{"id":14945,"date":"2024-10-14T09:46:31","date_gmt":"2024-10-14T07:46:31","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14945"},"modified":"2024-10-14T09:46:32","modified_gmt":"2024-10-14T07:46:32","slug":"no-other-land-gewinnt-publikumspreis-des-human-rights-film-festivals","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=14945","title":{"rendered":"\u201eNo Other Land\u201c gewinnt Publikumspreis des Human Rights Film Festivals"},"content":{"rendered":"<p><em>Verena Nees. Der Film \u201eNo Other Land\u201c des pal\u00e4stinensisch-israelischen Kollektivs von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor hat auf dem Human Rights Film Festival in Berlin den Publikumspreis gewonnen. Er zeigt die brutale Vertreibung pal\u00e4stinensischer Dorfbewohner aus Masafer Yatta, einer Siedlung aus 19 D\u00f6rfern s\u00fcdlich von Hebron im Westjordanland<\/em>.<!--more--><em> Schon auf der Berlinale im Februar war der Film in der Sektion Panorama mit dem Dokumentarfilmpreis und dem Publikumspreis ausgezeichnet worden. Damals hielt Basel Adra w\u00e4hrend der Berlinale-Abschlussgala eine <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/02\/27\/czdc-f27.html\"><em>mutige Rede<\/em><\/a><em> gegen den israelischen Bombenterror und dessen Unterst\u00fctzung durch die deutsche Regierung. Der Film kommt Mitte November in die Kinos. Aus diesem Anlass ver\u00f6ffentlichen wir hier erneut unsere <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/02\/20\/berl-f20.html\"><em>Filmbesprechung<\/em><\/a><em> vom 21. Februar.<\/em><\/p>\n<p><em>***<\/em><\/p>\n<p>Vergangenen Samstag fand unter gro\u00dfem Beifall des Publikums und \u201eFree Palestine\u201c-Rufen die Weltpremiere des Dokumentarfilms \u201eNo Other Land\u201c im Berlinale-Festival statt. Der Film des pal\u00e4stinensisch-israelischen Kollektivs von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor zeigt die brutale Vertreibung pal\u00e4stinensischer Dorfbewohner aus Masafer Yatta, einer Siedlung aus 19 D\u00f6rfern s\u00fcdlich von Hebron im Westjordanland.<\/p>\n<p>Basel Adra, ein junger pal\u00e4stinensischer Rechtsstudent, der in diesem Gebiet lebt und aufgewachsen ist, und Yuval Abraham, israelischer Journalist aus Tel Aviv, vermitteln hautnah und in Echtzeit die ersch\u00fctternden Ereignisse. Sie filmen alles, was sie erleben, tauschen sich gegenseitig das Material, versuchen, es \u00fcber Social Media zu verbreiten und Aufmerksamkeit in internationalen Medien zu erreichen. Sie selbst m\u00fcssen sich vor dem aggressiven Vorgehen der israelischen Armee und der mit ihnen verb\u00fcndeten Kampftrupps der Siedler sch\u00fctzen. Freunde und Angeh\u00f6rige helfen immer wieder, sie und ihr Filmmaterial zu verstecken.<\/p>\n<p>Wer sich gegen die R\u00e4umung wehrt, wird gnadenlos zusammengeschlagen. Basel Adras Cousin ist einer davon. Er \u00fcberlebt anfangs knapp, ist aber vollst\u00e4ndig gel\u00e4hmt. In einer H\u00f6hle liegt er auf einer Matratze am Boden, Tag und Nacht bewacht von seiner verzweifelten Mutter. Sein Schicksal l\u00f6st unter seinen Freunden und den Dorfbewohnern massive Proteste aus. Sie fordern medizinische Hilfe, doch einen Platz in einer Pflegeeinrichtung gibt es nicht, und das Haus der Familie samt Betten ist zerst\u00f6rt. Am Ende stirbt er doch, wie der Film am Schluss mitteilt.<\/p>\n<p>Nach der Vertreibung der Bewohner kommen die Bagger, zertr\u00fcmmern alles, was die Menschen zum Leben brauchen \u2013 ihre H\u00e4user, ihr Mobiliar, elektrische Ger\u00e4te, Schaf- und H\u00fchnerst\u00e4lle, Stra\u00dfen, Lampen, die Stromversorgung. Schockierend die Filmaufnahmen von der Zerst\u00f6rung eines modernen, gepflegten Badezimmers mit einem Bagger, gefolgt von zwei, drei Soldaten, die mit einer S\u00e4ge die Wasserleitung durchtrennen.<\/p>\n<p>Die gefl\u00fcchteten Menschen retten sich in H\u00f6hlen der Gegend, die noch aus der Antike stammen, mit wenigen Habseligkeiten und Decken, die sie retten konnten. Ohne Wasser und Strom versuchen sie, unter den primitivsten Bedingungen zu \u00fcberleben, sammeln Holz f\u00fcr Heizung und Kochen.<\/p>\n<p>Zuletzt zerst\u00f6ren die Besatzer auch die Schule, die die Dorfbewohner eigenh\u00e4ndig aufgebaut haben, nachdem ihre Schulbusse auf der Fahrt in die n\u00e4chste Stadt immer wieder angegriffen und gestoppt wurden.<\/p>\n<p>Freunde von Basel Adra demonstrieren f\u00fcr ein friedliches Zusammensein von Pal\u00e4stinensern und Juden: \u201eFrom both sides of the wall\u201c, singen sie. Sie verweisen damit auf die hohe Betonmauer, die das israelische Regime im Westjordanland zwischen den Siedlergebieten und den pal\u00e4stinensischen D\u00f6rfern errichten lie\u00df, und die man nicht \u201eMauer\u201c, sondern nur \u201eSicherheitszaun\u201c nennen darf.<\/p>\n<p>Yuval Abraham darf sich als Israeli frei bewegen und mit seinem Auto durch diese martialische Grenze fahren, die Pal\u00e4stinenser nur mit Sondergenehmigungen. Die einen haben gelbe, die anderen gr\u00fcne Nummernschilder. Er ist nicht der einzige Israeli, der immer wieder den Kontakt zu den Pal\u00e4stinensern sucht, wie Basel sp\u00e4ter in einem Interview sagt. Aber als Journalist mit Kamera dorthin zu gehen, ist verboten, und von offiziellen israelischen Stellen wird er als Verr\u00e4ter denunziert.<\/p>\n<p>Yuval und Basel wollen mit ihrem Film die Welt aufr\u00fctteln \u2013 in Israel ebenso wie in Deutschland, USA und den anderen westlichen L\u00e4ndern, die die Netanyahu-Regierung mit Waffen und Geld unterst\u00fctzen. Yuval setzt seine Social Media Kontakte ein. \u201eIch hatte heute nur ungef\u00e4hr 170 Klicks\u201c, berichtet er entt\u00e4uscht seinem Freund. Basel tr\u00f6stet ihn: \u201eDie Vertreibungen gibt es schon seit Jahrzehnten, und du erwartest Ver\u00e4nderungen in einem Tag.\u201c<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter fragt Yuval seinen Freund: \u201eWillst du nicht weggehen von hier?\u201c Er habe mit seinem Rechtsstudium vielleicht woanders Chancen. Basel sch\u00fcttelt den Kopf. Er habe die Hoffnung auf das Gesetz verloren. Wenn er in Israel arbeiten will, kann er als Pal\u00e4stinenser ohnehin nur einen Job auf einer Baustelle bekommen. Weiter weg will er nicht, er muss seinem Volk helfen. Wenn es sein Land aufgibt, ist es verloren.<\/p>\n<p>\u201eUnd was willst du sp\u00e4ter machen? Ein neues Haus bauen, Familie gr\u00fcnden?\u201c fragt Yuval weiter. Basel \u00fcberlegt skeptisch. \u201eEigentlich nur etwas Stabilit\u00e4t, auch Demokratie, um \u00fcberhaupt leben zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Basel und Yuvals Vorstellung, sie k\u00f6nnten mit der Verbreitung des Materials im Internet Druck aus\u00fcben auf die USA und andere westliche Regierungen, die vielleicht Israel zur Ordnung rufen, stellt sich als Illusion heraus. Auch ihre Hoffnung auf Hilfe durch internationale Medien zerplatzt, obwohl einige Berichte im Fernsehen durchsickern und sogar einmal ein Medienteam durch das Dorf gefahren wird.<\/p>\n<p>Eines Tages stattet Tony Blair, ehemaliger Labour-Regierungschef Gro\u00dfbritanniens, dem betroffenen Gebiet und der Schule unter gro\u00dfem Medienget\u00f6se einen Besuch ab. Der karge Filmkommentar: Sein Besuch dauert ganze sieben (!) Minuten. Und die Schule sowie das dazugeh\u00f6rige Dorf werden nur drei Tage lang von Armee\u00fcbergriffen verschont \u2013 danach geht es weiter. Schwerbewaffnete holen die Kinder mitten im Unterricht aus den Schulr\u00e4umen, scheuchen sie mit Br\u00fcllen auf die Stra\u00dfe und zerst\u00f6ren das Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>Am Ende, im Sommer 2023 \u2013 kurz vor Beginn des Gaza-Kriegs \u2013 wird auch das Haus von Basels Familie zerst\u00f6rt. Seit dem 7. Oktober gehen die rechtsradikalen Siedlertrupps mit Unterst\u00fctzung der Armee verst\u00e4rkt gegen noch verbliebene pal\u00e4stinensische Bewohner vor.<\/p>\n<p>In der Filmdokumentation erleben wir eine regelrechte Schlacht von bewaffneten Trupps, die auf pal\u00e4stinensische Bewohner, darunter viele Frauen und Kinder, einpr\u00fcgeln und deren Rufe \u201eWir sind Menschen, wir haben auch Rechte, wir wollen kein anderes Land\u201c mit Gebr\u00fcll \u201eDies ist unser Land\u201c \u00fcbert\u00f6nen. Armeesoldaten stehen dabei und stimmen in das Br\u00fcllen der rechtsradikalen Schl\u00e4ger ein.<\/p>\n<p>Der Film endet am 23. Oktober 2023, als der V\u00f6lkermord in Gaza schon Zigtausende ziviler Opfer gefordert hat. Am Schluss informiert er \u00fcber das Bekanntwerden einer geheimen R\u00e4umungsorder der israelischen Regierung von 2022, \u201edemolition order 1455\u201c, genannt \u201eIlan\u201c nach dem Namen des verantwortlichen Kommandeurs. Es handelt sich um einen Freibrief f\u00fcr die Armee, mit Gewalt die Menschen zu vertreiben und s\u00e4mtliche Lebensgrundlagen zu vernichten, um wie es hei\u00dft, ein \u00dcbungsgebiet f\u00fcr die IDF-Soldaten zu schaffen.<\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.ochaopt.org\/content\/masafer-yatta-communities-risk-forcible-transfer-june-2022\">Fact Sheet<\/a> des B\u00fcros der Vereinten Nationen f\u00fcr die Koordinierung humanit\u00e4rer Angelegenheiten (OCHA) vom 6. Juni 2022 best\u00e4tigt, dass die israelische Politik und Armeef\u00fchrung diese Operation gezielt vorbereitet haben.<\/p>\n<p>Teile des Gebiets von Masafer Yatta waren bereits Anfang der 1980er Jahre zum milit\u00e4rischen Sperrgebiet, zur \u201eFeuerzone 91\u201c erkl\u00e4rt worden, aber die \u00dcbergriffe auf die Bev\u00f6lkerung seitdem galten als illegal, f\u00fchrten zu internationalen Protesten von UN-Vertretern und Gerichten in Israel selbst. Am 4. Mai 2022 erkl\u00e4rte jedoch das oberste israelische Gericht (Israeli High Court of Justice, HCJ) gewaltsame Zwangsr\u00e4umungen und Zerst\u00f6rungen der H\u00e4user f\u00fcr legal, um ein \u00dcbungsgebiet f\u00fcr das Milit\u00e4r zu schaffen.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter startete die israelische Armee, trainiert und brutalisiert im Einsatz gegen die Bewohner von Masafer Yatta, ihre Bodeninvasion in Gaza und entfesselte den andauernden V\u00f6lkermord gegen die pal\u00e4stinensische Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>In einem Interview im <a href=\"https:\/\/www.radioeins.de\/programm\/sendungen\/berlinale\/berlinale_talk\/-no-other-land---panorama-.html\">Berlinale Talk<\/a> von radio eins klagen Basel und Yuval die deutsche Regierung an, die diesen V\u00f6lkermord unterst\u00fctzt. Als RBB-Reporter Knut Elstermann den \u201egrauenhaften Angriff der Hamas\u201c am 7. Oktober anspricht, der \u201ekaum Hoffnung\u201c f\u00fcr eine friedliche L\u00f6sung \u00fcbriglasse, antwortet Yuval, der selbst am 7. Oktober Freunde verloren hat, vor allem in den 135 Tagen seitdem sei die Hoffnung auf Frieden gesunken. Der Bombenkrieg Israels habe inzwischen mehr als 13.000 Kinder in Gaza get\u00f6tet, 70 Prozent der H\u00e4user zerst\u00f6rt, \u00fcber zwei Millionen Menschen zu Fl\u00fcchtlingen gemacht. \u201eUnd ich wei\u00df, dass Deutschland diesen Krieg vollst\u00e4ndig unterst\u00fctzt\u201c, betont er, \u201eselbst noch nach 135 Tagen, nachdem diese totale Zerst\u00f6rung zu sehen ist!\u201c<\/p>\n<p>Als Elstermann protestiert und darauf verweist, dass die deutsche Regierung doch \u201evon Anfang an Geld f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung bereitgestellt und die Au\u00dfenministerin sehr oft die Achtung der Menschenrechte angemahnt\u201c habe, unterbricht ihn Yuval w\u00fctend. Das bedeute nur, \u201eerst die Menschen f\u00fcttern und sie dann bombardieren\u201c. Er habe als israelischer Journalist mit \u00fcber einem Dutzend Kontakten von israelischen Sicherheitsquellen gesprochen, die \u00fcber die Ziele der Bombardierung in Gaza genau informiert sind.<\/p>\n<p>Dieser Krieg \u201eist der brutalste Krieg in der modernen Geschichte der Menschheit\u201c, sagt er, \u201eund total unmoralisch\u201c. Es sei h\u00f6chste Zeit, einen Waffenstillstand durchzusetzen, \u201edoch Deutschland tut das nicht!\u201c<\/p>\n<p>\u201eNo Other Land\u201c ist eine mutige und schonungslose Anklage der deutschen, amerikanischen und anderen westlichen Regierungen, deren Unterst\u00fctzung der israelischen Verbrechen einen abgrundtiefen moralischen Niedergang der herrschenden Klasse zum Ausdruck bringt.<\/p>\n<p>Es ist dem Filmkollektiv zugleich hoch anzurechnen, dass sie sich nicht auf die filmische Dokumentation der schrecklichen Gewalttaten beschr\u00e4nken. Sie lassen zugleich die Menschen vor Ort sprechen \u2013 die pal\u00e4stinensischen Arbeiter, Bauern, ihre Familien und auch Israelis, deren Abscheu angesichts der Verbrechen der Netanyahu-Regierung und Armee zunimmt. Wie Yuval sagt, er f\u00fchle sich \u201everantwortlich, wir zahlen die Steuer, die dieses Apartheidsystem stabilisiert. Wir sind verbunden mit den Pal\u00e4stinensern, aber sie stehen unter Milit\u00e4rrecht, k\u00f6nnen sich nicht frei bewegen, anders als ich.\u201c Sie wollen f\u00fcr eine \u201eVision der vollen Gleichheit und Gerechtigkeit\u201c f\u00fcr Pal\u00e4stinenser und Israelis k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Der Film verdient eine breite Zuschauerzahl unter Arbeitern und jungen Leuten, die auch in anderen L\u00e4ndern mit der Zerst\u00f6rung ihrer Lebensgrundlagen, mit wachsender sozialer Ungleichheit und Krieg konfrontiert sind.<\/p>\n<p><em>Einen Trailer zum Film zeigt das Online-Filmmagazin <\/em><a href=\"https:\/\/www.hollywoodreporter.com\/movies\/movie-news\/palestinian-activist-fights-israeli-soldier-no-other-land-trailer-1235827762\/\"><em>The Hollywood Reporter<\/em><\/a><em>. <\/em><\/p>\n<p><em>#Titelbild: &#8218;No Other Land&#8216; von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham, Rachel Szor [Photo: Berlinale 2024, Sektion Panorama]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/10\/11\/berl-o11.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 14. Oktober 2024<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verena Nees. Der Film \u201eNo Other Land\u201c des pal\u00e4stinensisch-israelischen Kollektivs von Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham und Rachel Szor hat auf dem Human Rights Film Festival in Berlin den Publikumspreis gewonnen. 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