{"id":1147,"date":"2016-05-05T08:37:17","date_gmt":"2016-05-05T06:37:17","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1147"},"modified":"2016-05-05T08:37:17","modified_gmt":"2016-05-05T06:37:17","slug":"kurdischer-fruehling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1147","title":{"rendered":"Kurdischer Fr\u00fchling"},"content":{"rendered":"<p><strong>W\u00e4hrend sich halb Europa \u00fcber Erdogans Umgang mit Satire und Pressefreiheit emp\u00f6rt, f\u00fchrt die AKP-Regierung in den kurdischen Gebieten im S\u00fcdosten der T\u00fcrkei Krieg.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong> Eine Reportage zur Situation in den kurdischen Gebieten und dem Widerstand der kurdischen Bev\u00f6lkerung gegen den Staatsterror der Regierung Erdogan.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><em>Nikol U\u00e7ar. <\/em>Nachdem das linke Oppositionsb\u00fcndnis HDP am 7. Juni 2015 die Zehnprozent-H\u00fcrde bei den Wahlen grossz\u00fcgig schaffte und die AKP das absolute Mehr verfehlte, war es definitiv vorbei mit dem vers\u00f6hnenden Ton der islamistischen Partei gegen\u00fcber den KurdInnen. Erdogan tobte, erzwang Neuwahlen und setzte alles daran, diese zu gewinnen. Alles, das bedeutete in erster Linie massive Repression gegen die linke und kurdische Bewegung. Innerhalb von drei Monaten wurden \u00fcber 1500 Menschen festgenommen. Bereits Anfang September wurden die ersten Ausgangssperren ausgerufen und Sondereinheiten in den S\u00fcdosten geschickt, um TerroristInnen zu neutralisieren, so die Bezeichnung der Regierung f\u00fcr das T\u00f6ten von K\u00e4mpferInnen oder Zivilpersonen. Und neutralisiert wurden dabei oft selbst kleine Kinder. Erdogan versprach im Herbst noch, dass alles wieder ruhig werde, sobald die Wahlen so ausfallen, wie es ihm gef\u00e4llt. Doch nach den Neuwahlen vom 1. November 2015, bei denen die HDP ihren Wahlanteil im Grossen und Ganzen halten, die AKP jedoch ihr Mehr auf Kosten der rechtsextremen MHP erreichen konnte, kam nicht die versprochene Stabilit\u00e4t, sondern erst recht Krieg.<\/p>\n<p>In den Worten Erdogans klingt das so: Entweder ihr senkt eure K\u00f6pfe oder ihr verliert sie. Figuen Y\u00fcksekdag, Co-Pr\u00e4sidentin der HDP, konterte: \u00abUnsere K\u00f6pfe tragen wir unter dem Arm und laufen weiter, ein t\u00fcrkisches Sprichwort \u00fcber Menschen, die sich vor nichts f\u00fcrchten. In allen Provinzen, die mit grosser Mehrheit f\u00fcr die HDP stimmten, gilt nun seit Monaten der Ausnahmezustand; Ausgangssperren wurden \u00fcber Tage, Woche oder gar Monate verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><strong>Newroz unter Bombendrohung<\/strong><\/p>\n<p>Wir reisten als kleine Delegation aus Z\u00fcrich nach Amed (t\u00fcrkisch: Diyarbakir), um am Newroz-Fest am 21. M\u00e4rz teilzunehmen. Das kurdische Fr\u00fchlingsfest, das seit Jahren auch als politisches Symbol des Widerstandes gilt, wurde dieses Jahr in vielen St\u00e4dten verboten \u2013 und mit massiver Repression versuchten Polizei und Milit\u00e4r, die Verbote durchzusetzen. In Amed wurde das Fest zwar erlaubt, doch kursierte das Ger\u00fccht, dass der IS Selbstmordanschl\u00e4ge plane. Viele Menschen trauten sich nicht zu der Feier, zu frisch sind die Erinnerungen an die Anschl\u00e4ge auf die Wahlveranstaltung in Amed am 5. Juni 2015 (mindestens 3 Tote), auf die Solidarit\u00e4tsbewegung mit Koban\u00ea am 20. Juli 2015 in Suru\u00e7 (34 Tote) und auf die Friedensdemo am 10. Oktober 2015 in Ankara (102 Tote). Die Drohung hatte also etwas sehr Reales; die Angst und die Anspannung waren deutlich sp\u00fcrbar. Dennoch sind \u00fcber eine halbe Million Menschen zum Fest gekommen. Etwa halb so viel wie in den vergangenen paar Jahren, aber immer noch beeindruckend viele. Die Anspannung liess allm\u00e4hlich nach, die Sonne schien und die Stimmung war gut; die Menschen tankten Kraft f\u00fcr die kommenden K\u00e4mpfe, denn Amed befindet sich, wie viele andere St\u00e4dte im S\u00fcdosten, seit einigen Monaten im Kriegszustand.<\/p>\n<p>Bereits im vergangenen August verk\u00fcndeten kurdische R\u00e4teversammlungen, Erodgans Zivilputsch nicht anzuerkennen, und riefen mancherorts die Selbstverwaltung aus. Die Antwort des Staates kam postwendend: Es marschierten Panzer und Sondereinheiten ein; das Auftreten des t\u00fcrkischen Staats geb\u00e4rdet sich mehr und mehr wie eine Besatzungsmacht. Mit Unterst\u00fctzung der Quartierbev\u00f6lkerung bauten junge Frauen und M\u00e4nner zuerst Barrikaden, mit der Zeit bewaffneten sie sich und gr\u00fcndeten im Januar 2016 die Zivilverteidigungseinheiten YPS, die genauso wie die PKK einen starken R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung geniessen. In Sur, dem Altstadtbezirk von Amed, k\u00e4mpften sie \u00fcber 110 Tagen gegen die zweitst\u00e4rkste Armee der Nato. Auch in anderen kurdischen Orten wird und wurde gek\u00e4mpft. Nur, dass diesmal die Fernsehteams aus der ganzen Welt fehlen\u2026<\/p>\n<p><strong>Landnahme als Aufstandsbek\u00e4mpfung<\/strong><\/p>\n<p>Ausgerechnet am 21. M\u00e4rz, am Tag des Newroz-Fests, hat der t\u00fcrkische Staat beschlossen, 82 Prozent der Altstadt von Amed zu enteignen. Die restlichen 18 Prozent geh\u00f6ren bereits der staatlichen Wohnbaubeh\u00f6rde TOKI oder dem t\u00fcrkischen Staat. Somit wird nach der Landnahme alles der AKP-Regierung geh\u00f6ren, die dann ihr langersehntes Projekt umsetzen kann: aus der Altstadt von Amed ein neues Toledo zu machen. Die AKP hat bereits einen kleinen Film ins Netz gestellt, der die Zukunft dieses Ortes zeigt: steril sieht es aus. K\u00fcnstlich und leblos. Disneyland w\u00e4re wohl zutreffend. Bei seinem Besuch in Sur am 1. April, unter massivsten Sicherheitsvorkehrungen und vor einer kleinen Schar ausgew\u00e4hlten Fans, betonte Ministerpr\u00e4sident Ahmet Davutoglu, dass der Charakter der Stadt erhalten bliebe und meinte zu seiner Frau, dass sie sich doch ein Haus im neuen Sur kaufen sollten. Alleine diese Bemerkung zeigt, wohin der Wind weht: Etwa 95 Prozent der jetzigen Bev\u00f6lkerung von Sur ist arm \u2013 also wohl nicht die Nachbarschaft, die sich Davutoglu f\u00fcr seine Residenz vorstellt.<\/p>\n<p>Nebst lukrativen Einnahmen f\u00fcr die Entourage von Erdogan zielt diese kapitalistische Landnahme darauf ab, soziale Netzwerke zu zerschlagen, in der Hoffnung, so den Widerstand zu brechen. Da die Panzer sich nicht durch die engen und verwinkelten Gassen winden k\u00f6nnen, wird alles platt gemacht. Wir konnten Lastwagen voller Bauschutt sehen, die aus den gesperrten Quartieren fuhren. So lassen sich auch die Spuren von Kriegsverbrechen wunderbar vertuschen. Die Stadt Ciz\u00eer (t\u00fcrkisch: Cizre), die im Herbst und Winter zweimal unter l\u00e4ngeren Ausgangssperren stand, ist f\u00fcr Aussenstehende gar nicht und f\u00fcr die BewohnerInnen nur mit Einschr\u00e4nkungen zug\u00e4nglich. Auch hier sollen \u00fcber 2700 H\u00e4user enteignet werden, mit der Begr\u00fcndung, dass sie einsturzgef\u00e4hrdet seien. Es wurden verschiedene Verbrechen gegen die Menschlichkeit dokumentiert, doch die Anw\u00e4ltInnen, die sich darum k\u00fcmmern, wurden verhaftet (etwa Ramazan Demir) oder sogar umgebracht. Der bekannte Menschenrechtsanwalt Tahir El\u00e7i wurde am 28. November 2015 w\u00e4hrend einer Pressekonferenz in Sur auf offener Strasse erschossen, gerade in dem Moment, als er dabei war, davor zu warnen, dass die mehrere Jahrtausende alte Altstadt von Amed und ihr einzigartiger multikultureller, multireligi\u00f6ser und multiethnischer Charakter von Zerst\u00f6rung bedroht sind.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss der linken kurdischen Zeitung \u00abG\u00fcndem\u00bb plant die AKP-Regierung, nun elf Kasernen in Sur zu bauen, um dauerhaft f\u00fcr Sicherheit zu sorgen. Bereits bis heute wurden alleine in Sur f\u00fcnfzehn Schulen geschlossen und in provisorische Kasernen umfunktioniert. Das weckt schlechte Erinnerungen, wie Baris Yavuz von der t\u00fcrkischen Menschenrechtsorganisation TIHV erkl\u00e4rt: In den 90er-Jahren h\u00e4tten Spezialeinheiten das alte Gef\u00e4ngnis als Folterzentrale benutzt. 18000 Menschen seien dazumal verschwunden, sprich extralegal hingerichtet worden.<\/p>\n<p><strong>Die Vergangenheit aufarbeiten<\/strong><\/p>\n<p>Dass die sozialen und kulturellen Netzwerke zerst\u00f6rt werden sollen, zeigt sich auch an der Tatsache, dass die Kirchen beschlagnahmt wurden. In Sur steht die gr\u00f6sste armenische Kirche der Region, die aus dem 14. Jahrhundert stammt und erst vor kurzem \u2013 in enger Zusammenarbeit zwischen der kurdischen Lokalbeh\u00f6rden und der armenischen Diaspora \u2013 sorgf\u00e4ltig renoviert wurde. Vor 1915 lebten \u00fcber 100000 ArmenierInnen in Sur und standen somit in der Mehrheit. Die kurdische Bewegung ist sich der Mitt\u00e4terschaft der KurdInnen am Genozid von damals sehr wohl bewusst. Deshalb liegt das Thema der heutigen Generationen am Herzen. In einem Interview f\u00fcr die arabische Zeitung \u00abAl Monitor\u00bb erkl\u00e4rt Aline Ozinian, Doktorantin der Philospohie an der Universit\u00e4t Eriwan, dass die Wiederer\u00f6ffnung der Kirche im Jahr 2011 die NachfahrerInnen der ArmenierInnen, die islamisiert worden waren, ermutigte, ihre Vergangenheit zu erforschen. Dies soll nun offensichtlich unterbunden werden. Die Politologin meint, dass dies auch als eine Bestrafung der ArmenierInnen gelesen werden k\u00f6nne, daf\u00fcr, dass viele von ihnen die HDP gew\u00e4hlt h\u00e4tten. Sie f\u00fcgt hinzu, dass Sur im Jahr 1915 von ArmenierInnen ges\u00e4ubert wurde und dasselbe nun mit den KurdInnen passieren solle.<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung von Sur will diese Pl\u00e4ne aber nicht widerstandslos hinnehmen. Sowohl die linke Stadt- und Provinzregierung als auch viele BewohnerInnen werden Einsprache einlegen und alles unternehmen, um die Enteignung zu verhindern. Anw\u00e4ltInnen haben dazu eine kostenlose Anlaufstelle eingerichtet. Die Anzahl von Vertriebenen wird von der Stadtregierung f\u00fcr Sur auf rund 45 000 Personen gesch\u00e4tzt. Die meisten Menschen sind bei Verwandten in der Stadt Amed oder in den umliegenden D\u00f6rfer untergekommen. Die Frauennachrichtenagentur \u00abJinha\u00bb berichtet, dass die Mieten in Amed in die H\u00f6he schiessen und viele bisherhigen BewohnerInnen sich diese ohnehin nicht mehr leisten k\u00f6nnen. Fatma Dinler ist eine dieser Menschen, die aus Sur fliehen mussten. Sie ging nach Baglar, einem anderen Bezirk, der dann aber ebenfalls mit einer Ausgangssperre belegt wurde und Dinler war, zusammen mit ihren f\u00fcnf Kindern, erneut zur Flucht gezwungen. Da sie nicht mehr wusste wohin, baute Dainler ein Zelt am Strassenrand ausserhalb der Stadt auf. Dort will sie nun bleiben und Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte anpflanzen, um sie zu verkaufen. \u00abWir werden nicht in den Westen der T\u00fcrkei fliehen. Wir werden Widerstand leisten indem wir uns unbewohntes Land nehmen und hier unsere Zelte aufbauen\u00bb, so Dinler gegen\u00fcber der Jinha-Reporterin.<\/p>\n<p><strong>\u00abWir bleiben hier\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>\u00abWir werden nicht gehen, wir bleiben hier\u00bb, das bekommen wir immer wieder zu h\u00f6ren. Die Menschen f\u00fcrchten um ihr Leben, doch aufgeben, den Kopf h\u00e4ngen lassen, das kommt f\u00fcr sie nicht im Frage. Sie betonen oft, dass sie sich mit den K\u00e4mpfenden solidarisch f\u00fchlen, auch deshalb wollen sie nicht weg. Und die Menschen sind sich sicher: Auch wenn es zurzeit sehr schwierig ist, auch wenn der Frieden, der vor einem Jahr noch zum greifen nahe war, nun in weiter Ferne scheint, wird die kurdische Bewegung, wird das Streben nach Freiheit und Emanzipation, letztlich gewinnen. Denn im Gegensatz zur Erdogan, der nach immer mehr autokratischer Macht strebt und auf Krieg und Vernichtung setzt, hat die kurdische Bewegung konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine gute Zukunft f\u00fcr alle: Selbstbestimmung und demokratische Autonomie, nicht nur in den kurdischen Gebieten, sondern f\u00fcr die ganze T\u00fcrkei. Eine Gesellschaft, die auf Selbstverwaltung, Gleichberechtigung und Mitverantwortung setzt. Das sind keine abstrakten Begriffe; die Konzepte werden bereits im Kleinen umgesetzt. In den Quartieren, in den Frauenzentren \u2013 oft mit der Unterst\u00fctzung der Verwaltung \u2013 werden seit ein paar Jahren basisdemokratische Projekte aufgebaut. Das wird sich \u2013 da sind sich die Menschen in Amed sicher \u2013 auf l\u00e4ngere Sicht durchsetzen. Sie k\u00f6nnen zwar die Blumen ausreissen, doch den Fr\u00fchling k\u00f6nnen sie nicht verhindern.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr aktuelle News und Hintergrundinformationen zur Situation in der T\u00fcrkei und den kurdischen Gebieten auf Deutsch siehe auch:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Civaka Azad (Kurdisches Zentrum f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit)<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.civaka-azad.org\/\">www.civaka-azad.org<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>ISKU (Informationsstelle Kurdistan)<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.isku.blackblogs.org\/\">www.isku.blackblogs.org\/<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Tatort Kurdistan (Hintergrundinfos zur demokratischen Autonomie und zur Selbstverwaltung in den kurdischen Gebieten)<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.tatortkurdistan.blogsport.de\/\">www.tatortkurdistan.blogsport.de<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Aktuelle News auf Englisch:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jinha (Kurdische Frauennachrichtenagentur):<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/jinha.com.tr\/en\">jinha.com.tr\/en<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Firatnews Agency (Kurdische Nachrichtenagentur)<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.anfenglish.com\/\">www.anfenglish.com<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle: vorw\u00e4rts vom 26. April 2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend sich halb Europa \u00fcber Erdogans Umgang mit Satire und Pressefreiheit emp\u00f6rt, f\u00fchrt die AKP-Regierung in den kurdischen Gebieten im S\u00fcdosten der T\u00fcrkei Krieg.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,5],"tags":[18,54,17],"class_list":["post-1147","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-international","category-kampagnen","tag-imperialismus","tag-tuerkei","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1147"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1147\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1148,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1147\/revisions\/1148"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}