{"id":3419,"date":"2018-04-21T18:02:54","date_gmt":"2018-04-21T16:02:54","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=3419"},"modified":"2018-04-21T18:03:12","modified_gmt":"2018-04-21T16:03:12","slug":"mach-dich-bereit-amerika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=3419","title":{"rendered":"Mach dich bereit,\u00a0Amerika!"},"content":{"rendered":"<p><em>R\u00fcdiger Rauls.<\/em> Unter dem Schlachtruf \u201eMach dich bereit, Russland\u201c hatte der F\u00fchrer der gr\u00f6\u00dften Milit\u00e4rmacht der Welt Russland und Syrien einen \u00e4hnlichen Feuersturm angek\u00fcndigt wie weiland<!--more--> dem kleinen Nord-Korea. Es blieb in beiden F\u00e4llen bei Schaumschl\u00e4gerei und l\u00e4cherlicher Symbolpolitik. Nur die Gemeinde der apokalyptischen Reiter im Westen sagte zum x-ten Mal den Weltkrieg 3.0 voraus und lag mal wieder gl\u00fccklicherweise geh\u00f6rig daneben.<\/p>\n<p><strong>Keine Aussichten auf Erfolg in Syrien<\/strong><\/p>\n<p>Die Westliche Wertegemeinschaft (WWG) erweist sich nicht nur zunehmend als inhaltsleer in Bezug auf die Werte, die sie zu vertreten vorgibt, sondern auch als zahnloser Papiertiger angesichts ihrer vollmundigen Drohungen. Im Interesse des Weltfriedens kann man nur hoffen, dass es dabei bleibt. Vom urspr\u00fcnglichen Ziel des Regime-Change in Syrien ist die WWG jedoch weiter entfernt denn je. Selbst die FAZ, nicht bekannt f\u00fcr gro\u00dfe Sympathien gegen\u00fcber Putin und Assad, schreibt in ihrem Kommentar \u201eRaketenselig\u201c vom 12.4.18: \u201eDer Machtkampf in Syrien ist entschieden, strategisch gibt es dort nichts mehr zu gewinnen\u201c.<\/p>\n<p>Das mag vielleicht etwas verfr\u00fcht sein angesichts der Asse, die westliche Politiker immer wieder zur \u00dcberraschung des Publikums in der Lage sind, aus dem \u00c4rmel zu zaubern. Denn wer h\u00e4tte vor Jahren damit gerechnet, dass es dem Westen gelingen k\u00f6nnte, beispielsweise ausgerechnet die Kurden f\u00fcr die eigenen Interessen in den Kampf und den Tod zu schicken, die doch \u00fcber lange Zeit auf der Terroristenliste ganz oben standen. Die obigen Worte des FAZ-Kommentators verdeutlichen einerseits die Hoffnungslosigkeit, zeigen andererseits aber auch die Realit\u00e4tsn\u00e4he des wichtigsten Meinungsbildungsorgan der herrschenden Klasse in Deutschland.<\/p>\n<p>Die Zerrissenheit der WWG in Sachen Syrien offenbart niemand deutlicher als Trump selbst. Noch wenige Tage vor dem amerikanisch-britisch-franz\u00f6sischen Raketen-Angriff auf syrische Einrichtungen hatte er den baldigen Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien in Aussicht gestellt. Diese Ank\u00fcndigung tr\u00e4gt der oben bereits erw\u00e4hnten Erkenntnis Rechnung, dass der Syrienkrieg unter den gegenw\u00e4rtigen Bedingungen und Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnissen f\u00fcr den Westen verloren ist, gelingt es nicht, den westlichen Pl\u00e4nen auf Regime-Change neues Leben einzuhauchen. Nur, woher soll das kommen?<\/p>\n<p><strong>Wer soll f\u00fcr den Westen k\u00e4mpfen?<\/strong><\/p>\n<p>Um dem Krieg neues Leben einzuhauchen, m\u00fcssen Menschen gefunden werden, die bereit sind, ihr Leben f\u00fcr diesen Krieg zu opfern, ein Leben f\u00fcr ein Leben sozusagen. Und da sieht es im Moment schlecht aus f\u00fcr die WWG. In den eigenen L\u00e4ndern hat alleine schon der vergangene Raketeneinsatz viel Kritik hervorgerufen innerhalb der politischen Elite, und dabei hat es noch nicht einmal Tote in der eigenen Bev\u00f6lkerung gegeben. Die Proteste im eigenen Lande waren gering. Weite Teile der Bev\u00f6lkerung stehen dem Krieg zwar ablehnend, aber auch gleichg\u00fcltig gegen\u00fcber. Das k\u00f6nnte sich jedoch schnell \u00e4ndern, wenn die eigenen Kinder aufs Schlachtfeld ziehen m\u00fcssten. Unter diesen Umst\u00e4nden ist ein Milit\u00e4reinsatz mit eigenen Bodentruppen vonseiten der drei Raketenl\u00e4nder sehr unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Andere Varianten der Kriegsfortsetzung sind mit erheblichen Risiken verbunden. Der R\u00fcckgriff auf professionelle Anbieter von S\u00f6ldnern w\u00fcrde die immensen Kosten, die die bisherigen Eins\u00e4tze solcher K\u00e4mpfer alleine in Afghanistan und Irak schon verursacht hatten, ins Unermessliche steigern. Wobei sich diese Kriege auf einer niedrigeren Stufe von Beteiligung an Kampfhandlungen befinden, als dies in Syrien zu erwarten w\u00e4re.<\/p>\n<p>Bisher, zumindest zu Beginn der kriegerisch gef\u00fchrten Auseinandersetzung, hatte die WWG sich in Syrien weitgehend auf ideologisch motivierte K\u00e4mpfer gest\u00fctzt, wenn auch viele von ihnen Zahlungen und und sonstige Leistungen des Westens erhielten. Mit jeder weiteren Niederlage der Rebellen wird die Zahl dieser K\u00e4mpfer geringer. Zudem zeigt die Entwicklung von Teilen dieser Rebellen hin zum IS, dass sie gerade aufgrund dieser ideologischen Ausrichtung wesentlich schwerer zu kontrollieren sind und im Falle des Irak sich sogar zu einer zus\u00e4tzlichen Bedrohung f\u00fcr die Pl\u00e4ne der WWG entwickelten.<\/p>\n<p>Zuletzt blieben nur noch die Kurden, die bereit waren f\u00fcr die WWG zu k\u00e4mpfen. Aber auch diese hatten ihre eigenen Interessen und Pl\u00e4ne, die sie besonders in der Frage der nationalen Unabh\u00e4ngigkeit in Konflikt mit der T\u00fcrkei brachten. Dieser Konflikt ist im Interesse der WWG im Moment anscheinend nicht zu l\u00f6sen. Denn die T\u00fcrkei wird sich erst wieder den Pl\u00e4nen des Westen, Assad zu st\u00fcrzen, anschlie\u00dfen, wenn er Garantien stellen kann, dass am Ende nicht die kurdische Unabh\u00e4ngigkeit steht. Im Moment scheint die T\u00fcrkei, nicht zuletzt wegen des Putschversuchs, hinter dem sie nicht zu unrecht den Westen vermutet, ihre Interessen in der Allianz mit den Russen, dem Iran und Assad besser gewahrt zu sehen.<\/p>\n<p><strong>Trump unter Druck<\/strong><\/p>\n<p>Vermutlich wird dem Gesch\u00e4ftsmann Trump der Krieg mittlerweile angesichts seiner Erfolgsaussichten zu teuer, weshalb er noch vor wenigen Tagen den Truppenabzug in Aussicht gestellt hatte. Trump ist ja nicht nur Gesch\u00e4ftsmann, er ist auch Volkstribun, der die Interessen der kleinen Leute zu vertreten vorgibt. Vermutlich wird es immer schwieriger zu erkl\u00e4ren, weshalb in einen aussichtslosen Krieg in Syrien, aber auch in Afghanistan und Irak immer weitere Milliarden hineingepumpt werden, w\u00e4hrend im eigenen Land gerade die wirtschaftliche Lage gro\u00dfer Teile der Bev\u00f6lkerung immer schwieriger wird. So \u00e4u\u00dferte sich Trump zur Lage und den Aussichten in Syrien, dass \u201ekein noch so gro\u00dfer Einsatz von amerikanischem Blut und und Geld im Mittleren Osten dauerhaft Frieden und Sicherheit herstellen kann\u201c (FAZ vom 16.4.18: Wo verlaufen die roten Linien).<\/p>\n<p>Die Finanz-Defizite der USA weiten sich immer mehr aus. Trumps protektionistische Ma\u00dfnahmen lassen sich nicht so einfach umsetzen, wie er es sich in seinem kopflosen Aktionismus gedacht hatte. Die Probleme werden nicht geringer sondern immer gr\u00f6\u00dfer. St\u00e4ndig sieht er sich neuen Drohungen von Gegenma\u00dfnahmen und Forderungen nach Ausnahmeregelungen vonseiten anderer Wirtschaftsnationen gegen\u00fcber. Unl\u00e4ngst mahnte dann auch noch die IWF-Chefin Lagarde an, die USA sollen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um die Kosten der Steuersenkung f\u00fcr die Unternehmen durch Verbesserung der Einnahmen oder Senkung der Ausgaben gegen zu finanzieren. Auch von dieser Seite drohen also neue Schwierigkeiten, die sich auf die Investitionsbereitschaft von Anlegern in den USA auswirken k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt hat Trumps Ank\u00fcndigung des Truppenabzugs aus Syrien nun auch diejenigen aufgeschreckt, die Angst haben vor dem Herunterfahren des amerikanisches Engagement im Nahen Osten. Das sind vor allem Israel und Kr\u00e4fte im eigenen Lande, die aus strategischen Gr\u00fcnden den Krieg nicht beenden wollen. Sie bef\u00fcrchten einen Machtzuwachs Russlands und des Iran zulasten der Bedeutung und Macht der USA in der Region. Denn bereits eine Woche zuvor hatten sich \u201edie F\u00fchrungen der T\u00fcrkei, Russlands und Irans in Ankara \u00fcber das Vorgehen in Syrien verst\u00e4ndigt\u201c (FAZ vom 10.4.18: Luftschl\u00e4ge gegen ein altbekanntes Ziel), w\u00e4hrend der Westen nicht vorankommt mit eigenen Pl\u00e4nen f\u00fcr eine Nachkriegsgestaltung. Es droht also neben dem Machtverlust im Nahen Osten, auch die Entfremdung des NATO-Partners T\u00fcrkei zugunsten der Russen sich immer mehr zu vertiefen.<\/p>\n<p>Am Montag, den 8.4., griffen dann feindliche Flugzeuge den syrischen St\u00fctzpunkt T4 auf syrischem Territorium an. Wenn auch keine offizielle Best\u00e4tigung vorliegt, deutet alles auf einen israelischen Milit\u00e4rschlag hin, nachdem es Netanjahu in der Woche zuvor nicht gelungen war, Trump davon zu \u00fcberzeugen, \u201ein Syrien zu bleiben und sich st\u00e4rker dort zu engagieren\u201c (ebenda). Dar\u00fcber hinaus meldete der amerikanische Sender NBC, \u201eIsrael habe Washington \u00fcber den Angriff informiert, die Russen jedoch nicht\u201c (ebenda), was nicht der bisherigen Praxis entsprach. Die Vermutung liegt nahe, dass man eine syrische, vielleicht sogar eine russische Reaktion provozieren wollte, um den Konflikt zu eskalieren und dann angesichts der Bedrohungslage f\u00fcr Israel Trump zur einer Aufgabe seiner Abzugspl\u00e4ne zu bewegen.<\/p>\n<p>Ebenso unmittelbar auf die Trump\u2019sche R\u00fcckzugsank\u00fcndigung erfolgte der erneute westliche Vorwurf gegen\u00fcber Assad, Giftgas \u201egegen das eigene Volk\u201c eingesetzt zu haben. In der Situation in Ost-Ghuta, wo mit etwa 90% der Rebellen bereits eine Kapitulation und der Abzug der K\u00e4mpfer vereinbart war, h\u00e4tte dieser Gasangriff weder milit\u00e4risch noch politisch Sinn gemacht. Die einzigen Nutznie\u00dfer einer solchen Attacke und der darauf aufgebauten Propaganda waren die Gegner eines amerikanischen Truppenabzuges aus Syrien. Dennoch sah sich Trump nun unter Druck, das vorgeblich wiederholte \u00dcberschreiten der roten Linie Giftgas durch Assad nicht ebenso tatenlos hinzunehmen wie seinerzeit Obama, den er gerade f\u00fcr diese seinen Tatenlosigkeit immer wieder heftig kritisiert hatte.<\/p>\n<p><strong>Raketenangriffe und ihre Folgen<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Angriff der Dreierkoalition auf Syrien zeigte der Westen Handlungsf\u00e4higkeit. Das was aber auch alles. Entschlossenheit und St\u00e4rke, die man damit vermitteln wollte, waren nicht zu erkennen und ver\u00e4nderte nichts an der Lage und den Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnissen in Syrien. Folgerichtig gaben sich nach dieser lauwarmen Reaktion des Westens auch die letzten Rebellen in Ost-Ghuta geschlagen. Nach den Milit\u00e4rschl\u00e4gen begann die Arbeit der Deuter. Sie mussten aus den ehemals vollmundigen Drohungen, die den Beginn des 3. Weltkriegs vermuten lassen konnten, nun eine Strategie zusammenbasteln, die die Milit\u00e4raktion trotz ihre Wirkungslosigkeit und Harmlosigkeit dennoch als Erfolg erscheinen lassen konnten.<\/p>\n<p>Von dem schmetternden Fanfarensto\u00df \u201emach dich bereit, Russland\u201c war nun nichts mehr \u00fcbrig geblieben. Nach den Verlautbarungen der \u201eheldenhaften\u201c Raketenk\u00e4mpfer war es im Nachhinein nur noch um die starke \u201eAbschreckung gegen die Herstellung, Verbreitung und Nutzung chemischer Waffen\u201c (FAZ vom 16.4.18: Wo verlaufen die roten Linien) gegangen. Dieses Ziel h\u00e4tte man aber einfacher erreichen k\u00f6nnen. Mit der Zerst\u00f6rung der amerikanischen, britischen und franz\u00f6sischen C-Waffen-Arsenale w\u00e4re die Welt ein gutes St\u00fcck sicherer geworden.<\/p>\n<p>Hatte man anfangs noch den Eindruck erweckt, als wolle man Russland \u201ein die Steinzeit zur\u00fcckbomben\u201c, seit dem Vietnam-Krieg eine amerikanische Spezialtaktik, so erkl\u00e4rte man nach dem Raketengewitter, \u201edass sich die Verb\u00fcndeten mit ihrer Aktion nicht in den syrischen B\u00fcrgerkrieg h\u00e4tten einmischen wollen\u201c (ebenda). Anscheinend gibt man sich nun alle M\u00fche, an der Nachkriegsgestaltung, aus der man sich durch die Ablehnung des Astrana-Format ausgeschlossen hatte, wieder beteiligt zu werden.<\/p>\n<p>Jedenfalls \u201estellte das Pentagon nach den Luftschl\u00e4gen seine gro\u00dfen Anstrengungen heraus, russische Kollateralsch\u00e4den zu vermeiden\u201c (ebenda). Zudem seien \u201eRussen und Iraner im Vorfeld \u00fcber den \u201ebegrenzten\u201c Charakter der Aktion informiert gewesen. Hier ging es nicht um einen Regimewechsel oder darum, im Syrien-Krieg das Blatt zu wenden\u201c. (ebenda) Und \u201eweitere Milit\u00e4rschl\u00e4ge seien derzeit nicht geplant, man habe zun\u00e4chst einen \u201eeinmaligen Schuss\u201c abgegeben\u201c (ebenda). Das h\u00f6rt sich alles sehr bem\u00fcht an, die Wogen wieder zu gl\u00e4tten. Anscheinend hat man sich mit der Niederlage arrangiert, wenn Au\u00dfenminiser Johnson feststellt, \u201edass der Rest des syrischen Krieges so weitergehen wird\u201c (ebenda). Zudem betonte er, dass Gro\u00dfbritannien \u201enicht die Eskalation mit Russland\u201c (ebenda) suche.<\/p>\n<p>Vielleicht hofft man auch darauf, an den gro\u00dfen Auftr\u00e4gen beim Neuaufbau des Landes beteiligt zu werden, die auf 300 Mrd Dollar gesch\u00e4tzt werden. Denn da haben Russen und Chinesen schon die Nase vorn. Es wird sich zeigen, was von diesen Beteuerungen zu halten ist. Syrien w\u00e4re es zu w\u00fcnschen. Doch steht immer auch zu bef\u00fcrchten, dass all diese Vors\u00e4tze wieder \u00fcber den Haufen geworfen werden, sobald sich g\u00fcnstige Gelegenheiten bieten, den Krieg doch noch zugunsten des Westens zu wenden.<\/p>\n<p>Neben der Aussichtslosigkeit des Krieges scheint ein neuer Aspekt an Bedeutung zu gewinnen: die \u00f6ffentliche Meinung in der eigenen Bev\u00f6lkerung. \u201eLaut Umfragen steht die Mehrheit der Briten Milit\u00e4rschl\u00e4gen skeptisch gegen\u00fcber\u2026\u201c (ebenda). Zudem ist deutlich \u201edie Absicht zu erkennen, auch den Informationskrieg um die Strafaktion zu gewinnen\u201c (ebenda).<\/p>\n<p>Es geht also offensichtlich mittlerweile um mehr als nur den Sieg in Syrien. Es geht zunehmend auch um die Glaubw\u00fcrdigkeit der Regierenden bei ihrer eigenen Bev\u00f6lkerung. \u201eIm Beraterstab des franz\u00f6sischen Au\u00dfenministers hie\u00df es, dass Desinformation in dem Syrien-Konflikt zu einer der wichtigsten Waffen des von Moskau und Teheran gest\u00fctzten Regimes um den Diktator Assad z\u00e4hle\u201c (ebenda). Wohlgemerkt wird hier als Desinformation bezeichnet, was an Gegen\u00f6ffentlichkeit in den westlichen Gesellschaften zu wirken beginnt. Man scheint zu merken, dass die Bev\u00f6lkerung sich nicht mehr so einfach mit unbewiesenen Beschuldigungen der eigenen Regierungen abspeisen und aufhetzen l\u00e4sst. \u201eDie Debatte \u00fcber die \u201eBeweislage\u201c, die im Westen gef\u00fchrt werde, sei von diesen von interessierter Seite verbreiteten Falschmeldungen gepr\u00e4gt\u201c (ebenda). Damit meint der franz\u00f6sische Minister nicht die eigenen Verlautbarungen sondern die, die die eigenen Darstellungen in Zweifel ziehen.<\/p>\n<p>Aber egal! Es ist jedenfalls ein gutes Zeichen, wenn die Regierenden zu solchen Ma\u00dfnahmen greifen m\u00fcssen, weil sie sich des eigenen Volkes nicht mehr sicher sein k\u00f6nnen. Also Amerika und WWG, macht Euch bereit!<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/ruedigerraulsblog.wordpress.com\/2018\/04\/20\/mach-dich-bereit-amerika\/\">ruedigerraulsblog&#8230;.<\/a> vom 21. April 2018<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00fcdiger Rauls. Unter dem Schlachtruf \u201eMach dich bereit, Russland\u201c hatte der F\u00fchrer der gr\u00f6\u00dften Milit\u00e4rmacht der Welt Russland und Syrien einen \u00e4hnlichen Feuersturm angek\u00fcndigt wie weiland<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[41,18,27,15,54,46],"class_list":["post-3419","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","tag-europa","tag-imperialismus","tag-russland","tag-syrien","tag-tuerkei","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3419","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3419"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3419\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3421,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3419\/revisions\/3421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3419"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3419"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3419"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}