{"id":15596,"date":"2025-07-09T11:34:09","date_gmt":"2025-07-09T09:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15596"},"modified":"2025-07-09T11:34:10","modified_gmt":"2025-07-09T09:34:10","slug":"donbass-donner-trauer-fisch-und-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15596","title":{"rendered":"Donbass Donner: Trauer, Fisch und Widerstand"},"content":{"rendered":"<p><strong>Flo Osrainik war letzten Fr\u00fchling in Russland, im Donbass. In der Volksrepublik Donezk, im R\u00fccken der Front. Auf der russischen Seite. <\/strong><em>In seinem neuen Buch berichtet er von den Erlebnissen mitten und am Rande des Krieges.\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/donbassdonner.html\"><em>Ein Buchauszug.<\/em><\/a><!--more--><\/p>\n<p>Ilia ist vor mir aufgestanden und war schon unten. Nebenan ist eine Tankstelle. Er hat Ka\u0308se, Wurst, Brot, Kefir, Vitamin C und sogar ein Pulver gegen Erka\u0308ltung besorgt. Irgendwann mittags hat mich das Donnern geweckt. Eigentlich mehr das Klappern der Fenster. Von hier oben blickt man u\u0308ber einen Teil der Stadt. Ich mache eines der Fenster auf und lehne mich ein wenig vor. Vom Beschuss sehe ich nichts. Keine grauen Rauchschwaden. Nirgendwo. Den Beschuss ho\u0308re ich nur. So wie den Verkehr. Es ha\u0308tte ja sein ko\u0308nnen, das man was sieht.<\/p>\n<p>Es ist diesig drau\u00dfen. Aber mild. U\u0308berhaupt bleibt das Wetter die ganze Zeit angenehm, es regnet nicht mal. Ich brauche weder die Thermounterwa\u0308sche vom Chef des Senders noch die ganzen Winterklamotten in meiner Tasche. Es ist Fru\u0308hling im Krieg um Donezk und den Donbass.<\/p>\n<p>Von hier oben sehe ich dunkelgru\u0308nes Wasser, vielleicht ein kleiner See oder ein Seitenarm des Kalmius, ein paar Hochha\u0308user, zumeist beige Betonbauten, Da\u0308cher von oben, dunkelrote Schornsteine von Fabriken, graugru\u0308ne Erdhu\u0308gel und rostige Fo\u0308rdertu\u0308rme in der Ferne.<\/p>\n<p>Kahle Ba\u0308ume mit hellgru\u0308nen Knospen. Direkt gegenu\u0308ber steht ein Geba\u0308ude mit schwarzer Glasfassade. Wahrscheinlich verbergen sich dahinter Bu\u0308ros. Vor dem Haus parken Autos, die mir schon bei unserer Ankunft aufgefallen sind. Ein wei\u00dfer Gela\u0308ndewagen vom Internationalen Roten Kreuz mit russischem Kennzeichen. Und ein schwarzer Gela\u0308ndewagen mit einem dicken wei\u00dfen \u00bbZ\u00ab auf der Motorhaube.<\/p>\n<p>Die Kotflu\u0308gel sind voller Schlammspritzer. Ich schaue mich in der Wohnung um, die ein paar Macken hat. Eine fehlende Tu\u0308rzarge hier, ein kaputter Schalter da. Im Bad und in der Ku\u0308che stehen volle Wasserkanister. Ilia kennt das schon von seiner letzten Reise nach Donezk. Da gab es na\u0308mlich kein flie\u00dfendes Wasser. Und der Beschuss war noch heftiger, sagt er. Lauter.<\/p>\n<p>\u00bbDie Ukrainer haben der Stadt damals das Wasser abgedreht. Seitdem schaffen sich die Leute Vorra\u0308te an.\u00ab<\/p>\n<p>Nach zehn Jahren Krieg sind die Menschen den Terror hier gewo\u0308hnt. Unten am Haus gibt es einen Wasserautomaten.<\/p>\n<p>Wir fru\u0308hstu\u0308cken. Ilia hat sein Tablet in der Hand. Er tippt darauf rum.<\/p>\n<p>\u00bbTschetschenen. Wir haben tschetschenische Ka\u0308mpfer als Nachbarn.\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbWoher wei\u00dft du das?\u00ab<\/p>\n<p>Er dreht das Tablet zu mir. \u00bbEiner der Internetzuga\u0308nge hier hat den Namen Achmat.\u00ab<\/p>\n<p>Achmat! Das ist eine Spezialeinheit aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Geho\u0308rt denen vielleicht der schwarze Gela\u0308ndewagen mit den Schlammspritzern vorm Haus?<\/p>\n<p>Cap kommt. Ilia sagt ihm, dass er der Frau, in deren Wohnung wir sind und die auch hier wohnt, die Miete bringen wollte, aber es war niemand da.<\/p>\n<p>Heute ist der Todestag eines russisch-nationalistischen Bloggers, verurteilten Bankra\u0308ubers und Buchautors. Wladlen Tatarski, sein bu\u0308rgerlicher Name war Maxim Fomin, wurde nicht alt. Ich hatte den Namen bis gerade eben noch nie geho\u0308rt. Tatarski wurde am 2. April 2023 in der \u00bbStreet Food Bar No. 1\u00ab im Zentrum von Sankt Petersburg wa\u0308hrend eines von ihm veranstalteten \u00bbpatriotischen Abends\u00ab Opfer eines Bombenattentats. Die Bar hat u\u0308brigens dem Chef der So\u0308ldner-Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, geho\u0308rt. Tatarski wurde von der 26-ja\u0308hrigen Darja Trepowa eine goldene Bu\u0308ste u\u0308bergeben. Kurz danach explodierte die Bu\u0308ste. Es gab Dutzende Verletzte, einige davon schwer, Tatarski war sofort tot. Trepowa wurde vom russischen Geheimdienst festgenommen und erkla\u0308rte spa\u0308ter, in die Irre gefu\u0308hrt worden zu sein. Sie habe angenommen, es handelte sich bei der Bu\u0308ste um ein Abho\u0308rgera\u0308t. Zumindest soll sie das gesagt haben. Russland verda\u0308chtigte die Ukraine. Sie wurde zu einer la\u0308ngeren Gefa\u0308ngnisstrafe verurteilt. Und Tatarski bekam posthum den russischen Tapferkeitsorden umgeha\u0308ngt. Oder vielmehr auf den Sarg gelegt. Cap erza\u0308hlt das Ilia und der mir.<\/p>\n<p>\u00bbEin paar Leute treffen sich wegen des Todestags von Tatarski unten am Fluss. Wollt ihr mitkommen?\u00ab<\/p>\n<p>Ilia ist der Name ein Begriff. \u00bbJa, warum nicht?\u00ab<\/p>\n<p>Zum Fluss ist es nicht weit. Nur ein paar Minuten mit dem Auto. Cap ist keiner, der schleicht. Wir fahren bis zu einem Fischrestaurant hinter der Bru\u0308cke, parken und steigen aus. Auf der Uferpromenade sehe ich einen jungen Mann, der auf einer Bank sitzt. Er hat einen Armeehaarschnitt, neben ihm stehen ein Soldatenrucksack und Kru\u0308cken. Ihm fehlt ein Fu\u00df. Eine Mine? Ein Geschoss? Ein Unfall?<\/p>\n<p>Ein paar Meter weiter ist das gerahmte Foto eines Mannes aufgestellt. Daneben rote Rosen. Brennende Grabkerzen. Wodkaflaschen und ein Turm aus Pappbechern. Junge Leute, zwei Frauen und vier, fu\u0308nf Ma\u0308nner, stehen im Kreis und unterhalten sich. Alle sind schwarz gekleidet. Das Foto zeigt Tatarski. Cap gru\u0308\u00dft sie und stellt uns vor. Wir bekommen Pappbecher in die Hand gedru\u0308ckt. Wodka. Pur.<\/p>\n<p>Ilia dreht sich zu mir und weist unauffa\u0308llig mit dem Kinn auf einen der Ma\u0308nner. \u00bbWei\u00dft du, wer das ist?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbNein, woher denn? Wer ist der Kerl?\u00ab \u00bbDas ist ein bekannter russischer Rapper.\u00ab<\/p>\n<p>Ich mag keinen Rap. Er hei\u00dft Akim, so hat er sich vorgestellt. Und mit: \u00bbWillkommen in Donezk.\u00ab Auf Englisch. Ein bisschen gescherzt hat er auch. \u00bbWir geben hier ein gutes Ziel fu\u0308r Drohnen ab.\u00ab<\/p>\n<p>Oder war das ernst gemeint? Akim Apachev kommt aus Mariupol. Er hat seinen Bart mit einem roten Gummi zusammengebunden. Akim hat einen Song u\u0308ber die So\u0308ldner der Gruppe Wagner gemacht. Eine Art inoffizielle Wagner-Hymne. Von ihm gibt es mehrere Songs u\u0308ber die So\u0308ldner-Truppe und den Krieg. Martialische Videos. Pro-russische Texte. Wir sto\u00dfen an, bekommen nachgeschenkt, trinken aus, reden noch eine Weile und verabschieden uns. Dann gehen wir ins Fischrestaurant. Eines ist klar: blo\u00df kein weiterer Wodka fu\u0308r mich.<\/p>\n<p>Beim Essen fa\u0308ngt Cap an zu erza\u0308hlen. Donezk ist seine Heimat. Vor dem Krieg hat er als Ingenieur gearbeitet. Er war auch am Bau eines Hochhauses in der Innenstadt beteiligt, das er uns morgen zeigen will. Aber das war einmal.<\/p>\n<p>\u00bbSeit zehn Jahren ist hier alles anders.\u00ab<\/p>\n<p>Nach dem Putsch von Kiew und den angefachten antirussischen Stimmungen im Land ist er zur Volksmiliz gegangen. Das war seine Antwort auf die Bomben und Raketen auf Donezk.<\/p>\n<p>\u00bbEs kam zum Anti-Maidan. Nicht nur in Donezk, auch in Lugansk oder in Odessa. In der Stadt wurden Barrikaden errichtet. Die Menschen haben gefordert, dass sich der Gouverneur von den Putschi- sten lossagt. Es gab einen Toten. Einen pro-ukrainischen Faschisten. Das Volk war wu\u0308tend. Dann ist der Gouverneur abgehauen. So ist das eben.\u00ab<\/p>\n<p>Er zuckt mit den Schultern und trinkt einen Schluck Bier. In Lugansk war die russische Bevo\u0308lkerung auch erfolgreich. In Odessa nicht. Dort setzten sich die Kra\u0308fte der Putschisten durch. Menschen starben, so 42 Anti-Maidan-Aktivisten, die im Gewerkschaftshaus Schutz gesucht hatten, das vom Mob in Brand gesetzt wurde.<\/p>\n<p>Und in Donezk? Ich will mehr wissen.<\/p>\n<p>\u00bbWie war das mit der Unterstu\u0308tzung der Anti-Maidan-Proteste in der Stadt? Stand die Masse hinter euch?\u00ab<\/p>\n<p>\u00bbRund neunzig Prozent der Bevo\u0308lkerung hat uns unterstu\u0308tzt. Wer gegen uns war, ist weggegangen. Oder ruhig geblieben.\u00ab<\/p>\n<p>Nur wenigen sei egal gewesen, was passiert war, erza\u0308hlt Cap. Anfangs ha\u0308tten sie sich von seiner Baustelle Helme und Funkgera\u0308te geholt. Richtig organisiert und radikalisiert ha\u0308tten sich die Protestierenden aber erst, als das Kiewer Regime begonnen habe, die Menschen mit der Armee anzugreifen. Cap erinnert sich an einen bestimmten Tag.<\/p>\n<p>\u00bbWenn die Armee deine Frauen und Kinder to\u0308tet, dann wehrst du dich.\u00ab<\/p>\n<p>In der ukrainischen Armee seien allerdings einige unentschlossen gewesen. Manche seien geschickt worden, dabei wollten sie gar nicht ka\u0308mpfen. Andere ha\u0308tten sie unterstu\u0308tzt. Er erza\u0308hlt, wie sie ukrainische Soldaten aufhielten, um sich ihre Ausru\u0308stung, Waffen und Munition zu nehmen. Einer der Soldaten sagte dann, er habe doch nichts gegen sie. Er sei hierher versetzt worden. Eingeschu\u0308chtert waren die Soldaten. Eingeschu\u0308chtert von ihrer Entschlossenheit, sich zu wehren. Cap zieht an seiner E-Zigarette. Es riecht nach Wasserpfeife.<\/p>\n<p>\u00bbWir lie\u00dfen die Soldaten ziehen, nahmen ihre Waffen, ihre Ausru\u0308stung und viel, sehr viel Munition.\u00ab<\/p>\n<p>Die ukrainischen Soldaten seien froh gewesen, in Ruhe gelassen zu werden.<\/p>\n<p>Ilia und Cap trinken von ihrem Bier. Ich von meinem Tee. Wir sitzen am Fenster mit Blick auf den Fluss. Vom Wasser ist nichts zu sehen. Es ist dunkel.<\/p>\n<p>Zu einer Polizeistation seien sie auch gegangen. Zuerst, um sich nach dem Waffenbestand zu erkundigen. Dann, um die Waffen zu verlangen. Den Terror aus Kiew ha\u0308tten sie nicht ohne Gegenwehr hinnehmen ko\u0308nnen. Auf Gewalt folge Gewalt. Cap sagt, dass die Polizei zu Beginn der Gegenproteste ja auch nicht so recht gewusst habe, wie sie sich verhalten solle.<\/p>\n<p>\u00bbWir waren Partisanen.\u00ab<\/p>\n<p>Vor dem antirussischen Putsch war es kein Problem, dass die Bevo\u0308lkerung im Su\u0308dosten der Ukraine zum Gro\u00dfteil russisch ist. Fu\u0308r keinen.<\/p>\n<p>Es sei immer friedlich gewesen. Das habe sich nach dem Maidan gea\u0308ndert. Unterstu\u0308tzung fu\u0308r den Widerstand habe es dann nicht nur von reichen Leuten aus der Gegend gegeben, die sich um ihren Besitz sorgten und Sicherheitspersonal engagierten, sondern auch aus Russland. Veteranen, pensionierte Offiziere und ehemalige Soldaten seien gekommen, um ihren Kampf fu\u0308r die Unabha\u0308ngigkeit zu unterstu\u0308tzen. Cap sagt, dass auch aktive dabei gewesen seien.<\/p>\n<p>\u00bbDie haben extra Urlaub genommen oder wurden freigestellt, um uns zu helfen.\u00ab<\/p>\n<p>Ilia meint, der Bu\u0308rgerkrieg habe dennoch verhindert werden ko\u0308nnen, wenn der damalige Pra\u0308sident Janukowitsch, der u\u0308brigens aus Jenakijewe in der Na\u0308he von Donezk stammt, nicht nach Russland geflohen wa\u0308re. Teile der ukrainischen Armee seien ihm na\u0308mlich treu geblieben. Zumindest seien die Faschisten nur eine Minderheit gewesen. Auch in der Armee. Nach seiner Flucht hatte sich Janukowitsch fu\u0308r die Unterstu\u0308tzung der Menschen im Donbass eingesetzt.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall riefen die Separatisten die Unabha\u0308ngigkeit der Volksrepublik Donezk aus.<\/p>\n<p>Es war im Juni 2014, als Cap den Auftrag der Miliz bekam, nach Kiew zu fahren. \u00bbIch sollte dort etwas erledigen.\u00ab<\/p>\n<p>Was er erledigen sollte, verra\u0308t er nicht. Auf der Stra\u00dfe ist es dann passiert. In Kiew. Er wurde gepackt. Von hinten. \u00bbEs waren Leute vom SBU.\u00ab<\/p>\n<p>Der ukrainische Geheimdienst hatte ihn erwischt. Cap wurde verhaftet und eingesperrt. Der SBU holte sogar seine Frau nach Kiew und brachte sie zu ihm, um ihn zu erpressen. Er sollte ein Schuldanerkenntnis unterschreiben und zugeben, dass er Mitglied in einer terroristischen Organisation sei. Eben in der Miliz der Volksrepublik.<\/p>\n<p>Cap nimmt einen Schluck. \u00bbIm Gefa\u0308ngnis wa\u0308re ich so oder so geblieben. Wenn ich nicht unterschreibe, damit haben sie mir gedroht, dann wu\u0308rden sie meine Frau den Nazis vom Rechten Sektor ausliefern.\u00ab<\/p>\n<p>Natu\u0308rlich unterschrieb er den Wisch. Im Gefa\u0308ngnis? In Kiew als Separatist?<\/p>\n<p>\u00bbWurdest du da gefoltert?\u00ab Cap beugt sich u\u0308ber seinen Fisch. \u00bbNur ein kleines bisschen.\u00ab Krank war er wa\u0308hrend seiner Haftzeit. Sta\u0308ndig. Immer habe er gehustet und sei erka\u0308ltet gewesen. Er schaut mich an. \u00bbIch habe mich die ganze Zeit so gefu\u0308hlt wie du dich jetzt. Eben erka\u0308ltet.\u00ab<\/p>\n<p>Im Dezember 2014 kam es zu einem gro\u0308\u00dferen Gefangenenaustausch zwischen Moskau und Kiew. Auf beiden Seiten wurden ein paar Hundert Leute freigelassen. Cap hatte Glu\u0308ck, er war dabei.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/buchempfehlungen\/trauer-fisch-und-widerstand\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 9. Juli 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Flo Osrainik war letzten Fr\u00fchling in Russland, im Donbass. In der Volksrepublik Donezk, im R\u00fccken der Front. Auf der russischen Seite. 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