{"id":13182,"date":"2023-06-13T10:23:13","date_gmt":"2023-06-13T08:23:13","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13182"},"modified":"2023-06-13T10:23:15","modified_gmt":"2023-06-13T08:23:15","slug":"paul-krugmans-verlogene-apologetik-fuer-den-ukrainischen-faschismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13182","title":{"rendered":"<strong>Paul Krugmans verlogene Apologetik f\u00fcr den ukrainischen Faschismus<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Tom Mackaman. <\/em>Die <em>New York Times <\/em>ver\u00f6ffentlichte am Dienstag 6. Juni 2023 eine Kolumne von Paul Krugman, in der er die Rolle der ukrainischen Faschisten beim Massenmord an den Juden und Sowjetb\u00fcrgern w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs abtut und ihre Bedeutung im gegenw\u00e4rtigen Nato-Stellvertreterkrieg gegen Russland als blo\u00dfe \u201eSchatten\u201c herunterspielt. Krugmans<!--more--> Kommentar \u201eThe Eyes of the World are Upon Ukraine\u201c (Die Augen der Welt sind auf die Ukraine gerichtet) ist eine durch und durch verlogene und zynische Rechtfertigung des ukrainischen Faschismus in Vergangenheit und Gegenwart.<\/p>\n<p>Am Tag vorher war in der <em>Times<\/em> der Artikel \u201eNazi Symbols on Ukraine\u2019s Front Lines Highlight Thorny Issues of History\u201c (Nazi-Symbole an der ukrainischen Front beleuchten heikle Fragen der Geschichte) erschienen. Wie David North, der Vorsitzende der internationalen WSWS-Redaktion, <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/06\/bkbd-j06.html\">bemerkte<\/a>, werden in dem Artikel die \u201etiefen historischen und zeitgen\u00f6ssischen Verbindungen des ukrainischen Nationalismus zu Nationalsozialismus und V\u00f6lkermord\u201c einfach als\u00a0\u201ePR-Problem f\u00fcr die medialen Propagandisten\u201c abgetan, \u201edie versuchen, den Nato-Stellvertreterkrieg als Kampf f\u00fcr Demokratie zu verkaufen\u201c.<\/p>\n<p>Der Artikel in der <em>Times <\/em>l\u00f6ste gro\u00dfe Emp\u00f6rung aus, weil er zum einen die NS-Ideologie im ukrainischen Milit\u00e4r offenlegt und zum anderen einr\u00e4umt, dass die <em>Times <\/em>und andere Medien Bilder von ukrainischen Soldaten zensiert haben, die \u201eAbzeichen mit Symbolen tragen, die seit der Nazi-Zeit ber\u00fcchtigt sind und zur Ikonographie rechtsextremer Hassgruppen geh\u00f6ren\u201c.<\/p>\n<p>Der Wirtschaftsnobelpreistr\u00e4ger Krugman, der normalerweise panglossische Kommentare \u00fcber die Wirtschaft schreibt, sollte jetzt den Brand wieder l\u00f6schen. Zum Leidwesen der <em>Times <\/em>hat Krugman keine Ahnung von Geschichte.<\/p>\n<p>Als Vorwand f\u00fcr die Kolumne diente der 79. Jahrestag der alliierten D-Day-Invasion in der Normandie am 6. Juni 1944 im Zweiten Weltkrieg. Krugman bezeichnet die k\u00fcrzlich begonnene ukrainische Offensive gegen Russland im Donbass und in der S\u00fcdukraine absurderweise als \u201emoralisches \u00c4quivalent\u201c dieser Schlacht im Krieg gegen Hitler. Bei beiden gehe es um \u201eGut gegen B\u00f6se\u201c.<\/p>\n<p>Krugman stellt die Ukraine auf dieselbe Stufe wie \u201edie gro\u00dfen Demokratien\u201c, die gegen Nazideutschland gek\u00e4mpft haben. \u00c4hnlich wie die USA in den 1940er Jahren hat auch die Ukraine \u201eSchw\u00e4chen\u201c, sogar \u201eeine dunkle Seite\u201c, darunter die \u201eKorruption\u201c und \u201eeine rechtsextreme Bewegung mit paramilit\u00e4rischen Gruppen, die in ihrem Krieg eine Rolle gespielt haben\u201c und bei denen \u201eNazi-Symbolik immer noch beunruhigend weit verbreitet ist\u201c. Aber was ist schon ein bisschen Faschismus unter Freunden? Nazi-Paramilit\u00e4rs und die Ideologie der White Supremacy sind nur \u201eSchatten\u201c in einer \u201eunvollkommenen, aber echten Demokratie\u201c, versichert Krugman den Lesern der<em> Times<\/em>.<\/p>\n<p>In der Ukraine gibt es in Wirklichkeit keine \u201eechte Demokratie\u201c. Kiew hat die Oppositionsparteien verboten und jegliche Kritik am Krieg untersagt. Angebliche \u201eKollaborateure\u201c werden gejagt und strafrechtlich verfolgt. Wer sich f\u00fcr ein Ende des Gemetzels einsetzt, wird verhaftet, gefoltert und entf\u00fchrt. Wie Russland und die anderen sowjetischen Nachfolgestaaten wird auch die Ukraine von einer Kleptokratie beherrscht, die aus der alten stalinistischen B\u00fcrokratie hervorgegangen ist. Die Oligarchie bewahrt ihren unrechtm\u00e4\u00dfig erworbenen Reichtum mit Hilfe der repressivsten Arbeitsgesetze Europas \u2013 in einem Land, das schon vor dem Krieg zu den \u00e4rmsten Europas geh\u00f6rte. Was die \u201enationale Freiheit\u201c betrifft, so f\u00fchrt Kiew eine aggressive Kampagne gegen die russische Sprache, die von einem gro\u00dfen Teil der Bev\u00f6lkerung gesprochen wird. Auch die Sprachen und Kulturen anderer Minderheiten, darunter Ungarn, Polen und Roma, werden unterdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>\u00dcber all das schweigt sich Krugman nat\u00fcrlich aus. Er gibt nur das zu, was nicht mehr zu leugnen ist: die Unterst\u00fctzung des Nationalsozialismus in der ukrainischen Armee. F\u00fcr Krugman handelt es sich allerdings nur um die bedauerliche Tatsache, dass die ukrainische Elite ihren angeblich lange hochgehaltenen demokratischen Idealen nicht gerecht wird.<\/p>\n<p>Das Gegenteil ist der Fall. Das Hauptmerkmal der ukrainischen Nationalisten war ihre Beteiligung am Holocaust und am <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2021\/06\/22\/wwii-j22.html\">Vernichtungskrieg<\/a> gegen die Sowjetunion.<\/p>\n<p>Um heutige L\u00fcgen zu rechtfertigen, muss die <em>Times <\/em>die Vergangenheit f\u00e4lschen. Deshalb werden der Vordenker der heutigen ukrainischen Faschisten, Stepan Bandera, und seine OUN (Organisation Ukrainischer Nationalisten) reingewaschen. Dabei war die OUN eine der \u00fcbelsten und m\u00f6rderischsten rassistischen Organisationen in den 1920er und 1930er Jahren in Europa.<\/p>\n<p>Krugman stellt die Taten der OUN im Zweiten Weltkrieg als v\u00f6llig verst\u00e4ndliche Reaktion der ukrainischen Freiheitsk\u00e4mpfer auf die sowjetische Unterdr\u00fcckung dar. Er schreibt:<\/p>\n<p><em>Das Land hat unter Stalin schrecklich gelitten, und Millionen starben in einer absichtlich herbeigef\u00fchrten Hungersnot. Deshalb begr\u00fc\u00dften einige Ukrainer zun\u00e4chst die Deutschen im Zweiten Weltkrieg (bis sie merkten, dass auch sie als Untermenschen betrachtet wurden), und Nazi-Symbole sind immer noch beunruhigend weit verbreitet.<\/em><\/p>\n<p>Dieser Satz ist eine Aneinanderreihung ungeheuerlicher L\u00fcgen, die die Geschichtsf\u00e4lschungen rechter NS-Apologeten wiederaufleben lassen. Die Hungersnot, die die UdSSR Anfang der 1930er Jahre heimsuchte, verw\u00fcstete sowohl ukrainische als auch nicht-ukrainische Gebiete und war das Ergebnis von <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2022\/11\/30\/holo-n30.html\">Stalins r\u00fccksichtsloser Politik der Zwangskollektivierung<\/a>. Kein ernsthafter Historiker unterst\u00fctzt den rechtsextremen ukrainischen Mythos, dass die Hungersnot in einer Art und Weise \u201eabsichtlich herbeigef\u00fchrt\u201c wurde, die auch nur im Entferntesten mit der systematischen, industriellen Vernichtung der europ\u00e4ischen Juden durch die Nazis vergleichbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>Und die F\u00fchrer der OUN haben den Holocaust bef\u00fcrwortet. Die ukrainischen Faschisten \u201ebegr\u00fc\u00dften\u201c die Nazis mit Dutzenden Pogromen, unter anderem in Lemberg, wo 6.000 Juden ermordet wurden. Sie waren an Gr\u00e4ueltaten wie dem ber\u00fcchtigten Massaker von Babij Jar beteiligt, bei dem in nur zwei Tagen \u00fcber 33.000 Juden get\u00f6tet wurden. Im Gegensatz zu Krugmans Behauptungen unterst\u00fctzte die OUN die Nazis w\u00e4hrend des gesamten Kriegs und setzte ihre <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/04\/18\/ukra-a18.html\">terroristische Kriegsf\u00fchrung<\/a> in der Westukraine auch nach dem Krieg fort.<\/p>\n<p>Nach der endg\u00fcltigen Zerschlagung der OUN in der Ukraine trugen die Emigranten die faschistische Fackel weiter. Viele von ihnen fanden in <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2022\/11\/21\/vxen-n21.html\">Kanada<\/a> Zuflucht. Nach der Restauration des Kapitalismus in der ehemaligen Sowjetunion kehrten die Faschisten zur\u00fcck. Als Spielball der westlichen Imperialisten waren es die ukrainischen Neofaschisten, die in Zusammenarbeit mit den amerikanischen und deutschen Geheimdiensten die Maidan-Proteste 2014 anf\u00fchrten. Sie st\u00fcrzten die Regierung unter Janukowitsch, die versucht hatte, ein Gleichgewicht zwischen der Nato und Russland zu halten.<\/p>\n<p>Krugman kommt erst sp\u00e4t in seiner Kolumne zu seinem eigentlichen Anliegen. Er schreibt:<\/p>\n<p><em>Wladimir Putins Russland ist ein b\u00f6swilliger Akteur, und alle Freunde der Freiheit m\u00fcssen hoffen, dass es gr\u00fcndlich besiegt wird. Ich w\u00fcnschte, ich k\u00f6nnte sagen, dass die B\u00fcrger der westlichen Demokratien, insbesondere die Amerikaner, sich voll und ganz f\u00fcr einen ukrainischen Sieg und eine russische Niederlage einsetzen w\u00fcrden. In Wirklichkeit unterst\u00fctzen die meisten Amerikaner zwar die Hilfe f\u00fcr die Ukraine, aber nur eine Minderheit ist bereit, diese Hilfe so lange aufrechtzuerhalten, wie es n\u00f6tig ist.<\/em><\/p>\n<p>Krugman, der das Schlachtfeld von seinem Multimillionen-Dollar-Apartment am Riverside Drive aus betrachtet, z\u00e4hlt sich zu jenen, die \u201ebereit sind, diese Hilfe so lange wie n\u00f6tig aufrechtzuerhalten\u201c und bis zum letzten Ukrainer zu k\u00e4mpfen. Ganz anders sieht es bei der Arbeiterklasse aus, die unter der kriegsbedingten Inflation und dem Sozialkahlschlag leidet.<\/p>\n<p>Krugman beklagt, dass einige gegen den Krieg sind, weil es f\u00fcr sie immer wie 2003 ist und \u201esie sich daran erinnern, wie Amerika unter falschen Vorw\u00e4nden den Krieg [im Irak] gef\u00fchrt hat\u201c. Er macht sich Sorgen, dass diejenigen, die sich an die illegale Invasion in den Irak erinnern, \u201enicht erkennen, dass die Situation jetzt anders ist\u201c. Er w\u00fcnscht sich sehr, dass die Bev\u00f6lkerung den j\u00fcngsten amerikanischen Kreuzzug f\u00fcr die \u201eFreiheit\u201c von den vorangegangen Kriegen unterscheidet, und dass sie den B\u00f6sewicht Putin als noch schlimmer als Milosevic, Hussein, Gaddafi und Assad erkennt.<\/p>\n<p>Aber die Situation in der Ukraine ist nicht nur nicht \u201eanders\u201c als die im Irak. Beide Konflikte sind Teil einer ganzen Verkettung von Ereignissen, die auf die Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion zur\u00fcckgehen. Die amerikanische herrschende Klasse betrachtete die Aufl\u00f6sung der UdSSR als \u201eunipolaren Moment\u201c. Es folgte eine nicht enden wollende Serie von Kriegen und Provokationen, die auf die Beherrschung von Eurasien abzielen, mit Russland und China im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Deshalb hat die Nato trotz gegenteiliger Versprechen nach dem Kalten Krieg ihr antirussisches B\u00fcndnis erweitert \u2013 von Finnland im Norden bis Bulgarien im S\u00fcden. Letztlich war es die Angst des Kremls vor einem Nato-Beitritt der Ukraine, die Putin zu seiner katastrophalen und reaktion\u00e4ren Invasion veranlasste.<\/p>\n<p>Krugmans erb\u00e4rmliche Ignoranz der Geschichte ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. In den Redaktionsstuben der <em>Times <\/em>hat die Vergangenheit nur einen propagandistischen und utilitaristischen Wert. Was tats\u00e4chlich geschehen ist, hat keine Bedeutung und muss sogar verworfen werden, wenn es dem unmittelbaren politischen Kalk\u00fcl widerspricht. Wenn man wie Krugman eine Geschichte vom \u201eKampf des Guten gegen das B\u00f6se\u201c erz\u00e4hlen will, dann muss die verbrecherische Rolle der ukrainischen Faschisten im Zweiten Weltkrieg, einschlie\u00dflich des Massenmords an den ukrainischen Juden, auf einen \u201eSchatten\u201c reduziert werden.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Ironie ist, dass die <em>Times <\/em>zwar \u201ef\u00fcr eine tolerante Haltung gegen\u00fcber der in der Ukraine vorherrschenden Nazi-Ideologie\u201c pl\u00e4diert, wie David North schreibt. Aber wenn es um die Amerikanische Revolution und den B\u00fcrgerkrieg geht, zeigt sie keine solche Nachsicht. Sie startete das umfangreiche \u201e1619 Project\u201c, um die revolution\u00e4ren Ereignisse in den USA zu verdammen, obwohl hier \u2013 ungeachtet ihrer Beschr\u00e4nkungen \u2013 echte Revolutionen stattgefunden haben, die das Banner der Gleichheit hochhielten. W\u00e4hrend in Kiew unter dem Applaus der <em>Times<\/em> Statuen des faschistischen Massenm\u00f6rders Stepan Bandera aufgestellt werden, wurden in Amerika Statuen von Jefferson, Washington und Lincoln gest\u00fcrzt \u2013 ebenfalls mit Unterst\u00fctzung der <em>Times<\/em>.<\/p>\n<p>Die L\u00fcge, schrieb Trotzki einst, dient als Kitt der politischen Reaktion. Dass die f\u00fchrende Zeitung des amerikanischen Liberalismus nicht mehr die historische Wahrheit sagen kann, muss als Warnung verstanden werden.<\/p>\n<p><em>#Titelbild: Ein Freiwilliger des faschistischen paramilit\u00e4rischen Asow-Nationalkorps zeigt seine Hakenkreuztattoos bei einer Kundgebung in Kiew, Ukraine, 4. Juni 2019 <\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/07\/pers-j07.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em>\u00a0 vom13. Juni 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tom Mackaman. Die New York Times ver\u00f6ffentlichte am Dienstag 6. 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