{"id":1220,"date":"2016-06-03T10:01:32","date_gmt":"2016-06-03T08:01:32","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1220"},"modified":"2016-06-03T10:01:32","modified_gmt":"2016-06-03T08:01:32","slug":"one-solution-feminism","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1220","title":{"rendered":"One Solution: Feminism!"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Diskussion<\/u><\/strong><strong> Im Kampf gegen die AfD m\u00fcssen wir Antifaschismus und Feminismus gleichberechtigt zusammendenken.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><em>Anna Berg und Tanya Zorn. <\/em>Volksfront gegen Rechts oder Klasse gegen Klasse &#8211; sowohl autonome als auch breite b\u00fcrgerliche B\u00fcndnisse, Gruppen und Organisierungen vergessen eines im Kampf gegen die Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD): die Zentralit\u00e4t nicht nur von Rassismus, sondern auch von Antifeminismus und wertkonservativer Mobilisierung. Das verhindert die Einbindung eines gro\u00dfen Potenzials von Feminist_innen in den antifaschistischen Kampf. Schuld ist das Patriarchat &#8211; und das sind wir alle.<\/p>\n<p><strong>\u00bbAngry white men\u00ab &#8211; eine Klasse f\u00fcr sich?<\/strong><\/p>\n<p>Einige von uns haben es schon immer gesagt: Bin\u00e4re, einander erg\u00e4nzende Geschlechterkonstruktionen und -identit\u00e4ten sind ebenso grundlegend f\u00fcr das v\u00f6lkische Weltbild, wie Rassismus und Antisemitismus. Das ist nicht gleichbedeutend mit \u00bbdie rechte Frau muss an den Herd\u00ab. Modernisierte Entw\u00fcrfe eines v\u00f6lkischen Weltbilds haben durchaus Platz f\u00fcr politisch aktive und berufst\u00e4tige Frauen oder gar f\u00fcr Differenzfeminismus <a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a> &#8211; eigentlich kein Wunder, denn das Aufrechterhalten der Differenz zwischen den Geschlechtern ist das entscheidende Moment. Damit h\u00e4ngt sowohl die Zentralit\u00e4t der heterosexuellen Kernfamilie f\u00fcr die gesamte Gesellschaft zusammen als auch Homo- und Transphobie oder der Fokus auf Mutterschaft. Daraus folgt aber auch die Ablehnung von Feminismus als einer politischen Bewegung, die Unruhe in die Differenz bringt: Feminismus benennt Privilegien, die sich aus der Differenz ergeben, er propagiert alternative Familien-, Reproduktions- und Lebenskonzepte. Antifeminismus war schon immer ein integraler Bestandteil rechter Ideologie und Bewegung. Auch wenn es \u00fcber die Frage, ob und an welchen Stellen die AfD als \u00bbv\u00f6lkisch\u00ab zu bezeichnen ist, noch keine abschlie\u00dfende Antwort gibt &#8211; die Zentralit\u00e4t der bin\u00e4ren Geschlechterordnung und der Kernfamilie ist da.<\/p>\n<p>Die Antifa &#8211; und in weiten Teilen auch die Rechtsextremismusforschung &#8211; hat nie verstanden, wie wichtig Geschlechterideologien f\u00fcr die extreme Rechte sind. Einzelne feministische Forscher_innen und Antifagruppen haben sich an der Frage abgearbeitet, haben rechte Frauengruppen beobachtet, Kampagnen wie \u00bbTodesstrafe f\u00fcr Kindersch\u00e4nder\u00ab thematisiert und kluge Analysen \u00fcber die Bedeutung von real gelebten Widerspr\u00fcchen f\u00fcr die rechte Ideologie erarbeitet (wie z.B. bei der offen lesbischen Neofaschistin Melanie Dittmer). Nichts davon ist Teil der Mainstream-Antifa-Analyse oder gar Praxis geworden. Die Weigerung einzusehen, wie wichtig Geschlechterfragen &#8211; neben Rassismus &#8211; f\u00fcr die rechte Ideologie und Praxis sind, geht einher mit der Unf\u00e4higkeit, feministische Praktiken ebenso wie Antirassismus in den politischen Alltag zu integrieren.<\/p>\n<p>In Bezug auf die AfD f\u00e4llt uns dieses Problem noch einmal versch\u00e4rft auf die F\u00fc\u00dfe. Mit der Spaltung der Partei und deren Aufschwung im Summer of Migration und der folgenden Gegenmobilisierung durch die Festung Europa wurden Rassismus und Abschottung zum zweiten wesentlichen Moment der AfD. Doch die Wichtigkeit von Geschlechterfragen hatte sie schon lange vorher erkannt. Der Kampf gegen \u00bbGenderismus\u00ab und \u00bbFr\u00fchsexualisierung\u00ab, die personellen und inhaltlichen \u00dcberschneidungen zur christlichen Rechten, zu sogenannten Lebenssch\u00fctzer_innen, \u00bbbesorgten Eltern\u00ab und zur reaktion\u00e4ren V\u00e4terrechtsbewegung waren etabliert, bevor die AfD als Partei etabliert war.<\/p>\n<p>Jetzt, da es erste Zahlen und Analysen zu Mitgliedern und W\u00e4hler_innen der AfD gibt, wird dieser Eindruck aus den Wahlprogrammen und Kampagnen soziologisch unterf\u00fcttert: Es sind die \u00bbangry white men\u00ab, die die AfD w\u00e4hlen. Und die sind eben keine eigene Klasse, sondern erst einmal haupts\u00e4chlich M\u00e4nner. (Dass mit Frauke Petry und Beatrix von Storch zwei Frauen prominent den Antifeminismus der AfD vertreten, ist einer der Widerspr\u00fcche, die das System eher tragf\u00e4higer machen, als es zu Fall zu bringen.)<\/p>\n<p>Diese Ergebnisse h\u00e4tten im \u00dcbrigen auch schon viel fr\u00fcher bekannt gewesen sein k\u00f6nnen, denn die \u00dcberschneidungen von Rechtspopulismus und Antifeminismus bestehen ungef\u00e4hr genauso in allen anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, in denen rechtspopulistische Parteien schon l\u00e4nger erfolgreich sind.<\/p>\n<p>Antifeminismus ist neben Rassismus das grundlegende ideologische Moment f\u00fcr die AfD und auch ein zentraler Mobilisierungserfolg, ein Thema, das noch breiter anschlussf\u00e4hig ist als Rassismus, vor allem auch in anderen gesellschaftlichen Gruppen. Der Unwille, eigene Privilegien abzugeben, ist bei M\u00e4nnern der akademischen Mittelschichten ebenso ausgepr\u00e4gt wie bei den vielbeschworenen \u00bbAbgeh\u00e4ngten\u00ab. Sie alle sehen gemeinsam die Vorteile in einem konservativen, nahezu antimodernen Familien- und Gesellschaftsbild: Wer ansonsten nichts ist, ist immerhin noch Mann, und wer Professor ist, dem gehen die Gleichstellungsbeauftragten ohnehin auf den Geist.<\/p>\n<p>Obwohl es also gute Gr\u00fcnde gibt, Feminismus als eine zentrale Strategie gegen den rechten Erfolg zu etablieren, tun sich alle schwer damit. Zwar schreiben s\u00e4mtliche B\u00fcndnis- und Aktionsaufrufe gegen die AfD auch immer irgendwo hin, dass das im Gegensatz zu uns eine antifeministische Partei sei, mit Weltbild der 1950er Jahre und so weiter. Aber folgt daraus auch eine Verankerung feministischer Praktiken? W\u00e4re das B\u00fcndnis \u00bbAufstehen gegen Rassismus\u00ab auch als \u00bbAufstehen gegen Antifeminismus\u00ab denkbar? Und \u00bbNationalismus ist keine Alternative\u00ab, k\u00f6nnten die nicht auch \u00bbHeterosexismus ist keine Alternative\u00ab hei\u00dfen? Bestimmt nicht.<\/p>\n<p>Wir sehen vor allem zwei Gr\u00fcnde f\u00fcr die linke Unf\u00e4higkeit, die Zentralit\u00e4t von Antifeminismus als Angriffspunkt gegen die AfD zu sehen und umzusetzen. Erstens: Die Betroffenen von Rassismus sind weitestgehend andere als die von Antifeminismus &#8211; Antirassismus ist f\u00fcr die Mehrheit der wei\u00dfen deutschen Antifa Stellvertreterpolitik. Von Antifeminismus sind auf die eine oder andere Art alle betroffen, die in diesem Land leben. Denn es geht beim wertkonservativen Rollback um die Beschneidung von Freiheiten f\u00fcr alle Geschlechter &#8211; wobei sich m\u00e4nnliche, heterosexuelle Studis in den Gro\u00dfst\u00e4dten ganz gut einreden k\u00f6nnen, dass sie das nie betreffen wird. Gleichzeitig werden feministische Themen in linken Strukturen und in der linksliberalen Zivilgesellschaft nach wie vor meist als l\u00e4stiger Nebenwiderspruch behandelt und FrauenLesbenTransInter*(FLTI*)-Personen \u00fcberlassen &#8211; hier ist Stellvertreterpolitik dann nicht mehr so interessant.<\/p>\n<p><strong>Stellvertreterpolitik und privilegierte Opfer<\/strong><\/p>\n<p>Zweitens wird Antifeminismus als weniger schlimm und gef\u00e4hrlich angesehen als Rassismus. Letzterer t\u00f6tet, ganz klar, und funktioniert anders als Antifeminismus, dessen Gefahren weniger greifbar und weniger unmittelbar t\u00f6dlich sind &#8211; zumindest in Deutschland (in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern kann z.B. der fehlende Zugang zu Schwangerschaftsabbr\u00fcchen t\u00f6dliche Folgen haben; Homo- und Transphobie fordern Todesopfer, genauso wie h\u00e4usliche Gewalt, deren Opfer prim\u00e4r Frauen sind). Es geht um einen politischen Kampf gegen die Errungenschaften der feministischen Bewegung und darum zu verhindern, dass weitere Freir\u00e4ume gegen den Wertkonservatismus auch der CDU\/CSU und anderer erk\u00e4mpft werden k\u00f6nnen &#8211; beispielsweise im Adoptionsrecht oder Sexualstrafrecht.<\/p>\n<p>Wie weit der Weg ist, bis die AfD so viel parlamentarischen Einfluss gewinnt, dass sie konkret auf bestehende Gesetze bez\u00fcglich Schwangerschaftsabbr\u00fcchen, reproduktiven Rechten oder Heteronormativit\u00e4t einwirken kann, bleibt fraglich. Aktuell liegt die Gefahr prim\u00e4r in Diskursverschiebungen (die auch die CDU\/CSU weiter nach rechts r\u00fccken lassen), in der Nicht-Akzeptanz von erk\u00e4mpften Freiheiten und Freir\u00e4umen, in versch\u00e4rften K\u00e4mpfen um Ressourcen an Universit\u00e4ten &#8211; und nicht zuletzt in der Schaffung eines Angstklimas f\u00fcr Feminist_innen in der virtuellen Welt.<\/p>\n<p>Die prominentesten der Betroffenen von Antifeminismus sind damit \u00bbprivilegierte Opfer\u00ab: \u00d6ffentlich auftretende Akademiker_innen und Medienschaffende, die andere M\u00f6glichkeiten haben als Gefl\u00fcchtete, ihre Rechte und Anliegen zu vertreten und sich Schutz und Unterst\u00fctzung zu organisieren. Aber: Verdienen sie deshalb weniger Solidarit\u00e4t? Und inwieweit ist eigentlich antifaschistische Praxis konkrete Solidarit\u00e4t mit den Opfern von Rassismus?<\/p>\n<p>Doch was fordern wir ein? Erstens: Antifaschismus und Feminismus gleichberechtigt zusammenzudenken. Was k\u00f6nnten Praktiken sein, die beides verbinden &#8211; und sich nicht darin ersch\u00f6pfen, bei der n\u00e4chsten Demo oder Blockade die paar FLTI*-Personen in die ersten Reihen zu stellen? Wie k\u00f6nnen unsere Organisationen, Entscheidungsabl\u00e4ufe, Machtstrukturen so gestaltet werden, dass Feminismus nicht nur als strategisches \u00bbWir sind so anders als die Nazis\u00ab-Display genutzt wird und nicht die ganze Arbeit daf\u00fcr bei den FLTI*-Personen liegen bleibt? Die Antworten darauf werden seit Jahrzehnten diskutiert, nicht aber umgesetzt. Es muss Orte geben, an denen feministische Themen nicht erst m\u00fchsam durchgek\u00e4mpft und mit Bedeutung versehen werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zweitens: Es braucht eine profeministische, solidarische, progressive M\u00e4nnerbewegung. Einer der zentralen argumentativen Erfolge der Antifeminist_innen bei der und um die AfD ist es, dass der Feminismus nicht zu echter Gleichberechtigung gef\u00fchrt, sondern den Kampf zwischen den Geschlechtern aufgeheizt habe, nunmehr M\u00e4nner und Jungen benachteilige und insgesamt zu weit gegangen sei. Dagegen m\u00fcssen sich M\u00e4nner mit den Zielen der feministischen Bewegung solidarisch zeigen und deren Versprechen mit einl\u00f6sen helfen, ALLE Geschlechter zu befreien.<\/p>\n<p>Gegen die Kampagne der Jungen AfD \u00bbIch brauche keinen Feminismus, weil &#8230;\u00ab muss es eine Antwort linker M\u00e4nner geben, warum sie Feminismus wollen und brauchen. Denn das Patriarchat gibt ihnen zwar Privilegien, aber um einen hohen Preis. Non-angry men of all colours, die ihr eure Privilegien abwerft wie einen zu eng gewordenen Mantel und mit uns zusammen f\u00fcr Geschlechtergerechtigkeit k\u00e4mpft, wo seid ihr? Noch am \u00dcberlegen, warum Schwangerschaftsabbruch auch ein Thema f\u00fcr euch sein k\u00f6nnte? Oder doch ganz froh, beim gender pay gap auf der richtigen Seite zu stehen?<\/p>\n<p>Drittens: Die Zentralit\u00e4t des Themas Antifeminismus zeigt sich derzeit nicht nur, wenn wir uns die AfD anschauen, sondern auch bei unseren eigenen Veranstaltungen. Es gibt ein riesiges Potenzial an Menschen, die sich als feministisch verstehen und die um dieses Thema herum angesprochen werden k\u00f6nnen. Wenn wir feministische Themen in den Mittelpunkt unserer Mobilisierungen r\u00fccken, k\u00f6nnen wir weit \u00fcber das \u00fcbliche Antifaspektrum hinaus Menschen gegen die AfD aktivieren bzw. bestehende K\u00e4mpfe zusammenbringen. Die Aktionen gegen den 1.000-Kreuze-Marsch in Berlin im letzten September waren ein hervorragendes Beispiel. Hier gab es thematisch und praktisch den queerintegrativen Charakter, der der Antifa seit Jahrzehnten fehlt. Ebenso wie die antirassistische und feministische Demo im M\u00e4rz dieses Jahres in K\u00f6ln, wo gemeinsam der rassistischen Argumentation der Rechtspopulist_innen und Antifeminist_innen etwas entgegengesetzt werden konnte. Genau davon braucht es mehr &#8211; von der praktischen und theoretischen Verkn\u00fcpfung antirassistischer und feministischer K\u00e4mpfe.<\/p>\n<p>Viertens: radikale und \u00f6ffentlich gemachte Solidarit\u00e4t mit den Betroffenen von Antifeminismus. Das sollte eigentlich einfach sein: An den Unis, in den sozialen Medien, im \u00f6ffentlichen Raum sind Menschen von antifeministischen Angriffen betroffen. Lasst uns diese Angriffe nicht schweigend hinnehmen, und lasst uns keine Hierarchie aufmachen zwischen den Opfern rassistischer Gewalt und denen von Antifeminismus. Die AfD kann zwei Gedanken gleichzeitig im Kopf behalten und strategisch verfolgen &#8211; das sollten wir auch schaffen.<\/p>\n<p><strong><em>Anna Berg<\/em><\/strong><em> und <strong>Tanya Zorn<\/strong> sind in der Antifa-AG der Interventionistischen Linken Berlin (IL) organisiert.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><em><a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak616\/22.htm\">ak &#8211; analyse &amp; kritik &#8211; zeitung f\u00fcr linke Debatte und Praxis \/ Nr. 616 \/ 24.5.2016 <\/a><\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Differenzfeminismus nimmt die biologische und soziale Verschiedenheit der Geschlechter an, ohne sie kritisch zu hinterfragen, fordert jedoch eine Aufwertung des weiblichen Geschlechts bzw. der weiblichen Kultur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diskussion Im Kampf gegen die AfD m\u00fcssen wir Antifaschismus und Feminismus gleichberechtigt zusammendenken.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,7,5],"tags":[72,14,11],"class_list":["post-1220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-international","category-kampagnen","tag-feminismus","tag-postmodernismus","tag-rassismus"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1220","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1220"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1220\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1221,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1220\/revisions\/1221"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1220"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1220"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1220"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}