{"id":2940,"date":"2017-12-30T10:51:02","date_gmt":"2017-12-30T08:51:02","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2940"},"modified":"2018-01-19T17:22:23","modified_gmt":"2018-01-19T15:22:23","slug":"klassenkampf-in-der-globalen-fabrik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2940","title":{"rendered":"Klassenkampf in der globalen Fabrik"},"content":{"rendered":"<p><em>Fabian Namberger. <\/em>Es ist der ewige Traum der Klassenpolitik: Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn es diesen einen Ort g\u00e4be, an dem man dem Monstrum \u00bbKapitalismus\u00ab endlich gegen\u00fcbertreten und ihm &#8211; in einer epischen Schlacht des Gut-gegen-B\u00f6se,<!--more--> David-gegen-Goliath &#8211; ein f\u00fcr alle Mal den Garaus machen k\u00f6nnte. So \u00bbeinfach\u00ab wie es die &#8211; meist m\u00e4nnlich-heroischen &#8211; Erz\u00e4hlungen Hollywoods immer wieder auftischen, ist Klassenpolitik nat\u00fcrlich nicht und &#8211; falls das ein Trost sein kann &#8211; auch nie gewesen. Dennoch hat die Debatte um eine Neue Klassenpolitik bereits eine kleine, aber feine Liste potenziell erfolgversprechender &#8211; neuer und auch nicht so \u00bbneuer\u00ab &#8211; \u00bbAngriffsfl\u00e4chen\u00ab f\u00fcr eine Klassenpolitik auf H\u00f6he der Zeit zu Tage gef\u00f6rdert: K\u00e4mpfe im Care-Bereich (sei es, schlecht bezahlt, in der Pflege- und Serviceindustrie oder, unbezahlt, in der \u00bbprivaten\u00ab Hausarbeit), K\u00e4mpfe im Betrieb (sei es in Hinblick auf lokale Verbesserungen oder gar mit dem Anspruch, internationale Br\u00fccken der Solidarit\u00e4t zu bauen) sowie K\u00e4mpfe um bezahlbaren Wohnraum (sei es in St\u00e4dten oder auf dem Land). Die Orte einer Neuen Klassenpolitik &#8211; das l\u00e4sst sich als vorl\u00e4ufiger Debattenzwischenstand bereits festhalten &#8211; sind so zahlreich wie divers. Oder, noch einmal deutlicher gewendet: Den einen Ort des Klassenkampfes gibt es nicht, gab es nie und wird es, aller Voraussicht nach, auch nie geben.<\/p>\n<p><strong>Alles neu macht die Logistik? Mitnichten!<\/strong><\/p>\n<p>Trotzdem kann eine Neue Klassenpolitik viel von einer Entwicklung lernen, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer sichtbarer geworden ist und deren eigene Widerspr\u00fcche aufschlussreich f\u00fcr ein globales kapitalistisches System im Ganzen ist: die sogenannte \u00bblogistische Revolution\u00ab. Diese hat ihren Ursprung &#8211; wie so viele technologische Innovationen des Kapitalismus &#8211; im Milit\u00e4r und kommt, zumindest auf den ersten Blick, ausgesprochen unspektakul\u00e4r daher. Denn im Mittelpunkt der logistischen Quantenspr\u00fcnge der vergangenen Jahrzehnte steht &#8211; neben entscheidenden Fortschritten in der digitalen Datenverarbeitung &#8211; nichts anderes als die viereckige Langweiligkeit des Schiffscontainers: einer exakt genormten Kiste zum Transport von Waren. Die weltweite Standardisierung des G\u00fcterverkehrs auf die Ma\u00dfe des Containers erm\u00f6glicht es, die f\u00fcr das Kapital so unliebsamen Zeit- und Reibungsverluste bei Transport, Verschiffung und Verladung von Waren auf ein Minimum zu reduzieren, und schafft damit die Grundlage daf\u00fcr, G\u00fcter noch schneller von A nach B zu bringen. Stellten die Knotenpunkte des Verladens von Schiff auf Bahn auf LKW (oder in jeglicher anderen Reihung) einst noch zeitaufw\u00e4ndige Hindernisse dar, folgt dieser Prozess heute den immer gleichen &#8211; und damit extrem beschleunigten &#8211; Protokollen, deren zentrale Logik so ma\u00dflos stupide wie effektiv ist: Kiste auf Kiste auf Kiste.<\/p>\n<p>Trotz dieser \u00bbFortschritte\u00ab ist die Logistik (beziehungsweise ihre grundlegende Logik) keineswegs so neu wie der Begriff der logistischen Revolution vermuten l\u00e4sst. In gewisser Weise sind die R\u00e4ume der Logistik &#8211; Containerterminals, H\u00e4fen und Flugh\u00e4fen, Lagerhallen, \u00d6l-Pipelines und Tiefsee-Datenkabel &#8211; nichts anderes als die Einl\u00f6sung eines \u00bbVersprechens\u00ab, das Karl Marx bereits vor anderthalb Jahrhunderten &#8211; vor allem im zweiten Band des Kapitals sowie in seinen \u00f6konomischen Manuskripten &#8211; gab. <a href=\"#_edn1\" name=\"_ednref1\">[i]<\/a> In letzteren argumentierte Marx, dass die kapitalistische Produktionsweise notwendigerweise darauf hinarbeiten m\u00fcsse, Kapital- und Warenstr\u00f6me best\u00e4ndig zu beschleunigen und \u00bbdie Zeit, die die Bewegung von einem Ort zum andren kostet, auf ein Minimum zu reduzieren\u00ab. <a href=\"#_edn2\" name=\"_ednref2\">[ii]<\/a> Was Marx auch schon wusste: Der Transport von Waren von einem Ort zum anderen ist &#8211; entgegen unseres Alltagsverst\u00e4ndnisses &#8211; Teil des Produktionsprozesses und schafft daher Wert. Mit anderen Worten: Zum Produktionsprozess geh\u00f6rt nicht nur die Herstellung verschiedener Waren &#8211; Autos, Babyschnuller, Cordhosen &#8211; in der Fabrik, sondern ebenso der Transport dieser Waren von der Fabrik an andere Orte &#8211; sei es zur Weiterverarbeitung, zwischenzeitlichen Lagerung oder zum Verkauf. Die Logistik- und Transportindustrie ist der kapitalistischen Produktion nicht nachgelagert, sie ist ihr zentrales Nervensystem.<\/p>\n<p>Nur vor diesem Hintergrund l\u00e4sst sich verstehen, warum Arbeitsk\u00e4mpfe in der Logistik immense Sprengkraft besitzen und weshalb die global verzweigte Geografie der Logistik &#8211; samt ihres exzessiven Rationalisierungs- und Effektivit\u00e4tswahns &#8211; nichts anderes ist als die Materialisierung von Tendenzen (politischer wie auch \u00f6konomischer Natur), die dem Kapital schon immer innewohnten: Prekarisierung von Arbeitskraft und Zerschlagung von Gewerkschaftsb\u00fcndnissen einerseits; Kostenreduzierung, Flexibilisierung von Lieferketten, Minimierung von Lagerzeiten sowie Reduzierung der Zeit des Kapitalumschlags andererseits. <a href=\"#_edn3\" name=\"_ednref3\">[iii]<\/a> Der heutige Kapitalismus, das ist Marx&#8216; Flaschenpost an das 21. Jahrhundert, ist auf globale logistische Netzwerke angewiesen &#8211; mehr denn je!<\/p>\n<p><strong>Taylorismus reloaded<\/strong><\/p>\n<p>Dabei darf die oberste Maxime der Logistik &#8211; reibungsfreier Fluss von Daten, Waren und Kapital &#8211; nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass ihre angeblich so naht- und makellose Landschaft von tiefen Rissen und Verwerfungen durchzogen ist. Logistik, so fasst es der Philosoph und Soziologe Alberto Toscano zusammen, ist \u00bbein zutiefst inkoh\u00e4rentes, widerspr\u00fcchliches, konflikthaftes und umstrittenes Gebiet\u00ab. <a href=\"#_edn4\" name=\"_ednref4\">[iv]<\/a> Es sind diese Bruchstellen, an denen die Hebel einer Neuen Klassenpolitik ansetzen k\u00f6nnen und sollten. In diesem Sinne: Entgegen allem Gerede von der vollkommenen Automatisierung logistischer Arbeitsprozesse (selbst wahrscheinlich das zentralste ideologische Versprechen der logistischen Revolution), sind Arbeiter_innen keineswegs so leicht zu ersetzen, wie es die hochglanzpolierten Werbebrosch\u00fcren der Logistikriesen gerne h\u00e4tten. Menschliche Arbeitskraft ist, trotz aller Bem\u00fchungen der Industrie, diese Realit\u00e4t kleinzureden, unverzichtbar f\u00fcr die Logistik.<\/p>\n<p>Die in den vergangenen Jahren prominenter gewordenen Streik- und Protestaktionen bei Amazon &#8211; neben Walmart einer der weltweiten Vorreiter der logistischen Revolution &#8211; machten das wiederholt deutlich. Und gerade in Sachen Arbeitsorganisation und -rechte ist die Logistikbranche keineswegs so fortschrittlich wie sie sich gerne gibt. Vielmehr wird sich munter bei den \u00bbKlassikern\u00ab des 19. Jahrhundert und allen voran bei den Prinzipien des Taylorismus <a href=\"#_edn5\" name=\"_ednref5\">[v]<\/a> bedient. Letzterer kehrt heute in digitalisierter Form in hiesige Logistikzentren zur\u00fcck. Die Warenauslieferungshallen von Amazon etwa sind absichtlich ungeordnet: Gartenger\u00e4te lagern neben Videospielen, B\u00fcrost\u00fchle neben Windeln. Dieses Chaos hat System. Arbeiter_innen (sogenannte \u00bbPicker\u00ab), deren Aufgabe es ist, die bestellten Waren aus dem Lager zum Versand zu schaffen, sollen sich in den riesigen Hallen nicht anders orientieren k\u00f6nnen als mithilfe eines kleinen Handcomputers, der (im Gegensatz zu seinem menschlichen \u00bbAnh\u00e4ngsel\u00ab) alle Wege und Lagerorte kennt. Selbstredend sind die Handcomputer zugleich \u00dcberwachungswerkzeug: Jeder Computer ist genau einer Arbeiterin zugeordnet und zeichnet mittels GPS-Ortung ihre Arbeitswege (aber auch Pausen- und Toiletteng\u00e4nge) minuti\u00f6s auf. Was f\u00fcr die industrielle Revolution galt, gilt also auch f\u00fcr die logistische: Nicht die Arbeiterin beherrscht die Maschine, die Maschine beherrscht die Arbeiterin. <a href=\"#_edn6\" name=\"_ednref6\">[vi]<\/a><\/p>\n<p>Andernorts geht es nicht unbedingt besser zu. So zeigen die Arbeitsbedingungen in den Containerterminals von H\u00e4fen, dass es mit dem Ende schwei\u00dftreibender industrieller Arbeit nicht unbedingt so weit her ist, wie es die Rede vom \u00bbDienstleistungskapitalismus\u00ab mitunter nahelegt. Selbst im globalen Norden, der die industrielle Fertigung seiner Konsumg\u00fcter zum Gro\u00dfteil in den globalen S\u00fcden ausgelagert hat (siehe Beitrag von Gabriel Kuhn in ak 631), bleibt schwere industrielle Arbeit unverzichtbar. Ebenso bekleidet die Hafenlogistik in den Statistiken zu Arbeitsunf\u00e4llen stets \u00bbSpitzenpl\u00e4tze\u00ab. Deborah Cowen beschreibt den Arbeitsalltag der Hafenarbeiter_innen und seine (nicht selten t\u00f6dlichen) Gefahren etwa so: \u00bbDie K\u00f6rper der Hafenarbeiter_innen fallen von H\u00f6hen herab, werden zwischen Maschinen zerdr\u00fcckt, unter herunterfallenden Ladungen eingeklemmt, von Metallbolzen aufgespie\u00dft\u00ab. <a href=\"#_edn7\" name=\"_ednref7\">[vii]<\/a> Diese Realit\u00e4t &#8211; menschliche Arbeit inmitten unmenschlicher Bedingungen &#8211; sichtbar zu machen, ist wichtiges Terrain f\u00fcr eine Neue Klassenpolitik. Mehr noch: K\u00e4mpfe in der Logistik er\u00f6ffnen ein ergiebiges Testfeld f\u00fcr neue Praxen des Antikapitalismus: Ein \u00bbLaboratorium des Widerstands\u00ab <a href=\"#_edn8\" name=\"_ednref8\">[viii]<\/a>, das Gelegenheit bietet, mit neuen wie auch bew\u00e4hrten Formen des Arbeitskampfes &#8211; Streiks, Blockaden oder anderen (noch unerprobten und potenziell international koordinierten) Protestformen &#8211; zu experimentieren.<\/p>\n<p><strong>Keine Produktion ohne Reproduktion<\/strong><\/p>\n<p>Wenn logistische Arbeit, erstens, der Sph\u00e4re der Produktion zuzurechnen ist und, zweitens, diese Arbeit &#8211; zwar nicht ausschlie\u00dflich, aber dennoch zu erheblichem Teil von Menschen ausge\u00fcbt wird, dann kann es zudem nicht schaden, eine \u00bbErkenntnis\u00ab in Erinnerung zu rufen, die zwar schon \u00e4lter ist als die j\u00fcngsten K\u00e4mpfe bei Amazon und Co, die f\u00fcr die \u00bbglobale Fabrik\u00ab der Logistik aber nicht weniger relevant ist als f\u00fcr die fordistische Fabrik der Nachkriegszeit. Denn w\u00e4hrend letztere bis heute f\u00fcr viele den Ort des Klassenkampfes schlechthin markiert, stellten marxistische Theoretiker_innen und Feminist_innen wie Mariarosa Dalla Costa und Selma James diese Vorrangstellung schon fr\u00fch &#8211; und allzu richtig &#8211; in Frage. (siehe auch das Interview mit Silvia Federici in ak 629) <a href=\"#_edn9\" name=\"_ednref9\">[ix]<\/a> Was damals galt, gilt noch heute: Keine Produktion von Waren in der Fabrik ohne Reproduktion der Arbeitskraft zu Hause.<\/p>\n<p>Eine Neue Klassenpolitik sollte also nicht nur \u00bbblind\u00ab an die St\u00e4tten logistischer Knotenpunkte eilen, sie sollte auch danach fragen, welche Verbindungslinien zwischen einer (teilweise maskulinisierten) Sph\u00e4re der logistischen Produktion und einer h\u00e4uslichen (beziehungsweise zunehmend professionalisierten) Sph\u00e4re der Reproduktion bestehen, die zum Gro\u00dfteil von (schlecht oder gar nicht bezahlten) Frauen und Migrant_innen betrieben wird. Eines n\u00e4mlich gilt f\u00fcr Produktion und Reproduktion gleicherma\u00dfen: Diejenigen, die die Welt in Bewegung setzen, k\u00f6nnen sie auch zum Stillstand bringen. Es w\u00e4re nicht das erste Mal, dass Arbeiter_innen eine Fabrik lahmlegen. Wenn diese nun global ist, umso besser!<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak633\/37.htm\">ak &#8211; analyse &amp; kritik &#8211; zeitung f\u00fcr linke Debatte und Praxis \/ Nr. 633&#8230;<\/a> vom 30. Dezember 2017<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ednref1\" name=\"_edn1\">[i]<\/a> Siehe Deborah Cowen: The Deadly Life of Logistics: Mapping Violence in Global Trade, Minneapolis 2014, Seite 100.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref2\" name=\"_edn2\">[ii]<\/a> Karl Marx: \u00d6konomische Manuskripte. MEW Band 42, Berlin 1983 [1857\/1858], Seite 460.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref3\" name=\"_edn3\">[iii]<\/a> Siehe Alberto Toscano und Jeff Kinkle: Cartographies of the Absolute, Winchester 2015, Seite 202.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref4\" name=\"_edn4\">[iv]<\/a> Alberto Toscano: Lineaments of the Logistical State. Viewpoint Magazine 2014: <a href=\"http:\/\/www.viewpointmag.com\">www.viewpointmag.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref5\" name=\"_edn5\">[v]<\/a> Taylorismus bezeichnet eine Form der industriellen Arbeitsorganisation, der es in erster Linie darum geht, langwierige und komplexe Arbeitsprozesse in kleinteilige T\u00e4tigkeiten zu zerlegen und so die Produktivit\u00e4t von Fabrikarbeit immens zu steigern.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref6\" name=\"_edn6\">[vi]<\/a> Diese Einblicke in die Arbeitswelt von Amazon beziehen sich mitunter auf einen Logistik-Workshop bei der diesj\u00e4hrigen Konferenz der Assoziation f\u00fcr kritische Gesellschaftsforschung (AkG). Siehe zudem die Brosch\u00fcre der Transnational Social Strike Platform: <a href=\"http:\/\/www.transnational-strike.info\">www.transnational-strike.info<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ednref7\" name=\"_edn7\">[vii]<\/a> Deborah Cowen: The Deadly Life of Logistics: Mapping Violence in Global Trade, Minneapolis 2014, Seite 96.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref8\" name=\"_edn8\">[viii]<\/a> Siehe J\u00f6rn Boewe und Johannes Schulten: Der lange Kampf der Amazon-Besch\u00e4ftigten., Rosa Luxemburg Stiftung, Berlin 2015.<\/p>\n<p><a href=\"#_ednref9\" name=\"_edn9\">[ix]<\/a> Siehe Mariarosa Dalla Costa und Selma James: Die Macht der Frauen und der Umsturz der Gesellschaft. Leipzig 1973.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fabian Namberger. Es ist der ewige Traum der Klassenpolitik: Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn es diesen einen Ort g\u00e4be, an dem man dem Monstrum \u00bbKapitalismus\u00ab endlich gegen\u00fcbertreten und ihm &#8211; in einer epischen Schlacht des &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,7],"tags":[25,29,87,26,13,45,22,4,17],"class_list":["post-2940","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-international","tag-arbeiterbewegung","tag-arbeitskaempfe","tag-arbeitswelt","tag-gewerkschaften","tag-marx","tag-neoliberalismus","tag-politische-oekonomie","tag-strategie","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2940","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2940"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2940\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2941,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2940\/revisions\/2941"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2940"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2940"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2940"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}