{"id":12941,"date":"2023-04-18T11:44:19","date_gmt":"2023-04-18T09:44:19","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12941"},"modified":"2023-04-18T11:44:21","modified_gmt":"2023-04-18T09:44:21","slug":"sudan-kaempfe-zwischen-rivalisierenden-fraktionen-des-militaers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=12941","title":{"rendered":"<strong>Sudan: K\u00e4mpfe zwischen rivalisierenden Fraktionen des Milit\u00e4rs<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Jean Shaoul. <\/em>Am Samstag brachen in der sudanesischen Hauptstadt Khartum und anderen St\u00e4dten K\u00e4mpfe zwischen rivalisierenden Fraktionen der sudanesischen Streitkr\u00e4fte aus.<\/p>\n<p>Die K\u00e4mpfe brachen aus, nachdem die seit Monaten anhaltenden Spannungen zu einem offenen Kampf um die Kontrolle<!--more--> \u00fcber das Land eskaliert waren. Paramilit\u00e4rs der Rapid Support Force (RSF), die von dem Warlord und stellvertretenden Vorsitzenden des herrschenden Souver\u00e4nen Rats, Mohamed Hamdan Dagalo, angef\u00fchrt wird und 100.000 K\u00e4mpfer umfassen soll, haben nach eigenen Angaben die Kontrolle \u00fcber den Pr\u00e4sidentenpalast, den staatlichen Fernsehsender, den Flughafen von Khartum und andere wichtige Geb\u00e4ude und Infrastruktur \u00fcbernommen. Auf dem Flughafen wurden zwei saudische Flugzeuge getroffen. Das Milit\u00e4r unter der F\u00fchrung des Oberbefehlshabers der Armee, des Vorsitzenden des Souver\u00e4nen Rats und De-facto-Herrschers General Abdel Fattah al-Burhan, wies diese Behauptungen zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Bewaffnete Zusammenst\u00f6\u00dfe wurden aus allen Teilen des Landes gemeldet, u.a. aus Port Sudan am Roten Meer, West-Darfur, Meroe und den s\u00fcdlichen Provinzen. Beide Seiten beanspruchen die Kontrolle \u00fcber wichtige Einrichtungen und beschuldigen die andere Seite, einen Putsch zu inszenieren. Angesichts von Berichten, \u00e4gyptische Truppen w\u00fcrden in Meroe an der Seite der sudanesischen Armee k\u00e4mpfen, herrscht Angst vor einem umfassenden B\u00fcrgerkrieg, in den auch die Nachbarstaaten verwickelt werden k\u00f6nnten. In Meroe unterh\u00e4lt Kairo einen St\u00fctzpunkt, auf dem Kampfflugzeuge stationiert sind, die im Jahr 2020 an gemeinsamen \u00dcbungen teilgenommen haben.<\/p>\n<p>Die Luftwaffe wies die Bev\u00f6lkerung an, ihre H\u00e4user nicht zu verlassen, solange die Luftangriffe auf den St\u00fctzpunkt der RSF in Omdurman, der Nachbarstadt von Khartum, andauern. Die sudanesische Armee erkl\u00e4rte, der Flughafen und andere St\u00fctzpunkte bef\u00e4nden sich \u201evollst\u00e4ndig unter ihrer Kontrolle\u201c. Bei K\u00e4mpfen in Wohngebieten, in denen beide Seiten B\u00fcros und St\u00fctzpunkte unterhalten, wurden Berichten zufolge mindestens 56 Menschen get\u00f6tet und weitere 600 verwundet, sowohl Zivilisten als auch K\u00e4mpfer. Am Sonntag, einem Arbeitstag, riefen die Beh\u00f6rden im Bundesstaat Khartum einen Feiertag aus; Schulen, Banken und Regierungsbeh\u00f6rden blieben geschlossen.<\/p>\n<p>Der Aufstieg der beiden Anf\u00fchrer begann w\u00e4hrend des Kriegs im westsudanesischen Darfur, wo zwischen 2003 und 2008 bei K\u00e4mpfen 300.000 Menschen get\u00f6tet und weitere 2,5 Millionen vertrieben wurden. Al-Burhan war Befehlshaber der Armee, und Dagalo (allgemein unter dem Namen Hemedti bekannt) befehligte die ber\u00fcchtigten Dschandschawid-Milizen, die f\u00fcr einige der schlimmsten Gr\u00e4ueltaten in dem Konflikt verantwortlich waren.<\/p>\n<p>Al-Burhan wird von dem brutalen \u00e4gyptischen Diktator Abdel Fattah el-Sisi und Elementen aus dem Umfeld des Milit\u00e4rs unterst\u00fctzt, die seit langem den umfangreichen milit\u00e4risch-industriellen Komplex des Sudan kontrollieren. Berichten zufolge unterst\u00fctzt er die USA und die europ\u00e4ischen M\u00e4chte im US\/Nato-Krieg gegen Russland in der Ukraine. Dagalo, der durch die Goldvorkommen in Darfur enorm reich geworden ist, wird von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Saudi-Arabien unterst\u00fctzt. Er kontrolliert den Goldexport und hat enge Beziehungen zu Russland, dessen S\u00f6ldnergruppe Wagner im Sudan und der benachbarten Zentralafrikanischen Republik operiert.<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Antony Blinken, UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres, die Au\u00dfenminister Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate, Russland, China, die Arabische Liga und die Afrikanische Union reagierten auf den Ausbruch der K\u00e4mpfe mit Appellen zur Ruhe, was die vielen unterschiedlichen, miteinander konkurrierenden Interessen in dem konfliktgebeutelten Land deutlich macht. Am Sonntagnachmittag, als al-Burhans Truppen offenbar die Oberhand in Khartum gewannen, stimmten beide Seiten einem Vorschlag der UN zu, eine dreist\u00fcndige humanit\u00e4re Pause einzulegen.<\/p>\n<p>Der seit langem erwartete Machtkampf droht, nicht nur den Sudan zu destabilisieren, sondern einen Gro\u00dfteil der Region am Horn von Afrika, in dem angesichts von D\u00fcrren und Hungersnot zahllose Konflikte toben. Au\u00dferdem ist es eine Arena, in der die Golf-Staaten, die USA, die Europ\u00e4ische Union und Russland um Einfluss k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Das sudanesische Milit\u00e4r unterh\u00e4lt enge Beziehungen zu Russland, das einen St\u00fctzpunkt in Port Sudan am Roten Meer errichten will. Er verkauft einen Gro\u00dfteil seines Goldes, das 40 Prozent der Exporte des Landes ausmacht, \u00fcber die VAE an Russland. Es hat sich im UN-Sicherheitsrat bei der Resolution der Stimmen enthalten, die den russischen \u00dcberfall auf die Ukraine verurteilt, und sich damit den Unmut der Biden-Regierung zugezogen. Washington ist entschlossen, die Beziehungen des Sudans zum Iran, zu Russland und China zu beenden, den Hafen von Port Sudan f\u00fcr die russische Marine zu sperren und sein regionales B\u00fcndnis gegen den Iran zu st\u00e4rken, dem der Sudan Anfang des Jahres beigetreten war.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte sind bestrebt, jede Instabilit\u00e4t im Sudan zu vermeiden, da sich das Land an einer strategisch wichtigen Stelle am Horn von Afrika, dem Roten Meer und dem Zugang zum Sueskanal befindet. Instabilit\u00e4t k\u00f6nnte zu einer Unterbrechung der \u00d6llieferungen oder einer neuen Fl\u00fcchtlingswelle f\u00fchren. \u00c4thiopien, das nach seiner Bev\u00f6lkerung zweitgr\u00f6\u00dfte Land Afrikas und Machtzentrum am Horn von Afrika, hat vor kurzem den seit zwei Jahren andauernden B\u00fcrgerkrieg mit den Rebellen von Tigray beendet, ist jedoch in der Provinz Amhara mit Massenunruhen konfrontiert, weil die regionalen Streitkr\u00e4fte in die nationale Armee integriert werden sollen. Die Truppen von Amhara haben eine wichtige Rolle bei der Niederschlagung der Tigrayaner gespielt und liegen mit ihnen im Streit um Territorien.<\/p>\n<p>Im Vorfeld der Gewaltausbr\u00fcche vom Wochenende hatten sich die Spannungen wochenlang versch\u00e4rft, und Milit\u00e4reins\u00e4tze sowie Sicherheitsma\u00dfnahmen wurden ausgeweitet. Zudem hatten die sudanesischen Streitkr\u00e4fte um \u00f6ffentliche und internationale Unterst\u00fctzung f\u00fcr die geplante Aufnahme der RSF und anderer ehemaliger Rebellenmilizen \u2013 die an Aufst\u00e4nden in verschiedenen Teilen des Landes beteiligt waren \u2013in die sudanesische Armee geworben. Dies war eine der zentralen Forderungen von al-Burhans Fraktion bei den Verhandlungen, die diesen Monat abgeschlossen werden sollten. Ihr Ziel war es, die zivile Herrschaft im Land wiederherzustellen und das politische und wirtschaftliche Chaos zu beenden, das im Land seit Dezember 2018 geherrscht hat. Dagalo hatte die Beseitigung der islamistischen Machthaber aus der al-Bashir-Zeit und eine zivile Kontrolle \u00fcber das Milit\u00e4r gefordert.<\/p>\n<p>Im April 2019, nach monatelangen Massenprotesten gegen die von der Moslembruderschaft gest\u00fctzte Milit\u00e4rdiktatur von Pr\u00e4sident Omar al-Bashir, die von Katar und der T\u00fcrkei unterst\u00fctzt wurde, organisierte der Milit\u00e4rbefehlshaber al-Burhan mit Unterst\u00fctzung der Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabiens einen pr\u00e4ventiven Putsch gegen al-Bashir. Sein Ziel war es, den Sturz des gesamten Staatsapparats und die Enteignung der umfangreichen finanziellen und wirtschaftlichen Institutionen zu verhindern, die einen Gro\u00dfteil der sudanesischen Wirtschaft kontrollieren.<\/p>\n<p>In den folgenden Monaten stellten die F\u00fchrer der Protestbewegung \u2013 die Kr\u00e4fte f\u00fcr Freiheit und Wandel (FCC), eine Dachorganisation von 22 b\u00fcrgerlichen und kleinb\u00fcrgerlichen Gruppen, darunter die Gewerkschaften und die Kommunistische Partei des Sudans \u2013 trotz eines Massakers des Milit\u00e4rs an mehr als 1.000 unbewaffneten Demonstranten Verhandlungen mit dem Milit\u00e4r \u00fcber eine R\u00fcckkehr zur zivilen Herrschaft in Aussicht. Angesichts der langen Geschichte von Putschen und Milit\u00e4rherrschaft im Sudan seit der Unabh\u00e4ngigkeit von Gro\u00dfbritannien 1956 konnte ein solch verr\u00e4terischer Weg nur als Deckmantel f\u00fcr das Milit\u00e4r dienen, um die notwendigen wirtschaftlichen Ma\u00dfnahmen durchzuf\u00fchren, die zur Aufhebung der l\u00e4hmenden US-Sanktionen notwendig waren, und um Zugang zu internationalen Krediten zu erhalten.<\/p>\n<p>Premierminister Abdalla Hamdok, einem in Gro\u00dfbritannien ausgebildeten \u00d6konomen und ehemaligen Mitglied der sudanesischen Kommunistischen Partei, konnte sich an der Spitze einer \u201etechnokratischen\u201c \u00dcbergangsregierung, in der al-Burhans Souver\u00e4ner Rat die tats\u00e4chliche Macht innehatte, nur wenige Jahre halten.<\/p>\n<p>Als marktwirtschaftliche Reformen, darunter die Abschaffung der Treibstoffsubventionen, die Privatisierung von hunderten Staatsbetrieben und das harte Vorgehen gegen Korruption und gegen die Pl\u00fcnderung staatlicher Einnahmen durch Unternehmen aus dem Umfeld von al-Bashir und dem Milit\u00e4r die betr\u00e4chtlichen wirtschaftlichen, politischen und diplomatischen Interessen des Milit\u00e4rs bedrohten, entlie\u00df al-Burhan Hamdok und seine \u201etechnokratische\u201c Regierung und kehrte im Oktober 2021 wieder zur Milit\u00e4rherrschaft zur\u00fcck. Er besetzte die Regierungs- und Staatsorgane mit Gener\u00e4len, Islamisten und anderen zuverl\u00e4ssigen Verb\u00fcndeten des al-Bashir-Regimes und versch\u00e4rfte die Unterdr\u00fcckung der wiederauflebenden Protestbewegung. Dennoch stimmten die gr\u00f6\u00dften Oppositionsparteien einem weiteren verr\u00e4terischen und unpopul\u00e4ren Abkommen mit dem Milit\u00e4r zu, durch das Hamdok wieder eingesetzt wurde. Er scheiterte jedoch bereits nach wenigen Wochen, sodass al-Burhan an der Macht blieb.<\/p>\n<p>Seither sind die Beziehungen zwischen Burhan und Hemedti zunehmend br\u00fcchig. Die Niederschlagung der anhaltenden sozialen Proteste f\u00fchrte zum Tod von mehr als 120 Zivilisten. Etwa 15 Millionen der 46 Millionen Einwohner des Sudan sind von akuter Ern\u00e4hrungsunsicherheit bedroht. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die rasant steigenden Nahrungsmittel- und Treibstoffpreise, die Wirtschaftskrise, die durch die Abspaltung des \u00f6lreichen S\u00fcdsudans im Jahr 2011 ausgel\u00f6st wurde, die politische Instabilit\u00e4t, die Konflikte und die Vertreibung von etwa drei Millionen Menschen, Missernten und \u00dcberschwemmungen.<\/p>\n<p>Die FFC hat Dagalo unterst\u00fctzt, den sie als Gegengewicht zu den Islamisten betrachtet. Im Dezember unterzeichnete sie ein neues Rahmenabkommen f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur zivilen Herrschaft, obwohl die \u00f6rtlichen Widerstandskomitees das Abkommen ablehnen. Dieses Abkommen sagt wenig \u00fcber die Beseitigung des fr\u00fcheren Regimes und das Friedensabkommen von Juba mit den diversen Rebellenbewegungen, das die Konflikte nicht l\u00f6sen konnte. Ebenso wenig sagt es \u00fcber die Krise im rohstoffreichen Osten des Sudans, wo sich Diamant- und Goldminen befinden, sowie \u00fcber den lebenswichtigen Port Sudan, wo bewaffnete Gruppen die Kontrolle \u00fcber die H\u00e4fen des Landes \u00fcbernommen haben und gr\u00f6\u00dfere Autonomie fordern.<\/p>\n<p>Die Behauptung, eine Zivilregierung aus solchen Kr\u00e4ften k\u00f6nnte die enormen sozialen und wirtschaftlichen Probleme der sudanesischen Arbeiter und l\u00e4ndlichen Massen l\u00f6sen, ist eine gef\u00e4hrliche Falle. Das Ziel dieser kleinb\u00fcrgerlichen Kr\u00e4fte, liberalen Schichten und ihrer pseudolinken Anh\u00e4nger ist es, eine soziale Revolution zu verhindern, wie die Geschichte des Nahen Ostens und Afrikas gezeigt hat.<\/p>\n<p>Die einzige M\u00f6glichkeit, erfolgreich Widerstand gegen die Offensive des Milit\u00e4rs und die Machenschaften der imperialistischen und der regionalen M\u00e4chte zu leisten und im Sudan ein demokratisches Regime zu errichten, ist der Kampf der Arbeiterklasse auf einer revolution\u00e4ren sozialistischen Perspektive. Das Ziel muss die \u00dcbernahme der Macht sein, die Enteignung der unrechtm\u00e4\u00dfig erworbenen Reicht\u00fcmer des Regimes im Rahmen eines breiten internationalen Kampfs der Arbeiterklasse gegen den Kapitalismus und f\u00fcr den Aufbau des Sozialismus. [\u2026]<\/p>\n<p><em>#Bild: Wohl eher kein Zufall: Drei Tage nach diesem offiziellen Tweet des US-Aussenministers Anthony Blinken vom 12. April begann im Sudan ein blutiger, milit\u00e4rischer Putschversuch. Der Leiter der schnellen Eingreiftruppen (Spezialeinheiten) des Sudan, Mohammed Hamdan Dagalo (Hamidti), fordert die \u00abWeltgemeinschaft\u00bb aktuell auf, in die Situation im Land einzugreifen und gegen die regul\u00e4re Armee vorzugehen, die k\u00fcrzlich Luftangriffe startete, um die Regierung zu verteidigen. <\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/04\/17\/zwue-a17.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 18. April 2023 mit einer leichten K\u00fcrzung durch die Redaktion maulwuerfe.ch<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jean Shaoul. Am Samstag brachen in der sudanesischen Hauptstadt Khartum und anderen St\u00e4dten K\u00e4mpfe zwischen rivalisierenden Fraktionen der sudanesischen Streitkr\u00e4fte aus.<br \/>\nDie K\u00e4mpfe brachen aus, nachdem die seit Monaten anhaltenden Spannungen zu einem offenen Kampf um &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12942,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,7],"tags":[99,96,25,18,45,27,4,98,46,17],"class_list":["post-12941","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-international","tag-aegypten","tag-afrika","tag-arbeiterbewegung","tag-imperialismus","tag-neoliberalismus","tag-russland","tag-strategie","tag-sudan","tag-usa","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12941","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12941"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12941\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12943,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12941\/revisions\/12943"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12942"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12941"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12941"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12941"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}