{"id":2200,"date":"2017-06-04T16:36:07","date_gmt":"2017-06-04T14:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2200"},"modified":"2017-06-04T16:36:07","modified_gmt":"2017-06-04T14:36:07","slug":"rojava-den-massen-ihre-eigene-aktion-erklaeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2200","title":{"rendered":"Rojava: \u201eDen Massen ihre eigene Aktion erkl\u00e4ren&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Peter Schaber. <\/em><strong>\u00dcber Frauenbefreiung und die Rolle der Avantgarde-Partei in der nordsyrischen Revolution.\u00a0<\/strong>\u201eIch habe Serokat\u00ee noch selbst gesehen, als er hier in Syrien war\u201c,<!--more--> schw\u00e4rmt Qenco im Wohnzimmer seines Hauses in der nordsyrischen Kleinstadt Derik. Serokat\u00ee, kurdisch f\u00fcr \u201edie Leitung\u201c, meint den Gr\u00fcnder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) Abdullah \u00d6calan und Qenco ist einer jener Menschen, die man in Kurdistan\u00a0<em>welatparez<\/em>\u00a0nennt.\u00a0<em>Welatparez,\u00a0<\/em>die<em>\u00a0\u201eSch\u00fctzer der Heimat\u201c,\u00a0<\/em>das<em>\u00a0<\/em>sind die vielen tausenden Unterst\u00fctzer der kurdischen Bewegung, die zwar selbst keine Guerilla sind, ohne die sich die K\u00e4mpferinnen und K\u00e4mpfer allerdings kaum versorgen und in der Bev\u00f6lkerung bewegen k\u00f6nnen. \u201eAnfang der 2000er haben wir Waffen und Literatur im Garten vergraben oder im Mauerwerk versteckt\u201c, erz\u00e4hlt Qenco und zeigt mir ein halb zerrissenes Heft.<\/p>\n<p>Qenco ist ein durchschnittlicher Arbeiter, kein politischer oder milit\u00e4rischer Kader. Und doch kennt er die komplizierten philosophischen Schriften Abdullah \u00d6calans aus dem Effeff. Bis weit nach Mitternacht diskutieren wir \u00fcber Friedrich Nietzsche \u2013 der Zoroastrismus ist in der Region ein beliebtes Gespr\u00e4chsthema und das Buch \u201eAlso sprach Zarathustra\u201c des deutschen Philosophen nicht unpopul\u00e4r -, \u00fcber die Genozidpolitik der T\u00fcrkei und die Geografie Kurdistans. W\u00e4hrend wir uns unterhalten, bekommt Qenco Hunger, wir essen K\u00e4se, Omelett, Oliven, ein paar s\u00fc\u00dfe Leckereien, trinken dreimal Cay.<\/p>\n<p>Die Zubereitung all dieser Snacks obliegt Qencos Frau. Sie arbeitet unentwegt, w\u00e4hrend wir sitzen. Sie kocht, macht den Tee, putzt nebenbei, als wir m\u00fcde werden, richtet sie die Betten. Zum Essen setzt sie sich nicht zu uns, sie, ihre T\u00f6chter und ihre Mutter essen in einem anderen Raum. Ihren Namen erfahre ich nicht. Als ich aufstehe, um beim Abr\u00e4umen zu helfen, wird der ansonsten stets freundliche Qenco ernst. Das macht man nicht, das ist Frauensache.<\/p>\n<p>Frauenbefreiung z\u00e4hlt zu den Kernthemen der Ideologie der kurdischen Befreiungsbewegung. Und doch sind in vielen Familien, auch politischen, Frauen immer noch die unsichtbaren und unbezahlten Arbeitskr\u00e4fte, die all jene T\u00e4tigkeiten verrichten, die ihnen die Jahrtausende alte patriarchale Tradition zugedacht hat.<\/p>\n<p>Der Kampf gegen so tief verwurzelte Herrschaftsmechanismen ist keiner, der in sechs Jahren \u2013 solange besteht die kurdische Autonomie in Rojava \u2013 gewonnen werden k\u00f6nnte. Er ist wahrscheinlich nicht einmal in sechs Jahrzehnten, vielleicht gar in sechs Jahrhunderten nicht vollends zu gewinnen.<\/p>\n<p>Und dennoch sind die Fortschritte immens. Denn die kurdisch Bewegung hat eine Praxis entwickelt, die den Widerspruch aush\u00e4lt und jenseits von moralischer Selbstvergewisserung tats\u00e4chlich auf seine Aufl\u00f6sung hinarbeitet. Schon Ende der 1990er Jahre hatte Abdullah \u00d6calan die Losung ausgegeben, es gehe um das \u201eT\u00f6ten der M\u00e4nnlichkeit\u201c, t\u00fcrkisch: Erke\u011fi \u00f6ld\u00fcrmek. \u00d6calan sieht in Patriarchat, Klassenausbeutung und staatlicher Herrschaft ein und dieselbe Herrschaftsstruktur, die \u00fcberwunden werden m\u00fcsse. Er schreibt: \u201eIn der Tat ist es das Grundprinzip des Sozialismus, den dominanten Mann zu t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n<p>Zugleich sieht er die Verhaltensweisen von Individuen als Ausdruck gesellschaftlicher Verh\u00e4ltnisse. Auf dem\u00a03. Parteikongress 1986 hielt die PKK fest: \u201eDas, was wir heute hier analysieren, ist nicht der jetzige Moment, sondern die Geschichte. Und wir analysieren nicht den einzelnen Menschen, sondern die Klasse, die Gesellschaft.\u201c\u00a0Die patriarchale Verfasstheit dieser Gesellschaft will die kurdische Bewegung \u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Vorher waren wir unsichtbar<\/strong><\/p>\n<p>Aber wie? Die Hauptrolle dabei spielen jene tausenden Frauen, die sich seit Beginn der Gr\u00fcndung der Partei allen Widerst\u00e4nden in Gesellschaft und Familie zum Trotz der PKK anschlossen. Ihr unvers\u00f6hnlicher Kampf um Selbstbehauptung ist die Grundlage der Entwicklung jenes breiten Geflechts an Institutionen, \u00fcber das die Frauenbewegung heute in Rojava verf\u00fcgt: Mala Jin \u2013 \u201eFrauenh\u00e4user\u201c als Regulierungsinstanzen gesellschaftlicher Konflikte; Akademien, in denen Jineoloji, die Wissenschaft der Frau, gelehrt wird; bewaffnete Formationen zum Selbstschutz wie die Frauenverteidigungseinheiten YPJ oder die kommunalen Fraueneinheiten HPC-Jin.<\/p>\n<p>Das Aufbrechen patriarchaler Strukturen funktioniert vor allem durch die Anziehungskraft, die die Fraueninstitutionen auf junge Frauen aus\u00fcben. Der Gang zur Guerilla oder in die YPJ ist h\u00e4ufig der erste Schritt aus den verkn\u00f6cherten Strukturen der Familie.<\/p>\n<p>\u201eSchon vor Daesh, zu Regimezeiten, hatten Frauen kaum Rechte. Dann kam Daesh und alles wurde noch viel schlimmer. Die Existenz von Frauen wurde vernichtet\u201c, sagt Mirjam, die in der mehrheitlich arabischen Stadt Minbic am Aufbau der neuen Jugendstrukturen mitwirkt. \u201eAls die kurdische Bewegung hier ankam, war es das erste Mal, dass wir eine Selbstwahrnehmung entwickelten, dass wir anfangen konnten, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.\u201c Wie reagierten die M\u00e4nner? \u201eUnter Daesh waren wir versteckt, unsichtbar. Seit die Bewegung hier ist, werden wir sichtbar, unser Eingeschlossensein hat ein Ende. Die M\u00e4nner konnten gar nicht anders, als das zu akzeptieren, weil das alte System zusammengebrochen war.\u201c<\/p>\n<p>Dennoch, der Widerstand der M\u00e4nner dauert an und setzt sich vor allem durch die Familienstrukturen durch. \u201eDas gr\u00f6\u00dfte Problem ist immer noch der verschlossene Charakter der Gesellschaft hier. Viele Familien halten ihre T\u00f6chter zur\u00fcck, lassen sie nicht teilnehmen. Aber auch das ver\u00e4ndert sich langsam.\u201c Tats\u00e4chlich gibt es immense Fortschritte. In einer\u00a0<em>welatparez<\/em>-Familie in Kobane erinnert sich der Vater: \u201eZuerst ging mein Sohn zur Guerilla. Dann wollte auch eine meiner T\u00f6chter. Nat\u00fcrlich habe ich sie gehen lassen. Denn was h\u00e4tte ich denn machen sollen? H\u00e4tte ich nein gesagt und sie verheiratet, w\u00e4re sie doch sowieso abgehauen und gegangen. Ob ich ja oder nein sage, wenn sie sich entscheidet, dann kann man sie nicht aufhalten.\u201c Er spricht voller Bewunderung und stolz von seiner Tochter.<\/p>\n<p><strong>Ohne Avantgarde geht\u2019s nicht<\/strong><\/p>\n<p>An den K\u00e4mpfen zur \u00dcberwindung des Patriarchats zeigt sich auch ein Moment dieser Revolution, das f\u00fcr alle Bereiche des Kampfes gilt und in Europa zu wenig beachtet wird. Der Linken im Westen gilt Rojava als Verwirklichung einer Demokratie \u201evon unten\u201c. Kommunen, R\u00e4te, eine Konf\u00f6deration. Keine Hierarchien, keine Partei, ein spontanes Projekt der Bev\u00f6lkerung. Anarchisten und \u201elibert\u00e4re\u201c Kommunisten schw\u00e4rmen von dem neuen Aufbruch als einer Art Schlaraffenland der Basisdemokratie. Ein anarchistischer Autor erfindet zum Beleg seiner These sogar den Mythos, in der YPG w\u00fcrden die Kommandanten von ihren Einheiten per Direktwahl bestimmt.<\/p>\n<p>Der Wandel in Rojava vollzieht sich \u201evon unten\u201c \u2013 ja. Und er vollzieht sich aus einer Dynamik der Gesellschaft selbst \u2013 sicher. Kommunen und R\u00e4te werden aufgebaut und sind der Kern demokratischer Willensbildung hier \u2013 stimmt. Aber zentral ist auch: All das geschieht nicht in dem Sinne von selbst, dass es keine Avantgarde br\u00e4uchte. Die Revolution in Rojava ist der praktische Beweis der Richtigkeit der Leninschen Avantgarde-Theorie, nicht ihre Widerlegung.<\/p>\n<p>Bleiben wir bei der Frauenbefreiung. Sie kam nicht \u00fcber Rojava wie ein\u00a0<em>deus ex machina<\/em>. 2011 war nicht der Null-Punkt der Organisierung der kurdischen Bewegung in Syrien. Vielmehr: Dass aus dem spontanen Aufbegehren, der Rebellion, ein revolution\u00e4rer Prozess werden konnte, lag daran, dass es bereits eine organisierte Kraft gab, die lenkend eingreifen konnte. Es waren Militante der PKK, die jene Maulwurfsarbeit erledigten, die den verh\u00e4rteten Grund lockerte.<\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten haben Kader*innen hier gewirkt, sind von Familie zu Familie gezogen, haben\u00a0<em>welatparez<\/em>-Strukturen aufgebaut. Die autonome Organisierung von Frauen, heute ein unhintergehbarer Standard in der kurdischen Bewegung, wurde in einem langen Prozess von Guerilla-K\u00e4mpferinnen in der eigenen Organisation durchgesetzt. Heval Sara, Heval Beritan, Heval Berivan, Heval Zilan \u2013 die Bilder dieser Berufsrevolution\u00e4rinnen h\u00e4ngen heute in allen Fraueninstitutionen Rojavas. Ohne sie g\u00e4be es heute keine YPJ. Und was f\u00fcr die Frauenorganisierung gilt, gilt f\u00fcr die gesamte Revolution: So sehr sich liberale Kreise bem\u00fchen, es zu leugnen, ohne die PKK existierte heute in Rojava nichts, was der Rede wert w\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>Produkt und Produzent ihrer selbst<\/strong><\/p>\n<p>Die zentrale Rolle einer Avantgarde allerdings beschr\u00e4nkt sich nicht auf die Vorgeschichte der Revolution. Immer noch ist es ein Netz aus Kader*innen, Berufsrevolution\u00e4r*innen, von denen das Geschick des Aufbruchs in Rojava abh\u00e4ngt. Sie helfen, leiten und bilden. Sie sind die politisch bewusstesten Teile dieser Revolution, sie korrigieren andere und sich selbst im Prozess der Selbsterm\u00e4chtigung zu militanten Pers\u00f6nlichkeiten.<\/p>\n<p>Die Partei muss, so schrieb einst der ungarische Marxist Georg Lukacs, \u201eden Massen ihre eigenen Aktionen erkl\u00e4ren, um auf diese Weise nicht nur die Kontinuit\u00e4t der revolution\u00e4ren Erfahrungen des Proletariats zu bewahren, sondern auch die Weiterentwicklung dieser Erfahrungen bewu\u00dft und aktiv zu bef\u00f6rdern.\u201c Die Avantgarde ist dabei nicht \u2013 was sie geschichtlich sicher des \u00d6fteren wurde \u2013 ein von der Gesellschaft abgehobener Teil, der \u00fcber sie gebietet. Im Gegenteil: \u201eEs liegt im Wesen der Geschichte, stets\u00a0<em>Neues<\/em>\u00a0zu produzieren. Dieses Neue kann nicht durch irgendeine unfehlbare Theorie im voraus errechnet werden: es mu\u00df im Kampfe, aus seinen ersten sich zeigenden Keimen erkannt und bewu\u00dft zur Erkenntnis gef\u00f6rdert werden\u201c, analysiert Lukacs. Die Avantgarde erkennt die Keime und umsorgt sie, gie\u00dft sie, richtet den ein oder anderen Ast aus, schneidet die verdorrten Bl\u00e4tter ab.<\/p>\n<p>Die Leitung der Revolution erfolgt nicht unma\u00dfgeblich durch das eigene Vorbild: Die Militanten der kurdischen Bewegung haben untereinander ein Zusammenleben entwickelt, dass vor allem die Jugend und die Frauen anspricht. Es ist ein egalit\u00e4res, auf dem Konzept von hevalt\u00ee \u2013 Genoss*innenschaftlichkeit \u2013 basierendes Leben, das vom permanenten Kampf gegen Widerst\u00e4nde, gegen innere wie \u00e4u\u00dfere gepr\u00e4gt ist. Das in den kleinen Einheiten der Guerilla entwickelte Zusammenleben wird so zum Inhalt eines gesellschaftlichen Aufbauprozess, der sich selbst hier wiederum durch die Dynamiken der Gesellschaft ver\u00e4ndert und bereichert.<\/p>\n<p>Die Avantgarde der Militanten reproduziert sich so selbst. \u201eLenin ist nicht nur niemals ein politischer Utopist gewesen, sondern er hat auch nie in bezug auf das Menschenmaterial seiner Gegenwart irgendwelche Illusionen gehabt. \u201aWir wollen\u2018, sagt er in der ersten Heldenzeit der siegreichen proletarischen Revolution, \u201aden Sozialismus mit den Menschen errichten, die vom Kapitalismus erzogen, von ihm verdorben und verderbt, aber daf\u00fcr von ihm auch zum Kampf gest\u00e4hlt worden sind.\u2018 Die ungeheuren Anforderungen, die der Leninsche Organisationsgedanke an die Berufsrevolution\u00e4re stellt, haben nichts Utopisches an sich. Freilich auch nichts an der Oberfl\u00e4che des gew\u00f6hnlichen Lebens, der gegebenen Tats\u00e4chlichkeit, der Empirie Klebendes. Die Leninsche Organisation ist insofern selbst dialektisch \u2013 also nicht nur Produkt der dialektischen Geschichtstentwicklung, sondern zugleich ihr bewu\u00dfter F\u00f6rderer \u2013 als auch\u00a0<em>sie selbst zugleich Produkt und Produzent ihrer selbst ist\u201c, schreibt Lukacs. \u201e<\/em>Die Menschen machen ihre Partei selbst, sie m\u00fcssen einen hohen Grad von Klassenbewu\u00dftsein und Hingebung haben, damit sie an der Organisation teilnehmen wollen und k\u00f6nnen; aber zu wirklichen Berufsrevolution\u00e4ren werden sie erst in der Organisation und durch die Organisation.\u201c<\/p>\n<p>\u201e<strong>Wir haben viel Aufkl\u00e4rungsarbeit zu leisten\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Diesen Prozess kann man in Rojava jeden Tag, jede Sekunde beobachten. Kader unterst\u00fctzen den Aufbau von Institutionen, in die Menschen kommen, die im alten System sozialisiert wurden \u2013 klar, welche auch sonst? Im Leben der Organisation ver\u00e4ndern sie sich, werden selbst zu Militanten, schaffen sich und die Organisation t\u00e4glich neu.<\/p>\n<p>Mirjam aus Minbic etwa kennt die kurdische Bewegung seit einigen Monaten. Der Eindruck, den die K\u00e4mpferinnen der YPJ bei ihr hinterlie\u00dfen, zog sie an: \u201eIn dem Moment, in dem Frauen als organisierte Kraft Waffen in die Hand genommen haben, hat das die ganze Gesellschaft ver\u00e4ndert \u2013 und zwar nicht nur den milit\u00e4rischen Bereich. Es ist eine sehr tiefgreifende Ver\u00e4nderung.\u201c Sie trat der Jugendorganisation bei, begann ihre eigenen Interessen, die zuvor versch\u00fcttet unter den Herrschaftsmechanismen einer kapitalistischen, patriarchalen Gesellschaft lagen, freizulegen.<\/p>\n<p>Die Befreiung, das neue Selbstbewusstsein, das sie an sich selbst erlebte, will sie heute weitergeben. \u201eDas gr\u00f6\u00dfte Problem ist es, wenn Frauen kein Bewusstsein ihres eigenen Seins haben. Wir haben hier viel Aufkl\u00e4rungsarbeit zu leisten. Im Moment ist unsere Hauptaufgabe, die Frauen zu versammeln, sie zu bilden, ihnen zu zeigen, wie sie Selbstbewusstsein entwickeln k\u00f6nnen. Das wichtigste ist dabei die Organisierung, damit wir uns unsere Rolle in der Gesellschaft erk\u00e4mpfen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/lowerclassmag.com\/2017\/05\/rojava-tagebuch-xii\/\">lowerclassmag.com&#8230;<\/a> vom 4. Juni 2017<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Schaber. \u00dcber Frauenbefreiung und die Rolle der Avantgarde-Partei in der nordsyrischen Revolution.\u00a0\u201eIch habe Serokat\u00ee noch selbst gesehen, als er hier in Syrien war\u201c,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,7,5],"tags":[25,32,4,15,54,17],"class_list":["post-2200","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-international","category-kampagnen","tag-arbeiterbewegung","tag-frauenbewegung","tag-strategie","tag-syrien","tag-tuerkei","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2200","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2200"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2200\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2201,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2200\/revisions\/2201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2200"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2200"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2200"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}