{"id":14664,"date":"2024-07-03T16:49:54","date_gmt":"2024-07-03T14:49:54","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14664"},"modified":"2024-07-03T16:49:55","modified_gmt":"2024-07-03T14:49:55","slug":"ukrainische-fluechtlinge-gegen-den-krieg-und-fuer-die-befreiung-bogdan-syrotjuks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14664","title":{"rendered":"Ukrainische Fl\u00fcchtlinge gegen den Krieg und f\u00fcr die Befreiung Bogdan Syrotjuks"},"content":{"rendered":"<p><em>Tamino Dreisam &amp; Clara Weiss. <\/em>Am vergangenen Donnerstag sprachen Reporter der <em>World Socialist Web Site<\/em> mit ukrainischen Fl\u00fcchtlingen vor dem \u201eUkraine Ankunftszentrum TXL\u201c in Berlin Tegel. Sie diskutierten \u00fcber die Kampagne zur Befreiung von Bogdan Syrotjuk, einem sozialistischen Kriegsgegner, der vom Selenskij-Regime inhaftiert wurde, und \u00fcber den nun schon seit \u00fcber zwei Jahre andauernden Nato-Krieg<!--more--> gegen Russland in der Ukraine.<\/p>\n<p>In Deutschland leben \u00fcber eine Million Fl\u00fcchtlinge aus der Ukraine, mehr als in jedem anderen Land au\u00dfer Russland. Im \u201eAnkunftszentrum\u201c leben die Fl\u00fcchtlinge, die \u00fcberwiegend aus der Arbeiterklasse stammen, unter <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/04\/23\/nfmx-a23.html\">menschenverachtenden<\/a> Umst\u00e4nden, die die NATO-Kriegspropaganda \u00fcber die angebliche Verteidigung von \u201eDemokratie\u201c und \u201eMenschenrechten\u201c in der Ukraine L\u00fcgen strafen.<\/p>\n<p>Die meisten Fl\u00fcchtlinge sind traumatisiert. Viele Frauen sind ohne ihre M\u00e4nner nach Deutschland gekommen, um wenigstens den Kindern ein Leben ohne Krieg zu erm\u00f6glichen, und k\u00e4mpfen nun hier ums \u00dcberleben. M\u00e4nner \u00fcber 16 Jahren d\u00fcrfen die Ukraine wegen der Kriegsmobilisierung nicht mehr verlassen.<\/p>\n<p>Die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Fl\u00fcchtlinge will vor allem ein Ende des Kriegs. Viele unterst\u00fctzten die Kampagne der WSWS zur Befreiung Bogdans und die Forderung nach einer Vereinigung der russischen und ukrainischen Arbeiter.<\/p>\n<p><strong>Andrei* <\/strong>ist 17 Jahre alt und kommt aus Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine. Er und seine Familie sind in einem Hotel in Tegel untergebracht, weil sie noch immer keine Wohnung bekommen haben. Seine Mutter arbeitet als Reinigungskraft und sein Vater als Lieferant. Beide h\u00e4tten es schwer, meinte Andrei, unter anderem, weil sie noch kein Deutsch k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Familie war 2023 aus der Ukraine nach Deutschland gekommen, um zu verhindern, dass er und sein kleiner Bruder einzogen werden. Inzwischen werden selbst Jugendliche, die 16 oder 17 Jahre alt sind, in den Krieg gezwungen.<\/p>\n<p>Viele seiner Freunde seien noch in der Ukraine, erz\u00e4hlt Andrei. Sie \u00fcberleben zwar, \u201eaber die Bombardierungen sind nat\u00fcrlich heftig\u201c. Die Ukrainer, so Andrei, wollten vor allem, dass der Krieg endlich vorbei sei.<\/p>\n<p>Als die WSWS ihn auf die Verhaftung Bogdans ansprach, sagte Andrei: \u201eWenn ein Mann gegen den Krieg ist, da stimme ich ihm nat\u00fcrlich zu. Da w\u00fcrde ich auch gerne mitmachen. Ich wei\u00df zwar nicht, wie die Leute, die das jetzt vielleicht sehen, darauf reagieren werden. Aber alle stimmen \u00fcberein, dass wir demjenigen helfen, der gegen den Krieg ist. Wir werden ihm alle gemeinsam helfen und ihn unterst\u00fctzen und daf\u00fcr sorgen, dass der Krieg beendet wird.\u201c<\/p>\n<p>Andrei war zwar beeinflusst von der Kriegspropaganda der ukrainischen Regierung und der NATO, war aber von der Perspektive beeindruckt, dass sich die Arbeiter der Ukraine und Russlands gegen den Krieg zusammenschlie\u00dfen k\u00f6nnen und m\u00fcssen. \u201eNun, das ist es, was ich mir erhoffe, wenn die Arbeiter sich zusammenschlie\u00dfen. Wenn sie sich zusammenschlie\u00dfen, wird es gut sein.\u201c<\/p>\n<p><strong>Larissa*<\/strong> kommt aus Dnjepr (Dnipro) im Osten der Ukraine und hat dort als Kosmetikerin gearbeitet. Sie ist mit ihrer Tochter seit sechs Monaten in Berlin. Sie floh aus der Ukraine, nachdem ihre Mutter bereits hergekommen war, um ihrem Kind ein besseres Leben zu erm\u00f6glichen. \u201eEs ist schwer, mit einem kleinen Kind in dieser Situation da zu sein. Ich will seine Psyche nicht belasten. Ich m\u00f6chte, dass es mit einem gesunden Geist aufw\u00e4chst. Au\u00dferdem w\u00fcrde es ihm nicht schaden, andere Perspektiven kennenzulernen und zu sehen.\u201d<\/p>\n<p>Ihr Mann ist noch in der Ukraine. Die Lage dort sei nun sehr schwierig. \u201eDer Strom f\u00e4llt permanent aus. Es ist schwer f\u00fcr die Menschen, in so einer Umgebung, in so einer Situation zu arbeiten. Jeden Tag heulen Sirenen, jeden Tag gibt es K\u00e4mpfe am Dnjepr, in Saporischschja, in Charkiw. Das ist die ganze hei\u00dfe Zone, da passiert jeden Tag etwas.\u201c<\/p>\n<p>Larissa berichtete, dass es innerhalb der Ukraine selbst auch sehr viele Fl\u00fcchtlinge gibt. \u201eNicht jeder kann ins Ausland reisen, nicht jeder hat die M\u00f6glichkeit, zu gehen. Die Leute kommen aus den Nachbarst\u00e4dten, sie versuchen, irgendwie f\u00fcr sich selbst zu sorgen.\u201c<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlich beschrieb Larissa auch die schrecklichen Bedingungen, unter denen Gefl\u00fcchtete nun in der Unterkunft in Tegel leben m\u00fcssen. \u201eEs herrschen komplett unhygienische Zust\u00e4nde, jeder ist st\u00e4ndig krank, das hei\u00dft, die Kinder sind st\u00e4ndig krank, man braucht st\u00e4ndig Medizin. Bei den Mahlzeiten bekommen alle dasselbe, ohne dass auf Kinder, Alte oder die Allergien einzelner geachtet wird.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMein Kind hat zum Beispiel Allergien. Ich bin schon zum Arzt gegangen, habe Atteste mitgenommen, habe gezeigt, dass ich zumindest etwas brauche, zumindest einen separaten Beh\u00e4lter, damit ich mich selbst reinigen und f\u00fcr das Kind kochen kann. Ich habe jeden Monat einen bestimmten Betrag f\u00fcr das Essen abzugeben. Aber mein Kind isst dort nicht. Also muss ich zus\u00e4tzliche Ausgaben schultern, ich muss einkaufen.\u201c<\/p>\n<p>Die meisten Menschen leben hier seit zwei Jahren und die Situation wird immer aussichtsloser, berichtet Larissa. \u201eHier leben Leute wie wir, mit Kindern, deren Kinder Deutsch lernen, die selbst Deutsch lernen, um in der Zukunft zu arbeiten, eine Wohnung suchen, alle notwendigen Dokumente sammeln \u2013 wir sitzen und warten. Es gibt eine un\u00fcbersichtliche Warteschlange.\u201c<\/p>\n<p>Auch sie dr\u00fcckte vor allem den Wunsch aus, dass der Krieg beendet wird. \u201eWir alle leben mit der Hoffnung, dass der Krieg eines Tages zu Ende geht. Wer will schon Krieg? Niemand. Alle wollen Frieden.\u201c Larissa stimmte zu, dass der Krieg in erster Linie ein Krieg ist, der im Interesse der ukrainischen und russischen Oligarchen, sowie der NATO-M\u00e4chte gef\u00fchrt wird: \u201eDas war leider schon immer so in der ganzen Geschichte. Auch wenn man sich ansieht, was die Leute an der Spitze f\u00fcr eigene Ziele haben. Da ist vieles, was wir gar nicht wissen.\u201d<\/p>\n<p>Angesprochen auf die Verhaftung Bogdans und den Zustand der angeblichen \u201eDemokratie\u201c in der Ukraine erkl\u00e4rt sie: \u201eUm Ihnen etwas ganz klar zu sagen: Menschen, die eine eigene Meinung haben, die werden immer irgendwie in ein Schema gepresst. Die werden irgendwie verurteilt, mit solchen Menschen passiert etwas. Leider. Niemand nimmt auf unsere Meinung R\u00fccksicht. Es gibt nur einen Aktionsplan, nach dem alles abl\u00e4uft. Wir sind einfach nur Opfer dessen, was passiert.\u201c<\/p>\n<p><strong>Tatjana*<\/strong> ist eine Arbeiterin aus Charkiw. Tatjana lebt mit ihrem Kleinkind seit drei Monaten in einem Fl\u00fcchtlingsheim. Davor war sie sechs Monate im Fl\u00fcchtlingslager Tegel \u2013 bis zum Brand Anfang M\u00e4rz, durch den sie all ihre Sachen verloren hat. \u201eMein Kind lief da raus und hatte nichts an\u201c, berichtet sie. \u201eNur eine Hose, eine Sporthose, ein Sportshirt und eine M\u00fctze. Das war alles, was wir noch hatten. Unsere P\u00e4sse und Dokumente sind alle verbrannt.\u201c<\/p>\n<p>Inzwischen hat sie zwar neue Dokumente erhalten und auch neue Kleidung vom Jobcenter bekommen, doch noch immer kann sie keine Wohnung finden. \u201eSie teilen einem einfach keine Unterkunft zu. Sie sagen, dass man in der Warteschlange steht. Man fragt, in welcher Warteschlange man ist. Das entscheidet der Computer, sagen sie. Du kannst im Computer nachschauen. Aber man kann da nichts nachschauen. Es ist irgendein System, das alles bestimmt.\u201c<\/p>\n<p>Sie sei urspr\u00fcnglich nach Berlin gekommen, \u201eweil ich ein kleines Kind zu retten habe. Wir sind eine Grenzstadt, wir wohnen sehr nah an der Grenze (zu den von Russland beanspruchten Gebieten).\u201c Zu Beginn des Krieges habe ein russisches Flugzeug eine Bombe auf einen naheliegenden Kindergarten geworfen. \u201eUnsere Fenster flogen raus und auch die T\u00fcren sind alle [durch die Explosion] raus gesprengt worden. Gl\u00fccklicherweise waren meine Mutter und mein Mann auf der anderen Seite der Wohnung, sonst h\u00e4tten sie in die Luft geschleudert werden k\u00f6nnen.\u201d Danach sei sie mit ihrem Kind geflohen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher habe sie in der Ukraine als N\u00e4herin gearbeitet, berichtet Tatjana. Ihr Mann, der noch in der Ukraine ist, habe vor dem Krieg als T\u00fcrmacher gearbeitet, m\u00fcsse jetzt aber von Arbeit zu Arbeit wechseln. Bislang sei er \u201ezum Gl\u00fcck\u201c noch nicht eingezogen worden.<\/p>\n<p>Ausf\u00fchrlich beschreibt sie, wie das Selenskij-Regime ukrainische M\u00e4nner in den Krieg zwingt: \u201eEs ist schrecklich. Sie werden einfach mit Gewalt auf der Stra\u00dfe entf\u00fchrt. Und warum? Weil es Menschen gibt, die bewusst in den Krieg wollen, w\u00e4hrend andere vielleicht nicht bereit sind. Au\u00dferdem gibt es schon viele Informationen, wie es an der Front ist: Es gibt nicht genug Waffen. Wir m\u00fcssen alles selbst kaufen. Soldaten sagen, dass sie 200.000, 300.000 oder 400.000 Hryvnia [4.600 bis 9.200 Euro] brauchen. Alles m\u00fcssen sie selber kaufen. Bei uns hat niemand so viel Geld.\u201c<\/p>\n<p>Sie stimmt zu, dass es in der Ukraine keine Demokratie gibt: \u201eIm Moment ist das so. Fr\u00fcher war nat\u00fcrlich alles anders, wenn auch nicht zu hundert Prozent, aber jetzt gibt es \u00fcberhaupt keine Demokratie und niemand hat irgendwelche Rechte.\u201c<\/p>\n<p>\u201eM\u00e4nner werden einfach auf der Stra\u00dfe aufgegriffen, sie werden in Autos und Kleinbusse gedr\u00e4ngt, um zu k\u00e4mpfen. Es k\u00e4mpfen Arbeiter aus allen Berufsgruppen, aber die Milit\u00e4rpolizei steht auf der Stra\u00dfe und f\u00e4ngt die Leute ab. Warum ist das so? Sollten dann nicht alle k\u00e4mpfen? \u2026 Und die Reichen k\u00e4mpfen nat\u00fcrlich nicht an der Front.\u201c<\/p>\n<p>Als die WSWS-Reporter sie auf die Perspektive der Vereinigung der ukrainischen und russischen Arbeiter ansprechen, f\u00fcr die Bogdan k\u00e4mpft, und erkl\u00e4ren, dass der Krieg im Interesse der russischen und ukrainischen Oligarchie und der imperialistischen M\u00e4chte gef\u00fchrt werde, aber nicht im Interesse der Arbeiter beider L\u00e4nder, entgegnet Tatjana:<\/p>\n<p>\u201eDa ist etwas Wahres dran, an dem, was du sagst, aber es ist auch so, dass die Leute in Russland in den Krieg ziehen, obwohl sie es nicht m\u00fcssten. Ich verstehe, dass manche von ihnen auch gezwungen werden. Aber weil sie sagen, sie sind unsere Br\u00fcder. Wir sind um 4:30 Uhr am Morgen aufgewacht, und sie haben angefangen, uns zu bombardieren. Warum sind sie zu uns gekommen, um zu k\u00e4mpfen? Ich kann das nicht verstehen. Sie [die Arbeiter beider L\u00e4nder] waren keine Feinde. Aber nun wird es lange dauern, bis die Ukraine vielleicht irgendwie wieder auf die Beine kommt, weil so viele Kinder, Ehem\u00e4nner und S\u00f6hne get\u00f6tet wurden. Es ist schwer zu vergessen, zu verstehen, zu verzeihen.\u201d<\/p>\n<p>Die WSWS-Reporter unterstrichen zum Ende der Diskussion, dass der gegenw\u00e4rtige Krieg letztlich ein Ergebnis der Zerschlagung der Sowjetunion durch den Stalinismus sei, und die sozialistischen Traditionen der Arbeiterklasse, die sowohl in Russland als auch der Ukraine sehr lang seien, wiederbelebt werden m\u00fcssten. Auch in der russischen Arbeiterklasse existiere Opposition gegen den Krieg, und die Junge Garde der Bolschewiki-Leninisten, die Bogdan Syrotjuk leite, habe Mitglieder in der Ukraine, Russland und anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die f\u00fcr die Vereinigung der Arbeiter gegen den Krieg k\u00e4mpfen. Tatjana war sehr offen daf\u00fcr, diese Perspektive weiter zu diskutieren, und bedankte sich herzlich f\u00fcr die Diskussion.<\/p>\n<p>Angesprochen auf den Genozid in Gaza und die Kriegsvorbereitungen gegen China betonte sie zum Ende. \u201eNat\u00fcrlich bin ich gegen jeden Krieg. Absolut gegen jeden Krieg. Und gegen jeden oligarchischen Pr\u00e4sidenten, der einen Stellvertreterkrieg bef\u00fcrwortet, wie wir ihn haben.\u201c<\/p>\n<p>Die Diskussionen mit den Fl\u00fcchtlingen machen deutlich, dass es eine rasch wachsende Opposition gegen den Krieg und das Selenskij-Regime in der ukrainischen Arbeiterklasse gibt, ihr aber eine sozialistische Perspektive fehlt. Gerade aus diesem Grund wurde Bogdan Syrotjuk, der f\u00fcr diese Perspektive k\u00e4mpft, verhaftet. Dies macht es umso wichtiger, die Kampagne zu seiner Befreiung so breit wie m\u00f6glich bekannt zu machen und eine sozialistische Antikriegsbewegung in der Arbeiterklasse aufzubauen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\">Unterschreibt die Petition<\/a>, um seine Freilassung zu fordern! Teilt die Informationen \u00fcber seinen Fall in allen sozialen Netzwerken und diskutiert mit Freunden und Kollegen. Nehmt Kontakt mit uns auf und schlie\u00dft euch dem Kampf f\u00fcr Bogdans Freiheit an! Mehr Informationen finden sich unter: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\">wsws.org\/freebogdan<\/a>.<\/p>\n<p><em>*Name von der Redaktion ge\u00e4ndert<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/07\/02\/flue-j02.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 3. Juli 2024<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tamino Dreisam &amp; Clara Weiss. Am vergangenen Donnerstag sprachen Reporter der World Socialist Web Site mit ukrainischen Fl\u00fcchtlingen vor dem \u201eUkraine Ankunftszentrum TXL\u201c in Berlin Tegel. 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