{"id":13583,"date":"2023-09-11T11:20:51","date_gmt":"2023-09-11T09:20:51","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13583"},"modified":"2023-09-11T11:20:53","modified_gmt":"2023-09-11T09:20:53","slug":"9-11-in-lateinamerika-unter-us-amerikanischer-anleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=13583","title":{"rendered":"<strong>\u201e9\/11\u201c in Lateinamerika unter US-amerikanischer Anleitung<\/strong>"},"content":{"rendered":"<p><em>Wolf Wetzel. <\/em><strong>\u00dcber den Putsch in Chile am 11. September 1973, der sich heute zum 50. Mal j\u00e4hrt.<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eDas Volk muss sich verteidigen, aber es darf sich nicht opfern. (\u2026) Gehet voran in dem Wissen, dass eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter sich die gro\u00dfen Stra\u00dfen wieder \u00f6ffnen werden, auf denen der freie Mensch schreitet, um eine bessere Gesellschaft aufzubauen.\u201c<\/em><!--more--><\/p>\n<p><em>(Salvador Allende in seiner letzten Botschaft \u00fcber Radio, 1973)<\/em><\/p>\n<p>Am 11. September 1973 putschte das Milit\u00e4r die gew\u00e4hlte Regierung von Salvador Allende in Chile. Ich habe noch die Bilder vom Pr\u00e4sidentenpalast im Kopf, der bombardiert wurde, umzingelt von Milit\u00e4rs, die auf den umliegenden D\u00e4chern postiert waren.<\/p>\n<p>Viel sp\u00e4ter ging ein Bild um die Welt, auf dem man den 65\u2013j\u00e4hrigen Pr\u00e4sidenten sieht, der einen Helm tr\u00e4gt und nach oben schaut. Er h\u00e4lt eine Pistole in der rechten Hand und wird von Bewaffneten begleitet.<\/p>\n<p>Was wir als Sch\u00fcler im Alter um die 20 Jahre dar\u00fcber wussten, war sicherlich nicht viel. Offiziell verurteilte die SPD-FDP-Regierung unter Willy Brandt den Milit\u00e4rputsch. Aber genauso offiziell und lauter waren Stimmen derer zu vernehmen, die zu bedenken gaben, dass damit das Land, also Chile vor dem Kommunismus gerettet worden w\u00e4re. Das war eine mehr oder wenig versteckte Sympathiekundgebung f\u00fcr den Milit\u00e4rputsch. Ganz sicher wussten wir auch nicht sehr viel dar\u00fcber, ob es sich tats\u00e4chlich um Sozialismus handelte, den das Parteienb\u00fcndnis \u201eUnidad Popular\u201c anstrebte.<\/p>\n<p>Wir wussten nur eines sehr sicher: Wie schnell man als Kommunist oder Sozialist denunziert wurde, wenn man aus der Reihe tanzt und nicht so werden wollte, wie unser M\u00fctter und V\u00e4ter.<\/p>\n<p>Auch wenn man das unserem Alter nicht ansah: Wir hatten bereits \u201eau\u00dfenpolitische Erfahrungen\u201c gesammelt. Die erste Demonstration, an der ich teilnahm, war eine Demonstration gegen den Vietnam-Krieg, den US-Regierungen seit Jahren f\u00fchrten. Auch dort wollten sie die Demokratie verteidigen und das vietnamesisches Volk vor dem Kommunismus retten. Daf\u00fcr hatte man unter anderem alle BewohnerInnen im Dorf My Lai ermordet, um sie so vor dem Kommunismus zu retten. Dieser Irrsinn pr\u00e4gte sich beim mir ein und wurde eine Haltelinie in meinem Leben: Glaube ihnen kein Wort, wenn sie Krieg f\u00fchren, um die Demokratie und die Freiheit zu retten.<\/p>\n<p>Das sollte eigentlich auch nicht schwer sein, wenn man zuh\u00f6ren kann und will. Der chilenische General Augusto Pinochet lie\u00df niemand im Unklaren:<\/p>\n<p>\u201e<em>Die Demokratie muss gelegentlich in Blut gebadet werden, damit die Demokratie fortbestehen kann.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wir mussten also nicht alles wissen, um gegen den Putsch in Chile zu protestieren. Also verfassten wir schnell ein Flugblatt und verteilten es anschlie\u00dfend in der Schule.<\/p>\n<p>Genauso schnell, einen Tag sp\u00e4ter, lie\u00df mich der Direktor zu sich rufen. Mir schwante nichts Gutes. Er kam sofort zur Sache und hielt mir besagtes Flugblatt wie einen stinkenden Putzlumpen unter die Nase.<\/p>\n<p><em>\u201eDu hast eine Erkl\u00e4rung unterschrieben, das wei\u00dft du wohl noch.\u201c<\/em><\/p>\n<p>\u201eJa, ich erinnere mich an etwas.\u201c<\/p>\n<p>Diese v\u00f6llig rechtwidrige \u201eErkl\u00e4rung\u201c, mich allen politischen Bet\u00e4tigungen zu entsagen, war der Preis daf\u00fcr, dass ich wieder auf die Schule durfte. Der Direktor hatte etwas Triumphierendes in den Augen, als er fortfuhr.<\/p>\n<p><em>\u201eDu hast unser Vertrauen gebrochen, das ist dir doch klar?\u201c<\/em><\/p>\n<p>\u201eIch wei\u00df nicht, wovon Sie reden.\u201c<\/p>\n<p><em>\u201eDu hast dieses Flugblatt verteilt und das ist eine politische Bet\u00e4tigung, die du zu unterlassen hast.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Zur Unterstreichung wedelte er mit dem Flugblatt herum.<\/p>\n<p>\u201eEs stimmt, dieses Flugblatt wurde verteilt. Aber woher wollen Sie wissen, dass ich es verteilt habe?\u201c<\/p>\n<p>\u201e<em>Ein Sch\u00fcler hat dich dabei gesehen und es mir gemeldet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Was w\u00e4re die Macht der Direktoren ohne ihre Lakaien? Was w\u00e4re der Herr ohne den Knecht? Der Direktor gab mir eine \u201eletzte Chance\u201c und die nutzte ich, in und au\u00dferhalb der Schule.<\/p>\n<p><strong>Diktaturen als Reinigungsanlagen f\u00fcr Demokratien<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eIch sehe nicht ein, wieso wir stillhalten und nur zuschauen sollten, wenn ein Land aufgrund der Unverantwortlichkeit seines Volkes kommunistisch wird.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>(US-Au\u00dfenminister Henry Kissinger)<\/em><\/p>\n<p>Wie sehr Diktaturen und Milit\u00e4rputsche gar keinen Widerspruch zu demokratischen Systemen sind, sondern ineinandergreifen, machten Stellungnahmen von namhaften Politikern in Deutschland deutlich:<\/p>\n<p>So lie\u00df der CSU-Vorsitzende Franz Josef Strau\u00df noch im selben Jahres des Putsches im Bayernkurier die Welt wissen, dass \u201e<em>das Wort Ordnung f\u00fcr die Chilenen pl\u00f6tzlich wieder einen s\u00fc\u00dfen Klang<\/em>\u201c bekommen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Im selben Jahr reiste der damalige CDU-Generalsekret\u00e4r Bruno Heck als Zeichen der Solidarit\u00e4t nach Chile. Auf die Frage nach Berichten, denen zufolge das Nationalstadion in Santiago unter Pinochet in ein Gefangenenlager verwandelt worden sei, in dem Dissidenten gefoltert w\u00fcrden, sagte Heck nach seiner R\u00fcckkehr in der \u201aS\u00fcddeutschen Zeitung\u2018 den ber\u00fcchtigten Satz:<\/p>\n<p>\u201e<em>Das Leben im Stadion ist bei sonnigem Wetter recht angenehm<\/em>\u201c.\u201c<\/p>\n<p>(BND, Chile-Putsch und viele offene Fragen, Ben Knight hka vom 5. Januar 2019)<\/p>\n<p>Wenn gerade mit der Causa Aiwanger die lobenswerte Idee aufkommt, jemanden f\u00fcr etwas verantwortlich zu machen, was er vor 30, 40 Jahren (und mehr) gesagt, getan und unterst\u00fctzt hat, dann k\u00f6nnte man hier weitermachen. Ich bin mir sicher, danach k\u00f6nnte man den Bundestag um drei Viertel verkleinern. Wenn ich die Debatte richtig mitbekommen habe, dann ist jetzt Reue und Geschichtsbewusstsein ganz hoch im Kurs.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren eben auch die zahlreichen deutschen Konzerne, die nach dem Putsch ideale Investitionsm\u00f6glichkeiten sahen, mit dem Versprechen, dass sie alles bekommen und vor allem gesch\u00fctzt werden, wozu im Reich Pinochet die Zerschlagung der Gewerkschaften geh\u00f6rte und die Suspendierung von Arbeitsrechten. Die Mitt\u00e4terschaft deutscher Firmen an dem terroristischen Regime in Chile war evident und profitabel: Der Handel mit Chile im Jahr nach dem Milit\u00e4rputsch erlebte einen sagenhaften Aufschwung: \u201eDie Ausfuhren stiegen 1974 um \u00fcber 40 Prozent, die Einfuhren um 65 Prozent.\u201c<\/p>\n<p><strong>Es geht um mehr als um Erinnerung<\/strong><\/p>\n<p>Der Milit\u00e4rputsch in Chile j\u00e4hrt sich jetzt zum 50. Mal. Es geht um mehr als um die Zehntausende Ermordete, f\u00fcr die nicht nur die chilenische Milit\u00e4rjunta verantwortlich ist:<\/p>\n<p><em>\u201eW\u00e4hrend des Milit\u00e4rstreichs in Chile starben \u00fcber 3000 Chilenen. Innerhalb der 17 folgenden Jahre unter Pinochet starben \u00fcber 100.000 durch Staatsterrorismus. Doch Hunderttausende starben in S\u00fcd- und Mittelamerika nach 1973 auf Grundlage des Modells, das Kissinger in Chile etabliert hatte.\u201c <\/em><\/p>\n<p><em>(Nachhall\/Nation ohne Grenzen, Francisco Letelier, Die Schlacht um Chile)<\/em><\/p>\n<p>Die Mitt\u00e4ter sitzen auch in den USA, die Profiteure in vielen L\u00e4ndern in Europa.<\/p>\n<p>Denn der Terror darf nicht vergessen machen, dass er einem Wirtschaftsmodell diente, das dort ausprobiert wurde und nun seit ein paar Jahrzehnten in Europa das Leben von Millionen Menschen pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Damals, also in den 1970er Jahren, trauten sich die \u201eWirtschaftsexperten\u201c, die Think Tanks nicht, diesen Wirtschaftsterrorismus im eigenen Land einzuf\u00fchren, weder in den USA, noch in Europa. Dort war man noch ganz damit besch\u00e4ftigt, einen Kapitalismus anzubieten, der sich mit Blick auf den sozialistischen Ostblock als attraktiv herausputzen musste. Das nannte man dann \u201eWohlfahrtsstaat\u201c.<\/p>\n<p>Also musste man auf den lateinamerikanischen Kontinent ausweichen und daf\u00fcr bot sich Chile an. Das Parteienb\u00fcndnis \u201eUnidad Popular\u201c wollte die Kupferindustrie verstaatlichen, die fast vollst\u00e4ndig in der Hand ausl\u00e4ndischer Konzerne war.<\/p>\n<p>So kamen die \u201eChicago Boys\u201c zum Zug: Sie entwarfen f\u00fcr Chile einen Kapitalismus sans phrase. Es wurde privatisiert, was Profite versprach (wie die Kupferminen z.B.) und die Ausbeutung der Bodensch\u00e4tze f\u00fcr einen Apfel und ein Ei zementierte die Vorherrschaft der westlichen Staaten. Dazu geh\u00f6rte eben auch die Privatisierung von Grundressourcen wie Wasser und Strom, Bildung und Gesundheit, worauf niemand verzichten kann.<\/p>\n<p>Was man heute als \u201eNeoliberalismus\u201c bezeichnet, die zunehmende \u00d6konomisierung aller Lebensbereiche, war genau das, was die Milit\u00e4rjunta in Chile absichern und garantieren sollte.<\/p>\n<p>Wie res\u00fcmiert die FAZ diese Zeit:<\/p>\n<p>\u201e<em>Vor 50 Jahren putschte sich der Milit\u00e4r Augusto Pinochet in Chile an die Macht. Es folgte blutiger Terror gegen Oppositionelle. Der Neoliberalismus aber erlebte einen Triumph \u2013 und gleichzeitig ein ethisches Debakel.\u201c<\/em><\/p>\n<p>(FAZ vom 11.8.2023)<\/p>\n<p>50 Jahre sp\u00e4ter braucht man daf\u00fcr \u2013 in Europa und in den USA \u2013keine Milit\u00e4rjunta. Noch nicht.<\/p>\n<p><strong><u>Quellen und Hinweise:<\/u><\/strong><\/p>\n<p><em>Schlacht um Chile, <\/em>Ein Dokumentarfilm von Patricio Guzm\u00e1n, 1972-1979, insgesamt circa 263 Minuten, Regie: Patricio Guzm\u00e1n. \u201eIn seiner dreiteiligen Dokumentation zeichnet Patricio Guzm\u00e1n die Endphase der Regierungszeit von Salvador Allende nach. Der Film besteht nicht aus Archivmaterial, Guzm\u00e1n und sein Team drehten kontinuierlich zwischen 1972 und 1979. Chiles bedeutendstem Dokumentarfilmer gelang es, das Rohmaterial ins kubanische Exil zu retten und dort sein monumentales Zeugnis des \u201eKampfes eines unbewaffneten Volkes\u201c \u2013 so der Untertitel des Films \u2013 zu gestalten.\u201c Ein ausgezeichnetes Werk!<\/p>\n<p><em>Nachhall\/Nation ohne Grenzen, <\/em>Francisco Letelier, Die Schlacht um Chile. Der Kampf eines Volkes ohne Waffen,<em> LAIKA-Verlag, 2011 <\/em>(mit den CDs des Dokumentarfilmes: Schlacht um Chile)<\/p>\n<p><em>MIR. Die Revolution\u00e4re Linke Chiles, <\/em>LAIKA-Verlag, 2011<\/p>\n<p><em>BND, Chile-Putsch und viele offene Fragen<\/em>, Ben Knight hka vom 5. Januar 2019: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/die-bundesregierung-mauert-zu-bnd-chile-putsch-und-vielen-offenen-fragen\/a-46959310\">https:\/\/www.dw.com\/de\/die-bundesregierung-mauert-zu-bnd-chile-putsch-und-vielen-offenen-fragen\/a-46959310<\/a><\/p>\n<p><em>Der Neoliberalismus aber erlebte einen Triumph \u2013 und gleichzeitig ein ethisches Debakel<\/em>, faz vom 11.8.2023: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/chicago-boys-in-chile-pinochet-putsch-vor-50-jahren-19065596.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/chicago-boys-in-chile-pinochet-putsch-vor-50-jahren-19065596.html<\/a><\/p>\n<p><em>50 Jahre Milit\u00e4rputsch in Chile<\/em>, amerika21-Dossier, 2023: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/dossier\/50-jahre-militaerputsch-chile\">https:\/\/amerika21.de\/dossier\/50-jahre-militaerputsch-chile<\/a><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kolumnen\/kohlhaas-unchained\/9-11-in-lateinamerika-unter-us-amerikanischer-anleitung\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 11. September 2023<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolf Wetzel. \u00dcber den Putsch in Chile am 11. September 1973, der sich heute zum 50. Mal j\u00e4hrt.<br \/>\n\u201eDas Volk muss sich verteidigen, aber es darf sich nicht opfern. 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