{"id":2025,"date":"2017-04-08T16:35:01","date_gmt":"2017-04-08T14:35:01","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2025"},"modified":"2017-04-08T16:35:01","modified_gmt":"2017-04-08T14:35:01","slug":"die-aprilthesen-lenins-umruestung-der-partei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2025","title":{"rendered":"Die Aprilthesen Lenins: Umr\u00fcstung der Partei"},"content":{"rendered":"<p><i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Jaqueline Katherina Singh.<\/span><\/span><\/i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Im Februar 1917 hatten die ArbeiterInnen und Soldaten den Zaren zum Abdanken gezwungen. Sie bildeten dabei eigene revolution\u00e4re Kampf- und Machtorgane, Sowjets (R\u00e4te). Aber deren F\u00fchrung lag in den H\u00e4nden vers\u00f6hnlerischer, sozialchauvinistischer Kr\u00e4fte, der Menschewiki und Sozialrevolution\u00e4rInnen.<\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\"> Diese nutzten ihre Position nicht, um die ArbeiterInnenklasse und die Bauernschaft zur Machtergreifung zu f\u00fchren und die Revolution zu einer sozialistischen voranzutreiben, sondern sprachen sich daf\u00fcr aus, die Regierung b\u00fcrgerlichen, imperialistischen Kr\u00e4ften zu \u00fcberlassen. Ihrer Meinung nach war n\u00e4mlich Russland f\u00fcr eine sozialistische Revolution noch nicht reif. Sie mussten also in einer solchen Doppelmachtsituation unwillk\u00fcrlich einer anderen Kraft die Macht \u00fcberlassen, \u00fcbertrugen sie an die \u201eProvisorische Regierung\u201c unter F\u00fcrst Lwow.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Ihre Politik ging damit einher, der Bourgeoisie und den Gutsbesitzern die politische Macht zu \u00fcberlassen, Bauernschaft, Soldaten und ArbeiterInnenklasse zu vertr\u00f6sten. Derweil sollte der imperialistische Krieg \u201edemokratisch\u201c, trotz Hungers und Landknappheit weitergef\u00fchrt werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Dagegen entsteht oftmals der Eindruck, dass die Bolschewiki von Beginn an dieses Treiben geschlossen abgelehnt h\u00e4tten. Doch gerade in dieser Doppelmachtsituation brodelten die Diskussionen innerhalb der Partei: Wie verhalten wir uns gegen\u00fcber den R\u00e4ten? Welche Rolle spielen die Fabrikkomitees? Treten wir f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Macht\u00fcbernahme ein? Sind wir dazu \u00fcberhaupt in der Lage?<\/span><\/span><\/p>\n<p><b><i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Haltungen zur Provisorischen Regierung<\/span><\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine der wichtigsten Debatten mit vier verschiedenen Standpunkten fand direkt nach dem Errichten der ersten Provisorischen Regierung statt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Lenin noch im Exil.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Das Wyborger Distriktkomitee stand zu einem Programm, das ein tiefes Misstrauen gegen\u00fcber der Provisorischen Regierung mit dem Glauben, dass die Revolution strikt demokratisch w\u00e4re, kombinierte. Am 1. M\u00e4rz rief es die Sowjets auf, eine Revolution\u00e4re Provisorische Regierung zu bilden. Das Ziel dieser Regierung sollte sein, den Weg f\u00fcr das Zusammentreten einer demokratischen Konstituante vorzubereiten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Das Petrograder Komitee hingegen nahm einen konservativeren Standpunkt ein und beschloss, der Provisorischen Regierung nicht entgegenzutreten, sofern deren Aktivit\u00e4ten den Interessen des Proletariats und der breiten Volksmassen entspr\u00e4chen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Das B\u00fcro des exilierten Zentralkomitees forderte hingegen, dass eine revolution\u00e4re Provisorische Regierung von den im Exekutivrat des Sowjets vertretenen Parteien gebildet werden sollte. Zudem beschr\u00e4nkte es seine Forderungen auf das sozialdemokratische Minimalprogramm -Achtstundentag, demokratische Republik, Konfiskation der Landg\u00fcter und ihre \u00dcbergabe an die Bauernschaft &#8211; sowie die Wahl einer konstituierenden Versammlung.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Den rechtesten Standpunkt vertrat aber die Redaktion der \u201ePrawda\u201c unter Stalin, Muranow und Kamenew. Sie erkl\u00e4rte am 7. M\u00e4rz: \u201eWas uns betrifft, so ist, was jetzt z\u00e4hlt, nicht der Sturz des Kapitalismus, sondern der Sturz der Autokratie und des Feudalismus.\u201c Sie trat f\u00fcr eine \u201ekritische Unterst\u00fctzung\u201c der Provisorischen Regierung ein, sofern diese die Revolution vorantriebe. Der b\u00fcrgerliche Charakter der Regierung wurde besch\u00f6nigt, der imperialistische Charakter des Krieges relativiert. Damit wurde auch der revolution\u00e4re Defaitismus von der Prawda-Redaktion praktisch aufgegeben und die Verteidigung des \u201edemokratischen\u201c, imperialistischen Russland \u201ekritisch\u201c bef\u00fcrwortet.<\/span><\/span><\/p>\n<p><b><i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Lenins Kampf<\/span><\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Diese unterschiedlichen Positionen verdeutlichen eine gewisse Perspektivlosigkeit. Aus dem Exil schrieb Lenin die \u201eBriefe aus der Ferne\u201c, teilweise und mit kritischen Anmerkungen von Stalin in der Prawda abgedruckt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Nach seiner R\u00fcckkehr nahm Lenin den Kampf f\u00fcr seine Position innerhalb der Partei auf. Die Aprilthesen wurden verfasst. Auf wenigen Seiten versuchen sie, eine Antwort auf die aufgeworfenen Fragen zu formulieren. In 11 kurzen Thesen wurde der Partei ein neues Programm zu geben, die Perspektivlosigkeit zu \u00fcberwinden versucht.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Thesen spielten die internationale Lage und die Kriegsfrage eine zentrale Rolle. Der Erste Weltkrieg forderte bis 1917 Millionen von Opfern und lie\u00df die Massen verelenden. Er sorgte f\u00fcr eine Zunahme der Spannungen im Inneren, die letzten Endes den russischen Zar zu Fall brachten. Die Massen forderten Brot, Land und Frieden, aber mit Einsetzen der Regierung Lwow wurde der Krieg weitergef\u00fchrt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">In den Aprilthesen formulierte Lenin deutlich, dass sich der Charakter des Krieges durch die neue Regierung nicht ver\u00e4ndert habe und man konsequent gegen die Beteiligung daran eintreten m\u00fcsse. Die Agitation gegen den Krieg war entscheidend, um die Massen zu gewinnen. Denn als einzige Kraft lehnten die Bolschewiki beharrlich den Krieg ab, w\u00e4hrend die Sozialrevolution\u00e4rInnen und Menschewiki sich den Interessen des Kapitals unterordneten, die Massen verrieten und sich an der Provisorischen Regierung beteiligten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><b><i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">B\u00fcrgerliche Demokratie oder Sozialismus?<\/span><\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Dies war die wohl zweitwichtigste Kontroverse innerhalb der Partei, die in den Aprilthesen aufgegriffen wird. So schreibt Lenin: \u201eDie Eigenart der gegenw\u00e4rtigen Lage in Russland besteht in dem \u00dcbergang von der ersten Etappe der Revolution, die infolge des ungen\u00fcgend entwickelten Klassenbewusstseins und der mangelhaften Organisiertheit des Proletariats die Bourgeoisie an die Macht brachte, zur zweiten Etappe, die die Macht in die H\u00e4nde des Proletariats und der armen Schichten der Bauernschaft legen muss.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Anders als noch 1905 ging Lenin davon aus, dass die russische Revolution bei ihren b\u00fcrgerlichen Aufgaben nicht stehenbleiben k\u00f6nne, zu einer sozialistischen voranschreiten m\u00fcsse. Nur wenn die ArbeiterInnenklasse die Macht ergreife, die Wirtschaft unter ihre Kontrolle stelle, k\u00f6nne sie selbst nur die b\u00fcrgerlichen Aufgaben erf\u00fcllen. Mit dieser Sicht \u00fcbernimmt Lenin praktisch Trotzkis Theorie der Permanenten Revolution, w\u00e4hrend viele \u201ealte Bolschewiki\u201c auf seiner Auffassung von 1905 beharren, dass die Revolution nur eine b\u00fcrgerliche sein k\u00f6nne.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Lenin erkannte, dass ein \u201eStehenbleiben\u201c bei einer \u201edemokratischen\u201c b\u00fcrgerlichen Herrschaftsform, die die Forderungen der Massen nach Land, Brot und Frieden eben nicht erf\u00fcllen k\u00f6nne, sich als unm\u00f6glich erwiesen hatte. So sei Aufgabe der Partei, den \u201eerwachten Massen des Proletariats\u201c den Weg zu weisen zur Machtergreifung. <\/span><\/span><\/p>\n<p><b><i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Gegen die Provisorische Regierung, Kampf f\u00fcr die R\u00e4temacht!<\/span><\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Inmitten der Positionsdebatten machte Lenin klar, dass die Bolschewki die Verlogenheiten der Regierung, ihre leeren Versprechen und Illusionen in die b\u00fcrgerliche Demokratie aufzudecken h\u00e4tten. Dies sollte innerhalb der R\u00e4te, in denen die Bolschewiki zu Beginn des Jahres 1917 klar in der Minderheit waren, geschehen. Entgegen der menschewistischen Vorstellung, dass die R\u00e4te reine Foren zum Austausch waren, seien die Sowjets die einzig wahre Revolutionsregierung. W\u00e4hrend der mehrfachen Krisen der Provisorischen Regierung fiel diese Agitation auf fruchtbaren Boden. Zwar gab es auch R\u00fcckschl\u00e4ge durch harte Repressionswellen und Diffamierungsversuche nach den verfr\u00fchten Aufst\u00e4nden im Juli, aber nichtsdestotrotz eroberten die Bolschewiki die Mehrheit in den R\u00e4ten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Fl\u00fcchtige Betrachtungen der Russischen Revolution schenken der Landfrage wenig Beachtung &#8211; zu Unrecht: nicht nur weil ungef\u00e4hr 80 % der Bev\u00f6lkerung der Bauernschaft angeh\u00f6rten, sondern diese auch eine entscheidende Rolle im Verlauf der Revolution einnehmen sollte, nachdem die Sozialrevolution\u00e4rInnen ihre Versprechen bez\u00fcglich der Landreform nicht einhielten. So forderte Lenin nicht nur die Enteignung des gesamten adligen Grundbesitzes, die Nationalisierung des gesamten Bodens unter Verwaltung durch Landarbeiter- und Bauerndeputiertenr\u00e4te, sondern auch die Schaffung von besonderen Deputiertenr\u00e4ten der halbproletarischen Dorfarmut. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00dcber diese Punkte hinaus wurde die Zentralisierung aller Banken zu einer Nationalbank unter ArbeiterInnenkontrolle, die \u00c4nderung des Programms bez\u00fcglich der Kriegsfrage, des Minimalprogramms und der R\u00e4te gefordert sowie die Schaffung einer neuen Internationale nach der Degeneration der II. Internationale mit Beginn des I. Weltkrieges vorgeschlagen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><b><i><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Neues Programm, neue Methode<\/span><\/span><\/i><\/b><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Ende April 1917 war es Lenin gelungen, daf\u00fcr eine Mehrheit in der Partei zu erringen. Dies war nur m\u00f6glich, weil die Vorhut der ArbeiterInnenklasse &#8211; insbesondere in den Gro\u00dfbetrieben der Hauptstadt &#8211; selbst in diese Richtung dr\u00e4ngte wie auch Teile des Bolschewismus versuchten, eine unabh\u00e4ngige Politik im Rahmen seiner alten Strategie von 1905 zu formulieren, als nicht die Machteroberung der ArbeiterInnenklasse, sondern eine \u201edemokratische Diktatur der Arbeiter und Bauern\u201c auf Basis einer erfolgreichen b\u00fcrgerlichen Revolution angestrebt wurde.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Die inneren Widerspr\u00fcche dieser Formel trieben den rechten Fl\u00fcgel des Bolschewismus Richtung Sozialpatriotismus, zur Linie der Menschewiki und Sozialrevolution\u00e4rInnen. Der linke Fl\u00fcgel versuchte zwar gegenzuhalten, vermochte aber die Grenzen der alten Formel nicht zu \u00fcberwinden. Die Aprilthesen sprengten dieses Korsett. Lenin verwirft die Formel der \u201edemokratischen Diktatur\u201c, das Festhalten am b\u00fcrgerlichen Charakter der Revolution als \u201e\u00fcberlebt\u201c. Seine F\u00e4higkeit, an einem geschichtlichen Wendepunkt das Programm auf die H\u00f6he der Zeit zu heben, macht die Aprilthesen zu einem historischen Dokument, zu einem \u00dcbergangsprogramms vom Kapitalismus zum Sozialismus.<\/span><\/span><\/p>\n<p><cite><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">Quelle: <\/span><a href=\"http:\/\/www.arbeitermacht.de\/ni\/ni218\/aprilthesen.htm\"><span style=\"color: #0000ff;\">Neue Internationale 218, April 2017&#8230;<\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\"> vom 8. April 2017<\/span><\/span><\/cite><\/p>\n<p><span style=\"margin: 0px; font-family: 'Calibri',sans-serif; font-size: 11pt;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Calibri;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jaqueline Katherina Singh.Im Februar 1917 hatten die ArbeiterInnen und Soldaten den Zaren zum Abdanken gezwungen. Sie bildeten dabei eigene revolution\u00e4re Kampf- und Machtorgane, Sowjets (R\u00e4te). 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