{"id":12666,"date":"2023-02-22T16:35:40","date_gmt":"2023-02-22T14:35:40","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12666"},"modified":"2023-02-22T16:37:16","modified_gmt":"2023-02-22T14:37:16","slug":"seymour-hersh-die-zerstoerung-von-nord-stream-und-seine-verleumdung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12666","title":{"rendered":"Seymour Hersh, seine Verleumdung und die Zerst\u00f6rung von Nord Stream"},"content":{"rendered":"<p><em>Peter Schwarz. <\/em>Leugnen, Verschweigen und Rufmord \u2013 das sind die Reaktionen der deutschen Medien, Politik und Justiz auf die Enth\u00fcllung des preisgekr\u00f6nten Investigativjournalisten Seymour Hersh, dass die US-Regierung f\u00fcr die Zerst\u00f6rung der Nord Stream-Pipelines verantwortlich ist. Hersh hat am<!--more--> 8. Februar dieses Jahres eine <a href=\"https:\/\/seymourhersh.substack.com\/p\/how-america-took-out-the-nord-stream\">Recherche<\/a> ver\u00f6ffentlicht, die minuti\u00f6s schildert, wie der Anschlag auf die Gaspipeline geplant, vorbereitet und durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>\n<p>Demnach hatte US-Sicherheitsberater Jack Sullivan zwei Monate vor Kriegsbeginn eine Taskforce aus Vertretern des Milit\u00e4rs, der CIA und der Regierung gebildet, die sich in einem B\u00fcrogeb\u00e4ude in N\u00e4he des Wei\u00dfen Hauses traf und Pl\u00e4ne zur Zerst\u00f6rung der Pipeline ausarbeitete.<\/p>\n<p>Im Juni 2022 befestigten dann Spezialtaucher der US-Marine jeweils zwei Sprengladungen an jeder der vier R\u00f6hren der Pipeline. Die Aktion fand im Rahmen des Nato-Man\u00f6vers BALTOPS statt, damit der Einsatz der Taucher nicht auffiel. Logistisch wurden die US-Taucher von Norwegen unterst\u00fctzt. Nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern wurden die Bomben dann am 26. September auf Befehl des Wei\u00dfen Hauses mithilfe eines Sonars ferngez\u00fcndet. Zwei versagten, deshalb blieb eines der vier Rohre intakt.<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte erwarten k\u00f6nnen, dass Hershs Enth\u00fcllungen die Schlagzeilen beherrschen und von anderen Medien, die wie <em>Spiegel<\/em> oder <em>S\u00fcddeutsche<\/em> \u00fcber entsprechende Mittel verf\u00fcgen, weiterverfolgt werden. Schlie\u00dflich handelt es sich um den gr\u00f6\u00dften Terrorakt gegen ein Objekt der europ\u00e4ischen Infrastruktur seit Jahrzehnten und \u2013 wenn Hershs Recherche zutrifft \u2013 um einen Kriegsakt der USA gegen Nato-Partner.<\/p>\n<p>Nord Stream verbindet Russland direkt mit Deutschland und h\u00e4tte \u2013 auch wenn die Pipeline zur Zeit der Explosion wegen des Ukrainekriegs nicht in Betrieb war \u2013 Westeuropa auf Jahrzehnte hinaus mit preisg\u00fcnstigem Gas aus Russland versorgen k\u00f6nnen. Die Erstellungskosten von Nord Stream 1 und 2 in H\u00f6he von rund 20 Milliarden Euro waren zur H\u00e4lfte von westeurop\u00e4ischen Energieunternehmen getragen worden, die auch die H\u00e4lfte von Nord Stream 1 besa\u00dfen.<\/p>\n<p>Doch nichts dergleichen geschah. Die meisten Medien widmeten Hershs Recherche nur eine kurze Notiz. Sie wiederholten unkritisch die Dementis der US-Regierung und konzentrierten sich darauf, Hershs Ruf zu zerst\u00f6ren. \u201ePulitzerpreistr\u00e4ger auf Abwegen\u201c (<em>taz<\/em>), \u201eDie Schattenseiten eines Star-Reporters\u201c (<em>S\u00fcddeutsche<\/em>) und <strong>\u201e<\/strong>Starreporter mit zweifelhaftem Ruf\u201c (<em>t-online<\/em>) lauteten typische \u00dcberschriften. Einzige Ausnahme bildete die <em>Berliner Zeitung<\/em>, die am 14. Februar ein ausf\u00fchrliches Interview mit Hersh ver\u00f6ffentlichte, in dem er \u00fcber weitere Details sprach und Einw\u00e4nde beantwortete.<\/p>\n<p>Auch die Justiz und die Regierungen Deutschlands, D\u00e4nemarks und Schwedens, in deren Hoheitsgew\u00e4ssern der Anschlag stattfand, mauern. Obwohl inzwischen f\u00fcnf Monate seit dem Anschlag vergangen sind und der Tatort gr\u00fcndlich untersucht wurde, h\u00fcllen sie sich in Schweigen. Schweden und D\u00e4nemark haben sich aus Gr\u00fcnden der Vertraulichkeit aus dem Joint Investigation Team mit Deutschland zur\u00fcckgezogen, das urspr\u00fcnglich die Untersuchungen gemeinsam f\u00fchren sollte. Seither ermittelt \u2013 und vertuscht \u2013 jedes Land f\u00fcr sich alleine.<\/p>\n<p>Journalistische und parlamentarische Anfragen werden abgeschmettert. So antwortete das Bundeswirtschaftsministerium bereits drei Wochen nach dem Anschlag auf eine schriftliche Anfrage der Linken-Abgeordneten Sahra Wagenknecht, es sei \u201enach sorgf\u00e4ltiger Abw\u00e4gung zu dem Schluss gekommen, dass weitere Ausk\u00fcnfte aus Gr\u00fcnden des Staatswohls nicht \u2013 auch nicht in eingestufter Form \u2013 erteilt werden k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung f\u00fchrte das vom Gr\u00fcnen Robert Habeck geleitete Ministerium die \u201eThird-Party-Rule\u201c f\u00fcr die internationale Zusammenarbeit der Geheimdienste mit ihren strengen Geheimhaltungsauflagen an: \u201eDie erbetenen Informationen ber\u00fchren somit derart schutzbed\u00fcrftige Geheimhaltungsinteressen, dass das Staatswohl gegen\u00fcber dem parlamentarischen Informationsrecht \u00fcberwiegt und das Fragerecht der Abgeordneten ausnahmsweise gegen\u00fcber dem Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung zur\u00fcckstehen muss.\u201c<\/p>\n<p>Auch die Frage, \u201ewelche Nato-Schiffe und Truppenteile\u201c sich in der Region aufhielten, wollte die Bundesregierung nicht beantworten. Eine Antwort \u201ew\u00fcrde die Preisgabe von Informationen beinhalten, die das Staatswohl in besonderem Ma\u00dfe ber\u00fchren\u201c, schrieb das Ausw\u00e4rtige Amt. \u201eAuch nur die geringe Gefahr des Bekanntwerdens\u201c k\u00f6nne nicht hingenommen werden.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Die Bundesregierung wusste, dass die USA den Anschlag ver\u00fcbt hatten, leugnete dies aber aus politischen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Joe Biden hatte entsprechende Pl\u00e4ne zwei Wochen vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine sogar \u00f6ffentlich verk\u00fcndet. \u201eWenn Russland einmarschiert, wird es kein Nord Stream 2 mehr geben, wir werden dem Projekt ein Ende setzen,\u201c drohte er auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz. Und auf die Frage, wie dies m\u00f6glich sei, wenn Deutschland die Pipeline kontrolliere, antwortete er: \u201eIch verspreche, dass wir in der Lage sein werden, es zu tun.\u201c Zu diesem Zeitpunkt lagen die ausgearbeiteten Pl\u00e4ne zur Sprengung der Pipeline bereits vor.<\/p>\n<p>Einer der Hauptvorw\u00fcrfe gegen Hersh lautet, er berufe sich auf eine einzige Quelle im US-Sicherheitsapparat, deren Identit\u00e4t er aus Sicherheitsgr\u00fcnden geheim h\u00e4lt, w\u00e4hrend die journalistische Sorgfaltspflicht mindestens zwei Quellen verlange. Tats\u00e4chlich ist eine der wichtigsten Quellen von Hersh die Drohung des Pr\u00e4sidenten und die stellvertretende Au\u00dfenministerin Victoria Nuland, die sich \u00e4hnlich \u00e4u\u00dferte und nach dem Anschlag jubelte, sie sei erfreut, \u201edass Nord Stream 2 jetzt, wie man so sch\u00f6n sagt, ein Haufen Schrott auf dem Meeresgrund ist\u201c.<\/p>\n<p>Das Wissen \u00fcber die Verantwortung der USA f\u00fcr den Anschlag sei weit verbreitet, sagte Hersh der <em>Berliner Zeitung<\/em>. \u201eDie Menschen in Amerika und Europa, die Pipelines bauen, wissen, was passiert ist\u2026 Die Leute, denen Unternehmen geh\u00f6ren, die Pipelines bauen, kennen die Geschichte.\u201c Er habe sie \u201enicht von ihnen erfahren\u201c, aber er habe \u201eschnell erfahren, dass sie es wissen\u201c.<\/p>\n<p>In Deutschland ermittelt inzwischen Generalbundesanwalt Peter Frank wegen des Anschlags gegen \u201eUnbekannt\u201c. Doch auch er beruft sich auf die Geheimhaltungspflicht und legt \u2013 gelinde gesagt \u2013 keinen besonderen Ermittlungseifer an den Tag.<\/p>\n<p>Auf eine parlamentarische Anfrage Wagenknechts, ob die Bundesregierung die detaillierten Hinweise von Hersh \u00fcberpr\u00fcfen werde, antwortete das Justizministerium, dem Generalbundesanwalt l\u00e4gen \u201ekeine Erkenntnisse im Sinne der j\u00fcngsten Ver\u00f6ffentlichung\u201c vor. Eine Auskunft zu Erkenntnissen aus dem Ermittlungsverfahren lehnte das Ministerium mit der Begr\u00fcndung ab, das w\u00fcrde \u201eweitergehende Ermittlungsma\u00dfnahmen erschweren oder gar vereiteln\u201c.<\/p>\n<p>Dass die USA den Anschlag geplant und ausgef\u00fchrt haben, ist die einzige plausible Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Zerst\u00f6rung von Nord Stream. Hersh hat daf\u00fcr zahlreiche Indizien und Fakten geliefert. Die nach dem Anschlag gestreute Behauptung, Russland habe die Pipeline selbst zerst\u00f6rt, ist derart absurd, dass sie schnell wieder fallen gelassen wurde. Selbst Generalbundesanwalt Frank hat \u00f6ffentlich best\u00e4tigt, dass es daf\u00fcr keine Beweise gibt.<\/p>\n<p>Die USA verf\u00fcgen dagegen nicht nur \u00fcber die notwendigen Mittel f\u00fcr eine derart aufw\u00e4ndige Operation, sondern auch \u00fcber ein Motiv. Von der <em>Berliner Zeitung<\/em> danach gefragt, wies Hersh auf eine Pressekonferenz von Antony Blinken kurz nach der Sprengung der Pipelines hin. Der US-Au\u00dfenminister hatte dort die Zerst\u00f6rung der Pipelines als \u201eungeheure Chance\u201c bezeichnet, als \u201eChance, Russland die M\u00f6glichkeit zu nehmen, die Pipelines als Waffe einzusetzen\u201c. Russland k\u00f6nne Westeuropa nun nicht mehr unter Druck setzen, die Unterst\u00fctzung der USA im Ukraine-Krieg zu beenden.<\/p>\n<p>\u201eDie Bef\u00fcrchtung war, dass Westeuropa nicht mehr mitmachen w\u00fcrde,\u201c so Hersh. \u201eIch glaube, der Grund f\u00fcr diese Entscheidung war, dass der Krieg f\u00fcr den Westen nicht gut lief und sie Angst vor dem nahenden Winter hatten. \u2026 Die USA hatten Angst, dass Deutschland die Sanktionen wegen eines kalten Winters aufheben w\u00fcrde.\u201c Hinzu komme, dass die USA eine Menge Geld mit Fl\u00fcssiggas (LNG) verdienten, das sie nun an Europa verkauften.<\/p>\n<p>Wenn deutsche Medien und Politiker die Verantwortung der USA trotzdem leugnen und stattdessen Hersh denunzieren, hat dies ausschlie\u00dflich politische Gr\u00fcnde. Die Sprengung der Pipelines durch die USA zerst\u00f6rt den offiziellen Mythos, die Nato sei ein B\u00fcndnis demokratischer Staaten, das in der Ukraine f\u00fcr Freiheit k\u00e4mpfe. Sie zeigt die Nato, wie sie wirklich ist: Als ein B\u00fcndnis imperialistischer R\u00e4uber, die sich gegen einen gemeinsamen Gegner verb\u00fcndet haben, w\u00e4hrend sie hinter dem R\u00fccken l\u00e4ngst das Messer gezogen haben, um sich gegenseitig zu zerfleischen.<\/p>\n<p>Die USA f\u00fchren seit drei\u00dfig Jahren einen brutalen Krieg nach dem anderen, um ihre Stellung als dominierende Weltmacht zu sichern. Auf der eurasischen Landmasse verfolgen sie dabei das 1997 vom Geostrategen Zbigniew Brzezinski formulierte Ziel, \u201edas Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht zu verhindern\u201c. Das richtet sich in erster Linie gegen China und Russland, aber auch gegen Deutschland, das nicht zur dominierenden Macht Europas aufsteigen soll.<\/p>\n<p>Die herrschenden Kreise Deutschlands betrachten den gegenw\u00e4rtigen Krieg dagegen als Chance, eben dies zu erreichen, endlich wieder massiv aufzur\u00fcsten und \u2013 wie sie offen verk\u00fcnden \u2013 zur \u201emilit\u00e4rischen F\u00fchrungsmacht Europas\u201c zu werden. Langfristig halten sie einen offenen Konflikt mit den USA f\u00fcr unvermeidlich, wie dies der au\u00dfenpolitische Experte Josef Braml in seinem <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2022\/06\/06\/bram-j06.html\">Buch<\/a> \u201eDie transatlantische Illusion\u201c dargelegt hat. Aber sie wollen diesen Bruch so lange hinausz\u00f6gern, bis sie sich stark genug f\u00fchlen, dem Druck der USA standzuhalten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber bestehen taktische Differenzen. In allen politischen Parteien und in der Wirtschaft gibt es Vertreter, die f\u00fcr einen sofortigen Bruch mit den USA eintreten und den gegenw\u00e4rtigen Krieg gegen Russland f\u00fcr falsch halten. Besonders stark sind sie in der AfD und im Wagenknecht-Fl\u00fcgel der Linken vertreten, die versuchen, ihr Eintreten f\u00fcr eine eigenst\u00e4ndige deutsch-europ\u00e4ische Gro\u00dfmachtpolitik als \u201eFriedenspolitik\u201c <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/02\/20\/wage-f20.html\">auszugeben<\/a>.<\/p>\n<p>Die Sprengung der Nord Stream-Pipelines best\u00e4tigt, dass die USA bei der Verfolgung ihrer imperialistischen Ziele vor nichts zur\u00fcckschrecken. Doch ihre Partner und Rivalen in Deutschland stehen ihnen darin in nichts nach. Mit der Wiederbelebung des deutschen Militarismus treten sie immer offener in die Fu\u00dfstapfen der Wehrmacht und der Nazis, die die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen haben.<\/p>\n<p>Der Kampf gegen Imperialismus und Krieg erfordert den Aufbau einer internationalen Bewegung der Arbeiterklasse, die f\u00fcr den Sturz des Kapitalismus und f\u00fcr ein sozialistisches Programm eintritt. Daf\u00fcr k\u00e4mpfen die Sozialistische Gleichheitspartei und ihre Schwesterparteien im Internationalen Komitee der Vierten Internationale.<\/p>\n<p><em>#Bild: Rohre f\u00fcr Nord Stream 2 [Photo by Gerd Fahrenhorst \/ wikimedia \/ <\/em><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\"><em>CC BY 4.0<\/em><\/a><em>]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/02\/21\/hers-f21.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 22. Februar 2023 <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Schwarz. 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