{"id":13229,"date":"2023-06-23T10:25:13","date_gmt":"2023-06-23T08:25:13","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13229"},"modified":"2023-06-23T10:25:14","modified_gmt":"2023-06-23T08:25:14","slug":"das-tauchboot-titan-und-der-tod-hunderter-fluechtlinge-im-mittelmeer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13229","title":{"rendered":"<strong>Das Tauchboot Titan und der Tod hunderter Fl\u00fcchtlinge im Mittelmeer<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>David Walsh. <\/em>Das Drama um das Tauchboot <em>Titan<\/em>, das seit Sonntag etwa 435 Meilen s\u00fcdlich von St. John&#8217;s, Neufundland, im Nordatlantik verschollen ist, wird von Millionen Menschen weltweit verfolgt. Die f\u00fcnf Passagiere des U-Boots unternahmen die Reise, um das Wrack der <em>Titanic <\/em>zu besichtigen, das 3.800 Meter unter der Wasseroberfl\u00e4che liegt. Der Ozeandampfer<!--more--> war im April 1912 mit etwa 1.500 Opfern gesunken.<\/p>\n<p>Das genaue Schicksal der f\u00fcnf Personen an Bord der <em>Titan<\/em> ist noch unklar. Mittlerweile deutet aber alles daraufhin, dass die Fahrt f\u00fcr sie t\u00f6dlich endete. Am Donnerstagnachmittag gefundene Tr\u00fcmmerteile lassen eine Implosion des Tauchboots vermuten. Bei den Insassen handelte es sich um Stockton Rush, CEO von OceanGate Expeditions (dem Unternehmen, das die <em>Titanic-Touren<\/em> durchf\u00fchrt), den reichen britischen Gesch\u00e4ftsmann und Abenteurer Hamish Harding, den pakistanischen Unternehmensleiter Shahzada Dawood und seinen Sohn Suleman sowie den franz\u00f6sischen Tauchexperten Paul-Henri Nargeolet. Berichten zufolge verf\u00fcgten sie \u00fcber einen Sauerstoffvorrat f\u00fcr 96 Stunden, als das Schiff am Sonntagmorgen abtauchte.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bild1-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bild1-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13230\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bild1-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bild1-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bild1-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bild1-1.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Das Tauchboot Titan (OceanGate Expeditions) [Photo: OceanGate Expeditions]<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<p>Es ist unvermeidlich, dass ein solches Ereignis, bei dem es sich um einen Wettlauf mit der Zeit und den Elementen handelt, das Interesse und die Besorgnis von Millionen von Menschen erregt. Die Menschen f\u00fchlen zutiefst und instinktiv mit denjenigen mit, die unter lebensbedrohlichen Bedingungen gefangen sind, und werden weiter gegen jede Wahrscheinlichkeit hoffen, dass die Passagiere der <em>Titan <\/em>doch noch lebend auftauchen.<\/p>\n<p>Die soziale Stellung der Betroffenen hat keinen Einfluss auf unsere Haltung. In der sozialistischen Bewegung ist kein Platz f\u00fcr Leute, die sich \u00fcber den m\u00f6glichen Tod einer Handvoll Milliard\u00e4re freut und sich einbildet, dass dies die Welt verbessern w\u00fcrde. Der Prozess der sozialen Revolution ist in Wirklichkeit mit einer allgemeinen Zunahme des Mitgef\u00fchls verbunden und erfordert, wie Leo Trotzki einmal bemerkte, Menschen \u201emit einer hoch entwickelten Psyche\u201c.<\/p>\n<p>Eine angemessene Beunruhigung und Besorgnis \u00fcber dieses tragische Ereignis darf jedoch nicht dazu f\u00fchren, dass alle handfesten sozialen Fragen, die dadurch aufgeworfen werden, in den Hintergrund geraten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst dr\u00e4ngen sich einige schmerzhafte, aber aufschlussreiche Ironien der Geschichte auf. Zwischen dem Untergang der RMS<em> Titanic<\/em> und ihrem heutigen Schatten, der <em>Titan<\/em>, gibt es \u00c4hnlichkeiten, die sich nun in einem Miniaturformat abspielen. Auch bei der Katastrophe von 1912 gab es prominente, wohlhabende Opfer, darunter John Jacob Astor IV, Wirtschaftsmagnat und die reichste Person an Bord des untergegangenen Schiffes, sowie John Thayer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Pennsylvania Railroad.<\/p>\n<p>Der Untergang von 1912 und die enorme Zahl der Todesopfer waren, wie verschiedene Untersuchungen gezeigt haben, v\u00f6llig vermeidbar. Sie waren das Ergebnis einer Mischung aus Profitgier der Unternehmen, schlecht durchdachten Pl\u00e4nen, unz\u00e4hligen Fehlern und schlichter Dummheit. \u201eW\u00e4ren der Stolz und der Prunk, die Gier und der Luxus, die auf dem Oberdeck herrschten, nicht gewesen, so w\u00e4re die <em>Titanic<\/em> nie untergegangen\u201c, erkl\u00e4rte der Anf\u00fchrer der American Socialist Party, Eugene V. Debs, damals im Pr\u00e4sidentschaftswahlkampf, bei dem er fast eine Million Stimmen erhielt.<\/p>\n<p>Ebenso gibt es Grund zu der Annahme, dass die Aktivit\u00e4ten von OceanGate eine genaue Pr\u00fcfung verdienen. Im Jahr 2018 legte David Lochridge, der Direktor f\u00fcr den Schiffsbetrieb des Unternehmens, der Gesch\u00e4ftsleitung, auch CEO Stockton Rush, einen \u201eQualit\u00e4tskontrollbericht\u201c vor, der in den Medien als \u201evernichtend\u201c bezeichnet wurde, und wurde daraufhin f\u00fcr seine Bem\u00fchungen entlassen. Lochridge betonte in seinem Bericht einleitend, dass es an der Zeit sei, \u201esich vern\u00fcnftig mit den Punkten zu befassen, die ein Sicherheitsrisiko f\u00fcr das Personal darstellen k\u00f6nnten\u201c, und dass \u201ezahlreiche Probleme &#8230; gravierende Sicherheitsbedenken aufwerfen\u201c.<\/p>\n<p>Und dann sind da noch die entsetzlichen Vorg\u00e4nge bei den Rettungsaktionen. Eine bekannte Tatsache ist, dass die <em>Titanic<\/em> nur mit 20 Rettungsbooten ausgestattet war, die theoretisch 1.178 Menschen h\u00e4tten aufnehmen k\u00f6nnen, also nur etwas mehr als die H\u00e4lfte der 2.200 Passagiere. Viele davon waren jedoch gerade einmal bis zur H\u00e4lfte ihrer Kapazit\u00e4t gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Selbst wenn das Tauchboot <em>Titan<\/em> rechtzeitig geortet worden w\u00e4re, w\u00e4ren die Bem\u00fchungen zur Rettung durch die Tatsache behindert worden, dass es derzeit praktisch keine \u201eRettungskapazit\u00e4ten\u201c gibt, zumindest nicht aufseiten der Regierung. In einem Kommentar des Magazins<em> Forbes <\/em>wird erstaunlicherweise darauf hingewiesen, dass die Rettung von U-Booten mit dem Aufkommen eines globalen Marktes f\u00fcr touristische Extrem-Abenteuer zu einer \u201eweitgehend privatisierten Angelegenheit\u201c geworden sei und \u201edie meisten Regierungen den vermissten Seeleuten wenig anzubieten haben, wenn sie unter Wasser gefangen sind.\u201c Der R\u00fcckgang der amerikanischen Kapazit\u00e4ten zur Seenotrettung sei \u201edramatisch\u201c. Verf\u00fcgte die US-Marine im Jahr 1960 noch \u201e\u00fcber neun spezielle U-Boot-Rettungsschiffe und zwei Flottenschlepper, die f\u00fcr die Unterwasserrettung ausger\u00fcstet waren\u201c, sei heute \u201enicht ein einziges spezielles Unterwasserrettungsschiff\u201c im Dienst.<\/p>\n<p>Wieder einmal zeigt sich, dass Amerikas riesiger Milit\u00e4r-, Sicherheits- und \u201eAnti-Terror\u201c-Apparat nur in der Lage ist, Leben zu beenden, statt sie zu retten.<\/p>\n<p>Die aktuelle Trag\u00f6die wirft kein positives Licht auf den \u201eExtremtourismus\u201c. Der Wunsch, die f\u00fcnf Personen lebend und wohlauf zu sehen, bedeutet nicht, ihre waghalsigen &#8218;Abenteuer&#8216; gutzuhei\u00dfen. Allzu oft setzen Menschen mit zu viel Geld, zu viel Zeit, zu wenig Verstand in ihren K\u00f6pfen und h\u00e4sslicher, \u00fcberheblicher Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung ihr eigenes Leben und das anderer Menschen aufs Spiel. Bezos, Branson, Musk und ihresgleichen sind Parasiten, die f\u00fcr niemanden von gesellschaftlichem Nutzen sind.<\/p>\n<p>Die Klassenfrage dringt in beide Trag\u00f6dien ein wie ein Messer in Butter. Von den etwa 709 Passagieren in der dritten Klasse der<em> Titanic <\/em>starben sch\u00e4tzungsweise 537. Etwa 80 Prozent der m\u00e4nnlichen Passagiere der dritten Klasse kamen ums Leben, w\u00e4hrend nur 3 Prozent der Frauen der ersten Klasse dieses Schicksal ereilte. Wie hinl\u00e4nglich bekannt ist, wurden die Passagiere der Zwischendecks an Bord der <em>Titanic<\/em> durch vergitterte Tore auf ihren Pl\u00e4tzen in den unteren Decks gehalten, von denen einige nie ge\u00f6ffnet wurden, als sich das Schiff mit Wasser f\u00fcllte.<\/p>\n<p>111 Jahre sp\u00e4ter haben die Klassenunterschiede ein noch ausgepr\u00e4gteres und b\u00f6sartigeres Stadium erreicht. Es gibt heute eine Geschichte <em>zweier verschiedener Schiffe<\/em>: die <em>Titan<\/em> einerseits und das Fischerboot, das am 13. Juni im Mittelmeer sank und Hunderte von verzweifelten Fl\u00fcchtlingen in den Tod riss, andererseits.<\/p>\n<p>Dass sich Rush und die anderen Wohlhabenden an Bord desselben Schiffes wie die Fl\u00fcchtlinge aufhalten, ist ebenso wenig vorstellbar wie, dass jene ungl\u00fccklichen Menschen in die N\u00e4he eines Tauchboots kommen, das f\u00fcr 250.000 Dollar pro Ticket eine Gruppe reicher Abenteurer an Bord nimmt. Es handelt sich um zwei v\u00f6llig verschiedene und getrennte Welten, die einander feindlich, entfernt und abgeschottet gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Die ununterbrochenen Reportagen \u00fcber das Ungl\u00fcck im Nordatlantik unterscheidet sich deutlich von der Berichterstattung \u00fcber die schreckliche Trag\u00f6die vor der griechischen K\u00fcste in der vergangenen Woche. Dort starben die Menschen \u2013 Pakistaner, \u00c4gypter, Syrer, Afghanen und Pal\u00e4stinenser \u2013 gr\u00f6\u00dftenteils namenlos und ohne W\u00fcrdigung. Es ist unwahrscheinlich, dass eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von ihnen jemals identifiziert werden wird.<\/p>\n<p>Eine weitere bittere Ironie liegt in der Tatsache, dass zwei wohlhabende Pakistaner Passagiere der <em>Titan <\/em>sind, w\u00e4hrend Hunderte von verarmten pakistanischen M\u00e4nnern, Frauen und Kindern im Mittelmeer ertrunken sind, was zu Emp\u00f6rung und Protesten in ihrem Heimatland gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Die verschiedenen europ\u00e4ischen Regierungen, allen voran die griechische, erleichtern die Rettungsbem\u00fchungen in keiner Weise und tragen eine direkte Verantwortung f\u00fcr die Bedingungen, die zu dem Massensterben gef\u00fchrt haben. <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/21\/bhrd-j21.html\">Vertreter der griechischen K\u00fcstenwache<\/a> l\u00fcgen, vertuschen ihre Rolle und verleumden die Toten und Verletzten. Die \u00fcberlebenden Fl\u00fcchtlinge wurden in ein schmutziges Lagerhaus geworfen. Medienvertreter konnten sich bei der Schilderung der Fakten kaum wach halten. Der Tod im gro\u00dfen Stil ist f\u00fcr diese Menschen zur Normalit\u00e4t geworden. Die Berichterstattung legte eindeutig nahe, dass die leidenden Fl\u00fcchtlinge ihr Schicksal selbst verschuldet h\u00e4tten. Die Realit\u00e4t der \u201eFestung Europa\u201c ist eine ebenso unaussprechliche staatlich organisierte Unmenschlichkeit wie die des \u201eeingemauerten Amerika\u201c.<\/p>\n<p>Die Rettung von Hunderten von Menschen an Bord des Fischerboots nahe der griechischen K\u00fcste, die sich eindeutig in Gefahr befanden, w\u00e4re bedeutend einfacher gewesen als die Rettung eines Tauchboots, das m\u00f6glicherweise auf dem Meeresgrund liegt \u2013 und zwar f\u00fcr jede Regierung oder K\u00fcstenwache, die dies h\u00e4tte tun wollen. Es ist legitim, die Frage zu stellen, ob der Tod der Fl\u00fcchtlinge angesichts der m\u00f6rderischen Bilanz der beteiligten europ\u00e4ischen Regierungen m\u00f6glicherweise absichtlich herbeigef\u00fchrt wurde, um ein Exempel zu statuieren und andere einzusch\u00fcchtern.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich h\u00e4tte die ganze Trag\u00f6die vermieden werden k\u00f6nnen, wenn man den fliehenden Menschen einfach erlaubt h\u00e4tte, sich in W\u00fcrde und ohne Behinderung von einem Kontinent oder Land zum anderen zu bewegen, so wie es ihnen zusteht. Ihre Massenflucht wurde gr\u00f6\u00dftenteils durch die imperialistischen Kriege und andere Operationen der westlichen M\u00e4chte ausgel\u00f6st, also durch die Regime, die jetzt \u00fcber ihren Tod auf See wachen.<\/p>\n<p>Soziale Ungleichheit, neokoloniale Kriege, das Anwachsen des Autoritarismus und der Anti-Migrations-Hysterie, die Selbstentw\u00fcrdigung der offiziellen Politik und der Medien \u2013 die traurigen Umst\u00e4nde dieser beiden gegens\u00e4tzlichen Episoden steckt voller Bedeutung. Unverkennbar ist jedoch, dass die allgemeine Bewegung der Masse der Bev\u00f6lkerung angesichts einer dysfunktionalen, kriminellen Gesellschaftsordnung nach links geht und auf eine soziale Revolution zusteuert.<\/p>\n<p><em>Titelbild: Ein von der griechischen K\u00fcstenwache am Mittwoch, den 14. Juni 2023, zur Verf\u00fcgung gestelltes Bild zeigt zahlreiche Menschen, die praktisch jeden freien Bereich des Decks auf einem ramponierten Fischerboot bedecken, das sp\u00e4ter vor S\u00fcdgriechenland kenterte und sank [AP Photo\/Hellenic Coast Guard via AP]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/22\/pers-j22.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 23. Juni 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>David Walsh. Das Drama um das Tauchboot Titan, das seit Sonntag etwa 435 Meilen s\u00fcdlich von St. John&#8217;s, Neufundland, im Nordatlantik verschollen ist, wird von Millionen Menschen weltweit verfolgt. 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