{"id":15339,"date":"2025-03-27T10:47:55","date_gmt":"2025-03-27T08:47:55","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15339"},"modified":"2025-03-27T10:47:56","modified_gmt":"2025-03-27T08:47:56","slug":"wie-der-amerikanische-imperialismus-angriffskriege-plant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15339","title":{"rendered":"Wie der amerikanische Imperialismus Angriffskriege plant"},"content":{"rendered":"<p><em>Andre Damon. <\/em>Am 15. M\u00e4rz startete das US-Milit\u00e4r Luftangriffe auf Wohngebiete in Sanaa, der Hauptstadt des Jemen. Dabei wurden 53 M\u00e4nner, Frauen und Kinder get\u00f6tet. Unter den Opfern waren mehrere politische F\u00fchrer der Huthi-Regierung. Der Jemen, das \u00e4rmste Land im Nahen Osten, leidet seit Jahren unter US-gest\u00fctzten Bombenangriffen und wird von Saudi-Arabien planm\u00e4\u00dfig ausgehungert.<!--more--> Das hat bisher zum Tod von mehr als 400.000 Menschen gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die US-Luftangriffe versto\u00dfen gegen zahlreiche Gesetze und Vertr\u00e4ge des V\u00f6lkerrechts. Diejenigen, die diese Angriffe geplant, ausgel\u00f6st und durchgef\u00fchrt haben, sind der folgenden Kriegsverbrechen schuldig:<\/p>\n<ul>\n<li>Durchf\u00fchrung eines nicht-provozierten Angriffs unter Verletzung des Gewaltverbots gem\u00e4\u00df der UN-Charta und des R\u00f6mischen Statuts.<\/li>\n<li>Gezieltes T\u00f6ten von politischen F\u00fchrern, die nicht an Kampfhandlungen beteiligt sind. Dies ist ein Versto\u00df gegen den Schutz der UN-Charta, des Internationalen Vertrags \u00fcber b\u00fcrgerliche und politische Rechte (ICCPR) und des R\u00f6mischen Statuts.<\/li>\n<li>Der Einsatz von Waffen oder Taktiken, die nicht zwischen milit\u00e4rischen und zivilen Zielen unterscheiden. Das stellt einen Versto\u00df gegen das Verbot wahlloser Angriffe dar, wie es in den Genfer Konventionen und im R\u00f6mischen Statut festgelegt ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Am Montag, zehn Tage nach Beginn dieses Angriffs des US-Milit\u00e4rs auf den Jemen, hat das Magazin <em>Atlantic<\/em> in einem Bericht enth\u00fcllt, dass f\u00fchrende Angeh\u00f6rige der Trump-Regierung versehentlich Jeffrey Goldberg, den Chefredakteur des Magazins, in einen Nachrichten-Thread einbezogen hatten, als sie den Angriff auf den Jemen planten.<\/p>\n<p>So wurde Goldberg unverhofft \u00fcber eine kriminelle Verschw\u00f6rung zur Einleitung eines illegalen Angriffskriegs unterrichtet. Wie hat er darauf reagiert? Er zog sich pflichtschuldigst aus dem Nachrichten-Thread zur\u00fcck, informierte die Verschw\u00f6rer \u00fcber ihren Fehler und wartete dann zehn Tage, ehe er ausgew\u00e4hlte Ausz\u00fcge aus der Diskussion ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p>Bei der Demokratischen Partei und den Medien hat das versehentliche Einbeziehen Goldbergs in die Kriegspl\u00e4ne Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st \u2013 nicht etwa wegen des kriminellen Angriffskrieges oder der damit verbundenen, geplanten Kriegsverbrechen, sondern weil die Diskussion au\u00dferhalb sicherer milit\u00e4rischer Kan\u00e4le verlief.<\/p>\n<p>Der Fraktionsvorsitzende der Demokraten im Repr\u00e4sentantenhaus, Hakeem Jeffries, forderte Verteidigungsminister Pete Hegseth zum R\u00fccktritt auf. Er behauptete, seine Handlungen h\u00e4tten \u201edas Gewissen schockiert\u201c und \u201ewahrscheinlich das Gesetz verletzt\u201c \u2013 nicht etwa wegen der Ermordung zahlreicher Zivilisten, sondern weil diese Verbrechen versehentlich ans Licht der \u00d6ffentlichkeit gekommen sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit ist jedoch nicht die Plattform der Kommunikation, sondern ihr Inhalt von Interesse. Der durchgesickerte Austausch gibt einen aufschlussreichen Einblick in die Vorbereitung, Durchf\u00fchrung und verlogene Rechtfertigung amerikanischer Angriffskriege. Auch wenn die Vertreter der Trump-Regierung heute wohl neue Techniken nutzen, zeigt der Inhalt die Art und Weise, wie schon fr\u00fchere Regierungen unz\u00e4hlige Kriege geplant und mit L\u00fcgen abgedeckt haben.<\/p>\n<p>Der Thread in der Signal-App dokumentierte eine Diskussion zwischen hochrangigen Mitgliedern der Trump-Regierung, die sich \u00fcber Zeitpunkt und Zweckm\u00e4\u00dfigkeit eines neuen Kriegs gegen den Jemen austauschten. Vizepr\u00e4sident J.D. Vance pl\u00e4dierte f\u00fcr eine Verschiebung, aber Trump, f\u00fcr den sein faschistoider Berater Steven Miller sich \u00e4u\u00dferte, entschied sich schlie\u00dflich f\u00fcr einen sofortigen Angriff.<\/p>\n<p>Die Diskussion machte deutlich, dass der Angriff auf eine kleine, arme und wehrlose Nation ein reiner \u201egewollter Krieg\u201c war. Er sollte der Welt signalisieren, dass die Vereinigten Staaten nach wie vor die dominierende globale Milit\u00e4rmacht seien.<\/p>\n<p>Verteidigungsminister Pete Hegseth erkl\u00e4rte in dem Nachrichtenverlauf: \u201eEs geht hier nicht um die Huthis\u201c, d. h. das offizielle Ziel des Angriffs. Vielmehr gehe es darum, \u201edie Freiheit der Schifffahrt wieder zu etablieren\u201c und \u201edie Abschreckung wiederherzustellen\u201c.<\/p>\n<p>In der \u00d6ffentlichkeit war der Angriff auf den Jemen damit rechtfertigt worden, dass die jemenitische Huthi-Regierung angek\u00fcndigt hatte, sie werde israelische Schiffe daran hindern, das Rote Meer zu durchqueren, es sei denn, Israel beende die Blockade von Nahrungsmitteln f\u00fcr den Gazastreifen.<\/p>\n<p>Allein die Aussicht auf einen derartigen Widerstand gegen Israel, den Stellvertreter der Vereinigten Staaten im Nahen Osten, wurde als Herausforderung f\u00fcr den amerikanischen Imperialismus betrachtet. Die USA mussten mit \u00fcberw\u00e4ltigender Gewalt reagieren, um eine Botschaft an den Rest der Welt zu senden und (in Hegseths Worten) \u201edie Abschreckung wiederherzustellen\u201c.<\/p>\n<p>Von den Hunderten von Kriegen, Milit\u00e4reins\u00e4tzen und Destabilisierungskampagnen, die die Vereinigten Staaten seit ihrem Aufstieg zur imperialistischen Macht gef\u00fchrt haben, wurde jeder einzelne in der \u00d6ffentlichkeit als Reaktion auf eine unmittelbare Bedrohung gerechtfertigt. Wenn das US-Milit\u00e4r nicht handle, \u201ewerden Menschen sterben\u201c, wurde der \u00d6ffentlichkeit immer wieder suggeriert. Aber das Jemen-Leak, der durchgesickerte Austausch \u00fcber den Angriff auf den Jemen, machte deutlich, dass es eine solche \u201eunmittelbare Bedrohung\u201c gar nicht gab.<\/p>\n<p>In dem Austausch schrieb Joe Kent (Trumps Kandidat f\u00fcr die Leitung des Nationalen Zentrums f\u00fcr Terrorismusbek\u00e4mpfung): \u201eDer Zeitplan ist nicht von zeitlichen Gr\u00fcnden abh\u00e4ngig. In einem Monat haben wir die gleichen Optionen.\u201c Hegseth f\u00fcgte hinzu: \u201eEin paar Wochen oder einen Monat zu warten, \u00e4ndert nichts grundlegend an der Kalkulation.\u201c<\/p>\n<p>Die vordringliche Frage, die sich aus den aufgedeckten Kriegspl\u00e4nen der Trump-Regierung ergibt, lautet: Welche anderen \u201egewollten Kriege\u201c bereitet die Regierung derzeit vor?<\/p>\n<p>Mehrere Teilnehmer der Diskussion \u00fcber den Angriff auf den Jemen haben schon fr\u00fcher deutlich gemacht, dass das zentrale Ziel der milit\u00e4rischen Aggression der USA China ist. In Hegseths Worten ist China das einzige Land der Welt, \u201edas die F\u00e4higkeit und die Absicht hat (\u2026) unsere nationalen Kerninteressen zu bedrohen\u201c.<\/p>\n<p>Anfang dieses Monats fuhr Elon Musk, der reichste Mann der Welt und CEO des f\u00fchrenden R\u00fcstungskonzerns SpaceX, ins Pentagon, um an einer geheimen Besprechung \u00fcber die Kriegspl\u00e4ne der USA gegen China teilzunehmen. Dabei sollte es auch um konkrete Angriffsziele gehen. Berichten zufolge, wurde das Treffen schlie\u00dflich abgesagt, nachdem die Presse davon erfahren hatte.<\/p>\n<p>Aber allein die Tatsache, dass ein solches Treffen geplant war, wirft die Frage auf: Hat die Trump-Regierung einen Zeitplan f\u00fcr einen Krieg mit China, dem Land mit der gr\u00f6\u00dften Bev\u00f6lkerung und Wirtschaft der Welt und dem drittgr\u00f6\u00dften Atomwaffenarsenal?<\/p>\n<p>Im Januar 2023 ver\u00f6ffentlichte der Vier-Sterne-General Mike Minihan, Chef des Air Mobility Command der Luftwaffe, ein internes Memo, in dem er einen Krieg zwischen den USA und China bis 2025 voraussagte. In Bezug auf den chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping schrieb er: \u201eXis Team, Vernunft und M\u00f6glichkeiten sind alle auf 2025 ausgerichtet.\u201c Er forderte die Soldaten auf, \u201eihre pers\u00f6nlichen Angelegenheiten zu \u00fcberdenken\u201c und das \u201eSchie\u00dfen auf ein 7-Meter-Ziel\u201c zu \u00fcben, und betonte: \u201eAm wichtigsten ist unerbittliche T\u00f6dlichkeit. Zielen Sie auf den Kopf.\u201c<\/p>\n<p>In der Diskussion \u00fcber den Angriff auf den Jemen \u00e4u\u00dferte Vance vor allem die Sorge, dass \u201edie \u00d6ffentlichkeit dies nicht versteht oder nicht wei\u00df, warum es notwendig ist\u201c.<\/p>\n<p>Dies ist zweifellos ein zentrales Thema in der Kriegsplanung der Trump-Regierung gegen China: Wie kann man die amerikanische Bev\u00f6lkerung dazu bringen, einen Krieg am anderen Ende der Welt zu akzeptieren \u2013 einen Krieg, der mindestens den Tod einer gro\u00dfen Anzahl von US-Soldaten und im schlimmsten Fall die nukleare Vernichtung gro\u00dfer amerikanischer St\u00e4dte bedeuten, jedenfalls Hunderte Milliarden Dollar verschlingen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>Die aktuelle Ausgabe von <em>Foreign Affairs<\/em> wirft genau diese Frage auf. In einem Artikel mit dem Titel \u201eW\u00fcrden die Amerikaner gegen China in den Krieg ziehen?\u201c argumentiert die f\u00fchrende Zeitschrift f\u00fcr US-Au\u00dfenpolitik folgenderma\u00dfen: \u201eZwar sagen die meisten Amerikaner, dass sie sich aus der Welt zur\u00fcckziehen wollen\u201c \u2013 was bedeutet, dass sie weniger Kriege f\u00fchren wollen. Die \u00f6ffentliche Meinung k\u00f6nnte sich jedoch \u00e4ndern, wenn ein Krieg mit China als defensive Reaktion auf einen Angriff auf die Vereinigten Staaten hingestellt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In dem Artikel hei\u00dft es: \u201eEine Umfrage, die wir im Juli unter einfachen Amerikanern sowie ehemaligen US-Politikern durchgef\u00fchrt haben, ergab jedoch, dass eine klare Mehrheit einen Angriff auf China unterst\u00fctzen w\u00fcrde, falls die Volksbefreiungsarmee US-Schiffe im S\u00fcdchinesischen Meer angreifen sollte.\u201c<\/p>\n<p>Diese Argumentation deckt sich mit den Ansichten von Elbridge Colby, Trumps Kandidat f\u00fcr den Posten des stellvertretenden Verteidigungsministers. In seinem 2021 erschienenen Buch, \u201eThe Strategy of Denial\u201c, argumentiert Colby, dass die USA sicherstellen m\u00fcssen, dass jeder Krieg mit China so aussieht, als h\u00e4tte Peking \u201eden ersten Schuss abgegeben\u201c. Washington, so schrieb er, m\u00fcsse \u201eChina bewusst dazu bringen, die Entschlossenheit der Koalition zu st\u00e4rken\u201c. Mit anderen Worten, man m\u00fcsse eine Reaktion provozieren, die dazu genutzt werden k\u00f6nne, einen Krieg gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung und den Verb\u00fcndeten der USA zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Colby erkl\u00e4rt:<\/p>\n<p><em>Der vielleicht deutlichste und mitunter wichtigste Weg, zu erreichen, dass China so gesehen wird, besteht einfach darin, daf\u00fcr zu sorgen, dass es als erstes zuschl\u00e4gt. Kaum eine menschliche moralische Intuition ist tiefer verwurzelt als die, dass derjenige, der angefangen hat, der Aggressor ist und dementsprechend vermutlich auch die gr\u00f6\u00dfere moralische Verantwortung tr\u00e4gt.<\/em><\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Damit die Vereinigten Staaten erfolgreich \u00f6ffentliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr einen Krieg mit China mobilisieren k\u00f6nnen, m\u00fcssten sie eine 21.\u2013Jahrhundert\u2013Version jenes Vorfalls im Jahr 1898 inszenieren, als der Untergang der USS Maine als Rechtfertigung f\u00fcr die Eroberung Kubas, Puerto Ricos und der Philippinen durch die USA diente. Oder auch des Zwischenfalls im Golf von Tonkin, der 1964 als Rechtfertigung f\u00fcr die direkte Beteiligung der USA am Vietnamkrieg diente.<\/p>\n<p>Die durchgesickerte Diskussion \u00fcber den Angriff auf den Jemen muss als Warnung dienen. Die Trump-Regierung steht an der Spitze einer r\u00e4uberischen und kriminellen Finanzoligarchie, die von einer politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krise geplagt wird. Sie ist mit wachsendem Widerstand im eigenen Land konfrontiert. Sie ist zu jedem Verbrechen f\u00e4hig, auch zur Entfesselung eines umfassenden globalen Angriffskriegs.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/03\/26\/dnqp-m26.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 27. M\u00e4rz 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andre Damon. Am 15. M\u00e4rz startete das US-Milit\u00e4r Luftangriffe auf Wohngebiete in Sanaa, der Hauptstadt des Jemen. Dabei wurden 53 M\u00e4nner, Frauen und Kinder get\u00f6tet. Unter den Opfern waren mehrere politische F\u00fchrer der Huthi-Regierung. 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