{"id":13159,"date":"2023-06-09T09:44:33","date_gmt":"2023-06-09T07:44:33","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13159"},"modified":"2023-06-09T09:44:35","modified_gmt":"2023-06-09T07:44:35","slug":"der-ukrainekrieg-und-der-kampf-um-rohstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13159","title":{"rendered":"<strong>Der Ukrainekrieg und der Kampf um Rohstoffe<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Gregor Link. <\/em>\u201eDer Krieg in der Ukraine ist auch ein Kampf um die Rohstoffe. Das Land hat gro\u00dfe Vorkommen an Eisen, Titan und Lithium, die nun zum Teil von Russland kontrolliert werden.\u201c Das berichtete die bundeseigene Au\u00dfenwirtschaftsagentur Germany Trade and Invest (GTAI) am 16. Januar auf ihrer Website unter dem Titel \u201eRohstoffreichtum der Ukraine in Gefahr\u201c.<!--more--><\/p>\n<p>Es geht dabei um Ertr\u00e4ge in Billionenh\u00f6he. Laut GTAI sind \u201eRohstoffvorkommen im Wert von 12,4 Billionen US-Dollar\u201c nach wie vor der Kontrolle der ukrainischen Armee entzogen, \u201edarunter 41 Kohleminen, 27 Gaslagerst\u00e4tten, 9 \u00d6lfelder und 6 Eisenerzvorkommen\u201c. Dabei verf\u00fcgt die Ukraine nicht nur \u00fcber Kohle, Gas, \u00d6l und Weizen, sondern auch \u00fcber Seltene Erden und Metalle \u2013 vor allem Lithium, das als \u201ewei\u00dfes Gold\u201c der Energie- und Verkehrswende bezeichnet wird. Rund ein Drittel der erkundeten Lithiumvorkommen Europas entfallen auf das Land.<\/p>\n<p>Nur ein Ignorant kann glauben, dass dies nichts mit den Kriegszielen der Nato zu tun hat. Es w\u00e4re der erste gro\u00dfe Krieg seit \u00fcber 100 Jahren, bei dem es nicht um Bodensch\u00e4tze, Absatzm\u00e4rkte und geostrategische Interessen geht. Die <em>World Socialist Web Site<\/em> hat bereits in fr\u00fcheren <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2022\/05\/30\/mine-m30.html\">Artikeln<\/a> aufgezeigt, dass die Vorkommen kritischer Rohstoffe in Russland und China, die f\u00fcr den \u00dcbergang zu Elektromobilit\u00e4t und erneuerbaren Energien unabdingbar sind, einen wichtigen Faktor im Kriegskalk\u00fcl der Nato-Staaten bilden.<\/p>\n<p>Doch in der Rund-um-die-Uhr-Kriegspropaganda der Medien erf\u00e4hrt man davon nichts. Sie wollen der \u00d6ffentlichkeit weismachen, die Nato f\u00fchre diesen Krieg, um \u201eFreiheit\u201c und \u201eDemokratie\u201c zu verteidigen \u2013 und das, nachdem sie Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien unter \u00e4hnlichen Vorw\u00e4nden ins Mittelalter zur\u00fcckgebombt hat.<\/p>\n<p>Einschl\u00e4gige Fachzeitschriften, Branchenmagazine und Think Tanks schw\u00e4rmen dagegen \u00fcber den Rohstoffreichtum der Ukraine und diskutieren dar\u00fcber, wie man ihn am besten erbeuten kann. Wirtschaftsministers Robert Habeck (Gr\u00fcne) <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/04\/05\/habe-a05.html\">reiste<\/a> Anfang April zu diesem Zweck sogar eigens mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation in die Ukraine.<\/p>\n<p>Laut dem Branchenmagazin <em>Mining World<\/em> verf\u00fcgt die Ukraine \u00fcber insgesamt rund 20.000 Rohstoffvorkommen, von denen nur 7800 erforscht sind. Zahlreiche weitere Artikel und Strategiepapiere sprechen offen aus, dass es im Krieg genau darum geht.<\/p>\n<p>Am 24. Februar 2022, dem Tag des russischen Einmarsches in die Ukraine, ver\u00f6ffentlichte die gr\u00f6\u00dfte deutsche Wirtschaftszeitschrift <em>Capital<\/em> einen Artikel, wonach \u201edie Rohstoffversorgung Europas\u201c durch die russische Besatzung der Ostukraine \u201ebedroht\u201c sei. Die Ukraine sei nicht nur \u201ef\u00fchrender Getreideexporteur\u201c, sondern auch gr\u00f6\u00dfter EU-Lieferant von Eisenerzpellets und \u201eDreh- und Angelpunkt f\u00fcr die Energiesicherheit Europas\u201c. Unter Anlegern, so das Magazin, herrsche \u201eSorge, dass der Krieg den Export wichtiger Rohstoffe unterbindet\u201c.<\/p>\n<p>Der bereits zitierte Beitrag der GTAI berichtet, dass die europ\u00e4ischen Stahlwerke im Jahr 2021 fast ein F\u00fcnftel ihres Bedarfs an Eisenerzpellets aus der Ukraine deckten. Wie die GTAI weiter schreibt, z\u00e4hlt die Ukraine zu den zehn gr\u00f6\u00dften Produzenten von Eisenerz, Mangan, Zirconium und Graphit und liegt \u201ebei Titan und Kaolin in der weltweiten Spitzengruppe\u201c. Neben \u201eunerschlossenen \u00d6l- und Gasfeldern\u201c verberge sich insbesondere in den Lithium- und Titanlagerst\u00e4tten der Ukraine ein \u201eenormes Potenzial\u201c f\u00fcr die europ\u00e4ische Wirtschaft. Im Jahr 2020 betrugen die F\u00f6rdermengen 1.681.000 Tonnen Kaolin, 537.000 Tonnen Titan, 699.000 Tonnen Mangan und 49.274.000 Tonnen Eisenerze.<\/p>\n<p><strong>Lithium f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t und Energiewende<\/strong><\/p>\n<p>Der Lithium-Preis hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verachtfacht und ist Gegenstand heftiger Spekulationen. Das Metall ist von strategischer Bedeutung f\u00fcr die imperialistischen Gro\u00dfm\u00e4chte, da es in Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz kommt, die in Elektrofahrzeugen und netzunabh\u00e4ngigen erneuerbaren Energiequellen verbaut werden, aber auch f\u00fcr Leichtbau-Aluminiumlegierungen in der Luft- und Raumfahrtindustrie ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Lithiumvorkommen in ganz Europa befindet sich in der Oblast Donezk mitten im umk\u00e4mpften Gebiet des Donbas, wenige Kilometer von der Front entfernt. Ein Hintergrundartikel im <em>Tagesspiegel<\/em>, der zwei Monate nach dem Einmarsch des russischen Milit\u00e4rs ver\u00f6ffentlicht wurde, verweist auf unerschlossene Lithiumreserven in H\u00f6he von 500.000 Tonnen, die in Schewtschenko bei Potrovsk und mindestens zwei weiteren ukrainischen Lagerst\u00e4tten schlummern.<\/p>\n<p>Offenbar k\u00e4mpften westliche Unternehmen und ukrainische Oligarchen bereits vor dem Krieg erbittert um die Kontrolle \u00fcber dieses \u201ewei\u00dfe Gold\u201c. Wie der <em>Tagesspiegel<\/em> berichtet, gelangten \u201eukrainische Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner\u201c (aus dem Umfeld der damaligen ukrainischen Regierung unter dem Oligarchen Petro Poroschenko) mit Verbindungen zu westlichen Bergbauunternehmen bereits 2018 ohne Ausschreibungsverfahren an Abbaulizenzen f\u00fcr das Lithiumlager in Schewtschenko.<\/p>\n<p>Das fragliche Unternehmen Petro Consulting \u2013 das kurz vor Kriegsbeginn in \u201eEuropean Lithium Ukraine\u201c umbenannt wurde \u2013 soll vom australisch-europ\u00e4ischen Bergbauunternehmen European Lithium aufgekauft werden, sobald es ihm gelingt, sich den Zugriff auf die ukrainischen Lithiumreserven endg\u00fcltig zu sichern.<\/p>\n<p>Als sich die ukrainische Geologieanstalt \u201eUkrainian Geological Survey\u201c 2018 weigerte, auch f\u00fcr das zweitgr\u00f6\u00dfte ukrainische Lithiumlager in Dobra eine \u201eSondergenehmigung\u201c unter Umgehung des Ausschreibungsprozesses zu erteilen, ging Petro Consulting so weit, die Beh\u00f6rde zu verklagen. Nachdem die ukrainische Generalprokuratur schlie\u00dflich Ermittlungen gegen die mutma\u00dflich illegalen Sondergenehmigungen aufgenommen hatte, wurde Petro-Consulting die Abbaulizenz f\u00fcr Schewtschenko im April 2020 bis auf Weiteres gerichtlich entzogen.<\/p>\n<p>Ein Sprecher von European Lithium erkl\u00e4rte gegen\u00fcber dem <em>Tagesspiegel<\/em> jedoch, dass das Unternehmen \u201ekein Risiko im Zusammenhang mit den ukrainischen Lagerst\u00e4tten\u201c trage. Er zeigte sich zuversichtlich, dass man die Projekte nach Kriegsende \u201ezur Produktionsreife f\u00fchren\u201c werde.<\/p>\n<p><strong>Titan f\u00fcr die westliche Waffenindustrie<\/strong><\/p>\n<p>In einem Artikel vom September 2022 mit dem Titel \u201eDas Titan der Ukraine kann den Westen st\u00e4rken\u201c schreibt die transatlantische Denkfabrik Center for European Policy Analysis (CEPA): \u201eDie Unterst\u00fctzung der Ukraine wurde bislang von strategischen \u00dcberlegungen und moralisch-politischen Werten abgeleitet. Langfristige westliche Hilfe sollte jedoch auch auf soliden materiellen Interessen beruhen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie erheblichen Titanvorkommen der Ukraine\u201c seien \u201eeine wichtige Schl\u00fcsselressource f\u00fcr den Westen\u201c, da das Metall \u201ef\u00fcr viele Waffensysteme\u201c \u2013 etwa Flugzeugkomponenten und Raketen \u2013 \u201eunverzichtbar\u201c sei. Derzeit werde der R\u00fcstungsrohstoff f\u00fcr Airbus, Boeing und Co. \u201ein einem teuren und zeitaufw\u00e4ndigen sechsstufigen Prozess\u201c aus Titanerz gewonnen, das bis dahin zu einem erheblichen Anteil aus Russland bezogen wurde. Diese \u201eAbh\u00e4ngigkeit\u201c von \u201estrategischen Wettbewerbern und Kontrahenten\u201c sei aus Sicht des Westens untragbar und k\u00f6nne mithilfe ukrainischer Ressourcen beendet werden:<\/p>\n<p>Das in Dnipro ans\u00e4ssige Unternehmen Velta, der gr\u00f6\u00dfte private Exporteur von Rohtitan in Europa, hat ein neues Produktionssystem entwickelt, das den intensiven Prozess der Titanschwammherstellung umgeht und die US-amerikanische und europ\u00e4ische Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie mit fertigem Metall beliefern k\u00f6nnte. Da es weltweit nur f\u00fcnf L\u00e4nder gibt, die Titanschwamm aktiv herstellen \u2013 China, Russland, Kasachstan, Japan und die Ukraine \u2013 k\u00f6nnte die Velta-Technologie ein Game Changer f\u00fcr die Lieferketten sein, indem sie die Abh\u00e4ngigkeit von Russland und China verringert.<\/p>\n<p>Das CEPA wird von amerikanischen und europ\u00e4ischen R\u00fcstungskonzernen finanziert und f\u00fchrt als Mitglieder seines \u201ewissenschaftlichen Beirats\u201c u.a. Donald Trumps Nationalen Sicherheitsberater General H. R. McMaster, die ehemalige Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, den ehemaligen schwedischen Ministerpr\u00e4sidenten Carl Bildt, sowie die Publizisten Anne Applebaum, Francis Fukuyama und Timothy Garton Ash auf.<\/p>\n<p>Der CEPA-Artikel f\u00e4hrt fort: \u201eEine Neuausrichtung der Titanvertr\u00e4ge in Richtung der Ukraine w\u00fcrde die Wirtschaft des Landes selbst in Kriegszeiten ankurbeln, ganz zu schweigen vom Wiederaufbau nach dem Krieg, und gleichzeitig der russischen Kriegsmaschinerie einen weiteren Schlag versetzen.\u201c Ziel m\u00fcsse sein, die \u201eIntegration der Ukraine in Europa zu zementieren\u201c.<\/p>\n<p>Ein Bericht in <em>Newsweek<\/em> vom 28. Januar 2023 meldet: \u201eIn den USA und verb\u00fcndeten Staaten haben Anstrengungen begonnen, die enormen Vorkommen zu identifizieren, zu erschlie\u00dfen und zu nutzen, die es in der Ukraine an einem Schl\u00fcsselmetall gibt. Es ist entscheidend f\u00fcr die Entwicklung der fortschrittlichsten Milit\u00e4rtechnologie des Westens, die das R\u00fcckgrat der k\u00fcnftigen Abschreckung gegen Russland und China bilden wird.\u201c Der Bericht setzt hinzu: \u201eWenn die Ukraine gewinnt, werden die USA und ihre Verb\u00fcndeten beim Aufbau einer neuen Titan-Versorgungslinie in einer Pole-Position sein.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eStrategische Rohstoffpartnerschaft\u201c zwischen EU und Ukraine<\/strong><\/p>\n<p>Die Bem\u00fchungen der USA und der EU, die ukrainischen Lithium- und Titan-Vorkommen zu pl\u00fcndern, sind Teil des umfassenderen Ziels, die Ukraine als strategischen Rohstofflieferanten an den Westen zu binden. Insbesondere die EU versucht, sich auf diese Weise aus der Abh\u00e4ngigkeit von China \u2013 ihrem derzeit wichtigsten Rohstofflieferanten \u2013 zu befreien, gegen das sie \u2013 und vor allem die USA \u2013 einen Krieg vorbereiten.<\/p>\n<p>Am 13. Juli 2021 unterzeichneten der ukrainische Ministerpr\u00e4sident Denys Schmyhal und Maro\u0161 \u0160ef\u010dovi\u010d, Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission, in Kiew eine \u201eStrategische Partnerschaft f\u00fcr Rohstoffe und Batterien\u201c, um die \u201eIntegration der Wertsch\u00f6pfungsketten bei kritischen Rohstoffen und Batterien\u201c voranzutreiben. Die Aufnahme der Ukraine in die Europ\u00e4ische Rohstoffallianz (ERMA) und die Europ\u00e4ische Batterieallianz (EBA) diene dazu, \u201eEuropas Widerstandsf\u00e4higkeit und die offene strategische Autonomie bei den Schl\u00fcsseltechnologien zu erh\u00f6hen\u201c, so die EU-Kommission.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die Liste der kritischen Rohstoffe des zugeh\u00f6rigen \u201eAktionsplans\u201c der EU erkl\u00e4rte \u0160ef\u010dovi\u010d gegen\u00fcber der Presse: \u201e21 dieser kritischen Rohstoffe k\u00f6nnen in der Ukraine gefunden werden, die au\u00dferdem 117 von 120 weltweit genutzten Mineralien abbaut.\u201c Er f\u00fcgte hinzu: \u201eWir sprechen hier \u00fcber Lithium, Kobalt, Mangan, seltene Erden \u2013 sie alle sind in der Ukraine zu finden.\u201c<\/p>\n<p>EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton, der auch f\u00fcr die R\u00fcstungs- und Raumfahrtindustrie der EU-L\u00e4nder zust\u00e4ndig ist, lobte im Anschluss an die Unterzeichnung das \u201ehohe Potential der kritischen Rohstoffe in der Ukraine\u201c, das dazu beitragen k\u00f6nne, \u201edie strategischen Abh\u00e4ngigkeiten der EU anzugehen\u201c.<\/p>\n<p>Bei der Raw Materials Week im November 2022 in Br\u00fcssel betonte Ministerpr\u00e4sident Schmyhal, dass die Ukraine \u201ezu den zehn gr\u00f6\u00dften Produzenten von Titan, Eisenerz, Kaolin, Mangan, Zirconium und Graphit\u201c geh\u00f6re, und erneuerte sein Versprechen, das Land zu einem \u201eintegralen Bestandteil der industriellen Beschaffungsketten in der EU\u201c zu machen.<\/p>\n<p>Die \u201estrategischen Abh\u00e4ngigkeiten der EU\u201c beschr\u00e4nken sich dabei l\u00e4ngst nicht auf Russland oder China, und erst recht nicht auf die Ukraine. L\u00e4ngst hat ein globaler Wettlauf um strategische Rohstoffquellen begonnen, in deren Verlauf die USA und die f\u00fchrenden EU-M\u00e4chte versuchen, die Bodensch\u00e4tze und sonstigen Ressourcen der \u201eschw\u00e4cheren\u201c Staaten untereinander aufzuteilen. Obwohl sie in der Ukraine gemeinsam gegen Russland Krieg f\u00fchren, versch\u00e4rft dies unweigerlich auch die Konflikte zwischen ihnen.<\/p>\n<p>Die Eskalation des Kriegs in der Ukraine zeigt, dass die herrschenden Eliten gewillt sind, f\u00fcr die Durchsetzung ihrer Profitinteressen bis zum \u00c4u\u00dfersten zu gehen. Dem permanenten Krieg und der Aussicht auf einen vernichtenden Atomkrieg kann nur die Arbeiterklasse ein Ende setzen \u2013 indem sie auf der Grundlage eines sozialistischen Programms die Ressourcen des gesamten Planeten unter ihre demokratische Kontrolle stellt und die Profiteure des Krieges zur Rechenschaft zieht.<\/p>\n<p><em>#Titelbild. Eisenerzmine in Poltawa (Ukraine)<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/08\/euuk-j08.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 9. Juni 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gregor Link. \u201eDer Krieg in der Ukraine ist auch ein Kampf um die Rohstoffe. 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