{"id":16130,"date":"2026-03-04T12:00:27","date_gmt":"2026-03-04T10:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16130"},"modified":"2026-03-04T12:00:29","modified_gmt":"2026-03-04T10:00:29","slug":"trump-und-hegseth-beginnen-totalen-krieg-gegen-den-iran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16130","title":{"rendered":"Trump und Hegseth beginnen \u201etotalen Krieg\u201c gegen den Iran"},"content":{"rendered":"<p><em>Redaktion der World Socialist Web Site. <\/em><strong>In den ersten drei Tagen des illegalen und unprovozierten Kriegs der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran ist immer klarer geworden, was damit bezweckt wird: eine massive Bombardierung, um den iranischen Staat zu zerst\u00f6ren und seine gesamte Bev\u00f6lkerung zu unterwerfen.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Berichten zufolge griffen US\u2011amerikanische und israelische Streitkr\u00e4fte allein in den ersten 48 Stunden etwa 1.200 Ziele an. Dabei kamen 900\u2011Kilogramm\u2011Bomben zum Einsatz und sogenannte \u201eEnthauptungsschl\u00e4ge\u201c, bei denen hochrangige Politiker und Milit\u00e4rs get\u00f6tet wurden. Vorrangiges Ziel der Bombardierung war, die Luftabwehr Irans und das zentrale Nervensystem des Landes lahmzulegen \u2013 Flugabwehrstellungen, Radarausstattung, Kommunikationsnetze und milit\u00e4rische Kommando\u2011 und Kontrollsysteme. Auf diese Weise wird ein noch schlimmerer Angriff vorbereitet.<\/p>\n<p>Laut Angaben von \u201eHuman Rights Activists in Iran\u201c (HRANA) wurden bis Montagabend mindestens 742 Zivilpersonen im Iran get\u00f6tet, darunter 176 Kinder. Mehr als 900 Menschen wurden verletzt.<\/p>\n<p>Trump erg\u00f6tzt sich an dem Gemetzel. In einem Fernsehinterview prahlte er: \u201eWir machen sie fertig\u201c, und drohte mit weiterem Massenmord: \u201eWir haben noch gar nicht richtig hart zugeschlagen\u2026 Der gro\u00dfe Schlag wird bald kommen.\u201c Der Krieg, so Trump, k\u00f6nne \u201evier bis f\u00fcnf Wochen\u201c dauern, eventuell \u201enoch l\u00e4nger\u201c. In einem Beitrag in den sozialen Medien schrieb er am sp\u00e4ten Montagabend, Kriege k\u00f6nnten \u201eauf ewig\u201c gef\u00fchrt werden, die US\u2011Waffenlager seien gut gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit der stark rechtslastigen Zeitung <em>New York Post<\/em> erkl\u00e4rte Trump: \u201eIch habe keine Bedenken, amerikanische Soldaten am Boden einzusetzen. Jeder Pr\u00e4sident sagt ja: \u201aEs wird keine Soldaten im Bodeneinsatz geben.\u2018 Ich sage das nicht.\u201c<\/p>\n<p>Die Trump\u2011Regierung und ihre Verb\u00fcndeten in Israel setzen die gesamte Region in Brand und drohen, die Welt in eine ungeheure Katastrophe zu st\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Die Begr\u00fcndungen und \u201eErkl\u00e4rungen\u201c aus dem Wei\u00dfen Haus wechseln von Tag zu Tag und teilweise sogar von Stunde zu Stunde. Weder Trump noch seine Mitarbeiter k\u00f6nnen koh\u00e4rent darstellen, warum dieser Krieg losgetreten wurde, welcher \u201eBedrohung\u201c er angeblich begegnen soll oder welches Ziel damit verfolgt wird. Trump hat zugegeben, dass seine Pl\u00e4ne f\u00fcr einen \u201e\u00dcbergang\u201c nach der T\u00f6tung des Ajatollah Khamenei durcheinandergeraten sind, weil bei den Angriffen praktisch die gesamte F\u00fchrungsebene des iranischen Staates get\u00f6tet wurde.<\/p>\n<p>Washington ist schlicht zum Hauptquartier einer kriminellen Bande geworden. Das war der politische Inhalt der ersten offiziellen Pressekonferenz zum milit\u00e4rischen Verlauf, die am Montagmorgen stattfand. Kriegsminister (\u201eSecretary of War\u201c) Pete Hegseth gab bekannt: \u201eVor zwei Tagen hat das Kriegsministerium im Auftrag und unter direkten Anweisungen von Pr\u00e4sident Donald J. Trump die Operation \u201aEpic Fury\u2018 gestartet, den t\u00f6dlichsten, komplexesten und pr\u00e4zisesten Luftangriff in der Geschichte.\u201c<\/p>\n<p>Den \u201et\u00f6dlichsten\u201c Luftangriff in der Geschichte? Man kann nur annehmen, t\u00f6dlicher als die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg, der Feuersturm in Tokio (bei dem mindestens 100.000 Menschen starben) oder die Atombombenabw\u00fcrfe auf Hiroshima und Nagasaki, bei denen rund 90.000 bzw. 60.000 Menschen ums Leben kamen.<\/p>\n<p>Hegseth machte deutlich, dass es keine Grenze gibt, die die US\u2011Armee nicht \u00fcberschreiten w\u00fcrde. In diesem Krieg, so prahlte er, werde man \u201enach unseren Regeln\u201c k\u00e4mpfen, \u201emit den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Befugnissen, ohne dumme Einsatzregeln, ohne den Morast des Nation\u2011Building, ohne Demokratie\u2011Aufbau-Projekte und ohne politisch korrekte Kriegsf\u00fchrung. Wir k\u00e4mpfen, um zu siegen.\u201c<\/p>\n<p>Das ist eine Absichtserkl\u00e4rung, den Krieg so zu f\u00fchren, wie es die Nazis getan haben. Hegseth rief nach dem Vorbild von NS\u2011Propagandaminister Joseph Goebbels den \u201etotalen Krieg\u201c aus: Die USA w\u00fcrden sich weder durch das V\u00f6lkerrecht noch durch innenpolitische Gesetze binden lassen. Genau das ist es, was der Internationale Milit\u00e4rgerichtshof in N\u00fcrnberg nach dem Ende des Dritten Reichs den Nazi-F\u00fchrern vorwarf \u2013 einen Angriffskrieg als \u201eVerbrechen gegen den Frieden\u201c, das \u201eschwerste Verbrechen nach internationalem Recht\u201c, das schlie\u00dflich zur Hinrichtung der Verantwortlichen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>In blutr\u00fcnstigen T\u00f6nen pries Hegseth das sogenannte \u201eKriegerethos\u201c: \u201eWir sind keine Verteidiger mehr. Wir sind Krieger, ausgebildet, den Feind zu t\u00f6ten und seinen Willen zu brechen.\u201c Er nannte Israel einen \u201ef\u00e4higen Partner\u2026 im Gegensatz zu vielen unserer traditionellen Verb\u00fcndeten, die die H\u00e4nde ringen und sich an die Brust schlagen, wenn es um den Einsatz von Gewalt geht.\u201c Das hei\u00dft, dass der israelische V\u00f6lkermord im Gazastreifen als Vorbild f\u00fcr den Iran dienen soll.<\/p>\n<p>Die ganze Pressekonferenz war in einem bedrohlichen Ton gehalten: Ein Regime, das einen m\u00f6rderischen v\u00f6lkerrechtwidrigen Krieg begonnen hat, erkl\u00e4rt, dass es der amerikanischen Bev\u00f6lkerung keine Erkl\u00e4rung schuldig sei und keine Fragen zulasse. Als ein Reporter auf die \u00c4u\u00dferung Trumps verwies, die Bombardierungen w\u00fcrden \u201evier bis f\u00fcnf Wochen\u201c dauern, spottete Hegseth, es handle sich wohl um eine Fangfrage. Das Wei\u00dfe Haus und das Pentagon akzeptieren keinerlei Einschr\u00e4nkung ihrer Handlungsoptionen au\u00dfer jener, die Trump selbst einmal als seine pers\u00f6nliche \u201eMoral\u201c bezeichnet hat.<\/p>\n<p>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hatte am 2. M\u00e4rz eine Sondersitzung ihres Gouverneursrates einberufen, nachdem der Iran gemeldet hatte, die Atomanlage in Natans sei getroffen worden. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi warnte davor, dass \u201eeine Freisetzung radioaktiver Stoffe mit schweren Folgen nicht ausgeschlossen werden kann, einschlie\u00dflich der Notwendigkeit, gr\u00f6\u00dfere Gebiete zu evakuieren \u2013 im Umfang ganzer Gro\u00dfst\u00e4dte oder noch mehr\u201c, sollte der Angriff auf nukleare Anlagen weitergehen.<\/p>\n<p>Die \u00c4u\u00dferungen Hegseths wiesen au\u00dferdem auf die n\u00e4chste Eskalationsstufe hin. Er lehnte es ab, den Einsatz von Bodentruppen auszuschlie\u00dfen, und wiederholte damit Trumps Aussagen. Damit lie\u00df er die M\u00f6glichkeit eines Einmarschs offen, also eines umfassenden Bodenkriegs gegen ein Land mit rund 93 Millionen Einwohnern.<\/p>\n<p>Der Einmarsch in den Irak 2003 begann mit etwa 145.000 US\u2011Soldaten. Diese Zahl ist laut den US\u2011Beh\u00f6rden \u201enur ein Bruchteil\u201c dessen, was f\u00fcr einen Einmarsch in den Iran n\u00f6tig w\u00e4re. Der Iran ist gr\u00f6\u00dfer, gebirgiger und dichter besiedelt als der Irak und weitaus besser in der Lage, lange Widerstand zu leisten. Der Versuch, durch die Eroberung des Landes einen Regimewechsel herbeizuf\u00fchren, w\u00fcrde ganz ohne Zweifel von Anfang an mehrere hunderttausend Soldaten erfordern, w\u00e4hrend die Besatzung und Aufrechterhaltung der Kontrolle noch weitaus mehr Truppen verlangen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die \u00fcbliche Planung f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Widerstandsgruppen und f\u00fcr Besatzungsoperationen durch die Strategen des US\u2011Imperialismus geht von rund 20 bis 25 Sicherheitskr\u00e4ften pro 1.000 Einwohner aus. Auf die Bev\u00f6lkerungszahl des Irans hochgerechnet erg\u00e4be das eine Gesamtzahl von etwa 1,9 bis 2,3 Millionen Soldaten.<\/p>\n<p>Ein Krieg in dieser Gr\u00f6\u00dfenordnung l\u00e4sst sich nicht f\u00fchren, ohne dass die amerikanische Gesellschaft vollst\u00e4ndig dem Krieg untergeordnet wird. Die immensen Kosten werden durch einen massiven Angriff auf die arbeitende Bev\u00f6lkerung finanziert. Gleichzeitig w\u00fcrde die Regierung gezwungen sein, Opposition mit Gewalt niederzuschlagen. Ein langer Krieg gegen ein Land mit 93 Millionen Menschen erfordert nicht nur Bomben und Truppen im Ausland, sondern auch einen brutalen \u00dcberwachungs\u2011 und Polizeistaat im Inland.<\/p>\n<p>Die Kriminalit\u00e4t der Au\u00dfenpolitik der Trump\u2011Regierung l\u00e4sst sich nicht von ihrer Innenpolitik trennen. Die Regierung bereitet offen Ma\u00dfnahmen vor, um die Wahlen 2026 zu manipulieren \u2013 oder ganz abzusagen. Als Vorwand soll behauptet werden, eine gro\u00dfe Zahl von \u201eillegalen Einwanderern\u201c h\u00e4tte sich an der Wahl beteiligt. Gleichzeitig wird damit gedroht, Gegner der Kriegs\u2011, Spar\u2011 und Unterdr\u00fcckungspolitik in Massen zu verhaften.<\/p>\n<p>Die Trump\u2011Regierung hat einen Krieg begonnen, dessen Folgen sie weder voraussieht noch beherrscht. In ihren Handlungen liegt etwas Wahnsinniges, aber dieser Wahnsinn wurzelt in Klasseninteressen. Der Krieg gegen den Iran ist das Ergebnis der seit Jahrzehnten zunehmenden US\u2011Aggression. Treibende Kraft ist die Notwendigkeit f\u00fcr den US\u2011Imperialismus, seinen wirtschaftlichen Niedergang durch milit\u00e4rische Gewalt auszugleichen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig steht die Trump\u2011Regierung in den USA vor einer politischen Krise, die durch die Enth\u00fcllungen rund um Epstein noch einmal versch\u00e4rft wurde. Diese Enth\u00fcllungen haben den letzten Rest des Schleiers zerrissen, hinter dem die kriminelle Oligarchie ihre Machenschaften verbarg. Eine Regierung, die bis zum Hals in Verbrechen steckt und durch den wachsenden Zorn der Bev\u00f6lkerung bedroht wird, reagiert so, wie solche Regierungen es immer tun: Sie sucht Rettung im Krieg.<\/p>\n<p>In den Medien wird der Ursprung und die Wirkung dieses Krieges nicht ernsthaft beleuchtet, geschweige denn angeprangert \u2013 weder f\u00fcr die iranische Bev\u00f6lkerung, noch f\u00fcr die von einem Fl\u00e4chenbrand bedrohte Region, noch f\u00fcr die ganze Welt.<\/p>\n<p>Vor der Demokratischen Partei hat Trump keine Angst. Er wei\u00df sehr genau, dass die F\u00fchrung der Demokraten bereit ist, auf Knien um einen Platz am Kriegstisch zu betteln. In dieser Woche f\u00fchren demokratische Senatoren und Abgeordnete im Repr\u00e4sentantenhaus zwei politische Scheinman\u00f6ver durch. Vorgeblich richten sie sich gegen den Krieg, aber in Wahrheit tun sie nichts.<\/p>\n<p>Der Senat wird gem\u00e4\u00df dem War Powers Act \u00fcber ein Gesetz abstimmen, das die Befugnisse Trumps im Iran einschr\u00e4nken soll. Selbst falls das Gesetz durchkommt \u2013 was unwahrscheinlich ist \u2013, w\u00e4re die Mehrheit nicht gro\u00df genug, um Trumps Veto zu \u00fcberstimmen. Das Lager der Demokraten im Repr\u00e4sentantenhaus umging dieses Problem, indem es seinen \u201eAntikriegs\u201c\u2011Beschluss als blo\u00dfe Resolution formuliert hat, die keine Gesetzeskraft hat und den verbrecherischen Krieg Trumps nicht im Geringsten behindern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das ist keine Opposition gegen den Krieg, sondern Kollaboration. Die Demokratische Partei ist eine Partei der Wall Street und des US\u2011Imperialismus. Sie vertritt die gleichen Klasseninteressen wie die Republikaner und steht hinter der globalen Politik des US\u2011Militarismus. Was die Demokraten vor allem f\u00fcrchten, ist nicht der Krieg und die Diktatur Trumps, sondern die Entstehung einer Bewegung von unten.<\/p>\n<p>Die akute Kriegskrise unterstreicht die Dringlichkeit der gestrigen Erkl\u00e4rung des Nationalkomitees der Socialist Equality Party, die unter dem Titel \u201e<a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/03\/03\/pers-m03.html\">Stoppt den verbrecherischen Krieg der USA und Israels gegen den Iran!<\/a>\u201c ver\u00f6ffentlicht wurde. Darin werden die Grunds\u00e4tze festgelegt, auf die sich der Kampf gegen Krieg st\u00fctzen muss:<\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Erstens muss der Kampf gegen Krieg von der Arbeiterklasse ausgehen, die als revolution\u00e4re gesellschaftliche Kraft alle fortschrittlichen Teile der Bev\u00f6lkerung hinter sich vereint.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Zweitens muss die neue Bewegung gegen Krieg antikapitalistisch und sozialistisch sein, denn man kann nicht ernsthaft gegen Krieg k\u00e4mpfen, ohne danach zu streben, der Diktatur des Finanzkapitals und dem Wirtschaftssystem, das die Ursache f\u00fcr Militarismus und Krieg bildet, ein Ende zu setzen.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Drittens muss die neue Antikriegsbewegung unbedingt vollkommen unabh\u00e4ngig sein von allen politischen Parteien und Organisationen der Kapitalistenklasse und diese ablehnen.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Viertens muss die neue Antikriegsbewegung international sein und dem Imperialismus in einem vereinten globalen Kampf die enorme Kraft der Arbeiterklasse entgegenstellen.<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wir rufen euch dazu auf, gegen diesen verbrecherischen Krieg und den gesamten Angriff der USA und Israels auf den Nahen Osten aktiv zu werden. Alle Betriebe, H\u00e4fen, Logistikzentren, Schulen und Krankenh\u00e4user m\u00fcssen zu Orten der Diskussion und des organisierten Widerstands werden. Organisiert Versammlungen, um die sofortige Beendigung dieses Krieges zu fordern. Entlarvt die L\u00fcgen, die diese Aggression rechtfertigen sollen, und lehnt jeden Versuch ab, Opposition zum Schweigen zu bringen. Ergreift die Initiative f\u00fcr ein internationales, sozialistisches Programm gegen Krieg und Diktatur.<\/p>\n<p><em>#Titelbild: Kriegsminister Pete Hegseth w\u00e4hrend der Pressekonferenz im Pentagon am Montag, dem 2. M\u00e4rz 2026 [AP Photo]<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/03\/03\/ovte-m03.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 4. M\u00e4rz 2026<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Redaktion der World Socialist Web Site. 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