{"id":15913,"date":"2025-11-18T11:59:24","date_gmt":"2025-11-18T09:59:24","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15913"},"modified":"2025-11-18T11:59:26","modified_gmt":"2025-11-18T09:59:26","slug":"was-macht-die-ki-blase-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=15913","title":{"rendered":"Was macht die KI-Blase aus?"},"content":{"rendered":"<p><em>George Banks. <\/em>Die Welt ist in eine Phase tiefer geopolitischer und wirtschaftlicher Turbulenzen eingetreten. Die zunehmenden imperialistischen Spannungen, die sich in Trumps Handelskriegen, der Invasion Russlands in der Ukraine und dem israelischen V\u00f6lkermord in Pal\u00e4stina zeigen, haben zusammen mit der allgemeinen Schw\u00e4che der gro\u00dfen Volkswirtschaften zu einer zunehmend instabilen wirtschaftlichen Lage gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der US-Aktienmarkt und damit auch die globalen B\u00f6rsen werden von den sogenannten \u201eMagnificent Seven\u201c Tech-Unternehmen \u2013 NVIDIA, Microsoft, Alphabet (Muttergesellschaft von Google), Meta, Apple, Amazon und Tesla \u2013 gest\u00fctzt. Von diesen sind NVIDIA, Microsoft, Alphabet und Meta f\u00fcr ihr zuk\u00fcnftiges Wachstum stark vom Potenzial der KI abh\u00e4ngig. In letzter Zeit haben sich auch Apple und Amazon dem KI-Boom angeschlossen.<\/p>\n<p>Die Magnificent Seven machen zum 21. Oktober 2025 37 % des S&amp;P 500 (Aktienindex) aus. Das ist fast dreimal so viel wie 2015, als sie 12 % des S&amp;P 500 einnahmen \u2013 eine beispiellose Wachstumsrate unter einer Handvoll Aktien. Trotz der Flut von Investitionen kommen die glaubw\u00fcrdigsten Warnungen vor einer Blase von den Architekt:innen des KI-Booms selbst. Sam Altman, CEO (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung) von OpenAI, r\u00e4umt die Spekulationswelle ein und sagt gegen\u00fcber Reporter:innen: \u201eWenn Blasen entstehen, begeistern sich kluge Leute \u00fcberm\u00e4\u00dfig f\u00fcr einen Kern der Wahrheit \u2026 Befinden wir uns in einer Phase, in der Investor:innen insgesamt \u00fcberm\u00e4\u00dfig von KI begeistert sind? Meiner Meinung nach ja.\u201c<\/p>\n<p>\u00c4hnlich hat Mark Zuckerberg von Meta (Mutterkonzern von Facebook) zugegeben, dass der Investitionsboom \u201eeine Blase bilden k\u00f6nnte\u201c, und aufgrund fr\u00fcherer Infrastrukturausbauten glaubt er, \u201edass so etwas auch hier passieren w\u00fcrde\u201c.<\/p>\n<p>Trotzdem ist ihre Strategie, einfach weiterzumachen. Zuckerberg meint, das Risiko eines Crashs sei besser, als zu sp\u00e4t zu einer \u201eepochalen technologischen Transformation\u201c zu kommen, und hofft, dass KI ein \u201eAusrei\u00dfer\u201c sein wird, bei dem endloses Wachstum einen Zusammenbruch verhindert. Was f\u00fcr eine Hoffnung!<\/p>\n<p>Viele \u00d6konomen sch\u00e4tzen, dass der KI-Boom mehr als die H\u00e4lfte des amerikanischen Wirtschaftswachstums von 1,6 % in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 ausmachte. Sie gehen davon aus, dass sich dieser Trend mindestens bis ins dritte Quartal fortsetzen wird. Die Daten f\u00fcr diesen Zeitraum w\u00e4ren diese Woche ver\u00f6ffentlicht worden, wenn die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden nicht wegen der Haushaltsblockade in Washington geschlossen worden w\u00e4ren.<\/p>\n<p>KI-Investitionen sind nicht auf die USA beschr\u00e4nkt, und Unternehmen haben gro\u00dfe Pl\u00e4ne, in ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte zu expandieren. In Gro\u00dfbritannien haben Microsoft, NVIDIA, Google und OpenAI zusammen 31 Milliarden Pfund f\u00fcr den Ausbau der KI-Infrastruktur zugesagt. OpenAI hat mit der britischen Regierung einen Vertrag \u00fcber die Pr\u00fcfung von Investitionen in die KI-Infrastruktur unterzeichnet. Das Unternehmen wird sein Londoner B\u00fcro vergr\u00f6\u00dfern und mit dem Justizministerium zusammenarbeiten, um KI-Tools wie \u201eJustice Transcribe\u201c f\u00fcr Bew\u00e4hrungshelfer innen einzusetzen.<\/p>\n<p>NVIDIA, Microsoft, OpenAI und Nscale, der britische Hersteller von Rechenzentren und Chips, setzen 120.000 fortschrittliche GPUs (Prozessoren, die f\u00fcr KI-Rechenkapazit\u00e4ten unerl\u00e4sslich sind) in neuen Rechenzentren in Gro\u00dfbritannien ein. Nach einer neuen Vereinbarung zwischen Nscale, NVIDIA und OpenAI ist diese Zahl nun auf 200.000 gestiegen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Kapitalist:innen hoffen, dass all diese Investitionen zu einem technologischen Sprung nach vorn f\u00fchren werden, hin zu einer KI, die die menschliche Intelligenz \u00fcbertreffen kann, ein Konzept, das in der Branche als \u201ek\u00fcnstliche allgemeine Intelligenz\u201c bezeichnet wird. Theoretisch w\u00fcrde eine solche Technologie gro\u00dfe Teile der menschlichen Arbeit \u00fcberfl\u00fcssig machen. Der\/Die Kapitalist:in, der\/die diese Technologie als Erste\/r entwickelt, h\u00e4tte einen enormen Vorteil gegen\u00fcber ihren\/seinen Konkurrent:innen. Es gibt jedoch keine Anzeichen daf\u00fcr, dass ein solcher Sprung nach vorne \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><strong>Die Blase<\/strong><\/p>\n<p>Im Zentrum dieses Rausches steht ein geschlossener Kreislauf spekulativer Investitionen, der an die schlimmsten Ausw\u00fcchse der Dotcom-Blase erinnert. Das KI-\u00d6kosystem wird von einigen wenigen gro\u00dfen Akteur:innen dominiert, darunter vor allem NVIDIA, das Unternehmen, das die GPUs herstellt. Der astronomische Anstieg von NVIDIA von 10,9 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr 2020 auf prognostizierte 130,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 zeigt, wie viel Kapital in Hardware gesteckt wird. Zur Info: Eine einzige NVIDIA-H200-GPU, die Spitzentechnologie, die in Rechenzentren verwendet wird, kostet etwa 32.000 US-Dollar. Ein einzelnes Rechenzentrum braucht Tausende davon. Allerdings gibt es ein deutliches Warnsignal in Form des Kurs-Gewinn-Verh\u00e4ltnisses (KGV, ein Ma\u00df daf\u00fcr, wie \u00fcberh\u00f6ht der B\u00f6rsenkurs im Vergleich zu den tats\u00e4chlichen Gewinnen ist) von etwa 58. Das ist mehr als das Dreifache des traditionell als gesund geltenden Verh\u00e4ltnisses von 15 bis 20 und zeigt, dass der Aktienkurs eher von Spekulationen als von der tats\u00e4chlichen Rentabilit\u00e4t angetrieben wird. NVIDIA hat quasi ein Monopol auf die fortschrittlichen Prozessoren, die f\u00fcr KI-Rechenzentren gebraucht werden, und ist damit der einzige realistische Anbieter f\u00fcr diesen globalen Ausbau. Zu den gro\u00dfen Unternehmen, die diese Infrastruktur unterst\u00fctzen, geh\u00f6ren Oracle, das 15. gr\u00f6\u00dfte Unternehmen weltweit, und AMD. Diese Monopolstellung erm\u00f6glicht beispiellose Investitionen: Google, Meta, Microsoft und Amazon wollen allein in diesem Jahr fast 400 Milliarden Dollar f\u00fcr Rechenzentren ausgeben. Der Bau dieser Anlagen ist ein globales Ph\u00e4nomen mit schwerwiegenden materiellen und \u00f6kologischen Folgen. Sie verbrauchen riesige Landfl\u00e4chen, immense menschliche Arbeitskraft und endliche Ressourcen. Dar\u00fcber hinaus sind sie eine bedeutende Quelle f\u00fcr Elektronikschrott, verbrauchen kolossale Mengen an immer knapper werdendem Wasser f\u00fcr die K\u00fchlung und sind auf kritische Mineralien und seltene Elemente angewiesen, die durch oft zerst\u00f6rerische Bergbaupraktiken gewonnen werden. Am alarmierendsten ist jedoch, dass ihr enormer Strombedarf direkt zu einem Anstieg der Emissionen von Treibhausgasen f\u00fchrt, die die Erderw\u00e4rmung beschleunigen. Die Tatsache, dass die Chips in diesen Rechenzentren aufgrund der rasanten Innovationsgeschwindigkeit in diesem Bereich extrem schnell an Wert verlieren, tr\u00e4gt zus\u00e4tzlich zum Produktionsbedarf bei.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die KI-Branche wird durch ein zirkul\u00e4res und unsicheres System der Herstellerfinanzierung gest\u00fctzt. Ein Paradebeispiel daf\u00fcr ist NVIDIA, das weltweit m\u00e4chtigste Unternehmen, das 100 Milliarden Dollar in OpenAI investiert, das dann Geld an Partner wie AMD und Oracle weiterleitet, um Rechenzentren zu bauen, die letztendlich ihre wichtigen Chips von NVIDIA kaufen, wodurch ein gef\u00e4hrlicher selbstreferenzieller Investitionskreislauf entsteht.<\/p>\n<p>Das anf\u00e4lligste Element des gesamten KI-\u00d6kosystems ist die Anwendungsschicht selbst, die durch ihren gr\u00f6\u00dften Akteur OpenAI verk\u00f6rpert wird. Trotz der Entwicklung bekannter Produkte wie ChatGPT und Sora (Spezialist f\u00fcr Videoherstellung aus Textangaben) ist das Unternehmen grunds\u00e4tzlich unrentabel. OpenAI hat im letzten Jahr 5 Milliarden Dollar verloren und wird voraussichtlich in diesem Jahr weitere 14 bis 15 Milliarden Dollar verlieren, was den zentralen Widerspruch verdeutlicht: Bislang hat noch kein Unternehmen ein tragf\u00e4higes Modell gefunden, um mit KI-Technologie Gewinne zu erzielen.<\/p>\n<p>Die zentrale Rechtfertigung f\u00fcr solche immensen Investitionen ist, dass KI eine Welle der Produktivit\u00e4t ausl\u00f6sen und jede Branche revolutionieren wird, aber das muss sich erst noch zeigen. Bei diesen Projekten sind die praktischen Ergebnisse in Bezug auf die Steigerung der Produktivit\u00e4t im Produktionsbereich noch nicht messbar. Wenn dies dazu f\u00fchrt, dass lebendige Arbeitskraft ersetzt und gleichzeitig der Anteil des konstanten Kapitals erh\u00f6ht wird, wird dies letztendlich zu einem R\u00fcckgang der Profitraten f\u00fchren, der eigentlichen Ursache von Krisen.<\/p>\n<p>Die Realit\u00e4t ist, dass diese Unternehmungen derzeit finanzielle Misserfolge sind. Aufgrund der hohen Betriebskosten machen sogar kostenpflichtige Dienste wie ChatGPT Verluste. Microsoft, Google und Meta haben zusammen 227 Milliarden Dollar ausgegeben, um nur 13 bis 14 Milliarden Dollar einzunehmen. Um diese Ausgaben zu rechtfertigen, m\u00fcsste die Branche bis 2030 unglaubliche 1,5 Billionen Dollar an Einnahmen erzielen, was eine gro\u00dfe L\u00fccke zwischen spekulativen Investitionen und konkreten wirtschaftlichen Ertr\u00e4gen offenbart.<\/p>\n<p>Diese Hektik erinnert an die Dotcom- und Kryptow\u00e4hrungsblasen, bei denen die Aktienkurse nicht von Fundamentaldaten, sondern von Spekulationen, Aufregung und der weit verbreiteten Angst, etwas zu verpassen, angetrieben wurden. Weit davon entfernt, ein Warnsignal zu sein, l\u00f6st jede neue Finanzierungsvereinbarung mit Anbieter:innen wie die Investition von NVIDIA in OpenAI einen massiven branchenweiten Anstieg der Verm\u00f6genswerte aus, angeheizt von Investor:innen, die wenig \u00fcber die Grenzen der Technologie wissen, aber von der Illusion eines nur steigenden Kurses fasziniert sind.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr einen sozialistischen Produktionsplan<\/strong><\/p>\n<p>Der aktuelle KI-Boom hat weniger mit der Schaffung von echtem Wert zu tun als vielmehr mit Spekulation. Karl Marx\u2018 Analyse des \u201efiktiven Kapitals\u201c ist aktueller denn je. Er beschrieb, wie Finanzm\u00e4rkte eine Welt von Werten schaffen, die von dem durch menschliche Arbeitskraft produzierten Mehrwert losgel\u00f6st ist. Spekulation verk\u00f6rpert den kapitalistischen Wunsch, \u201emit Geld Geld zu verdienen\u201c, also den Kauf und Verkauf von Verm\u00f6genswerten auf der Grundlage \u00fcberh\u00f6hter Erwartungen.<\/p>\n<p>In einem spekulativen Markt wie der KI-Branche werden die Verm\u00f6genspreise eher von Erwartungen zuk\u00fcnftiger Preissteigerungen als vom tats\u00e4chlichen Wert, der sich aus Arbeit und Produktion ergibt, bestimmt, was zu einer Diskrepanz zwischen Preis und zugrunde liegendem Wert f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dies wird durch die Funktionsweise von Krediten noch verst\u00e4rkt, die es Einzelpersonen erm\u00f6glichen, enorme Wetten abzuschlie\u00dfen, die ihr eigenes Kapital bei weitem \u00fcbersteigen. Dadurch k\u00f6nnen einige wenige Personen enorme Transaktionen t\u00e4tigen, die in keinem Zusammenhang mit der produktiven Wirtschaft stehen. Dies ist einer der Haupttreiber kapitalistischer Krisen.<\/p>\n<p>Die KI-Blase ist keine Anomalie, sondern der logische Endpunkt eines krisengesch\u00fcttelten Kapitalismus. Sie zeigt ein System, das in der Lage ist, Billionen von US-Dollar, die kl\u00fcgsten K\u00f6pfe der Welt und riesige materielle Ressourcen zu mobilisieren, nicht um menschliche Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen, sondern um einem Phantom namens Profit nachzujagen. Wenn die Blase platzt, wird es die Arbeiter:innenklasse sein, die den Preis daf\u00fcr zahlt \u2013 durch den Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen, gek\u00fcrzte Renten und eine weitere Runde von Sparma\u00dfnahmen, um das System zu retten.<\/p>\n<p>Die Technologie selbst hat Potenzial, aber unter diesem chaotischen und ausbeuterischen System kann es nicht voll ausgesch\u00f6pft werden. Die Arbeiter:innen der Welt m\u00fcssen ein Ende dieses spekulativen Wahnsinns fordern. Wir m\u00fcssen diese m\u00e4chtigen Technologien aus den H\u00e4nden der Milliard\u00e4r:innen entrei\u00dfen und sie in eine rational geplante sozialistische Wirtschaft integrieren, in der KI demokratisch entwickelt und eingesetzt wird, um den Arbeitstag zu verk\u00fcrzen, gef\u00e4hrliche und k\u00f6rperlich und geistig anstrengende Arbeit abzuschaffen, dr\u00e4ngende soziale Probleme zu l\u00f6sen und die Menschheit f\u00fcr kreative Unternehmungen zu befreien, anstatt die Aktienportfolios der Kapitalist:innenklasse aufzubl\u00e4hen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/arbeiterinnenmacht.de\/2025\/11\/17\/was-macht-die-ki-blase-aus\/\"><em>arbeiterinnenmacht.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 18. November 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>George Banks. Die Welt ist in eine Phase tiefer geopolitischer und wirtschaftlicher Turbulenzen eingetreten. 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