampf aber ist immer Krieg. So wie die Kapitalisten L\u00fcgen anwenden, um Streiks zu brechen oder die Leute bei Laune zu halten, so m\u00fcssen auch die Arbeiter_innen dieses Mittel gegen die Kapitalisten verwenden. Selbst die franz\u00f6sische Revolution, die als Meilenstein auf dem Weg zur Demokratie gilt, profitierte von der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/freiheit-gleichheit-aluhut?fbclid=IwAR1ZF8ak2gcBHN1YJiYz4wv_o5NU3cFuT7w9wsXRMRJ6b2PAUhpBKGq7m9Q\">einen oder anderen L\u00fcge<\/a>: \u201eParallel zu den Pariser Ereignissen schwappte ein Tsunami an Ger\u00fcchten \u00fcber R\u00e4uber- und M\u00f6rderbanden durchs Land, die angeblich der Adel schicke. Hiergegen bewaffnete sich die Provinz. Angriffe auf Feudalschl\u00f6sser waren von derlei Fake News motiviert.\u201c<\/p>\n<p>Auf die Frage, wann der Zweck tats\u00e4chlich das Mittel heiligt, antwortet Trotzki: \u201eErlaubt ist, was wirklich zur Befreiung der Menschheit f\u00fchrt. Da dieses Ziel nur durch Revolution erreicht werden kann, tr\u00e4gt die Befreiungsmoral des Proletariats notwendigerweise revolution\u00e4ren Charakter. Sie tritt nicht nur jedem religi\u00f6sen Dogma, sondern auch allen idealistischen Fetischen, philosophischen Gendarmen der herrschenden Klasse unvers\u00f6hnlich entgegen. Ihre Regeln leiten sich aus den Entwicklungsgesetzen der Gesellschaft ab, also in erster Linie aus dem Klassenkampf, dem obersten aller Gesetze.\u201c<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"http:\/\/linkswende.org\/leo-trotzki-ihre-moral-und-unsere\/\"><em>linkswende.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 7. Juni 2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Katharina Anetzberger. Was ist Moral? Keine leicht zu beantwortende Frage. Im Februar 1938 \u2013 also am Vorabend des Zweiten Weltkriegs und mitten w\u00e4hrend des Spanischen B\u00fcrgerkriegs \u2013 schreibt Leo Trotzki im mexikanischen Exil den Text\u00a0\u201eIhre &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":11265,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,6],"tags":[25,4,21],"class_list":["post-11264","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-geschichte-und-theorie","tag-arbeiterbewegung","tag-strategie","tag-trotzki"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11264"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11264\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11266,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11264\/revisions\/11266"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11265"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}