{"id":16043,"date":"2025-12-26T13:53:00","date_gmt":"2025-12-26T11:53:00","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16043"},"modified":"2025-12-26T13:53:01","modified_gmt":"2025-12-26T11:53:01","slug":"die-medien-unisono-fuer-den-nato-kurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16043","title":{"rendered":"Die Medien: Unisono f\u00fcr den NATO-Kurs"},"content":{"rendered":"<p><strong>In den etablierten Medien (\u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk, der Privatsender ntv, Tageszeitungen) dominieren\u00a0\u2013 von wenigen Ausnahmen abgesehen (wie Cicero, der Freitag, Berliner Zeitung) nahezu ausnahmslos Positionen, die das Narrativ von NATO und Bundesregierung st\u00fctzen.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein Forschungsbericht f\u00fcr die Otto Brenner Stiftung mit dem Titel \u00bbDie Qualit\u00e4t der Medienberichterstattung \u00fcber den Ukraine-Krieg\u00ab analysiert die Berichterstattung acht deutscher Leitmedien zwischen dem 24. Februar und dem 31. Mai 2022. Er kommt zu folgenden Ergebnissen:<\/p>\n<p>In den untersuchten Medien kommen nahezu ausschlie\u00dflich Vertreter von Regierungsparteien zu Wort. Kritiker des Kriegskurses kommen kaum vor. \u00bbLinkspartei und AfD hatten in der Kriegsberichterstattung praktisch keine Medienpr\u00e4senz.\u00ab<\/p>\n<p>Die Ukraine und ihr Pr\u00e4sident Selenskyj erhielten \u00bbnahezu ausschlie\u00dflich positive Bewertungen\u00ab, Russland und Pr\u00e4sident Putin wurden \u00bbfast ausschlie\u00dflich negativ bewertet\u00ab. Das blieb so \u00fcber den untersuchten Zeitraum.<\/p>\n<p>Noch positiver als die Ukraine und ihr Pr\u00e4sident schnitt Au\u00dfenministerin Baerbock ab. Kanzler Scholz und die Bundesregierung wurden \u00fcberwiegend negativ bewertet. Die untersuchten Medien \u00bbbewerteten [\u2026] nur die gr\u00fcnen Minister Baerbock und Habeck [\u2026] deutlich positiv, w\u00e4hrend sie die \u00fcbrigen Regierungsmitglieder \u00fcberwiegend kritisierten\u00ab.<\/p>\n<p>Kritisiert wurde Scholz insbesondere bei Diskussionen um Waffenlieferungen, \u00bbdeutlich \u00fcberwiegend\u00ab wurde er als \u00bbz\u00f6gerlich\/zaudernd\u00ab dargestellt.<\/p>\n<p>In nahezu allen Beitr\u00e4gen (93 Prozent) wurde Russland und Pr\u00e4sident Putin \u00bbdie alleinige Verantwortung f\u00fcr den Krieg zugeschrieben. \u203aDer Westen\u2039 wurde in nur 4 Prozent als (mit-)verantwortlich bezeichnet, die Ukraine noch seltener (2 Prozent)\u00ab.<\/p>\n<p>In 71 Prozent der Beitr\u00e4ge wurde das russische Motiv f\u00fcr den Krieg als das des Gro\u00dfmachtstrebens benannt, in 28 Prozent der Beitr\u00e4ge wurde als zentrales Motiv die Verteidigung gegen die NATO genannt.<\/p>\n<p>Milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine wurde von den Medien am meisten thematisiert (im Vergleich zu diplomatischen oder humanit\u00e4ren Ma\u00dfnahmen). Die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine wurde in 74 Prozent der untersuchten Medienbeitr\u00e4ge au\u00dferordentlich positiv bewertet. Diplomatische Verhandlungen wurden hingegen in weniger als der H\u00e4lfte der Beitr\u00e4ge (43) als sinnvoll erachtet. \u00bbUnsere Analysen zeigen, dass die Lieferung schwerer Waffen von allen untersuchten Medien mit Ausnahme des Spiegel deutlich \u00fcberwiegend bef\u00fcrwortet wurde.\u00ab<\/p>\n<p><em>&nbsp;\u00bbFolgen der Eskalation des Konfliktes durch die westliche Unterst\u00fctzung der Ukraine wurden [\u2026] kaum thematisiert. Gr\u00f6\u00dfere Unterschiede zwischen den untersuchten Medien waren hier nicht erkennbar.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Der Mainstream in der Berichterstattung richtet sich weitgehend konform an den Narrativen der NATO aus. Russland trage die alleinige Verantwortung f\u00fcr diesen Krieg, Waffenlieferungen (je mehr, desto besser) seien die einzige L\u00f6sung, Diplomatie werde nicht\/kaum wirken, Russland sei (immer noch) imperialistisch, Putin sei die Verk\u00f6rperung des B\u00f6sen etc.. Die Medien setzten die Regierung im Sinne dieser Annahmen politisch unter Druck. Kritik an der Regierung gab und gibt es dann, wenn Waffen nicht ausreichend und nicht schnell genug&nbsp;\u2013 aus Sicht der Kritiker&nbsp;\u2013 geliefert werden.<\/p>\n<p>\u00bbDas Ziel der deutschen Leitmedien war nicht, sachlich zu informieren, sondern die Berichterstattung sollte mit der Verurteilung Russlands enden. [\u2026] Das Begreifen dieses Konflikts w\u00e4re etwas ganz anderes als Partei zu ergreifen \u2013 gegen Russland, f\u00fcr die eigene Regierung\u00ab [Hervorhebungen im Original]. Mit ihrer weitestgehend uniformen Parteilichkeit leisten die Medien einen wichtigen Beitrag, um die Loyalit\u00e4t der Bev\u00f6lkerung zu sichern. Im Untersuchungszeitraum ist \u00bbein relativ starker Zusammenhang zwischen der Tendenz der Medienberichterstattung und der \u00fcber Umfragen gemessenen Bev\u00f6lkerungsmeinung zu Waffenlieferungen erkennbar\u00ab.<\/p>\n<p>Sprachregelungen sorgen f\u00fcr die politisch korrekte Wahrnehmung. Russland f\u00fchrt einen \u00bbv\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg\u00ab, die russische Regierung wird stets als \u00bbPutin-Regime\u00ab bezeichnet. \u00bbRegime\u00ab wird hier nicht als sozialwissenschaftliche Beschreibung bestimmter Herrschaftsstrukturen (\u00bbMigrationsregime\u00ab) benutzt, sondern als denunziatorische Bezeichnung einer Regierung, der es an Legitimit\u00e4t ermangelt.<\/p>\n<p><strong>Interviews: Verst\u00e4ndnisvoll oder feindlich gesonnen<\/strong><\/p>\n<p>Manchmal sind Interviewfragen mindestens so aussagekr\u00e4ftig wie die Antworten. Die drei Redakteure, die f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Zeitung Verteidigungsminister Pistorius interviewen, sind nicht nur Stichwortgeber f\u00fcr den Minister. Sie geben deutlich zu erkennen, dass sie die Narrative zum Krieg teilen. \u00bbRussland f\u00fchrt zunehmend einen hybriden Krieg gegen EU-Staaten, dazu geh\u00f6rt etwa Sabotage. Muss der Westen zur\u00fcckschlagen?\u00ab \u00bbHat sich das Bewusstsein der Deutschen f\u00fcr solche Gefahren ge\u00e4ndert?\u00ab Oder: \u00bbSind die Deutschen noch zu naiv?\u00ab<\/p>\n<p>In diametralem Gegensatz dazu stehen die Kampfinterviews, die unter anderem mit Sahra Wagenknecht gef\u00fchrt werden. Beispielhaft hier Caren Miosga, Talkshowmoderatorin: \u00bbAls Kritiker Russlands sind Sie nun wirklich nicht aufgefallen. Dass Geld aus Moskau in Ihre Kassen flie\u00dft, schlie\u00dfen Sie aus?\u00ab \u00bbSie fordern auch ein Ende der deutschen Waffenhilfe f\u00fcr die Ukrainer. Damit betreiben Sie Putins Gesch\u00e4ft.\u00ab<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p><strong>Sabotage und doch keine Sabotage?<\/strong><\/p>\n<p>In einem Beitrag \u00bbRussische Sabotage in Europa: wie Russland einen hybriden Krieg in Europa f\u00fchrt\u00ab wollen Autoren von Zeit online zeigen, wie Russland europ\u00e4ische Staaten mit planm\u00e4\u00dfigen St\u00f6rungen verunsichere. Darin hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>\u00bbRussland f\u00fchrt l\u00e4ngst Krieg gegen Europa \u2013 und nicht nur gegen die Ukraine. Jeder Staat, der die ukrainische Regierung unterst\u00fctzt, ist f\u00fcr die Machthaber in Moskau ein Gegner, den es zu bek\u00e4mpfen gilt. Verunsichern, ver\u00e4ngstigen, spalten, zersetzen \u2013 das sind die Ziele dieses hybriden Krieges, der mit vielen Mitteln und an vielen Orten gegen die Menschen im Westen gef\u00fchrt wird [\u2026]. Mit diesen Aktionen will Russland die Verteidigungsf\u00e4higkeit der NATO-Mitglieder testen, will schwache und schlecht gesch\u00fctzte Stellen in der Infrastruktur suchen, will die Ermittlungsbeh\u00f6rden \u00fcberlasten, will f\u00fcr Chaos sorgen. Je mehr Unsicherheit und Zweifel die Attacken provozieren, desto besser in den Augen des Kremls.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Die Verfasser listen 72 mutma\u00dfliche Sabotageaktionen auf, die russischen oder von Russland beauftragten Akteuren zur Last gelegt werden, darunter auch mehrere Warnungen von Sicherheitsbeh\u00f6rden vor Sabotage. Bei n\u00e4herem Hinsehen kommen aber Zweifel an der umfangreichen Auflistung auf. In f\u00fcnf der aufgelisteten F\u00e4lle wird kein Verdacht \u00fcber eine Urheberschaft angef\u00fchrt. In 22 F\u00e4llen werden nur Verdachtsmomente benannt und zum Teil sehr unbestimmte Formulierungen gebraucht. So hei\u00dft es unter anderem: \u00bbglaubt der milit\u00e4rische Abschirmdienst\u00ab, \u00bbDie Staatsanwaltschaft Berlin aber stellt im Dezember die Ermittlung ein\u00ab, \u00bbSicherheitskreise gehen von einem russischen Anschlag aus\u00ab, \u00bbPariser Ermittler vermuten russische Saboteure hinter der Aktion\u00ab, \u00bbGeheimdienstexperten vermuten, dass Russland daf\u00fcr verantwortlich ist\u00ab. In mindestens zwei der aufgef\u00fchrten F\u00e4lle waren Tatverd\u00e4chtige identifiziert worden, die nicht mit Russland im Zusammenhang standen. In anderen F\u00e4llen werden keine Tatverd\u00e4chtigen oder nur unbestimmte Verdachtsmomente genannt.<\/p>\n<p>Unter anderem wird Sabotage am Kabelnetz der Deutschen Bahn aufgef\u00fchrt, die im Oktober 2022 den Zugverkehr in Norddeutschland lahmlegte. \u00bbSabotage durch einen Staat sei wahrscheinlich, sagen Sicherheitsbeh\u00f6rden, denn der Ausfall war nur m\u00f6glich, weil beide Leitungen des Zugfunksystems durchtrennt worden waren, eine h\u00e4tte dazu nicht gereicht.\u00ab Den Verfassern des am 23. Dezember 2024 erschienenen Beitrags war offensichtlich entgangen, dass die Redaktion der Tagesschau bereits am 28. Juli 2023 festgestellt hatte:<\/p>\n<p><em>\u00bbAls es im Oktober in Norddeutschland zu massiven Zugausf\u00e4llen kam, hie\u00df es: Es war Sabotage an Kabeln in Berlin und Nordrhein-Westfalen. Nun stellt sich heraus: Die mutma\u00dflichen Saboteure waren wohl schlicht Kupferdiebe. [\u2026] Doch nach mehr als einem halben Jahr Ermittlungen von Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Bundesanwaltschaft steht nach Informationen von ARD-Hauptstadtstudio und SWR f\u00fcr die Beh\u00f6rden jetzt zumindest eines fest: Die Taten hatten keinen politischen Hintergrund. Es waren Kabeldiebst\u00e4hle, wie sie bei der Bahn und auf Gro\u00dfbaustellen fast t\u00e4glich passieren.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Ebenfalls in die Liste aufgenommen wurde ein Sabotageangriff auf das TGV-Netz in Frankreich am Tag der Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele, dem 26. Juli 2024. \u00bbGeheimdienstexperten vermuten, dass Russland daf\u00fcr verantwortlich ist\u00ab, hei\u00dft es. Auch hier \u00fcbersahen die Verfasser, dass es bereits am 27. Juli 2024 ein Bekennerschreiben linksextremer Gewaltt\u00e4ter gab. Die Berliner Morgenpost berichtete:<\/p>\n<p><em>\u00bbDie franz\u00f6sischen Ermittler nehmen das Bekennerschreiben \u203aernst\u2039, wie die Zeitung \u203aLe Parisien\u2039 berichtet. Ihr zufolge deutet das Schreiben auf eine Urheberschaft einer \u203aan die Ultralinke gekoppelte gewaltt\u00e4tige Protestbewegung\u2039 hin. Die Mail war auch an die \u203aNew York Times\u2039 geschickt worden \u2013 mit dem Absender \u203asabotagetgvjo@riseup.net\u2039. \u203aJO\u2039 bezeichnet auf Franz\u00f6sisch die olympischen Spiele. Unterzeichnet war sie durch \u203aUnbekannte Delegation\u2039, eine in der Tat unbekannte Organisation. Der Domain-Name RiseUp wird in Frankreich von Linksextremisten, radikalen Umweltsch\u00fctzern und Anarchisten verwendet.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Ein weiteres Beispiel f\u00fcr einen medial diskutierten vermeintlichen russischen Sabotageakt stellen Sch\u00e4den an Unterseekabeln in der Ostsee dar, die Ende des Jahres 2024 festgestellt werden. In der \u00d6ffentlichkeit wird insinuiert, Russland sei verantwortlich, es handele sich um Sabotageakte. Die NATO setzt verst\u00e4rkt Kriegsschiffe, U-Boote und \u00dcberwachungsflugzeuge f\u00fcr Patrouillen in der Ostsee ein. Ziel ist dabei auch die \u00bbSchattenflotte\u00ab \u2013 jene etwa 600 Tanker weltweit, die \u00d6l aus Russland unter fremder Flagge verschiffen und damit das Embargo des Westens umgehen. Am 26. Dezember 2024 enterte die finnische K\u00fcstenwache den Tanker \u00bbEagle S\u00ab, der aus dem russischen Hafen Ust-Luga kam und das \u00e4gyptische Port Said zum Ziel hatte. Der Crew wurde vorgeworfen, das Stromkabel \u00bbEstLink2\u00ab besch\u00e4digt zu haben. Die politische Brisanz dieser Vorf\u00e4lle ergibt sich aus dem zentralen politisch-\u00f6konomischen Inte\u00adresse Russlands, \u00fcber einen ungehinderten, eisfreien Zugang zur Ostsee zu verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Die Washington Post berichtete am 20. Januar 2025 \u00fcber Untersuchungen, an denen US-amerikanische und europ\u00e4ische Dienste beteiligt waren. Sie h\u00e4tten \u00bbkeinen Hinweis darauf gefunden, dass Handelsschiffe, die im Verdacht stehen, Anker \u00fcber den Meeresboden zu ziehen, dies absichtlich oder auf Anweisung Moskaus getan haben. Stattdessen sagten amerikanische und europ\u00e4ische Beamte, dass die bisher gesammelten Beweise&nbsp;\u2013 einschlie\u00dflich abgefangener und anderer geheimer Informationen&nbsp;\u2013 auf Unf\u00e4lle hindeuten, die durch unerfahrene Besatzung an Bord von schlecht gewarteten Schiffen verursacht wurden\u00ab.105 In der \u00d6ffentlichkeit d\u00fcrfte dennoch die breite Berichterstattung \u00fcber russische Sabotage in der Ostsee h\u00e4ngen geblieben sein.<\/p>\n<p>Medien am Rande des politischen Spektrums (wie Junge Welt, der Freitag sowie zahlreiche Blogs und Magazine im Netz) nehmen eine kritische Haltung zur vorherrschenden Politik ein. Das \u00e4ndert nichts daran, dass die etablierten Medien, insbesondere die \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender, von wenigen Ausnahmen abgesehen, aktiv eine politische Linie vertreten, die dem Narrativ der NATO entspricht. Das hat erheblichen Einfluss auf die politische Meinungsbildung.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/die-medien-unisono-fuer-den-nato-kurs\/\"><em>overton-magazin.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 6. Dezember 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den etablierten Medien (\u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk, der Privatsender ntv, Tageszeitungen) dominieren\u00a0\u2013 von wenigen Ausnahmen abgesehen (wie Cicero, der Freitag, Berliner Zeitung) nahezu ausnahmslos Positionen, die das Narrativ von NATO und Bundesregierung st\u00fctzen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16044,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,7],"tags":[39,18,113,45,27,19],"class_list":["post-16043","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-international","tag-deutschland","tag-imperialismus","tag-kultur","tag-neoliberalismus","tag-russland","tag-ukraine"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16043","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16043"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16043\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16045,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16043\/revisions\/16045"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/16044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16043"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16043"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16043"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}