{"id":1314,"date":"2016-07-06T19:15:16","date_gmt":"2016-07-06T17:15:16","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1314"},"modified":"2016-10-13T11:48:26","modified_gmt":"2016-10-13T09:48:26","slug":"der-soziooekonomische-hintergrund-fuer-das-wiederaufleben-von-faschismus-und-rassismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1314","title":{"rendered":"Der sozio\u00f6konomische Hintergrund f\u00fcr das Wiederaufleben von Faschismus und Rassismus"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Expertenbeitrag von Ernest Mandel f\u00fcr den 1985 vom &#8218;Europ\u00e4ischen Parlament&#8216; eingesetzten Untersuchungsausschu\u00df. &#8218;Zum Wiederaufleben von Faschismus und Rassismus in Europa&#8216; <\/em><\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong><em>aus: PE 97.547\/endg.\/Anl.44 (Sitzungsdokumente des Europ\u00e4ischen Parlaments 1985-86), abgedruckt in Inprekorr Nr. 254 (Dezember 1992) S. 25 u. 26.\u00a0<\/em><\/strong><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber die Ursachen des Wiederauflebens von Faschismus und Rassismus in Deutschland in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg liegt eine sehr ausf\u00fchrliche Literatur vor (Deutschland wird als typischstes Beispiel f\u00fcr den Faschismus gew\u00e4hlt, typischer als der Faschismus in Italien oder Spanien). Wenngleich es zahlreiche Meinungsunterschiede zwischen Historikern und Politologen\/Soziologen \u00fcber die Gewichtung der einzelnen Faktoren gibt, die zur Erkl\u00e4rung der Entstehung des Dritten Reiches herangezogen werden, so herrscht doch breiter Konsens \u00fcber die folgenden kausalen Zusammenh\u00e4nge:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Krise der parlamentarischen Demokratie war eng mit einer schweren Wirtschaftskrise verbunden, wie z.B. der in Deutschland im Oktober 1929 ausbrechenden Krise. In einer solchen Zeit sehen sich Millionen von Menschen damit konfrontiert, da\u00df es keine Ausweg in &#8222;normalen&#8220; Verh\u00e4ltnissen f\u00fcr ihre materielle und moralische Not gibt. Sie sind in einer solchen Zeit eher als unter den Bedingungen eines gr\u00f6\u00dferen Wohlstandes bereit ihr Heil in &#8222;unnormalen&#8220; Abenteuern zu suchen. Massenarbeitslosigkeit, Bankrott von mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, starker R\u00fcckgang des Lebensstandards der sog. freien Berufe beg\u00fcnstigen die politische Radikalisierung, im allgemeinen die von rechts st\u00e4rker als die von links. Die Entstehung von breiten Schichten von verzweifelten und sozial abgestiegenen Randgruppen in der Gesellschaft beg\u00fcnstigt Aufkommen und St\u00e4rkung von <em>Desperado<\/em>-Organisationen und Schl\u00e4gertrupps wie die der klassischen Faschisten. Je l\u00e4nger die Krise andauert, je mehr das Bewu\u00dftsein w\u00e4chst, da\u00df sie mit einer &#8222;normalen&#8220; Regierungsform nicht \u00fcberwunden werden kann, umso st\u00e4rkeren Widerhall findet der Ruf nach einem &#8222;starken Mann&#8220;, d.h. nach einer Diktatur oder zumindest nach einem autorit\u00e4ren Regime.<\/li>\n<li>In einer Wirtschaftskrise und (oder) in einer schweren Gesellschaftskrise wird innerhalb der herrschenden Klasse der Wunsch st\u00e4rker, den Umfang der Sozialausgaben zu verringern, die L\u00f6hne einzufrieren, soziale Konflikte auszuschalten, Streiks zu erschweren oder zu verbieten, die Rechte der Gewerkschaften einzuschr\u00e4nken usw. als in einer Zeit eines schnellen Wirtschaftswachstums, das beiden &#8222;Sozialpartnern&#8220; die M\u00f6glichkeit bietet, ihre Einkommen zu steigern, da sich durch den &#8222;gr\u00f6\u00dfer werdenden Kuchen&#8220; keine Verteilungsprobleme ergeben. Das erkl\u00e4rt, da\u00df in einer Wirtschaftskrise mehr Geld des Gro\u00dfkapitals radikal rechten und auch faschistischen Gruppen zuflie\u00dft. Das bedeutet nicht, da\u00df das B\u00fcrgertum ausschlie\u00dflich die \u00e4u\u00dfersten Rechten beg\u00fcnstigt oder von Anfang an der faschistischen Richtung zuneigt. Es bedeutet aber durchaus, da\u00df das B\u00fcrgertum eine solche &#8222;L\u00f6sung&#8220; seiner sozio-\u00f6konomischen und politischen Probleme nicht mehr ausschlie\u00dft und diese M\u00f6glichkeit als eine unter anderen betrachtet. Das \u00fcbrige h\u00e4ngt dann von den Machtverh\u00e4ltnissen und der konkreten politischen Entwicklung ab.<\/li>\n<li>Wenn es einer bestimmten rechtsextremen oder ganz offen faschistischen Gruppe gelingt, bedingt durch die Wirtschaftskrise und die am Anfang geringe Unterst\u00fctzung durch das Gro\u00dfkapital, ein bestimmtes Niveau an Glaubw\u00fcrdigkeit, Repr\u00e4sentativit\u00e4t und politischem Einflu\u00df (einschlie\u00dflich Vertretung im Parlament) zu erreichen, so wird viel Geld aus den Kreisen des Gro\u00dfkapitals in diese Richtung zu flie\u00dfen beginnen. Man kann das als eine Art von &#8222;Versicherungspr\u00e4mie&#8220; interpretieren. Man kann es mit der Hoffnung auf Verwirklichung bestimmter politischer Pl\u00e4ne in Verbindung setzen. Aber wie diese Verhaltensweise auch ausgelegt werden mag, sie ist beispielsweise in Deutschland in den Jahren 1931 und insbesondere 1932 unzweifelhaft festzustellen. W\u00e4hrend urspr\u00fcnglich nur einige Ausnahmeerscheinungen unter den Gro\u00dfkapitalisten (Thyssen, Kirdorf, Reemtsma) die Nazis \u00f6ffentlich unterst\u00fctzten (auch Ford aus den USA), wuchs sich diese Unterst\u00fctzung zu einer breiten Finanzierung aus zahlreichen kapitalistischen Kreisen aus, nachdem Hitlers Partei sich als die wichtigste Kraft auf der Rechten erwiesen hatte.<\/li>\n<li>Eine faschistische Diktatur kann ohne gr\u00fcnes &#8222;Licht&#8220; ma\u00dfgeblicher Kreise des Gro\u00dfkapitals nicht aufgerichtet und schon gar nicht gefestigt werden. Das wichtigste Glied in der Kette der Ereignisse, die zur Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 f\u00fchrten, war das ber\u00fcchtigte Treffen bei Bankier Baron von Schroeder, auf dem Hitler sein Programm (umgeformt, um den Anwesenden nach dem Mund zu reden &#8211; seinen Auffassungen blieb er aber treu!) in Anwesenheit der <em>f\u00fchrenden Vertreter <\/em>des deutschen Gro\u00dfkapitals erl\u00e4uterte. Die Vermittlerrolle, die der <em>Herrenclub <\/em>(Vereinigung der Bankiers, Gro\u00dfindustriellen, Gro\u00dfgrundbesitzern, hohen Offizieren der <em>Reichswehr) <\/em>zwischen Reichspr\u00e4sident von Hindenburg &#8211; der durch seinen in den Osthilfeskandal, den Hitler totzuschweigen zusagte, verwickelten Sohn beeinflu\u00dft wurde &#8211; und den Nazis gespielt hat, ist ebenfalls allgemein bekannt. Nach Beseitigung der demokratischen Freiheiten in Deutschland wurde eine &#8222;gelenkte Wirtschaft&#8220; eingerichtet, in der in jedem Unternehmen <em>zugunsten des Unternehmers <\/em>das <em>F\u00fchrerprinzip<\/em> galt, in der die Unternehmen ausschlie\u00dflich von Industriellen gef\u00fchrt wurden (Parteifunktion\u00e4re der Nazis spielten dabei keine Rolle), in der es zu &#8222;Zwangszusammenschl\u00fcssen&#8220; zugunsten der Gro\u00dfunternehmen kam und in der die kapitalistischen Gewinne steil in die H\u00f6he gingen. Im Jahr 1938 lagen die Gewinne bei gleicher Gesamtlohnsumme wie im Jahr 1928 um das Dreifache (Steigerung um 300%!) \u00fcber den Gewinnen des Vorjahres. Es mu\u00df nicht weiter darauf eingegangen werden, da\u00df auch andere Aspekte der Nazi-Politik (Wirtschaftsexpansion, dann internationale Aggression) den W\u00fcnschen zumindest eines Teils des Gro\u00dfb\u00fcrgertums entgegenkamen und da\u00df die Mehrzahl der Gro\u00dfunternehmen daran stark beteiligt war und in gewaltigem Ma\u00dfe davon profitiert hat.<\/li>\n<li>Der ideologische Hintergrund der Prozesse, die zur Entstehung eines faschistischen Regimes fuhren, wird vor allem durch das Aufkommen eines extremen Nationalismus (bis an die Grenze der Hysterie), einen zunehmenden Rassismus und einen gr\u00f6\u00dferen Anteil irrationaler, &#8222;magischer&#8220; und mythischer Elemente in der Politik bestimmt. D.h. die geringere Sensibilit\u00e4t des Durchschnittsb\u00fcrgers gegen\u00fcber Gewalt und Unrecht, seine abnehmende Bereitschaft, dagegen aktiv aufzutreten. In Deutschland wurde die Entstehung einer solchen ideologischen Atmosph\u00e4re durch den Krieg, den Vertrag von Versailles und die extremistischen Reaktionen auf den Vertrag gef\u00f6rdert. Diese Elemente wurden jedoch nur durch die Krise zu einem explosiven Gemisch. Sie f\u00fchrten dann zum Ausbruch einer wahren Hysterie und Gewaltt\u00e4tigkeit von Seiten der Nazis und ihrer Bundesgenossen, zu wachsender Panik, Angst und Passivit\u00e4t bei der Mehrheit der Mitb\u00fcrger (mit der r\u00fchmlichen Ausnahme von Aktivisten aus der Arbeiterbewegung, von Katholiken und kleineren Kreisen humanistisch gepr\u00e4gter Intellektueller und Jugendlicher). Das B\u00fcrgertum hat das zun\u00e4chst als &#8222;kleineres \u00dcbel&#8220; toleriert (im Vergleich zum &#8222;marxistischen Klassenkampf&#8220;, w\u00e4hrend der Krise), sp\u00e4ter st\u00e4rker daran mitgewirkt. Man darf nicht vergessen, da\u00df die Ursachen f\u00fcr Nationalismus und Rassismus bereits in der Kaiserzeit entstanden und u.a. in \u00c4u\u00dferungen von Wilhelm II. und seinen W\u00fcrdentr\u00e4gern h\u00e4ufig anklingen (beispielsweise bei der Abreise des deutschen Expeditionskorps nach Peking: &#8222;Pardon wird nicht gegeben, Gefangene nicht gemacht, verhaltet Euch so, da\u00df die Chinesen noch in tausend Jahren mit Schrecken von Euch sprechen, wie wir von den Hunnen&#8220;)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der zynische Bruch mit allen Regeln des Rechtsstaates, die extreme Verherrlichung von Macht und <em>Realpolitik<\/em> kam au\u00dferdem zum ersten Mal au\u00dferhalb Europas zum Tragen, n\u00e4mlich gegen\u00fcber kolonialen und halbkolonialen V\u00f6lkern. Das typisch Neue des Faschismus ist der Versuch, diesen extremen Bruch mit jeder humanistischen Moral aus den L\u00e4ndern der &#8222;Dritten Welt&#8220; (wo er auch von &#8222;Liberalen&#8220; europ\u00e4ischen B\u00fcrgern systematisch unternommen wurde) nach Europa selbst zu \u00fcbertragen, um zun\u00e4chst die deutsche Arbeiterklasse und in der Folge zahlreiche europ\u00e4ische V\u00f6lker zu Untertanen ohne Rechte zu machen, die nur noch daf\u00fcr gut waren, gehorsame oder sogar koloniale Sklaven zu sein.<\/p>\n<p>Die heutige Krise ist (noch?) weniger stark als die von 1929-1933, und wir stehen so mit am Anfang von Prozessen, wie sie in Deutschland in der damaligen Zeit abliefen. Die Parallele, die wir zwischen dem Wiederaufleben von Neofaschismus und Rassismus in der EG in den letzten Jahren und den Ereignissen in Deutschland in den zwanziger und am Anfang der drei\u00dfiger Jahre ziehen k\u00f6nnen, bezieht sich lediglich auf die in den Ziffern 1. und 2. (teilweise auch in Ziffer 5.) dargestellten Aspekte. Das gilt insbesondere f\u00fcr Italien und Frankreich, in geringerem Ma\u00dfe f\u00fcr andere EG-L\u00e4nder (obwohl Ans\u00e4tze zu solchen Prozessen in allen EG-L\u00e4ndern vorhanden sind). Die Verbindungen zwischen der Loge P2 und dem darin vertretenen Gro\u00dfkapital einerseits und extrem rechten Gruppen andererseits (einschlie\u00dflich Teilen der konservativ ausgerichteten Parteien, die bereit waren, mit ihnen zusammenzuarbeiten) wurden in zahlreichen Analysen verdeutlicht. Man mu\u00df kein Anh\u00e4nger einer Verschw\u00f6rungstheorie sein, um festzustellen, da\u00df extrem rechte Ideologien und Absichten in einer Zeit starker gesellschaftlicher und politischer Spannungen, die von einer sich versch\u00e4rfenden Wirtschaftskrise begleitet werden, wie sie in Italien w\u00e4hrend der 70er Jahre herrschte, zumindest bei Teilen des Gro\u00dfb\u00fcrgertums und f\u00fchrenden Kreisen von Armee und Politik st\u00e4rkeren Anklang fand als zuvor. Auch in Frankreich ist das seit der Wahl von Mitterand ohne Zweifel der Fall.<\/p>\n<p>Die organisierte Arbeiterbewegung und \u00fcberzeugte Antifaschisten &#8211; die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Bev\u00f6lkerung und der W\u00e4hler der EG &#8211; m\u00fcssen sich der Gefahren bewu\u00dft werden und alles unternehmen, um das Wiederaufleben von Faschismus und Rassismus im Keim zu ersticken. Kommen wir in eine Phase, wie sie in Ziffer 3. meiner Analyse dargestellt ist, dann ist die Gefahr bereits riesengro\u00df. Am Ende des Weges stehen nicht nur der Verlust der demokratischen Freiheiten, des politischen und ideologischen Pluralismus, die Zensur, die Verbrennung von B\u00fcchern, die Abschaffung des Streikrechts, die Ausschaltung der Gewerkschaftsbewegung, am Ende dieses Weges stehen Dachau, Buchenwald und Auschwitz, die vollst\u00e4ndige Negierung von Menschenrechten und Menschenleben, ungeachtet, welches die &#8222;bevorzugten&#8220; Opfer oder Henker auch immer sein m\u00f6gen. Das mu\u00df mit allen Mitteln verhindert werden, das darf in Europa nicht zum zweiten Mal geschehen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.ernestmandel.org\/de\/textes\/txt\/der_soziookonomische_hintergrund.htm\">ernestmandel.org&#8230;<\/a> <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Expertenbeitrag von Ernest Mandel f\u00fcr den 1985 vom &#8218;Europ\u00e4ischen Parlament&#8216; eingesetzten Untersuchungsausschu\u00df. &#8218;Zum Wiederaufleben von Faschismus und Rassismus in Europa&#8216; <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,6,7],"tags":[65,34,76,11,4],"class_list":["post-1314","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-geschichte-und-theorie","category-international","tag-ernest-mandel","tag-faschismus","tag-neue-rechte","tag-rassismus","tag-strategie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1314","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1314"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1314\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1315,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1314\/revisions\/1315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}