{"id":15260,"date":"2025-02-20T13:24:24","date_gmt":"2025-02-20T11:24:24","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15260"},"modified":"2025-02-20T13:24:41","modified_gmt":"2025-02-20T11:24:41","slug":"15260","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15260","title":{"rendered":"Hauptsache Haltung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die sogenannten Linksliberalen sorgen sich um anerkannte Opfergruppen, das Klima und ihre Gesundheit. Ihre Ideologie ist die Identit\u00e4tspolitik, ihr bevorzugtes Machtmittel die Sprache.\u00a0 Overton-Autor Hans-Dieter Rieveler hat ein Buch \u00fcber Gr\u00fcne und andere Besserwisser geschrieben, die dem Neoliberalismus einen woken Anstrich geben und dabei ihre eigenen Interessen<\/strong><!--more--> <strong>niemals aus den Augen verlieren. Im Folgenden ein Auszug aus dem Einf\u00fchrungskapitel.<\/strong><\/p>\n<p>Andere m\u00f6gen die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung hinter sich haben, die Gr\u00fcnen, die SPD und die k\u00fcmmerlichen Reste der Linkspartei haben die Moral auf ihrer Seite. Und Moral muss man sich leisten k\u00f6nnen. Die Mitglieder der Moralelite sind stolz darauf, dass sie es k\u00f6nnen \u2013 und damit indirekt auch auf ihren Geldbesitz, der es ihnen erm\u00f6glicht, sich mittels Elektro-SUV, Solardach, vegetarischer Biokost und CO2-Kompensationen f\u00fcr ihre zahlreichen Flugreisen ein gutes Gewissen zu verschaffen. In ihrer Selbsteinsch\u00e4tzung geht es den sogenannten Linksliberalen niemals nicht um Distinktion, sondern ausschlie\u00dflich um h\u00f6here Ziele wie \u201eKlimarettung\u201c und Menschenrechte.<\/p>\n<p><strong>Moral muss man sich leisten k\u00f6nnen<\/strong><\/p>\n<p>Ein fettes Bankkonto und eine sichere Anstellung helfen ungemein dabei, von den negativen Begleiterscheinungen linksliberaler Politik nichts mitzubekommen. Und so ist der typische Linksliberale eine gro\u00dfst\u00e4dtische Akademikerin mit gutem Einkommen und sicherem Arbeitsplatz im \u00d6ffentlichen Dienst. Vielleicht arbeitet sie auch in einem m\u00e4\u00dfig entlohnten Teilzeitjob und findet es irgendwie ungerecht, dass sie als Germanistin nicht so viel verdient wie ihr Mann, der als Softwareentwickler arbeitet.<\/p>\n<p>Das finden auch ihre ebenfalls den Gr\u00fcnen zugeneigten <em>Freund*innen<\/em>. Mit Angeh\u00f6rigen der unteren Schichten kommt sie nur selten in Kontakt. Die Putzfrau spricht kaum Deutsch, der Paketbote ebenso wenig, und wenn einmal ein Handwerker vorbeischaut, dann ist er komischerweise immer kurz angebunden. Der Freundeskreis unserer typischen Linksliberalen besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus anderen Linksliberalen, die ebenfalls keine finanziellen Sorgen kennen.<\/p>\n<p>Wir reden hier nicht von Linksliberalismus im klassischen Sinne. Genauso wenig wie die britische Labour Party heute noch eine Arbeiterpartei ist oder die SPD sozialdemokratisch, sind diejenigen, die heute gemeinhin als Linksliberale bezeichnet werden, linksliberal. Im klassischen Sinne links ist die SPD schon seit langem nur noch, wenn gerade Wahlen anstehen, und die Gr\u00fcnen waren es noch nie. Liberal sind die sogenannten Linksliberalen nur nach deutschen Ma\u00dfst\u00e4ben: \u201eWas mir wichtig ist, muss erlaubt sein; was ich nicht brauche, darf gerne verboten werden.\u201c Das soll uns aber nicht weiter st\u00f6ren. Denken wir uns einfach immer Anf\u00fchrungszeichen dazu. [\u2026]<\/p>\n<p><strong>Neoliberalismus mit wokem Anstrich<\/strong><\/p>\n<p>Vorgeblich bem\u00fchen sich die Linksliberalen darum, den Neoliberalismus gerechter zu gestalten, indem sie tats\u00e4chlich oder angeblich wegen ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer sexuellen Identit\u00e4t benachteiligten Minderheiten zu ihrem Recht verhelfen. Nicht mehr Ausbeutung, sondern Diskriminierung steht im Fokus der Linksliberalen. F\u00fcr das untere Drittel der Gesellschaft fordern sie Respekt und Anerkennung statt Umverteilung. Wenn multinationale Unternehmen so gut wie keine Steuern zahlen und ihre Besch\u00e4ftigten mit Niedrigl\u00f6hnen abspeisen, finden sie das zwar nicht wirklich gut, unternehmen aber auch keine allzu gro\u00dfen Anstrengungen, daran etwas zu \u00e4ndern. Viel wichtiger ist aus ihrer Sicht, dass Frauen und M\u00e4nner, Einheimische und Zugewanderte das Gleiche bekommen und die Arbeitsvertr\u00e4ge in \u201egeschlechtergerechter\u201c Sprache abgefasst sind.<\/p>\n<p>Eine Besonderheit des deutschen Parteiensystems ist, dass das linksliberale Spektrum von den Gr\u00fcnen dominiert wird. In den meisten anderen L\u00e4ndern wird der Linksliberalismus zuvorderst von sozialdemokratischen Parteien getragen. In der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung wird bei uns daher mit \u201elinksliberal\u201c eine Politik assoziiert, die sich neben Antidiskriminierung und offenen Grenzen auch Umwelt- und Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben hat. Viele glauben, eine Partei stehe umso weiter links, je vehementer sie f\u00fcr offene Grenzen und Klimaschutzma\u00dfnahmen eintrete. Daher r\u00fchrt das Missverst\u00e4ndnis vieler Konservativer und Rechtsradikaler, auch die CDU-Politik unter Kanzlerin Angela Merkel sei irgendwie links gewesen. Mit Klimapolitik war da zwar nicht viel, aber immerhin wurde viel dar\u00fcber geredet und der Atomausstieg beschlossen, der dem gr\u00fcnen Milieu noch ein wenig wichtiger ist als der Klimaschutz.<\/p>\n<p><strong>Wer keine Probleme hat, macht sich welche<\/strong><\/p>\n<p>Doch wer sind eigentlich diese Gr\u00fcnen-W\u00e4hler? Und wer w\u00e4hlt heutzutage noch die SPD? Die Gr\u00fcnen werden nicht zu Unrecht als Partei der Besserverdienenden bezeichnet. Neben den FDP-Anh\u00e4ngern verf\u00fcgen ihre W\u00e4hler \u00fcber die h\u00f6chsten Einkommen. Die Einkommensunterschiede zu Unions-Anh\u00e4ngern sind allerdings nicht so gro\u00df, dass sie allzu viel erkl\u00e4ren w\u00fcrden. Aufschlussreicher ist der hohe Anteil an \u00f6ffentlich Bediensteten. Im August 2021, als die Gr\u00fcnen in den Umfragen bei 19 Prozent lagen, unterst\u00fctzten sie 28 Prozent der im \u00d6ffentlichen Dienst Besch\u00e4ftigten. Unter den Beamten waren es sogar 32 Prozent.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn1\">[1]<\/a> Gr\u00fcnen-Anh\u00e4nger haben \u00fcberdurchschnittlich hohe Bildungsabschl\u00fcsse. Die meisten von ihnen leben in Gro\u00dfst\u00e4dten im Westen der Republik. Im Osten findet man Gr\u00fcnen-Anh\u00e4nger am ehesten noch in Universit\u00e4tsst\u00e4dten.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn2\">[2]<\/a> Rund 60 Prozent der Gr\u00fcnen-W\u00e4hler sind Frauen. Besonders beliebt sind die Gr\u00fcnen bei der neuen akademischen Mittelschicht in den gut bezahlten Segmenten des Dienstleistungssektors, vor allem im Bildungsbereich und in den Medien.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Die SPD-Anh\u00e4ngerschaft ist in den letzten Jahren nicht nur massiv geschrumpft, auch ihre soziodemographische Zusammensetzung hat sich stark ver\u00e4ndert. Im Jahr 2021 neigten neben Beamten und Angestellten auch noch viele Arbeiter der SPD zu.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn4\">[4]<\/a> Von denen, die ihre wirtschaftliche Situation als schlecht einsch\u00e4tzen, stimmten bei der Europawahl 2024 32 Prozent f\u00fcr die AfD. Nur 11 Prozent w\u00e4hlten noch die SPD, 6 Prozent die Gr\u00fcnen und 3 Prozent die Linke.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn5\">[5]<\/a> Beliebt ist die SPD vor allem noch bei Rentnern, die sie wohl aus alter Gewohnheit w\u00e4hlen. Offenbar wird die schrumpfende SPD-W\u00e4hlerschaft den Gr\u00fcnen-Anh\u00e4ngern immer \u00e4hnlicher, je st\u00e4rker die Partei ihre Politik von den Gr\u00fcnen kopiert.<\/p>\n<p>Ein Blick auf die von SPD- und Gr\u00fcnen-W\u00e4hlern ge\u00e4u\u00dferten Sorgen best\u00e4rkt diesen Eindruck. So bef\u00fcrchten nur 27 Prozent der Gr\u00fcnen- und 39 Prozent der SPD-W\u00e4hler, ihren Lebensstandard nicht halten zu k\u00f6nnen, weniger als die Anh\u00e4nger aller anderen Parteien.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn6\">[6]<\/a> Auch hinsichtlich der Sorge vor wachsender Kriminalit\u00e4t belegen Gr\u00fcnen-W\u00e4hler mit 24 Prozent und SPD-W\u00e4hler mit 43 Prozent die letzten beiden Pl\u00e4tze. Gleiches gilt f\u00fcr die Furcht vor einem wachsenden Einfluss des Islam in Deutschland (Gr\u00fcne: 25 Prozent, SPD: 46 Prozent) und vor zu viel Zuwanderung (Gr\u00fcne: 15 Prozent, SPD: 36 Prozent).<\/p>\n<p>Aber auch Linksliberale haben Sorgen, wenn auch keine materiellen. Wie kaum anders zu erwarten, sorgen sich die Gr\u00fcnen-W\u00e4hler am st\u00e4rksten davor, \u201edass der Klimawandel unsere Lebensgrundlagen zerst\u00f6rt\u201c (94 Prozent), gefolgt von den SPD-W\u00e4hlern mit 73 Prozent.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn7\">[7]<\/a> Des Weiteren f\u00fcrchtet sich die gro\u00dfe Mehrheit der Gr\u00fcnen- und SPD-Anh\u00e4nger vor dem Erstarken des Rechtsextremismus und vor Putin.<a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_edn8\">[8]<\/a> Und nicht zu vergessen vor Viren und ungesundem Essen. Hinsichtlich ihrer \u00c4ngste und Sorgen sind sich SPD- und Gr\u00fcnen-Anh\u00e4nger also recht \u00e4hnlich, allerdings sind die ersteren in allen Punkten n\u00e4her am Durchschnitt, so wie auch die SPD mit ihrer Gr\u00fcne-Light-Politik in gewisser Hinsicht eher in der Mitte zu verorten ist. [\u2026]<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref1\">[1]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1262353\/umfrage\/parteipraeferenz-von-oeffentlich-bediensteten\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1262353\/umfrage\/parteipraeferenz-von-oeffentlich-bediensteten<\/a>, abgerufen am 21.10.2024<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref2\">[2]<\/a> Lempp et al.: Lempp, Jakob; Serfling, Oliver; Rolf, Jan Niklas: <em>Parteianh\u00e4ngerschaft in Deutschland. Eine Analyse der Parteien und ihrer Anh\u00e4ngerschaften in Bund und L\u00e4ndern<\/em>. Wiesbaden 2023, S. 106.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/parteien\/parteien-in-deutschland\/gruene\/42159\/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-gruenen\">https:\/\/www.bpb.de\/themen\/parteien\/parteien-in-deutschland\/gruene\/42159\/wahlergebnisse-und-waehlerschaft-der-gruenen<\/a>, abgerufen am 21.10.2024.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref4\">[4]<\/a> Lempp et al.: Parteianh\u00e4ngerschaft, a.\u00a0a.\u00a0O., S. 84.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref5\">[5]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wahl\/archiv\/2024-06-09-EP-DE\/umfrage-lebensverhaeltnisse.shtml\">https:\/\/www.tagesschau.de\/wahl\/archiv\/2024-06-09-EP-DE\/umfrage-lebensverhaeltnisse.shtml<\/a>, abgerufen am 28.9.2024.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref6\">[6]<\/a> Hier und im Folgenden: ebd.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref7\">[7]<\/a> Ebd.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/#_ednref8\">[8]<\/a> Ebd., Lempp et al.: Parteianh\u00e4ngerschaft, a. a. O., S. 90 f., 111.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/gesellschaft\/hauptsache-haltung\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 20. Februar 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sogenannten Linksliberalen sorgen sich um anerkannte Opfergruppen, das Klima und ihre Gesundheit. 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