{"id":2943,"date":"2017-12-30T11:11:23","date_gmt":"2017-12-30T09:11:23","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2943"},"modified":"2017-12-30T11:11:23","modified_gmt":"2017-12-30T09:11:23","slug":"bitcoin-die-tulpenzwiebel-des-21-jahrhunderts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=2943","title":{"rendered":"Bitcoin \u2013 die Tulpenzwiebel des 21. Jahrhunderts"},"content":{"rendered":"<p><em>Franz Garnreiter.<\/em> Ein totaler Spekulationshype \u00fcberrollt uns seit einigen Wochen und Monaten: der Bitcoin. Fast t\u00e4glich t\u00f6nen die Fanfarenmeldungen \u00fcber neue H\u00f6chstkurse, exorbitante Kurssteigerungen, aber auch ph\u00e4nomenale Kursr\u00fcckschl\u00e4ge,<!--more--> die allerdings bestimmt bald wieder durch Kursspr\u00fcnge nach oben \u00fcberholt werden. Worum geht es da?<\/p>\n<p><strong>Zahlungsstr\u00f6me, Geldmengensch\u00f6pfung, Ressourcenverbrauch<\/strong><\/p>\n<p>Die private, nichtstaatliche, digitale W\u00e4hrung (oder: so genannte W\u00e4hrung) Bitcoin wurde 2009 erfunden, d.h. Konzept, Software, Verfahrensweise, Sicherungsmethoden usw. wurden entworfen und im Internet aufgebaut. Es handelt sich dabei um ein rein digitales Geld, das von einem Computerprogramm geschaffen wird und in ihm gespeichert ist. Das\u00a0<strong>Bitcoin-Netzwerk<\/strong>\u00a0beruht auf einer von den aktiven Teilnehmern mit Hilfe einer speziellen Bitcoin-Software gemeinsam verwalteten und fortgeschriebenen Datenbank, der Blockchain (siehe unten). In ihr sind alle bisherigen Bitcoin-Transaktionen verzeichnet. Bitcoin-Konteninhaber brauchen eine spezielle Zugangssoftware, einen privaten, individuellen Schl\u00fcsselcode zur Anmeldung einer Art Konto (wallet = Geldb\u00f6rse sagen die Bitcoinianer) und einen Identifizierungscode (analog der IBAN-Kontonummer) f\u00fcr die Netzaktivit\u00e4ten (Bitcoin-K\u00e4ufe, Zahlungsanweisungen). Online-Dienste im Bitcoin-Netzwerk, die diese Dienstleistungen ausf\u00fchren, welche bei herk\u00f6mmlichem Geld von den Banken \u00fcbernommen werden, laden die Blockchain-Datenbank herunter und arbeiten an ihr.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Bitcoin-Geld sind zwei\u00a0<strong>Grunds\u00e4tze<\/strong>\u00a0wichtig:<\/p>\n<p>(1) Die Geldmenge soll begrenzt sein und nicht einfach vermehrbar. Von Anfang an wurde eine Maximalmenge von 21 Millionen Bitcoins festgelegt, heute sind etwa 15 Millionen geschaffen und im Umlauf, also etwa drei Viertel der Maximalmenge. Um diese Maximalmenge nicht zu \u00fcberschreiten, soll es immer schwieriger werden, neue Bitcoins zu sch\u00f6pfen (anders als beim staatlichen und privaten Bankenapparat, der Geld fast beliebig sch\u00f6pfen kann und daher im Verdacht steht, wertloses Geld zu schaffen).<\/p>\n<p>(2) Es gibt f\u00fcr Bitcoins, als privat emittiertes Geld, keine Zentralbank, also keine zentrale Geldmengenregelung und -\u00fcberwachung. Das soll dezentral vom Markt geregelt und gesteuert werden. Die Zentralbank wird in gewisser Weise durch das zugrundeliegende, steuernde Computerprogramm (den Blockchain) dargestellt.<\/p>\n<p>Im Zentrum des Digitalgeldes steht die\u00a0<strong>Blockchaintechnik<\/strong>. Der Begriff Blockchain bedeutet eine Kette (chain) von hintereinander geschalteten Bl\u00f6cken, und zwar von Berechnungs- oder Programmbl\u00f6cken. Ein Bitcoin-Nutzer gibt eine\u00a0<strong>Zahlungsanweisung<\/strong>\u00a0nicht an eine Bank, sondern er stellt sie ins Netz. Dort sind dezentral und unabgesprochen Online-Dienste aktiv (sozusagen Bitcoin-Arbeiter), die diese Buchung aufgreifen und gegen ein Entgelt bearbeiten. In einem Berechnungsblock legen sie diesen Buchungsvorgang (mit identifizierbarer Sender- und Empf\u00e4ngerinformation) nieder, wobei dieser neu entstehende Block viele Buchungsvorg\u00e4nge und auch eine Geldsch\u00f6pfungst\u00e4tigkeit (siehe unten) umfasst. Der neue Block ist dann erfolgreich fertiggestellt, wenn er passgenau (das erfordert einen hohen Berechnungsaufwand) an die bestehende Kette von Buchungsbl\u00f6cken (die Blockchain) angef\u00fcgt werden kann. Er verl\u00e4ngert diese Blockchain. Etwa alle 10 Minuten entsteht ein neuer Block. Da jeder Aktive sich an der l\u00e4ngsten Kette orientiert und eventuelle Seitenzweige ignoriert, ist die Blockchain eindeutig identifizierbar. Dieser aufwendige Mechanismus hat den Vorteil, dass f\u00fcr jeden Bitcoin und f\u00fcr jedes Bitcoin-St\u00fcckchen eindeutig zur\u00fcck verfolgbar ist, welchen Weg es genommen hat von welchem Besitzer zu welchem anderen, zur\u00fcck bis zur Sch\u00f6pfung dieses Bitcoins. Die Bitcoinmenge ist also festgeschrieben und kann durch Zahlungsvorg\u00e4nge nicht ver\u00e4ndert werden. Diese Unver\u00e4nderlichkeit ist Absicht, um Inflation durch eine Geldmengenschwemme zu vermeiden. Vergisst oder verliert ein Bitcoin-Besitzer seinen individuellen Zugangscode zu seinen computergespeicherten Bitcoins, dann ist diese Bitcoinmenge unwiederbringlich weg (vergleichbar beim herk\u00f6mmlichen Geld, wenn jemand seine Geldscheine verliert).<\/p>\n<p>Als Mindestwert f\u00fcr das\u00a0<strong>Buchungsentgelt<\/strong>\u00a0ist ein Tausendstel von einem Bitcoin-Cent festgelegt. Beim aktuellen Bitcoin-Kurswert von rund 15.000 Euro entspricht das 0,15 Euro. Die H\u00f6he des Buchungsentgelts kann der Zahlende frei w\u00e4hlen \u2013 auch hier soll der freie Markt wirken. Um seine Buchung attraktiv zu machen (bzw. zu vermeiden, dass sie wegen eines sehr geringen Entgelts nicht abgefertigt wird), wird ihm zu einem h\u00f6heren Entgelt geraten, etwa 50 Tausendstel Bitcoin-Cent, entsprechend etwa 7 Euro. Damit wird sofort klar, dass Bitcoins heute vollst\u00e4ndig ungeeignet sind f\u00fcr allt\u00e4gliche Zahlungsvorg\u00e4nge \u2013 sie sind ein Zigfaches teurer als Bank\u00fcberweisungen. Zahlungsvorg\u00e4nge waren bis vor einigen Jahren, als ein Bitcoin nur ein Hundertstel des heutigen Kurswertes kostete, durchaus \u00fcblich und zunehmend verbreitet.<\/p>\n<p><em>Wer in den letzten Wochen versucht hat, etwas unter 100 Euro mit Bitcoin zu bezahlen, d\u00fcrfte in die R\u00f6hre geschaut haben. Die Geb\u00fchren sind exorbitant hoch, die Dauer der Best\u00e4tigung endlos lang. Am Ende wusste man nicht, ob man bezahlt hat oder nicht. Ein Ausweg ist nicht wirklich in Sicht.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bitcoinblog.de\/2017\/12\/18\/bitcoin-wird-immer-weniger-brauchbar-als-zahlungsmittel-aber-vielleicht-macht-das-gar-nicht-so-viel-aus\/\"><em>Bitcoinblog.de, 18. 12. 2017<\/em><\/a><\/p>\n<p>Bis das Maximum von 21 Millionen Bitcoins erreicht ist, k\u00f6nnen neue Bitcoins gesch\u00f6pft werden. Dieser Vorgang wird als\u00a0<strong>Bitcoin Mining<\/strong>\u00a0=\u00a0<strong>Bitcoins sch\u00fcrfen<\/strong>\u00a0bezeichnet. Bitcoins sch\u00fcrfen ist dezentral m\u00f6glich, jeder Aktive darf das. Um das Maximum nicht zu \u00fcberschreiten, aber Geldsch\u00f6pfen noch lange m\u00f6glich zu machen, wird das Sch\u00fcrfen zunehmend aufwendiger, je n\u00e4her man an das Maximum herankommt. Erst in den 2030er Jahren wird die Bitcoinsumme in die N\u00e4he der 21 Millionen kommen. Um ein Bitcoin zu sch\u00fcrfen und in einen neuen Block zu integrieren, m\u00fcssen immer komplexere, immer aufwendigere Berechnungen bewerkstelligt werden. Wer diese Rechnungen l\u00f6st \u2013 d.h. in einem Block ein passendes Tool einf\u00fcgen kann, das den passenden Anschluss an die bestehende Blockchain herstellen kann \u2013 der erh\u00e4lt als Entlohnung neue Bitcoins auf sein Guthaben gutgeschrieben. Die Sch\u00fcrft\u00e4tigkeit erfolgt parallel zur Buchungst\u00e4tigkeit von Zahlungsvorg\u00e4ngen. Die erforderlichen Berechnungen sind mit einem normalen Computer l\u00e4ngst nicht mehr durchf\u00fchrbar. Hierzu werden mittlerweile extrem schnelle Spezialanlagen eingesetzt. Bereits das Herunterladen des Blockchains und seine permanent notwendige Aktualisierung ist f\u00fcr einen normalen Computer bei weitem zu aufwendig.<\/p>\n<p>Der irre Aufwand an Rechenleistung f\u00fcr das Bitcoin Mining, aber auch schon f\u00fcr einfache Zahlungsbuchungen, f\u00fchrt zu unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Ressourcenverbr\u00e4uchen und Umweltauswirkungen. Der\u00a0<strong>Stromverbrauch<\/strong>\u00a0f\u00fcr das weltweite Bitcoin-Netzwerk bel\u00e4uft sich derzeit auf 30 Milliarden kWh im Jahr: das entspricht dem Stromverbrauch von ganz D\u00e4nemark. Etwa 3 bis 4 AKWs sind (rein rechnerisch) ununterbrochen t\u00e4tig, um den Strombedarf zu sichern (derzeit 3.500 MW Leistung). Vor sechs Jahren reichte noch ein Drei\u00dfigstel dieser Kraftwerksleistung und noch letztes Jahr lag der Bedarf bei weniger als einem F\u00fcnftel des heutigen. W\u00fcrde der Stromverbrauch in der bisherigen Dynamik weiter steigen (verursacht durch den exponentiell steigenden Rechenbedarf beim Bitcoin Mining), dann w\u00fcrde in wenigen Jahren ein Strombedarf in H\u00f6he des US-Stromverbrauchs anfallen. Dieses System f\u00e4hrt offensichtlich gegen die Wand.<\/p>\n<p>Weil der Strombedarf so ungeheuer steigt, sitzen die Aktiven mittlerweile vor allem in China (billiger Kohlestrom, viele Computerfreaks, niedrige Geh\u00e4lter). Das bedeutet: Der\u00a0<strong>Kohlendioxidaussto\u00df<\/strong>\u00a0durch den Strombedarf f\u00fcr ein einziges in China gesch\u00fcrftes Bitcoin d\u00fcrfte aktuell bei 10 bis 20 Tonnen liegen. Ein einziger Zahlungsvorgang ben\u00f6tigt 300 kWh Strom, bei Kohlestrom bedeutet das um die 250 kg Kohlendioxid. Vergleicht man die Bitcoin-Transaktionen mit denen eines Kreditkartenbetreibers, dann ergibt sich, dass eine Bitcoin-Buchung rund 30.000-mal so viel Strom ben\u00f6tigt wie eine Kreditkartenbuchung. Diese Schere macht rasend schnell noch weiter auf.<\/p>\n<p>Einen vern\u00fcnftigen Umgang mit endlichen Ressourcen betreibt das Bitcoin-Netzwerk definitiv nicht.<\/p>\n<p><strong>Die Konsequenz: Spekulation auf neuem, h\u00f6chstem Niveau<\/strong><\/p>\n<p>Wie kann ein Bitcoin einen \u201eWert\u201c von aktuell rund 15.000 Euro haben? Der Bitcoin ist mittlerweile extrem klimasch\u00e4dlich, sollte also einen stark negativen Wert haben \u2013 ok, das ist in einer Marktwirtschaft unwichtig, das interessiert niemanden (au\u00dfer nat\u00fcrlich die Ertrinkenden und die Verdurstenden). Aber die Bitcoins haben auch null Nutzen. Zahlungsvorg\u00e4nge, also das, wof\u00fcr man Geld \u00fcblicherweise benutzt, sind mittlerweile absolut prohibitiv teuer. Niemand zahlt f\u00fcr eine \u00dcberweisung an die 10 Euro, au\u00dfer er ist Geldw\u00e4scher, Drogenh\u00e4ndler oder sonst auf krummen Touren unterwegs, oder allenfalls dann, wenn es sich um exotische Zahlungen in L\u00e4ndern ohne geregelten Geldverkehr handelt. Und auch als Wertausdruck sind Bitcoins v\u00f6llig unbrauchbar. Alltagswaren, ausgedr\u00fcckt in Bitcoins, schwanken derart in ihren Bitcoin-Preisen, dass sich rechnerisch horrende Inflations- und Deflationswerte in wilder Abwechslung ergeben.<\/p>\n<p>Das einzige, was bislang funktioniert, und zwar absolut pr\u00e4chtig funktioniert, ist die M\u00f6glichkeit zur\u00a0<strong>Schatzbildung<\/strong>. Bislang zuverl\u00e4ssig und noch dazu ungeheuer rasant steigende Bitcoin-Preise haben buchhalterisch riesige Verm\u00f6genswerte v\u00f6llig aus dem Nichts entstehen lassen. Die heutige Bitcoinmenge bel\u00e4uft sich auf einen \u201eWert\u201c von mehr als 300 Mrd. Dollar. Das ist in etwa halb so viel wie das gesamte in der Rohstoffspekulation angelegte Geld. Dabei ist die Verteilung h\u00f6chst einseitig. Weniger als 1000 Menschen d\u00fcrften die H\u00e4lfte aller Bitcoins besitzen.<\/p>\n<p>Die reale absolute Nutzlosigkeit der Bitcoins gerade in den elementaren Geldfunktionen legt nahe, dass es sich hier nicht um so etwas wie Geld handelt, sondern eher um ein\u00a0<strong>gold\u00e4hnliches Konstrukt<\/strong>. Gold fungiert nicht als Geld: es k\u00f6nnte, aber h\u00f6chst selten wird es tats\u00e4chlich als Zahlungsmittel benutzt. Richtiges Gold gilt als Wertaufbewahrungsmittel par excellence, dies sowohl f\u00fcr Staaten wie auch f\u00fcr Private. Begr\u00fcndet ist diese Funktion in dem festen Vertrauen darauf, dass jedermann Gold zu jeder Zeit wertvoll und begehrenswert findet. Bei den Bitcoins f\u00e4llt der sch\u00f6ne Schmucknutzen des Goldes weg. Es bleibt nichts Wertbegr\u00fcndendes als der reine Glaube daran, dass die anderen, d.h. der Markt, Bitcoins jederzeit mit Handkuss abnehmen. Das ist der Kern der (noch) funktionierenden\u00a0<strong>Spekulationseuphorie<\/strong>. Das macht dieses Objekt Bitcoin begehrenswert. Wenn dann noch bei dieser Digitalwiederkehr des klassischen Goldes hinzukommt, dass dieses Objekt (wie Gold) nur mit sehr hohem Aufwand vermehrbar ist, dass es also h\u00f6chst knappgehalten wird, dann wird sein Besitz umso attraktiver und es gebiert die tollsten Spekulationserwartungen.<\/p>\n<p><em>\u201eWenn man die Vorstellungskraft [!] besitzt und daran glaubt [!], dass Bitcoins in einer immer vernetzteren und digitalisierten Welt eine Daseinsberechtigung haben, dann ist es aus meiner Sicht nicht unrealistisch, dass sie genauso viel wert sein k\u00f6nnen wie physisches Gold weltweit. Wenn diese Parit\u00e4t eintritt, m\u00fcsste ein Bitcoin im Jahr 2030 einen Wert von etwa 500.000 US-Dollar haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/geldanlage\/2017-12\/kryptowaehrungen-bitcoin-boerse-spekulation-oliver-flaskaemper\/komplettansicht\"><em>Oliver Flask\u00e4mper, Bitcoin-B\u00f6rse-Gr\u00fcnder, Zeit-online, 08.12.2017<\/em><\/a><em>\u00a0\u2013 der Artikel bietet sch\u00f6nes Anschauungsmaterial f\u00fcr die Spekulations-Mentalit\u00e4t.<\/em><\/p>\n<p>Was aber, wenn dieses Kartenhaus br\u00fcchig wird? Im oft zitierten klassischen Spekulationsfall der holl\u00e4ndischen Tulpenzwiebeln im 17. Jahrhundert wurde eine einzelne Zwiebel auf dem Spekulationsh\u00f6hepunkt zum Gegenwert eines Hauses gehandelt, bevor alles zusammen brach und in ein totales Desaster m\u00fcndete. Wir k\u00f6nnen es heute nicht fassen, wie man damals derma\u00dfen verr\u00fcckt gewesen sein konnte. Dabei konnte aus der Zwiebel, wenn man sie sorgf\u00e4ltig behandelte, eine sch\u00f6ne Blume entstehen. Aus diesem Bitcoin-Netzwerk aber entsteht an Wertvollem: nichts.<\/p>\n<p><strong>Informationen aus:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wikipedia:\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bitcoin\">Bitcoin<\/a>\/<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Blockchain\">Blockchain<\/a>\/<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kryptow%C3%A4hrung\">Kryptow\u00e4hrung<\/a><\/li>\n<li>Handelsblatt:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/my\/finanzen\/maerkte\/devisen-rohstoffe\/ripple-litecoin-und-co-das-sind-die-groessten-bitcoin-konkurrenten\/20734966.html?ticket=ST-1298175-FPfu7YQobKHKg4pCzHWK-ap4\">\u201eRipple, Litecoin und Co. Das sind die gr\u00f6\u00dften Bitcoin-Konkurrenten\u201c, 17.12.2017<\/a><\/li>\n<li>Zeit online:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/geldanlage\/2017-12\/kryptowaehrungen-bitcoin-boerse-spekulation-oliver-flaskaemper\/komplettansicht\">\u201eDeutschland ist Bitcoin-Diaspora\u201c, 08.12.2017<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bitcoin.de\/\">de<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/bitcoinblog.de\/\">de<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.isw-muenchen.de\/2017\/12\/bitcoin-die-tulpenzwiebel-des-21-jahrhunderts\/\">isw-muenchen.de&#8230;<\/a> vom 30. Dezember 2017<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Franz Garnreiter. Ein totaler Spekulationshype \u00fcberrollt uns seit einigen Wochen und Monaten: der Bitcoin. 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