{"id":16046,"date":"2025-12-28T15:36:08","date_gmt":"2025-12-28T13:36:08","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16046"},"modified":"2025-12-28T15:36:10","modified_gmt":"2025-12-28T13:36:10","slug":"us-sondergesandter-fuer-groenland-verschaerft-innerimperialistische-spannungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16046","title":{"rendered":"US-Sondergesandter f\u00fcr Gr\u00f6nland versch\u00e4rft innerimperialistische Spannungen"},"content":{"rendered":"<p><em>Jordan Shilton. <\/em><strong>Donald Trumps Ernennung eines Sondergesandten f\u00fcr Gr\u00f6nland verdeutlicht, dass der US-Imperialismus alle Hemmungen bei der Durchsetzung seiner Interessen abgelegt hat. Der Schritt offenbart auch die zunehmende Kluft zwischen Washington und seinen ehemaligen europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Sowohl D\u00e4nemark, zu dessen Staatsgebiet Gr\u00f6nland als halbautonomes Gebiet geh\u00f6rt, als auch die Europ\u00e4ische Union (EU) reagierten erbost auf die Entscheidung. Kopenhagen bestellte zum dritten Mal in diesem Jahr den US-Botschafter ein.<\/p>\n<p>Trump gab die Ernennung des Gouverneurs von Louisiana, Jeff Landry, f\u00fcr diese ehrenamtliche T\u00e4tigkeit am 21. Dezember auf Social Media bekannt. Er schrieb: \u201eJeff versteht, wie wichtig Gr\u00f6nland f\u00fcr unsere nationale Sicherheit ist.\u201c Landry bezeichnete es daraufhin als eine \u201eEhre\u201c, dem M\u00f6chtegern-Diktator auf diese Weise helfen zu k\u00f6nnen, \u201eGr\u00f6nland zu einem Teil der USA zu machen\u201c.<\/p>\n<p>Am Montag hatte Trump erneut betont, dass er bereit ist, die Kontrolle \u00fcber die Insel auch mit milit\u00e4rischen Mitteln zu erlangen. Auf einer Pressekonferenz erkl\u00e4rte er, D\u00e4nemark habe Gr\u00f6nland vor 300 Jahren mit Booten unter seine Kontrolle gebracht. Deshalb k\u00f6nnten die USA heute ihre eigenen Boote schicken. Er bekr\u00e4ftigte, dass der Hauptgrund f\u00fcr sein Vorhaben \u201edie nationale Sicherheit\u201c sei, warnte vor der Pr\u00e4senz \u201erussischer und chinesischer Schiffe\u201c und warf D\u00e4nemark vor, es habe \u201ekein Geld\u201c und \u201ekeine Streitkr\u00e4fte\u201c in der Region.<\/p>\n<p>Die <em>New York Times<\/em> wies in einem Bericht darauf hin, dass Trump in \u00e4hnlicher Weise bereits Sondergesandte f\u00fcr den Krieg gegen Russland in der Ukraine und Israels V\u00f6lkermord an den Pal\u00e4stinensern in Gaza ernannt hat.<\/p>\n<p>Trumps Vorgehen muss im Zusammenhang mit der Nationalen Sicherheitsstrategie seiner Regierung verstanden werden, in der seine \u201eAmerica First\u201c-Au\u00dfenpolitik und seine Vorbereitung auf einen Weltkrieg festgelegt sind. In einer modernisierten Version der Monroe-Doktrin wird in dem Dokument erkl\u00e4rt, die westliche Hemisph\u00e4re sei \u201eunsere Hemisph\u00e4re\u201c, aus der die USA s\u00e4mtliche Konkurrenten unter Einsatz aller wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Mittel fernhalten w\u00fcrden. Zu diesem Zweck will Trump Gr\u00f6nland annektieren, Kanada zum 51. Bundesstaat machen und Krieg gegen Venezuela f\u00fchren, um den Einfluss Chinas und Russlands in Lateinamerika zu beenden. Nach diesem wahnsinnigen Plan soll die Vorherrschaft der USA \u00fcber Nord- und S\u00fcdamerika als Ausgangsbasis dienen, um einen \u201eerfolgreichen\u201c Dritten Weltkrieg zur Verteidigung der globalen imperialistischen Hegemonie Amerikas zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Reaktion der europ\u00e4ischen M\u00e4chte auf Trumps Ernennung eines Sondergesandten f\u00fcr Gr\u00f6nland best\u00e4tigt erneut, dass die transatlantischen Beziehungen der Nachkriegszeit zusammengebrochen sind. Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission Ursula von der Leyen und EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa ver\u00f6ffentlichten fast zeitgleich Erkl\u00e4rungen, in denen sie Trumps Entscheidung kritisierten und die Notwendigkeit betonten, das \u201eV\u00f6lkerrecht\u201c hinsichtlich der Souver\u00e4nit\u00e4t von Staaten und der Unverletzlichkeit nationaler Grenzen aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p>Das ist eine bemerkenswerte Anma\u00dfung seitens des europ\u00e4ischen Imperialismus, der sich in den letzten drei Jahrzehnten begeistert an Angriffskriegen gegen L\u00e4nder beteiligt hat, die ihm als Hindernis f\u00fcr seine Interessen erschienen. Das V\u00f6lkerrecht war kein Problem, als Deutschland in den 1990er Jahren zusammen mit den USA die Aufteilung des ehemaligen Jugoslawiens vorantrieb, oder als die Nato die neokoloniale Besetzung Afghanistans, den illegalen \u00dcberfall auf den Irak und den Luftkrieg gegen Libyen unterst\u00fctzte.<\/p>\n<p>Jetzt beschw\u00f6ren die europ\u00e4ischen M\u00e4chte das \u201eV\u00f6lkerrecht\u201c, weil ihre Interessen mit denen des US-Imperialismus kollidieren. W\u00e4hrend Trump eine Einigung mit Russland zur Beendigung des Ukrainekriegs auf Kosten der europ\u00e4ischen M\u00e4chte forciert, fordern die europ\u00e4ischen Imperialisten eine aggressivere Aufr\u00fcstung, um sich aus der Abh\u00e4ngigkeit von den USA im milit\u00e4rischen Bereich und bei der Kriegsf\u00fchrung zu befreien. Sie wollen den Krieg gegen Russland um jeden Preis fortsetzen, um Russland auf den Status einer Halbkolonie zu reduzieren und sicherzustellen, dass europ\u00e4ische, nicht amerikanische Banken und Investoren den Zugang zu seinen Rohstoffen und billigen Arbeitskr\u00e4ften erhalten.<\/p>\n<p>Doch um ihre Ziele zu erreichen, muss die herrschende Klasse alle noch bestehenden Sozialprogramme und alle anderen Zugest\u00e4ndnisse zerst\u00f6ren, die sie der Arbeiterklasse in der Nachkriegszeit gemacht hat, was eine dramatische Versch\u00e4rfung des Klassenkampfs unausweichlich macht. Um diesen Klassenkrieg zu f\u00fchren, greifen die europ\u00e4ischen M\u00e4chte zu den gleichen Methoden wie Trump: autorit\u00e4re Herrschaftsformen, Hetzkampagnen gegen Fl\u00fcchtlinge und massive K\u00fcrzungen der Sozialausgaben.<\/p>\n<p>Bei dieser eskalierenden Neuaufteilung der Welt zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten ist die Arktis zur Beute geworden. Die herrschende Klasse der USA hofft, sich durch die Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland ungehinderten Zugang zu den umfangreichen Rohstoffen der Insel zu verschaffen, die immer mehr an Bedeutung gewinnen, da durch den Klimawandel das Eis schmilzt, das ihre Ausbeutung bisher verhindert hat. Gleichzeitig nimmt Gr\u00f6nland eine strategisch wichtige Stellung zwischen Nordamerika und Russland ein. Die Eroberung der Region w\u00fcrde den USA eine f\u00fchrende Rolle bei der Steuerung neuer Seewege und der Nutzung arktischer \u00d6l- und Gasvorkommen erm\u00f6glichen, die infolge des schwindenden Meereises zug\u00e4nglich werden.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte sind in diesem Teil der Welt direkte Konkurrenten der USA. Anfang des Jahres besuchte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius Island, um mit Reykjavik ein Abkommen zu unterzeichnen, das deutschen U-Booten und Schiffen den Zugang zu den H\u00e4fen des Landes sichern soll. Gr\u00f6nland ist wegen seines autonomen Status innerhalb des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark zwar kein EU-Mitglied, doch die europ\u00e4ischen M\u00e4chte betrachten es als Teil ihres Territoriums und haben in den letzten Jahren systematisch versucht, ihre Pr\u00e4senz auf der Insel durch Investitionen und wirtschaftliche Beziehungen auszuweiten. Als Trump Anfang des Jahres drohte, Gr\u00f6nland mit milit\u00e4rischen Mitteln zu besetzen, schlug der franz\u00f6sische Au\u00dfenminister die Entsendung europ\u00e4ischer Truppen vor \u2013 ein Vorschlag, der von D\u00e4nemark zur\u00fcckgewiesen wurde.<\/p>\n<p>Das K\u00f6nigreich D\u00e4nemark brachte Gr\u00f6nland im Jahr 1725 unter seine Kontrolle und integrierte es daraufhin als Kolonie. Die Insel erwies sich als lukrative Profitquelle f\u00fcr d\u00e4nische Kapitalisten, zuerst durch den Handel mit Tran und Fisch und sp\u00e4ter durch die Ausbeutung von Mineralien wie Kryolith. Der formale Kolonialstatus der Insel endete 1953, doch Kopenhagen setzte die Ausbeutung der Rohstoffe und die brutale Behandlung der \u00fcberwiegend indigenen Bev\u00f6lkerung fort. 1979 erlangte Gr\u00f6nland den Status eines selbstverwalteten Gebiets und 2009 zus\u00e4tzliche Autonomiebefugnisse, darunter die Kontrolle \u00fcber seine Bodensch\u00e4tze und das Recht, ein Referendum \u00fcber seine Unabh\u00e4ngigkeit abzuhalten.<\/p>\n<p>D\u00e4nemark hat versucht, einen Balanceakt zwischen seinem traditionell engen B\u00fcndnis mit dem US-Imperialismus und seiner Beteiligung an der Aufr\u00fcstungsorgie der europ\u00e4ischen M\u00e4chte zu halten, was jedoch zunehmend unm\u00f6glich wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem die USA zahlreiche Milit\u00e4rbasen auf Gr\u00f6nland unterhielten, war D\u00e4nemark einer der engsten europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der USA im Kalten Krieg. Kopenhagen gew\u00e4hrte Washington nahezu uneingeschr\u00e4nkten Zugang zu Gr\u00f6nlands Territorium, wo die USA die Thule Air Base unterhielten und Atomwaffen lagerten. Die Streitkr\u00e4fte des Landes sind bis heute eng mit dem US-Milit\u00e4r vernetzt.<\/p>\n<p>Letzten Januar k\u00fcndigte D\u00e4nemark als Reaktion auf Trumps Drohungen, Gr\u00f6nland zu besetzen, den Kauf von weiteren 16 F-35-Kampfjets des US-R\u00fcstungskonzerns Lockheed Martin an \u2013 ausdr\u00fccklich mit dem Ziel, seine Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Arktis auszuweiten. Kopenhagen bewilligte eine Reihe neuer R\u00fcstungsausgaben, darunter Investitionen in Kriegsschiffe, Drohnen und den Ausbau des Hauptquartiers der Arktis-Kommandos in Gr\u00f6nland. Das Ziel ist es, Trump zu beschwichtigen und die Bereitschaft zu demonstrieren, milit\u00e4rische Gewalt zum Schutz der gemeinsamen Interessen in der Region gegen potenzielle Rivalen einzusetzen. Auf diese Weise hofft Kopenhagen, seine Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland und seine Pr\u00e4senz in der Arktis zu erhalten. Das w\u00fcrde es D\u00e4nemark erm\u00f6glichen, trotz seines geringen wirtschaftlichen Gewichts und der geringen Gr\u00f6\u00dfe des Landes bei der Ausbeutung der Rohstoffe und allgemein in den internationalen Beziehungen \u00fcberproportional Einfluss zu nehmen.<\/p>\n<p>Doch Trump zeigt keine Bereitschaft, D\u00e4nemark als Juniorpartner des US-Imperialismus zu akzeptieren. Das ist der Grund f\u00fcr die w\u00fctende Reaktion Kopenhagens. Au\u00dfenminister Lars L\u00f8kke Rasmussen erkl\u00e4rte, er sei \u201ezutiefst ver\u00e4rgert\u201c \u00fcber die Ernennung Landrys zu Trumps Sondergesandtem. Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen bezeichnete das Vorgehen als \u201ev\u00f6llig inakzeptabel\u201c.<\/p>\n<p>Die herrschenden Kreise D\u00e4nemarks sind emp\u00f6rt, dass sie bei der Ausbeutung der Arktis m\u00f6glicherweise au\u00dfen vor bleiben k\u00f6nnten. Ihre Emp\u00f6rung verbinden sie mit heuchlerischen Beteuerungen ihres angeblichen Engagements f\u00fcr das demokratische Recht der Gr\u00f6nl\u00e4nder, \u00fcber ihre Zukunft selbst zu bestimmen. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung der sozialdemokratischen d\u00e4nischen Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen und des gr\u00f6nl\u00e4ndischen Ministerpr\u00e4sidenten Jens-Frederik Nielsen hie\u00df es: \u201eMan kann nicht andere L\u00e4nder annektieren. Nicht einmal, wenn man sich dabei auf die internationale Sicherheit beruft. Gr\u00f6nland geh\u00f6rt den Gr\u00f6nl\u00e4ndern, und die USA d\u00fcrfen Gr\u00f6nland nicht \u00fcbernehmen.\u201c<\/p>\n<p>Die zunehmende Rivalit\u00e4t zwischen dem amerikanischen Imperialismus und den europ\u00e4ischen M\u00e4chten um Gr\u00f6nland und die Arktis ist ein Konflikt zwischen konkurrierenden imperialistischen R\u00e4ubern. Die Arbeiter in Europa und den USA haben kein Interesse daran, sich auf die eine oder andere Seite zu stellen. Trumps provokative Versuche, Gr\u00f6nland zu besetzen, l\u00f6sen zwar berechtigte Emp\u00f6rung aus, k\u00f6nnen aber nicht durch die Unterst\u00fctzung des ehemaligen kolonialen Ausbeuters D\u00e4nemark oder der europ\u00e4ischen Gro\u00dfm\u00e4chte bek\u00e4mpft werden, denn diese wollen nur ihre eigene Beute sichern.<\/p>\n<p>Die notwendige Antwort der Arbeiterklasse auf das Wiederaufleben der Gro\u00dfmachtkonflikte in der Arktis und weltweit ist der Aufbau einer Massenbewegung gegen Krieg auf der Grundlage eines sozialistischen und internationalistischen Programms, um den Kapitalismus zu st\u00fcrzen. Die internationale Arbeiterklasse muss die Forderung der Kapitalisten zur\u00fcckweisen, dass sie mit ihren Arbeitspl\u00e4tzen und sozialen Errungenschaften f\u00fcr die immer gr\u00f6\u00dferen Aufr\u00fcstungsprogramme bezahlen soll. Sie muss den Widerstand gegen imperialistische Kriege mit dem Kampf f\u00fcr ein Ende der Massenentlassungen und Sozialangriffe verbinden.<\/p>\n<p><em>#Titelbild: Links: D\u00e4nische Soldaten bei einer gemeinsamen \u00dcbung mit Truppen mehrerer europ\u00e4ischer Nato-Mitglieder im gr\u00f6nl\u00e4ndischen Kangerlussuaq, 17. September 2025. Rechts: Jeff Landry, Gouverneur von Louisiana, spricht vor der Presse im Staatsgef\u00e4ngnis in Angola (Louisiana), 3. September 2025 [AP Photo\/Ebrahim Noroozi\/Gerald Herbert]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2025\/12\/26\/jrir-d26.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 28. Dezember 2025<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jordan Shilton. Donald Trumps Ernennung eines Sondergesandten f\u00fcr Gr\u00f6nland verdeutlicht, dass der US-Imperialismus alle Hemmungen bei der Durchsetzung seiner Interessen abgelegt hat. Der Schritt offenbart auch die zunehmende Kluft zwischen Washington und seinen ehemaligen europ\u00e4ischen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":16047,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,6],"tags":[181,39,41,182,18,183,22,46],"class_list":["post-16046","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-debatte","category-geschichte-und-theorie","tag-daenemark","tag-deutschland","tag-europa","tag-groenland","tag-imperialismus","tag-island","tag-politische-oekonomie","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16046"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16046\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16048,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16046\/revisions\/16048"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/16047"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16046"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16046"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}