{"id":12399,"date":"2022-12-28T12:04:11","date_gmt":"2022-12-28T10:04:11","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12399"},"modified":"2022-12-28T12:04:13","modified_gmt":"2022-12-28T10:04:13","slug":"die-nato-mission-und-die-knechtung-der-frauen-durch-die-taliban","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12399","title":{"rendered":"<strong>Die Nato-Mission und die Knechtung der Frauen durch die Taliban<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Florian R\u00f6tzer. <\/em><strong>Der Wunschtraum der Taliban, die kein Islamisches Emirat, sondern ein M\u00e4nnerregime errichten. Die Nato hat die Milit\u00e4rintervention in Afghanistan auch mit der Befreiung der Frauen legitimiert. Die wurden durch die Flucht der Nato verraten und die Taliban erhielten Hightech-Waffen und biometrische Daten.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Die Nato hat unter der F\u00fchrung der USA den Krieg in Afghanistan beendet und den Taliban, die durch ihn wieder gro\u00df geworden sind, die Macht und viele Waffen hinterlassen. Im Stich gelassen wurden von der protzig benannten Nato-Mission Resolute Support viele afghanischen Mitarbeiter der ausl\u00e4ndischen Truppen und Organisationen, die Soldaten und Polizisten der afghanischen Sicherheitskr\u00e4fte und die Frauen und M\u00e4dchen, deren Schutz gerade zu einer Rechtfertigung des Milit\u00e4reinsatzes dienten. Im Laufe des 20-j\u00e4hrigen Kriegs wurden direkt durch ihn sch\u00e4tzungsweise 176.000 Menschen in Afghanistan <a href=\"https:\/\/watson.brown.edu\/costsofwar\/figures\/2021\/WarDeathToll\">get\u00f6tet<\/a>, darunter 46.000 Zivilisten. Die Zahl der Toten, die als Folge des Kriegs um das Leben kamen, ist wesentlich h\u00f6her. Bezieht man das pakistanische Grenzland mit ein, steigt die Zahl der Get\u00f6teten auf 243.000, darunter 70.000 Zivilisten. Das Land blieb trotz der vielen Milliarden, die die Schutz- und Rettungsm\u00e4chte investierten, eines der \u00e4rmsten der Welt und versinkt nun eng\u00fcltig in Armut und Hunger.<\/p>\n<p>Schon am 17. November 2001 versuchte die Bush-Regierung, den Krieg nicht nur durch die 9\/11-Angriffe und den \u201eKampf gegen Terroristen\u201c zu legitimieren, sondern, so First Lady <a href=\"https:\/\/2001-2009.state.gov\/g\/drl\/rls\/rm\/2001\/6206.htm\">Laura Bush in einer Radioansprache<\/a>, \u00a0auch als \u201eKampf f\u00fcr die Rechte und die W\u00fcrde der Frauen\u201c. Durch die milit\u00e4rischen Erfolge seien die Frauen nicht mehr in ihren H\u00e4usern eingesperrt, k\u00f6nnten Musik h\u00f6ren und ihre Kinder ohne Angst vor Bestrafung unterrichten. Man wird sich erinnern, dass dies gut ankam, der moralisch gute Krieg, durch den angeblich auch die westlichen Staaten verteidigt wurden, verdeckte seine dreckige Seite. Gleichzeitig wurde die Bev\u00f6lkerung auf weitere \u201egute\u201c Kriege und neue Begr\u00fcndungen wie irakischen Massenvernichtungswaffen vorbereitet.<\/p>\n<p>Das US-Au\u00dfenministerium ver\u00f6ffentlichte am selben Tag einen entsprechenden <a href=\"https:\/\/2009-2017.state.gov\/j\/drl\/rls\/6183.htm\">Bericht<\/a>, der die strategische Kommunikation ausbreitete. Geschw\u00e4rmt wurde von der Vor-Taliban-Zeit, wo man allerdings die Rolle der Sowjetunion verschwieg \u2013 und selbstverst\u00e4ndlich auch, dass Washington mit der CIA den Kampf Mudschaheddin gegen die Sowjetunion tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt hatte. Mit den islamistischen \u201eFreiheitsk\u00e4mpfern\u201c, wie sie damals hie\u00dfen, wurden bekanntlich al-Qaida und Taliban gef\u00f6rdert, die so lange gut waren, so lange sie gegen die Sowjets k\u00e4mpften. Der Afghanistan-Krieg war mit entscheidend f\u00fcr den Zusammenbruch der Sowjetunion. Zu vermuten ist, dass die Strategen in Washington jetzt mit der massiven Unterst\u00fctzung der Ukraine auf den Zusammenbruch Russlands setzen. Auch dabei werden rechtsnationalistische Milizen zu hoch motivierten \u201eFreiheitsk\u00e4mpfern\u201c, die ausgebildet und mit Waffen ausgestattet werden.<\/p>\n<p>In dem Bericht vom 17. November 2001 hei\u00dft es:<\/p>\n<p>\u201eSchon bald nach der \u00dcbernahme der Kontrolle \u00fcber die afghanische Hauptstadt Kabul im Jahr 1996 begann das Taliban-Regime mit der systematischen Unterdr\u00fcckung aller Teile der Bev\u00f6lkerung.\u00a0 Der Krieg der Taliban gegen Frauen ist jedoch besonders entsetzlich. Die Taliban haben den Schulbesuch f\u00fcr M\u00e4dchen ab acht Jahren verboten, die Frauenuniversit\u00e4t geschlossen und Frauen gezwungen, ihre Arbeit aufzugeben.\u00a0 Sie haben den Zugang zu medizinischer Versorgung f\u00fcr Frauen beschr\u00e4nkt, eine restriktive Kleiderordnung brutal durchgesetzt und die Bewegungsfreiheit von Frauen eingeschr\u00e4nkt. Die Taliban haben eine Gesellschaft, die dringend ausgebildete Fachkr\u00e4fte braucht, um die H\u00e4lfte ihres Verm\u00f6gens gebracht.\u201c<\/p>\n<p>Das liest sich wie die aktuellen Beschreibungen, was letztlich bedeuten w\u00fcrde, dass die Verteidigung am Hindukusch und der kriegsbedingte Tod von 170.000 Menschen nur dazu f\u00fchrte, dass der Vorkriegszustand wiederhergestellt und die Taliban erneut ihre religi\u00f6s verbr\u00e4mte M\u00e4nnerherrschaft installieren k\u00f6nnen \u2013 dieses Mal nur technisch besser ausger\u00fcstet, auch wenn es einem Gro\u00dfteil der Menschen schlecht geht. Nach WFP sind 4 Millionen Afghanen akut unterern\u00e4hrt, meist Kinder. \u00dcber 28 Millionen seien auf humanit\u00e4re Hilfe angewiesen, 20 Millionen \u2013 fast die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung \u2013 sind akut mangelern\u00e4hrt. 90 Prozent der Haushalte haben nicht ausreichend Lebensmittel, w\u00e4hrend bei vielen die Verschuldung angewachsen und die Lebensmittelpreise angestiegen sind. Das WFP h\u00e4tte schon f\u00fcr die erste H\u00e4lfte 2023 nicht ausreichend Geld, um die notwendige Hilfe leisten zu k\u00f6nnen, es fehlen 1,4 Milliarden Dollar. Die westlichen Staaten liefern derzeit Waffen und Geld in die Ukraine, schotten sich vor afghanischen Fl\u00fcchtlinge ab und stellen sich nicht ihrer Verantwortung.<\/p>\n<p>Die Taliban arbeiten dem zu. Zun\u00e4chst ordneten sie die Ganzk\u00f6rperverh\u00fcllung an, dann verboten sie den Frauen Zugang zu Parks und das Reisen alleine, jetzt haben M\u00e4dchen keinen Zugang zu h\u00f6heren Schulen und junge Frauen zu den Universit\u00e4ten mehr, was auch bedeutet, dass Lehrerinnen und Dozentinnen ihre Jobs verlieren. Es folgte das Verbot f\u00fcr Frauen, bei Nichtregierungsorganisationen zu arbeiten, was zur Folge haben k\u00f6nnte, dass die Taliban f\u00fcr ihre Bev\u00f6lkerung riskieren, von humanit\u00e4rer Hilfe ausgeschlossen zu werden, auf die so viele angewiesen sind. Das k\u00f6nnte auf ein allgemeines Arbeitsverbot f\u00fcr Frauen hinauslaufen, was <a href=\"https:\/\/tolonews.com\/index.php\/afghanistan-181342\">die Armut weiter bef\u00f6rdern<\/a> w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Logik ist kaum verst\u00e4ndlich, entspringt vermutlich religi\u00f6se wirren K\u00f6pfen, die Frauen jede M\u00f6glichkeit nehmen wollen, selbst\u00e4ndig zu handeln und sich frei zu bewegen. Sie sollen eine Art dummes Haustier an der Leine werden, das macht, was der Herr des Hauses anordnet. Allerdings werden die Taliban hier nicht einmal von <a href=\"https:\/\/www.spa.gov.sa\/viewstory.php?lang=en&amp;newsid=2411651\">Saudi-Arabien<\/a> und <a href=\"https:\/\/pajhwok.com\/2022\/12\/27\/riyadh-islamabad-want-afghan-womens-rights-guaranteed\/\">Pakistan<\/a> mehr gedeckt, auch die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain <a href=\"https:\/\/pajhwok.com\/2022\/12\/27\/uae-bahrain-reacts-to-ban-on-ngos-women-employees\/\">kritisieren<\/a> die Taliban.<\/p>\n<p>Um die Kontrolle \u00fcber den \u00f6ffentlichen Raum zu st\u00e4rken, wird in Kabul gerade ein System von <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TalibanUpdates\/status\/1586563661732134913\">\u00dcberwachungskameras<\/a> aufgebaut. Geerbt von den Amerikanern haben die Taliban ein umfassendes Biometrie-System mit Biometrie-Scannern wie den <a href=\"https:\/\/www.nist.gov\/system\/files\/documents\/2021\/03\/23\/ansi-nist_archived_vermury-bat-hiide.pdf\">Handheld Interagency Identity Detection Equipment<\/a> (HIIDE) und Datenbanken mit den biometrischen Daten und weiteren pers\u00f6nlichen Informationen. Das ist schon gleich nach dem \u00fcberhasteten Abzug oder der Flucht der Nato <a href=\"https:\/\/theintercept.com\/2021\/08\/17\/afghanistan-taliban-military-biometrics\/\">bekannt geworden<\/a>.<\/p>\n<p>Wie weit das System schon benutzt wird, ist nicht klar. Gesammelt wurden \u2013 auch <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/17\/068\/1706862.pdf\">mit der Hilfe der Bundeswehr<\/a>, die Bundesregierung sah keine Bedenken \u2013 die biometrischen Daten der Soldaten, Polizisten und Mitarbeiter, aber auch aller anderen Afghanen, die man dazu zwingen konnte. Es ging angeblich darum, wie man dies auch im Irak praktiziert hatte, die Guten von den B\u00f6sen zu unterscheiden und etwa bei Stra\u00dfensperren identifizieren zu k\u00f6nnen. Der Plan war angeblich, biometrische Daten von <a href=\"https:\/\/www.npr.org\/2021\/01\/14\/956705029\/first-platoon-examines-how-war-on-terror-birthed-pentagons-biometrics-id-system\">80 Prozent der Bev\u00f6lkerung<\/a> in den Datenbanken zum Abgleich zu haben.<\/p>\n<p>Eine Gruppe des Chaos Computer Clubs konnte vier SEEK II (Secure Electronic Enrollment Kit) und zwei der HIIDE-Ger\u00e4te, die zuletzt 2012 in Afghanistan benutzt wurden, auf Ebay kaufen und <a href=\"https:\/\/www.ccc.de\/en\/updates\/2022\/afghanistan-biometrie\">untersuchen<\/a>. Auf ihnen befanden sich v\u00f6llig ungesch\u00fctzt die Namen, Fingerabdr\u00fccke, Iris-Scans und Fotos von 2600 Afghanen und Irakern. Klar wird damit, wie gef\u00e4hrlich solche Datensammlungen sein k\u00f6nnen, wenn eine Regierung st\u00fcrzt oder wom\u00f6glich nur abgew\u00e4hlt wird. Selbst wenn die Daten gesichert w\u00e4ren, sind sie vorhanden, wenn repressive Regime die Macht \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Die deutsche Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock bekundet scheinbar entschlossen: \u201eWir werden nicht akzeptieren, dass die Taliban die Humanit\u00e4re Hilfe zum Spielball ihrer Frauenverachtung machen.\u201c Oder: \u201eWer Frauen und M\u00e4dchen von Arbeit, Bildung und \u00f6ffentlichem Leben ausschlie\u00dft, ruiniert nicht nur sein Land. Geschlechtsbezogene Verfolgung kann auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sein. Wir setzen uns f\u00fcr eine deutliche Reaktion der internationalen Gemeinschaft ein.\u201c Was die Konsequenz sein k\u00f6nnte, sagte sie nicht. Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze verk\u00fcndete ein Aussetzen der Hilfe, was auch <a href=\"https:\/\/tolonews.com\/afghanistan-181348\">einige Hilfsorganisationen<\/a> erw\u00e4gen. Das bestraft nicht die Taliban-M\u00e4nner, sondern die Bev\u00f6lkerung und verr\u00e4t ein weiteres Mal die Frauen. Noch <a href=\"https:\/\/twitter.com\/activistjyot\/status\/1606174222388039681\">protestieren<\/a> mutige Frauen in Afghanistan, die zum Teil <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Fayak_Wani1\/status\/1606655335082917888\">rohe Gewalt <\/a>erleben, und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/PamirNews\/status\/1605480661703282688\">boykottieren<\/a> m\u00e4nnliche Studenten und Professoren in Solidarit\u00e4t mit den Frauen die Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Die Taliban, die ihren Sieg \u00fcber die Nato feiern, lassen sich nicht unter Druck setzen, auch wenn darunter das Volk leidet und m\u00f6glicherweise viele an Hunger sterben werden. Als Organisation, die Selbstmordanschl\u00e4ge kultiviert hat, kalkuliert man auch mit dem m\u00e4rtyrerhaften Untergang der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Die Nato \u2013 am Einsatz waren auch die baltischen L\u00e4nder, Polen, Rum\u00e4nien, Ungarn oder die Ukraine beteiligt \u2013 k\u00f6nnte eine Ausreise- und Aufnahmekampagne starten, um alle Afghaninnen und Afghanen, die aus dem scheinreligi\u00f6sen M\u00e4nnerregime, das tats\u00e4chlich einer toxischen M\u00e4nnlichkeit fr\u00f6nt,\u00a0 fliehen wollen oder aus Not m\u00fcssen, Schutz anzubieten, um die Folgen der eigenen Fehler zu mildern. Das aber will der Wertewesten nicht. Er f\u00fchrt lieber im Anschluss nach dem Scheitern einen neuen geopolitischen Krieg f\u00fchrt, der in der verqueren Logik einer moralisch einseitigen Politik neuerdings nicht mehr t\u00f6tet, sondern <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/politik\/baerbock-ukraine-interview-gruenen-china-feministische-aussenpolitik-e581664\/?reduced=true\">Leben sch\u00fctzt<\/a> \u2013 wie das auch in Afghanistan behauptet wurde. Darin bleibt man sich treu.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/die-nato-mission-und-die-knechtung-der-frauen-durch-die-taliban\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 28. Dezember 2022<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian R\u00f6tzer. Der Wunschtraum der Taliban, die kein Islamisches Emirat, sondern ein M\u00e4nnerregime errichten. Die Nato hat die Milit\u00e4rintervention in Afghanistan auch mit der Befreiung der Frauen legitimiert. 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