{"id":15790,"date":"2025-09-25T09:06:53","date_gmt":"2025-09-25T07:06:53","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15790"},"modified":"2025-09-25T09:06:54","modified_gmt":"2025-09-25T07:06:54","slug":"die-faschisten-werden-gebraucht-chef-der-griechischen-chrysi-avgi-frei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15790","title":{"rendered":"Die Faschisten werden gebraucht: Chef der griechischen Chrysi Avgi frei"},"content":{"rendered":"<p><em>Katerina Selin. V<\/em>or knapp zwei Wochen, am 12. September, wurde der griechische Faschist Nikos Michaloliakos vorzeitig aus der Haft in den Hausarrest entlassen. Das Berufungsgericht von Lamia genehmigte seinen Antrag aus \u201egesundheitlichen Gr\u00fcnden\u201c. Der ber\u00fcchtigte Anf\u00fchrer der griechischen Neonazi-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenr\u00f6te) wurde 2020 zu 13 Jahren und<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p> sechs Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt, nachdem seine Partei als \u201ekriminelle Vereinigung\u201c eingestuft worden war.<\/p>\n<p>Der Holocaust-Leugner und Hitler-Verehrer ist mitverantwortlich f\u00fcr zahlreiche Gewalttaten gegen Linke und Migranten. Nach nicht einmal der H\u00e4lfte seiner Haftzeit darf er den Rest seiner Strafe jetzt im Hausarrest in seinem Heimatort Pefki nord\u00f6stlich von Athen absitzen. Fl\u00fcchtlinge hingegen werden seit der j\u00fcngsten <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/09\/08\/hhgc-s08.html\">Versch\u00e4rfung des Asylgesetzes<\/a> mit einer elektronischen Fu\u00dffessel \u00fcberwacht und ins Gef\u00e4ngnis geworfen, wenn sie kein Asyl erhalten. Man kann sicher sein, dass die Neonazis die Polizei beim Aufsp\u00fcren und gewaltsamen Festnehmen dieser verzweifelten Menschen tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzen werden.<\/p>\n<p>Schon im Mai 2024 war Michaloliakos erstmals unter Auflagen entlassen worden, musste aber nach einem Monat schon wieder zur\u00fcck ins Gef\u00e4ngnis, weil er in Online-Artikeln seine faschistische Hetze weiter verbreitet hatte. Da der Verdacht bestand, er k\u00f6nnte neue Straftaten begehen, wurde die Fortsetzung seiner Gef\u00e4ngnishaft angeordnet.<\/p>\n<p>Die erneute Freilassung von Michaloliakos ist eine unmissverst\u00e4ndliche Botschaft: Neonazis, die Arbeiter und Fl\u00fcchtlinge terrorisieren, m\u00fcssen nicht bef\u00fcrchten, jahrelang hinter Gittern zu sitzen. Im Gegenteil: Die Faschisten werden gebraucht. Je rascher sich die soziale Krise in Griechenland zuspitzt und Streiks und Proteste die Regierung unter der rechten Nea Dimokratia (ND) herausfordern, desto st\u00e4rker wird die herrschende Klasse auf rechtsextreme Kr\u00e4fte und Schl\u00e4gertrupps zur\u00fcckgreifen, um die Arbeiterklasse zu spalten und zu unterdr\u00fccken. Diese gef\u00e4hrliche Logik l\u00e4sst sich gerade weltweit beobachten, besonders in den USA unter dem Faschisten Donald Trump und in Gro\u00dfbritannien unter der Starmer-Regierung.<\/p>\n<p>Auch der Zeitpunkt von Michaloliakos\u2019 Haftentlassung ist bewusst gew\u00e4hlt. Sie fand fast zeitgleich zum zw\u00f6lften Jahrestag der Ermordung des linken Hip-Hop-Musikers <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2013\/09\/19\/chry-s19.html\">Pavlos Fyssas<\/a> statt. Fyssas wurde am 18. September 2013 im Arbeiterviertel Keratsini, einem Vorort von Pir\u00e4us, von einer Gruppe Neonazis \u00fcberfallen und von einem Mitglied der Goldenen Morgenr\u00f6te erstochen. Der Mord l\u00f6ste gro\u00dfe Proteste gegen die faschistische Gefahr aus.<\/p>\n<p>Wie die Onlinezeitung <em>ThePressProject<\/em> berichtet, verurteilten die Anw\u00e4lte der Familie Fyssas die Entscheidung f\u00fcr die Freilassung von Michaloliakos als \u201eskandal\u00f6s\u201c und warnten: \u201eDie Botschaft ist klar: bevorzugte Behandlung bei Verbrechen der extremen Rechten und des Nationalsozialismus. Die kriminelle Organisation wurde nicht beseitigt, sondern besteht fort.\u201c Auch die Mutter des Opfers, Magda Fissa, brachte gegen\u00fcber dem Sender SKAI ihre Wut \u00fcber den Ausgang des Gerichtsverfahrens zum Ausdruck: \u201eDas ist also Gerechtigkeit. Die Faschisten drau\u00dfen, die Solidarischen drinnen.\u201c<\/p>\n<p>Der Mord an Fyssas war der H\u00f6hepunkt des rechten Terrors, den die Schl\u00e4ger der Chrysi Avgi in den Jahren der Wirtschaftskrise aus\u00fcbten. Zwei weitere Attentate hatten damals Entsetzen ausgel\u00f6st und wurden im Gerichtsprozess gegen die Partei verhandelt:<\/p>\n<p>Im Juni 2012 \u00fcberfiel ein rechtsradikaler Mob in den fr\u00fchen Morgenstunden vier \u00e4gyptische Fischer in ihrer Unterkunft in Perama, einem Vorort der Hafenstadt Pir\u00e4us. Sie gr\u00f6lten rassistische Parolen und attackierten die Arbeiter mit Schlagst\u00f6cken und Eisenstangen, mehrere Opfer wurden schwer verletzt.<\/p>\n<p>Im September 2013, wenige Tage vor dem Mord an Fyssas, griffen zwei bewaffnete Neonazi-Trupps Gewerkschafter der stalinistischen Organisation PAME in Athen an, neun Verletzte mussten im Krankenhaus behandelt werden.<\/p>\n<p>Michaloliakos hat die Nazi-Organisation Chrysi Avgi 1980 gegr\u00fcndet und steht seitdem an ihrer Spitze. Hitlergru\u00df, Fackelaufmarsch, Horst-Wessel-Lied und Nazilekt\u00fcre geh\u00f6ren zum Pflichtprogramm der Partei. Mitgliedsanw\u00e4rter m\u00fcssen Hitlers <em>Mein Kampf<\/em> und Goebbels Schriften lesen. Ihre politischen und ideologischen Wurzeln gehen auf die antikommunistische Metaxas-Diktatur in den 1930er Jahren und die griechische Milit\u00e4rdiktatur von 1967 bis 1974 zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wie die WSWS <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2013\/10\/11\/chry-o11.html\">aufgezeigt<\/a> hat, bestehen enge Verbindungen zwischen der Chrysi Avgi und dem griechischen Staat, besonders den Polizei- und Armeekreisen. Nicht zuf\u00e4llig gewann die Partei w\u00e4hrend der griechischen Finanz- und Schuldenkrise ab 2009\/2010 an Einfluss. Sie wurde systematisch politisch gef\u00f6rdert, erhielt Gro\u00dfspenden aus der Wirtschaft und mediale Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>Als die griechischen Regierungen \u2013 unter der ND, der sozialdemokratischen PASOK und der pseudolinken Syriza \u2013 die Spardiktate der Europ\u00e4ischen Union und des Internationalen W\u00e4hrungsfonds mit gnadenloser H\u00e4rte durchsetzten, wurden zeitgleich demokratische Rechte eingeschr\u00e4nkt und autorit\u00e4re Strukturen gest\u00e4rkt, um den anhaltenden Widerstand der Arbeiter gegen Lohn- und Rentenk\u00fcrzungen zu unterdr\u00fccken. In dieser Situation war Chrysi Avgi f\u00fcr die herrschende Elite von gro\u00dfem Nutzen, weil sie mit ihrer Hetze und ihren paramilit\u00e4rischen Einheiten die Arbeiter und Fl\u00fcchtlinge terrorisierte.<\/p>\n<p>Der Durchbruch gelang Chrysi Avgi schlie\u00dflich, als die rechtsextreme Partei Orthodoxer Volksalarm (LAOS) 2011 auf Vorschlag von EU-Vertretern in die Technokratenregierung aufgenommen wurde. Mit diesem seit dem Ende der Milit\u00e4rjunta einmaligen Schritt wurden rechtsextreme Standpunkte wieder hoff\u00e4hig gemacht.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich LAOS diskreditierte, zogen die Faschisten von Chrysi Avgi bei den Wahlen im Mai 2012 erstmals ins Parlament ein \u2013 mit 6,97 Prozent der W\u00e4hlerstimmen und 21 Sitzen. Bei der Europawahl 2014 gewannen sie sogar 9,3 Prozent und wurden drittst\u00e4rkste Kraft.<\/p>\n<p>Ihre wichtigste Bastion hat Chrysi Avgi in der Polizei. \u00dcber die H\u00e4lfte der griechischen Polizisten stimmte bei den Wahlen von 2012 f\u00fcr die Neonazis. Die Polizisten arbeiten bis heute Hand in Hand mit den Rechtsextremen. Besonders ihre Motorradeinheiten sind bekannt f\u00fcr \u00dcbergriffe gegen Fl\u00fcchtlinge und Demonstranten. Sowohl beim Mord an Fyssas als auch dem Attentat auf die Gewerkschafter waren laut Zeugenaussagen Polizeibeamte in der N\u00e4he, griffen aber nicht ein.<\/p>\n<p>Im Gerichtsprozess gegen Chrysi Avgi, der 2015 begann, wurde die offensichtliche Komplizenschaft der Polizei mit den Neonazis zwar in der Beweisaufnahme thematisiert, blieb jedoch ohne juristische Folgen. Stattdessen wurde der Mythos verbreitet, der Staat gehe nun ernsthaft gegen die Faschisten vor. Der Prozess endete 2020 mit der Verurteilung aller 68 Angeklagten wegen Mordes, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung oder unerlaubtem Waffenbesitz. Sie erhielten Gef\u00e4ngnisstrafen zwischen f\u00fcnf und 13 Jahren. Der M\u00f6rder von Fyssas, Giorgos Roupakias, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt.<\/p>\n<p>Die vorzeitige Haftentlassung von Michaloliakos entlarvt die Rolle von Syriza (Koalition der radikalen Linken) und anderen pseudolinken Organisationen, die das Urteil gegen Chrysi Avgi vor f\u00fcnf Jahren als \u201eMeilenstein\u201c und \u201eWendepunkt f\u00fcr die K\u00e4mpfe der Arbeiterklasse\u201c bejubelt hatten.<\/p>\n<p>Jetzt lamentiert Syriza, die Haftentlassung versto\u00dfe \u201egegen die demokratischen \u00dcberzeugungen der griechischen Bev\u00f6lkerung und die Grundprinzipien der Rechtsstaatlichkeit\u201c. Es sei an der Zeit, dass \u201edemokratische Parteien, soziale Bewegungen, Kollektive und alle demokratischen B\u00fcrger ihren Kampf gegen den Faschismus in all seinen Formen sowie gegen faschistische Praktiken verst\u00e4rken\u201c.<\/p>\n<p>Aus dem Mund der Partei, die selbst 2015 eine Regierungskoalition mit der ultrarechten Partei ANEL (Unabh\u00e4ngige Griechen) gebildet und mit ihrer Politik des sozialen Kahlschlags die Rechtsextremen gest\u00e4rkt hat, ist diese Erkl\u00e4rung nichts als Hohn und Heuchelei. Zugleich sch\u00fcrt Syriza mit ihrem Appell an die \u201eRechtsstaatlichkeit\u201c und \u201edemokratischen Parteien\u201c die gef\u00e4hrliche Illusion, man k\u00f6nne sich im Kampf gegen die Faschisten auf die Justiz und die kapitalistischen Parteien st\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die WSWS <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2020\/10\/15\/avgi-o15.html\">warnte<\/a> 2020, als die Pseudolinken \u00fcber das Gerichtsurteil jubelten:<\/p>\n<p><em>Diese Einsch\u00e4tzungen sind nicht nur naiv, sondern politisch kriminell. Sie entwaffnen die Arbeiterklasse gegen\u00fcber der faschistischen Gefahr, die mit der Verurteilung von Chrysi Avgi keineswegs gebannt ist. [ND-Ministerpr\u00e4sident Kyriakos] Mitsotakis und [der ehemalige ND-Premierminister Antonis] Samaras haben sich nicht zu Antifaschisten gewandelt und ihre \u201aBlutbande zu den Nazis\u2018 gekappt, sondern deren Politik \u00fcbernommen.<\/em><\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich hat die Regierungspartei ND, die seit der Niederlage von Syriza 2019 im Amt ist, immer offener und aggressiver das Programm der extremen Rechten umgesetzt: Sie hat den Sozialstaat ausgeh\u00f6hlt, grundlegende Arbeiterrechte wie das Streikrecht angegriffen, Gefl\u00fcchtete kriminalisiert und in den Tod getrieben, nationalistische Hetze verbreitet und die milit\u00e4rische Aufr\u00fcstung enorm verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Zudem hat die ND in den letzten Jahren mehrere Rechtsextreme in ihre Reihen aufgenommen und in hohe Positionen gehoben, darunter drei Minister, die fr\u00fcher Mitglied der rechtsextremen Partei LAOS waren und aus ihren faschistischen und migrantenfeindlichen Standpunkten keinen Hehl machen: Adonis Georgiadis, derzeit Gesundheitsminister, Makis Voridis, bis Juni diesen Jahres Migrationsminister, und sein Nachfolger Thanos Plevris, erst Gesundheitsminister, jetzt Migrationsminister.<\/p>\n<p>Die Neonazi-Schl\u00e4ger sind mitnichten verschwunden oder politisch besiegt. Die einst rechte Hand von Michaloliakos, der Faschist Ilias Kasidiaris, hat aus dem Gef\u00e4ngnis heraus 2020 eine neue Neonazi-Formation gegr\u00fcndet (\u201eNationale Partei \u2013 Die Griechen\u201c). Als dieser 2023 die Teilnahme an den Wahlen gerichtlich untersagt wurde, gab er seine volle R\u00fcckendeckung f\u00fcr die rechtsextremen \u201eSpartiates\u201c, die mit zw\u00f6lf Sitzen ins Parlament einzogen. Die Fraktion musste sich in diesem Sommer wegen Vorw\u00fcrfen des W\u00e4hlerbetrugs aufl\u00f6sen, was aber nichts daran \u00e4ndert, dass die Neonazis als paramilit\u00e4rische Schl\u00e4gertrupps bereit stehen.<\/p>\n<p>Die Inhaftierung \u2013 und nun die vorzeitige Entlassung \u2013 von Faschisten ist f\u00fcr die Herrschenden eine taktische Frage, wie die WSWS <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2020\/10\/15\/avgi-o15.html\">erl\u00e4utert<\/a> hat:<\/p>\n<p><em>Wenn der Hitler-Verehrer Michaloliakos und seine engsten Kumpane vor\u00fcbergehend hinter Gitter m\u00fcssen, nachdem sie jahrelang mit staatlicher Unterst\u00fctzung ungest\u00f6rt Migranten verpr\u00fcgeln, Arbeiter terrorisieren und linke Aktivisten ermorden konnten, hat das vor allem taktische Gr\u00fcnde. Die Regierung f\u00fcrchtet, dass die wachsende Opposition gegen die Nazis zu einer Gefahr f\u00fcr die b\u00fcrgerliche Herrschaft werden k\u00f6nnte.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Frage, ob sie ihre faschistischen Kampfhunde auf Arbeiter und Migranten loshetzt, sie zu deren Einsch\u00fcchterung an der Leine h\u00e4lt oder sie vor\u00fcbergehend einsperrt, war f\u00fcr die Bourgeoisie schon immer eine Frage der taktischen Zweckm\u00e4\u00dfigkeit. In Deutschland wurde die SA, der bewaffnete Arm der Nazis, noch im April 1932 verboten, weil die Gefahr bestand, dass eine bewaffnete Konfrontation mit einem Sieg der Arbeiterklasse enden w\u00fcrde. Nur neun Monate sp\u00e4ter betraute die herrschende Klasse Hitler mit der F\u00fchrung der Regierung und stattete ihn mit diktatorischen Vollmachten aus.<\/em><\/p>\n<p>Diese Warnung gilt heute mehr denn je \u2013 nicht nur f\u00fcr Griechenland, sondern ebenso f\u00fcr Deutschland, Frankreich, Gro\u00dfbritannien oder die USA.<\/p>\n<p>Wer den Einfluss von Faschisten wie Nikos Michailolakos\u2019 Neonazi-Banden wirklich bek\u00e4mpfen will, darf sich weder auf den Staat noch auf pseudolinke Parteien wie Syriza oder die Antifa-Aktionen der Anarchisten orientieren. Die Rechten k\u00f6nnen nur aufgehalten werden, wenn die Ursache des Faschismus beseitigt wird: das kapitalistische System. Dieser politische Kampf erfordert die internationale Vereinigung der Arbeiterklasse in ihrer eigenen revolution\u00e4ren Partei \u2013 dem Internationalen Komitee der Vierten Internationale.<\/p>\n<p><em>#Titelbild: Nikos Michaloliakos, Vorsitzender der faschistischen Partei Goldene Morgenr\u00f6te, spricht w\u00e4hrend einer Wahlkampfveranstaltung in Athen am Mittwoch, 16. <\/em><em>September 2015. [AP Photo\/Lefteris Pitarakis]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/09\/24\/avgi-s24.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 25. September 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Katerina Selin. Vor knapp zwei Wochen, am 12. September, wurde der griechische Faschist Nikos Michaloliakos vorzeitig aus der Haft in den Hausarrest entlassen. Das Berufungsgericht von Lamia genehmigte seinen Antrag aus \u201egesundheitlichen Gr\u00fcnden\u201c. 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