{"id":13510,"date":"2023-08-21T10:39:52","date_gmt":"2023-08-21T08:39:52","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13510"},"modified":"2023-08-21T10:39:53","modified_gmt":"2023-08-21T08:39:53","slug":"ein-interview-mit-dem-ukrainischen-sozialisten-maxim-goldarb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13510","title":{"rendered":"<strong>Ein Interview mit dem ukrainischen Sozialisten Maxim Goldarb<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Clara Weiss, wsws. In diesem Interview spricht Maxim Goldarb, der Vorsitzende der Partei \u201eUnion der Linken Kr\u00e4fte\u2013F\u00fcr einen neuen Sozialismus\u201c (SLS), mit der <\/em>WSWS<em> \u00fcber die Verfolgung seiner Partei, die wachsende Antikriegsstimmung in der Ukraine und dar\u00fcber, welche Auswirkungen der Tod von Hunderttausenden Ukrainern auf die Gesellschaft hat. Seine Partei setzt sich f\u00fcr<\/em><!--more--> <em>eine Verhandlungsl\u00f6sung mit Russland ein und ist seit Beginn des Krieges verboten.<\/em><\/p>\n<p><em>Trotz unserer gut dokumentierten politischen Differenzen mit den Verb\u00fcndeten der SLS-Partei, einschlie\u00dflich <\/em>Die Linke <em>in Deutschland, hat die <\/em>WSWS<em> stets die demokratischen Rechte der SLS <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2023\/02\/02\/mrbl-f02.html\"><em>verteidigt<\/em><\/a><em>. Wir rufen alle unsere Leser auf, dem staatlichen Vorgehen der Selenskyj-Regierung, die mit Unterst\u00fctzung der Nato alle Parteien unterdr\u00fcckt, die sich in der Ukraine gegen den Krieg stellen, Widerstand zu leisten. In den letzten Monaten hat die <\/em>WSWS<em> mehrere wichtige Artikel von <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/authors\/Maxim-Goldarb\"><em>Goldarb<\/em><\/a><em> \u00fcber die innenpolitische Situation in der Ukraine ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Clara Weiss (CW):<\/strong> Ihre Partei ist in der Ukraine verboten und wird von der Regierung verfolgt. K\u00f6nnen Sie unseren Lesern auf der ganzen Welt die Art und Weise schildern, wie Ihre Partei der Verfolgung ausgesetzt war und ist? Wie ist die aktuelle Situation derjenigen in der Ukraine, die ein Ende des Kriegs fordern?<\/p>\n<p><strong>Maxim Goldarb (MG):<\/strong> Zusammen mit zw\u00f6lf anderen Oppositionsparteien wurde die Partei \u201eUnion der Linken Kr\u00e4fte\u201c (SLS) im Fr\u00fchjahr 2022 in der Ukraine durch einen Beschluss des Sicherheits- und Verteidigungsrates und ein Dekret des Pr\u00e4sidenten verboten. Dann erlie\u00df das Verwaltungsgericht Lwiw ein \u00e4hnliches Verbot (im Wesentlichen eine Kopie, wie auch bei anderen verbotenen Oppositionsparteien).<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist, dass das Urteil in Lviv erging und nicht in Kiew, wo die Partei registriert ist, wie das Gesetz es eigentlich vorschreibt. Unseren Informationen zufolge unterstehen die Lemberger Gerichte der vollen Kontrolle des Sprechers des ukrainischen Parlaments, eines Gefolgsmanns von Pr\u00e4sident Selenskyj. Und sie setzen alles um, was ihnen gesagt wird.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte betonen, dass die SLS die einzige Partei ist, die die Entscheidung der Beh\u00f6rden nicht akzeptiert hat.<\/p>\n<p>Wir haben vor dem ukrainischen Verfassungsgericht gegen das Gesetz geklagt, auf dessen Grundlage die Oppositionsparteien im Lande verboten wurden, und wir haben vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte gegen die Entscheidungen ukrainischer Gerichte, die Partei zu verbieten, geklagt. Unsere Beschwerden werden derzeit gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Schon zu Kriegsbeginn begann die Verfolgung der Opposition in einem geradezu \u201eindustriellen\u201c Ausma\u00df. Viele SLS-Mitglieder wurden in den Untergrund gedr\u00e4ngt, ein Teil der Parteif\u00fchrung wurde gezwungen, das Land zu verlassen, um Gef\u00e4ngnis oder Tod zu entgehen. Ein ehemaliger F\u00fchrer und Gr\u00fcnder der Partei wurde ohne jede rechtliche Grundlage ins Gef\u00e4ngnis geworfen. Praktisch alle Leiter unserer territorialen Parteigremien wurden vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SB) vorgeladen und verh\u00f6rt. Das Parteib\u00fcro in Kiew wurde verw\u00fcstet, und Unterlagen und Computerequipment wurden gestohlen.<\/p>\n<p>In der Ukraine ist die Situation der Menschen, die f\u00fcr eine sofortige Beendigung des Konflikts und f\u00fcr die Aufnahme von Friedensverhandlungen eintreten, \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich. Ihr Leben und ihre Freiheit sind bedroht. Sie werden zu Staatsfeinden, Staatsverr\u00e4tern und Kollaborateuren erkl\u00e4rt und im Grunde zu Ge\u00e4chteten gestempelt. Jederzeit k\u00f6nnen sie festgenommen, durchsucht und verhaftet werden, und man kann sie monate- und sogar jahrelang ohne Gerichtsurteil im Gef\u00e4ngnis festhalten.<\/p>\n<p>Ihr einziger Fehler besteht darin, dass sie versuchen, ihre Meinung zu \u00e4u\u00dfern, die der Politik der herrschenden Elite und des Pr\u00e4sidenten zuwiderl\u00e4uft. Die Regierung hat panische Angst vor der Verbreitung von Ideen in der Gesellschaft, die ihr zuwiderlaufen, denn sie wei\u00df, dass dies ihren eigenen Untergang beschleunigt.<\/p>\n<p><strong>CW: <\/strong>Verschiedene Quellen beziffern die Zahl der Ukrainer, die in diesem Krieg bereits ums Leben gekommen sind, auf 150.000 bis 300.000. Das ist eine absolut erschreckende Zahl, vor allem f\u00fcr ein Land, dessen Bev\u00f6lkerung recht klein ist. Zu Beginn des Krieges hatte die Ukraine etwa 40 Millionen Einwohner, und seither ist diese Zahl noch kleiner geworden. Wie beurteilen Sie die Auswirkungen des Verlustes so vieler Menschenleben auf die Gesellschaft, auf die Stimmung in der Bev\u00f6lkerung und auf die Zukunft des Landes?<\/p>\n<p><strong>MG:<\/strong> Die Zahlen, die Sie da nennen, sind wirklich schrecklich. Dabei wurden sie in Amerika schon vor Beginn der Gegenoffensive genannt, so dass ich vermute, dass sie heute noch viel h\u00f6her sind. Die ukrainische Regierung h\u00e4lt diese schrecklichen Zahlen geheim, aber die Wahrheit findet irgendwie ihren Weg in die \u00d6ffentlichkeit und in die Gesellschaft. Anfang dieses Jahres schrieb beispielsweise eine ungarische Publikation \u00fcber mehrere K\u00fchltransporter in der N\u00e4he der ungarischen Grenze, die mit den Leichen toter Soldaten angef\u00fcllt waren.<\/p>\n<p>Wie gesagt, haben auch europ\u00e4ische Politiker (z. B. Ursula von der Leyen), sowie Milit\u00e4rexperten und amerikanische Politiker ([Robert J.] Kennedy, [Mark] Milley, [Tucker] Carlson usw.) schon Ende letzten Jahres die Verluste auf mehrere Hunderttausend beziffert. Ich gehe daher leider davon aus, dass sie sich inzwischen einer halben Million n\u00e4hern. Dies wird sich zweifellos auf die demografische Situation im Lande auswirken. Schlie\u00dflich handelt es sich bei denjenigen, die get\u00f6tet oder verkr\u00fcppelt wurden, um gesunde ukrainische M\u00e4nner, zeugungsf\u00e4hig und im besten Alter.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollten wir nicht vergessen, dass w\u00e4hrend des Krieges mindestens 5 Millionen ukrainische Frauen, meist ebenfalls jung, arbeitsf\u00e4hig und im geb\u00e4rf\u00e4higen Alter, das Land mit ihren Kindern verlassen haben. Die meisten von ihnen haben inzwischen Arbeit im Ausland gefunden; ihre Kinder gehen dort in die Schule, etc. Sie leben sich ein und passen sich den dortigen Sitten und Regeln an. Glauben Sie, dass viele von ihnen in das zerst\u00f6rte Land zur\u00fcckkehren wollen? Das ist eine rhetorische Frage. Leider blutet die Ukraine in dieser Hinsicht auf verheerende Weise aus. Vor allem, wenn man bedenkt, dass auch die Ehem\u00e4nner nach dem Ende der Feindseligkeiten (und jeder Krieg endet fr\u00fcher oder sp\u00e4ter) ihnen folgen werden, um wieder mit ihren Familien zusammen zu leben.<\/p>\n<p>Wie sehr auch die Beh\u00f6rden versuchen, die Zahlen \u00fcber Verluste zu vertuschen \u2013 indem sie die Leichen nur nach und nach freigeben, indem sie verbieten, die tats\u00e4chlichen Todeszahlen zu nennen \u2013 so dringen sie doch offensichtlich in die allt\u00e4glichen Gespr\u00e4che ein. Verwandte, Vertraute, Nachbarn, Kollegen, enge Freunde, Bekannte \u2013 sie alle sprechen dar\u00fcber und geben Informationen \u00fcber F\u00e4lle preis, die sie in ihrem Familien- und Bekanntenkreis erleben. Und diese Informationen verbreiten sich wie ein Lauffeuer.<\/p>\n<p>Und das wirkt sich in erster Linie auf die Bereitschaft der M\u00e4nner aus, in der Armee zu dienen: Nicht umsonst schrieb ein Offizier, der f\u00fcr die Rekrutierung in die Armee zust\u00e4ndig ist, vor einem Monat, dass nur 20 Prozent aller Wehrpflichtigen bereit seien, in der Armee zu dienen. Auch der britische <em>Guardian<\/em> hat dies in einer j\u00fcngsten Ver\u00f6ffentlichung best\u00e4tigt und festgestellt, dass junge Menschen, die vom massenhaften Tod von Jugendlichen an der Front erfahren, den Milit\u00e4rdienst mit allen Mitteln verweigern. Der langwierige Krieg hat ebenso gro\u00dfe Auswirkungen auf die allgemeine Stimmung in der ukrainischen Gesellschaft, und sie ist des Krieges \u00fcberdr\u00fcssig. Immer h\u00e4ufiger wird von Frieden gesprochen, und das Misstrauen in die Politik des Pr\u00e4sidenten und der Regierung nimmt zu. Ich denke, dass diese Stimmung gr\u00f6\u00dftenteils heute noch nicht existenziell gef\u00e4hrlich, aber unter bestimmten Bedingungen wird sie es im n\u00e4chsten Jahr werden.<\/p>\n<p><strong>CW: <\/strong>In einem <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/07\/09\/hxfo-j09.html\">Artikel f\u00fcr die <em>WSWS<\/em><\/a> haben Sie die kriminellen Methoden geschildert, die die Regierung anwendet, um Soldaten zu rekrutieren. Wie ist die aktuelle Situation in dieser Hinsicht? Und wie sch\u00e4tzen Sie es ein, dass Selenskyj letzte Woche den Leiter der milit\u00e4rischen Rekrutierungsb\u00fcros entlassen hat?<\/p>\n<p><strong>MG:<\/strong> Die Situation bei der Mobilmachung, genauer gesagt bei ihren Methoden, hat sich nicht zum Besseren gewendet, im Gegenteil, sie hat sich verschlechtert. Oleksyi Arestovych, ein ehemaliger Berater von Selenskyj, erkl\u00e4rte k\u00fcrzlich in einem Interview, dass bis zu 400.000 Menschen mehr mobilisiert werden m\u00fcssten! Und angesichts meiner obigen Antworten k\u00f6nnen Sie sich vorstellen, wie die Beh\u00f6rden versuchen werden, die Menschen (von denen nur jeder F\u00fcnfte k\u00e4mpfen will) zu zwingen, unter ihrem Banner zu k\u00e4mpfen. Die Methoden werden nur noch schlimmer werden. Schon jetzt h\u00e4ufen sich in den Provinzregionen und Bezirken die F\u00e4lle von gewaltsamen Verhaftungen, sowohl von ganzen Gruppen als auch von einzelnen M\u00e4nnern. Man bringt sie mit Waffengewalt zu den Rekrutierungsb\u00fcros und schickt sie sofort an die Front.<\/p>\n<p>Allerdings ist in Kiew noch nichts dergleichen geschehen: Die Beh\u00f6rden versuchen es zu vermeiden, in der Hauptstadt Nervosit\u00e4t zu erzeugen, aber in K\u00fcrze \u2013 da bin ich mir sicher \u2013 werden sie auch in der Hauptstadt dieselben Methoden gegen die M\u00e4nner einsetzen. Was die angek\u00fcndigte Entlassung von Milit\u00e4rkommissaren in der gesamten Ukraine betrifft, so ist meine Meinung dazu die folgende: Der Pr\u00e4sident ist in erster Linie ein f\u00e4higer, professioneller und hochkar\u00e4tiger Schauspieler. Er hat ein sehr gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr die Stimmung seines Publikums und versucht st\u00e4ndig, es dazu zu bringen, ihm zu applaudieren (in diesem Fall im \u00fcbertragenen Sinne).<\/p>\n<p>Momentan richtet er sich mit seinem Vorgehen an drei verschiedene Zielgruppen: Erstens an die US-Beh\u00f6rden: \u201eSeht, wie ich die Korruption bek\u00e4mpfe!\u201c. Zweitens an die einfachen Ukrainer mit derselben Zielsetzung, plus dass er den Anschein eines fairen und harten F\u00fchrers erwecken m\u00f6chte. Er geht von der offensichtlichen Abneigung der einfachen Leute gegen Milit\u00e4rkommissare und andere Beamte aus, die sich gem\u00e4stet haben.<\/p>\n<p>Drittens richtet er sich an die Armee, genauer gesagt, die niederen R\u00e4nge und den Nachwuchs im Kommandostab. Er versucht, den Eindruck einer gerechten Behandlung der Veteranen, die in diesem Krieg gek\u00e4mpft haben, zu erwecken, indem er angeblich diejenigen bestraft, die nicht gek\u00e4mpft haben, sowie gegen die korrupten Offiziere im hinteren Teil der Armee und die Milit\u00e4rkommissare vorgeht (und Offiziere und Soldaten an der Front haben immer eine negative Einstellung zu den \u201eRatten im Hinterland\u201c). Es handelt sich also um eine Art \u201eFlirt\u201c mit der Basis der Armee, den der Pr\u00e4sident angesichts seiner Meinungsverschiedenheiten mit der milit\u00e4rischen F\u00fchrungsspitze jetzt dringend ben\u00f6tigt. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Entlassung der Rekrutierungsoffiziere ein cleverer Schachzug.<\/p>\n<p><strong>CW:<\/strong> Sie haben f\u00fcr die <em>WSWS<\/em> auch \u00fcber die Zerst\u00f6rung von Denkm\u00e4lern aus dem Zweiten Weltkrieg und die Verherrlichung von Bandera und anderen ukrainischen Nationalisten und Faschisten <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/03\/08\/ywza-m08.html\">geschrieben<\/a>. Diese werden jetzt auch im Westen verherrlicht. K\u00f6nnen Sie \u00fcber die Rolle dieser Kr\u00e4fte in der Geschichte der Ukraine und ihre Rolle in der heutigen ukrainischen Gesellschaft sprechen?<\/p>\n<p><strong>MG:<\/strong> Als B\u00fcrger der Ukraine bedaure ich, dass Menschen wie Bandera und andere Nazi-Kollaborateure heute in den Rang von Helden erhoben werden. Das ist leider wahr, aber ich bin sicher, dass dieser enorme Fehler radikal korrigiert werden wird.<\/p>\n<p><strong>CW:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/08\/20\/inte-a20.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 21. August 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Clara Weiss, wsws. In diesem Interview spricht Maxim Goldarb, der Vorsitzende der Partei \u201eUnion der Linken Kr\u00e4fte\u2013F\u00fcr einen neuen Sozialismus\u201c (SLS), mit der WSWS \u00fcber die Verfolgung seiner Partei, die wachsende Antikriegsstimmung in der Ukraine &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":13511,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,5],"tags":[25,87,34,18,49,19,17],"class_list":["post-13510","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-kampagnen","tag-arbeiterbewegung","tag-arbeitswelt","tag-faschismus","tag-imperialismus","tag-repression","tag-ukraine","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13510"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13512,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13510\/revisions\/13512"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}