{"id":16036,"date":"2025-12-24T16:52:36","date_gmt":"2025-12-24T14:52:36","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16036"},"modified":"2025-12-24T16:52:37","modified_gmt":"2025-12-24T14:52:37","slug":"hetz-kampagnen-gegen-russland-die-beispiele-odessa-und-butscha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16036","title":{"rendered":"Hetz-Kampagnen gegen Russland. Die Beispiele Odessa und Butscha"},"content":{"rendered":"<p><em>Wolfgang Bittner.<\/em> Die Schuld am Ukraine-Konflikt und dem daraus entstandenen Krieg wird ausschlie\u00dflich Russland, namentlich dessen Staatspr\u00e4sident Wladimir Putin angelastet. Kein Wort zu den jahrelangen Umsturzbem\u00fchungen westlicher Geheimdienste, Regierungsstellen und NGOs, obwohl deren subversive T\u00e4tigkeit erwiesen ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In Umkehrung der Fakten war aus Washington und Berlin zu h\u00f6ren, Putin breche st\u00e4ndig internationales Recht, er bel\u00fcge die Welt\u00f6ffentlichkeit und provoziere den Westen. Sp\u00e4testens seit dem Maidan-Putsch wurde die sogenannte Vierte Gewalt zum Sprachrohr der Kriegsrhetorik der USA und der NATO mit einer verheerenden Wirkung. Zwei Beispiele m\u00f6gen das verdeutlichen.<\/p>\n<p><strong>Odessa 2014<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem in Kiew im Februar 2014 der von ausw\u00e4rtigen Kr\u00e4ften lange vorbereitete Regime Change stattgefunden hatte und dort Nationalisten und Bandera-Faschisten an die Macht gekommen waren, fanden in mehreren ukrainischen St\u00e4dten antirussische Aufm\u00e4rsche statt, die vom Kiewer Regime und deren Anh\u00e4ngern als \u201eMarsch der Einheit\u201c organisiert wurden, so auch Anfang Mai 2014 in Odessa. Dagegen wandten sich prorussische Demonstranten, die sich ihre Muttersprache nicht verbieten lassen wollten, und dabei kam es mit den aufmarschierten Nationalisten und Faschisten zu Stra\u00dfenschlachten mit zahlreichen Verletzten. Als sich ein Teil der Demonstranten in das Gewerkschaftshaus fl\u00fcchtete, z\u00fcndeten die Verfolger das Geb\u00e4ude an, wobei 42 Menschen verbrannten oder aus den Fenstern sprangen und totgeschlagen wurden. Die Polizei griff nicht ein, und die Feuerwehr begann erst 40 Minuten nach dem Brandbeginn mit dem L\u00f6schen, obwohl die Station nur wenige hundert Meter entfernt ist. Insgesamt starben bei den Auseinandersetzungen 48 Menschen, mehr als 250 wurden verletzt. 1<\/p>\n<p>\u00dcber die Morde wurde in den westlichen Medien eher beil\u00e4ufig und zumeist heuchlerisch berichtet, und die Kiewer Regierung spielte das Geschehen herunter. Bis auf einen T\u00e4ter, der einen Demonstranten erschossen hatte, wurde niemand zur Verantwortung gezogen, denn die F\u00fchrungspositionen von Polizei, Geheimdienst und Innenministerium waren gleich nach dem Putsch mit Nationalisten, Faschisten und M\u00f6rdern besetzt worden, die jegliche Aufkl\u00e4rung verhinderten, so auch die Morde auf dem Maidan-Platz. Polizeichef von Kiew wurde Wadim Trojan, ehemaliger Kommandeur des faschistischen Asow-Bataillons, dessen K\u00e4mpfer zum Teil SS-Runen oder Hakenkreuze an den Stahlhelmen trugen.<\/p>\n<p>In Odessa hatte sich gezeigt, wie die Situation in der Ukraine nach dem gewaltsamen Sturz des gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten Wiktor Janukowytsch wirklich aussah. W\u00e4hrend sich westliche Politiker und Medien mit Lobeshymnen f\u00fcr die neuen Kiewer Machthaber \u00fcbertrafen, hatten Nationalisten und Extremisten, die in Verbindung mit Geheimdiensten und NGOs standen, in wenigen Wochen die gesamte Ukraine, ausgenommen die Krim und die Oblasten Donezk und Lugansk, unter ihre Kontrolle gebracht. Faschistische Schl\u00e4gertrupps und Milizen terrorisierten die Bev\u00f6lkerung, viele Oppositionelle wurden ermordet oder fl\u00fcchteten ins Ausland. 2 Zwar waren an dem Maidan-Aufstand anfangs viele Menschen beteiligt, die einen Anschluss an die Europ\u00e4ische Union wollten, aber von denen hatten sich die meisten wegen der zunehmenden Gewalt schon bald zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>In Odessa, wie \u00fcberhaupt in der S\u00fcd- und Ostukraine, sprechen viele Menschen Russisch. Die Grenze zu Russland war offen, oft verlief sie mitten durch Ortschaften, und zwischen Ukrainern und Russen wurde nicht unterschieden. Dieser Teil der Bev\u00f6lkerung wurde durch das Massaker von Odessa in Angst und Schrecken versetzt. Aber dar\u00fcber berichteten die westlichen Medien nicht, das passte nicht zur Propaganda, wonach das Kiewer Regime f\u00fcr Demokratie und westliche Werte eintr\u00e4te.<\/p>\n<p>Insofern ist die Berichterstattung \u00fcber die Morde in Odessa ein Beispiel daf\u00fcr, wie von voreingenommenen Politikern und Journalisten durch Verschweigen, Verf\u00e4lschungen und L\u00fcgen Meinungen manipuliert und antirussische Propaganda verbreitet wurde. Die Hintergr\u00fcnde wurden nicht erw\u00e4hnt. Dutzende Menschen starben bei einem Feuer, hie\u00df es zumeist in den Medien; wer den Brand gelegt hatte, blieb im Dunkeln. Ein bedauerlicher Einzelfall sei es gewesen, eine Trag\u00f6die, eigentlich verursacht von prorussischen Separatisten, die aus Russland gesteuert wurden.<\/p>\n<p>Auf die Frage, was 2014 in Odessa geschah, lautet bei <em>Wikipedia<\/em> elf Jahre danach immer noch die Antwort entsprechend der zunehmenden geschichtlichen Umdeutung: \u201eDie K\u00e4mpfe begannen mit einem Angriff prorussischer Aktivisten auf einen pro-ukrainischen \u201aMarsch der Einheit\u2018 und endeten tragisch, als ein Gewerkschaftshaus, in welchem sich prorussische Personen versteckt hatten, in Brand geriet.\u201c 3<\/p>\n<p>Nach dem Odessa-Massaker wurde die antirussische Propaganda der Kiewer Machthaber und ihrer westlichen Unterst\u00fctzer immer hemmungsloser. Die Inszenierung des neuen Ost-West-Konflikts und der Ukraine-Krise durch die USA wurde verschwiegen, und sie wird auch nach der \u00dcbernahme der US-Pr\u00e4sidentschaft durch Donald Trump nicht thematisiert.<\/p>\n<p>Am 13. M\u00e4rz 2025 hat nun der Europ\u00e4ische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte (EGMR) ein seit Jahren anh\u00e4ngiges Verfahren zu den Vorf\u00e4llen in Odessa am 2. Mai 2014 durch Urteil abgeschlossen. Darin wird ein Fehlverhalten der Beh\u00f6rden festgestellt, das \u201e\u00fcber eine blo\u00dfe Fehleinsch\u00e4tzung oder Nachl\u00e4ssigkeit\u201c hinausgegangen sei. 4 Feuerwehr, Polizei und andere Stellen h\u00e4tten gegen Artikel 2 der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention versto\u00dfen, weil sie nicht alles getan h\u00e4tten, die Gewalt vor dem Gewerkschaftshaus, die von \u201eAktivisten f\u00fcr die Einheit der Ukraine\u201c ver\u00fcbt worden sei, zu verhindern und die Menschen aus dem brennenden Geb\u00e4ude zu retten. 5<\/p>\n<p>Des Weiteren \u00e4u\u00dferte das Gericht erhebliche Zweifel daran, dass ernsthafte Anstrengungen unternommen wurden, um alle T\u00e4ter zu identifizieren, obwohl umfangreiche Foto- und Videoaufnahmen von dem Geschehen vorlagen. Doch das d\u00fcrfte folgenlos bleiben. Die ukrainische Regierung wurde lediglich verurteilt, die Angeh\u00f6rigen der Opfer sowie drei \u00dcberlebende des Brandanschlags auf das Gewerkschaftshaus mit verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig geringf\u00fcgigen Betr\u00e4gen zu entsch\u00e4digen.<\/p>\n<p>Dass der EGMR in politischer Hinsicht festgelegt ist, zeigte sich, indem die Richter davon ausgingen, dass der \u201eWelle der Gewalt\u201c eine fortgesetzte \u201eaggressive und emotionale Desinformation und Propaganda\u201c durch Russland \u00fcber die neue ukrainische Regierung vorausgegangen sei. Au\u00dferdem findet sich in der Urteilsbegr\u00fcndung ein Hinweis der ukrainischen Regierung auf die Bedrohung und eine m\u00f6gliche Destabilisierung der Ukraine durch die Russische F\u00f6deration und die besondere strategische Bedeutung Odessas. Zudem seien die massiven russischen Aktivit\u00e4ten hinsichtlich der Ereignisse auf der Krim und in der \u00f6stlichen Ukraine zu bedenken gewesen.<\/p>\n<p>So gesehen, folgt das Gericht implizit der von den USA und der EU in der Ukraine-Krise verbreiteten Darstellung einer unprovozierten russischen Aggression. Zwar geht es in seinem Urteil auf den Tatbestand, also auf die Fakten des Massakers von Odessa, ein und sieht die Schuld bei den ukrainischen Beh\u00f6rden; was aber zu diesem Ausbruch an Gewalt gef\u00fchrt hat, also die willk\u00fcrlich herbeigef\u00fchrte, desastr\u00f6se antirussische Situation in der Ukraine, bleibt au\u00dfer Betracht.<\/p>\n<p><strong>Butscha 2022<\/strong><\/p>\n<p>Wenn eine L\u00fcge nur oft genug wiederholt wird, gilt sie nach einer Weile als Tatsache. Das geschah mit Berichten \u00fcber ein unfassbares Kriegsverbrechen, das angeblich vom russischen Milit\u00e4r, das seit dem 24. Februar 2022 auf Kiew vorger\u00fcckt war, in der ukrainischen Stadt Butscha ver\u00fcbt worden sein soll. Nachdem sich die Russen am 30. M\u00e4rz 2022 aufgrund von vielversprechenden Friedensverhandlungen in Istanbul aus dem Gebiet um Kiew zur\u00fcckgezogen hatten 6, tauchten Anfang April auf einmal die Welt ersch\u00fctternde Bilder von einem Massaker auf. Sofort wurden die Russen daf\u00fcr verantwortlich gemacht, und die Friedensverhandlungen liefen ins Leere.<\/p>\n<p>An den folgenden Tagen wurden 458 Leichen gefunden, von denen die meisten erschossen, misshandelt und gefoltert worden waren. 7 Sie waren \u00fcber die Stra\u00dfen verteilt, viele waren gefesselt. Noch bevor irgendwelche Untersuchungsergebnisse vorlagen, gab es einen Sturm der Entr\u00fcstung, der immer mehr angeheizt wurde und in hemmungslose Kriegspropaganda gegen Russland ausartete. Die Sanktionen wurden verst\u00e4rkt, zahlreiche russische Diplomaten ausgewiesen, die Isolation Russlands intensiviert, die Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine wurde ausgeweitet.<\/p>\n<p>Am 4. April erschien in der britischen <em>Times<\/em> ein Artikel, in dem Premier Boris Johnson forderte: \u201eNo settlement with Russia until Ukraine holds whip hand\u201c (Kein \u00dcbereinkommen mit Russland, bis die Ukraine die Oberhand hat). 8 Am 9. April reiste Johnson nach Kiew, um Wolodomyr Selenskyj mit ma\u00dflosen Versprechungen davon abzuhalten, ein in Istanbul von einer ukrainischen und russischen Delegation ausgearbeitetes Kommuniqu\u00e9 f\u00fcr einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Der m\u00f6rderische Krieg mit weiteren Ungeheuerlichkeiten nahm seinen Lauf. Die Welt\u00f6ffentlichkeit wurde st\u00e4ndig konfrontiert mit vorgespielter Emp\u00f6rung westlicher Politiker und Journalisten auf der Grundlage fragw\u00fcrdiger Angaben aus Kiew und von US-\u201eServiceagenturen\u201c \u00fcber russische Gr\u00e4ueltaten.<\/p>\n<p>Im Deutschen Bundestag fand am 6. April eine Aktuelle Stunde zu Butscha statt. Bundeskanzler Olaf Scholz zeigte sich zuvor von den \u201eentsetzlichen Bildern tief ersch\u00fcttert\u201c und behauptete, obwohl keinerlei Beweise vorlagen: \u201eRussische Soldaten haben dort vor ihrem R\u00fcckzug ein Massaker an ukrainischen Zivilisten ver\u00fcbt, darunter Kinder, Frauen und alte Menschen.\u201c 9<\/p>\n<p>Die damalige Verteidigungsministerin Christine Lambrecht stand dem in nichts nach. \u201ePutin nimmt diese grauenvollen, diese grausamen Taten in Kauf\u201c, verk\u00fcndete sie. \u201eWer so handelt wie Putin, dem ist es egal, ob die Leichen auf den Stra\u00dfen von Butscha oder von Tiflis, Vilnius oder Berlin sind.\u201c Eine \u201eEntmenschlichung, die alle Grenzen \u00fcberschritten hat [\u2026] Wir sehen im grellen Licht die Grausamkeit des System Putins\u201c, ein System, \u201edas nationalistischem Gro\u00dfmachtwahn alles unterordnet, das keine Grenzen kennt und keine Hemmung, ein System, das Recht und Menschlichkeit mit F\u00fc\u00dfen tritt [\u2026]\u201c 10<\/p>\n<p>Ganz im Sinne Washingtons forderte die Ministerin: \u201eDas System Putin darf nicht gewinnen, darf sich nicht durchsetzen, denn sonst k\u00f6nnen wir uns alle nicht mehr sicher sein. Und daher m\u00fcssen wir auch in Deutschland lernen, ja, viel wehrhafter zu sein, sehr viel wehrhafter zu sein. Und dieser Gedanke steht hinter der sicherheitspolitischen Zeitenwende, die der Bundeskanzler verk\u00fcndet hat.\u201c<\/p>\n<p>Die Juristin Lambrecht h\u00e4tte ebenso wie der Jurist Scholz wissen m\u00fcssen, dass die Unschuldsvermutung gilt, solange ein Fall nicht aufgekl\u00e4rt und ein Urteil gesprochen wurde. Sie berief sich auf die Regierungserkl\u00e4rung von Scholz, der am 27. Februar 2022 eine \u201eZeitenwende\u201c ausgerufen und dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin, der \u201ekaltbl\u00fctig einen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen\u201c habe, Skrupellosigkeit und einen Angriff \u201eauf die Friedensordnung in Europa und der Welt\u201c vorgeworfen hatte. 11 Es ist eine skandal\u00f6se, schwer ertr\u00e4gliche Rede, mit der Scholz die Hetze gegen Russland, insbesondere gegen dessen Pr\u00e4sidenten (\u201eDieser Krieg ist Putins Krieg\u201c) auf unverantwortliche Weise angeheizt hat.<\/p>\n<p>Butscha, etwa 25 Kilometer nordwestlich von Kiew gelegen, wurde zu einer Pilgerst\u00e4tte der Kriegseiferer. Die deutsche Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock, EU-Pr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, der EU- Au\u00dfenbeauftragte Josep Borrell und andere f\u00fchrende Politiker reisten unverz\u00fcglich in die Ukraine, um den Tatort der angeblichen russischen Gr\u00e4ueltaten zu besuchen und ihre Anteilnahme zu bekunden. Wolodymyr Selenskij warf Russland V\u00f6lkermord vor, die USA und Gro\u00dfbritannien verlangten einen Ausschluss Russlands aus dem Menschenrechtsrat. 12<\/p>\n<p>Aber es gab von vornherein Zweifel an der Version der Kiewer Machthaber, die von den westlichen Politikern und Medien ohne genauere Recherche \u00fcbernommen worden war. Der Abzug des russischen Milit\u00e4rs war am 30. M\u00e4rz 2022 abgeschlossen, aber erst am 1. und 2. April tauchten die ersten Bilder von den Ermordeten auf. Zwischendurch, am 31. M\u00e4rz, hatte der B\u00fcrgermeister von Butscha, Anatolij Fjodoruk, in einer Videobotschaft den R\u00fcckzug der russischen Truppen best\u00e4tigt, ohne von Massent\u00f6tungen oder Leichen zu berichten. 13 Auch ukrainische Soldaten und Abgeordnete, die zur gleichen Zeit vor Ort waren, hatten keine Leichen gesehen. Damit lag schon zu Beginn die Vermutung nahe, dass ukrainische Kr\u00e4fte prorussische Zivilisten ermordet hatten. Viele der Toten trugen wei\u00dfe Armbinden (ein Zeichen derjenigen, die mit der russischen Armee kooperieren), zum Teil wiesen sie Sch\u00fcsse in den Hinterkopf auf, und ihre H\u00e4nde waren auf den R\u00fccken gefesselt.<\/p>\n<p><em><br \/><\/em>1 Vgl. Eike Fesefeldt, \u00bbTrag\u00f6die von Odessa am<\/p>\n<p>2. Mai 2014. Bis heute nicht aufgekl\u00e4rt\u00ab, in: LTO,<\/p>\n<p>2. Mai 2020, <a href=\"http:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/\">www.lto.de\/recht\/hintergruende\/<\/a> h\/2014-odessa-42-tote-buergerkreig-brand-ukraine- russland-un-europarat-ermittlungen-emrk\/ [abgerufen 2. April 2025]<\/p>\n<p>2 Dazu ausf\u00fchrlich Wolfgang Bittner, Der neue West- Ost-Konflikt, S. 197\u2013215<\/p>\n<p>3 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ausschreitungen_in_\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ausschreitungen_in_<\/a> Odessa_am_2._Mai_2014 [abgerufen 2. April 2025]<\/p>\n<p>4 Zit. n. Judgment Vyacheslavova and Others v. Ukraine \u2013 State negligence in clashes between Maidan supporters and opponents in Odesa in May 2014.pdf<\/p>\n<p>5 Ebenda<\/p>\n<p>6 Vgl. <a href=\"https:\/\/www.interfax.ru\/russia\/831942\">https:\/\/www.interfax.ru\/russia\/831942<\/a><\/p>\n<p>7 Vgl. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Massaker_von_\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Massaker_von_<\/a><\/p>\n<p>Butscha [abgerufen 1. April 2025]<\/p>\n<p>8 Zit. n. <a href=\"http:\/\/www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine\">www.thetimes.com\/world\/russia-ukraine<\/a>&#8211;<\/p>\n<p>war\/article\/no-settlement-russia-ukraine-nato-<\/p>\n<p>boris-johnson-pxfkbr27g?region=global<\/p>\n<p>9 Zit. n. Deutschlandfunk Kultur, 6. April 2022, www.<\/p>\n<p>deutschlandfunkkultur.de\/aktuelle-stunde-zum- massaker-in-butscha-im-bundestag-dlf-kultur- 1dab7f3e-100.html<\/p>\n<p>10 Zit. n. <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wV1ks1a4Z0U\">www.youtube.com\/watch?v=wV1ks1a4Z0U<\/a> [abgerufen 7. April 2025]<\/p>\n<p>11 Redetext: <a href=\"http:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/suche\/\">www.bundesregierung.de\/breg-de\/suche\/<\/a> regierungserklaerung-von-bundeskanzler-olaf- scholz-am-27-februar-2022-2008356<\/p>\n<p>12 Vgl. Tagesschau, 6. April 2022, <a href=\"http:\/\/www.tagesschau\">www.tagesschau<\/a>. de\/ausland\/europa\/selenskyj-ukraine- sicherheitsrat-101.html<\/p>\n<p>13 Vgl. <a href=\"http:\/\/www.pravda.com.ua\/rus\/\">www.pravda.com.ua\/rus\/<\/a> news\/2022\/04\/1\/7336396\/. Sowie: <a href=\"http:\/\/www.kommersant\">www.kommersant<\/a>. ru\/doc\/5293082<\/p>\n<p><em>Titelbild: Friedens-Demo am 2. August 2025 in Berlin; Foto: Rumen Milkow<\/em><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/hetz-kampagnen-gegen-russland\/attachment\/img_2726\/\"><em>Mehr Infos<\/em><\/a><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/hetz-kampagnen-gegen-russland\/\"><em>hintergrund.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 24. Dezember 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wolfgang Bittner. Die Schuld am Ukraine-Konflikt und dem daraus entstandenen Krieg wird ausschlie\u00dflich Russland, namentlich dessen Staatspr\u00e4sident Wladimir Putin angelastet. Kein Wort zu den jahrelangen Umsturzbem\u00fchungen westlicher Geheimdienste, Regierungsstellen und NGOs, obwohl deren subversive T\u00e4tigkeit &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16037,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[142,41,18,113,19,46],"class_list":["post-16036","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-geschichte-und-theorie","tag-dritter-weltkrieg","tag-europa","tag-imperialismus","tag-kultur","tag-ukraine","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16036","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16036"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16036\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16038,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16036\/revisions\/16038"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/16037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16036"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16036"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16036"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}