{"id":3985,"date":"2018-09-02T18:45:05","date_gmt":"2018-09-02T16:45:05","guid":{"rendered":"http:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=3985"},"modified":"2018-09-02T18:45:05","modified_gmt":"2018-09-02T16:45:05","slug":"ist-klare-kante-immer-das-richtige-gegen-den-rechten-einfluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=3985","title":{"rendered":"Ist \u00abklare Kante\u00bb immer das Richtige gegen den rechten Einfluss?"},"content":{"rendered":"<p><em>Violetta Bock. <\/em><strong>Was tun, wenn ein Kollege der AfD zugeneigt ist, oder gar ein Vertrauensmann oder Betriebsrat? Ist klare Kante in der Politik immer die richtige Option?<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Die Frage nach einer neuen Klassenpolitik ist nicht erst seit Didier Eribons \u00abR\u00fcckkehr nach Reims\u00bb wieder in. Der Aufstieg der AfD und ihr Einzug in den Bundestag haben zu Diskussionen gef\u00fchrt, ob die Linke die Arbeiterklasse verloren habe. Auch wenn die AfD Stimmen aus\u00a0 verschiedenen Bev\u00f6lkerungsgruppen erhielt, ist die Zustimmung zu ihr unter Arbeitern und Gewerkschaftsmitgliedern besonders besorgniserregend. 19 Prozent der Arbeitenden und 15 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder (14 Prozent West, 22 Prozent Ost) w\u00e4hlten laut einer Studie des DGB und der Forschungsgruppe Wahlen die AfD bei der Bundestagswahl 2017. Bei den Betriebsratswahlen gab es trotz der Kampagne von Ein Prozent erst wenige, offiziell rechte Listen. Nichtsdestotrotz finden sich Anh\u00e4nger rechter v\u00f6lkischer Ideologien auch in den eigenen gewerkschaftlichen Reihen.<\/p>\n<p>Einen wertvollen Beitrag leistet nun die Studie <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11609-018-0352-z\">\u00a0\u00abArbeiterbewegung von rechts? Motive und Grenzen einer imagin\u00e4ren Revolte\u00bb<\/a> , die sich einordnet in die Diskussionen um die imperiale Lebensweise und eine neue Klassenpolitik und nicht zuletzt f\u00fcr die Diskussion um die Sammlungsbewegung Anregungen bietet.<\/p>\n<p><strong>Nicht nur Wissenschaft<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie von Klaus D\u00f6rre, Sophie Bose, John L\u00fctten und Jakob K\u00f6ster erschien im Mai 2018 im Berliner <em>Journal f\u00fcr Soziologie<\/em>. Die Autoren untersuchen darin das Verhalten von gewerkschaftlich Aktiven, die dem rechten Spektrum zuzuordnen sind, und die Ursachen daf\u00fcr. Sie wurde nicht nur aus rein wissenschaftlichem Interesse erstellt, sondern mit dem Anspruch, im Sinne einer Public Sociology Gewerkschaftssekret\u00e4ren zu helfen, f\u00fcr das Ph\u00e4nomen eine \u00d6ffentlichkeit in der eigenen Organisation herzustellen und einen Umgang damit zu finden. Ein konkreter Fall war etwa der schriftlich begr\u00fcndete Austritt von 30 Mitgliedern aus der IG Metall, nachdem der IG-Metall-Vorsitzende sich klar positioniert hatte (\u00abWer hetzt, fliegt!\u00bb).<\/p>\n<p>Gest\u00fctzt auf eine Basisstudie von 2003\u20132006, in der 100 Interviews mit prek\u00e4r Besch\u00e4ftigten und Erwerbslosen, Expertengespr\u00e4che mit F\u00fchrungskr\u00e4ften, BR-Mitgliedern und Gewerkschafterinnen ausgewertet wurden, wurden in Sachsen 16 Aktive erneut interviewt, die sich offen als Sympathisanten von Pegida, AfD oder weiter rechts stehenden Organisationen bekennen. Die Vorstellung der Studie half auf 18 Delegiertentreffen von regionalen Gewerkschaftsgliederungen, die Diskussion zu \u00f6ffnen, zeigte aber auch, dass viele Besch\u00e4ftigte f\u00fcrchten, die Politik der klaren Kante k\u00f6nne die Belegschaft spalten und gewerkschaftlicher Einfluss auf einen Teil der Besch\u00e4ftigten verloren gehen.<\/p>\n<p>Zuerst gibt die Studie einen \u00dcberblick \u00fcber die \u00f6konomischen Rahmenbedingungen: Das scheinbare Jobwunder hat nicht zu stabileren Lebensverh\u00e4ltnissen gef\u00fchrt. Stattdessen ist durch Niedriglohn und Leiharbeit Prekarit\u00e4t f\u00fcr viele zum Normalzustand geworden. Die Einkommensungleichheit hat weiter zugenommen, die Aufspreizung findet jedoch nicht nur zwischen arm und reich statt, auch die lohnabh\u00e4ngige Klasse selbst ist mehrfach gespalten. Die Gewerkschaften sind schwach und im Unterschied zur Basisstudie 2003\u20132006 ist ethnopluralistisches Gedankengut durch Sarrazin und \u00abUnterschichtendebatten\u00bb inzwischen verbreitet, au\u00dferparlamentarisch mobilisierungsf\u00e4hig und offen im Parlament vertreten.<\/p>\n<p>Diese sozialen Spaltungen m\u00fcssen nicht zwangsl\u00e4ufig zu rechten Ideologien f\u00fchren, sondern sind Ergebnis spezifischer Verarbeitungsweisen. Pegida und AfD versuchen dabei an einen Sozialpopulismus anzukn\u00fcpfen, der Themen um Lohn und Arbeitsbedingungen ethnisch nationalistisch rahmt. Nach diesem wird der Wohlstand und die Kultur der deutschen Bev\u00f6lkerung von au\u00dfen bedroht. Demnach hei\u00dft es nicht mehr unten gegen oben, sondern Innen gegen Au\u00dfen, das Innen muss gesch\u00fctzt werden, weil es eben nicht f\u00fcr alle reicht. Wahlentscheidungen erfolgen als Protest oder aus \u00dcberzeugung. Mit Hilfe der Interviews gehen die Forscher den verschiedenen Verarbeitungsweisen nach.<\/p>\n<p><strong>Arbeiter und deutsch sein<\/strong><\/p>\n<p>Weit verbreitet ist unter den Befragten die Ansicht, dass sie nicht mehr erreichen k\u00f6nnen. \u00abDer Abstand zur Oberschicht ist un\u00fcberwindbar.\u00bb Dennoch ordnen sich viele trotz bescheidener L\u00f6hne, sobald sie einen festen Job haben, selbst der Mittelschicht zu und grenzen sich damit gegen ein \u00abganz unten\u00bb ab, das sie in ihrer unmittelbaren Umgebung erleben und das ihnen deutlich macht, dass sie noch etwas zu verlieren haben. Arbeiter sein ist dabei nicht mit Klassenstolz verbunden, sondern ein Ergebnis, weil man keine andere Wahl hatte. Statt daraus Selbstbewusstsein zu ziehen, wird der Arbeiterstatus als abgewertet wahrgenommen.<\/p>\n<p>Arbeiter betrachten sich nicht als arm, sind aber unzufrieden damit, dass es ihnen nicht gelingt, zu den \u00abNormalen\u00bb zu geh\u00f6ren. Mit \u00abnormal\u00bb ist dabei das Deutschsein verbunden, welches in der \u00d6ffentlichkeit samt Jobwunder und Wirtschaftswachstum gezeichnet wird und zu der Frage f\u00fchrt: \u00abBin ich etwa kein Deutscher?\u00bb Deutschsein ist mit dem Anspruch auf ein \u00abnormales\u00bb Leben verbunden. Hintergrund ist nicht zuletzt die Erfahrung aus der Wendezeit, als sich das Versprechen der Gleichbehandlung durch Angleichung der Lebensverh\u00e4ltnisse nie erf\u00fcllt hat. Jetzt wird es nur f\u00fcr Deutsche eingefordert, als sog. \u00abOrtsbonus\u00bb, und verschiebt damit den Blick zur Gegen\u00fcberstellung von innen (\u00abden Deutschen\u00bb) und au\u00dfen (\u00abden Ausl\u00e4ndern\u00bb). Bei den Befragten verst\u00e4rkt sich diese Haltung und damit die Abwertung von Ausl\u00e4ndern, je geringer die Hoffnung ist, ihre Lebenssituation durch eigene Anstrengung, aber auch durch gewerkschaftliche K\u00e4mpfe zu verbessern \u2013 nicht zuletzt durch Erfahrungen mit harter Gewerkschaftsbek\u00e4mpfung in meist mitbestimmungsfreien Betrieben.<\/p>\n<p>Solche Weltsichten korrespondieren keineswegs ausschlie\u00dflich mit niedrigem Verdienst, sondern sind oft Ergebnis des \u00aberlebten Kontrast(es) zu einer medial inszenierten Welt, in der die eigenen Probleme gar nicht vorkommen\u00bb. \u00abUnd dann kommen die Fl\u00fcchtlinge und erhalten eine Aufmerksamkeit, die man selbst nicht bekommt.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Schutzsuche<\/strong><\/p>\n<p>Fl\u00fcchtlinge werden dabei nicht nur als \u00abAu\u00dfen\u00bb betrachtet, sondern als Sicherheitsrisiko. Sorgen um soziale Sicherheit sind verbreitet, Schutz wird vor der Bedrohung des eigenen Lebensstils von au\u00dfen gesucht. Dadurch fordern rechte Arbeiter hartes Ab- und Ausgrenzen. Besonders besorgniserregend ist, wie sich im Vergleich zu 2003 Radikalisierungstendenzen verst\u00e4rkt haben. Angriffe auf Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnfte werden als legitime Gegenma\u00dfnahmen relativiert.<\/p>\n<p>Ebenfalls ver\u00e4ndert hat sich die Haltung zur Demokratie.<\/p>\n<p>Demokratie wird nicht mehr abgewertet, sondern eingefordert. Bei rechten Gewerkschaftern hei\u00dft mehr direkte Demokratie, die ethnische Mehrheit entscheidet: \u00abDemokratisches Subjekt ist \u00e9thnos, ein homogenes Volk von Biodeutschen, das autonom \u00fcber seine Geschicke entscheidet und abgehobene Eliten samt \u2039Systemparteien\u203a zur Ordnung ruft.\u00bb Diesem Demokratieverst\u00e4ndnis sind V\u00f6lker- und Menschenrechte im Zweifelsfall verzichtbar, es z\u00e4hlt das Prinzip \u00abDeutsche zuerst\u00bb. So waren f\u00fcr viele die Pegida-Demonstrationen der Wunsch, \u00abSubjekt politischer Entscheidungen\u00bb zu sein, was die gewerkschaftliche Aktivit\u00e4t im Betrieb f\u00fcr sie logisch erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Ebenfalls ge\u00e4ndert hat sich im Vergleich zur Studie 2003\u20132006, dass alle rechtspopulistischen Arbeiter die Systemfrage formulieren. Mit System ist eine abstrakte Ansammlung dunkler M\u00e4chte gemeint, die durch Egoismus und dem Streben nach Macht und Geld dem Volk schaden. Die Verschw\u00f6rungstheorie ersetzt die Beziehung zwischen den Klassen. F\u00fcr rechte Arbeiter hat der Reichtum der Reichen nichts mit der Armut der Armen zu tun \u2013 Klasse, Entfremdung und Ausbeutung kommen nicht vor.<\/p>\n<p><strong>Schlussfolgerungen<\/strong><\/p>\n<p>Und hieraus ziehen die Autoren direkte Schlussfolgerungen:<\/p>\n<p>Als <em>erstes<\/em> halten sie fest, dass es eine ernstzunehmende national-soziale Gefahr gibt, da es der v\u00f6lkischen Rechten gelingt, soziale Verwerfungen erfolgreich f\u00fcr Mobilisierungen zu nutzen. Seit der ersten Studie haben sich dabei Deutungsmuster verfestigt, die Gewaltaffinit\u00e4t ist gestiegen und auch das Parlament wird dazu genutzt, den Rahmen des Sagbaren zu erweitern.<\/p>\n<p><em>Zweitens<\/em> \u2013 und selbst dann, wenn das gewerkschaftliche Engagement von legitimen sozialen Protestmotiven getrieben ist \u2013 widersprechen die Autoren dem Bild einer neuen Arbeiterbewegung, weil es den Beteiligten nicht im Marxschen Sinne um kollektive Verbesserungen im Kampf gegen eine aneignende Klasse geht. Stattdessen sehen sie darin eine Bewegung Polanyischen Typus, d.h. eine Bewegung zum Schutz vor einem diffusen Markt und marktgetriebener Konkurrenz. Die Linke gilt dabei nicht als eine St\u00fctze, und die Gewerkschaften scheinen nicht durchsetzungsf\u00e4hig, eine Stimme f\u00fcr die AfD wird daher als \u00abh\u00e4rtest m\u00f6glicher Schlag gegen ein selbstzufriedenes Establishment, zu dem man teilweise auch die Gewerkschaftsspitzen rechnet\u00bb, empfunden.<\/p>\n<p>Dennoch, so <em>drittens<\/em>, ist der Aufstieg der v\u00f6lkischen Rechten nicht unaufhaltbar, insofern es gelingt, den Abwertungsmechanismus im Alltag zu ersch\u00fcttern. Die eigene Aufwertung erfolgt in der Wettkampf-Klassen-Gesellschaft durch die kollektive Abwertung des \u00abanderen\u00bb. Dies gelingt der Rechten umso erfolgreicher, weil sie Vorhandenes nur radikalisieren musste. So lieferte die Spaltungspolitik durch Hartz IV direkte Ankn\u00fcpfungspunkte. Und auch die \u00dcbernahme rechter Forderungen, wie rigide Abschiebepraktiken, best\u00e4rken den v\u00f6lkischen Populismus eher als ihn einzud\u00e4mmen. Zus\u00e4tzliche Wucht erh\u00e4lt er, wenn Anh\u00e4nger sich anh\u00f6ren m\u00fcssen, dass ihr Aufbegehren als Mittelschichtenrevolte bezeichnet wird, der es nur um die Verteidigung eigener Privilegien in einem angeblich einheitlichen Norden gehe.<\/p>\n<p>Dieses Kristallglockenbild von zwei globalen einheitlichen Bl\u00f6cke muss deshalb, so <em>viertens<\/em>, in Frage gestellt werden. Es erzeugt selbst homogene Volksk\u00f6rper, statt reale Widerspr\u00fcche anzuerkennen, z.B. dass Geburt in einem reichen Land nicht per se vor Armut sch\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Mehr Klassenanalyse<\/strong><\/p>\n<p>Kurz: die Autoren pl\u00e4dieren f\u00fcr mehr Klassenanalyse. Kritische Soziologie m\u00fcsse es sich wieder zur Aufgabe machen, Klassen- und Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse \u00f6ffentlich zu thematisieren. Es sei ein Problem, dass Arbeitsk\u00e4mpfe in der akademischen Linken so wenig thematisiert werden und sie nach wie vor von einem Mittelschichtsd\u00fcnkel gepr\u00e4gt ist. Gewerkschaftliche Auseinandersetzungen werden per se als Aktivit\u00e4t einer privilegierten Arbeiteraristokratie eingeordnet, obwohl die Mehrheit der Aktiven nach wie vor f\u00fcr inklusive Solidarit\u00e4t eintritt, in der der Kampf gegen Rassismus und Sexismus notwendig ist, um die Einheit der Klasse herzustellen.<\/p>\n<p>Doch nicht der Soziologie, sondern vor allem den Gewerkschaften f\u00e4llt, <em>f\u00fcnftens<\/em>, eine Schl\u00fcsselrolle zu, weil sie oft die letzten demokratischen Organisationen sind, die zu Rechtspopulismus neigende Lohnabh\u00e4ngige noch erreichen k\u00f6nnen. Dabei haben sich im Osten weder Ignorieren noch eine reine Politik der klaren Kante als erfolgreich erwiesen. Stattdessen m\u00fcsse ein Zwischenweg gefunden werden, bei dem mit langem Atem die Muster zur Erkl\u00e4rung von Ungleichheit ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p>Es lohnt die Studie zu lesen, auch wenn die Sprache nicht f\u00fcr eine proletarische \u00d6ffentlichkeit bestimmt zu sein scheint, sondern jene akademischen Mittelschichten erreicht werden sollen, mit denen in der Studie nicht selten hart ins Gericht gegangen wird. Nichtsdestotrotz erlaubt sie, in die Erfahrungswelt der Befragten einzutauchen. Es ist zu begr\u00fc\u00dfen \u2013 und nicht selbstverst\u00e4ndlich \u2013, dass die gesellschaftliche Rolle der Soziologie reflektiert wird und auch an die eigene Disziplin Anforderungen gestellt werden.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich ergeben sich\u00a0 Herausforderungen f\u00fcr eine sozialistische Politik, die Klassenstolz f\u00f6rdern sollte und damit auch die Hoffnung auf umfassende Ver\u00e4nderungen, die sich nicht innerhalb des Marktes einrichten und seine Mechanismen von Abwertung und Spaltung \u00fcbernehmen, sondern es mit ihm und den Ausbeutungsverh\u00e4ltnissen als solches aufnehmen, um die tats\u00e4chliche Demokratie- und\u00a0 Systemfrage zu stellen. Die Autoren warnen davor, sich auf Spaltungslinien und nationale Marktmechanismen einzulassen, weil dies der Rechten die T\u00fcr eher weiter \u00f6ffnet. Auch das ist in der derzeitigen Debatte in der Linken nicht oft genug zu wiederholen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"http:\/\/www.sozonline.de\/2018\/09\/arbeiterbewegung-von-rechts\/\"><em>sozonline.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 2. September 2018<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Violetta Bock. Was tun, wenn ein Kollege der AfD zugeneigt ist, oder gar ein Vertrauensmann oder Betriebsrat? Ist klare Kante in der Politik immer die richtige Option?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[25,87,39,26,76,11,4],"class_list":["post-3985","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","tag-arbeiterbewegung","tag-arbeitswelt","tag-deutschland","tag-gewerkschaften","tag-neue-rechte","tag-rassismus","tag-strategie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3985"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3985\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3986,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3985\/revisions\/3986"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3985"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3985"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}