{"id":14876,"date":"2024-09-11T10:27:41","date_gmt":"2024-09-11T08:27:41","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14876"},"modified":"2024-09-11T10:30:20","modified_gmt":"2024-09-11T08:30:20","slug":"14876","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14876","title":{"rendered":"Das Weltm\u00e4rchen des 11. September"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Tom Appleton. <\/em><strong>World Trade Center, Pentagon, danach Afghanistan und der Irak, ein Osama, der von Obama get\u00f6tet werden musste: Das Weltm\u00e4rchen ist geradezu grotesk.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><em>quid nobis profuit illud latinum quod in schola fecimus? de asteriscis et obelix legitur, nec nunquam apud Platonem legitur, qui veritatem de amore genuino explicavit, et quomodo equos pulchros surripiendo in tenebris nocturnis matribus intulerit. tandem, cum grossum latinum escendimus et diploma scholae nostrae altae egimus, ne cerevisiam quidem ordinare potuimus \u2014 \u201cherr ober bitte ein bier\u201d \u2013 si forte in schola graduatio antiquae Romae celebritatem nostram impendere contigerat?<\/em><\/p>\n<p>Ja, wer h\u00e4tte das schon je erfahren bis zum Gro\u00dfen Latinum, wieso und weshalb die alten R\u00f6mer ihren\u00a0<em>neunten<\/em>\u00a0Monat pl\u00f6tzlich \u201cSeptember\u201d nennen mussten, also den \u201cSiebenten\u201d, obwohl sie doch schon einen perfekt passenden Namen f\u00fcr diesen\u00a0<em>Neunten<\/em>\u00a0zur Hand hatten \u2013 eben, den \u201cNovember\u201d \u2013 womit sie ja nur lauter Verwirrungen schufen, genau so, als ob sie selber kein Latein mehr draufh\u00e4tten.<\/p>\n<p>Den\u00a0<em>elften<\/em>\u00a0Monat des Jahres nannten sie nun den Neunten, und den\u00a0<em>zw\u00f6lften<\/em>\u00a0den Zehnten, als ob das Jahr pl\u00f6tzlich nur noch zehn Monate h\u00e4tte statt zw\u00f6lf. Da hatten sie wieder einmal beim Alt-Sumerisch-Unterricht gepennt, und einfach dem Hochmut der Politiker stattgegeben, wenn sie sagten:\u00a0<em>\u201cBitte ab jetzt wollen wir den siebten und achten Monat nach uns selber benennen, Julius und Augustus.\u201d<\/em><\/p>\n<p><strong>Zahlenverwirrung <\/strong><\/p>\n<p>Dann kamen die Amerikaner, die nat\u00fcrlich noch weniger Ahnung hatten, und sie benannten zun\u00e4chst den Monat und dann den Tag, so dass es solche unsinnigen Kombinationen gab wie \u201cNine Eleven\u201d \u2013 der Neunte vom Elften, wie es schien, aber es sollte den Elften vom Neunten darstellen. Oder vielleicht durch die Zahlenverdrehung\u00a0die Iraner t\u00e4uschen. Die alten Perser waren ja bekannt f\u00fcr ihren \u201cParthian shot\u201d, den\u00a0<em>persischen Schuss<\/em>. Sie taten so, als ob sie sich den Schild\u00a0auf den R\u00fccken schnallten und zum R\u00fcckzug bliesen, aber in Wirklichkeit bliesen sie zum Angriff und marschierten r\u00fcckw\u00e4rts nach vorne. Sie lie\u00dfen ihre Pfeile aus dem sicheren Versteck hinter ihren Schildern loszischen. Die Technik hat sich bew\u00e4hrt, auch heute noch k\u00fcndigen die Iraner den Israelis \u201crecht bald\u201d den Krieg an und lassen dann auf ihn warten. Er kann also immer noch kommen.<\/p>\n<p>Die Zahlenverwirrung hatte nat\u00fcrlich schon seit dem Altertum seine Anh\u00e4nger, und auch alle Politiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten ihre Nummerologen und Wahrsager. Woodrow Wilson, der amerikanische Pr\u00e4sident w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges, mimte bis 1917 den Friedensengel bzw. patriotischen Kriegsgegner, w\u00e4hrend er zugleich die amerikanischen Truppen zusammenzog.\u00a0 Und weit drau\u00dfen im amerikanischen Nirgendwo eine Viruskrankheit z\u00fcchten lie\u00df, die man sp\u00e4ter <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/1918-die-welt-im-fieber.html?noloc=1\">\u201cden Spanischen Reiter\u201d<\/a> benannte, damit niemand auf die Idee\u00a0k\u00e4me, es handele sich um eine amerikanische Erfindung. Andere glaubten, damit sei die Spanische Hofreitschule in Wien gemeint. Dann, danach, am\u00a0<em>achten Achten<\/em>, im Jahre\u00a01918 \u2013 man beachte die zahlenm\u00e4\u00dfige Verdoppelung zwecks Vermeidung einer etwaigen Verwechslungsgefahr \u2013 zog Amerika in\u00a0<em>Amiens<\/em>\u00a0so richtig vom Leder. Es wurde die gr\u00f6\u00dfte Schlacht dieses bis dahin gr\u00f6\u00dften aller Kriege. Vorsichtshalber zog man sich aber am\u00a0<em>elften Elften<\/em>\u00a0schon wieder aus dem Krieg zur\u00fcck, nachdem man auf dem amerikanischen Kontinent 200 Todesopfer zu beklagen hatte. In Europa waren es 30.000 tote Amerikaner, dazu 30.000 Virustote und ca. 60.000 Kriegsversehrte. Vor allen Dingen aber konnte sich Amerika Zuhause als Sieger feiern lassen, mit flatternden Papierfetzen in gro\u00dfen St\u00e4dten.<\/p>\n<p>Dass Polen am\u00a0<em>elften Elften<\/em>\u00a01918, als der Erste Weltkrieg aufh\u00f6rte, in den Krieg<em>\u00a0einstieg,\u00a0<\/em>ist wahrscheinlich nur ein Mythos,\u00a0aber wer wei\u00df, ob das nicht auch eine polnische Spezialit\u00e4t ist wie der persische r\u00fcckw\u00e4rtige Angriff?\u00a0\u00a0Auf alle F\u00e4lle gab es im Zweiten Weltkrieg ausgerechnet in Isfahan \u2013 im Iran \u2013 unz\u00e4hlige polnische M\u00e4dchenschulen, die heute auch nur f\u00fcr M\u00e4rchenerfindungen irgendwelcher Opiumraucher gehalten werden k\u00f6nnen, aber es gibt Fotos, Leute, Fotos!<\/p>\n<p><strong>Ein anderer elfter Neunter<\/strong><\/p>\n<p>Ob der Zweite Weltkrieg in Polen am <em>ersten Neunten<\/em> oder am <em>dritten Neunten<\/em> begann, h\u00e4ngt ganz davon ab, ob man mit dem Angriff Nazideutschlands auf Polen beginnt oder mit der polnischen Reaktion darauf. Aber vergessen wir nicht, in dieser Geschichte geht es um den September, und so oder so begann auch der Zweite Weltkrieg in Polen im September. Im November, im elften Monat, begann er im Ersten Weltkrieg.<\/p>\n<p>Im neunten Monat, der, wie gesagt, seit den Lateinern als der Siebente bezeichnet wird, im September, und zwar am <em>elften Neunten<\/em>, begann der Krieg in Chile, den die Amerikaner dort angezettelt hatten. Das hei\u00dft, sie selber zogen nicht in den Krieg, aber sie lie\u00dfen\u00a0ihn von den heimischen Milit\u00e4rs anzetteln, indem sie \u2013 die Amerikaner, Nominativ \u2013 wen \u2013 die chilenischen Milit\u00e4rs, Akkusativ \u2013 zu einem Coup aufhetzten. Das war 1973 so \u00e4hnlich wie jetzt, 2024 und wiederum zu einem September, als\u00a0die Amerikaner den Pr\u00e4sidentenjet des venezolanischen Pr\u00e4sidenten kapern lie\u00dfen, um dort m\u00f6glichst bald an das Erd\u00f6l ranzukommen, das man jetzt wohl recht bald f\u00fcr den Krieg gegen Russland gebrauchen k\u00f6nnte. Auch in Chile war der Pr\u00e4sident rechtm\u00e4\u00dfig gew\u00e4hlt worden, aber das war\u00a0den Amerikanern egal, solange in Santiago kein Weihnachtsbaum mit Coca-Cola-Flaschen\u00a0geschm\u00fcckt wurde. Hauptsache, das Nummerische stimmte. Allende in Chile am <em>elften Neunten<\/em> oder Kennedy am zweiundzwanzigsten Tag \u2013 gleich zweimal Elf \u2013 des elften Monats \u2013 also November \u2013 1963. Und wann wird Maduro jetzt erschossen?, k\u00f6nnte man fragen. Die Saudis sollten ihm ganz einfach einen neuen Jet schenken, zwecks Schubumkehr f\u00fcr gr\u00f6\u00dferes Unheil.<\/p>\n<p>Relevant sicher ist jedenfalls, dass der <em>elfte September<\/em> nach dem US-inspirierten Coup gegen Allende als Datum des Gr\u00fcndungstages gegen Faschismus\u00a0in der DDR\u00a0angesehen werden darf, auch wenn man heute die K\u00fcnstliche Intelligenz eines Quantencomputers aufwenden m\u00fcsste, um solche Daten bei Google aus den Ritzen zu kratzen.<\/p>\n<p><strong>Die hom\u00f6opathische Magie des H\u00f6hlenmenschen <\/strong><\/p>\n<p>Die Araber, die ihre Terror-Attacke gegen die USA symboltr\u00e4chtig am <em>elften Neunten<\/em> \u2013 Nine Eleven in den USA \u2013 setzten, d\u00fcrften dieses Datum\u00a0mit Bewusstsein oder mit Absicht als Erinnerung an Chile gew\u00e4hlt haben, obwohl die danach sofort hochgefahrene Propagandamaschine ja gerade diesen Umstand aus dem Bewusstsein der gesamten Welt\u00f6ffentlichkeit heraussch\u00fctteln wollte. Ich denke, dass der \u00f6sterreichisch-iranische Kabarettist Michael Niavarani viel dazu beigetragen hat, um an dieser Stelle einen willk\u00fcrlichen Angriffskrieg auf den Iran zu verhindern. Er f\u00fchrt zwei persische Piloten in einem imagin\u00e4ren\u00a0Flieger vor. \u201cNaa Baba\u201d, sagt der eine Pilot zum anderen, \u201cdas da ist doch nicht das World Trade Center.\u201d Niavarani wollte spa\u00dfeln, dass die Perser gar nicht genug Technikverstand bes\u00e4\u00dfen, um solch eine Aktion durchzuziehen. <em>Nein,\u00a0<\/em>sagte sich Bush II, der Pr\u00e4sident,\u00a0<em>das stimmt. Es muss der Iraker gewesen sein, der dahintersteckte.<\/em>\u00a0\u201cHe tried to kill my dad\u201d, sagte er, und startete den zweiten Irak-Krieg, als ein ganz pers\u00f6nliches Rache-Thema, wie aus einem Hollywood-Film.<\/p>\n<p>Hier ging es um ein spiegelbildliches Motiv, der eine Bush und der andere Bush. Der gro\u00dfartige amerikanische Kabarettist Bill Hicks, den man auf Google auch mit KI nur mit einer milit\u00e4rischen Taschenlampe findet, schilderte die gesamte amerikanische politische Klasse als eine Ansammlung von Ausgeburten der H\u00f6lle. Kein Wunder, wenn man Hicks in seinen Performance-Filmen heute wiedersieht, dass einem das Lachen wirklich in der Kehle stecken bleibt. Doch was ist das Geheimnis des politischen Weltm\u00e4rchens?<\/p>\n<p>Es ist die hom\u00f6opathische Magie des H\u00f6hlenmenschen, die uns Menschen bis heute beherrscht. Wenn in der Urzeit die Sonne unterging im Dezember, z\u00fcndeten die Menschen Tannenb\u00e4ume an, denn sie glaubten \u201cgleich und gleich gesellt sich gern\u201d, sie w\u00fcrden die Sonne zur\u00fcckrufen. \u201cSchau her, oh gro\u00dfes Licht, wir machen dir ein kleines Licht, bitte verlass uns nicht.\u201d Als die Besucher auf der Osterinsel weggeschippert waren, stellten ihnen die Inselbewohner gro\u00dfe Figuren auf: \u201cKommt zur\u00fcck, wir sehnen uns nach euch. \u201d Wenn die Amerikaner auf den Marianen ihre Vorbereitungen f\u00fcr die Bombardierung Hiroshimas und Nagasakis und Tokios trafen, dann sahen ihnen die Insulaner zu. Sie glaubten an \u201cJohn From\u201d, John aus \u2013 irgendwoher. Und als \u201cJohn From\u201d \u2013 (aus Amerika\u00a0nat\u00fcrlich) \u2013 nimmer kam, weil Tokio, Hiroshima und Nagasaki abgefackelt worden waren, dann zimmerten die Insulaner zentimetergenau mit Bindfaden abgemessene\u00a0Nachbauten der US-Flieger aus Holz nach, in der Hoffnung, die M\u00e4nner\u00a0mit all den guten Sachen, Konserven voll\u00a0<em>Corned Beef<\/em>\u00a0und filterlosen Zigaretten, wieder herbeilocken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Der New Yorker Lebemann<\/strong><\/p>\n<p>Und jetzt also die Zauberer in den USA. \u00a0Alles hatte nichts genutzt. Saddam war nichts weiter als ein weiterer arabischer Wirrkopf gewesen, der sich irgendwo im unterirdischen Dreck eingebuddelt hatte. Hans Magnus Enzensberger hatte sein Geld bekommen, daf\u00fcr, dass\u00a0er im <em>Spiegel <\/em>den Mann als \u201cHitler\u201d apostrophiert hatte, aber es war nur ein\u00a0<em>Lercherlschaa\u00df<\/em>, wie man in \u00d6sterreich sagt. Ein kleiner Vogelschiss. Nein, der wahre B\u00f6sewicht am <em>Nine Eleven<\/em> war ein Mann namens Osama gewesen und nur ein hom\u00f6opathischer Zauberer konnte gegen ihn antreten, kein Bush oder Cheney oder gar Kissinger, obwohl die wirklichen B\u00f6sewichte ja wirklich langlebig\u00a0am Leben kleben \u2013 es musste ein spiegelbildlicher Namensvetter sein. Und \u2013\u00a0<em>Zauberei,\u00a0<\/em>man fand ihn.<\/p>\n<p>Man fand ihn in Hawaii, wo es mehr Eskimos als Schwarzamerikaner gibt, den\u00a0<em>einen<\/em>\u00a0Afroamerikaner, der wirklich einen kenianischen Vater hatte, der zwar in Indonesien aufgewachsen war, der zwar m\u00f6glicherweise in Hawaii geboren war, noch bevor Hawaii je an die US-Staaten angegliedert worden war. Egal. Obama bot das Idiotenprogramm einer M\u00e4rchengesellschaft, und nur ein\u00a0New Yorker Lebemann, der vielleicht mal eine Vorstellung mit Bill Hicks erlebt hatte, durchblickte den ganzen M\u00fcll. Er machte sich \u00fcber Obama lustig, und Obama erkannte, als man ihn zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt hatte, dass er eine geheime Mordsache gegen diesen Osama f\u00fchren musste. Obama, Osama, nur so konnte der Zauber gebrochen werden. \u00a0Und dann musste Obama den Osama bei Nacht und Nebel den Haien vorwerfen.<\/p>\n<p>Und dann musste Obama eine nette Hausfrau als Gegenkandidatin gegen den b\u00f6sen Trump auffahren, weil die einfachen CIA-Morde von 1963 heute nicht mehr funktionieren. Man musste den jugendlichen Killer mit Pillen vollstopfen, und einmal ziemlich genau dem Herrn Trumpfffff \u2026 ans Ohr schie\u00dfen lassen, dann dies, dann jenes, und die ganze M\u00e4rchenvorf\u00fchrung war vorbei. Der Killer wurde verbrannt und heimlich verscharrt, der unbesiegbare Trump seinerseits als seniler Vollkoffer bezeichnet, und die <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/faktencheck-kamala-harris-auf-sexpartys-%C3%BCble-ger%C3%BCchte-%C3%BCber-us-vizepr%C3%A4sidentin-machen-die-runde\/ar-BB1qsMyy\">sexfreudige 59-J\u00e4hrige<\/a>, noch l\u00e4ngst nicht im Golda Meir-Alter angekommen, kann nun wie die europ\u00e4ische Seniorensch\u00f6nheit, in der Politik den Kochl\u00f6ffel schwingen, nach Belieben. Ein M\u00e4rchen. Und die n\u00e4chste deutsche Kanzlerin wird nat\u00fcrlich\u00a0Baerbock hei\u00dfen, und wie die Ziehmutter aller heutigen Gr\u00fcnen, der Joschka-Freundin Madeleine Albright, aus dem Lehrbuch ihre Weisheit sch\u00f6pfen. Denn, wen juckt das schon, wenn da mal 500.000 Kinder sterben? <em>Ne? Solange es nicht meine eigenen sind?<\/em>\u00a0Eben. Nobody.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/das-weltmaerchen-des-11-september\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 11. September 2024<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0<br \/>\nTom Appleton. 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