{"id":15847,"date":"2025-10-14T12:16:21","date_gmt":"2025-10-14T10:16:21","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15847"},"modified":"2025-10-14T12:16:21","modified_gmt":"2025-10-14T10:16:21","slug":"die-wahrheit-hinter-dem-waffenstillstand-in-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15847","title":{"rendered":"Die Wahrheit hinter dem Waffenstillstand in Gaza"},"content":{"rendered":"<p><em>Claudia Cinatti. <\/em>Menschen kehren in die Ruinen zur\u00fcck, w\u00e4hrend M\u00e4chte im Hintergrund ihre Ziele verhandeln. Der vermeintliche Frieden in Gaza k\u00f6nnte sich als n\u00e4chste Phase eines t\u00f6dlichen Plans entpuppen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Seit der Waffenstillstand in Gaza zur Mittagsstunde des 10. Oktober offiziell in Kraft trat, macht sich eine Menschenmenge zu Fu\u00df, in klapprigen LKWs, Autos oder auf Fahrr\u00e4dern erneut auf den Weg zur\u00fcck nach Gaza-Stadt. Oder besser gesagt: Zu dem, was nach der brutalen Bodenoffensive durch die israelische Armee davon \u00fcbrig geblieben ist. Das Gef\u00fchl der kollektiven Erleichterung des pal\u00e4stinensischen Volkes, das sich in den Feierlichkeiten auf den Stra\u00dfen \u00e4u\u00dferte, steht im Kontrast zur Trostlosigkeit angesichts der unermesslichen Zerst\u00f6rung durch den V\u00f6lkermord, den der Staat Israel seit nunmehr zwei Jahren begeht: Ruinen und Tr\u00fcmmer, wo einst Schulen, Krankenh\u00e4user und Wohnh\u00e4user standen. Fast 70.000 Pal\u00e4stinenser:innen sind ums Leben gekommen, darunter 20.000 Kinder, obwohl die endg\u00fcltige Zahl diese Zahl noch um ein Vielfaches \u00fcbersteigen k\u00f6nnte (<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/sep\/12\/israeli-ex-commander-confirms-palestinian-casualties-are-more-than-200000\">ein pensionierter israelischer General gab zu, dass die Zahl der Toten und Verletzten fast 10 Prozent der Bev\u00f6lkerung von Gaza ausmacht<\/a>). Sorgf\u00e4ltig organisierte Hungersn\u00f6te. Verw\u00fcstete Landschaft. Zusammengefasst: Die unverkennbaren Spuren eines V\u00f6lkermordplans, mit dem die Regierung Netanjahu ihr erkl\u00e4rtes Ziel erreichen will, eine neue ethnische S\u00e4uberung durchzuf\u00fchren und die pal\u00e4stinensischen Gebiete in \u201eGro\u00df-Israel\u201d einzugliedern. Es ist kein Zufall, dass einer der S\u00e4tze, die man derzeit am h\u00e4ufigsten liest und h\u00f6rt, der des Historikers Tacitus ist: Wo sie eine W\u00fcste schaffen, nennen sie es Frieden.<\/p>\n<p><strong>Der Trump-Plan: Machtspiele hinter dem Frieden<\/strong><\/p>\n<p>Der von Trump angek\u00fcndigte \u201e20-Punkte-Plan\u201d, der angeblich den Konflikt in Gaza beenden soll, ist das Ergebnis m\u00fchsamer Verhandlungen zwischen den pers\u00f6nlichen Gesandten von Donald Trump: Seinem Freund Steve Witkoff und seinem Schwiegersohn Jared Kushner, der israelischen Regierung und den mit den Vereinigten Staaten verb\u00fcndeten arabischen und muslimischen Regimes. Diese \u00fcbernahmen eine doppelte Rolle. Einerseits \u00fcbten sie Druck auf die Hamas aus, um die gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Zugest\u00e4ndnisse des pal\u00e4stinensischen Widerstands zu erreichen. Andererseits begrenzten sie die expansionistischen Bestrebungen Netanjahus, die zu einer noch massiveren Vertreibung der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt h\u00e4tten. Alles hatte mit einem Ultimatum an die Hamas begonnen. Diese war dazu aufgefordert worden, sich innerhalb von 72 Stunden zu entwaffnen und praktisch zu verschwinden, indem sie Gaza an Donald Trump, Tony Blair und Co. abtrat. Diese Forderung f\u00fchrte schlie\u00dflich zu einem Verhandlungsprozess, der der Realit\u00e4t vor Ort besser entsprach.<\/p>\n<p>Die erste Etappe, die von Israel und der Hamas in Scharm El-Scheich unter Vermittlung \u00c4gyptens und Katars unterzeichnet wurde, umfasst vier Punkte: 1. Den Waffenstillstand, der inzwischen gr\u00f6\u00dftenteils umgesetzt wird. Israel hatte in den ersten Stunden der Waffenruhe mindestens 60 Pal\u00e4stinenser:innen get\u00f6tet und eine Scharfsch\u00fctzen werden wahrscheinlich weiterhin Zivilist:innen aus Gaza t\u00f6ten. 2. Der teilweise R\u00fcckzug der israelischen Armee hinter die ausgehandelten Linien. Dieser bedeutet, dass sie statt 80 Prozent des Gazastreifens \u201enur\u201c noch 53 Prozent des Gebiets besetzen w\u00fcrde. 3. Der Austausch aller israelischen Geiseln in der Gewalt der Hamas \u2013 20 Lebende und 28 Tote \u2013 gegen die Freilassung von etwa 2.000 pal\u00e4stinensischen Gefangenen, darunter 250 hochrangige Mitglieder pal\u00e4stinensischer Widerstandsorganisationen, die in Israel zu lebenslanger Haft verurteilt wurden. 4. Die uneingeschr\u00e4nkte Einfuhr von humanit\u00e4rer Hilfe unter der Leitung der Vereinten Nationen. Man spricht von 400 bis 600 Lastwagen pro Tag, die der zionistische Staat als Teil der finsteren Politik, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen, zur\u00fcckgehalten und durch eine eigene, von S\u00f6ldner:innen gef\u00fchrte Agentur ersetzt hatte.<\/p>\n<p>Im Rahmen der angespannten Verhandlungen \u2013 mit letzten Auseinandersetzungen um die Liste der pal\u00e4stinensischen Gefangenen, die Israel freilassen w\u00fcrde \u2013 schwebte ein Gef\u00fchl des D\u00e9j\u00e0-vu, das an das letzte Abkommen erinnerte, das im Januar 2025 ausgehandelt und zwei Monate sp\u00e4ter, im M\u00e4rz, von Israel gebrochen wurde. Netanjahu beschloss damals, den V\u00f6lkermord in Gaza wieder aufzunehmen, um so den Sturz seiner Regierung durch den Austritt seiner rechtsextremen Koalitionspartner zu verhindern.<\/p>\n<p>Dieser Vorfall l\u00e4sst zweifellos die Hypothese eines Scheiterns zu. Allerdings scheint es diesmal f\u00fcr Netanjahu schwieriger zu sein, zum Genozidf \u201eas usual\u201d zur\u00fcckzukehren, und zwar aufgrund einer Kombination verschiedener Faktoren, die von geopolitischen Situation bis zum Klassenkampf reichen.<\/p>\n<p>In diesem Sinne gibt es mindestens drei wichtige Elemente f\u00fcr das Timing und die m\u00f6gliche Zukunft des Abkommens.<\/p>\n<p>Erstens die Auswirkungen auf das regionale Gleichgewicht nach dem <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2025\/10\/10\/qatar-was-the-turning-point-how-israels-bombing-of-doha-ignited-a-peace-process-00604017\">Angriff Israels auf die Verhandlungsf\u00fchrung der Hamas in Katar<\/a>. Das Land ist ein unverzichtbarer Verb\u00fcndeter der Vereinigten Staaten. Es spielt nicht nur eine diplomatische Rolle im Dienste der amerikanischen Interessen, sondern ist auch Sitz der wichtigsten Milit\u00e4rbasis der USA. Diese skandal\u00f6se Verletzung der Souver\u00e4nit\u00e4t Katars versetzte die \u00fcbrigen arabischen Verb\u00fcndeten der Vereinigten Staaten in der Region in Alarmbereitschaft.<\/p>\n<p>Und wie mehrere Journalist:innen berichten, <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/10\/03\/us\/politics\/trump-israel-qatar-gaza.html\">ver\u00e4rgerte dies Donald Trump<\/a>. Dieser war der Meinung, dass Israel, sein wichtigster Verb\u00fcndeter, aber auch sein Abnehmer, zu weit gegangen sei und seinen Plan zur \u201eNormalisierung\u201d des Nahen Ostens gef\u00e4hrde. Dieser k\u00f6nnte als erweiterte Version der Abraham-Abkommen bezeichnet werden, die lukrative Gesch\u00e4fte mit den Golfmonarchien erm\u00f6glichten. Dies f\u00fchrte zu einer Dem\u00fctigung f\u00fcr Netanjahu, der sich aus dem Oval Office und unter den wachsamen Augen Trumps beim katarischen Premierminister entschuldigen musste.<\/p>\n<p>Zweitens ist da das pers\u00f6nliche Engagement von Trump. Dieser ist die wichtigste finanzielle, milit\u00e4rische und diplomatische St\u00fctze des zionistischen Staates. Jeder Versto\u00df gegen die Bedingungen des Abkommens stellt also eine direkte Herausforderung f\u00fcr ihn dar. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die bedingungslose Allianz der Vereinigten Staaten mit Israel intern in Frage gestellt wird. Laut einer <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/09\/29\/polls\/israel-gaza-war-us-poll.html\">aktuellen Umfrage der New York Times\/Siena<\/a> sympathisiert zum ersten Mal eine knappe Mehrheit der US-Bev\u00f6lkerung mit den Pal\u00e4stinenser:innen und nicht mit Israel. Wie <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/magazine\/2025\/08\/16\/israel-criticism-americans-gaza-shift-00506649\">Trump selbst einr\u00e4umte<\/a>, gelangte dieser R\u00fcckgang der Beliebtheit Israels bis ins militante Herz der republikanischen Basis, die sich auf die MAGA-Bewegung bezieht. Das gilt auch f\u00fcr ihre wichtigsten Sprecher wie Steve Bannon und Charlie Kirk, der zum M\u00e4rtyrer der extremen Rechten erhoben wurde. Sie stellten alles in Frage: Als sie sp\u00f6ttisch \u201eIsrael First\u201c statt \u201eAmerica First\u201c sagten, den Einfluss Israels auf die US-Au\u00dfenpolitik. Und, dass seit Oktober vorletzten Jahres 21 Milliarden Dollar an Steuergeldern zur Finanzierung des V\u00f6lkermords des zionistischen Staates verwendet wurden.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt l\u00e4sst die tiefgreifende Delegitimierung Israels aufgrund des V\u00f6lkermords, die sich in der letzten Abstimmung der Vereinten Nationen gezeigt hat, die Vereinigten Staaten praktisch allein zur\u00fcck. Begleitet von einer Handvoll Mileis, setzen sie sich f\u00fcr die Verteidigung des zionistischen Staates und seiner abscheulichen Verbrechen ein. Eine zentrale Rolle in dieser qualitativen internationalen Isolation Israels spielt die m\u00e4chtige Bewegung gegen den V\u00f6lkermord und in Solidarit\u00e4t mit dem pal\u00e4stinensischen Volk. F\u00fcr die europ\u00e4ischen Regierungen, die Verb\u00fcndete und Komplizinnen Israels sind, ist sie zu einem politischen Problem ersten Ranges geworden. Einige von ihnen, wie beispielsweise Gro\u00dfbritannien, haben sich daf\u00fcr entschieden, den pal\u00e4stinensischen Staat anzuerkennen, um den internen Druck zu mildern.<\/p>\n<p>Es war daher erwartbar, dass die Geiseln bis zum 13. Oktober nach Israel zur\u00fcckkehren werden. Auch wenn es h\u00e4tte schiefgehen k\u00f6nnen, war der sicherste Hinweis darauf, dass es machbar war, die Entsendung von rund 200 US-Soldaten in die Region. Hinzu kam die Tatsache, dass Donald Trump am selben Tag nach Tel Aviv reiste, um das zu kapitalisieren, was er als den wichtigsten diplomatischen Erfolg seiner Pr\u00e4sidentschaft ansieht. Schlie\u00dflich k\u00f6nnte er damit auch die bisher gescheiterten Verhandlungen mit Putin und Selenskyj zur Beendigung des Krieges in der Ukraine kompensieren. Trumps Bestreben geht \u00fcber seinen pers\u00f6nlichen Hochmut hinaus, den Friedensnobelpreis zu gewinnen, was er dieses Jahr ohnehin nicht schaffte. Sein Bestreben besteht vielmehr darin, Schritte zur Wiederherstellung der schwindenden F\u00fchrungsrolle der Vereinigten Staaten zu unternehmen. Das ist der Grund, aus dem er zeigt, dass sie die einzige Macht sind, die Ordnung schaffen und Verb\u00fcndete und Feinde disziplinieren kann. Strategisch denkt er dabei an den Streit mit China.<\/p>\n<p>Aber abgesehen von der unmittelbaren Situation des Waffenstillstands, die durch diese erste Phase er\u00f6ffnet wurde, ist alles ungewiss.<\/p>\n<p>Zweifellos ist der von Donald Trump vorgeschlagene 20-Punkte-Plan auf dem Papier ein ehrgeiziges koloniales Projekt, dessen Endziel darin besteht, ein Protektorat in Gaza unter der Vormundschaft des Imperialismus und seiner arabischen Verb\u00fcndeten zu errichten. Auch soll die koloniale Herrschaft Israels \u00fcber das Westjordanland etabliert werden, indem die bereits durch die Ausweitung illegaler Siedlungen auferlegte Apartheid legalisiert wird, allerdings ohne formell das gesamte Gebiet zu annektieren oder die pal\u00e4stinensische Bev\u00f6lkerung zu vertreiben, was der Plan der Siedler:innen und der faschistischsten Parteien der Koalition Netanjahus ist. Tats\u00e4chlich handelt es sich jedoch im Wesentlichen um ein Waffenstillstandsabkommen, eine taktische Pause, und nicht um eine endg\u00fcltige L\u00f6sung, die auf dem einzigen Faktor beruhen k\u00f6nnte, der sie st\u00fctzen k\u00f6nnte: Dem vollst\u00e4ndigen Sieg Israels \u00fcber die Hamas \u2013 und ganz allgemein der historischen Niederlage des pal\u00e4stinensischen Kampfes \u2013, die Netanjahu seit Beginn des V\u00f6lkermords in Gaza nach den Angriffen der Hamas am 7. Oktober 2023 erfolglos verfolgt. Und das trotz der Zerst\u00f6rung Gazas, der milit\u00e4rischen Erfolge des zionistischen Staates und dabei insbesondere der Ausschaltung der F\u00fchrungsspitze der Hamas und der Hisbollah sowie der parallelen Offensive im Westjordanland.<\/p>\n<p>Angenommen, der Waffenstillstand h\u00e4lt und die erste Phase verl\u00e4uft ohne gr\u00f6\u00dfere Zwischenf\u00e4lle, so stellen die folgenden Phasen des Abkommens praktisch un\u00fcberwindbare Schwierigkeiten dar. Die Hamas wird sich nicht einfach entwaffnen und verschwinden. Warum sollte sie das tun, wenn sie zwei Jahre lang \u00fcberlebt hat? Sie hat in ihrer Erkl\u00e4rung zur teilweisen Annahme des Trump-Plans bereits angek\u00fcndigt, dass sie einer zuk\u00fcnftigen arabischen Regierung in Gaza innerhalb einer \u201epal\u00e4stinensischen politischen Struktur\u201d, die sie einbezieht, zustimmen w\u00fcrde. Netanjahu st\u00fcnde erneut vor dem Dilemma, das ihm das vorherige Abkommen bescherte: Zwei Jahre V\u00f6lkermord, um zu einer Situation zur\u00fcckzukehren, die der vom 6. Oktober 2023 \u00e4hnelt. Obwohl das Abkommen einen (unwahrscheinlichen) pal\u00e4stinensischen Staat nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt, lehnt es die Annexion der pal\u00e4stinensischen Gebiete und die Vertreibung der Bev\u00f6lkerung ab. Das ist aber das zentrale Programm der wichtigsten Partner Netanjahus, Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir. Deshalb haben sie im M\u00e4rz die Regierung von Netanjahu an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. In diesem Zusammenhang gibt es mehrere m\u00f6gliche Szenarien: Die Regierung k\u00f6nnte st\u00fcrzen und vorgezogene Neuwahlen ausrufen. Israel k\u00f6nnte die gro\u00df angelegten Angriffe auf Gaza wieder aufnehmen oder zu seiner kolonialen Routine des \u201eschrittweisen V\u00f6lkermords\u201d zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Zweifellos spielen auch die geopolitischen Interessen des US-Imperialismus im Nahen Osten eine Rolle. Sie kollidieren mit der permanenten Kriegspolitik Netanjahus, die sich auf die Verb\u00fcndeten der Vereinigten Staaten ausgewirkt hat. Aber neben der geopolitischen Dimension gibt es auch den Klassenkampf. Unmittelbar hat die Ann\u00e4herung zwischen dem pal\u00e4stinensischen Widerstand und der internationalen Solidarit\u00e4tsbewegung \u2013 die einen Sprung gemacht hat, wie man am <a href=\"https:\/\/www.klassegegenklasse.org\/blocchiamo-tutto-italienische-arbeiterinnen-streiken-fuer-palaestina\/\">Generalstreik in Italien<\/a> sehen konnte \u2013 und die enorme Resonanz der Global Sumud Flottille dem V\u00f6lkermord eine Grenze gesetzt. Die Vertiefung und Radikalisierung dieses Kampfes ist es, die den V\u00f6lkermordstaat Israel und seine imperialistischen Komplizen endg\u00fcltig besiegen kann.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.klassegegenklasse.org\/die-wahrheit-hinter-dem-waffenstillstand-in-gaza\/\"><em>klassegegenklasse.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 14. Oktober 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Claudia Cinatti. Menschen kehren in die Ruinen zur\u00fcck, w\u00e4hrend M\u00e4chte im Hintergrund ihre Ziele verhandeln. 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