{"id":2053,"date":"2017-04-18T08:23:09","date_gmt":"2017-04-18T06:23:09","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2053"},"modified":"2017-04-18T08:23:09","modified_gmt":"2017-04-18T06:23:09","slug":"mitglieder-der-kpd-als-opfer-des-grossen-terrors-in-der-sowjetunion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2053","title":{"rendered":"Mitglieder der KPD als Opfer des Gro\u00dfen Terrors in der Sowjetunion"},"content":{"rendered":"<p><em>Marcel Bois.<\/em> Sie flohen vor Hitler und wurden von Stalin ermordet: F\u00fcr Kommunistinnen und Kommunisten aus Deutschland stellte der \u201eGro\u00dfe Terror\u201c in der Sowjetunion eine besondere Tragik dar. Mehr als tausend von ihnen kamen ums Leben.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Ein beliebtes Exilland<\/strong><\/p>\n<p>Die Sowjetunion war das \u201egelobte Land\u201c deutscher Kommunistinnen und Kommunisten. Schon fr\u00fch \u00fcbte der 1917 entstandene Staat als Gegenentwurf zur Weimarer Republik eine beachtliche Anziehungskraft auf linke Arbeiter_innen und Intellektuelle aus. Seit 1925 organisierte die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) Reisen von Arbeiterdelegationen in die Sowjetunion. Nach ihrer R\u00fcckkehr berichteten die Teilnehmenden dann oftmals in KPD-Gliederungen, vor SPD-Ortsvereinen oder bei Ortskartellen des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds. Auch linke Intellektuelle wie Lion Feuchtwanger, Oskar Maria Graf und Egon Erwin Kisch besuchten das Land, um sich ein Bild von dem sozialistischen Experiment zu machen.<\/p>\n<p>Insofern ist es wenig verwunderlich, dass die Sowjetunion zum beliebten Exilland deutscher Linker wurde. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise von 1929 zog es vermehrt Fachkr\u00e4fte an. W\u00e4hrend in Deutschland die Arbeitslosenzahlen stiegen, begann hier die Zeit der Industrialisierung. Moskau warb aktiv um ausl\u00e4ndische Expertinnen und Experten. Im Jahr 1930 siedelte beispielsweise der bisherige Frankfurter Stadtbaudirektor Ernst May gemeinsam mit einer Gruppe von vierzig deutschsprachigen Architektin_innen in die Sowjetunion \u00fcber, um Hunderttausende Wohnungen in neu entstehenden Industriest\u00e4dten zu bauen. F\u00fcr viele Arbeitsmigrant_innen spielten nicht nur materielle Anreize eine Rolle, sondern sie waren begeistert von der Idee, am \u201eAufbau des Sozialismus\u201c teilzuhaben.<\/p>\n<p>Ab dem Jahr 1933 \u00e4nderten sich dann die Gr\u00fcnde f\u00fcr ein Exil in der Sowjetunion. Keine andere politische Gruppierung verfolgte das NS-Regime so gnadenlos wie die KPD. Der Terror setzte unmittelbar nach dem Reichstagsbrand vom Februar 1933 ein. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs sollten schlie\u00dflich 150.000 Kommunistinnen und Kommunisten verhaftet, 20.000 ermordet werden. Zahlreiche KPD-Mitglieder versuchten, sich dem zu entziehen, indem sie ins Ausland flohen, darunter auch in die Sowjetunion. Anfang des Jahres 1936 lebten 2.600 KPD-Mitglieder dort.<\/p>\n<p><strong>Situation Deutscher in Sowjetunion<\/strong><\/p>\n<p>Viele der deutschen Migrant_innen hatten zun\u00e4chst Schwierigkeiten, sich in ihrem neuen Heimatland zurechtzufinden. Der Lebensstandard in der Sowjetunion war geringer als in Deutschland, die Infrastruktur oftmals schlechter. \u201eIn Moskau und Leningrad lebte man in Emigrantenh\u00e4usern oder st\u00e4dtischen Kommunalkas, wo jeder Familie (das konnten drei, vier oder mehr Personen sein) ein Zimmer zustand\u201c, berichtet die Kulturwissenschaftlerin Inge M\u00fcnz-Koenen, die als Kind deutscher KPD-Mitglieder in der Sowjetunion geboren wurde. \u201eDie Einrichtung war spartanisch, als Kochgelegenheiten diente meist ein Petroleumkocher oder auch ein umgedrehtes B\u00fcgeleisen. Lebensmittel waren noch rationalisiert, die Kleidung n\u00e4hte man sich meist selber\u201c (M\u00fcnz-Koenen 2013: 9). Vor allem auf den Gro\u00dfbaustellen, auf denen deutsche Fachkr\u00e4fte t\u00e4tig waren, gestaltete sich die Situation schwierig: Die Arbeitsorte waren oft noch unerschlossen und unbewohnt, das Warenangebot gering.<\/p>\n<p>Trotzdem genossen die Exilant_innen aus Deutschland einige Privilegien gegen\u00fcber der einheimischen Bev\u00f6lkerung. Sie erhielten h\u00f6here Geh\u00e4lter, Sonderzuteilungen von Lebensmitteln und Unterst\u00fctzung durch die Internationale Rote Hilfe (IRH). Dementsprechend finden sich in Briefen an Freunde und Verwandte in der Heimat nur selten Klagen \u00fcber die Lebensbedingungen. Im Gegenteil: \u201eDu w\u00fcrdest schauen, wie fr\u00f6hlich hier das Leben geworden ist, so viel mehr, f\u00fcr alle, auf Freude u. Genu\u00df abgestellt im Vergleich zu 1932\u201c, schrieb die Wiener Architektin Margarete Sch\u00fctte-Lihotzky im Januar 1935 an ihre Schwester.<a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a><\/p>\n<p><strong>Die gr<\/strong><strong>\u00f6\u00df<\/strong><strong>te Kommunistenverfolgung aller Zeiten<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 1936 sollte sich das Blatt jedoch wenden. Der \u201eGro\u00dfe Terror\u201c erfasste das Land. Dieser stellte den Abschluss eines Prozesses dar, der mehr als ein Jahrzehnt zuvor eingesetzt hatte. Nach und nach hatte die Stalin-Fraktion ihre Widersacher aus der Partei gedr\u00e4ngt, die Macht im Land \u00fcbernommen und dabei s\u00e4mtliche Errungenschaften aus der Revolutionszeit zur\u00fcckgenommen. Am Ende stand die physische Vernichtung der \u201ealten Garde\u201c der Partei.<\/p>\n<p>Im August 1936 fand der erste von mehreren Schauprozessen statt. Er endete mit dem Todesurteil f\u00fcr ehemals f\u00fchrende Kader wie Grigori Sinowjew, der lange die Kommunistische Internationale geleitet hatte, und Lew Kamenew, dem einstigen Direktor des Lenin-Instituts. Ihnen und anderen, darunter drei KPD-Mitgliedern, wurde vorgeworfen, Teil eines gegen die Sowjetunion gerichteten \u201etrotzkistisch-sinowjewistischen terroristischen Zentrum\u201c zu sein. Unter Folter hatten die Angeklagten absurde Gest\u00e4ndnisse abgelegt.<\/p>\n<p>Doch der Terror beschr\u00e4nkte sich keineswegs auf die Eliten, sondern traf die gesamte Gesellschaft. Am 30. Juli 1937 erteilte das Volkskommissariat f\u00fcr Innere Angelegenheiten (NKWD) den streng geheimen Befehl Nr. 00447. Auf dessen Grundlage wurden in den folgenden f\u00fcnfzehn Monaten mehr als 800.000 Personen verhaftet, fast die H\u00e4lfte von ihnen erschossen, die \u00fcbrigen in Lager eingewiesen. Insgesamt nahm die politische Polizei zwischen 1936 und 1938 allein eine Million Mitglieder der KPdSU fest, fast alle kamen ums Leben. Nicht von ungef\u00e4hr bezeichnet der Historiker Hermann Weber die Stalinistische S\u00e4uberung als \u201egr\u00f6\u00dfte Kommunistenverfolgung aller Zeiten\u201c (Weber 1989: 13).<\/p>\n<p><strong>\u201e<\/strong><strong>Feigheit vor dem Feind<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Auch die im Land lebenden Ausl\u00e4nder_innen gerieten ins Visier der politischen Polizei. Bereits am 1. Dezember 1935 hatte das Politb\u00fcro entschieden, die Westgrenze zu schlie\u00dfen. Schon bald folgte die Weisung, den Zustrom der Emigranten insgesamt einzud\u00e4mmen. Das Misstrauen gegen\u00fcber Migrant_innen nahm zu.<\/p>\n<p>KPD-Mitgliedern wurde nun sogar vorgeworfen, vor dem NS-Regime geflohen zu sein. Pl\u00f6tzlich galt die Flucht nicht mehr als mutige Tat, sondern als \u201eFeigheit vor dem Feind\u201c und wurde mit Parteiausschluss bestraft. Im schlechtesten Fall \u00e4u\u00dferten die Beh\u00f6rden den Verdacht, die nationalsozialistische Polizei habe die Flucht nur inszeniert, um die entsprechende Person als Agenten ins Land schleusen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Einher gingen die Beschuldigungen mit zunehmenden Repressionen. Die Verfolgungsbeh\u00f6rden suchten zun\u00e4chst ehemalige Oppositionelle aus den 1920er Jahren, um sie aus dem Verkehr zu ziehen. Schon bald jedoch kannte der Terror keine Fraktionsgrenzen mehr. Kaum ein KPD-Mitglied war mehr sicher. \u201eEs gibt fast keine deutsche Familie, die nicht irgendwie von Verhaftungen betroffen ist. Sei es der Mann, Vater, Bruder, Sohn, die Mutter, Frau, Schwester oder vielleicht ein sehr guter Freund oder Kollege\u201c, berichtete Ella Henrion im Oktober 1938 von der Angst, die unter den KPD-Mitgliedern in Moskau um sich griff (Schl\u00f6gel 2011: 501). Sie selbst war mit einem linientreuen Parteifunktion\u00e4r verheiratet, der ebenfalls verhaftet wurde. \u201eMan kann sagen, da\u00df \u00fcber 70 % der Mitglieder der KPD verhaftet sind\u201c, hie\u00df es derweil in einem Bericht eines KPD-Funktion\u00e4rs vom April 1938. Wenn es so weitergehe, \u201eso bleibt in drei Monaten kein einziges deutsches Parteimitglied mehr \u00fcbrig\u201c (Weber 2014: 122).<\/p>\n<p><strong>Allumfassender Terror<\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile ist bekannt, dass auch Familienangeh\u00f6rige der Opfer Verfolgungen ausgesetzt waren. F\u00fcr Frauen wurden Speziallager eingerichtet und die Kinder der vermeintlichen \u201eVolksfeinde\u201c als sozial gef\u00e4hrliche Elemente eingestuft. Sie kamen in Heime, wurden mitunter zur Adoption freigegeben und oftmals absichtlich von ihren Geschwistern getrennt.<\/p>\n<p>Besonders perfide war die Praxis, \u201everd\u00e4chtige\u201c deutsche Kommunistinnen und Kommunisten an ihr Heimatland auszuliefern, aus dem sie zuvor unter Lebensgefahr geflohen waren. Dort erwartete sie in den meisten F\u00e4llen Zuchthaus oder Konzentrationslager. Vor allem nach Abschluss des Hitler-Stalin-Pakts von 1939 nahm diese Praxis zu.<\/p>\n<p>Bis heute l\u00e4sst sich die Gesamtzahl der deutschen Kommunistinnen und Kommunisten, die in der Sowjetunion verfolgt wurden, nur sch\u00e4tzen. Die Arbeitsgruppe \u201eDeutsche Antifaschisten im sowjetischen Exil\u201c bei der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes\/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten hat bisher die Namen von 8.011 Deutschen ermitteln k\u00f6nnen, die sich zwischen 1936 und 1945 in der Sowjetunion aufgehalten haben. Von ihnen wurden 1.019 erschossen.<\/p>\n<p>Sehr genau rekonstruieren lassen sich dagegen die Zahlen zum F\u00fchrungskorps der KPD. Von 1675 Spitzenfunktion\u00e4ren der Partei kam fast jeder Dritte gewaltsam ums Leben: 256 waren Opfer des NS-Terrors, doch 208 wurden in der Sowjetunion ermordet. Von den 59 Mitgliedern, die zwischen 1919 und 1939 dem Politb\u00fcro der KPD angeh\u00f6rten, starben sieben w\u00e4hrend des \u201eGro\u00dfen Terrors\u201c in der Sowjetunion: Hugo Eberlein, Leopold Flieg, Heinz Neumann, Hermann Remmele, Hermann Schubert, Fritz Schulte und Heinrich S\u00fc\u00dfkind. Ein Achtes, Arkadi Maslow, wurde mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit von stalinistischen Agenten ermordet. Das bedeutet, dass unter den Mitgliedern dieses h\u00f6chsten Parteigremiums mehr Opfer Stalins als Opfer Hitlers zu beklagen sind (Weber\/Herbst 2008: 10 u. 39).<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die besondere Tragik der deutschen Opfer liegt darin, dass sie ausgerechnet von ihren \u201eeigenen\u201c Leuten verhaftet, gefoltert und ermordet wurden. \u201eAlles, was den verhafteten Genossen angetan wurde, geschah im Namen der Sache, f\u00fcr die sie glaubten gek\u00e4mpft zu haben. Und es wurde ihnen angetan von Leuten, denen gegen\u00fcber sie niemals Illoyalit\u00e4t oder Widerstand an den Tag gelegt hatten\u201c (Schl\u00f6gel 2011: 505). Dies war, darauf haben Hermann Weber und Andreas Herbst hingewiesen, f\u00fcr die verhafteten Kommunist_innen schwerer zu ertragen als die Brutalit\u00e4t in den nationalsozialistischen KZs: \u201eVon ihrem Feind hatten sie nichts anderes zu erwarten. Aber in der Sowjetunion unschuldig (\u2026) verfolgt zu werden, dies war unfa\u00dfbar\u201c (Weber\/Herbst 2008: 21).<\/p>\n<p>Auch nach Stalins Tod blieb der \u201eGro\u00dfe Terror\u201c weitgehend ein Tabu. Diejenigen deutschen Kommunistinnen und Kommunisten, die \u00fcberlebten und in den 1950er Jahren in die DDR gingen, mussten \u00fcber ihre Schreckenszeit schweigen. Die historische Aufarbeitung hat erst in den 1990er Jahren begonnen.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Inge M\u00fcnz-Koenen: Zerrissene Lebenslinien. Familienschicksale in den Jahren des Exils, in: Wladislaw Hedeler, Inge M\u00fcnz-Koenen (Hg.): \u201eIch kam als Gast in euer Land gereist\u2026\u201c. Deutsche Hitlergegner als Opfer des Stalinterrors. Familienschicksale 1933\u20131956, Berlin 2013, S. 7\u201313.<\/p>\n<p>Karl Schl\u00f6gel: Terror und Traum. Moskau 1937, 2. Aufl., Frankfurt am Main 2011.<\/p>\n<p>Hermann Weber: \u201eWei\u00dfe Flecken\u201c in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen S\u00e4uberungen und ihre Rehabilitierung, Frankfurt am Main 1989.<\/p>\n<p>Hermann Weber: Zum Verh\u00e4ltnis von Komintern, Sowjetstaat und KPD. Eine historische Einf\u00fchrung, in: Ders. u. a.: Deutschland, Russland, Komintern, Bd. 1: \u00dcberblicke, Analysen, Diskussionen. Neue Perspektiven auf die Geschichte der KPD und die Deutsch-Russischen Beziehungen (1918\u20131943), Berlin\/Boston 2014, S. 9\u2013139.<\/p>\n<p>Hermann Weber\/Andreas Herbst: Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945, 2., \u00fcberarbeitete und stark erweiterte Auflage, Berlin 2008.<\/p>\n<p><em>Dr. Marcel Bois ist Historiker aus Hamburg und Autor von <\/em><em>\u201e<\/em><em>Kommunisten gegen Hitler und Stalin. Die linke Opposition der KPD in der Weimarer Republik<\/em><em>\u201c<\/em><em> (Klartext 2014). Derzeit bearbeitet er als Stipendiat der Gerda-Henkel-Stiftung die Biografie der <\/em><em>\u00f6<\/em><em>sterreichischen Architektin Margarete Sch<\/em><em>\u00fc<\/em><em>tte-Lihotzky.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/lernen-aus-der-geschichte.de\/Lernen-und-Lehren\/content\/13510\">lernen-aus-der-geschichte.de&#8230;<\/a> vom 18. April 2017<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-admin\/post-new.php#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Margarete Sch\u00fctte-Lihotzky an Adele Hanakam, 31.1.1935, Archiv der Universit\u00e4t f\u00fcr Angewandte Kunst, Wien, Nachlass Sch\u00fctte-Lihotzky, Korrespondenz von MSL (1930er-Jahre), Briefe 1935 Moskau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marcel Bois. Sie flohen vor Hitler und wurden von Stalin ermordet: F\u00fcr Kommunistinnen und Kommunisten aus Deutschland stellte der \u201eGro\u00dfe Terror\u201c in der Sowjetunion eine besondere Tragik dar. Mehr als tausend von ihnen kamen ums &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[39],"class_list":["post-2053","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-und-theorie","tag-deutschland"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2053"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2053\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2054,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2053\/revisions\/2054"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}