{"id":13247,"date":"2023-06-25T14:47:11","date_gmt":"2023-06-25T12:47:11","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13247"},"modified":"2023-06-25T14:47:12","modified_gmt":"2023-06-25T12:47:12","slug":"der-gescheiterte-putsch-in-russland-ursachen-und-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13247","title":{"rendered":"<strong>Der gescheiterte Putsch in Russland: Ursachen und Folgen<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p>Ein Putschversuch unter der F\u00fchrung von Jewgeni Prigoschin, dem Chef der russischen S\u00f6ldnertruppe Wagner, ist am Samstagabend gescheitert. Im Rahmen einer vom wei\u00dfrussischen Pr\u00e4sidenten Alexander Lukaschenko vermittelten Vereinbarung hat Prigoschin Russland verlassen, und der russische Geheimdienst (FSB) hat die gegen den Wagner-F\u00fchrer<!--more--> eingeleiteten Ermittlungen wegen Meuterei eingestellt. Unbest\u00e4tigten Berichten zufolge wurde au\u00dferdem vereinbart, dass Verteidigungsminister Schoigu ebenso wie der Vorsitzende des Generalstabs Waleri Gerassimow abgesetzt und die Wagner-Gruppe nach Afrika verlegt wird.<\/p>\n<p>Prigoschin leitete den Putsch am Freitagabend mit einem 30-min\u00fctigen Video ein, in dem er gegen die russische Milit\u00e4rf\u00fchrung wetterte und einen direkten Appell an die Pro-Nato-Fraktion innerhalb der russischen F\u00fchrungsschicht richtete. Nachdem er noch vor wenigen Wochen eine Massenmobilmachung und die vollst\u00e4ndige Umstellung auf Kriegswirtschaft gefordert hatte, um der Bedrohung durch die Nato entgegenzutreten, behauptete er nun: \u201eDie Streitkr\u00e4fte der Ukraine werden nicht mit der Nato Russland angreifen.\u201c<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen trat der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin im Fernsehen auf und beschuldigte Prigoschin, ohne ihn namentlich zu nennen, im Auftrag der Nato zu handeln. Putin erkl\u00e4rte: \u201eRussland f\u00fchrt heute einen harten Kampf um seine Zukunft und wehrt die Aggression der Neonazis und ihrer F\u00f6rderer ab. Praktisch die gesamte Milit\u00e4r-, Wirtschafts- und Informationsmaschinerie des Westens ist gegen uns gerichtet.\u201c<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Samstagabend, als die Wagner-Truppen Rostow am Don eingenommen hatten und kurz vor Moskau standen, gab Prigoschin seinen R\u00fcckzug bekannt. Diese pl\u00f6tzliche Umkehr l\u00e4sst eindeutig vermuten, dass die Unterst\u00fctzung, die er f\u00fcr einen erfolgreichen Staatsstreich erwartet hatte, nicht zustandegekommen war.<\/p>\n<p>Aus welchen Beweggr\u00fcnden hat Prigoschin einen Putschversuch unternommen?<\/p>\n<p>Erstens hatten sich seine lange schwelenden Konflikte mit dem russischen Staats- und Milit\u00e4rapparat offenbar zugespitzt. Dem Putschversuch vorausgegangen waren schwere Vorw\u00fcrfe Prigoschins gegen Verteidigungsminister Schoigu, den Krieg nicht aggressiv genug zu f\u00fchren. Meldungen zufolge sollten die Mittel f\u00fcr Wagner erheblich gek\u00fcrzt werden. Anfang des Monats hatte Prigoschin Putins Forderung abgelehnt, die Wagner-Gruppe der Armeef\u00fchrung zu unterstellen.<\/p>\n<p>Es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass die Armeef\u00fchrung die langj\u00e4hrige Protektion Putins f\u00fcr diesen unfl\u00e4tigen, gegen\u00fcber dem Milit\u00e4r respektlosen Gangster nicht l\u00e4nger hinnehmen wollte. Seine Eins\u00e4tze in der Ukraine hatten zwar einen gewissen Nutzen, beeintr\u00e4chtigten aber auch die professionelle Kriegsf\u00fchrung durch ausgebildete Offiziere. Man kann davon ausgehen, dass Prigoschin mit dem Putschversuch Ma\u00dfnahmen gegen seine Person zuvorkommen wollte.<\/p>\n<p>Zweitens w\u00e4re es der Gipfel politischer Ahnungslosigkeit, zu glauben, dass die Nato den Ereignissen der letzten 24 bis 36 Stunden unt\u00e4tig zugesehen h\u00e4tte. Sie hat den verbalen Schlagabtausch zwischen Prigoschin und dem russischen Milit\u00e4r mit Sicherheit genau verfolgt, und es ist anzunehmen, dass sie mit Prigoschin Kontakt aufnahm. Es gibt keine andere glaubw\u00fcrdige Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, dass Prigoschin bei seinem Putsch die Positionen der Nato rechtfertigte.<\/p>\n<p>Prigoschins Kontaktpersonen in der Nato h\u00e4tten gute Gr\u00fcnde gehabt, ihn dazu aufzufordern, zu diesem Zeitpunkt zu handeln. Drei Wochen vor dem Putschversuch hat die von der Nato unterst\u00fctzte Gegenoffensive der Ukraine begonnen. Obwohl Dutzende Milliarden Dollar in die Vorbereitung gesteckt wurden, erwies sie sich bisher als Debakel, bei dem t\u00e4glich Tausende ukrainische Soldaten sterben und nur wenige D\u00f6rfer erobert werden. In gut zwei Wochen findet in Vilnius ein wichtiger Nato-Gipfel statt, der vor Prigoschins Putschversuch vom milit\u00e4rischen Versagen der Ukraine dominiert zu werden drohte.<\/p>\n<p>Die US-Regierung und ihre Nato-Verb\u00fcndeten rechneten damit, dass ein Putschversuch, selbst wenn er nicht erfolgreich w\u00e4re, das russische Regime destabilisieren und seine milit\u00e4rischen Operationen untergraben w\u00fcrde. In jedem Fall hat der Putschversuch dazu gef\u00fchrt, dass die Medien die gescheiterte ukrainische Gegenoffensive ausblenden und nun den Untergang des Putin-Regimes beschw\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die unmittelbare Reaktion hochrangiger Vertreter des US-Imperialismus, des Selenskyj-Regimes und der Pro-Nato-Opposition innerhalb der russischen Oligarchie l\u00e4sst erkennen, dass der Putsch nicht \u00fcberraschend kam.<\/p>\n<p>Der Oberstleutnant der US-Armee <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2023\/02\/20\/vind-f20.html\">Alexander Vindman<\/a>, seit mehr als zehn Jahren eine Schl\u00fcsselfigur bei den Kriegsvorbereitungen der USA gegen Russland, twitterte am Freitagabend: \u201eF\u00fcr alle, die sich fragen, wie der Krieg in der Ukraine l\u00e4uft: Der Aufstand in Russland tut ihm richtig gut.\u201c Im weiteren Verlauf des Putschversuchs schlug er vor, dass die Nato die Gelegenheit nutzen solle, ihre Luftabwehr \u201e100 Meilen in die Ukraine hinein\u201c zu erweitern.<\/p>\n<p>Elissa Slotkin, die zu den <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2018\/07\/27\/dems-j27.html\">CIA-Demokraten in den USA<\/a> geh\u00f6rt, twitterte: \u201eDie USA sollten in dieser Phase die Ereignisse genau beobachten, unsere ukrainischen Verb\u00fcndeten beim Ergreifen von Gelegenheiten auf dem Schlachtfeld unterst\u00fctzen und flexibel und wachsam bleiben, um einen unvorhersehbaren Moment der Geschichte zu nutzen.\u201c Auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj unterst\u00fctzte Prigoschins Putschversuch.<\/p>\n<p>Der in London ans\u00e4ssige russische Ex-Oligarch Michail Chodorkowski, eine zentrale Figur in der von der Nato unterst\u00fctzten Operation zum Sturz des Putin-Regimes, begr\u00fc\u00dfte den Putschversuch als \u201eeinmalige Gelegenheit\u201c und rief die Menschen dazu auf, zu den Waffen zu greifen, damit Prigoschin \u201e\u00fcberleben und den Kreml erreichen kann\u201c. Nach Prigoschins R\u00fcckzug feierte Chodorkowski den Putschversuch auf seinem Telegram-Account als gro\u00dfen Schlag gegen das Putin-Regime:<\/p>\n<p><em>Der Schaden f\u00fcr das Regime ist fantastisch. Es wird nun die Verhandlungen mit der Ukraine, wenn sie denn aufgenommen werden, aus einer wesentlich schw\u00e4cheren Position heraus f\u00fchren. Die Autonomie des Milit\u00e4rs und damit seine Kampfkraft wurden drastisch beschnitten. Die Opposition wird bestimmte Schlussfolgerungen ziehen m\u00fcssen&#8230; Wenn der Krieg nicht endet, wird ein neuer Aufstand nicht lange auf sich warten lassen. Die Aufgaben sind klar. Wir werden uns an die Arbeit machen.<\/em><\/p>\n<p>Dass die Nato nicht unerheblich an der Vorbereitung des Putschversuchs beteiligt war, ist offenkundig. Den Putschversuch jedoch in erster Linie als Ergebnis einer CIA-Verschw\u00f6rung aufzufassen, w\u00fcrde bedeuten, die tats\u00e4chlichen Spaltungen innerhalb des russischen Regimes und die gesellschaftlichen Interessen, die seine Politik bestimmen, zu \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>Der Putschversuch Prigoschins wirft vor allem ein Schlaglicht auf den Bankrott des Putin-Regimes, aus dem Prigoschin selbst hervorgegangen ist. Prigoschin ist ein Gesch\u00f6pf Putins. Der russische Pr\u00e4sident hat die Kontrolle \u00fcber ein Frankenstein-Monster verloren, das er selbst erschaffen hat.<\/p>\n<p>Putin und Prigoschin waren jahrzehntelang enge Verb\u00fcndete. Bis vor kurzem stand die Wagner-Gruppe, deren Urspr\u00fcnge im russischen Milit\u00e4rnachrichtendienst GRU liegen, ganz offensichtlich unter dem Schutz von Putin und anderen einflussreichen Kr\u00e4ften innerhalb des Staatsapparats.<\/p>\n<p>Prigoschin, ein faschistischer Warlord, Milliard\u00e4r und strafrechtlich verurteilter Verbrecher, steht f\u00fcr den nicht geringen Teil der russischen Oligarchie, die den Krieg nur deshalb ablehnt, weil Putins Bem\u00fchungen, die Vorrechte der einheimischen Kapitalistenklasse und des Staats auf die riesigen Ressourcen des Landes zu sch\u00fctzen, ihnen sehr hohe Kosten beschert.<\/p>\n<p>Putin balanciert zwischen diesen Fraktionen und sein Versuch, die gegens\u00e4tzlichen Interessen verschiedener Oligarchen unter einen Hut zu bringen, bestimmt sein Verhalten in der \u201emilit\u00e4rischen Spezialoperation\u201c, wie er es nach wie vor nennt.<\/p>\n<p>Die Politik des Kremls in der Ukraine basierte von Anfang an auf der Hoffnung, dass ein gewisser milit\u00e4rischer Druck die westlichen imperialistischen M\u00e4chte dazu bewegen k\u00f6nnte, die \u201elegitimen\u201c Sicherheitsinteressen des russischen Kapitalismus zu akzeptieren. Er hat an diesem Ziel festgehalten, obwohl alle seine \u201eroten Linien\u201c \u00fcberschritten wurden, und die j\u00fcngste \u201erote Linie\u201c war der Versuch, ihn zu st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, wie Putin nun reagiert, ob mit einer milit\u00e4rischen Eskalation oder mit erheblichen Zugest\u00e4ndnissen, um zu irgendeiner Einigung zu gelangen. Die imperialistischen M\u00e4chte sind jedoch nicht an einem Kompromiss interessiert. Ihr Endziel ist die Aufteilung Russlands, um sich den direkten Zugriff auf die enormen Ressourcen der gesamten ehemaligen Sowjetunion zu sichern.<\/p>\n<p>Letztlich repr\u00e4sentieren sowohl Putin als auch Prigoschin dieselbe Gesellschaftsklasse: eine von Kriminalit\u00e4t und Hass auf die Arbeiterklasse durchdrungene Oligarchie, die aus der Zerst\u00f6rung der Sowjetunion und der Restauration des Kapitalismus durch den Stalinismus hervorgegangen ist.<\/p>\n<p>Bezeichnenderweise haben beide Fraktionen der herrschenden Klasse in ihren gegenseitigen Attacken vor allem das Gespenst der russischen Revolution von 1917 heraufbeschworen. So erkl\u00e4rte Putin, der Putsch sei \u201egenau die Art von Schlag, der Russland 1917 versetzt wurde, als das Land im Ersten Weltkrieg k\u00e4mpfte. Doch der Sieg wurde dem Land gestohlen. Intrigen, Streitigkeiten und politische Machenschaften hinter dem R\u00fccken der Armee und des Volkes f\u00fchrten zu den gr\u00f6\u00dften Umw\u00e4lzungen, zur Zerschlagung der Armee und zum Zerfall des Staates, zum Verlust gro\u00dfer Gebiete. Das Ergebnis war die Trag\u00f6die des B\u00fcrgerkriegs.\u201c<\/p>\n<p>Mit dieser j\u00fcngsten Tirade gegen den Bolschewismus stellt Putin neben krankhafter Besessenheit vor allem seine Unkenntnis der Geschichte unter Beweis. Was Russland an den Rand des Zusammenbruchs brachte, war in Wirklichkeit der katastrophale Kriegseintritt 1914 und die milit\u00e4rische Unf\u00e4higkeit des verbrecherischen Zarenregimes. Als 1917 die Revolution ausbrach, l\u00f6ste die b\u00fcrgerliche Provisorische Regierung weitere Katastrophen aus, indem sie ihre imperialistischen Interessen zu verteidigen suchte.<\/p>\n<p>Im September 1917 versuchte General Kornilow mit heimlicher Unterst\u00fctzung Kerenskis, die Bewegung der Arbeiterklasse niederzuschlagen. Seine Pl\u00e4ne, die zur Kapitulation Petrograds vor der Armee des deutschen Imperialismus gef\u00fchrt h\u00e4tten, wurden durch einen Massenaufstand der Arbeiter vereitelt, zu dem die Bolschewistische Partei aufgerufen hatte. Der Putschversuch wurde zur\u00fcckgeschlagen, und im Oktober \u00fcbernahmen die Bolschewiki die Macht.<\/p>\n<p>Im neuen Sowjetstaat wurde unter der F\u00fchrung Leo Trotzkis die Rote Armee aufgebaut, die in den Jahren 1918 bis 1921 die vom Weltimperialismus unterst\u00fctzten konterrevolution\u00e4ren Kr\u00e4fte besiegte.<\/p>\n<p>Aufgrund der Interessen der Oligarchien in Russland und der Ukraine ist es ausgeschlossen, dass sie in irgendeiner progressiven Weise die Interessen der Masse der arbeitenden Bev\u00f6lkerung gegen die r\u00e4uberische Politik des Imperialismus verteidigen.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Angst, die von allen Teilen der russischen Oligarchie geteilt wird, besteht darin, dass der Krieg Bedingungen schafft, unter denen die starken Traditionen des marxistischen Internationalismus innerhalb der russischen, ukrainischen und internationalen Arbeiterklasse wieder aufleben. Der Krieg in der Ukraine muss durch die unabh\u00e4ngige revolution\u00e4re Mobilisierung der internationalen Arbeiterklasse beendet werden, nicht durch einen von der Nato unterst\u00fctzten Sturz des Putin-Regimes und die Zerst\u00fcckelung Russlands.<\/p>\n<p><em>#Tittelbild: Jewgeni Prigoschin, Eigent\u00fcmer des privaten Sicherheits- und Milit\u00e4runternehmens Wagner-Gruppe [AP Photo]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/25\/pers-j25.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 25. Juni 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Putschversuch unter der F\u00fchrung von Jewgeni Prigoschin, dem Chef der russischen S\u00f6ldnertruppe Wagner, ist am Samstagabend gescheitert. 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