{"id":11956,"date":"2022-10-19T10:58:17","date_gmt":"2022-10-19T08:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=11956"},"modified":"2022-10-19T10:58:18","modified_gmt":"2022-10-19T08:58:18","slug":"wer-solche-freunde-hat-braucht-keine-feinde-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=11956","title":{"rendered":"Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr"},"content":{"rendered":"<p><em>Guido Biland. <\/em><strong>Brauchen die USA einen Stellvertreterkrieg, um ihre Schuldenwirtschaft am Leben und am Laufen zu halten? Einiges spricht daf\u00fcr.<\/strong><\/p>\n<p>Zurzeit geschehen ungeheuerliche Dinge. Die Medien zitieren den US-Pr\u00e4sidenten Joe Biden mit Schlagzeilen wie diesen: \u00abBiden warnt vor Armageddon\u00bb<!--more--> (spiegel.de), \u00abBiden warnt vor Nuklear-Armageddon\u00bb (tagesschau.de), \u00abSo nah am Armageddon wie seit 1962 nicht\u00bb (faz.net). Die Botschaft ist klar: Es droht der Weltuntergang \u2013 und schuld daran ist allein der Erzfeind Russland und sein satanischer Pr\u00e4sident Wladimir Putin.<\/p>\n<p>Sollte es tats\u00e4chlich zu einem Atomkrieg kommen, er\u00fcbrigt sich die Kl\u00e4rung der Schuldfrage. Solange noch eine Chance besteht, ihn zu verhindern, ist die Kl\u00e4rung der Schuldfrage von gr\u00f6\u00dfter Relevanz. Wer die Kr\u00e4fte identifiziert, die an der Eskalation eines regionalen Kriegs zum Weltkrieg interessiert sind, kann wenigstens versuchen, sich ihnen zu widersetzen. Vielleicht st\u00f6\u00dft man dabei auf \u00dcberraschendes.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt der folgenden \u00dcberlegungen ist die Frage: Wer hat ein vitales Interesse an der Eskalation eines Konflikts zwischen der Ukraine und Russland? In anderen Worten: Wer profitiert von einem potenziellen Weltkrieg?<\/p>\n<p><strong>These<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir \u00fcber Profit sprechen, sprechen wir von \u00f6konomischen Vorteilen. Um die Fragen zu beantworten, m\u00fcssen wir \u00f6konomische Zusammenh\u00e4nge verstehen. \u00dcber \u00f6konomische Zusammenh\u00e4nge liest man in der Kriegsberichterstattung zum Ukrainekrieg so gut wie nichts. Dabei sind sie in jedem Krieg zentral. Kriege fallen nicht vom Himmel. Sie werden meistens gef\u00fchrt, weil irgendwie \u00f6konomische Interessen im Spiel sind. Meine These lautet wie folgt:<\/p>\n<ol>\n<li>Auch im Ukrainekrieg sind \u00f6konomische Interessen im Spiel.<\/li>\n<li>Hauptprofiteur des Ukrainekriegs sind die USA.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Grenzenlose Unterst\u00fctzung mit hohem Kriegspotenzial<\/strong><\/p>\n<p>Es ist zun\u00e4chst einmal auffallend, wie stark sich die USA seit vielen Jahren f\u00fcr die Ukraine engagieren, genauer gesagt: den prowestlichen Teil der Ukraine. Bereits 1997 wurde zwischen der NATO und der Ukraine ein Partnerschaftsvertrag abgeschlossen (NATO-Ukraine-Charta). 2008 warben die USA f\u00fcr die Aufnahme des russischen Nachbars in die NATO \u2013 wohl wissend, dass Russland eine solche Entwicklung nicht goutieren w\u00fcrde. Es ist kein Geheimnis, dass die USA die Gegner der prorussischen Regierung unter Wiktor Janukowytch massiv unterst\u00fctzten und sich nach dem Staatsstreich 2013\/14 hinter den Kulissen f\u00fcr eine prowestliche Regierung einsetzten. Das Engagement verst\u00e4rkte sich nach dem Krim-Referendum 2014 noch einmal deutlich \u2013 rhetorisch, finanziell und milit\u00e4risch.<\/p>\n<p>Da stellt sich die Frage: Was n\u00fctzt den USA ihr kostspieliges Engagement in einem Konflikt, der sie weder unmittelbar noch mittelbar betrifft? Eine weitere Frage dr\u00e4ngt sich auf: Ist es m\u00f6glich, dass die USA in Wahrheit mehr an einem <em>grossen Konflikt<\/em> interessiert sind als am Schicksal der Ukraine?<\/p>\n<p><strong>Die USA und ihre Schulden<\/strong><\/p>\n<p>Werfen wir einen Blick auf \u00f6konomische Zusammenh\u00e4nge. Ich m\u00f6chte vier interessante Zahlen nennen:<\/p>\n<ul>\n<li>BIP pro Kopf Schweiz 2021: ca. 85.000 CHF<\/li>\n<li>BIP pro Kopf USA 2021: ca. 69.000 USD<\/li>\n<li>Staatsschulden pro Kopf Schweiz 2022: ca. 13.000 CHF<\/li>\n<li>Staatsschulden pro Kopf USA: ca. 93.000 USD<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Vergleich zwischen der Schweiz und den USA ist frappant. Obwohl die USA ein geringeres BIP pro Kopf erwirtschaften, betragen ihre Staatsschulden pro Kopf ein Vielfaches vom Schweizer Wert. Auch in anderen wirtschaftsstarken Regionen ist die Staatsverschuldung pro Kopf deutlich geringer als in den USA (EU ca. 30.000 EUR, Japan ca. 70.000 EUR).<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"810\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11957\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-10.jpg 1024w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-10-300x237.jpg 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-10-768x608.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.federalreserve.gov\/releases\/z1\/dataviz\/z1\/nonfinancial_debt\/chart\">https:\/\/www.federalreserve.gov\/releases\/z1\/dataviz\/z1\/nonfinancial_debt\/chart<\/a><\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>Fakt ist: Die USA sind hoch verschuldet. 2017 betrug die Staatsverschuldung noch ca. 20 Billionen USD. Heute betr\u00e4gt sie 31 Billionen USD. Das ist ein Plus von 55 Prozent in f\u00fcnf Jahren. Dazu kommen noch die schnell wachsenden Schuldenberge der Unternehmen (ca. 20 Billionen USD) und Privathaushalte (ca. 19 Billionen USD). Gesamtverschuldung der USA im Jahr 2022: ca. 70 Billionen USD. Das sind 212.000 USD pro Kopf. Tendenz: rasch steigend (Stichwort Leitzinserh\u00f6hung zwecks Inflationsbek\u00e4mpfung).<\/p>\n<p>Offensichtlich k\u00f6nnen sich die USA eine extensive Verschuldung leisten. Woran liegt das? Vereinfacht gesagt liegt das daran, dass die USA eine wirtschaftliche und milit\u00e4rische Supermacht sind und der Dollar die globale Leitw\u00e4hrung ist. Mit diesem Power-Status k\u00f6nnen sie so viele Dollar drucken, wie sie wollen \u2013 sie werden immer Abnehmer daf\u00fcr finden. Damit das so bleibt, m\u00fcssen die USA den Welthandel dominieren und milit\u00e4risch omnipr\u00e4sent sein. Darum brauchen die USA die\u00a0 NATO. Und darum gaben sie letztes Jahr ca. 800 Milliarden USD f\u00fcr R\u00fcstung aus.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/bild.jpeg-11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11958\" width=\"455\" height=\"341\"\/><\/a><\/figure>\n<p><strong>Der Dollar muss Leitw\u00e4hrung bleiben, sonst \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Was passiert, wenn der Dollar den Status als globale Leitw\u00e4hrung zu verlieren droht? Das w\u00fcrde bedeuten, dass die globale Nachfrage nach dem Dollar einbricht. Eine Entwertung w\u00e4re die Folge. Die ausl\u00e4ndischen Investoren w\u00fcrden sich massenhaft aus dem Dollar zur\u00fcckziehen, was eine verheerende Finanzkrise in den USA ausl\u00f6sen und wahrscheinlich zum Kollaps des Wirtschaftssystems f\u00fchren w\u00fcrde. Eine W\u00e4hrungsreform w\u00e4re unvermeidlich. Um dieses Szenario zu verhindern, m\u00fcssen die USA eine Supermacht bleiben. Fallen sie wirtschaftlich zur\u00fcck, bleibt noch die Option Krieg, der sich in vier Stufen f\u00fchren l\u00e4sst:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Stufe 1: Wirtschaftskrieg in den Varianten Freihandelsabkommen, Zins- und W\u00e4hrungspolitik, Strafz\u00f6lle, Sanktionen<\/li>\n<li>Stufe 2: Planung von Chaos und Regime Change<\/li>\n<li>Stufe 3: Stellvertreterkrieg<\/li>\n<li>Stufe 4: Invasion<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dies f\u00fchrt mich zu einer zugegebenerma\u00dfen provokativen Behauptung: Stehen die USA im globalen Wirtschaftswettbewerb unter Druck, kann ihnen nichts Besseres passieren als Krieg. Idealerweise ein Krieg, in den sie keine Soldaten schicken m\u00fcssen, also Stufen 1 bis 3. So halten sie ihre Schuldenwirtschaft am Laufen. Ist diese Behauptung absurd? Wenn man in \u00f6konomischen Kategorien denkt, macht das kostspielige Engagement der USA in der Ukraine sehr viel Sinn.<\/p>\n<p><strong>Bedrohungslage aus Sicht der USA<\/strong><\/p>\n<p>Die Weltordnung hat sich in den letzten 20 Jahren stark ver\u00e4ndert. China hat wirtschaftlich viel mehr Einfluss gewonnen. Russland hat milit\u00e4risch mehr Einfluss gewonnen. Die EU, v.a. Deutschland, hat wirtschaftlich mehr Einfluss gewonnen und mit dem Euro eine Konkurrenzw\u00e4hrung zum Dollar geschaffen. Der zunehmende Einfluss dieser Bl\u00f6cke auf die Weltordnung bedroht das schuldenbasierte Wohlstandsmodell und damit die globale Vormachtstellung der USA.<\/p>\n<p><strong>Strategische Provokation<\/strong><\/p>\n<p>Die USA brauchten nach dem Abflauen des <em>War on Terror<\/em> dringend ein neues Schlachtfeld. Die Unterst\u00fctzung der Ukraine als antirussisches Bollwerk, insbesondere die in Aussicht gestellte Aufnahme in die NATO, war eine strategische Provokation, um Russland in einen milit\u00e4rischen Konflikt zu verwickeln. Eine \u00e4hnliche Strategie verfolgen die USA mit Taiwan. Das Ziel: Die globale Vormachtstellung stabilisieren.<\/p>\n<p><strong>Nutzen des Ukrainekriegs f\u00fcr die USA<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Ukrainekrieg erreichen die USA mehrere Ziele:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Russland existenziell schw\u00e4chen (milit\u00e4risch und wirtschaftlich)<\/li>\n<li>China mit Sanktionsandrohungen in Schach halten und wirtschaftlich schw\u00e4chen<\/li>\n<li>Deutschland und die Eurozone wirtschaftlich schw\u00e4chen<\/li>\n<li>die wirtschaftliche und milit\u00e4rische Abh\u00e4ngigkeit der Verb\u00fcndeten langfristig erh\u00f6hen (Waffen, Energie, politische Einflussnahme)<\/li>\n<li>milit\u00e4risch-industriellen Komplex aufbl\u00e4hen<\/li>\n<li>schuldenfinanzierten Wohlstand sichern<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aufgrund dieser Erkenntnisse muss man zum Schluss kommen, dass die USA mit Abstand die gr\u00f6\u00dften Nutznie\u00dfer des Ukrainekriegs sind und folglich auch ein Interesse haben, ihn fortzusetzen und (kontrolliert) zu eskalieren, indem sie so lange Waffen und Geld liefern, bis sich die Russen vollst\u00e4ndig aus der Ukraine zur\u00fcckziehen \u2013 was sehr lange dauern und im <em>Worst Case<\/em> zum Atomkrieg f\u00fchren kann.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerungen<\/strong><\/p>\n<p>Aus Sicht der USA ist das alles sehr erfreulich. Die \u00abPax Americana\u00bb tr\u00e4gt die gew\u00fcnschten Fr\u00fcchte: Fortsetzung des amerikanischen Lebensstils bzw. Mehrung des Reichtums der amerikanischen Plutokratie.<\/p>\n<p>Aber die Welt besteht nicht nur aus den USA. W\u00e4hrend man sich in Washington dar\u00fcber freuen d\u00fcrfte, dass alles nach Plan l\u00e4uft, m\u00fcssen die Eliten in Europa ihrem Fu\u00dfvolk erkl\u00e4ren, warum im Winter m\u00f6glicherweise die Heizungen und der Strom ausfallen und unser Wohlstand fl\u00f6ten geht. Angeblich geht es um Werte wie Freiheit, Demokratie und Frieden. Zweifel sind angebracht. Wenn es in diesem Krieg hintergr\u00fcndig um die Rettung des schuldenbasierten Wohlstandsmodells der USA geht, sollten materielle Werte nicht mit ideellen verwechselt werden. Dann muss man das Business so benennen, wie es ist: Plutokraten in den USA f\u00fcllen sich die Taschen mit lukrativen Energie- und Waffendeals, und der Rest der Welt soll Opfer bringen. Es ist skandal\u00f6s: Regierungen, welche die Interessen der USA unterst\u00fctzen, dienen mehr den amerikanischen Plutokraten als dem eigenen Volk. Das kann zu lauten Demos f\u00fchren, wenn es sich herumspricht. Und die Parteien an den R\u00e4ndern des politischen Spektrums freuen sich auf die n\u00e4chsten Wahlen.<\/p>\n<p>Noch ein Skandal: Das Informationsangebot in den westlichen Gesellschaften tabuisiert und verschleiert die \u00f6konomischen Interessen und Zusammenh\u00e4nge im Ukrainekrieg systematisch. Stattdessen werden militante Ressentiments gegen Russen und pazifistische Intellektuelle gesch\u00fcrt. Der demokratisch-kritische Diskurs weicht der orchestrierten Propaganda. Das Narrativ vom edlen Westen und den b\u00f6sen Russen und Chinesen ist omnipr\u00e4sent. Auch das ist im Interesse der USA.<\/p>\n<p>Man darf gespannt sein, wie weit Russland und China gehen k\u00f6nnen und werden, um die kolonialistisch-kapitalistische Weltdominanz der USA zu beenden. Eine multipolare Weltordnung lassen die USA nicht zu. Sie verlangen <em>\u00abFull-spectrum dominance\u00bb<\/em>. Ihr Wohlstand h\u00e4ngt davon ab. Gut f\u00fcr die USA, schlecht f\u00fcr den Weltfrieden.<\/p>\n<p>Die US-Diplomatin Victoria Nuland sagte ca. 2014: \u00abFuck the EU!\u00bb <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/verbrechen-als-meinung-meinung-als-verbrechen\/\">Der ukrainische Diplomat Andrej Melnik<\/a> sagte zu Elon Musk, der am 3. Oktober 2022 einen m\u00f6glichen Friedensplan twitterte: \u00abFuck off!\u00bb<\/p>\n<p>Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/wirtschaft\/wer-solche-freunde-hat-braucht-keine-feinde-mehr\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 19. Oktober 2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guido Biland. 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