{"id":16273,"date":"2026-05-05T16:46:12","date_gmt":"2026-05-05T14:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16273"},"modified":"2026-05-05T16:46:13","modified_gmt":"2026-05-05T14:46:13","slug":"die-weltkonjunktur-tanzt-im-takt-der-grossen-ruestungsindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=16273","title":{"rendered":"Die Weltkonjunktur tanzt im Takt der gro\u00dfen R\u00fcstungsindustrie"},"content":{"rendered":"<p><em>Sergio Ferrari. <\/em><strong>Im Zeitraum 2021 bis 2025 stieg der weltweite Waffenfluss im Vergleich zum vorangegangenen F\u00fcnfjahreszeitraum um fast zehn Prozent. Dies ist im Wesentlichen auf die verst\u00e4rkten Lieferungen nach Europa, insbesondere in die Ukraine, zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Alte Welt konsolidiert sich als Paradies f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie, indem sie ihre Importe verdreifacht. Der neue SIPRI-Bericht dokumentiert das.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Regeln des internationalen Zusammenlebens beugen sich heute der Macht der R\u00fcstungsunternehmen, die zum Vorteil der kriegerischsten Staaten weiter w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Von Pal\u00e4stina bis zum Iran und vielen anderen Regionen: Die Kriegsindustrie erzwingt eine Welt voller Kriege. Sie legt ihre eigenen Gesetze fest, setzt ihre Verk\u00e4ufe durch und kooptiert die Au\u00dfenpolitik vieler Staaten.<\/p>\n<p>Auf der Welt finden derzeit etwa 60 kriegerische Konflikte statt. Mehr als ein Dutzend davon sind besonders explosiv und w\u00fcrden andererseits gar nicht existieren, wenn nicht die multinationalen Konzerne dahinter st\u00fcnden, die Ausr\u00fcstung, Waffen, Munition und Spezialtechnologie produzieren und vertreiben. Vom Iran \u00fcber den Libanon bis hin zum Sudan, zur Ukraine oder zur afghanisch-pakistanischen Grenze \u2026<\/p>\n<p><strong>Jeden Tag mehr Waffen<\/strong><\/p>\n<p>Im Zeitraum 2021 bis 2025 stieg der weltweite Waffenfluss im Vergleich zum vorangegangenen F\u00fcnfjahreszeitraum um fast zehn Prozent. Es ist ein Anstieg, der im Wesentlichen auf die verst\u00e4rkten Lieferungen nach Europa, insbesondere in die Ukraine, zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>In diesem Szenario konsolidiert sich die Alte Welt als Paradies f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie, indem sie ihre Importe verdreifacht. Diese steigende Tendenz l\u00e4sst sich laut Analysten durch die Sichtweise erkl\u00e4ren, es gebe eine gr\u00f6\u00dfere russische Bedrohung. Sie wird durch eine zunehmende Unsicherheit hinsichtlich des Engagements der USA f\u00fcr die Verteidigung ihrer europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten, der Mitglieder der NATO, noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Im selben F\u00fcnfjahreszeitraum stiegen die Gesamtexporte der USA, die nach wie vor der weltweit gr\u00f6\u00dfte Lieferant von Waffen sind, weltweit um 27 Prozent und um 217 Prozent zur Aufstockung des europ\u00e4ischen Arsenals, wie das Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut (SIPRI) im M\u00e4rz <a href=\"https:\/\/www.sipri.org\/sites\/default\/files\/AT%20Press%20Release%202026%20ESP.pdf\">dokumentierte<\/a>.<\/p>\n<p>Das SIPRI ist seit 1950 die wichtigste Informationsquelle \u00fcber das Volumen (nicht unbedingt den finanziellen Wert) internationaler Waffenlieferungen (einschlie\u00dflich Verk\u00e4ufe, \u201eSpenden\u201c und Lizenzproduktion) zwischen Staaten, internationalen Organisationen und nichtstaatlichen Gruppen.<\/p>\n<p>Da dieses Volumen von Jahr zu Jahr erheblich schwanken kann, ver\u00f6ffentlicht das SIPRI Zahlen im F\u00fcnfjahresrhythmus und gew\u00e4hrleistet so ein stabileres Ma\u00df f\u00fcr die aktuellen Trends.<\/p>\n<p>Zwischen 2021 und 2025 gingen 42 Prozent der internationalen Waffenlieferungen auf die USA zur\u00fcck (im Zeitraum 2016 bis 2020 waren es 36 Prozent). Sie exportierten Kriegsmaterial in 99 Staaten: 35 in Europa, 18 in Lateinamerika und der Karibik, 17 in Afrika, 17 in Asien und Ozeanien sowie zw\u00f6lf im Nahen Osten. Und zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten ging der gr\u00f6\u00dfte Teil der US-Exporte nach Europa (38 Prozent) und nicht in den Nahen Osten (33 Prozent). Der Hauptabnehmer war Saudi-Arabien mit zw\u00f6lf Prozent.<\/p>\n<p>Laut SIPRI haben die USA ihre Vormachtstellung als Waffenlieferant in einer zunehmend multipolaren Welt weiter gefestigt. Seine Ende 2025 aktualisierte Studie besagt, dass die Importeure von US-Waffen diese aufgrund ihrer fortschrittlichen technologischen Leistungsf\u00e4higkeit bevorzugen und zudem, weil sie wirtschaftlich dazu beitragen, gute Beziehungen zu diesem Land zu pflegen.<\/p>\n<p>Wie SIPRI hervorhebt, stellt der Waffenexport f\u00fcr die USA \u201eein Instrument der Au\u00dfenpolitik und ein Mittel zur St\u00e4rkung ihrer R\u00fcstungsindustrie dar, wie die neue \u201aAmerica First\u2018-Strategie f\u00fcr Waffenlieferungen der Trump-Regierung erneut deutlich macht\u201c.<\/p>\n<p>Dies ist der wichtigste Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis des Drucks, den Donald Trump seit seinem ersten Tag als Pr\u00e4sident auf seine NATO-Verb\u00fcndeten ausge\u00fcbt hat, damit sie ihre eigenen Verteidigungshaushalte deutlich aufstocken.<\/p>\n<p>Nach diesem Kr\u00e4ftemessen zeichnen sich bereits neue und lukrative Gesch\u00e4fte f\u00fcr die US-amerikanischen multinationalen R\u00fcstungskonzerne ab. Derzeit sind 39 der Top-100-multinationalen Konzerne US-amerikanisch.<\/p>\n<p><strong>Die anderen R\u00fcstungsm\u00e4chte<\/strong><\/p>\n<p>SIPRI stuft Frankreich als zweitgr\u00f6\u00dften Waffenlieferanten ein, mit einem Anteil von 9,8 Prozent an den weltweiten Exporten, was einem Anstieg von 21 Prozent in den letzten f\u00fcnf Jahren entspricht. Frankreich exportierte Waffen in 63 Staaten, seine gr\u00f6\u00dften M\u00e4rkte waren Indien (24 Prozent), \u00c4gypten (elf Prozent) und Griechenland (zehn Prozent). Zudem haben sich die Lieferungen in europ\u00e4ische L\u00e4nder mehr als verf\u00fcnffacht.<\/p>\n<p>Deutschland \u00fcberholte China und wurde zum viertgr\u00f6\u00dften Waffenexporteur: 5,7 Prozent des weltweiten Gesamtvolumens. Fast ein Viertel davon ging in die Ukraine.<\/p>\n<p>Italien steigerte seine Waffenexporte um 157 Prozent und kletterte vom zehnten auf den sechsten Platz. Mehr als die H\u00e4lfte seiner Verk\u00e4ufe ging in den Nahen Osten, 16 Prozent nach Asien und 13 Prozent nach Ozeanien.<\/p>\n<p>Israel, der siebtgr\u00f6\u00dfte Waffenlieferant, steigerte seine Exporte von 3,1 Prozent im Zeitraum 2016 bis 2020 auf 4,4 Prozent im letzten F\u00fcnfjahreszeitraum und \u00fcberholte damit erstmals das Vereinigte K\u00f6nigreich (3,4 Prozent). Dieser Anstieg erfolgte parallel zu seinem Krieg gegen Gaza und seinen Angriffen auf den Iran, den Libanon, Katar, Syrien und den Jemen.<\/p>\n<p>Die israelische R\u00fcstungsindustrie f\u00fcr den Export konzentriert sich haupts\u00e4chlich auf Luftabwehrsysteme, die weltweit stark nachgefragt werden, w\u00e4hrend die israelische Armee weiterhin gro\u00dfe Mengen an Ausr\u00fcstung und Material erwirbt.<\/p>\n<p>Russland, das auf Platz drei liegt, ist der einzige Exporteur unter den Top 10, dessen Umsatz gegen\u00fcber den Vorjahren zur\u00fcckgegangen ist (-64 Prozent). Seine Hauptabnehmer sind Indien (48 Prozent), China (13 Prozent) und Wei\u00dfrussland (13 Prozent).<\/p>\n<p><strong>Kosten des neuen Krieges<\/strong><\/p>\n<p>Ein k\u00fcrzlich in der spanischen Tageszeitung <em>El Pa\u00eds<\/em> erschienener Artikel sch\u00e4tzt auf der Grundlage von Quellen aus dem Pentagon, dass sich die Kosten der ersten sechs Tage des Krieges gegen den Iran auf 11,3 Milliarden Dollar beliefen \u2013 und merkt an, dass die USA, das Land mit dem weltweit h\u00f6chsten Milit\u00e4rbudget (901 Milliarden Dollar im Jahr 2026), bereits zu Beginn dieses Krieges ein Defizit bei den Mitteln f\u00fcr den Munitionskauf hatten.<\/p>\n<p>Die <em>Deutsche Welle<\/em> best\u00e4tigt diese Zahl, die sie aus der <em>New York Times<\/em> zitiert, und stellt klar, dass sie \u201enoch nicht vollst\u00e4ndig ist und voraussichtlich noch h\u00f6her ausfallen wird\u201c.<\/p>\n<p>Auch die britische Tageszeitung <em>The Guardian<\/em> stimmt mit diesem Betrag \u00fcberein, h\u00e4lt ihn jedoch f\u00fcr zu niedrig angesetzt, da er weder die Kosten f\u00fcr den Einsatz noch f\u00fcr den Ersatz besch\u00e4digter oder zerst\u00f6rter milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung beinhaltet.<\/p>\n<p>Das Center for Strategic and International Studies (CSIS), eine unabh\u00e4ngige Organisation mit Sitz in Washington, <a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/iran-war-cost-estimate-update-113-billion-day-6-165-billion-day-12\">ver\u00f6ffentlichte<\/a> im M\u00e4rz eine Analyse auf der Grundlage der oben genannten finanziellen Sch\u00e4tzungen mit ebenso hohen wie alarmierenden Zahlen: In den ersten 100 Stunden seines Krieges gegen den Iran, also in nur vier Tagen, gaben die USA mindestens 3,7 Milliarden Dollar aus.<\/p>\n<p>Die Sch\u00e4tzung des US-Kriegsministeriums deutet jedoch auf ein weitaus h\u00f6heres Ausgabenniveau hin: fast 1,9 Milliarden Dollar pro Tag w\u00e4hrend der ersten sechs Tage des Konflikts.<\/p>\n<p>Andere Quellen, die k\u00fcrzlich von der <em>New York Times<\/em> und der <em>Washington Post<\/em> zitiert wurden, gehen davon aus, dass allein in den ersten beiden Kriegstagen, eingeschlossen die Angriffe auf die iranische F\u00fchrungsspitze, 5,6 Milliarden Dollar f\u00fcr Milit\u00e4rausgaben aufgewendet wurden.<\/p>\n<p>Unterdessen k\u00fcndigte das Wei\u00dfe Haus am 19. M\u00e4rz an, dass es weitere 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges gegen den Iran beantragen werde. Begr\u00fcndet wird dies damit, dass Munition und andere Vorr\u00e4te, die durch fr\u00fchere Hilfslieferungen an andere L\u00e4nder aufgebraucht wurden, wieder aufgef\u00fcllt werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>An diesem Tag erkl\u00e4rte Donald Trump, dass \u201edies eine sehr unbest\u00e4ndige Welt ist\u201c und dass man gro\u00dfe Mengen an Munition haben wolle, da die Vorr\u00e4te geschrumpft seien, weil man \u201eder Ukraine so viel gegeben habe\u201c.<\/p>\n<p>Laut dem britischen Sender <em>BBC<\/em> best\u00e4tigte Verteidigungsminister Pete Hegseth die Zahl nicht direkt, erkl\u00e4rte aber [in Bezug auf den Iran]: \u201eMan braucht Geld, um die B\u00f6sen zu t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Israel bedeutet der Krieg erhebliche Kosten inmitten eines hochintensiven Konflikts mit dem Iran, w\u00e4hrend es gleichzeitig maximalen milit\u00e4rischen Druck auf die Hisbollah im Libanon aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>Laut dem CSIS k\u00f6nnten die Operationen gegen den Iran Israel t\u00e4glich zwischen 200 und 700 Millionen Dollar kosten. F\u00fcr die Schweizer Agentur <em>Heidi.News<\/em> entf\u00e4llt ein Gro\u00dfteil dieser Kosten auf den massiven Einsatz von Pr\u00e4zisionsmunition bei Luftoperationen mit F-35-, F-15- oder F-16-Flugzeugen, vor allem aber auf das Raketenabwehrsystem.<\/p>\n<p>Israel verf\u00fcgt \u00fcber ein ebenso hoch entwickeltes wie kostspieliges mehrschichtiges Verteidigungssystem (Iron Dome, David\u2019s Sling und Arrow), das speziell f\u00fcr die Abwehr von Raketen, ballistischen Raketen und Drohnen konzipiert wurde. Eine Abfangrakete kann mehrere Hunderttausend Dollar kosten, bei ballistischen Raketen sogar noch mehr.<\/p>\n<p>Jedes Mal, wenn der Iran eine Salve von Drohnen und Raketen abfeuert, k\u00f6nnen allein die Kosten f\u00fcr die Luftabwehr Israels schnell auf mehrere zehn Millionen Dollar pro Tag steigen.<\/p>\n<p><strong>Waffen und Armut<\/strong><\/p>\n<p>Laut SIPRI stiegen die Einnahmen aus dem Verkauf von Waffen und milit\u00e4rischen Dienstleistungen der 100 gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsunternehmen im Jahr 2024 um 5,9 Prozent und erreichten den Rekordwert von 679 Milliarden Dollar. Angetrieben wurden diese Transaktionen vor allem durch die Kriege in der Ukraine und in Gaza, die globalen und regionalen geopolitischen Spannungen sowie die stetig steigenden weltweiten Milit\u00e4rausgaben.<\/p>\n<p>Die meisten US-amerikanischen Unternehmen auf dieser Liste <a href=\"https:\/\/www.sipri.org\/visualizations\/2025\/sipri-top-100-arms-producing-and-military-services-companies-world-2024\">verzeichneten<\/a> ihrerseits einen Gewinnanstieg von 3,8 Prozent auf rund 334 Milliarden Dollar. F\u00fcnf der sechs weltweit gr\u00f6\u00dften Unternehmen sind US-amerikanisch: Lockheed Martin, RTX, Northrop Grumman, General Dynamics und Boeing. (Den vierten Platz in dieser Gruppe belegt das britische Unternehmen BAE Systems.)<\/p>\n<p>Ein Bericht der Vereinten Nationen vom September 2025 weist darauf hin, dass die weltweiten Milit\u00e4rausgaben im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 um fast zehn Prozent gestiegen sind und die Rekordsumme von 2,7 Billionen Dollar <a href=\"https:\/\/news.un.org\/es\/story\/2025\/09\/1540413\">erreichten<\/a>, was 334 Dollar pro Kopf der mehr als acht Milliarden Einwohner der Erde entspricht. Falls sich dieser Trend fortsetzt, wird dieser Betrag im Jahr 2035 6,6 Billionen Dollar erreichen.<\/p>\n<p>Laut diesem Bericht k\u00f6nnte mit 93 Milliarden Dollar, also weniger als vier Prozent der 2,7 Billionen Dollar, die f\u00fcr Milit\u00e4rausgaben vorgesehen sind, der Hunger bis 2030 beseitigt werden. Mit etwas mehr als zehn Prozent dieses Betrags k\u00f6nnten alle Jungen und M\u00e4dchen weltweit geimpft werden, und mit f\u00fcnf Milliarden Dollar k\u00f6nnten zw\u00f6lf Jahre hochwertige Bildung f\u00fcr Kinder in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen finanziert werden.<\/p>\n<p>Die andere Seite der Medaille dieser gigantischen Gewinne der multinationalen R\u00fcstungskonzerne ist die immer deutlicher werdende weltweite Marginalisierung. Eine Realit\u00e4t, die den Widersinn der heutigen menschlichen Zivilisation offenbart, mit einer R\u00fcstungsindustrie, die zum Hauptnutznie\u00dfer der Zunahme von Kriegen und der Ausweitung von Konflikten auf der ganzen Welt wird.<\/p>\n<p>Die Waffenarsenale wachsen parallel zu den Z\u00fcndschn\u00fcren auf einem Weg, auf dem die Selbstzerst\u00f6rung der Menschheit als Folge eines allgemeinen dritten Weltkriegs kein Szenario aus der Science-Fiction mehr ist, sondern zu einer erschreckend nahen M\u00f6glichkeit wird.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=149952\"><em>nachdenkseiten.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 5. Mai 2026<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sergio Ferrari. Im Zeitraum 2021 bis 2025 stieg der weltweite Waffenfluss im Vergleich zum vorangegangenen F\u00fcnfjahreszeitraum um fast zehn Prozent. 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