{"id":14600,"date":"2024-06-20T11:50:52","date_gmt":"2024-06-20T09:50:52","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14600"},"modified":"2024-06-20T11:50:53","modified_gmt":"2024-06-20T09:50:53","slug":"krieg-in-nahost-opferfest-in-truemmern-und-unter-bomben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14600","title":{"rendered":"Krieg in Nahost: Opferfest in Tr\u00fcmmern und unter Bomben"},"content":{"rendered":"<p><em>Karin Leukefeld.<\/em><strong> Auch w\u00e4hrend des Eid al-Adha-Festes, das am vergangenen Sonntag begann und in der muslimischen Welt bis zu vier Tage lang gefeiert wurde, geht der Krieg im pal\u00e4stinensischen Gazastreifen weiter. Eine neue UN-Sicherheitsratsresolution 2735 hat Tod und Zerst\u00f6rung f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser nicht gestoppt<\/strong><!--more--><strong>, der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanyahu strebt weiter den \u201etotalen Sieg\u201c gegen die Hamas an und l\u00f6st das Kriegskabinett auf. <\/strong><\/p>\n<p>Auch w\u00e4hrend des h\u00f6chsten muslimischen Festes, dem Eid al-Adha, dem Opferfest, das am vergangenen Sonntag begann, hat die israelische Armee ihre Angriffe in weiten Teilen des Gazastreifens fortgesetzt. Ziele waren erneut Fl\u00fcchtlingslager, Wohnh\u00e4user und Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Vertriebene. Das Opferfest ist der h\u00f6chste Feiertag f\u00fcr Muslime weltweit und markiert den Beginn der Hadj, der Pilgerreise nach Mekka. Millionen Muslime sollen diese Reise mindestens einmal in ihrem Leben unternehmen, sofern sie finanziell dazu in der Lage und gesund sind. F\u00fcr Gl\u00e4ubige aus Gaza ist das ein unerreichbares Unterfangen. Fotografen in Gaza verbreiten Bilder betender Menschen in Tr\u00fcmmern. Der Krieg geht weiter.<\/p>\n<p>Die pal\u00e4stinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtete von Luftangriffen im Ortsteil Tal as-Sultan, Rafah sowie im Fl\u00fcchtlingslager Al-Shati, westlich von Gaza Stadt. In Al-Mughraka, im Innern des Gazastreifens, wurden demnach Wohnh\u00e4user vom israelischen Milit\u00e4r zerst\u00f6rt. Der katarische Nachrichtensender Al Jazeera berichtete, die Angriffe auf das Gebiet von Tal as-Sultan \u2013 auch bekannt als das \u201esaudische Viertel\u201c \u2013 erfolgten aus der Luft, vom Meer und mit der Artillerie. Dort waren am Vortag acht israelische Soldaten bei einem Angriff der Qassam-Brigaden auf deren Panzerwagen get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend westliche und internationale Medien sich auf die milit\u00e4rische Seite des Angriffs der Qassam-Brigaden konzentrierten und das Geschehen analysierten, die Namen und Fotos der get\u00f6teten Soldaten verbreitet wurden und Experten in Interviews die milit\u00e4rische Lage f\u00fcr Israel und die Hamas abwogen \u2013 wurden mindestens 28 Pal\u00e4stinenser in ihren Wohnungen in Rafah von den israelischen Angriffen get\u00f6tet. Dutzende Wohnh\u00e4user gingen in Flammen auf. Schon am Vorabend des Eid-Festes bombardierte die israelische Armee zahlreiche Gebiete im S\u00fcdwesten von Gaza Stadt. Israelische Marine bombardierte Gebiete in den Wohngebieten von Tal al-Hawa und Sheikh Ajlin. Allein bei der blutigen Befreiungsaktion israelischer Antiterrorkommandos am 8. Juni im Fl\u00fcchtlingslager Nuseirat, waren 274 Menschen get\u00f6tet und rund 800 verletzt worden. Nach Angaben des UN-B\u00fcros f\u00fcr Nothilfe, OCHA, wurden vom 10. bis 14. Juni durch israelische Angriffe 142 Pal\u00e4stinenser get\u00f6tet und 396 verletzt. Die Zahlen basieren auf Angaben des pal\u00e4stinensischen Gesundheitsministeriums (Gaza).<\/p>\n<p>Die israelischen Streitkr\u00e4fte gaben an, bei den zahlreichen Angriffen K\u00e4mpfer get\u00f6tet, Sprengfallen entsch\u00e4rft und Waffendepots zerst\u00f6rt zu haben.<\/p>\n<p><strong>UN-Menschenrechtsexperten verurteilen \u201eexzessive Gewalt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>In einer \u00f6ffentlichen Erkl\u00e4rung haben UN-Menschenrechtsexperten \u201edie emp\u00f6rende Missachtung der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung w\u00e4hrend der israelischen Milit\u00e4roperation in Nuseirat\u201c am 8. Juni verurteilt.<\/p>\n<p>\u00dcberlebende h\u00e4tten berichtet, dass \u201edie Stra\u00dfen von Nuseirat mit den K\u00f6rpern von toten und verletzten Menschen \u00fcbers\u00e4t waren, die in Blutlachen lagen, darunter Kinder und Frauen. Die W\u00e4nde waren mit Leichenteilen bedeckt, die von zahlreichen Explosionen und zerbombten H\u00e4usern verstreut waren.\u201c Die Verletzten h\u00e4tten in Krankenh\u00e4usern auf den Fluren gelegen und auf medizinische Hilfe gewartet, so die UN-Experten unter Verweis darauf, dass der Gesundheitssektor durch den Krieg weitgehend zerst\u00f6rt worden sei. Man sei zwar \u201eerleichtert \u00fcber die sichere R\u00fcckkehr von vier israelischen Geiseln, (\u2026) doch der israelische Angriff auf das Lager Nuseirat ist durch seine exzessive Gewalt und seine verheerenden Auswirkungen abscheulich.\u201d<\/p>\n<p>Die UN-Experten begr\u00fc\u00dften die j\u00fcngste UN-Sicherheitsratsresolution 2735 als \u201csp\u00e4t, doch hoffe man, dass sie einen \u201eWeg aus dem Horror\u201c bereiten werde. Sie wiederholten ihren Aufruf, ein Waffenembargo gegen Israel zu verh\u00e4ngen, um die Gewalt gegen Pal\u00e4stinenser durch die israelischen Streitkr\u00e4fte und Siedler zu stoppen. Bereits Ende Mai hatte eine Gruppe von 50 UN-Experten den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, Sanktionen und ein Waffenembargo gegen Israel zu verh\u00e4ngen.<\/p>\n<p><strong>Zahl der Toten steigt t\u00e4glich<\/strong><\/p>\n<p>UN-Organisationen haben seit Beginn der israelischen Milit\u00e4roperation im S\u00fcden des Gazastreifens entlang der Grenze zu \u00c4gypten am 6. Mai eine Million Menschen aus Rafah evakuiert und in Schulen und Zeltlagern im Inneren des Gazastreifens untergebracht. Es herrscht Hunger, die Weltgesundheitsbeh\u00f6rde warnt vor der Ausbreitung ansteckender Krankheiten. Es fehlt Trinkwasser f\u00fcr die Menschen und Benzin, um Pumpen und Ventilatoren zu betreiben.<\/p>\n<p>Nach Angaben des pal\u00e4stinensischen Gesundheitsministeriums (Gaza) ist die Zahl der get\u00f6teten Pal\u00e4stinenser seit Beginn des Krieges am 7. Oktober vergangenen Jahres auf 37.337 gestiegen und es gibt 85.299 Verletzte. Mindestens 7000 Menschen werden unter den Tr\u00fcmmern vermisst. Zwei Drittel der Toten sind Frauen und Kinder. Die Zahlen sind Momentaufnahmen und steigen t\u00e4glich.<\/p>\n<p>Die israelische Armee gibt die Zahl der get\u00f6teten Soldaten im gleichen Zeitraum in Israel und Gaza mit mehr als 600 an. In Gaza starben demnach 299, die Zahl der Verwundeten im Gazakrieg wird mit 1940 angegeben. Stand dieser Information ist der 14. Juni, seitdem sind mindestens acht weitere israelische Soldaten get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p><strong>US-Pier wieder au\u00dfer Betrieb<\/strong><\/p>\n<p>Das Weltern\u00e4hrungsprogramm (WFP) teilte mit, aus Sicherheitsgr\u00fcnden den von den USA und Israel an der K\u00fcste von Gaza angebrachten Pier vor\u00fcbergehend nicht zu nutzen. Die humanit\u00e4ren Organisationen und Helfer seien nicht sicher, wenn sie von dem Pier die Hilfsg\u00fcter abholten. Auch das am Strand errichtete Lager sei nicht sicher. Die US-Marine hat inzwischen den Pier wieder abgebaut und in den israelischen Hafen Aschdod geschleppt. Als Grund gab das US-Zentralkommando (CENTCOM), dass die Operation leitet, neue Besch\u00e4digungen durch hohen Seegang an. Die Sicherheit der beteiligten Soldaten habe \u201eh\u00f6chste Priorit\u00e4t\u201c, hie\u00df es. Sobald der Seegang sich beruhigt habe, werde der Pier zur\u00fcckgeschleppt.<\/p>\n<p>Andere Quellen berichteten, der Pier und das Lagerhaus seien unter Beschuss (der pal\u00e4stinensischen Seite) geraten. Nach der blutigen Befreiung von vier israelischen Geiseln aus dem Fl\u00fcchtlingslager Nuseirat wurde Israel, beschuldigt, den Pier und seine Zufahrten f\u00fcr die milit\u00e4rische Operation benutzt zu haben. Ein Hubschrauber, der die Geiseln abtransportierte, war unweit des Piers am Strand geparkt. Der Vorsitzende der US-Organisation Human Rights Watch, Kenneth Roth, forderte eine internationale Untersuchung. Israel lehnt das ab.<\/p>\n<p>Die Hilfsg\u00fcter, die zuletzt \u00fcber den Pier angelandet worden waren, bleiben aktuell am Strand liegen, teilte eine Sprecherin des US-Pentagon mit. Die gesch\u00e4tzten Kosten f\u00fcr die Errichtung des Piers wurden mit rund 230 Millionen US-Dollar (rund 212 Millionen Euro) angegeben.<\/p>\n<p><strong>Begrenzte Feuerpause f\u00fcr Stra\u00dfenabschnitt<\/strong><\/p>\n<p>Die israelische Armee hat inzwischen angek\u00fcndigt, den Grenz\u00fcbergang Kerem Shalom im Dreil\u00e4ndereck \u00c4gypten-Israel-Pal\u00e4stina\/Gaza t\u00e4glich zu \u00f6ffnen, damit Hilfsg\u00fcter in den Gaza-Streifen gelangen k\u00f6nnen. Die freigegebene Route f\u00fchrt von dem Grenz\u00fcbergang nach Nordosten zum Europ\u00e4ischen Krankenhaus, wo die Hilfsg\u00fcter gelagert werden sollen. Die Armee spricht von einer \u201etaktischen begrenzten Feuerpause\u201c f\u00fcr diese Route, die t\u00e4glich von 7-19 Uhr (Ortszeit) gelten soll.<\/p>\n<p>Scott Anderson vom UN-Hilfswerk f\u00fcr pal\u00e4stinensische Fl\u00fcchtlinge, UNRWA, \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass Helfer sich in dieser Zeit frei bewegen k\u00f6nnten, um \u201edringend ben\u00f6tigte Hilfe f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung zu bringen\u201c und verteilen zu k\u00f6nnen. Die Menschen in Gaza br\u00e4uchten Essen, Wasser, Medizin und Zelte. Er hoffe, dass alle Seiten sich an die Feuerpause hielten. Sowohl die rechtsextremen Minister der Netanyahu-Regierung als auch Benjamin Netanyahu selber lehnen diese Feuerpause ab.<\/p>\n<p>Diese Feuerpause gilt ausdr\u00fccklich nicht f\u00fcr Rafah im S\u00fcden des Gazastreifens, wo die Angriffe fortgesetzt werden. Die Armee hat angek\u00fcndigt, das gesamte Gebiet entlang der Grenze Gaza\/\u00c4gypten, den so genannten \u201ePhiladelphia-Korridor\u201c, kontrollieren, also besetzen zu wollen. Der Grenz\u00fcbergang Rafah nach \u00c4gypten bleibt geschlossen. Um seiner Position Nachdruck zu verleihen, zerst\u00f6rte die israelische Armee am 17. Juni die Empfangshalle auf der pal\u00e4stinensischen Seite des Grenz\u00fcbergangs und brannte sie nieder. Ein Reporter f\u00fcr Al Jazeera aus Gaza berichtete, seit 40 Tagen habe der Grenz\u00fcbergang Rafah unter Beschuss gelegen und sei nun endg\u00fcltig zerst\u00f6rt. Die israelischen Streitkr\u00e4fte hinterlie\u00dfen im Osten, im Zentrum und im Westen der Stadt eine Spur der Verw\u00fcstung. Wohnh\u00e4user w\u00fcrden systematisch gesprengt<\/p>\n<p><strong>UN-Sicherheitsratsresolution 2735<\/strong><\/p>\n<p>Der von US-Pr\u00e4sident Joe Biden Anfang Juni vorgelegte Waffenstillstandsplan, der im UN-Sicherheitsrat am 12. Juni bei einer Enthaltung (Russland) als Resolution 2735 angenommen wurde ist bislang ohne Folgen geblieben. Der angeblich von Israel stammende Plan wird von der Netanyahu-Regierung dementiert und abgelehnt, w\u00e4hrend die Hamas sich mit einigen \u00c4nderungen ausdr\u00fccklich positiv auf die UN-Sicherheitsratsresolution bezogen hat. Das machte in einer Ansprache zum Opferfest am Sonntag erneut der Vorsitzende des Hamas-Politb\u00fcros, Ismail Haniyeh, deutlich.<\/p>\n<p>Den angeblich israelischen, tats\u00e4chlich aber eigenen Plan f\u00fcr einen Waffenstillstand in Gaza dem UN-Sicherheitsrat zur Abstimmung vorzulegen, war von zahlreichen Vertretern des Gremiums als Zumutung angesehen worden, nachdem die USA jede bisherige Initiative f\u00fcr ein Ende des Krieges in Gaza in dem Gremium blockiert hatte. Russland enthielt sich der Stimme, w\u00e4hrend die anderen Ratsmitglieder zustimmten, um nach bisher elf vergeblichen Resolutionen, endlich einen Waffenstillstand mit US-Zustimmung zu erreichen.<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Antony Blinken reiste medienwirksam kurz darauf mit der UN-Sicherheitsratsresolution in der Tasche nach \u00c4gypten, Israel, Jordanien und Katar, um dort die Unterh\u00e4ndler f\u00fcr die Hamas zu dr\u00e4ngen, Verhandlungen zu beschleunigen. Diese hatte Anfang des Jahres bereits einen \u00e4hnlichen Drei-Phasen-Plan vorgelegt, der von Israel und von den USA abgelehnt worden war. Die Resolution 2735 l\u00e4\u00dft allerdings Israel ein gro\u00dfes Schlupfloch. Phase zwei soll demnach erst eintreten, wenn Israel zugestimmt hat. Das, da sind Beobachter sich einig, wird nicht eintreten, solange Netanyahu weiter der Regierungschef ist. Er lehnt den Plan ab und wiederholt als Kriegsziel fortw\u00e4hrend als Ziel den \u201etotalen Sieg\u201c und die Eliminierung der Hamas.<\/p>\n<p><em>#Titelbild: lutige Befreiungsaktion Anfang Juni: Die Israelische Armee befreite vier Geiseln und t\u00f6tete \u00fcber 200 Pal\u00e4stinenser (offizielles Foto der israelischen Armee).Foto: <\/em><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Operation-Summer-Seeds-0001.jpg\"><em>IDF Spokesperson&#8217;s Unit photographer<\/em><\/a><em>, Lizenz: <\/em><a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\"><em>CC BY-SA<\/em><\/a><em>, <\/em><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/opferfest-in-truemmern-und-unter-bomben\/attachment\/operation-summer-seeds-0001\/\"><em>Mehr Infos<\/em><\/a><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/opferfest-in-truemmern-und-unter-bomben\/\"><em>hintergrund.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 20. Juni 2024<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karin Leukefeld. Auch w\u00e4hrend des Eid al-Adha-Festes, das am vergangenen Sonntag begann und in der muslimischen Welt bis zu vier Tage lang gefeiert wurde, geht der Krieg im pal\u00e4stinensischen Gazastreifen weiter. 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