{"id":4859,"date":"2019-01-28T09:07:28","date_gmt":"2019-01-28T07:07:28","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=4859"},"modified":"2019-01-28T09:07:28","modified_gmt":"2019-01-28T07:07:28","slug":"streik-in-den-mexikanischen-maquiladoras-wird-robuster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=4859","title":{"rendered":"Streik in den mexikanischen Maquiladoras wird robuster"},"content":{"rendered":"<p><em>Andrea Lobo.\u00a0<\/em><strong>Im mexikanischen Matamoros haben zehntausende Maquiladora-Arbeiter nach zwei Wochen spontaner Streiks ihren Arbeitskampf noch ausgeweitet. Die Maquiladoras sind Montagebetriebe in Nordmexiko,<!--more--> in denen schlecht bezahlte Arbeiter haupts\u00e4chlich f\u00fcr den Export in die USA schuften.<\/strong><\/p>\n<p>Am Freitag, den 25. Januar begann um 14 Uhr ein offiziell genehmigter Streik. Die Gewerkschaft sah sich letzte Woche gezwungen, den Streik offiziell auszurufen, nachdem sich die Arbeiter der Anweisung, zur\u00fcck an die Arbeit zu gehen, widersetzt hatten. Kurz nach 14 Uhr hissten die Arbeiter \u00fcberall in der Stadt die rot-schwarzen Fahnen an den Werkstoren, die traditionell einen Streik ank\u00fcndigen. Sie feierten den offiziellen Streikbeginn und nahmen Videos f\u00fcr die sozialen Netzwerke auf. Begeistert str\u00f6mten ihre Kollegen, die bisher noch gearbeitet hatten, aus den Fabriken.<\/p>\n<p>In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, kurz vor Mitternacht, hatten sich vier Maquiladoras (Polytech, CTS, Core und AFX) bereit erkl\u00e4rt, die L\u00f6hne um zwanzig Prozent zu erh\u00f6hen und einen Bonus von 1.700 Dollar auszuzahlen, wie es die Arbeiter gefordert hatten.<\/p>\n<p>Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Unternehmen verweigerte jedoch alle Zugest\u00e4ndnisse, weil sie bef\u00fcrchten, dass sie damit die Arbeiter in ganz Mexiko und weltweit ermutigen w\u00fcrden, ebenfalls gegen ihre gekauften Gewerkschaften zu rebellieren und eine Massenbewegung der Arbeiterklasse f\u00fcr soziale Gleichheit aufzubauen. Stattdessen versuchten sie, die Arbeiter mit viel zu geringen Boni zu locken, oder drohten mit der Verlegung von Maschinen, mit Werksschlie\u00dfungen, Massenentlassungen und Strafverfahren gegen aufm\u00fcpfige Arbeiter.<\/p>\n<p>Die Arbeiter berichten immer neue Einzelheiten dar\u00fcber, wie sie mit dem Aufbau unabh\u00e4ngiger Streikkomitees begonnen haben. Ein Arbeiter aus einem Autoteilewerk von Autoliv, bei dem der spontane Streik begonnen hatte, erkl\u00e4rte der\u00a0<em>WSWS<\/em>, dass sie am 12. Januar ein von der Gewerkschaft unabh\u00e4ngiges Komitee von f\u00fcnf Arbeitern gew\u00e4hlt h\u00e4tten, um den Streik zu organisieren. Die Arbeiter hatten festgestellt, dass die Gewerkschaft und das Management zusammenarbeiteten, um ihnen die Boni und Lohnerh\u00f6hungen, die ihnen schon versprochen waren, vorzuenthalten. Da beschlossen sie, \u201ef\u00fcr unsere Rechte und das, was uns zusteht, zu k\u00e4mpfen\u201c.<\/p>\n<p>Der Arbeiter sagte: \u201eDiese unabh\u00e4ngigen Komitees werden daf\u00fcr sorgen, dass die Gewerkschaft und die Unternehmen nicht mehr hinter unserem R\u00fccken Deals aushandeln. Das sind Arbeiter, die uns erkl\u00e4ren, was gesagt und beschlossen wurde. Ich glaube wirklich, dass die unabh\u00e4ngigen Komitees viel n\u00fctzlicher sind als die Gewerkschaften, denn wir fragen uns: \u201aSo sieht der Vorschlag aus, was machen wir nun?\u2018 Die Gewerkschaft hat uns das nie gefragt.\u201c<\/p>\n<p>Eine Arbeiterin bei dem Autozulieferer Fisher Dynamics berichtete, wie sich ihre Maquiladora am 15. Januar dem Streik angeschlossen hatte: \u201eWir diskutierten unter uns Kollegen: \u2018Wir arbeiten uns kaputt. Die Arbeitszeiten sind zu lang, es gibt zu viel Druck von der Gewerkschaft, die Gewerkschaftsdelegierten sind immer auf der Seite des Unternehmens und nie auf der Seite der Arbeiter. Au\u00dferdem wollen wir auch den Bonus von 1.700 Dollar und die zwanzigprozentige Lohnerh\u00f6hung haben \u2026 Dann sagten zwei von ihnen: \u2018Wir haben das doch alle satt, nicht wahr? Schaut euch an, was in den anderen Werken passiert, ich glaube, wir k\u00f6nnen gewinnen. Wir m\u00fcssen was dagegen unternehmen!\u201c<\/p>\n<p>Die Konzerne und die Gewerkschaften f\u00fcrchten die wachsende St\u00e4rke dieser Komitees und haben in den letzten Tagen eine \u201estaatliche Intervention\u201c angefordert. Am Freitag um 13 Uhr fand eine Pressekonferenz statt, an der der Staatssekret\u00e4r im Arbeitsministerium, Alfredo Dominguez Marrufo, und der Vertreter des Bundesstaats Tamaulipas bei der Bundesregierung, Jos\u00e9 Ram\u00f3n G\u00f3mez Leal, auftraten. Letzterer wurde von Pr\u00e4sident Andres Manuel L\u00f3pez Obrador (AMLO) pers\u00f6nlich geschickt. Diese Politiker forderten die Arbeiter auf, einen \u201eAufschub von zehn Tagen oder mehr\u201c f\u00fcr weitere Verhandlungen zu akzeptieren, um \u201eeinen Streik zu vermeiden, der unerwartete Folgen haben k\u00f6nnte\u201c.<\/p>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass die Streikposten bereits jetzt von schwer bewaffneten Marinesoldaten und der Polizei bedroht werden, m\u00fcssen die Arbeiter diese Warnung als ernste Drohung der AMLO-Regierung auffassen. Berichten zufolge haben sie zu Beginn der dritten Streikwoche bereits mit dem Aufbau von Selbstverteidigungsnetzwerken zu ihrem Schutz begonnen.<\/p>\n<p>Am Donnerstag wurde die Schlie\u00dfung eines Werkes angek\u00fcndigt, durch die 1.700 Arbeiter und ihre Familien kein Einkommen mehr h\u00e4tten. Am Freitag sperrten das Management und die Gewerkschaften in etwa einem Dutzend Werken die Arbeiter ein und weigerten sich, den Beginn des \u201eoffiziellen\u201c Streiks anzuerkennen. Einige von ihnen legten den Arbeitern illegale Dokumente des Schlichtungsrates von Matamoros vor, um sie dazu zu bringen, an ihren Arbeitspl\u00e4tzen zu bleiben. Gewerkschaftsfunktion\u00e4re behaupteten, ihnen seien \u201edie H\u00e4nde gebunden\u201c, und verteidigten die Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig haben Autoarbeiter aus den USA und Kanada gegen\u00fcber dem\u00a0<em>WSWS Autoworker Newsletter<\/em>\u00a0best\u00e4tigt, dass der Streik Engp\u00e4sse bei Autoteilen in der ganzen Industrie ausl\u00f6st.<\/p>\n<p>Am Freitag warnte die Handelskammer in Matamoros die Regierungsbeh\u00f6rden, der Streik werde die Wirtschaft der Stadt etwas \u00fcber sechs Millionen Dollar pro Monat kosten. Allerdings meldete der Verband der Maquiladoras von Matamoros nach der ersten Streikwoche, dass die Unternehmen bereits mehr als 100 Millionen Dollar verloren h\u00e4tten. Kommentatoren wiesen darauf hin, dass sich die Kosten f\u00fcr die Boni und Lohnerh\u00f6hungen f\u00fcr das ganze Jahr auf weniger als 200 Millionen Dollar belaufen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Diese Zahlen verdeutlichen, welche enormen Profite die transnationalen Konzerne aus den Arbeitern herauspressen. Die Regierung l\u00e4sst es zu, dass riesige Steuergeschenke \u00fcber hunderte Millionen in die Taschen ihrer Vorst\u00e4nde und Finanzinvestoren flie\u00dfen, w\u00e4hrend jeder Widerstand mit Polizeistaatsma\u00dfnahmen unterdr\u00fcckt wird.<\/p>\n<p>Der streikende Arbeiter Bernardo erz\u00e4hlte der\u00a0<em>WSWS<\/em>: \u201eDie Konzerne verlieren mehr als das, was wir von ihnen wollen. Das sagt mir, dass sie uns bezahlen k\u00f6nnen, aber die Arbeiter einfach im Elend halten wollen.\u201c Er warnte seine Kollegen au\u00dferdem: \u201eEs ist fast sicher, dass die Bundesregierung uns verraten wird. Und wenn sie das Milit\u00e4r gegen uns einsetzt, wird die Lage ungem\u00fctlich. Eine Intervention der Bundesregierung gegen uns wird eine Revolution rechtfertigen.\u201c Er sprach sich f\u00fcr einen Generalstreik in ganz Nordamerika gegen die Drohungen der Konzerne und der Regierung aus: \u201eDas w\u00e4re ein schwerer Schlag gegen die Konzerne.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die internationalen Medien den Streik in Matamoros fast vollst\u00e4ndig totschweigen, setzt die Trump-Regierung in den USA ihre anti-mexikanische rassistische Demagogie fort. Die kanadischen und amerikanischen Gewerkschaften setzen die gleichen Taktiken ein und arbeiten mit Hochdruck daran, die wachsende Solidarit\u00e4t zwischen Arbeitern in ganz Nordamerika zu untergraben.<\/p>\n<p>Der Vorsitzende der kanadischen Autoarbeitergewerkschaft Unifor Jerry Dias rief am Freitagmorgen in einer Pressekonferenz zum Boykott von General Motors-Autos auf, die in Mexiko gebaut werden. Dabei handelt es sich um einen offenen Angriff auf mexikanische Autoarbeiter, der in Mexiko und ganz Nordamerika zu Arbeitsplatzverlusten f\u00fchren wird. GM erkl\u00e4rte an, dass in Ontario (Kanada) \u201emehr als 60 Autozulieferer mit der Produktion in Mexiko zusammenarbeiten\u201c.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Nationalismus der Gewerkschaften fordern die Arbeiter in den USA und Kanada eine internationale Antwort auf die Krise des kapitalistischen Systems. Ein Autoarbeiter in Oshawa (Kanada) warf Dias in einem Interview mit dem\u00a0<em>WSWS Autoworker Newsletter<\/em>\u00a0vor, er \u201everbreitet Hass und Ablehnung gegen\u00fcber Mexikanern\u201c.<\/p>\n<p>Weiter erkl\u00e4rte der Arbeiter: \u201eEs ist offensichtlich, dass er diese Spaltung f\u00f6rdert, damit wir ihre Sache nicht unterst\u00fctzen. Die Konzerne, Gewerkschaften und Medien zeigen, was sie wirklich sind! Je mehr sich der Streik in Mexiko ausbreitet, desto mehr entlarvt das ihre korrupten Absichten.\u201c<\/p>\n<p>Am 16. Januar traf die Arbeitsrechtlerin Susana Prieto in Matamoros ein. Sie ist eine Aktivistin der Bewegung f\u00fcr Nationale Erneuerung (Morena), der auch Pr\u00e4sident Obrador (AMLO) angeh\u00f6rt. Offensichtlich kam sie mit dem klaren Auftrag der Regierung, in den Streik einzugreifen. Anfangs gelang es ihr, das Vertrauen der Arbeiter zu gewinnen, indem sie Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Streik heuchelte und vorgab, den Hass der Arbeiter auf das Management und die verr\u00e4terischen Gewerkschaften zu teilen.<\/p>\n<p>Sie versuchte jedoch, die unabh\u00e4ngige Initiative der Arbeiter zu ersticken und f\u00fcr Verwirrung zu sorgen, als sie den Arbeitern erkl\u00e4rte, es sei zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt unm\u00f6glich, auf die Gewerkschaften zu verzichten. Sie verbreitete die Illusion \u00fcber eine m\u00f6gliche \u201estaatliche Intervention\u201c zugunsten der Arbeiter. Letztendlich ging es ihr nur darum, die Arbeit der Basiskomitees zu behindern. Aber die Aktionskomitees sind demokratisch gew\u00e4hlt, sie kommunizieren mit den Kollegen und stimmen sich gemeinsam \u00fcber alle Schritte ab.<\/p>\n<p>Am Freitagmorgen rief Susana Prieto die Arbeiter auf, sie sollten die Unternehmen nicht hindern, vor dem \u201eoffiziellen\u201c Streikbeginn Maschinen abzubauen. Au\u00dferdem schlug sie vor, eine Verschiebung des Streiks zu akzeptieren, wenn die Gewerkschaft das f\u00fcr n\u00f6tig halte. Prieto beschwor die Arbeiter: \u201eJetzt ist nicht die Zeit, gegen eure Gewerkschaftsdelegierten zu k\u00e4mpfen.\u201c Den skeptischen Arbeitern versuchte sie weiszumachen: \u201eDie Gewerkschaftsdelegierten sind nur Arbeiter wie ihr, mit der Lizenz, euch zu repr\u00e4sentieren.\u201c<\/p>\n<p>Die Arbeiter m\u00fcssen Prietos Vorschlag, auf die korrupte Gewerkschaftsb\u00fcrokratie und die kapitalistische AMLO-Regierung zu vertrauen, zur\u00fcckweisen. Deren einzige Reaktion auf die Gefahr f\u00fcr ihre kapitalistischen Interessen wird die gewaltsame Unterdr\u00fcckung der Arbeiter sein.<\/p>\n<p>Stattdessen m\u00fcssen die Arbeiter in Matamoros durch den Aufbau von Streikkomitees ihre unabh\u00e4ngige St\u00e4rke weiter entwickeln. Die Arbeiter haben die Initiative ergriffen, und ihr Streik ersch\u00fcttert die gesamte nordamerikanische Autoindustrie. Sie k\u00f6nnen ihre St\u00e4rke ausbauen, wenn sie als n\u00e4chstes ein stadtweites Streikkomitee aus Vertretern aller Werke aufbauen und so die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber den Kampf \u00fcbernehmen. Gleichzeitig sollten sie an ihre Klassenbr\u00fcder- und Schwestern in den USA, Kanada und weltweit appellieren.<\/p>\n<p><em>Alle Arbeiter, die eine gemeinsame internationale Strategie entwickeln wollen, sollten uns unter der E-Mailadresse\u00a0<\/em><a href=\"mailto:autoworkers@wsws.org\"><strong><em>autoworkers@wsws.org<\/em><\/strong><\/a><em>, \u00fcber unsere\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/wsws.org\"><strong><em>Facebook-Seite<\/em><\/strong><\/a><em>\u00a0oder \u00fcber die\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/www.gleichheit.de\/service\/kontakt\/\"><strong><em>Kontaktliste<\/em><\/strong><\/a><em>\u00a0der Sozialistischen Gleichheitspartei (SGP) kontaktieren.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2019\/01\/28\/mata-j28.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 28. Januar 2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andrea Lobo.\u00a0Im mexikanischen Matamoros haben zehntausende Maquiladora-Arbeiter nach zwei Wochen spontaner Streiks ihren Arbeitskampf noch ausgeweitet. Die Maquiladoras sind Montagebetriebe in Nordmexiko,<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[25,29,87,18,71,46,17],"class_list":["post-4859","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kampagnen","tag-arbeiterbewegung","tag-arbeitskaempfe","tag-arbeitswelt","tag-imperialismus","tag-lateinamerika","tag-usa","tag-widerstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4859","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4859"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4859\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4860,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4859\/revisions\/4860"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4859"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4859"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4859"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}