{"id":14565,"date":"2024-06-10T15:03:10","date_gmt":"2024-06-10T13:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14565"},"modified":"2024-06-10T15:03:12","modified_gmt":"2024-06-10T13:03:12","slug":"cancel-culture-boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14565","title":{"rendered":"Cancel Culture: B\u00f6se W\u00f6rter vermeiden als Ersatzhandlung"},"content":{"rendered":"<p><em>Georg Auernheimer. <\/em><strong>Die Ablehnung mancher Begriffe nimmt heute fast schon totalit\u00e4re Z\u00fcge an. Das erlebte ich j\u00fcngst bei einem Vortrag. Ich hatte Frantz Fanon zitiert und dabei das Wort &#8222;Neger&#8220; benutzt. Von diesem Erlebnis ausgehend folgen hier \u00dcberlegungen, inwieweit Sprachreglungen etwas an den zu kritisierenden Verh\u00e4ltnissen \u00e4ndert. <\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Bei einem Vortrag \u00fcber Rassismus \u2013 ein erziehungswissenschaftliches Institut hatte mich dazu eingeladen \u2013 unterbricht mich eine emp\u00f6rte Studentin, als ich Frantz Fanon mit den Worten zitiere, dass der Neger \u201eniemals so sehr Neger gewesen ist wie seit seiner Beherrschung durch die Wei\u00dfen\u201c.<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote1sym\"><sup>1<\/sup><\/a> Die Teilnehmerin fordert mich auf, sofort aufzuh\u00f6ren, jenes Wort auszusprechen. Obwohl ich darauf hinweise, dass es sich um ein Zitat von Fanon handelt, l\u00e4sst sie sich nicht umstimmen. Wer Frantz Fanon war, hatte ich vorher kurz verdeutlicht, n\u00e4mlich Arzt und Intellektueller aus einer schwarzen Mittelschichtfamilie auf Martinique. Nachdem die \u00fcbrigen etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schweigen, gebe ich klein bei, um den Streit nicht zu eskalieren, und vor allem im Vertrauen auf die \u00dcberzeugungskraft meiner weiteren Ausf\u00fchrungen. Denn genau gegen die Hilflosigkeit von political correctness, speziell von \u201ekorrekter\u201c Sprache richtete sich mein Vortrag.<\/p>\n<p>Mein Leitgedanke: Sprachregelungen \u00e4ndern nichts an den Verh\u00e4ltnissen. Die Diskriminierung und Stigmatisierung von Gruppen endet erst mit grundlegenden institutionellen Reformen oder der Transformation des Systems. Beispiele: Mit den von der Antipsychiatriebewegung initiierten Reformen hatte die Stigmatisierung von psychisch Kranken keine Basis mehr. Die kubanische Revolution hat den Rassismus dank der Angleichung der Lebensverh\u00e4ltnisse und Chancen fast aus dem Alltagsleben verbannt.<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote2sym\"><sup>2<\/sup><\/a> Dagegen w\u00fcrden die vom Kolonialsystem, aber auch vom postkolonialen System und vom strukturellen Rassismus erzwungenen Lebensverh\u00e4ltnisse f\u00fcr Afrikaner, generell f\u00fcr Menschen in vielen L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens, aber auch f\u00fcr Minderheiten hierzulande Handlungsstrategien nahelegen, die von der jeweils dominanten Gesellschaft als problematisch empfunden werden, so meine These. Dass innerhalb einer entsprechenden Gesellschafts- und Weltordnung auch diejenigen, die von der Ordnung profitieren, mental davon gepr\u00e4gt werden, ist klar. Albert Memmi, auf den ich auch verwiesen habe, vermerkt, dass das Kolonialverh\u00e4ltnis auch die Kolonisatoren in ihrer Menschlichkeit entstellt.<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote3sym\"><sup>3<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Zugegeben, das wirkt entmutigend. Denn es zeigt uns die relative Ohnmacht der P\u00e4dagogik bei ihrem \u201eKampf\u201c gegen Rassismus und generell gegen viele Vorurteile. Aber es ist nur eine scheinbare oder relative Ohnmacht. Wir k\u00f6nnen uns und die Rassifizierten erm\u00e4chtigen, wenn wir uns auf die politische Aufkl\u00e4rung \u00fcber erniedrigende Lebensverh\u00e4ltnisse konzentrieren, oder auch die Aufmerksamkeit auf dem\u00fctigende Praktiken wie racial profiling lenken. Selbst die Aufkl\u00e4rung \u00fcber diskriminierende Diskurse ist unzureichend. Vom Zerpfl\u00fccken fragw\u00fcrdiger Lehrbuchdarstellungen haben wir Erziehungswissenschaftler uns zu viel versprochen.<\/p>\n<p>Und v\u00f6llig unzureichend ist Sprachkorrektur und die Erziehung zur Wachsamkeit gegen\u00fcber belasteten W\u00f6rtern. Die \u00c4ngstlichkeit, man k\u00f6nne schlimme W\u00f6rter verwenden, erinnert an die sprachliche Skrupelhaftigkeit im viktorianischen Zeitalter, als man \u00e4ngstlich jeden Ausdruck vermied, der auf Sexualit\u00e4t oder den analen und genitalen Bereich h\u00e4tte aufmerksam machen k\u00f6nnen. Nahe liegt auch die Assoziation mit den sprachlichen Tabus in animistischen Religionsgemeinschaften. Ich denke nur daran, mit welcher Aufgeregtheit mir beim Vortrag das Wort abgeschnitten wurde. Angestrengt achtet man auf die Einhaltung der Gebote von Political Correctness, weil die \u00dcbertretung die Welt zu gef\u00e4hrden scheint. Das Wachen \u00fcber korrekte Sprache hat etwas von magischen Praktiken an sich.<\/p>\n<p>Klar, wenn die Verteidiger von Political Correctness sagen, es gehe darum, die Angeh\u00f6rigen von diskriminierten Gruppen nicht zu verletzen, so kann ich das nicht vom Tisch wischen. In Intergroup Relations oder interkultureller Kommunikation ist immer etwas mehr Sensibilit\u00e4t gefordert als in sonstiger Kommunikation, vor allem in Beziehungen, die von Machtasymmetrie bestimmt sind.<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote4sym\"><sup>4<\/sup><\/a> Das Bem\u00fchen, f\u00fcr historisch belastete Bezeichnungen zu sensibilisieren, verdient Respekt. Aber wer wird schon im Kontakt mit einem Schwarzen oder einem Sinto eine Bezeichnung verwenden, die f\u00fcr den anderen verletzend sein k\u00f6nnte? Normalerweise besteht dazu auch kein Anlass. Das macht nur jemand, der die zu Fremden gemachten verspotten oder beschimpfen m\u00f6chte. Manche Minderheiten sch\u00fctzen sich \u00fcbrigens dadurch, dass sie sich das Schimpfwort zu eigen machen und zur Bezeichnung der Gruppe verwenden, der sie sich zugeh\u00f6rig f\u00fchlen. So lassen sie den Angriff ins Leere laufen.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen wir uns \u00fcber gesellschaftliche Verh\u00e4ltnisse und soziale Beziehungen ohne historisch belastete Begriffe verst\u00e4ndigen. Aber wer sollte sich verletzt f\u00fchlen, wenn ein \u00e4lterer Text zitiert wird, in dem das Wort Neger vorkommt? Wie gehen wir zum Beispiel mit der Lebensgeschichte eines Schwarzen Deutschen um, in der er erz\u00e4hlt, wie er wiederholt von Gleichaltrigen verspottet und von Lehrern gedem\u00fctigt wurde, wobei er unvermeidlich das Schimpfwort verwenden muss?<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote5sym\"><sup>5<\/sup><\/a> Darf eine P\u00e4dagogin, die Jugendlichen eine Szene daraus vorliest, das verf\u00e4ngliche Wort aussprechen?<\/p>\n<p>Ein Teilnehmer brachte mich in der Diskussion auf einen interessanten Gedanken. Er meinte, ich h\u00e4tte so stark die Lebensverh\u00e4ltnisse diskriminierter Gruppen, unter anderem den strukturellen Rassismus, hervorgehoben. Aber es sei schwierig, politisch etwas daran zu \u00e4ndern. Er sehe kaum eine M\u00f6glichkeit dazu. Sollte es so sein, frage ich mich, dass man auf eine nicht diskriminierende Wortwahl so viel Wert legt, weil man sich politisch hilflos f\u00fchlt? Das l\u00e4sst mich auf die vermuteten magischen Praktiken zur\u00fcckkommen. Magie wird von einem Ethnologen so definiert: \u201eMagie umfasst die rituellen Handlungen und Verhaltensweisen, mit denen Menschen versuchen, auf M\u00e4chte, Dinge und Ereignisse einzuwirken, die jenseits ihres normalen Einflussbereiches liegen\u201c (Hervorh. von mir).<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote6sym\"><sup>6<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Wenn ich Political Correctness verst\u00e4ndnisvoll zu deuten versuche, dann wollen die woken Zeitgenossen mit der Sprachzensur die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr historisch belastete Bezeichnungen wecken. Wer aber nicht auch die sozialen Verh\u00e4ltnisse bek\u00e4mpft, die stets von neuem Diskriminierung f\u00f6rdern, der erweist den Betroffenen einen schlechten Dienst. In solchen F\u00e4llen l\u00e4sst sich das korrekte Sprechen auch als Ersatzhandlung verstehen. Eine verst\u00e4ndliche Probleml\u00f6sung, wenn sich Menschen politisch ohnm\u00e4chtig f\u00fchlen. Es steht mir nicht zu ihnen politischen Def\u00e4tismus vorzuwerfen.<\/p>\n<p>Auf der Heimfahrt von der Uni-Veranstaltung ging mir einiges durch den Kopf. Schwer ertr\u00e4glich erschien mir, dass ich nicht einmal einen Satz von einem kritischen Autor wie Frantz Fanon zitieren durfte, weil das N-Wort drin vorkommt. Und dann dachte ich in der Erinnerung an meine Marburger Zeit, als die Studierenden in den 1960er und 70er Jahren die Uni zur politischen Kaderschmiede machen wollten: Heute machen sie die Uni zur moralischen Anstalt. Wie soll man mit historischen Texten umgehen, in denen die beanstandeten W\u00f6rter vorkommen? Schw\u00e4rzen? Oder in den Giftschrank? Das betrifft unz\u00e4hlige Autorinnen und Autoren, auch viele des Rassismus unverd\u00e4chtige. Manche, die sich um Aufkl\u00e4rung verdient gemacht haben im Kampf gegen Unfreiheit und Ungleichheit wie Kurt Tucholsky oder Bert Brecht haben ganz unbefangen das Wort Neger benutzt.<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote7sym\"><sup>7<\/sup><\/a> Soll man die Texte eines Erich K\u00e4stner auf den Index setzen oder zensieren?<\/p>\n<p>Und wenn sich zum Beispiel bei Tucholsky fragw\u00fcrdige Passagen finden, \u00e4u\u00dferst fragw\u00fcrdige sogar \u2013 Tucholskys Weltbild war nicht ganz frei von Rassismen \u2013 so muss man der Frage nachgehen, wie es m\u00f6glich war, dass jemand wie er ganz ungeniert das N-Wort verwenden konnte. Im Spott \u00fcber den Militarismus vergleicht er 1913 zum Beispiel einen hoch dekorierten General mit einem \u201eNegerh\u00e4uptling\u201c.<a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote8sym\"><sup>8<\/sup><\/a> Ja, noch schlimmer, \u201eNeger\u201c ist bei ihm eine Chiffre f\u00fcr das Exotische, Primitive und Animalische im Menschen. Aber um entsprechende Passagen zu analysieren, m\u00fcsste man sie zur Kenntnis nehmen, ja durchbuchstabieren. Das Buch zuzuschlagen, hilft nicht weiter.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote1anc\">1 <\/a>Frantz Fanon (1981): Die Verdammten dieser Erde. Frankfurt\/M.: Suhrkamp, S.180.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote2anc\">2<\/a> V\u00f6llig verschwunden ist er auch dort nicht, wie mir berichtet wurde. Der durch den Wirtschaftsboykott bedingte allt\u00e4gliche Kampf ums \u00dcberleben mag dazu beitragen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote3anc\">3<\/a> Albert Memmi (1980): Der Kolonisator und der Kolonisierte. Zwei Portr\u00e4ts. Frankfurt\/M.: Syndikat-Verlag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote4anc\">4<\/a> Georg Auernheimer (2013): Interkulturelle Kommunikation, mehrdimensional betrachtet. In: ders. (Hrsg.) Interkulturelle Kompetenz und p\u00e4dagogische Professionalit\u00e4t. 4. Aufl. Wiesbaden: Springer VS<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote5anc\">5<\/a> Ich habe an die Autobiographie von Hans J. Massaquoi \u201eNeger, Neger, Schornsteinfeger!\u201c (1999) gedacht. Die US-amerikanische Originalausgabe tr\u00e4gt den Titel \u201eDestined to Witness\u201c. Der rei\u00dferische deutsche Titel war 1999 noch m\u00f6glich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote6anc\">6<\/a> Quack, Anton (2004): Heiler, Hexen und Schamanen. Die Religion der Stammeskulturen. Darmstadt, S.18.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/#sdfootnote7anc\">7<\/a> In dem launigen Gedicht \u201eW\u00fcnsche\u201c, publiziert in der Weltb\u00fchne Nr. 27 v. 4.7.1918, st\u00f6\u00dft man gleich auf zwei Tabuw\u00f6rter. Braun wie \u201eZigeunerweiber\u201c wollen die Damen sein. Und: \u201eDer Neger will ein Wei\u00dfer sein.\u201c<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/zeitfragen\/boese-woerter-vermeiden-als-ersatzhandlung\/\"><em>hintergrund.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 10. Juni 2024<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Georg Auernheimer. Die Ablehnung mancher Begriffe nimmt heute fast schon totalit\u00e4re Z\u00fcge an. Das erlebte ich j\u00fcngst bei einem Vortrag. Ich hatte Frantz Fanon zitiert und dabei das Wort &#8222;Neger&#8220; benutzt. 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