{"id":15485,"date":"2025-05-26T13:13:13","date_gmt":"2025-05-26T11:13:13","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15485"},"modified":"2025-05-26T13:13:14","modified_gmt":"2025-05-26T11:13:14","slug":"eurovision-song-contest-2025-rueckblick-und-aktuelle-forderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15485","title":{"rendered":"Eurovision Song Contest 2025 \u2013 R\u00fcckblick und aktuelle Forderungen"},"content":{"rendered":"<p>Der Eurovision Song Contest 2025 in Basel wird als einer der umstrittensten in die Geschichte des Wettbewerbs eingehen. Israels Teilnahme hat europaweit f\u00fcr Emp\u00f6rung und Unverst\u00e4ndnis gesorgt. Es gab zahlreiche Protestaktionen von BDS- und anderen Gruppen. Eine R\u00fcckschau.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Druck auf die European Broadcasting Union<\/strong><\/p>\n<p>Tausende Menschen in ganz Europa, darunter <a href=\"https:\/\/bds-info.ch\/de\/der-israelische-nationale-rundfunk-kan-ist-an-der-eurovision-unerwunscht\/\">Kunst- und Kulturschaffende in der Schweiz<\/a>, <a href=\"https:\/\/artistsforpalestine.org.uk\/2025\/05\/06\/former-eurovision-contestants-demand-exclusion-of-israel-from-contest\/\">ehemalige Eurovision-Teilnehmende<\/a> (inklusive Nemo!), <a href=\"https:\/\/cdn.jwplayer.com\/previews\/n4UGzrMF\">Demonstrant*innen in Basel<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DJmsJ6xuaIV\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">politische Parteien<\/a>, Politiker*innen (darunter die <a href=\"https:\/\/eurovisionfun.com\/en\/2025\/04\/iceland-foreign-minister-opposes-israels-participation-in-eurovision\/\">isl\u00e4ndische Aussenministerin<\/a>) und hunderttausende <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DJv5KkkNwWo\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">Social-Media-Nutzer*innen<\/a> haben in den letzten Wochen den Ausschluss Israels von der Eurovision gefordert. Mehrere nationale Rundfunksender, darunter <a href=\"https:\/\/www.haaretz.com\/world-news\/europe\/2025-04-26\/ty-article\/.premium\/iceland-joins-slovenia-and-spain-in-opposing-israels-eurovision-participation\/00000196-6ebe-d41c-a7ff-eefff5980000\">Spanien, Island, Slowenien<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/tv-and-radio\/2025\/may\/08\/irish-broadcaster-requests-discussion-israel-eurovision-ebu\">Irland<\/a> haben sich dem Aufruf angeschlossen.<\/p>\n<p>Die Forderung war und ist so akut, so dringlich wie noch nie. Israel treibt seinen Genozid gegen die Pal\u00e4stinenser*innen mit unverminderter Schnelligkeit und Brutalit\u00e4t voran und trotzdem hat die Organisatorin der Eurovision, die European Broadcasting Union (EBU), Israel auch 2025 wieder eine B\u00fchne f\u00fcr das Reinwaschen von Kriegsverbrechen, Apartheid und Genozid zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>Dass sowohl die EBU als auch die Stadt Basel unter grossem Druck stand, zeigte sich unter anderem darin, dass <a href=\"https:\/\/www.euronews.com\/my-europe\/2025\/05\/13\/eurovision-will-allow-european-flag-for-fans-in-the-audience-but-not-for-artists-on-stage\">pal\u00e4stinensische (und queere) Flaggen im Publikum erlaubt<\/a> waren und Proteste mit wenigen Ausnahmen toleriert wurden. Auf die Anschuldigungen gegen den israelischen Sender KAN, den Genozid mit den eigenen Propagandasendungen mitzutragen, ging die EBU bis heute jedoch nie \u00f6ffentlich ein.<\/p>\n<p><strong>Vereint gegen den Genozid (eine Auswahl)<\/strong><\/p>\n<p>Nebst den zahlreichen in Medien und Petitionen und lauter werdenden Stimmen gegen die israelische Teilnahme gab es auch eine Reihe wirkungsm\u00e4chtiger Proteste in Basel, organisiert von <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/esc.alate4palestine\/\">ESC.alate4palestine<\/a>. Die lokale Gruppe war gemeinsam mit solidarischen Menschen von der Er\u00f6ffnung auf dem t\u00fcrkisenen Teppich bis zum Final mit pal\u00e4stinensischen Fahnen, Kufiya, Transparenten und lauten Pfiffen pr\u00e4sent und marschierte am Mittwochabend zwischen den beiden Halbfinalen in einem <a href=\"https:\/\/www.guardian-series.co.uk\/news\/national\/25161025.silent-pro-palestinian-protest-held-basel-streets-eurovision\/\">Silent March<\/a> durch Basel. An der Demonstration am Abend des Grande Finale nahmen \u00fcber 1000 Personen teil. Abgesehen von der gewaltt\u00e4tigen Einkesselung am Ende durch die Polizei verlief die Demo friedlich.<\/p>\n<p>Ebenfalls von ESC.alate4Palestine wurde darauf aufmerksam gemacht, dass <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DJZ3EPEMNHw\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">Morocconoil, der Hauptsponsor des ESC, eine intransparente israelische Firma ist<\/a>, deren Sponsoring durch unterschiedliche europ\u00e4ische BDS-Organisationen schon in vergangenen Jahren <a href=\"https:\/\/www.cjpme.org\/fs_154\">problematisiert<\/a> wurde.<\/p>\n<p>Am Donnerstag, 15. Mai, dem Gedenktag f\u00fcr die Nakba, schafften es einige Aktivist*innen, mit pal\u00e4stinensischen Fahnen und viel L\u00e4rm bei der israelischen Hauptprobe zu protestieren. Die Proteste stiessen auf viel Zustimmung in Basels Strassen und der internationalen Berichterstattung. Am Finale gelang es zwei Aktivist*innen aus England trotz gewaltt\u00e4tigen Eingreifens des Personals im Stadion, lautstark gegen die israelische Teilnahme zu <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/DJxS-ueTrZo\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">protestieren<\/a>.<\/p>\n<p>Auf nationaler Ebene konnte BDS-Schweiz schon fr\u00fchzeitig einen medial wirksamen Boykottaufruf gegen den ESC publizieren. Eine von BDS-Schweiz lancierte und von \u00fcber 100 Kunst- und Kulturschaffenden unterzeichnete Petition hat inzwischen \u00fcber <a href=\"https:\/\/secure.avaaz.org\/community_petitions\/de\/european_broadcasting_union_ebu_und_srg_ssr_ausschluss_des_israelischen_nationalen_rundfunks_kan_vom_eurovision_song_contest\/?cDmxpub&amp;utm_source=copy&amp;utm_medium=social_share&amp;utm_campaign=1743776&amp;utm_term=cDmxpub%2Bde&amp;share_location=do_landing\">3000 Unterschriften<\/a> erreicht.<\/p>\n<p>Dank einem bei Baba News publizierten <a href=\"https:\/\/www.babanews.ch\/warum-wir-alle-den-eurovision-song-contest-boykottieren-sollten\/\">Artikel \u00fcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Boykottforderungen<\/a> und einer <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/reel\/DJdzOVcKSfI\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">Baba-News-Videodokumentation<\/a> haben sowohl die Ausschluss- als auch die Boykottforderung ein breites Publikum erreicht. Den Boykottforderungen angeschlossen haben sich zuerst diverse regionale JUSO-Gruppen und zu guter Letzt auch die <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DJy1Q2nKFeM\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">JUSO Schweiz<\/a> sowie zehntausende Menschen, die Aufrufe und Videos in den Sozialen Medien geteilt haben.<\/p>\n<p>Dank einer gesamteurop\u00e4ischen Zusammenarbeit konnte Artists for Palestine UK kurz vor der Eurovision eine <a href=\"https:\/\/artistsforpalestine.org.uk\/2025\/05\/06\/former-eurovision-contestants-demand-exclusion-of-israel-from-contest\/\">Petition von \u00fcber 70 ehemaligen Eurovision-Teilnehmenden<\/a> publizieren, die ebenfalls den Ausschluss Israels vom ESC forderten. Den kritischen Stimmen schloss sich kurz vor dem ESC-Start <a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/people-tv\/schweiz\/widerspricht-allen-werten-nemo-fordert-esc-ausschluss-israels-vom-esc-id20853960.html\">Nemo<\/a>, Schweizer Gewinner*in des letzten Jahres, an, was insbesondere in Schweizer Medien und unter Fans grosses Echo fand.<\/p>\n<p>Unmittelbar nach dem ESC hat sich der <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/video\/newsfeed\/2025\/5\/19\/israel-should-be-excluded-from-eurovision-spanish-prime-minister-says\">spanische Ministerpr\u00e4sident f\u00fcr einen Ausschluss Israels<\/a> vom Wettbewerb ausgesprochen. Der spanische nationale Rundfunk hatte vor der Eurovisions-\u00dcbertragung eine <a href=\"https:\/\/www.newarab.com\/news\/spain-airs-pro-palestine-message-during-eurovision-broadcast\">Solidarit\u00e4tsbotschaft mit der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung<\/a> eingeblendet. W\u00e4hrend dieser Text vorbereitet wird, haben wir ausserdem erfahren, dass <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/media-telecom\/eurovision-winner-wants-israel-excluded-2026-contest-over-gaza-war-2025-05-22\/\">JJ, der Gewinner der diesj\u00e4hrigen Eurovision<\/a>, sich ebenfalls einen Ausschluss Israels w\u00fcnscht. Einen Auftrieb erh\u00e4lt diese Kritik durch den <a href=\"https:\/\/spotlight.ebu.ch\/p\/israeli-government-agency-paid-for?utm_source=post-email-title&amp;publication_id=1601478&amp;post_id=163898072&amp;utm_campaign=email-post-title&amp;isFreemail=true&amp;r=2h33z4&amp;triedRedirect=true&amp;utm_medium=email\">Verdacht auf Manipulation der Publikumsstimmen durch Israel<\/a> gerade in den L\u00e4ndern, die f\u00fcr ihre israelkritische Haltung bekannt sind.<\/p>\n<p>Es ist zu erwarten, dass weitere ranghohe Politiker*innen, nationale Rundfunke und Kulturschaffende sich in n\u00e4chster Zeit den Forderungen anschliessen.<\/p>\n<p><strong>Kritik an Boykott- und Ausschlussforderungen (ein Auswahl)<\/strong><\/p>\n<p>Kritik an der Forderung nach einem Ausschluss Israels kommt aus der \u00fcblichen Ecke. Die Gesellschaft gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA), <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DBJz7EEqQnz\/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==\">die seit Jahren unter dem Deckmantel der Antisemitismusbek\u00e4mpfung auf pal\u00e4stinasolidarische Organisationen und Stimmen eindrischt<\/a>, bezeichnete die Forderung als problematisch. Auch Jonathan Kreutner, Generalsekret\u00e4r des (theoretisch politisch unabh\u00e4ngigen) Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) und bekannt f\u00fcr seine israelfreundliche Position, fand keinen Gefallen an der Forderung. Weitere Gegenstimmen kamen etwa von Lukas Gerig, GLP-Politiker und B\u00fcrgerrat der Stadt Basel, dem israelfreundlichen Journalisten und Unternehmer Sacha Wigdorovits, dem Schriftsteller Thomas Meyer oder Blick-Chefredaktor Rolf Cavalli. Argumentiert wird oft mit l\u00e4ngst widerlegten Antisemitismusvorw\u00fcrfen. Dass die Ausschlussforderungen sich gegen einen Rundfunk richten, der sich notabene in <a href=\"https:\/\/x.com\/ireallyhateyou\/status\/1856424438184431736\">Comedysendungen \u00fcber Genozid lustig macht<\/a>, wird dabei ignoriert.<\/p>\n<p>Bei der WOZ fand Adrian Riklin Proteste gegen die israelische Teilnahme am ESC zwar legitim, aber nur dann, wenn sie nicht von BDS Schweiz kommt. Auch Riklin instrumentalisierte den Antisemitismusvorwurf in der altbekannten Manier zur Diffamierung einer internationalen gewaltfreien Bewegung. Dass man in der WOZ zwar gerne \u00fcber, aber nicht mit BDS spricht und sich seit 20 Jahren konsequent weigert, die Inhalte und die Arbeitsweise von BDS unvoreingenommen zu analysieren, ist ebenfalls nichts Neues.<\/p>\n<p>Was klar wird: Die Kritiker*innen von Forderungen nach Boykott, Sanktionen und Desinvestionen gegen\u00fcber Israel stehen langsam, aber sicher alleine da und sollten sich gut \u00fcberlegen, wie lange sie noch daf\u00fcr herhalten wollen, Kampagnen gegen die israelische Apartheid und den Genozid gegen die Pal\u00e4stinenser*innen schlechtzureden.<\/p>\n<p><strong>Neue Forderung an die SRG SSR<\/strong><\/p>\n<p>Angesichts der Brutalit\u00e4t, mit der Israel seine Politik der ethnischen S\u00e4uberung in der Westbank, Ostjerusalem und Gaza vorantreibt, ist es emp\u00f6rend, dass die EBU sich nach wie vor weigert, den israelischen nationalen Rundfunk KAN von der Teilnahme am ESC auszuschliessen. Eine Mehrheit der Pal\u00e4stinenser*innen, die Opfer von Genozid und Apartheid, fordern schon seit Jahren Boykott, Desinvestition und Sanktionen gegen Israel. Wenn wir jetzt nicht hinh\u00f6ren, wann dann? Dass deshalb auch die israelische Firma Moroccanoil vom Sponsoring des Events ausgeschlossen werden muss, versteht sich von selbst.<\/p>\n<p>Dass die EBU weiterhin mit einem Unternehmen und einem Fernsehsender aus einem Land kuschelt, das Apartheid und Genozid begeht, akzeptieren wir nicht. Wir fordern deshalb die SRG SSR dazu auf, R\u00fcckgrat zu zeigen und sich aus dem ESC zur\u00fcckzuziehen, bis sowohl der israelische Sender KAN als auch Moroccanoil nicht mehr Teil des ESC sind \u2013 und bis:<\/p>\n<ul>\n<li>Israel den Genozid in Gaza beendet<\/li>\n<li>die illegale Besatzung des Westjordanlands, Ostjerusalems und Gazas beendet<\/li>\n<li>pal\u00e4stinensischen Menschen mit israelischer Staatsb\u00fcrgerschaft dieselben Rechte gew\u00e4hrt wie j\u00fcdischen B\u00fcrger*innen<\/li>\n<li>das Recht der pal\u00e4stinensischen Gefl\u00fcchteten auf R\u00fcckkehr anerkennt und umsetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/bds-info.ch\/de\/eurovision-song-contest-ruckblick-und-aktuelle-forderungen\/\"><em>bds-info.ch&#8230;<\/em><\/a><em> vom 26. Mai 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Eurovision Song Contest 2025 in Basel wird als einer der umstrittensten in die Geschichte des Wettbewerbs eingehen. 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