{"id":15888,"date":"2025-11-04T12:28:30","date_gmt":"2025-11-04T10:28:30","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15888"},"modified":"2025-11-04T12:28:32","modified_gmt":"2025-11-04T10:28:32","slug":"die-die-den-faschismus-wirklich-wollen-und-brauchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15888","title":{"rendered":"Die, die den Faschismus wirklich wollen \u2013 und brauchen"},"content":{"rendered":"<p><em>Roberto De Lapuente. <\/em><strong>Es gibt eine Sehnsucht nach 1933 in dieser Gesellschaft \u2013 und diese Sehnsucht geht von denen aus, die unbedingt beweisen wollen, dass sie besser sind als ihre Gro\u00dfeltern.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Faschismus ist \u00bbpure Energie\u00ab. Und er ist \u00bbpure politische Schwerkraft\u00ab und klar \u2013 auch \u00bbsexy\u00ab. Nein, das sind nun wahrlich nicht meine Worte. So spricht der gr\u00f6\u00dfte lebende Antifaschist und Nazij\u00e4ger im Lande: Philipp Ruch. Der Aktionsk\u00fcnstler gr\u00fcndete 2009 das <em>Zentrum f\u00fcr Politische Sch\u00f6nheit<\/em>, einen Zusammenschluss von Aktionsk\u00fcnstlern, die kreativ \u2013 oder das, was f\u00fcr kreativ gehalten werden kann, wenn man nicht richtig hinschaut \u2013 politische Benchmarks setzen will. Als Alice Weidel vor einigen Wochen im Sommerinterview niedergesungen wurde, steckte jenes Zentrum dahinter. Ruch k\u00fcsst die Faschisten also nicht, wo er sie trifft \u2013 er tiriliert sie in Grund und Boden. Und das, obgleich er <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/jaugstein\/philipp-ruch-wir-muessen-die-anziehung-verstehen-faschismus-ist-pure-energie\">im Interview mit dem<em> Freitag<\/em><\/a>, genauer mit Jakob Augstein, so v\u00f6llig schwerelos begeisternde Worte f\u00fcr den Faschismus findet.<\/p>\n<p>Faschismus ist f\u00fcr den Mann, den promovierten Psychologensohn, nat\u00fcrlich und selbstverst\u00e4ndlich die AfD. Darunter macht er es nicht. In jenem Interview zeigt er sich in voller Bl\u00fcte, denn gro\u00dfe Zeiten sind f\u00fcr ihn, den passionierten \u00bbNeo-Wiesenthal\u00ab, angebrochen. Die AfD legt zu, aus seiner Sicht steht 1933 vor der T\u00fcr \u2013 und man wird den Eindruck nicht los, dass sich seine Truppe plankreativer Aktionskunstmitl\u00e4ufer klammheimlich \u00fcber diese Entwicklung freut. Denn endlich sind die gro\u00dfen Zeiten da, in denen man sich beweisen muss \u2013 schade nur, dass Oma und Opa nicht mehr sind. F\u00fcr sie w\u00e4re es ein Lehrst\u00fcck gewesen, wie man es h\u00e4tte machen m\u00fcssen. Aber diese Feiglinge, sie haben geschwiegen und Alice Weidels vermeintliche Vorg\u00e4nger nicht von der politischen B\u00fchne intoniert.<\/p>\n<p><strong>Ein ruchloses Interview<\/strong><\/p>\n<p>Augstein stellt Ruch im Laufe des Gespr\u00e4chs Fragen, die wirklich wehtun \u2013 weniger Ruch als dem mitdenkenden Leser. Zentraler Beleg, er fragt unter anderem: \u00bbPlant die AfD denn etwas Vergleichbares wie den Holocaust?\u00ab Woher nimmt er das? Man kann dieser Partei viel zutrauen, Sozialabbau und NATO-Engagement ohne rot zu werden etwa, sicher auch einen anderen migrationspolitischen Kurs. Aber den Holocaust, immerhin \u2013 f\u00fcr alle, die das nicht wissen \u2013 laut Duden die \u00bbVerfolgung, Ghettoisierung und insbesondere Massenvernichtung der Juden in Deutschland und Europa\u00ab? Sicher, die AfD w\u00fcrde damit wohl nicht hausieren gehen, wenn sie es tats\u00e4chlich plante \u2013 aber die, die dergleichen nicht in Planung haben, sind ja genauso still. Anders gesagt: Man kann es a) nicht wissen und sollte deswegen b) noch lange keine Unterstellungen in den Raum werfen.<\/p>\n<p>Gut, Augstein unterstellt ja nicht, er begeht eine Suggestion durch Fragestellung. Ruch antwortet freilich auch darauf, der Leser m\u00f6ge sich festhalten, denn er erwidert: \u00bbWir m\u00fcssen mit allem rechnen.\u00ab Im Grunde h\u00e4tte er recht, es schickt sich durchaus, stets mit allem zu rechnen: Vielleicht bauen die Sozialdemokraten und die Gr\u00fcnen demn\u00e4chst Zwangslager f\u00fcr Andersdenkende. Daf\u00fcr gibt es keine Belege, es ist einfach mal so dahingesagt \u2013 man muss eben mit allem rechnen. In Zeiten, in denen Hirnregionen zuweilen besser durchblutet waren, h\u00e4tte man diese Aussage, jederzeit mit allem rechnen zu m\u00fcssen, noch erg\u00e4nzt, dass es f\u00fcr diese Haltung auch Belege, Indizien, ja vielleicht sogar Beweise braucht. Denn das macht das Rechnen mit dem Eintritt eines Ereignisses erst rund und gibt Kontur \u2013 wer immer mit allem rechnet, auch ganz ohne flankierende Wahrscheinlichkeitsindikatoren, leidet ja eigentlich an einer Diagnose namens Verschw\u00f6rungstheorie. So jemand sieht Gespenster, wie der Volksmund sagt.<\/p>\n<p>Ruch f\u00fchrt freilich aus, dass ihn die Gewaltandrohung der AfD \u00bbgegen unsere politischen Eliten\u00ab ziemlich besch\u00e4ftigt. Mit dieser fraternisierenden Aussage \u2013 nach \u00bbunserer Demokratie\u00ab sind es nun auch \u00bbunsere politischen Eliten\u00ab \u2013 will er die Aussage, dass auch mit einem Holocaust, einem Genozid also, einen V\u00f6lkermord, um es klarer zu sagen, zu rechnen sei, nachvollziehbar machen. Nat\u00fcrlich sind auch die Politiker der AfD \u00bbunsere politischen Eliten\u00ab. Sie wurden nicht einfach von einer h\u00f6heren Macht in die Parlamente kooptiert, sondern sind aus Wahlen hervorgegangen. Es sei denn, man sieht die W\u00e4hlerschaft, den Souver\u00e4n als h\u00f6here Macht. Ruch l\u00e4sst es so aussehen, als g\u00e4be es berechtigte und unberechtigte Volksvertreter. Und Augstein l\u00e4sst es ihm durchgehen \u2013 was andererseits auch anst\u00e4ndig ist, denn so bekommt man ein unverf\u00e4lschtes Bild vom politischen Verst\u00e4ndnis dieses Philipp Ruchs. Wie kommt man von der elit\u00e4ren Elitenkritik der AfD eigentlich zum V\u00f6lkermord? Ruch liefert hier keine befriedigenden Antworten. Woher auch nehmen, wenn nicht stehlen?<\/p>\n<p><strong>Die \u00bbLinken\u00ab machen auf Stauffenberg<\/strong><\/p>\n<p>An diesem Interview zeigen sich einige Affekte, die Linke \u2013 entschuldigen Sie: \u00bbLinke\u00ab \u2013 immer wieder hervorbringen. Ihr \u00bbantifaschistischer Impuls\u00ab versteht sich stets darauf, dass rechtspopulistische Parteien nicht aus der Gesellschaft selbst entstanden sind, sondern einen Fremdk\u00f6rper darstellen, der die kuschelige Harmonie, die vorher die Gesellschaft trug, mit r\u00fcder Aggression zerrissen haben soll. Schon der Postkartenmaler aus dem 20. Bezirk in Wien war und ist f\u00fcr die Nachbetrachtenden ein \u00bbUnfall der Geschichte\u00ab gewesen. Ein Bug, der aus dem Nichts kam \u2013 unerkl\u00e4rlich und v\u00f6llig \u00fcberraschend. Die AfD ist f\u00fcr die, die heutigen Verh\u00e4ltnisse zu einem neuen 1933 k\u00fcren, ein ebensolcher Unfall \u2013 man kann sie nicht erkl\u00e4ren und man will es auch nicht tun. Weshalb nicht, scheint klar: Die Existenz einer solchen Partei hat unmittelbar mit dem Totalversagen \u00bbunserer politischen Eliten\u00ab zu tun. Mit einem Parteiwesen, dass sich so verkrustet und so vom B\u00fcrger wegbewegt hat, dass eine Reaktion zwangsl\u00e4ufig war. Wenn diese \u00bbLinken\u00ab heute sagen, dass \u00bbniemand rechts w\u00e4hlen\u00ab muss, dann meinen sie zwischen den Zeilen auch, dass der W\u00e4hler besser Nichtw\u00e4hler werden sollte.<\/p>\n<p>Dabei scheint es so zu sein, als ob diese \u00bbLinken\u00ab nur vordergr\u00fcndig vor der Wahl solcher Alternativparteien warnen. Denn im Grunde ihres Herzens lieben sie die Aussicht auf den Faschismus, dieser \u00bbpuren Energie\u00ab, wie Ruch ihn gegen\u00fcber Augstein nannte. Denn die Gleichsetzung des zeitgen\u00f6ssischen Deutschlands mit jenem aus dem Jahre 1933 hat einige Attraktivit\u00e4t: Damals waren die moralischen Attribute klar vergeben \u2013 heute sind sie, auch wenn man sich nat\u00fcrlich um Klarheit bem\u00fcht, weitaus komplexer einzusch\u00e4tzen. Versetzt man sich in seiner Gem\u00fctslage 92 Jahre zur\u00fcck, dann sind die Entit\u00e4ten klar. Hier die guten Demokraten, die braven Linken und Kommunisten \u2013 die ja, wie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=CsxQgUyfKUk\">Thilo Jung neulich von Historiker G\u00f6tz Aly erfahren musste<\/a>, ebenso die Demokratie beenden wollten \u2013, dort die Teufel der NSDAP. Wenn die AfD also Faschismus ist, wenn sie als neue NSDAP durchgeht, hat man den Vorzug klarer Konturen, die der eindimensionale Mensch unbedingt ben\u00f6tigt, um seinen Treiben eine gewisse Struktur geben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ab diesem Punkt schl\u00fcpft man in eine Rolle mit historischen Vorbildern, mausert sich zum neuen Stauffenberg, der anders als der wirkliche, den Koffer an der richtigen Stelle positioniert \u2013 und im Raum bleibt; der wirkliche Stauffenberg fl\u00fcchtete ja noch vor der Detonation, dieser Feigling. Die heutigen K\u00e4mpfer gegen diesen sexy Faschismus, von dem Ruch so begeistert spricht, simulieren sich Mut, Entschlossenheit und Kampf bis zur letzten Patrone. Nie wieder ist demn\u00e4chst. In dieser Simulation gefallen sie sich. Es wertet ihr <a href=\"https:\/\/dserver.bundestag.de\/btd\/19\/014\/1901426.pdf\">teils steuermittelfinanziertes Treiben<\/a> ungemein auf, wenn sogar mit einem Holocaust zu rechnen ist. So viele Jahre sprach man in dieser Bundesrepublik von damals, man arbeitete sich jahrzehntelang an fr\u00fcher ab \u2013 das Jetzt war weitaus unwichtiger, die Jetzigen zweitrangig. Davon hatten einige ganz offenbar die Schnauze voll, sie wollten auch im Mittelpunkt stehen. Wie konnte man das anstellen? Indem man die damaligen Jahre kopiert und so tut, als wiederhole sich Geschichte doch. Dass es also Menschen in Deutschland gibt, die sich den Faschismus zur\u00fccksehnen \u2013 lassen wir den Begriff mal so stehen, auch wenn er historisch falsch ist \u2013, kann man tats\u00e4chlich so stehenlassen: Es sind aber in der Mehrheit Leute, die sich als Antifaschisten begreifen und die ihn wiederbelebt wissen wollen.<\/p>\n<p><strong>Faschismusbegierde<\/strong><\/p>\n<p>Sie sp\u00fcren instinktiv, dass sie nur Bedeutung und Aufmerksamkeit erhalten, wenn die Zeiten sich so entwickeln. Bleibt der Faschismus aus, malt ihn keiner mehr als das was kommt an die Wand, verschwinden sie wieder in der Versenkung \u2013 und m\u00fcssen am Ende gar einer ganz normalen Alltagsarbeit nachgehen, f\u00fcr die die Politik gemeinhin keine F\u00f6rdermittel aussch\u00fcttet \u2013 Arbeiter und Angestellte sind auf sich selbst gestellt. Nur der Faschismus verleiht ihnen eine Wichtigkeit und Gr\u00f6\u00dfe \u2013 und das wissen diese \u00bbLinken\u00ab auch. Liegt Sehnsucht in einer Aussage, wonach sogar mit einem neuerlichen Holocaust zu rechnen sei? B\u00f6se Zungen behaupten, dass viele jener \u00bbLinken\u00ab, die mit Regenbogen-Flagge gegen den Genozid an den Pal\u00e4stinensern demonstrieren und aufstehen, es mit einer verinnerlichten Egozentrik tun: Denn hier k\u00f6nnen sie sich endlich beweisen \u2013 <em>schau her, Oma! So macht man das, wenn jemand ein Volk vernichtet! Und nicht so wie du und Opa damals!<\/em><\/p>\n<p>Die Besch\u00e4ftigung mit 1933 ist eine Form der Projektion \u2013 man lagert das B\u00f6se und die Anpassung in \u00bbdie damaligen Leute\u00ab aus, um sich selbst von Schuld und Ambivalenz zu entlasten. Man bek\u00e4mpft durch die Reaktivierung eines vermeintlich neuen Faschismus also symbolisch Nazis von gestern, statt die autorit\u00e4ren oder gleichg\u00fcltigen Tendenzen von heute in sich selbst und der Gesellschaft zu reflektieren. Diese \u00bbLinken\u00ab engagieren sich insofern nicht politisch, sondern gehen einer seelischen Strategie nach: Sie therapieren die eigene Unzul\u00e4nglichkeit, indem sie sich in einem symbolischen Wettbewerb zu ihren Gro\u00dfeltern stellen. Der Faschismus, den sie dr\u00e4uen sehen und bei dem angeblich damit zu rechnen ist, dass er Verbrechen anrichten wird, wie schon der historische Vorl\u00e4ufer, kompensiert seelische Schwulit\u00e4ten \u2013 von politischem Gehalt ist diese Posse mitnichten.<\/p>\n<p>Insofern kann man getrost von einer Begierde sprechen, dass es nun endlich so kommen m\u00f6ge und man in einer gro\u00dfen Zeit des Widerstandes landet, in dem diese Aktionsk\u00fcnstler zu Vorbildern und F\u00fchrungsgestalten mutieren, denen man nacheifern, denen man dereinst Denkm\u00e4ler errichten und nach denen man Stra\u00dfen und Alleen benennen wird. Sie sehnen sich offenbar nach einem totalit\u00e4ren System, in dem sie sich beweisen k\u00f6nnen. Wer sagt ihnen, dass sie, falls es wirklich dazu kommen sollte, mit Widerstand nicht weit her ist? Und wer erkl\u00e4rt ihnen auch gleich noch, dass das Risiko eines solchen reaktion\u00e4ren Systems von vielen Seiten droht \u2013 allen voran von einer Europ\u00e4ischen Union, die ihre B\u00fcrger immer st\u00e4rker unter Generalverdacht stellt und sie daher \u00bbvorausschauend\u00ab \u00fcberwachen m\u00f6chte? Man muss mit allem rechnen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/kommentar\/politik-kommentar\/die-die-den-faschismus-wirklich-wollen\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 4. November 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roberto De Lapuente. Es gibt eine Sehnsucht nach 1933 in dieser Gesellschaft \u2013 und diese Sehnsucht geht von denen aus, die unbedingt beweisen wollen, dass sie besser sind als ihre Gro\u00dfeltern.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15889,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,6],"tags":[39,41,34,18,45,49,17,33],"class_list":["post-15888","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-geschichte-und-theorie","tag-deutschland","tag-europa","tag-faschismus","tag-imperialismus","tag-neoliberalismus","tag-repression","tag-widerstand","tag-zionismus"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15888","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15888"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15888\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15890,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15888\/revisions\/15890"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/15889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15888"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15888"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15888"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}