{"id":1634,"date":"2016-11-12T20:54:42","date_gmt":"2016-11-12T18:54:42","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1634"},"modified":"2016-11-12T20:54:42","modified_gmt":"2016-11-12T18:54:42","slug":"schweiz-das-sparprogramm-railfit-2030-der-sbb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=1634","title":{"rendered":"Schweiz: Das Sparprogramm Railfit 20\/30 der SBB"},"content":{"rendered":"<p><em>BFS Z<\/em><em>\u00fc<\/em><em>rich. <\/em><strong>Mit der Abmagerungskur Railfit will die SBB bis 2020 1400 Arbeitspl<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>tze streichen und j<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>hrlich 1,2 Milliarden Franken einsparen. Dass die Hauptlast dieses Sparprogramms auf die Arbeiter*innen und Angestellten der SBB f<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>llt,<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong> wundert wohl niemanden. Die SBB begr<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ndet ihren Plan mit der erh<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>hten Konkurrenz durch Fernbusse, Auto, Uber und Lastwagen und argumentiert, dass dank dem Abbau die Fahrpreise vorerst nicht erh<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>ht werden m<\/strong><strong>\u00fc<\/strong><strong>ssen. Was das Sparprogramm konkret ausl<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>st und weshalb es kein Einzelfall ist, werden wir im Folgenden etwas genauer beleuchten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Stellenabbau ist nichts Neues bei der Eisenbahn<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Modernisierung und Umstrukturierung der SBB im Verlauf der letzten Jahrzehnte verschwanden viele Berufsgruppen oder deren Stellenanzahl wurde massiv verringert. In der Zeitspanne von 1964 bis zur Umwandlung zu einer Aktiengesellschaft 1999 wurden weit \u00fcber 10\u2018000 Stellen abgebaut (von 43\u2018000 auf unter 30\u2018000 Stellen). 2004 z\u00e4hlte der Betrieb nur noch 28\u2018351 Stellen (inkl. Tochterunternehmen) und trotz der Umsetzung des Projekts \u201eBahn 2000\u201c, dem gr\u00f6ssten Angebotsausbau im Personenverkehr seit Jahrzehnten, wurde es nicht f\u00fcr n\u00f6tig empfunden neue Stellen zu schaffen. Im Gegenteil, es wurden weiterhin Stellen abgebaut und somit ganz bewusst eine enorme Mehrbelastung der Arbeiter*innen in Kauf genommen.<\/p>\n<p>Seit 2007, als Andreas Meyer den Posten des CEO der SBB \u00fcbernahm, wurden neue Stellen geschaffen. Namentlich bei der Infrastruktur, da der Unterhalt des Schienennetzes \u00fcber Jahre str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt wurde und auch der Verwaltungsapparat wurde weiter ausgebaut. Lokf\u00fchrer*innen, welche der Mehrbelastung im Personenverkehr entgegenwirken k\u00f6nnten, wurden aber nur wenige eingestellt. All dies trotz der enormen Steigerung an Personenfahrten von 222 Millionen Passagieren im Jahr 2000 auf 441 Millionen im Jahr 2015.<\/p>\n<p>Auch wenn von einem angeblichen Stellenwachstum geredet wurde, muss man sich bewusst sein, dass die SBB haupts\u00e4chlich Umstrukturierungen vollzogen haben, denn Stellen gab es 2015 kaum mehr als noch 2001. Der gr\u00f6sste Teil dieses Wachstums wurde durch Tochterfirmen generiert, bei denen meist schlechtere Arbeitsbedingung als im Mutterkonzern herrschen.<\/p>\n<p>Mit Railfit20\/30 f\u00e4hrt die SBB-Chefetage nun, mit Hilfe der Beraterfirma McKinsey, erneut schwere Gesch\u00fctze gegen die Arbeiter*innen auf. Wie viel die SBB f\u00fcr die Dienste des global t\u00e4tigen Unternehmensberater bezahlt, bleibt ihr Geheimnis. Kein Geheimnis ist jedoch, dass das Unternehmen McKinsey daf\u00fcr bekannt ist, dass Unternehmensberatung in erster Linie aus Abbaumassnahmen besteht.<\/p>\n<p><strong>Vom Stellenabbau sind alle betroffen<\/strong><\/p>\n<p>Trotz dem Mangel an genaueren Informationen weiss man, dass mit Railfit 20\/30 in fast allen Bereichen eingespart werden soll. Tatsache ist, dass die SBB von den 1,2 Milliarden Franken, die sie j\u00e4hrlich einsparen will, alleine 500 Millionen auf die Arbeiter*innen abw\u00e4lzt und zwar durch Stellen- und Sozialabbau.<\/p>\n<p>Konkret ist ein Abbau von 1400 Stellen bis Ende 2020 geplant. Umgesetzt soll dies durch die nat\u00fcrliche Fluktuation werden. Wie auch sonst, denn ein Betrieb mit einem GAV, der Entlassungen aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden ausschliesst, wenn jemand seit mindestens vier Jahre im Unternehmen besch\u00e4ftigt ist, kann fast nicht anders argumentieren als mit der nat\u00fcrlichen Fluktuation.<\/p>\n<p>Diese Art des Personalabbaus ist schon l\u00e4nger Alltag bei den Bundesbahnen, denn Abg\u00e4nge werden oft nicht mehr ersetzt. Im Falle von Railfit sprechen wir aber nun nicht nur von einzelnen Stellen, welche nicht ersetzt werden, sondern von 1400 innert vier Jahren. Dies f\u00fchrt unweigerlich zu einer enormen Mehrbelastung der verbleibenden Arbeiter*innen. Dass sich die daraus resultierenden schlechteren Arbeitsbedingungen auf die Qualit\u00e4t der Arbeit und auf die Sicherheit des Betriebes auswirken k\u00f6nnen, sollte wohl allen klar sein. Die Bereitschaft der SBB-Spitze auf Kosten der Sicherheit zu sparen ist untragbar und absolut fahrl\u00e4ssig.<\/p>\n<p><strong>Sozialabbau als Angriff auf alle<\/strong><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu diesem Kahlschlag beim Personal will die SBB Sozialabbau betreiben. Sie hat angek\u00fcndigt, sie wolle die Risikobeitr\u00e4ge der Pensionskasse nicht mehr alleine tragen und die H\u00e4lfte der Beitr\u00e4ge den Angestellten vom Lohn abziehen. Das w\u00fcrde eine Lohnk\u00fcrzung von 0,8% bedeuten. Diese \u00c4nderung kann aber nur durch eine Reglements\u00e4nderung durch den Pensionskassen-Stiftungsrat erfolgen. Die Gewerkschaft SEV (Schweizerische Eisenbahn- und Verkehrspersonal-Verband) besteht darauf, dass diese Verhandlungen mit ihm gef\u00fchrt werden m\u00fcssen, da sie einen direkten Angriff auf den Lohn darstellen.<\/p>\n<p>Man kann nur hoffen, dass der SEV, welcher mehr f\u00fcr seine Kompromissbereitschaft als f\u00fcr k\u00e4mpferische Aktionen bekannt ist, an kommenden Verhandlungen den Mut finden wird, die Rechte der Arbeiter*innen auch gegen Widerst\u00e4nde der SBB-Leitung zu verteidigen.<\/p>\n<p>Die SBB will auch bei der Berufsinvalidit\u00e4t sparen und hat die Vereinbarungen mit der hauseigenen Pensionskasse gek\u00fcndigt. Berufsinvalidit\u00e4t liegt vor, wenn Arbeiter*innen der SBB aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden f\u00fcr ihre bisherige oder f\u00fcr eine andere T\u00e4tigkeit bei der Bahn nicht mehr tauglich sind, aber trotzdem keinen Anspruch auf eine IV-Rente haben. Aufgrund dieser Vereinbarung erhielten Mitarbeitende ab 50, welche bereits 10 Jahre bei der SBB angestellt waren, im Falle einer Arbeitsuntauglichkeit aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden eine Rente zugesprochen.<\/p>\n<p>Die SBB ist zwar bereit, eine neue Vereinbarung auszuhandeln, aber nur unter Bedingungen, welche voll und ganz zulasten der Mitarbeitenden gehen. Konkret heisst das, dass man neu erst ab 55 und mit 25 Dienstjahren ein Anrecht auf Rente hat. Damit entf\u00e4llt aber f\u00fcr die SBB der Druck, betroffene Arbeiter*innen zu reintegrieren, denn mit der vorherigen Vereinbarung war eine m\u00f6gliche Reintegration g\u00fcnstiger als der \u00dcbergang in die Berufsinvalidit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Service Public sieht anders aus<\/strong><\/p>\n<p>Das Versprechen der SBB, dass die Kunden von diesen Sparmassnahmen nicht beeintr\u00e4chtigt werden, ist eine glatte L\u00fcge. Alleine der Abbau von circa 200 Stellen im Verkauf wird nicht unbemerkt vonstattengehen. An kleinen Bahnh\u00f6fen sind Billettschalter schon seit L\u00e4ngerem zur Seltenheit geworden. Zugbillette kann man nur noch am Automaten oder per App l\u00f6sen und bei Fragen hilft keiner. Jedoch \u00fcbernahmen an gewissen Bahnh\u00f6fen Migrolino, Avec oder die Post die Aufgabe des Ticketverkaufs. Somit hatte man wenigstens eine*n Ansprechpartner*in am Bahnhof. Doch mit dem neuen Sparprogramm soll auch damit bald Schluss sein.<\/p>\n<p>Die Eisenbahn wird im allgemeinen immer unpers\u00f6nlicher. Abgesehen vom fehlendem Personal an den Bahnh\u00f6fen werden je l\u00e4nger je mehr Z\u00fcge nur noch unbegleitet gef\u00fchrt; sprich ohne Personal, abgesehen von der\/dem Lokf\u00fchrer*in. Die wenigen F\u00e4lle, bei denen man doch noch jemanden in SBB-Uniform antrifft, sind bei Stichkontrollen oder St\u00f6rungen.<\/p>\n<p>Diese Entmenschlichung der Bahn tangiert nicht nur den Service, sondern auch die Sicherheit der Kunden. Und mit Sicherheit meinen wir nat\u00fcrlich nicht, dass zwei Securitas pro Zug Hilfssheriffs spielen, sondern eine fachliche und pers\u00f6nliche Betreuung der Zugreisenden in unterschiedlichsten Belangen.<\/p>\n<p><strong>Bewusste Desinformation seitens der SBB?<\/strong><\/p>\n<p>Betrachtet man den Informationsgehalt und die vorhandenen Widerspr\u00fcche der Publikationen der SBB bez\u00fcglich Railfit, wird man fast gen\u00f6tigt an eine gezielte Desinformationskampagne zu glauben.<\/p>\n<p>Die Angst der SBB vor einer grossen Mobilisierung der Arbeiter*innen und der Bev\u00f6lkerung gegen das Sparprogramm, im Falle einer kompletten offenlegen ihrer Pl\u00e4ne, ist daher offensichtlich.<\/p>\n<p>Trotzdem schuldet die SBB den Arbeiter*innen, welche sich tagt\u00e4glich f\u00fcr den reibungslosen Betrieb einsetzen, die Wahrheit. Denn die momentanen Pl\u00e4ne, wie mangelhaft die Informationen auch sein m\u00f6gen, beziehen sich nur auf den Abbau bis Ende 2020. Wie sich Railfit20\/30 auf die kommenden Gesamtarbeitsvertragsverhandlungen im Jahr 2018 auswirken wird und was man noch alles bis 2030 erwarten muss, bleibt komplett im Dunkeln.<\/p>\n<p><strong>SEV und die Verteidigung der Rechte der Arbeiter*innen<\/strong><\/p>\n<p>Die Eisenbahner trugen vor 100 Jahren den ersten und einzigen Generalstreik in der Schweiz aufs Lande. Auch sonst spielten sie w\u00e4hrend des Streiks 1918 eine tragende Rolle. Daher \u00fcberrascht es kaum, dass nach dem Streikabbruch vor allem gegen Eisenbahner Strafverfahren eingeleitet wurden. Aus den vielen kleinen Eisenbahner-Verb\u00e4nden (Rangierarbeiter, Lokf\u00fchrer, Kondukteure etc.) wurde dann 1919 der SEV gegr\u00fcndet.<a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung 1919 trat der SEV nur selten wirklich k\u00e4mpferisch auf. Obwohl es in den 1930er Jahren zu grossen Auseinandersetzungen wegen des enormen Personal- und Lohnabbaus kam, hielt sich der SEV an das gesetzlich verankerte Streikverbot f\u00fcr Eisenbahner.<\/p>\n<p><strong>H<\/strong><strong>\u00e4<\/strong><strong>rtere Kampfmassnahmen n<\/strong><strong>\u00f6<\/strong><strong>tig und zwar langfristig<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Trend, auf harte Kampfmassnahmen zu verzichten, hielt bis 1996, als die SBB-Spitze bekannt gab mittels Lohnabbau j\u00e4hrlich 50 Millionen Franken einzusparen zu wollen. Daraufhin organisierte der SEV Grosskundgebungen mit tausenden Menschen in Bern. Sogar eine Blockade der Gotthardautobahn wurde damals in Erw\u00e4gung gezogen. Ein Warnstreik konnte, trotz 81% Zustimmung bei der Urabstimmung, leider nicht realisiert werden, da \u00fcber 40% der Mitglieder nicht am Urnengang teilnahmen.<\/p>\n<p>Aufgrund des Drucks der SBB-Arbeiter*innen war sich die SBB-Spitze jedoch sicher, dass der Sparbeschluss beim Nationalrat nicht durchkommen w\u00fcrde. Daher \u00e4nderte man gewisse Bedingungen, was aber nur eine andere Verteilung des Lohnabbaus bedeutete.<\/p>\n<p>Obwohl man den Lohnabbau nicht verhindern konnte, wertete der SEV diesen Kampf als Erfolg, da man seine Mobilisierungsf\u00e4higkeiten unter Beweis stellen konnte und viel Knowhow erlangte.<\/p>\n<p>Anschliessend an die Ereignisse des Jahres 1996 hiess es, man wolle, beziehungsweise m\u00fcsse, die \u201eSch\u00f6nwetterstatuten\u201c \u00fcberarbeiten, um die gesteigerte Kampff\u00e4higkeit und die gesammelte Erfahrung zu bewahren, was f\u00fcr die Zukunft verpflichtend sei. Sch\u00f6ne Worte denen aber leider wenige Taten folgten.<\/p>\n<p><strong>Umstrukturierung nach 1999<\/strong><\/p>\n<p>Die Ausgliederung der SBB aus der Bundesverwaltung 1999 und die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft brachten viele Ver\u00e4nderungen mit sich. Zum einen wurde das Schienennetz f\u00fcr den G\u00fcterverkehr ge\u00f6ffnet, zum anderen begann man die SBB nach den Prinzipien des New Public Managements wie ein privatwirtschaftliches Unternehmen zu f\u00fchren. Die darauffolgende Aufteilung in Divisionen, welche der Produktivit\u00e4tssteigerung dienen sollte, entfernte die Arbeiter*innen voneinander und schw\u00e4chte so die Solidarit\u00e4t innerhalb des Betriebes. Dies f\u00fchrte unweigerlich auch zu einer Erschwerung von Mobilisierungen durch den SEV.<\/p>\n<p><strong>Brav und zu kompromissbereit<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich will niemand dem SEV die Errungenschaften durch den GAV streitig machen. Trotzdem stehen wir vor dem Problem, dass der SEV, auch wenn er sich 1996 kurzfristig k\u00e4mpferisch gab, heute viel zu brav und kompromissbereit ist.<\/p>\n<p>Dieser Mangel an Kampfbereitschaft hat uns vermutlich schon 2007 die 39-Stunden-Woche gekostet und h\u00e4tte, w\u00e4re die UNIA nicht in die L\u00fccke gesprungen, 2008 beim Streik gegen die Schliessung der SBB-Werkst\u00e4tten in Bellinzona zur Niederlage gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Mobilisierung gegen Railfit<\/strong><\/p>\n<p>Trotz relativ hohem gewerkschaftlichem Organisationsgrad innerhalb der SBB hat der SEV keinen einfachen Stand. Vielen Mitgliedern fehlt die Bereitschaft sich aktiv am Kampf zu beteiligen. Daher versucht der SEV mit Informationsveranstaltungen zu Railfit20\/30 die Arbeiter*innen aufzukl\u00e4ren und aufzuzeigen, dass alle von Railfit betroffen sind und daher eine divisionen\u00fcbergreifende Solidarit\u00e4t n\u00f6tig ist. Nur so kann es dem SEV gelingen auf breiter Ebene gegen das Sparprogramm zu mobilisieren.<\/p>\n<p>Doch auch der SEV selber muss sich unter Beweis stellen, denn nur eine k\u00e4mpferische Gewerkschaft, welche klar Position bezieht, wird die Arbeiter*innen auf Dauer mobilisieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/sozialismus.ch\/artikel\/2016\/schweiz-das-sparprogramm-railfit-2030-der-sbb\/\">sozialismus.ch&#8230;<\/a><\/em><em> vom 8. November 2016 <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Damals hiess er noch Schweizerischer Eisenbahnerverband; heute Schweizerischer Eisenbahn \u2013 und Verkehrspersonalverband<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BFS Z\u00fcrich. Mit der Abmagerungskur Railfit will die SBB bis 2020 1400 Arbeitspl\u00e4tze streichen und j\u00e4hrlich 1,2 Milliarden Franken einsparen. 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