{"id":4501,"date":"2018-11-28T17:24:35","date_gmt":"2018-11-28T15:24:35","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=4501"},"modified":"2018-11-28T17:24:35","modified_gmt":"2018-11-28T15:24:35","slug":"die-arbeiterinnenklasse-ein-zerbroeseltes-subjekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=4501","title":{"rendered":"Die ArbeiterInnenklasse \u2013 ein zerbr\u00f6seltes Subjekt?"},"content":{"rendered":"<p><em>Jakob Sch\u00e4fer. <\/em>Seit einigen Jahren wird wieder vermehrt \u00fcber die ArbeiterInnenklasse diskutiert. Nicht wirklich hilfreich allerdings sind dabei Betrachtungsweisen nach folgendem Muster: Von einer ArbeiterInnenklasse kann nur gesprochen<!--more--> werden, wenn sich die ArbeiterInnen als Klasse verstehen und sich im Kampf gegen das Kapital stellen.<\/p>\n<p><em>Erstens<\/em>\u00a0findet der Klassenkampf st\u00e4ndig statt, wenn auch haupts\u00e4chlich von oben. Auch wenn es betrieblich und \u00fcberbetrieblich keine gemeinsame Abwehrfront gibt, so finden doch selbst in der BRD an verschiedenen Stellen K\u00e4mpfe statt, von Halberg-Guss \u00fcber Amazon bis zu den Unikliniken Essen und D\u00fcsseldorf. Wenn der gemeinsame Kampf von unten das entscheidende Kriterium ist, dann schwankt \u2013 zumindest im Abstand von einigen Jahren \u2013 die Gr\u00f6\u00dfe der ArbeiterInnenklasse. Demnach w\u00e4re die so definierte Klasse in den letzten Jahren z.B. in Frankreich bedeutsam geschrumpft, obwohl die Zahl der Lohnabh\u00e4ngigen gestiegen ist.<\/p>\n<p><em>Zweitens<\/em>, und das ist politisch bedeutsamer: Wenn wir nicht die objektive Interessenlage der lohnabh\u00e4ngigen Bev\u00f6lkerung als Ausgangspunkt nehmen, dann stellen wir damit \u2013 gewollt und ungewollt \u2013 das Potential der ArbeiterInnenklasse und die Ver\u00e4nderlichkeit ihres Bewusstseinsstandes infrage.<\/p>\n<p>Nun wurde die ArbeiterInnenklasse in den letzten Jahrzehnten in vielf\u00e4ltiger Weise vertikal und horizontal fragmentiert; sie wurde durch den Einsatz ausl\u00e4ndischer EntsendearbeiterInnen segmentiert; mit Scheinselbst\u00e4ndigkeit und sonstigen Prekarisierungen (befristete Besch\u00e4ftigungen usw.) entstehen viele Abstufungen bei Einkommen und Arbeitsbedingungen usw. Nicht zuletzt die Verkleinerungen der Belegschaften hat die Kampfkraft der KollegInnen geschw\u00e4cht. Mit Sicherheit f\u00fchrt dies in vielen F\u00e4llen zu tiefgreifend empfundener Perspektivlosigkeit.<\/p>\n<p>Es stellen sich dennoch zwei zentrale Fragen, die n\u00e4her zu er\u00f6rtern sein werden: Hat damit die ArbeiterInnenklasse ihr gesellschaftsver\u00e4nderndes Potenzial verloren und kann sie sich nicht mehr als kampff\u00e4higes und kampfbereites Subjekt neu formieren? Und: Wenn dies grunds\u00e4tzlich weiterhin m\u00f6glich ist, wie k\u00f6nnen Prozesse zur Herausbildung einer breiten Kampffront gegen Kabinett und Kapital gef\u00f6rdert werden? Hier nun soll erst mal gekl\u00e4rt werden, \u00fcber wen wir eigentlich sprechen.<\/p>\n<p><strong>Wer ist die ArbeiterInnenklasse?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir an der revolution\u00e4r-marxistischen Tradition festhalten, bei der Definition einer Klasse von der\u00a0<em>Interessenlage<\/em>\u00a0auszugehen, dann sollten wir vier Ebenen im Auge haben:<\/p>\n<p>a.) Allen\u00a0<em>abh\u00e4ngig<\/em>\u00a0Besch\u00e4ftigten ist gemeinsam, dass sie dem Direktionsrecht der Firmen- oder Amtsleitung unterstehen. Das betrifft den Kollegen bei Opel genauso wie den M\u00fcllwerker eines st\u00e4dtischen Entsorgungsbetriebs oder die Pflegerin in einem Universit\u00e4tskrankenhaus. Zu dieser Fremdbestimmung f\u00fchrt Marx aus: \u00abDie verselbst\u00e4ndigte und entfremdete Gestalt, welche die kapitalistische Produktionsweise \u00fcberhaupt den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitsprodukt gegen\u00fcber dem Arbeiter gibt, entwickelt sich mit der Maschinerie zum vollst\u00e4ndigen Gegensatz.\u00bb (MEW 23:455.)<\/p>\n<p>Entfremdung ist nat\u00fcrlich nicht von der Ankettung an die Maschinerie abh\u00e4ngig. Sie tritt ein, wenn die Menschen nicht \u2013 gemeinsam mit anderen \u2013 dar\u00fcber bestimmen k\u00f6nnen, welche G\u00fcter oder Dienstleistungen sie produzieren, wie sie das tun usw.<\/p>\n<p>b.) Schon bei Marx geht es um den gesellschaftlichen Gesamtarbeiter und keineswegs nur um diejenigen, die in der materiellen Produktion ihre Arbeitskraft verkaufen. Ausschlaggebend f\u00fcr Marx ist die Verwertung des Kapitals, ganz gleich, wo dieses angelegt ist, ob im Bankgesch\u00e4ft, im Handel oder im Dienstleistungssektor.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sollte klar sein, dass den abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten im \u00d6ffentlichen Dienst keine andere Klassenlage zugeschrieben werden kann, nur weil der Dienstherr des Pflegeheims oder der M\u00fcllentsorgung eine staatliche (kommunale) Stelle ist. Dazu sind f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten im \u00d6D wie im \u00abPrivatsektor\u00bb die Unterschiede der Einkommen und Arbeitsbedingungen einfach zu unbedeutend. Da sind die Abstufungen zwischen den Arbeits- und Entlohnungsbedingungen eines Stammbesch\u00e4ftigen in der Autoindustrie und denen eines Leiharbeiters (in derselben Fabrik) viel gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<p>c.) Das dritte ganz wesentliche Kriterium ist die Abh\u00e4ngigkeit vom Verkauf der Ware Arbeitskraft. Es kann also nicht um das formale Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnis gehen, sondern einzig und allein darum, ob jemand auf das Anbieten seiner Ware Arbeitskraft (und sei es, um als Erwerbsloser Transferzahlungen zu erhalten) verzichten kann, ohne im Lebensstandard gewaltig abzusinken. Ein Manager, der mit einem Jahresgehalt von 2 Millionen Euro schon nach wenigen Jahren so viel auf die Seite legen konnte, dass er nicht mehr arbeiten muss, kann logischerweise nicht zur ArbeiterInnenklasse gerechnet werden. Auf der anderen Seite aber eine Trennung in der Klassenzugeh\u00f6rigkeit vornehmen zu wollen zwischen einem in der Industrie Besch\u00e4ftigten und einem beamteten Briefzusteller ist nicht nur eine formale Willk\u00fcrlichkeit (der Briefzusteller verdient weniger als viele abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigte in der Industrie), es wird auch der realen Ausbeutungssituation nicht gerecht, von der Entfremdung und anderen Faktoren ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>d.) F\u00fcr\u00a0<em>einen Teil<\/em>\u00a0der Erwerbst\u00e4tigen kommt ein weiteres wesentliches Moment zur Bestimmung ihrer Interessenlage hinzu: Wie stark sind ihre T\u00e4tigkeit und ihre Macht institutionell mit den Strukturen der b\u00fcrgerlichen Gesellschaftsordnung verbunden?<\/p>\n<p><strong>Welche Gr\u00f6\u00dfenordnung?<\/strong><\/p>\n<p>Wer ist nun konkret der ArbeiterInnenklasse zuzuordnen und von welchen Gr\u00f6\u00dfenordnungen sprechen wir in der Bundesrepublik? Wir gehen von einer Gesamtzahl der statistisch erfassten Erwerbst\u00e4tigen von 44,3 Mio. aus. Zusammen mit den in der Statistik erfassten 1,7 Mio. \u00abaktiv am Arbeitsmarkt verf\u00fcgbaren Erwerbspersonen\u00bb sind wir dann bei insgesamt 46 Mio. (Die unfreiwillig Teilzeitbesch\u00e4ftigten sind hier miterfasst, nicht aber die verdeckt Erwerbslosen, deren Zahl heute auf 1,5\u20132,5 Mio. gesch\u00e4tzt wird.)<\/p>\n<p>Zur ArbeiterInnenklasse geh\u00f6ren diejenigen, die nach den o.g. Kriterien abh\u00e4ngig besch\u00e4ftigt sind, kein Direktionsrecht aus\u00fcben und auch \u00fcber keine Leitungsfunktion oder Macht in staatlichen Stellen aus\u00fcben. So k\u00f6nnen ein Polizeipr\u00e4sident, ein Richter oder ein hoher Ministerialbeamter nicht als Teil der ArbeiterInnenklasse angesehen werden. Auf der anderen Seite sind Scheinselbst\u00e4ndige selbstverst\u00e4ndlich Teil der ArbeiterInnenklasse. Nicht dazu geh\u00f6ren aber diejenigen, die mit ihrem Kleinbetrieb ein ausk\u00f6mmliches Einkommen erzielen und materiell wie politisch\u00a0<em>andere<\/em>\u00a0Interessen haben als z.B. die bei ihnen abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten. Zu diesen \u00abKleinb\u00fcrgern\u00bb geh\u00f6ren die Gro\u00dfbauern genauso wie die Zahn\u00e4rzte oder der Handwerker, der zehn Gesellen angestellt hat, dessen L\u00f6hne er niedrig halten will.<\/p>\n<p>Die Zahl der wirklich Selbst\u00e4ndigen unter den Erwerbspersonen \u2013 also derjenigen mit anderen Klasseninteressen als jenen der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten und Erwerbslosen \u2013 hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht nennenswert ver\u00e4ndert. Sie schwankt zwischen 4 und 4,3 Millionen.<\/p>\n<p>Die Zahl der traditionellen Freiberufler (\u00c4rzte usw.) stieg 2018 auf 1,4 Mio. Es ist nicht ganz einfach, eine klare Grenze zu ziehen, ab welchem Einkommen und ab welcher institutionellen Sicherheit (bzw. Unabh\u00e4ngigkeit) ein(e) Selbst\u00e4ndige(r) nicht durch andere (bzw. die wirtschaftlichen Strukturen) fremdbestimmt ist und gleichzeitig so gut leben kann, dass wir bei ihm\/ihr von anderen Klasseninteressen sprechen k\u00f6nnen. Hier m\u00f6gen unterschiedliche Ma\u00dfst\u00e4be angelegt werden. Die Kriterien \u00abEntfremdung\u00bb (wer hat das Direktionsrecht?) und materielle Lage sind immer\u00a0<em>im Zusammenhang<\/em>\u00a0zu sehen.<\/p>\n<p>Zu denjenigen, die faktisch nicht auf den Verkauf ihrer Arbeitskraft angewiesen sind, geh\u00f6ren vor allem die gut bezahlten Manager, obwohl sie formal den Status von Besch\u00e4ftigten haben. Von den 3,9 Mio. \u00abF\u00fchrungskr\u00e4ften\u00bb d\u00fcrfte nach vorsichtigen Sch\u00e4tzungen etwa eine halbe Million dazu geh\u00f6ren. Sie bilden einen Teil der mehr als 19000 Einkommensmillion\u00e4re (andere Einkommensquellen sind Immobilienbesitz, Firmenanteile usw.). Ebenso wenig abh\u00e4ngig besch\u00e4ftigt sind all jene, die genug geerbt haben (bzw. Aufsichtsratstantiemen beziehen) und gleichzeitig woanders noch in gut dotierter Stellung arbeiten. (Die gut 1,3 Mio. Verm\u00f6gensmillion\u00e4re bleiben bei der Betrachtung der Erwerbst\u00e4tigen unber\u00fccksichtigt.)<\/p>\n<p>Neben der H\u00f6he der Eink\u00fcnfte und der Zugeh\u00f6rigkeit zum \u00abgesellschaftlichen Gesamtarbeiter\u00bb ist noch die Frage der institutionellen Machtposition (in der Regel verbunden mit starker Besch\u00e4ftigungsabsicherung) zu ber\u00fccksichtigen. So sind die h\u00f6heren Beamten<em>\u00a0nicht<\/em>\u00a0in der Lage eines Lohnabh\u00e4ngigen. Als grobe Anhaltspunkte k\u00f6nnen die oberen Besoldungsstufen dienen, also in etwa: ab A16; ab B2; ab R2; teilweise W2 (mindestens aber W3).<\/p>\n<p>Zusammen mit einem Teil der Soldaten (vornehmlich den Offizieren) sind dies im Bund ca. 150000; in den L\u00e4ndern ca. 120000; in den Kommunen ca. 80000; bei den Sozialversicherungen weniger als 5000. Zusammen sind das deutlich weniger als eine halbe Million Besch\u00e4ftigte dieser Art, die also nicht zur ArbeiterInnenklasse zu rechnen sind.<\/p>\n<p>Wenn wir zusammenrechnen, kommen wir auf ca. 3 Mio. (maximal 4 Mio.). erwerbst\u00e4tige B\u00fcrgerInnen und Kleinb\u00fcrgerInnen. (Hierzu z\u00e4hlen nicht die Scheinselbst\u00e4ndigen, zu denen die meisten der 2,31 Mio. Soloselbst\u00e4ndigen geh\u00f6ren).<\/p>\n<p>Somit geh\u00f6ren von den genannten 46 Mio. Erwerbst\u00e4tigen und Erwerbslosen mindestens 91 Prozent zur Klasse der Lohnabh\u00e4ngigen (zum \u00abgesellschaftlichen Gesamtarbeiter\u00bb), also zu den Menschen, die gezwungen sind, ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Mit anderen Abgrenzungen bei Managern, hohen Beamten oder den Selbst\u00e4ndigen mag man im Extremfall auf 85 respektive auf 94 Prozent kommen, aber insgesamt ist dies die Gr\u00f6\u00dfenordnung.<\/p>\n<p><strong>Disparate Lebenslagen<\/strong><\/p>\n<p>Ganz ohne Zweifel sind die unmittelbarsten Interessenlagen der abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten extrem unterschiedlich, je nachdem ob sie zur Stammbelegschaft eines Gro\u00dfbetriebs geh\u00f6ren oder ob sie prek\u00e4r besch\u00e4ftigt sind, vielleicht ohne Papiere usw. Auch die Selbsteinsch\u00e4tzungen liegen weit auseinander. Die spannende und k\u00fcnftig zu er\u00f6rternde Frage lautet: Was sind die gemeinsamen Grundinteressen und damit die potenziell einigenden Momente? Und: Mit welchen Hebeln, mit welchen Instrumenten der gewerkschaftlichen und politischen Arbeit und mit welchem Programm (mit welchen Losungen) kann das gemeinsame Ziehen an einem Strang bef\u00f6rdert werden?<\/p>\n<p>Hier nur als Stichwort, was an anderer Stelle detaillierter zu entwickeln sein wird: Es geht um die Ausarbeitung von eing\u00e4ngigen, \u00fcberzeugenden Argumentationen, die deutlich machen, wo die gemeinsamen Interessen liegen und wie auch heute eine andere Welt durchsetzbar ist, allerdings nur im gemeinsamen Kampf. Voraussetzung ist:<\/p>\n<p>\u2013 gewerkschaftliche und politische Organisierung und Selbstt\u00e4tigkeit der Lohnabh\u00e4ngigen. Beispiel: umfassender Kampf f\u00fcr eine Arbeitszeitverk\u00fcrzung in gro\u00dfen Schritten bei vollem Entgelt- und Personalausgleich;<\/p>\n<p>\u2013 politische Unabh\u00e4ngigkeit der Organisierten;<\/p>\n<p>\u2013 Kampf f\u00fcr eine \u00f6kologische Zukunft (gemeinsam mit UmweltaktivistInnen f\u00fcr den Ausstieg aus der Kohle, aus der Autogesellschaft usw.) und Nutzung aller Momente, die zu einer Politisierung und Aktivierung aller Betroffenen beitragen k\u00f6nnen;<\/p>\n<p>\u2013 aktive internationale Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"http:\/\/www.sozonline.de\/2018\/11\/die-arbeiterinnenklasse-ein-zerbroeseltes-subjekt\/\"><em>sozonline.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 28. November 2018<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jakob Sch\u00e4fer. Seit einigen Jahren wird wieder vermehrt \u00fcber die ArbeiterInnenklasse diskutiert. 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