{"id":12463,"date":"2023-01-16T14:11:07","date_gmt":"2023-01-16T12:11:07","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12463"},"modified":"2023-01-16T14:11:08","modified_gmt":"2023-01-16T12:11:08","slug":"luezerath-wenn-es-um-kohle-geht-und-um-viel-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12463","title":{"rendered":"<strong>L\u00fczerath: Wenn es um Kohle geht \u2013 und um viel mehr<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Wolf Wetzel. <\/em><strong>In L\u00fctzerath braucht man nicht die Kohle, sondern die Polizei, um ein Lauffeuer an Zusammenh\u00e4ngen, Erkenntnissen und Schlussfolgerungen auszutreten.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir hoffen, dass wir L\u00fctzerath sechs Wochen lang halten k\u00f6nnen\u201c, sagte Dina Hamid,<!--more--> Sprecherin der Initiative <em>L\u00fctzerath Lebt<\/em>, am 8. Januar 2023. Zu dieser Zeit befanden sich etwa 700 Menschen in dem Erkelenzer Ortsteil. Geplant seien unter anderem Sitzblockaden sowie die Besetzung von Baumh\u00e4usern und H\u00fctten. \u201eWir werden um jeden Baum, um jedes Haus, um jeden Meter in diesem Dorf k\u00e4mpfen. Denn wer L\u00fctzerath angreift, greift unsere Zukunft an\u201c, erkl\u00e4rte Luka Scott von <em>Ende Gel\u00e4nde<\/em>.<\/p>\n<p><em>\u201eRWE will L\u00fctzerath abrei\u00dfen lassen, um an den darunterliegenden Kohlefl\u00f6z heranzukommen. Dies sei n\u00f6tig, um die Energieversorgung sicherzustellen, sagt der Konzern. 280 Millionen Tonnen Braunkohle will RWE auf diese Weise allein in Garzweiler noch abbauen. Die schwarz-gr\u00fcne NRW-Landesregierung und das gr\u00fcn gef\u00fchrte Wirtschaftsministerium hatten dies im vergangenen Oktober endg\u00fcltig beschlossen. Dabei belegen wissenschaftliche Studien, dass der Dorfabriss f\u00fcr die Sicherung der Energieversorgung nicht n\u00f6tig ist. Stattdessen w\u00fcrden der Abbau und das Verbrennen der besonders klimasch\u00e4dlichen Braunkohle das Einhalten der 1,5-Grad-Grenze unm\u00f6glich machen und zum Hindernis f\u00fcr die notwendige Energiewende werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>(AFN News vom 8. Januar 2023)<\/em><\/p>\n<p><strong>Und die Kohle f\u00e4llt nach oben<\/strong><\/p>\n<p><em>Hinter Kohlenpottkulissen\/W\u00e4scht Kohle manche Weste wei\u00df\/Und die Kohle f\u00e4llt nach oben \u2026 (Faust auf Faust von Klaus Lage)<\/em><\/p>\n<p>Nun hat am 11. Januar 2023 in L\u00fctzerath die \u201eEnergiewende\u201c mit mehreren Tausend Polizeibeamten zugeschlagen. Sie haben fast alles abger\u00e4umt und zerst\u00f6rt, damit RWE das machen kann, was nicht nur \u201ewissenschaftlich\u201c Irrsinn ist.<\/p>\n<p>Aber darum geht es schon lange nicht mehr: Es geht darum, zu beweisen, dass man zu jedem Irrsinn bereit ist, dass man das mit allen Gewaltmitteln durchsetzen kann.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wissen die Verantwortlichen, dass es um viel mehr geht als um das verlassene Dorf L\u00fctzerath.<\/p>\n<p>Es geht darum, keinen Funken der Hoffnung zu entfachen, aus dem ein \u201eLauffeuer\u201c werden k\u00f6nnte. Es gibt genug Gr\u00fcnde, die Schnauze gestrichen voll zu haben. Deshalb stehen bis zu 3.000 bewaffnete Polizisten 700 BesetzerInnen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Sie wollen und sollen Ohnmacht verbreiten, die Erfahrung zementieren, dass Widerstand nichts bringt, dass man auf Facebook bleiben soll, zuhause und\/oder einfach resignieren, sich raushalten.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen die Landes-und Bundesregierung L\u00fctzerath f\u00fcr RWE r\u00e4umen. Sie k\u00f6nnen auch Z\u00e4une und Absperrung errichten, damit RWE bald Kohle abbauen und machen kann.<\/p>\n<p>Aber sie k\u00f6nnen nicht alles sch\u00fctzen, sie k\u00f6nnen nicht \u00fcberall sein. Wenn sich ein \u201eLauffeuer\u201c bildet, dann kann der Widerstand \u00fcberall stattfinden, \u00fcberall dort, wo mit dieser Politik Kohle gemacht wird, wo Parteien und Regierungen diesen Weg ebnen.<\/p>\n<p>Das ist bereits in mehreren St\u00e4dten, an verschiedenen Stellen passiert. Es gab Besetzungen von B\u00fcros der GR\u00dcNEN und in mehreren St\u00e4dten wurde RWE-Einrichtungen blockiert.<\/p>\n<p><em>\u201eIn Berlin-Mitte wurden die Schaufenster von insgesamt 26 Gesch\u00e4ften mit Kleinpflastersteinen sowie mit farbgef\u00fcllten Christbaumkugeln beworfen und besch\u00e4digt. Zudem wurden Parolen wie \u201aL\u00fctzi bleibt\u2018 oder \u201aL\u00fctzi lebt\u2018 auf Fenster und Fassaden gepinselt. Ein Polizeigeb\u00e4ude wurde mit Silvesterraketen und B\u00f6llern beschossen. Zwei Gr\u00fcnen-Parteib\u00fcros in den Bezirken Mitte und Lichtenberg wurden ebenfalls beschmiert. Der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts \u00fcbernahm die Ermittlungen wegen schwerem Landfriedensbruch und Sachbesch\u00e4digungen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>(RT DE vom 13. Januar 2023)<\/em><\/p>\n<p>Einen Spagat mit Adduktorenproblemen musste die Partei die GR\u00dcNEN vollziehen, um einerseits gr\u00fcne Ideale hochzuhalten und gleichzeitig zu verraten. So erkl\u00e4rte sich der gr\u00fcne Wirtschaftsminister Habeck:<\/p>\n<p>L\u00fctzerath sei \u201e<em>schlicht das falsche Symbol. L\u00fctzerath ist der letzte Ort, der wegen der Braunkohle im Rheinischen Revier weichen muss<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Es gibt aber auch Risse innerhalb der Parteibasis: \u00dcber 2.000 Mitglieder unterschrieben einen Aufruf, die R\u00e4umung und Zerst\u00f6rung von L\u00fctzerath zu stoppen:<\/p>\n<p><em>\u201e(Der) ausgehandelte Deal mit dem Energiekonzern RWE droht mit den Grunds\u00e4tzen unserer Partei zu brechen (\u2026) Und nicht nur das, wir brechen damit auch mit dem Pariser Klimaabkommen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Davor haben sie Angst und deshalb ist noch gar nichts verloren. Schon gar nicht, wenn man Zusammenh\u00e4nge begreift und sichtbar macht. Dann geht es eben nicht nur um L\u00fctzerath.<\/p>\n<p><strong>Kohle f\u00fcr den Krieg gegen Russland<\/strong><\/p>\n<p>Es ist naheliegend, sich die Frage zu stellen, warum man den Kohle-Deal mit RWE noch braucht. Ganz sicher geh\u00f6rt dazu, dass die Bundesregierung nichts <em>gegen<\/em> die Energiekonzerne durchsetzen, sondern nur <em>mit<\/em> ihren die \u201eEnergiewende\u201c umsetzen kann. Also m\u00fcssen die Energiekonzerne von welcher Wende auch immer profitieren \u2013 wie zuvor beim Atomausstieg, der den Konzernen nochmals Milliarden Euro in die Kassen gesp\u00fclt hatte.<\/p>\n<p>Aber, und das ist in diesem Konflikt sehr wichtig: es geht um mehr. Man will \u2013 koste was es wolle \u2013 den Krieg gegen Russland im wahrsten Sinne des Wortes mit Kohle befeuern.<\/p>\n<p>Die \u201eEnergiekrise\u201c, auf die sich die Bunderegierung auch bei dieser Entscheidung bezieht, ist eine politische gewollte und hat nichts, aber auch gar nichts mit der Zuverl\u00e4ssigkeit der Gas- und \u00d6llieferungen durch Russland zu tun. Nicht Russland hat die Lieferung von Gas und \u00d6l gestoppt, sondern die deutsche Bundesregierung. Dieser war klar, dass sie auf einen Kriegskurs zusteuert und dass sie aus diesem Grund die \u201eAbh\u00e4ngigkeit\u201c von Russland l\u00f6sen m\u00fcsse. Die Energiekrise, die Angst um die Versorgungssicherheit hat also etwas mit dem Vorhaben zu tun, Russland zu \u201eruinieren\u201c, wozu auch der Stopp von \u00d6l- und Gaslieferungen \u00fcber Nordstream I und II aus Russland geh\u00f6rt. Dennoch braucht man als Ersatz daf\u00fcr nicht die Kohle aus L\u00fctzerath, die erst in ein paar Jahren zur Verf\u00fcgung st\u00e4nde.<\/p>\n<p><strong>\u201eL\u00fctzerath\u201c als falsches Symbol des Protestes, als richtiges Symbol f\u00fcr Kriegspolitik<\/strong><\/p>\n<p>Der gr\u00fcne Wirtschaftsminister Habeck meinte, dass \u201eL\u00fctzerath\u201c das falsche Symbol sei. Stimmt. Es geht in der Tat nicht um die Kohle aus L\u00fctzerath. Es geht vielmehr um eine Kriegslogik, die man f\u00fcttern und die man befeuern muss: Wenn wir uns zum dritten Mal gegen Russland \u201everteidigen\u201c m\u00fcssen, dann m\u00fcssen wir Opfer bringen, und m\u00f6glichst hochsymbolisch. Die Gr\u00fcnen m\u00fcssen mit ihren Grunds\u00e4tzen brechen, die B\u00fcrgerInnen m\u00fcssen frieren und wir zusammen und geeint m\u00fcssen alle Reserven mobilisieren, um den n\u00e4chsten Russlandfeldzug zu gewinnen. Genau deshalb geht es mit der Zerst\u00f6rung von \u201eL\u00fctzerath\u201c um viel mehr.<\/p>\n<p>Viel wird in n\u00e4chster Zukunft davon abh\u00e4ngen, ob wir den Zusammenhang von \u201e<em>Energiewende<\/em>\u201c, \u201e<em>Energiekrise<\/em>\u201c und der \u201e<em>Kriegswirtschaft\u201c <\/em>begreifen, die Wolfgang Ischinger, ehemaliger Botschafter in Washington und Ex-Chef der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz in M\u00fcnchen gefordert hatte.<\/p>\n<p>In der BILD-Zeitung vom 21. November 2022 l\u00e4sst er Deutschland und die Welt wissen: Deutschland braucht die \u201eKriegswirtschaft\u201c!<\/p>\n<p><em>\u201eIschinger sieht auch einen politischen Grund, um von \u201aKriegswirtschaft\u2018 zu sprechen: \u201aOffenbar haben allzu viele noch nicht begriffen, dass wir erst am Anfang der Zeitenwende stehen, und dass es tats\u00e4chlich richtigen Krieg mitten in Europa gibt, dessen Ende leider nicht absehbar ist\u2018.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Genau das kam auf einer B\u00fcrgerversammlung am 10. Januar 2023 in Erkelenz zur Sprache, zu der Dirk Weinspach eingeladen hatte. Dirk Weinspach ist Polizeipr\u00e4sident in Aachen und zugleich Mitglied der Partei B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen. Fast alle auf dem Podium fand den \u201eKlimaschutz\u201c ganz toll, um dann zu erkl\u00e4ren, warum man das Gegenteil davon mit 3.000 Polizisten durchsetzen m\u00fcsse \u2013 nat\u00fcrlich mit Bauchschmerzen und schweren Herzens. Nachdem einige auf diese Schlagl\u00f6cher hinwiesen, kam dann doch noch ein wenig Wahrheit ans Licht. Der gr\u00fcne Polizeipr\u00e4sident Dirk Weinspach l\u00f6ste f\u00fcr das Publikum das R\u00e4tsel auf:<\/p>\n<p><em>\u201eEr teile die Sorge \u00fcber die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels, hob der Polizeipr\u00e4sident hervor. Aber diese Einhaltung von L\u00fctzerath abh\u00e4ngig zu machen, schiene ihm symbolhaft \u00fcberh\u00f6ht. Es ginge schlie\u00dflich auch um die Gew\u00e4hrleistung und Sicherheit der Energieversorgung: Dabei bestehe \u201aeine drohende Gasmangellage angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine\u2018, so Weinspach.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>(RT DE vom 11.1.2023)<\/em><\/p>\n<p>\u201eL\u00fctzerath\u201c gibt es demzufolge in allen Bundesl\u00e4ndern, in allen Varianten, in Kohle-, Waffen- und Kriegsformationen. Und wenn man versteht, dass es <em>Gr\u00fcn<\/em> in jeder Variante gibt, dass <em>Gr\u00fcn<\/em> mit allen kann und mit allem geht, dann zerst\u00f6rt man deren Nimbus nachhaltiger als jede R\u00e4umung.<\/p>\n<p>F\u00fcr den 14. Januar 2023 hatte \u201e<em>L\u00fctzerath Unr\u00e4umbar<\/em>\u201c zu einem gemeinsamen Aktionstag aufgerufen. Daran nahmen nach Angaben der VeranstalterInnen \u00fcber 30.000 TeilnehmerInnen teil. Dabei war auch Greta Thunberg. V\u00f6llig unabh\u00e4ngig davon, wer sie aufs Schild hebt oder wer sie zur Ikone des Klimaprotestes machen will, hat sie sehr klare Gedanken:<\/p>\n<p><em>Solange die Kohle in der Erde ist, ist der Kampf nicht zuende.<\/em><\/p>\n<p>Viel fr\u00fcher hat sie noch weitreichendere Aussagen gemacht, an denen sich auch die KritikerInnen messen lassen sollen:<\/p>\n<p><em>\u201eWir k\u00f6nnen die Welt nicht retten, indem wir uns an die Spielregeln halten. Die Regeln m\u00fcssen sich \u00e4ndern, alles muss sich \u00e4ndern, und zwar heute.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Oder diese \u00dcberlegung, f\u00fcr die sie gerade einmal einen Satz braucht:<\/p>\n<p><em>\u201eWenn eine L\u00f6sung im System unm\u00f6glich zu finden ist, sollten wir das System \u00e4ndern.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><u>Quellen und Hinweise:<\/u><\/strong><\/p>\n<p><em>Klimaaktivist:innen in L\u00fctzerath rufen Tag X aus<\/em>: <a href=\"https:\/\/anfdeutsch.com\/Oekologie\/klimaaktivist-innen-in-lutzerath-rufen-tag-x-aus-35736\">https:\/\/anfdeutsch.com\/Oekologie\/klimaaktivist-innen-in-lutzerath-rufen-tag-x-aus-35736<\/a><\/p>\n<p><em>Der Tunnel unter L\u00fctzi<\/em>: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xonrW2smPyg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xonrW2smPyg<\/a><\/p>\n<p><em>B\u00fcrgerversammlung in Erkelenz: H\u00e4ngt das \u00dcberleben des Planeten an L\u00fctzerath?<\/em> RT DE vom 11.1.2023: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/159540-buergerversammlung-in-erkelenz-haengt-ueberleben\/\">https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/159540-buergerversammlung-in-erkelenz-haengt-ueberleben\/<\/a><\/p>\n<p><em>Jenseits der Kriegslogik. Weder Bauer noch L\u00e4ufer auf dem Schachbrett der Granden sein<\/em>: <a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2022\/07\/27\/jenseits-der-kriegslogik\/\">https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2022\/07\/27\/jenseits-der-kriegslogik\/<\/a><\/p>\n<p><em>Greta und die Vermummte<\/em>: <a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2019\/08\/16\/greta-und-die-vermummte\/\">https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2019\/08\/16\/greta-und-die-vermummte\/<\/a><\/p>\n<p><em>Greta Thunberg und die schwerste Form des Autismus \u2026 ist der Kapitalismus<\/em>: <a href=\"https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2019\/09\/20\/greta-thunberg-und-die-schwerste-form-des-autismus-ist-der-kapitalismus\/\">https:\/\/wolfwetzel.de\/index.php\/2019\/09\/20\/greta-thunberg-und-die-schwerste-form-des-autismus-ist-der-kapitalismus\/<\/a><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kolumnen\/kohlhaas-unchained\/wenn-es-um-kohle-geht-und-um-viel-mehr\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 16. Januar 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0<br \/>\nWolf Wetzel. In L\u00fctzerath braucht man nicht die Kohle, sondern die Polizei, um ein Lauffeuer an Zusammenh\u00e4ngen, Erkenntnissen und Schlussfolgerungen auszutreten.<br \/>\n\u201eWir hoffen, dass wir L\u00fctzerath sechs Wochen lang halten k\u00f6nnen\u201c, sagte Dina Hamid,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12464,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,5],"tags":[87,39,139,55,22,49,27,42,17],"class_list":["post-12463","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-international","category-kampagnen","tag-arbeitswelt","tag-deutschland","tag-gruene","tag-oekologie","tag-politische-oekonomie","tag-repression","tag-russland","tag-sozialdemokratie","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12463","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12463"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12463\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12465,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12463\/revisions\/12465"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12464"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}