{"id":12104,"date":"2022-11-09T14:49:48","date_gmt":"2022-11-09T12:49:48","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12104"},"modified":"2022-11-09T14:49:50","modified_gmt":"2022-11-09T12:49:50","slug":"die-usa-haben-den-gaskrieg-gegen-russland-gewonnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12104","title":{"rendered":"Die USA haben den Gaskrieg gegen Russland gewonnen"},"content":{"rendered":"<p><em>Jens Berger. <\/em><strong>Schon in den n\u00e4chsten vier Jahren werden die USA die ehemaligen russischen Gaslieferungen nach Mitteleuropa vollst\u00e4ndig substituieren. Die gleiche Menge Gas, die bis zu Beginn dieses Jahres aus sibirischen Pipelines geliefert wurde, kommt k\u00fcnftig in verfl\u00fcssigter Form mit Tankern aus den USA. Auch der Gaskrieg hat nicht erst<\/strong><!--more--> <strong>in diesem Jahr begonnen. Klarer Gewinner dieses Gaskriegs sind die USA, die nur so ihre gewaltigen \u00dcberkapazit\u00e4ten aus dem Fracking-Boom abbauen und damit den heimischen Gaspreis stabilisieren k\u00f6nnen, um die milliardenschweren Investitionen zu retten und eine Finanzkrise zu verhindern. Den Preis daf\u00fcr zahlt vor allem Deutschland. Schon in diesem Jahr k\u00f6nnten die deutschen Export\u00fcbersch\u00fcsse im deutsch-amerikanischen Au\u00dfenhandel sich in ein Defizit umkehren. Verlierer sind neben Deutschland und der EU auch die Umwelt und das Klima.<\/strong><\/p>\n<p>Vor drei Jahren herrschte in der LNG-Branche <a href=\"https:\/\/reneweconomy.com.au\/climate-friend-or-carbon-bomb-global-gas-market-faces-1-3trn-stranded-asset-risk-80593\/\">Katastrophenstimmung<\/a>. Der Fracking-Boom in der zweiten H\u00e4lfte der 2010er-Jahre sorgte f\u00fcr ein massives \u00dcberangebot von Erdgas. Anfang dieses Jahrzehnts lag der Spotmarktpreis am US-Knotenpunkt Henry Hub bei umgerechnet gerade einmal f\u00fcnf Euro pro Megawattstunde. Die mit vielen Milliarden Dollar vom Finanzsektor ausgestattete US-Frackingbranche stand vor dem Kollaps und mit ihr Teile des US-Finanzsystems, da die Investitionen nach \u201eguter alter Manier\u201c mit wenig Eigen- und viel Fremdkapital gehebelt waren. Wollte man den Kollaps verhindern, gab es daf\u00fcr nur eine M\u00f6glichkeit: Das Gas musste auf andere Weltm\u00e4rkte exportiert werden und aus geographischen Gr\u00fcnden kam daf\u00fcr nur die Verfl\u00fcssigung zu LNG infrage. Doch auch der weltweite LNG-Markt war zu dieser Zeit ges\u00e4ttigt. Als letzter Ausweg blieb die Expansion auf M\u00e4rkte, die ausreichend gro\u00df und bis dato \u00fcber Pipelines mit Erdgas versorgt wurden. Weltweit gibt es nur einen Markt, auf den beide Voraussetzungen zutreffen: Europa.<\/p>\n<p>Bereits im Fr\u00fchjahr 2018 prognostizierten die NachDenkSeiten einen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42694\">\u201ekommenden Gaskrieg zwischen den USA und Russland\u201c<\/a>. Wie recht wir damit hatten, zeigt sich heute. Nachdem die USA ihre LNG-Lieferungen nach Europa sukzessive durch politische Ma\u00dfnahmen (z.B. Boykott russischer Importe durch Polen und das Baltikum) ausbauen konnten, konzentrierte man sich vor allem auf das gr\u00f6\u00dfte St\u00fcck der europ\u00e4ischen Torte, auf Deutschland. Nur so kann man die fortw\u00e4hrende Einflussnahme auf die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 verstehen. Deutschland mit seinem Gasbedarf von rund 100 Milliarden Kubikmeter Gas ist f\u00fcr die US-Energiekonzerne als Absatzmarkt von zentraler Bedeutung. Kein anderes gr\u00f6\u00dferes Land war vor der Energiekrise sowohl relativ als auch in absoluten Zahlen so abh\u00e4ngig von russischem Erdgas.<\/p>\n<p><strong>Der Ukrainekrieg als Game Changer<\/strong><\/p>\n<p>Am Vorabend der russischen Invasion lag der Preis f\u00fcr eine Megawattstunde Erdgas am Henry Hub bereits bei rund 15 Euro \u2013 im Vergleich zu den europ\u00e4ischen M\u00e4rkten war dies immer noch sehr wenig. Im Laufe der n\u00e4chsten Monate sollte er sich auf rund 30 Euro verdoppeln. Studien gehen davon aus, dass die F\u00f6rderung des sogenannten Schiefergases mit der Frackingmethode sehr kostenintensiv ist und zwischen 1,5 und vier Dollar pro der in den USA f\u00fcr Gas gel\u00e4ufigen Mengenangabe MMBtu liegt. Seit Beginn des Frackingbooms Mitte der 2010er Jahre wurde streng genommen jede Menge Geld verbrannt. Erst seit der Eskalation des Ukrainekrieges und den damit verbundenen Sanktionen der EU gegen Russland hat der Preis f\u00fcr Frackinggas ein Niveau erreicht, bei dem sich f\u00fcr die US-Energiekonzerne Geld verdienen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Doch dieser \u201eErfolg\u201c stand im Fr\u00fchjahr und Sommer noch auf wackligen Beinen. Erst die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines hat letztlich den Weg geebnet, die EU und insbesondere Deutschland langfristig als Kunden f\u00fcr die amerikanischen Erdgas-\u00dcbersch\u00fcsse zu gewinnen und den Gaspreis auch langfristig auf einem profitablen Niveau zu halten. Dass der US-Regierung die damit verbundene Abh\u00e4ngigkeit ihrer europ\u00e4ischen \u201ePartner\u201c sehr gut ins globalstrategische Konzept passt, ist ein weiterer Faktor, der ins Bild passt. Die USA sind dabei, den \u201eGaskrieg\u201c gegen Russland zu gewinnen.<\/p>\n<p><strong>Neue Abh\u00e4ngigkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt muss die EU bei einem vollst\u00e4ndigen Stopp der russischen Lieferungen 155 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus anderen Regionen importieren. Doch woher soll das Gas kommen?<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz einigten sich US-Pr\u00e4sident Joe Biden und EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen darauf, dass die USA der EU im laufenden Jahr zus\u00e4tzlich 15 Milliarden Kubikmeter Fl\u00fcssiggas liefern werden. Diese Menge solle \u201elangfristig\u201c auf 50 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Im Juni ging Biden dann bereits bereits <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/lng-usa-101.html\">davon aus<\/a>, dass die EU bereits in diesem Jahr die genannten 50 Milliarden Kubikmeter LNG aus den USA importieren wird. F\u00fcr die n\u00e4chsten beiden Jahre <a href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/marketintelligence\/en\/news-insights\/latest-news-headlines\/lng-project-tracker-signs-of-us-lng-renaissance-could-kick-start-construction-69130430\">gehen Brancheninsider<\/a> bereits von einer Liefermenge von bis zu 80 Milliarden Kubikmeter aus. Und dabei soll es nicht bleiben und echte Alternativen zu den USA gibt es f\u00fcr die Europ\u00e4er beim LNG-Import ohnehin nicht.<\/p>\n<p>Angebotsseitig ist der <a href=\"https:\/\/www.statista.com\/statistics\/1262074\/global-lng-export-capacity-by-country\/\">Weltmarkt f\u00fcr LNG<\/a> fest in der Hand von drei Exporteuren, die zusammen \u00fcber zwei Drittel der Exportkapazit\u00e4ten verf\u00fcgen \u2013 das sind Australien, Katar und die USA. Auf der Kundenseite sieht es \u00e4hnlich aus. Hier machen China, Japan und S\u00fcdkorea zusammen zwei Drittel des Welthandels mit LNG aus und anders als die EU-L\u00e4nder haben diese L\u00e4nder den Gro\u00dfteil ihrer Importe durch feste Liefervertr\u00e4ge <a href=\"https:\/\/www.igu.org\/resources\/world-lng-report-2022\/\">mit Laufzeiten von 15 Jahren und l\u00e4nger<\/a> abgesichert. Die EU importiert zurzeit vorwiegend LNG aus den freien Kapazit\u00e4ten und zahlt daf\u00fcr die teils horrenden Preise, die auf dem Spotmarkt aufgerufen werden.<\/p>\n<p>Br\u00fcssel will die LNG-Versorgung mittelfristig auf Basis fester langfristiger Vertr\u00e4ge sichern und als Lieferanten kommen daf\u00fcr nur L\u00e4nder infrage, die entweder freie Kapazit\u00e4ten haben oder ihre Kapazit\u00e4ten erweitern k\u00f6nnen. Freie Kapazit\u00e4ten in nennenswertem Umfang haben nur die USA und erweiterungsf\u00e4hige Kapazit\u00e4ten haben neben Katar ebenfalls nur die USA. Die Frage, wer das russische Erdgas ersetzen soll, ist also relativ einfach zu beantworten. Die EU, und mit ihr Deutschland, ist auf dem besten Weg, von der Abh\u00e4ngigkeit von russischem Gas in die Abh\u00e4ngigkeit von US-amerikanischem LNG zu schlittern.<\/p>\n<p>Nach einer <a href=\"https:\/\/www.ewi.uni-koeln.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/EWI_Endbericht_Zukunft_Gas_Globale_Gasmaerkte_2022-09-21.pdf\">Studie<\/a> des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universit\u00e4t K\u00f6ln (EWI) l\u00f6sen die USA Russland demn\u00e4chst nicht nur als wichtigsten Energielieferanten ab, sondern nehmen f\u00fcr den EU-Gasmarkt mit einem Importvolumen von 40 Prozent dieselbe dominante Rolle ein wie Russland vor dem Ukrainekrieg. Bereits f\u00fcr 2026 \u2013 also in vier Jahren \u2013 soll die Liefermenge von LNG aus den USA mit 130 Milliarden Kubikmetern eine Summe einnehmen, die h\u00f6her ist, als die Importmenge russischen Erdgases mit 128 Milliarden Kubikmetern nach den \u201eVorkrisen-Prognosen\u201c der EU gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>Gas wird dauerhaft teurer<\/strong><\/p>\n<p>Zu welchen Preisen die EU vor der Krise russisches Gas importierte, ist nicht so einfach herauszufinden. Zahlen liefert hier eine \u00dcberschlagsrechnung. Im Januar 2021 hat Deutschland f\u00fcr seine gesamten Gasimporte nach <a href=\"https:\/\/www.bafa.de\/DE\/Energie\/Rohstoffe\/Erdgasstatistik\/erdgas_node.html\">Angaben des Bundesamtes f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle<\/a> 1,8 Milliarden Euro bezahlt. Das sind 21,6 Milliarden Euro pro Jahr. Da der russische Anteil an den deutschen Gasimporten damals bei rund 55 Prozent lag, kann man daraus folgern, dass Deutschland f\u00fcr das russische Gas in der Zeit vor der Energiekrise rund 11,9 Milliarden Euro pro Jahr zahlte.<\/p>\n<p>Setzt man f\u00fcr diese Menge den von der EU genannten <a href=\"https:\/\/energy.ec.europa.eu\/system\/files\/2022-02\/EU-US_LNG_2022_2.pdf\">langfristigen Importpreis f\u00fcr US-LNG an<\/a>, kommt man auf 30 Milliarden Euro \u2013 also fast auf das Dreifache. Setzt man den real in diesem Sommer nach Angaben des Bundesamtes f\u00fcr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gezahlten Importpreis an, kommt man sogar auf 54 Milliarden Euro \u2013 also fast das F\u00fcnffache. Um diese Zahlen greifbar zu machen: 2021 konnte Deutschland gegen\u00fcber den USA einen Au\u00dfenhandels\u00fcberschuss von rund 50 Milliarden Euro <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Wirtschaft\/Aussenhandel\/Tabellen\/rangfolge-handelspartner.pdf?__blob=publicationFile\">vermelden<\/a>. W\u00fcrden die USA k\u00fcnftig Russland als ma\u00dfgeblicher Gaslieferant f\u00fcr Deutschland 1:1 ersetzen, w\u00e4re die Handelsbilanz ausgeglichen.<\/p>\n<p>Mission accomplished? So kann man es sehen. Die USA sind der Gewinner des Gaskriegs gegen Russland; und dies auf allen Ebenen. Die US-Frackingindustrie ist durch die Absch\u00f6pfung des \u00dcberangebots an Gas erst einmal gerettet. Die Prognosen f\u00fcr die Zukunft sehen dabei rosig aus. In Texas und Louisiana wurden bereits <a href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/marketintelligence\/en\/news-insights\/latest-news-headlines\/lng-project-tracker-signs-of-us-lng-renaissance-could-kick-start-construction-69130430\">Projekte genehmigt<\/a>, mit denen sich die Kapazit\u00e4t der LNG-Exporte in den n\u00e4chsten Jahren deutlich steigern wird. Weitere Expansionen stehen bereits in den Startl\u00f6chern und werden von den US-Konzernen nur noch davon abh\u00e4ngig gemacht, die neuen Kunden aus Europa durch feste Langzeitliefervertr\u00e4ge an sich zu binden. Das d\u00fcrfte angesichts der prek\u00e4ren Lage auf den Weltenergiem\u00e4rkten jedoch nicht sonderlich schwer sein.<\/p>\n<p>Die USA werden in einigen Jahren in puncto Gaslieferungen \u201eunser\u201c neues Russland sein; und dies mit Rahmenbedingungen, die vor allem den USA sehr gut gefallen d\u00fcrften. So werden der teure Prozess der Gasverfl\u00fcssigung und der Transport dazu f\u00fchren, dass die Versorger in der EU ihren Kunden dauerhaft mehr Geld f\u00fcr Gas in Rechnung stellen m\u00fcssen als ihre US-Pendants. F\u00fcr den Standort USA ist dies ein gewaltiger Vorteil. Auch geostrategisch ist dies ein Hauptgewinn f\u00fcr die USA, ist Europa doch nun v\u00f6llig abh\u00e4ngig von US-Energielieferungen und damit politisch und volkswirtschaftlich erpressbar. Mission accomplished!<\/p>\n<p>Neben der EU gibt es jedoch noch weitere Verlierer und das sind die Umwelt und das Klima. Die negativen Folgen f\u00fcr die Umwelt entstehen dabei vor allem in den F\u00f6rdergebieten in den USA, in denen gefrackt wird. Die Studienlage ist <a href=\"http:\/\/www.umweltinstitut.org\/themen\/energie-und-klima\/fracking.html\">deprimierend<\/a> und in Europa w\u00e4re die F\u00f6rderung nach jetzigem Recht gar nicht genehmigungsf\u00e4hig. Der LNG-Boom hat jedoch auch globale Folgen. \u00dcber die gesamte Lieferkette, angefangen beim <a href=\"https:\/\/taz.de\/Umweltdesaster-in-USA\/!5702587\/\">Fracking<\/a>, \u00fcber den Transport, die Verfl\u00fcssigung bis zur Einspeisung in die europ\u00e4ischen Pipelines entstehen nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch die besonders klimasch\u00e4dlichen Methan-Emissionen. Die NGO Food &amp; Water Action Europe hat <a href=\"https:\/\/www.foodandwatereurope.org\/reports\/lng-der-flussige-weg-ins-klimachaos\/\">berechnet<\/a>, dass durch die 50 Milliarden Kubikmeter LNG, die die USA noch in diesem Jahr zus\u00e4tzlich in die EU liefern, ganze 400 Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalente in die Atmosph\u00e4re geblasen werden. Das <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/energy-environment\/news\/top-us-gas-exporter-eyes-europe-growth-with-the-right-contracts\/\">entspricht<\/a> ungef\u00e4hr 100 Kohlekraftwerken und in Summe ungef\u00e4hr der H\u00e4lfte des gesamten CO2-Aussto\u00dfes Deutschlands.<\/p>\n<p>Bislang wurden diese katastrophalen Zahlen vor allem von den Gr\u00fcnen stets damit gerechtfertigt, dass es sich bei der LNG-Versorgung um eine \u00dcbergangsl\u00f6sung handeln soll. Das ist jedoch kaum mehr als ein frommer Wunsch, da vor allem die Verstromung von Gas ein elementarer Ankerpunkt der Energiewende ist. Nur Gaskraftwerke k\u00f6nnen effektiv das Stromangebot stabilisieren, wenn die regenerativen Energien (Stichwort: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dunkelflaute\">Dunkelflaute<\/a>) nicht gen\u00fcgend Strom liefern und Kohle und Atom auslaufen sollen. Dass LNG keine \u00dcbergangsl\u00f6sung sein kann, zeigen jedoch bereits die Vertr\u00e4ge, die nun mit US-Anbietern ausgehandelt werden. Die bestehen n\u00e4mlich auf Laufzeiten zwischen 15 und 25 Jahren. LNG is here to stay, wie der Amerikaner sagen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90151\"><em>nachdenkseiten.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 9. November 2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger. Schon in den n\u00e4chsten vier Jahren werden die USA die ehemaligen russischen Gaslieferungen nach Mitteleuropa vollst\u00e4ndig substituieren. Die gleiche Menge Gas, die bis zu Beginn dieses Jahres aus sibirischen Pipelines geliefert wurde, kommt &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12105,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,7],"tags":[39,41,18,22,27,19,46],"class_list":["post-12104","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-international","tag-deutschland","tag-europa","tag-imperialismus","tag-politische-oekonomie","tag-russland","tag-ukraine","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12104"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12104\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12106,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12104\/revisions\/12106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12104"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12104"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}