{"id":13491,"date":"2023-08-17T17:48:26","date_gmt":"2023-08-17T15:48:26","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13491"},"modified":"2023-08-17T17:48:27","modified_gmt":"2023-08-17T15:48:27","slug":"krieg-und-frieden-in-der-zeitenwende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13491","title":{"rendered":"<strong>Krieg und Frieden in der Zeitenwende<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Manfred Henle. <\/em><strong>Patriotischer Friedens-, Staats- und Politik-Idealismus \u2013 Eine neue Flugschrift von Freerk Huisken nimmt die aktuelle deutsche Nationalmoral und ihre Grundlage ins Visier: eine Friedensordnung, die jederzeit mit dem \u00dcbergang zum Krieg kalkuliert.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Den Einmarsch der Russischen F\u00f6deration in die Ukraine haben die USA und der in der NATO versammelte Westen als Anlass genommen, eine Zeitenwende auszurufen. Die vollzieht sich in Gestalt eines Stellvertreter-Krieges gegen Russland auf dem Territorium der Ukraine und mit der ukrainischen Bev\u00f6lkerung als lebendige Waffe, um die Russische F\u00f6deration definitiv als geo- oder weltpolitisch relevante Mitsprache- und Ordnungsmacht auszuschalten, notfalls auch um den Preis einer nuklearen Konfrontation. Eine bedingungslose Zustimmung, ein Mit-Machen, ein Aus- und Durchhalten der in der NATO versammelten V\u00f6lkerschaften zu dem so er\u00f6ffneten \u201eKrieg gegen Russland\u201c (A. Baerbock) bis zum \u201eSieg\u201c (O.Scholz u.a.) ist da schon verlangt und die seit Kriegsbeginn gnadenlose Kriegspropaganda hat bislang gnadenlos erfolgreich funktioniert.<\/p>\n<p>Dem \u201eFrieden\u201c kommt in der Propaganda f\u00fcr den Krieg gegen Russland dabei eine prominente Bedeutung zu. Er ist deshalb in aller Munde. Grund genug f\u00fcr den Autor Freerk Huisken, in seiner neuen \u201eFlugschrift\u201c dem \u201eFrieden\u201c Kapitel f\u00fcr Kapitel auf den Grund zu gehen, und zwar Schritt f\u00fcr Schritt: In der Propaganda f\u00fcr den Krieg; in der staatsb\u00fcrgerlichen Vorstellungswelt; in der Zeitenwende-Friedensbewegung; in den diversen Friedensappellen; und in der Realit\u00e4t des seit 1945 herrschenden, regelbasierten Weltfriedens. Der Titel der Flugschrift: \u201eFRIEDEN. Eine Kritik. Aus aktuellem Anlass\u201c ist somit Programm und liefert entlang der vorgestellten Kapitel-Schritte eine messerscharfe Kritik des \u201eFriedens\u201c als Rede wie als Idee und als Realit\u00e4t des heutigen Weltzustands.<\/p>\n<p>Das allerdings gleich vorweg: Der begrenzte Rahmen einer Rezension kann nur versuchen, ein paar grosse Linien in einer inhaltlich so dichten Schrift wie der vorliegenden nachzuzeichnen. Den am Thema Interessierten sei deshalb diese Schrift zur eingehenden Lekt\u00fcre empfohlen.<\/p>\n<p><strong>Friedensmoral und Volksverdummung \u2013 das Gute und das B\u00f6se<\/strong><\/p>\n<p>Ihren Ausgang nimmt die vorgelegte Kritik beim gegenw\u00e4rtigen Geisteszustand der Nation: \u201eDass eine offensive Kriegsanteilnahme grosser Teile der Deutschen mit darin eingeschlossener antirussischer Parteilichkeit sich quasi \u00fcber Nacht entwickelt hat, dass die B\u00fcrger \u00fcberdies in geradezu unheimlicher Weise auf deren Ausschliesslichkeit beharren und andere Auffassungen nicht etwa mit dem Verweis auf \u00bbunseren\u00ab Wert der Meinungsfreiheit als zwar ziemlich abartige, aber gerade noch geduldete Meinung zulassen, sondern sie sofort als ungeh\u00f6rige, deshalb unzul\u00e4ssige, weil das Volk der Ukrainer verratende Einstellung angreifen, das scheint auf den ersten Blick f\u00fcr sich recht unerkl\u00e4rlich zu sein.\u201c (S. 23) Ist es aber nicht, denn die staatliche und massenmediale Propaganda f\u00fcr den Krieg gegen Russland, inszeniert von den westlichen politischen Entscheidungstr\u00e4gern \u00fcber Krieg und Frieden, hat in den 18 Monaten ihrer Rund-um-die-Uhr-T\u00e4tigkeit einen durchschlagenden Erfolg erzielt.<\/p>\n<p>Das Geheimnis dieses Erfolgs, so die Kritik, ist zum Einen durch die pur moralische Propaganda in Sachen Krieg und Frieden zu erkl\u00e4ren: Demnach sind westliches staatliches Gewaltmonopol, dessen Politik und die dazu geh\u00f6renden Herren (auch Herrinnen) \u00fcber Krieg und Frieden die Inkarnation des Guten und des guten Willens: mit nichts anderem besch\u00e4ftigt, als um den \u201eFrieden\u201c in der Welt, den \u201eWir\u201c, die Guten doch alle wollen, zu ringen, den das absolut B\u00f6se, heute in Gestalt Putins, einfach nicht will. Warum? Weil es eben das B\u00f6se ist, das gen\u00fcgt. Jede weitere Frage nach dem Grund, warum das B\u00f6se den Frieden nicht will, hat sich und ist damit erledigt (siehe die Ausf\u00fchrungen zur parteilichen Haltung der Mehrheit der westlichen Bev\u00f6lkerungen hinsichtlich des Ukrainekriegs gegen das bekanntlich aggressive B\u00f6se aus dem Osten, S. 10-22).<\/p>\n<p>Der eine Teil der Verdummung des Volkes ist damit schon mal gelungen, n\u00e4mlich mit dem \u00dcbergang zur Bereitschaft der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung in eins mit den f\u00fcr Krieg und Frieden politisch allein zust\u00e4ndigen Damen und Herren, den gebrochenen oder immerzu gef\u00e4hrdeten Frieden zu \u201everteidigen\u201c, wieder herzustellen oder zu erk\u00e4mpfen \u2013 selbstredend mit aller Gewalt und mit allen erdenklichen (Vernichtungs-)Mitteln: \u201eFrieden, der mit Gewalt gesichert wird.\u201c (S. 9-10). Die politische und massenmediale Rechtfertigung des gerechten Krieges und der gerechten Gewalt gegen das moralisch H\u00e4ssliche, Verabscheuungsw\u00fcrdige, Schuldige und zu Verurteilende ist konstitutiver Teil der Verdummung des Volkes schon in Friedenszeiten, dies eine der Kernaussagen der ersten Kapitel.<\/p>\n<p>Erloschen ist mit der erfolgreichen moralischen Propaganda f\u00fcr den Krieg zum anderen jede rationale, eine objektive Erkl\u00e4rung suchende Frage nach der seltsamen Natur eines Friedens in der Welt, den jeder vern\u00fcnftige und wohlmeinende Mensch nur wollen kann und der doch stets gef\u00e4hrdet ist. Stillgelegt ist zugleich die Warum-Frage nach den Interessen, die die eigene Staatsgewalt, die heimische Politik und die heimischen politischen Verantwortungs- und Entscheidungstr\u00e4ger \u00fcber Krieg und Frieden so verfolgen \u2013 gerade dann, wenn sie mit aller Kriegsgewalt um den Frieden ringen. Das verdeutlicht die vorliegende Schrift durchg\u00e4ngig am Beispiel des gegenw\u00e4rtigen Krieges: Wer da ganz unvoreingenommen und naiv nach einem \u201eWarum\u201c dieses Krieges fragt, ist moralisch so gut wie erledigt (vgl. S. 12f.).<\/p>\n<p>Und ganz prinzipiell gilt auch und gerade f\u00fcr die demokratisch-pluralistisch gef\u00fchrte moralische Kriegs-Propaganda: \u201eKorrekte Antworten auf diese Warum-Fragen sind deshalb nicht zu erwarten. Man kann also festhalten: Die moralische Befassung mit dem Krieg ist identisch mit einer Weigerung, sich irgendeinen freien Gedanken \u00fcber politische Anliegen von hochger\u00fcsteten Staaten und ihre Gr\u00fcnde daf\u00fcr zu machen, warum sie sich im Krieg mit wechselseitiger Zerst\u00f6rung von Menschenmassen, R\u00fcstungspotenzial, Infrastruktur usw. Niederlagen beibringen wollen.\u201c (S. 12)<\/p>\n<p>Das ist eine f\u00fcr die politisch Entscheidungsbefugten \u00fcber Krieg und Frieden sehr funktionale Haltung und Gesinnung bei der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung. So k\u00f6nnen sie die gewaltsame Wiederherstellung des allerdings \u00e4usserst \u201ekriegstr\u00e4chtigen\u201c Friedens (vgl. dazu das erhellende Hauptkapitel \u201eFriedensordnung\u201c, S. 92-147) mit der Zeitenwende ungest\u00f6rt in Angriff nehmen.<\/p>\n<p>Zu erkl\u00e4ren ist also, warum die moralische Propaganda f\u00fcr den (Ukraine-) Krieg auch im demokratisch gef\u00fchrten Gemeinwesen, im abendl\u00e4ndischen, im NATO-vereinigten \u201eWir\u201c mit pluralistischer \u00d6ffentlichkeit so gl\u00e4nzende Erfolge feiern kann \u2013 So wie es beispielsweise auch zu Zeiten des Nationalsozialismus geschah, der seinen Krieg ebenfalls nur f\u00fchren konnte, weil die Mehrheit der deutschen Bev\u00f6lkerung der \u00dcberzeugung war, nur die gerechte Gewalt des gerechten Krieges sichere den \u201eFrieden\u201c und damit die \u201eZukunft\u201c des deutschen Staates gegen die Saat des B\u00f6sen im und aus dem Osten. Warum also der Erfolg der gegenw\u00e4rtigen Kriegspropaganda? Woher die gleichsam unersch\u00fctterliche \u00dcberzeugung, der Westen, insbesondere das eigene staatliche Gewaltmonopol und seine politisch Verantwortlichen seien grunds\u00e4tzlich die Inkarnation des Guten und des guten Willens, nur darum bem\u00fcht, den \u201eFrieden\u201c zu sichern?<\/p>\n<p>Dass es so ist, dass ein \u201ekriegstr\u00e4chtiger\u201c Frieden tats\u00e4chlich eine st\u00e4ndige Bedrohungslage darstellt, die der eigene Staat hervorbringt, nehmen, so die Kritik der Flugschrift, die demokratischen Propagandisten dabei zum Argument, um den staats-idealistischen, den patriotischen Friedens-Idealismus der Bev\u00f6lkerung zu bedienen: um sich eben diesen Friedens-Idealismus zu Nutze zu machen. Der wird denn auch in seiner moralischen Haltung und Gesinnung nebst seiner Opferbereitschaft ziemlich kriegswillig und kriegsbereit. Der Friedens-Idealismus hat seinen ersten und letzten Grund im Staats-Idealismus oder Patriotismus der Bev\u00f6lkerung, ist deshalb der eigentliche Dreh- und Angelpunkt der vorliegenden Kritik des Friedens.<\/p>\n<p><strong>Patriotischer Friedens-, Staats- und Politik-Idealismus<\/strong><\/p>\n<p>Adressat der gegenw\u00e4rtigen moralischen Propaganda f\u00fcr den (Ukraine-)Krieg ist das demokratische, das staatsb\u00fcrgerliche Bewusstsein und Selbstbewusstsein der Bev\u00f6lkerung. Dieses ist Resultat der praktischen und gedanklichen Leistung, seine augenscheinlich alternativlose Unterwerfung unter die politische Gewalt hinzunehmen, anzuerkennen und sich auf diese Weise in den staatlich eingerichteten und somit vorgefundenen Gegebenheiten einzurichten \u2013 und zwar als Grundlagen der eigenen Existenz und des (\u00dcber-)Lebens. So verwandelt und idealisiert das staatsb\u00fcrgerliche (Selbst-)Bewusstsein die heimatliche Gewalt, in die es hineingeboren ist und der es fraglos \u201eangeh\u00f6rt\u201c, in ein Mittel seines Daseins und Zurechtkommens.<\/p>\n<p>Diesem aus praktischen Realismus geborenen Ideal folgend sind heimatliche politische Gewalt und demokratische Herrschaft um seinetwillen da und gew\u00e4hren ihm ja auch sein Dasein, seine ihm zugestandene Freiheit. Idealerweise, dem moralischen Sollen und guten Willen nach, sorgt das heimische Gewaltverh\u00e4ltnis f\u00fcr den \u201eFrieden\u201c als Grundbedingung des Existierens seines Volks. Huisken: \u201eAll das hat jenen B\u00fcrgern eingeleuchtet, die sich in der Abh\u00e4ngigkeit von staatlich gesetzten Lebensbedingungen nicht nur eingerichtet, sondern diese Abh\u00e4ngigkeit als ihr per Staatsgewalt gesch\u00fctztes Lebensmittel ganz praktisch angenommen haben\u2026 So ist es ihnen l\u00e4ngst zur Gewohnheit geworden, in nationaler Politik, die Deutschland voranbringen soll\u2026 letztlich und irgendwie immer auch ein St\u00fcck Sicherung eigener Lebensbedingungen zu erblicken\u2026 In Kriegszeiten wird diesem vaterl\u00e4ndischen Denken deutscher B\u00fcrger, man sagt auch Nationalismus dazu, etwas mehr, n\u00e4mlich der Schulterschluss zwischen Volk und F\u00fchrung abverlangt. Das Vaterland hat ihnen dann als die Verk\u00f6rperung einer Schutzmacht f\u00fcr alle Werte, die die Nation ausmachen, zu gelten.\u201c (S. 24f.)<\/p>\n<p>Als diese \u201eSchutzmacht\u201c des moralisch idealisierten Friedens, des Friedens als einer pur moralisch gewendeten Abstraktion in der Vorstellung des staatsb\u00fcrgerlich-patriotischen (Selbst-)Bewusstseins, rufen die gegenw\u00e4rtigen Friedensbewegten, die Reste der ehemaligen stolzen deutschen Friedensbewegung, ihren heimatlichen politischen Produzenten des allgegenw\u00e4rtigen \u201ekriegstr\u00e4chtigen\u201c Friedens an (vgl. S. 33-53) und werden \u2013 im Fall des Falles \u2013 \u00fcber diesen \u201ekurzen Weg vom Pazifisten zum Anh\u00e4nger der deutschen Kriegspolitik\u201c (S. 54-58). In diesem Geist der Idealisierung \u00e4ussern sich die Friedensappelle von links, von rechts und aus der \u201cMitte der Gesellschaft\u201c, wobei die AfD den antiamerikanisch gewendeten Nationalismus deutscher Souver\u00e4nit\u00e4t hervorhebt (vgl. S. 59-83).<\/p>\n<p>\u201eKurzum\u201c, so Huisken: \u201eWas auf den ersten Blick als fast unerkl\u00e4rliche Wende im Denken von Deutschen erscheint, ist auf den zweiten so unerkl\u00e4rlich nicht\u2026 Angesichts des aktuellen Schulterschlusses zwischen grossen Teilen des Volkes und der politischen F\u00fchrung kann es auch kaum verwundern, dass deutsche B\u00fcrger massenhaft selbst der Scholzschen \u00bbZeitenwende\u00ab mit ihrem 100 Mrd.-Etat f\u00fcr zuk\u00fcnftige Aufr\u00fcstung folgen.\u201c (S. 26f.)<\/p>\n<p><strong>Der kriegstr\u00e4chtige, der wirkliche Frieden<\/strong><\/p>\n<p>Von der gnadenlosen Realit\u00e4t, der wirklichen, der von der Pax Americana und der NATO seit 1945 weltweit institutionalisierten und durchgesetzten, regelbasierten Weltwirtschafts- und -friedensordnung, die tagt\u00e4glich den \u00e4usserst kriegstr\u00e4chtigen Frieden produziert und reproduziert, weshalb der Weltfrieden als trostlos-unbegriffenes Ideal im staatsb\u00fcrgerlichen (Selbst-)Bewusstsein figuriert und die in seinem Namen vollbrachten Schl\u00e4chtereien konstruktiv begleitet, handelt der grundlegende Hauptteil dieser ins Schwarze treffenden Flugschrift. (S. 92-147)<\/p>\n<p>Um es abschliessend mit dem Res\u00fcmee Huiskens zu sagen: \u201eDass \u201ader Westen\u2018 die freiheitliche Friedensordnung im Ukrainekrieg verteidigt, ist also keine L\u00fcge, sondern kapitalistische Wahrheit. Die L\u00fcge liegt allein in der moralischen Sch\u00f6nf\u00e4rbung dieser Friedensordnung zu einem Hort der sch\u00f6nsten Werte. Es geht dem Westen in diesem Krieg um die Wiederherstellung von \u201azivilen Beziehungen\u2018 im kapitalistischen Verkehr zwischen Staaten, f\u00fcr den die USA ein Russland mit eigenen imperialistischen Anspr\u00fcchen auch dann nicht dulden wollen, wenn die vergleichsweise begrenzt sind.<\/p>\n<p>Die als \u201azivil\u2018 gefeierte Friedensordnung, auf die es dem Westen ankommt, existiert, wie in den letzten Jahrzehnten nur allzu deutlich geworden ist, als Konkurrenz von Staatsgewalten auf dem Weltmarkt, mit Interessen, die gegens\u00e4tzlicher kaum sein k\u00f6nnen. Dabei geht es jeder dieser Gewalten gegen die Konkurrenten um dasselbe: Sie wollen fremden Reichtum f\u00fcr sich erwirtschaften, der die \u00f6konomische Grundlage f\u00fcr die Sicherung und den Ausbau der eigenen Staatsmacht, besonders auch seiner Machtmittel darstellt. Von vorneherein ist diese Ordnung kriegs-tr\u00e4chtig\u2026\u201c. (S. 146)<\/p>\n<p>Freerk Huisken, FRIEDEN. Eine Kritik. Aus aktuellem Anlass. Flugschrift. VSA, Hamburg 2023. 154 Seiten. ISBN 978-3-96488-193-9.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.demokratisch-links.de\/staats-politik-idealismus\"><em>demokratisch-links.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 17. August 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manfred Henle. 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