{"id":1177,"date":"2016-05-17T11:34:37","date_gmt":"2016-05-17T09:34:37","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1177"},"modified":"2016-05-17T11:34:37","modified_gmt":"2016-05-17T09:34:37","slug":"china-vor-50-jahren-die-sogenannte-kulturrevolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1177","title":{"rendered":"China vor 50 Jahren: Die sogenannte \u201cKulturrevolution\u201d"},"content":{"rendered":"<p><em>Bruno Tesch.<\/em> Legenden ranken sich um Geschehnisse und Inhalte der chinesischen Kulturrevolution, die vor 50 Jahren die Aufmerksamkeit der Welt erregte.<!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcr die b\u00fcrgerliche \u00d6ffentlichkeit verbindet sich damit das Schreckensbild eines fanatisierten Mobs, der die Werte der \u201ezivilisierten Welt\u201d bedrohte. Der fremdenfeindliche Boxeraufstand des 19. Jahrhundert wird als Parallele ebenso bem\u00fcht wie die asiatischen Horden, die im Mittelalter nach Europa vordrangen. Zugleich aber werden die Erscheinungen der Kulturrevolution mit \u00fcberlegener Miene als t\u00f6richt und sch\u00e4dlich f\u00fcr die Entwicklung Chinas absch\u00e4tzig beurteilt.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele Linke hingegen verkl\u00e4rt sich heute noch bei dem Wort \u201eKulturrevolution\u201d der Blick, und es werden jene demokratischen Elemente hervorgehoben, die die M\u00f6glichkeit zur Freiheit der Kritik, zum Kampf gegen b\u00fcrgerliche und B\u00fcrokratieprivilegien er\u00f6ffneten.<\/p>\n<p><strong><em>Kampagnenwesen<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Kulturrevolution von 1966 ist nicht aus sich heraus erkl\u00e4rbar. In der chinesischen Geschichte seit Gr\u00fcndung als \u201eVolksrepublik\u201d 1949 hat es mehrere Ereignisse gegeben, die das Kampagnenwesen als wichtiges Mittel der Parteif\u00fchrung durch die KP Chinas erscheinen lassen, auf politische und \u00f6konomische Ver\u00e4nderungen zu reagieren. Das System der b\u00fcrokratischen Planung wurde vom Vorbild der Sowjetunion \u00fcbernommen. Dies bedeutete, der raschen industriellen Entwicklung einen Vorrang einzur\u00e4umen.<\/p>\n<p>Begleitet war diese Planung Anfang der 50er Jahre von Kampagnen wie \u201e3 und 5-Antikampagne\u201d, die sich gegen Korruption sowie Veruntreuung von Staatseigentum richtete, oder \u201eReform des Denkens\u201d, die die Bildungseinrichtungen von parteiunabh\u00e4ngigen Elementen s\u00e4ubern sollte. Damit sollte erreicht werden, dass die KP-B\u00fcrokratie geschlossen und fest an der Macht blieb.<\/p>\n<p>Es stellte sich jedoch heraus, dass in Anbetracht der geringen Grundkapazit\u00e4ten und des r\u00fcckst\u00e4ndigen agrarischen Sektors, der 90% der einheimischen Wirtschaft ausmachte, die Planung nicht bruchlos durchzuf\u00fchren war. Darin lag die Ursache f\u00fcr die Aufspaltung der Partei in zwei Grundfraktionen. Die eine gruppierte sich um Mao Zedong, den nach au\u00dfen unbestrittenen F\u00fchrer der Partei, und die andere um Liu Shaoqi, die Nummer zwei im Apparat. Aus der Erkenntnis, dass der Plan nicht nach SU-Muster funktionieren konnte, zog Mao den Schluss, es m\u00fcsse eine radikale L\u00f6sung analog der Stalinschen Politik der 3. Periode forciert werden, in der Ausrichtung allerdings modifiziert, w\u00e4hrend die zweite Fraktion eine industrielle F\u00f6rderung mit kontrollierten Marktelementen vorschlug. Beide Fraktionen einte jedoch die stalinistische Ideologie vom Aufbau des Sozialismus aus eigener Kraft und in einem Land.<\/p>\n<p>Deutlich wurde das Problem von Machtk\u00e4mpfen hinter den Parteikulissen erstmals durch die Kampagne \u201eLasst 100 Blumen bl\u00fchen\u201d mit Demokratisierungsanstrich, die Mao 1957 nutzen wollte, um die oppositionelle Fraktion anzugreifen. Nach nur 5 Wochen wurde diese Kampagne wieder abgeblasen, denn die \u00f6ffentliche Kritik an Staat und Partei drohte \u00fcberhandzunehmen. Hier zeigte sich auch erstmals, dass die Parteif\u00fchrung \u00fcber alle Widerspr\u00fcche hinweg von dem geheiligten Grundsatz zusammengehalten wird, auf jeden Fall die Kontrolle \u00fcber die Bev\u00f6lkerung zu behalten. Dies zieht sich wie ein roter Faden \u00fcber die schlie\u00dfliche Eind\u00e4mmung der Kulturrevolution, die Niederschlagung der Tian&#8217;anmen-Bewegung hindurch und droht erst heute nach der Restauration des Kapitalismus und durch das Erstarken einer neuen einheimischen Klasse, der Bourgeoisie, aufgebrochen zu werden.<\/p>\n<p>Die Kampagne des folgenden Jahres nannte sich \u201eDer gro\u00dfe Sprung nach vorn\u201d und wurde ebenfalls von der Mao-Fraktion ins Leben gerufen. Sie stand am Beginn des zweiten 5-Jahres-Plans 1958. Er sah in voluntaristischer Manier vor, das Entwicklungstempo der Wirtschaft zu erh\u00f6hen. Dazu sollten Volkskommunen gebildet werden, die die Industrialisierung dezentral auf das Land hinaus vorantreiben sollten. Der Betrieb von schwach technisierten Hoch\u00f6fen bspw. war jedoch nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht ein glatter Fehlschlag, sondern f\u00fchrte zur Doppelbelastung in der b\u00e4uerlichen Bev\u00f6lkerung und zu verheerenden Produktionsr\u00fcckst\u00e4nden in der Landwirtschaft. In der Folge erlebte China die schlimmsten Hungersn\u00f6te seit dem 2. Weltkrieg, und die Kampagne musste 1961 vor Planablauf wieder eingestellt werden.<\/p>\n<p><strong><em>Au\u00dfenpolitische Einfl\u00fcsse<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Umwandlung in einen degenerierten Arbeiterstaat wurde \u00e4hnlich wie sp\u00e4ter auf Kuba ma\u00dfgeblich durch Bedrohung seitens des Imperialismus mit dem Korea-Krieg und von dessen Vasallen durch die Bildung eines Separatstaates auf Taiwan beeinflusst. Ein zweiter Brandherd vor der eigenen Haust\u00fcr trat in Form des jahrzehntelangen Krieges um Vietnam, Laos und Kambodscha hinzu.<\/p>\n<p>Ende der 50er Jahre kam es auch zum Zerw\u00fcrfnis Chinas mit der Sowjetunion. \u00c4u\u00dferer Anlass hierf\u00fcr war die Weigerung der Sowjetregierung, China beim Bau der Atombombe und im Grenzkonflikt mit Indien zu unterst\u00fctzen, weil dies den F\u00fchrungsanspruch der Kreml-B\u00fcrokratie im stalinistischen Block gef\u00e4hrdete und ihren au\u00dfenpolitischen Interessen zuwiderlief. Eine weitere Rolle spielten auch Chinas Versuche, nach innen \u00f6konomische Konkurrenzmodelle gegen\u00fcber der SU zu entwickeln.<\/p>\n<p>Trotz mangelnder Unterst\u00fctzung gelang es China, eigene Atomwaffen zu bauen und 1964 erstmals versuchsweise zu z\u00fcnden. Aus der Gef\u00e4hrdungslage durch \u00e4u\u00dfere Bedrohung ergab sich auch ein Bruch mit der chinesischen Tradition der Selbstgen\u00fcgsamkeit. Es entstanden zun\u00e4chst im asiatischen Raum gro\u00dfe KPen, die sich eher an Chinas Vorbild als dem der UdSSR orientierten, so z. B. in Indonesien. Dort erlebte die KP aber auch ihre bitterste Niederlage, als ihre Anh\u00e4nger 1965 von den Milit\u00e4rs unter F\u00fchrung von Suharto massenweise abgeschlachtet wurden.<\/p>\n<p><strong><em>Beweggr\u00fcnde f\u00fcr die \u201eKulturrevolutions\u201d-Kampagne<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Mao-Fraktion hatte den Misserfolg des \u201eSprungs nach vorn\u201d politisch nicht unbeschadet \u00fcberstanden. Sichtbares Zeichen war Mao Zedongs R\u00fccktritt als Staatspr\u00e4sident, Liu Shaoqi r\u00fcckte an seine Stelle. Die fraktionellen Gegner hatten Auftrieb bekommen und steuerten nun einen Kurs der vorsichtigen \u00d6ffnung im Sinne einer NEP-Politik in der Sowjetunion Anfang der 20er Jahre an.<\/p>\n<p>St\u00e4dte und Industriebetriebe wurden vom Kommunezwang ausgenommen. Die Bauern durften etwas Privatland behalten und ihr Mehrprodukt auf M\u00e4rkten frei verkaufen. Aber die Liu-Fraktion vertrat kein koh\u00e4rentes Konzept. Au\u00dferdem stand ihnen der Personenkult um die F\u00fchrungsfigur Mao im Wege ebenso wie die Gepflogenheit, die Vertretung von politischen Richtungen nicht zu dokumentieren und Verantwortlichkeiten nicht beim Namen zu nennen.<\/p>\n<p>Die Umst\u00e4nde, dass die Sowjetunion eine Politik der Nichtunterst\u00fctzung Chinas und stattdessen einer friedlichen Koexistenz mit dem Klassenfeind, dessen M\u00e4chte China direkt bedrohten, verfolgte, spielten der Mao-Fraktion wiederum in die Karten.<\/p>\n<p>Mao, der monatelang vorher nicht in der \u00d6ffentlichkeit erschienen war, nutzte den \u00dcberraschungseffekt, als er 1966 die Kampagne zur \u201eProletarischen Kulturrevolution\u201d verk\u00fcndete, um sich und seine Gefolgsleute wieder in Vorhand zu bringen. Innerhalb der Partei konnte er sich einer Mehrheit nicht mehr sicher sein, daher musste er das Risiko eingehen, sich an die Massen mit dem Appell des Kampfes gegen den Kapitalismus auch in den eigenen Reihen zu wenden, um die parteiinternen Widersacher in Schach zu halten. Geh\u00f6r fand er besonders unter der studentischen Jugend. Hier bildeten sich v. a. Rote Garden der Kulturrevolutions-Bewegung. Seine wichtigste kalkulierbare St\u00fctze im Kampf war jedoch die Volksbefreiungs-Armee. Deren Chef Lin Biao witterte die Chance, in der Parteihierarchie von Platz 8 auf Rang 2 emporzuschnellen. Diese Aussicht und weniger die Ergebenheit zu Mao Zedong veranlassten ihn, die schlagkr\u00e4ftigsten Kulturrevolutions-Garden aus der Armee aufzustellen und zu befehligen.<\/p>\n<p><strong><em>Forderungen und Verlauf<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Bewegung breitete sich rasch in weiten Teilen des Landes aus. Die schnell ausgemachte Zielscheibe war neben den enteigneten Kapitalisten, die unter Liu als Betriebsleiter eingestellt wurden und eine 5%-Dividende der Unternehmenseink\u00fcnfte einstrichen, und dem Funktion\u00e4rsk\u00f6rper, dem Sympathien mit den Kapitalisten nachgesagt wurden, v. a. AkademikerInnen, denen Privilegien und \u201evolksfernes\u201d Leben und Denken vorgeworfen wurde.<\/p>\n<p>Eingedenk der Erfahrung, die mit der 100 Blumen-Kampagne gemacht worden war, wurde diesmal die Institutionenherrschaft selbst nicht in Frage gestellt, sondern Kritik sollte sich allenfalls an Ausw\u00fcchsen und Privilegien abarbeiten. Vorsorglich wurde denn auch der Personenkult um Mao Zedong wieder aufgefrischt und seine Werke als Fibel und Bibel f\u00fcr die meist jugendliche Gefolgschaft der Mao-Fraktion im Klassenkampfauftrag mit auf den Weg gegeben. Eine klare Handlungsanleitung bot seine Spruchsammlung hingegen nicht, weswegen es durchaus nicht paradox erscheint, dass verschiedene lokale Parteif\u00fchrer miteinander konkurrierende Rote Garden aufstellten, die sich teilweise sogar handgreiflich bek\u00e4mpften.<\/p>\n<p>Was unter Klassenkampf zu verstehen war, schmolz in der Konkretion auf wenige Forderungen zusammen: \u201eAbschaffung der Bankzinsen\u201c, \u201e Verbannung von 1. Klasse-Abteilen aus den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln\u201c, \u201eEntfernung von Leuchtreklamen\u201c, \u201eHandarbeit f\u00fcr jedermann\u201c. Nichts zu finden war hingegen an Stellungnahmen zu Grundfragen der chinesischen Gesellschaft, zum politischen Kurs, zur strukturellen Demokratisierung der Partei oder auch zu wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Darin bestand gleicherma\u00dfen St\u00e4rke und Schw\u00e4che der Bewegung. Sie wurde geeint durch unspezifische Schlagw\u00f6rter, die den Unmut von Teilen der Gesellschaft ventilierten, die keine unmittelbaren Vorteile aus einer Funktion in Partei und Staat ziehen konnten. In der ersten Reihe stand hier die Jugend an Schulen und Universit\u00e4ten. Getrennt wurde sie in der Ausrichtung des Kampfes auf verschiedenste Einzelheiten oder Personen. Sie brachte darum auch keine eigene unabh\u00e4ngige F\u00fchrung hervor, die die Bewegung auf einer h\u00f6heren programmatischen Ebene h\u00e4tte einen und voranbringen k\u00f6nnen, sondern sie hing fast ausschlie\u00dflich an den Rocksch\u00f6\u00dfen von Parteigr\u00f6\u00dfen, die nur eins im Sinn hatten, n\u00e4mlich ihre eigene Position innerhalb der b\u00fcrokratischen Kaste zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Deswegen hatte die Gro\u00dfe Proletarische Kulturrevolution auch gegen Ende der 60er Jahre bereits ihre anfangs die B\u00fcrokratie \u00e4ngstigende Dynamik verloren und war l\u00e4ngst vor Maos Tod 1976 politisch tot, obwohl sie offiziell erst 10 Jahre nach Beginn eingestellt wurde und somit die l\u00e4ngste aller Kampagnen in China war.<\/p>\n<p>Wirkliche Gefahr drohte der Partei- und Staatsf\u00fchrung allerdings, als die ArbeiterInnenschaft in Industriezentren wie Shanghai begann, sich unabh\u00e4ngig zu organisieren. Hier trat wieder das gemeinsame Interesse der herrschenden Kaste \u00fcber alle Streitigkeiten hinweg in Funktion. Mit Hilfe der Volksbefreiungsarmee und mittels Kriegsrecht wurde die Bewegung befriedet.<\/p>\n<p>Als Ergebnis der Kulturrevolution bleibt festzuhalten, dass die Mao-Fraktion siegreich aus der Auseinandersetzung hervorging. 72% der Politb\u00fcromitglieder, 66% der Angeh\u00f6rigen des Zentralkomitees sowie 71% der Provinzparteisekret\u00e4re mussten ihren Amtssessel r\u00e4umen ebenso wie zahlreiche Personen des Lehrk\u00f6rpers an Schulen und Universit\u00e4ten. Die Zahl der Todesopfer ist unbekannt.<\/p>\n<p><strong><em>Auswirkungen<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Kulturrevolution gilt heute in China als \u00fcberwundenes historisches Experiment und Episode. Ihre Bedeutung und Ausstrahlung auf internationaler Ebene darf hingegen nicht untersch\u00e4tzt werden. Heute noch zehrt die chinesische F\u00fchrung von der allgemeinen Hinwendung der chinesischen Politik auf weltpolitische Auseinandersetzungen aus den 60er Jahren, die nunmehr ihren gewandelten imperialistischen Anspr\u00fcchen dient.<\/p>\n<p>Deutlicher noch wird die Nachwirkung der chinesischen Kulturrevolution auf die Bildung von maoistisch beeinflussten Organisationen, die sich praktisch in allen L\u00e4ndern der Welt in den sp\u00e4ten 60er und fr\u00fchen 70er Jahren vollzog. Auch wenn sie an Bedeutung und Einfluss eingeb\u00fc\u00dft haben, irrlichtern immer noch glorifizierende Bez\u00fcge auf die Person Mao Zedongs und die Kulturrevolution in K\u00f6pfen und propagandistischen Elaboraten dieser stalinistischen Richtung herum.<\/p>\n<p>Wie h\u00e4tten sich Revolution\u00e4rInnen in der Kulturrevolution verhalten m\u00fcssen? Zweifellos h\u00e4tten sie den revolution\u00e4ren Schwung kritisch unterst\u00fctzen k\u00f6nnen, ihn aber am Punkt des Klassenkampfes auf die Frage hinlenken m\u00fcssen, dass die ArbeiterInnenklasse sich unabh\u00e4ngig und mit eigener F\u00fchrung organisieren muss und eine politische Revolution, die die Herrschaft der B\u00fcrokratie bricht und durch eine echte Diktatur des Proletariats ersetzt, in den Vordergrund stellen m\u00fcssen. In dem Zusammenhang h\u00e4tten sie ein politisches Programm ausarbeiten und zur Diskussion stellen m\u00fcssen, das alle Bereiche der Gesellschaft umfasst, statt sich mit Fragen der \u201eKultur\u201d zu verzetteln und das Gesch\u00e4ft eines Teils der B\u00fcrokratie zu besorgen.<\/p>\n<p><em>Quelle: \u00a0<a href=\"http:\/\/www.arbeitermacht.de...%20\/\">www.arbeitermacht.de&#8230; <\/a>\u00a0vom 17. Mai 2016<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bruno Tesch. 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